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DFB-Pokal: Sand und Freiburg hoffen auf Pokal-Coup

Von am 2. April 2016 – 16.14 Uhr 1 Kommentar

Am Sonntag, 3. April, stehen die beiden Halbfinalspiele im DFB-Pokal auf dem Programm. Dabei hoffen der SC Sand und der SC Freiburg, den Favoriten FC Bayern München und VfL Wolfsburg ein Schnippchen schlagen zu können.

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Dabei reist Bundesliga-Tabellenführer FC Bayern München zu Überraschungsteam SC Sand in die Ortenau (ab 12 Uhr live in BR und SWR).

Erlebnis Köln

„Ich will das unbedingt erleben“, hofft Bayern Münchens norwegische Abwehrspielerin Nora Holstad auf den Einzug ins Finale von Köln am 21. Mai. „Wenn wir eine konzentrierte Leistung abrufen, werden wir das auch schaffen!“

Gewarnt vor Sand

Und Holstad erklärt weiter: „Wir würden einen großen Fehler machen, wenn wir Sand unterschätzen. Nicht ohne Grund stehen sie ja schon fast die gesamte Saison über im oberen Drittel der Tabelle. Da ist auf jeden Fall Qualität vorhanden. Wir sind also gewarnt.“ Nach wie vor fehlen werden den Münchnerinnen am Sonntag Lena Lotzen, Sarah Romert, Katharina Baunach, Laura Feiersinger und Vanessa Bürki.

Alles ist möglich

Sands Trainer Alexander Fischinger ist trotz der Niederlage in der Liga gegen den VfL Wolfsburg von den Chancen seines Teams überzeugt. „Die Generalprobe gegen den VfL hat mir gezeigt, dass meine Mannschaft bereit ist. Wenn wir die Fehler abstellen können und genauso engagiert spielen, dann ist alles möglich.“

Jubel des SC Sand

Kann der SC Sand auch im DFB-Pokal überraschen? © Marion Kehren / girlsplay.de

Mit Vetterlein und Damnjanovic

Die zuletzt verletzte Laura Vetterlein konnte diese Woche fast alle Trainingseinheiten mitmachen und wird wie Jovana Damnjanovic, die nach einer Muskelverletzung gegen Wolfsburg ausgewechselt wurde, mit im Kader stehen.

Wolfsburg favorisiert

Im zweiten Halbfinale stehen sich ab 14 Uhr (live auf NDR) der VfL Wolfsburg und der SC Freiburg gegenüber. Die Freiburgerinnen stehen zum vierten Mal in Folge im Halbfinale, doch noch nie hat es zum Finaleinzug gereicht.

Freiburg will Negativserie beenden

Freiburgs Trainer Jens Scheuer hofft, dass seine Elf die Negativserie von drei Niederlagen in Folge beenden kann. „Ich sehe, dass die Mannschaft dabei ist, aus ihrem kleinen Tief herauszuklettern, sich wieder Selbstvertrauen zu erarbeiten. Das Pflänzchen wächst wieder!“ Dabei ist er überzeugt, dass seine Elf reif für eine Pokal-Überraschung ist.

Wieder mit Gwinn und Minge

„Wir fahren natürlich als Außenseiter dorthin, aber dadurch auch ohne jeglichen Druck.“ Es komme darauf an, „das Spiel möglichst lange offen zu halten.“ Mit dabei sind auch wieder die U17-Nationalspielerinnen Giulia Gwinn und Janina Minge, die zuletzt in der Liga fehlten.

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

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