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Champions League: Wolfsburg und Frankfurt auf Halbfinalkurs

Von am 24. März 2016 – 8.19 Uhr 23 Kommentare

In den Viertelfinal-Hinspielen der UEFA Women´s Champions League haben sich der VfL Wolfsburg und der 1. FFC Frankfurt durch Erfolge eine gute Ausgangsposition für das Erreichen des Halbfinales geschaffen.

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Erfolgreich verlief das Champions-League-Debüt für Frankfurts Trainer Matt Ross. Der 1. FFC Frankfurt kam beim FC Rosengård vor 2 447 Zuschauern zu einem hart erkämpften 1:0 (0:0)-Auswärtssieg. Dzsenifer Marozsán verwandelte in der 71. Minute einen Handelfmeter, den Lina Nilsson nach einer Hereingabe von Kathy Hendrich verschuldet hatte.

Marozsán trifft vom Punkt und ist für Rückspiel gesperrt

Marozsán kassierte in der Schlussphase eine Gelbe Karte, die eine Sperre für das Rückspiel nach sich zieht. Jackie Groenen hatte nach einer Stunde Pech bei einem Pfostentreffer, Frankfurt in der Schlussphase aber auch die nötige Portion Glück, Hendrich klärte in der 89. Minute einen Kopfball von Gaëlle Enganamouit auf der Linie.

Enges Duell auf Augenhöhe

FFC-Trainer Matt Ross erklärte: „Es war ein enges Spiel zweier Mannschaften, zwischen denen es keinen großen Qualitätsunterschied gibt. Wir sind auch in dieser wichtigen Partie unserer Philosophie treu geblieben und haben so gespielt, wie sich unser Team wohlfühlt. Im Rückspiel werden die Karten neu gemischt und wir wissen selbst nur zu gut, wir schnell sich die Dinge im Fußball ändern können. Von daher werden wir in Frankfurt keinesfalls den Fehler machen, das Ergebnis nur zu verwalten.“

Jubel des VfL Wolfsburg

Wolfsburgs Torschützin Tessa Wullaert (li.) und ihre Teamkolleginnen hatten Grund zum Jubeln © foto2press / Michael Täger


Brescia-Bollwerk hält eine halbe Stunde

Der VfL Wolfsburg gewann im vor 1 549 Zuschauern heimischen AOK-Stadion mit 3:0 (1:0) gegen den ACF Brescia.. Tessa Wullaert mit einem präzisen Distanzschuss (32.), Alex Popp (52.) nach Hereingabe von Lara Dickenmann und Caroline Hansen, die einen Schnitzer der Brescia-Abwehr eiskalt verwertete (61.), bescherten den Wolfsburgerinnen eine komfortable Ausgangsposition, die bei konsequenter Chancenverwertung noch höher hätte ausfallen können.

Positives Fazit trotz mangelnder Chancenverwertung

Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann meinte nach der Partie: „Mit der Chancenverwertung bin ich heute nicht zufrieden, wir hätten deutlich mehr Tore erzielen müssen. Gerade in den englischen Wochen, wo man alle drei Tage ein Spiel hat, wäre es besser, solche Kräfte zu sparen. Trotzdem haben wir uns mit dem 3:0 eine sehr, sehr gute Ausgangsposition geschaffen und unser Ziel für dieses Spiel somit erreicht. Deswegen fällt das Fazit von meiner Seite insgesamt auch absolut positiv aus.“

Lyon lässt es krachen

In den beiden anderen Viertelfinal-Hinspielen trennten sich der FC Barcelona und Paris Saint-Germain vor 8 369 Zuschauern mit 0:0. Eine Demonstration seiner Klasse zeigte Olympique Lyon beim 9:1 (4:1)-Erfolg gegen Slavia Prag. 11 732 Zuschauer sahen Treffer von Louisa Necib (18.), Eugénie Le Sommer (24.), Ada Hegerberg (35., 86.), Griedge M’Bock Bathy (39., 53.), Amel Majri (56.) und Camille Abily (64., 80.). Für die Gäste erzielte Kateřina Svitková den Ehrentreffer (42.).

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

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23 Kommentare »

  • never-rest sagt:

    Im Großen und Ganzen eine gute Vorstellung der Wölfinnen, wenn auch nicht alles Gold war. So fremdelte Goeßling anfangs doch erheblich in ihrer neuen Rolle. Auch den Luxus der leichtfertig vergebenen Torchancen wird sich WOB z.B. gegen PSG und Lyon nicht erlauben können.

    Aber zum Positiven. Das beste Spiel von Simic beim VfL, das ich bisher gesehen haben. Sehr quirlig, immer unterwegs, gute Ideen und Pässe, sogar mit einem Tor hätte es beinahe geklappt. Auch die nimmermüde und omnipräsente Bussaglia hat einen starken Auftritt hingelegt.

    Im Angriff hat mir T. Wullaert am besten gefallen: Gute Technik, ballsicher und mit einem sehr guten Schuss (genauso wie Hansen, mit der sie auch prächtig harmoniert) ausgestattet.

    Auch wenn die Abwehr nur selten richtig gefordert wurde, freut mich der gelungene Einsatz von J. Wedemeyer. Sie sollte regelmäßig Einsatzzeiten bekommen, um sie langsam an das Top-Niveau heran zu führen. Fischer wird auch nicht ewig bei WOB spielen, abgesehen von immer möglichen Verletzungen der Stamm IV. Schließlich ist Goeßling in der Innverteidigung für mich nur eine Notlösung.

    Auch der 1FFC ist auf einen guten Weg, hat aber mit Rosengard den stärkeren Gegner. Dies verspricht auch für das Rückspiel trotz des knappen Auswärtserfolgs noch genug Spannung, zumal dann Maroszan gesperrt ist.

    (6)
  • Jennifer sagt:

    Das waren wirklich zwei langweilige Topp-Spiele, haben mich nicht vom Hocker gerissen. Diese vielen Fehlpässe, so viel Unvermögen auf einmal … Aber das darf man hier ja nicht schreiben …

    (-4)
  • F.B. sagt:

    @never-rest: Ich sehe das z.T. etwas anders als du. Die Rolle, die Lena Gößling im Moment spielt, finde ich gar nicht so schlecht. Bei eigenem Ballbesitz spielt sie ja im Prinzip so, als würde sie auf der Sechs spielen, d.h. sie ist zwischen der Innenverteidigung (Wedemeyer und Peter) postiert und verteilt von dort aus die Bälle. Im Großen und Ganzen hat das auch sehr gut funktioniert, sie war auch wieder sehr passsicher, nur ab der ca. 70 Minuten hatte sie ein paar Fehlpässe drin. Was definitiv noch fein justiert werden muss, ist das Zusammenspiel zwischen der Dreierkette und den beiden Sechsern. So ist in der 11. Minute eine große Chance für Brescia entstanden, weil Gößling und Peter eine Spielerin doppelten und dahinter niemand abgesichert hat. Das ist dann auch das Problem, wenn man eine Julia Simic auf der Sechs spielen lässt, für die Defensivarbeit ein Fremdwort ist.

    Was Elise Bussaglia betrifft, teile ich deinen Eindruck nicht, das war auch gestern wieder ein ganz schwacher, vor allem offensiv völlig wirkungsloser Auftritt. Wobei man durch den Ausfall von Vanessa Bernauer zurzeit auch keine Alternative auf dieser Position hat.

    Offensiv hat mir auch Tessa Wullaert am besten gefallen und es ist auch schön, dass Alex Popp mal wieder getroffen hat. Seit der Länderspielpause werden definitiv mehr Chancen herausgespielt, auch wenn die Verwertung gestern natürlich nicht optimal war. Insgesamt muss man aber auch sagen, dass der Gegner in der Bundesliga gegen den Abstieg spielen würde. Am Sonntag gegen Sand wird es eine andere Nummer, da wird sich dann zeigen, ob die Mannschaft stabiler ist als in der Vorrunde.

    (1)
  • Altwolf sagt:

    Im Wesentlichen habe ich das Spiel der Wölfinnen so gesehen, wie es @never-rest schon beschrieben hat.
    Die Überraschung sicherlich bei der Aufstellung der Ersatz N.Fischers, offenbar aufgrund e. Migräneanfalles, durch J.Wedemeyer.Sie hat diese „Feuertaufe“ mit Bravour bestanden, wirkte sicher,mit gutem Paßspiel und auch situativ auf der Höhe,als sie im 16er noch den Schuß abblocken konnte, den L.Gößling durch ihre mehrfach unkonzentrierten Pässe u.Vertändelungen d.Balles eingeleitet hatte.
    Lena wirkte insbes. in d.2.Hz häufiger unkonzentriert mit Risikopässen, als ob ihr die IV-Position mit der Aufgabe das Spiel von hinten zu eröffnen auf Dauer zu „langweilig“ schien.

    Durch Lenas zurückgezogene Position, wie auch schon gegen den 1.FFC scheint J.Simic „aufzublühen“,denn sie machte gestern ihr bestes Spiel, wie sie auch gegen Frankfurt schon das zeigte,was man eigentlich von ihr seit der Verpflichtung erwartete. Sie war omnipräsent, einsatzfreudig u. laufstark und konnte gerade auch in der 2.HZ das Spiel in der Offensive gut verlagern und auch ordnen.

    Mit mehr defensiven Aufgaben konnte dies auch E.Bussaglia zeigen.

    Vorne überzeugte T.Wullaert durch spieltechnisches Verständnis, gute Präsenz und immer aktiv im Pressing, während bei C.Hansen in diesem Spiel die letzten Pässe und Zuspiele häufiger nicht ankamen, hätte A.Popp gerade in HZ1 bei mehr Konzentration 2-3 Tore machen können u. eigentlich machen müssen, trotz der 5er-Kette und gut agierenden Torfrau der Italienerinnen.

    Obwohl R.Bachmann ein ordentlich-unauffälliges Spiel der 1.HZ zeigte, blieb sie etwas überraschend f. Z.Jakabfi in der Kabine, was wohl auch Ärger bei ihr hervorrief, wie man später erfuhr.

    Hatte Brescia in den ersten 30 Min. noch gut dagegenhalten und mit 2 gut vorgetragenen schnellen Kontern auch für Gefahr sorgen können,ließen die Kräfte, insbes. auch nach dem 1:0 Rückstand und der ständigen Defensivarbeit zunehmend nach.

    Die Torfrau, die RAV (3) und die offensive 10 gefielen mir bei Brescia am Besten.

    Auch wenn der ACF Brescia über das ganze Spiel gesehen nicht auf Augenhöhe agierte, waren doch die herausgespielten Möglichkeiten der Wölfinnen sehr gut entwickelt, nur die schon länger bestehende schwache Chanchenverwertung ist ein großes Manko dieses Teams.

    (6)
  • tavalisk sagt:

    @Jennifer: „Aber das darf man hier ja nicht schreiben…“

    Du beweist doch gerade das Gegenteil.

    (10)
  • Altwolf sagt:

    @Jennifer.

    ? Wenn es dein Eindruck ist, warum solltest Du es hier nicht schreiben können ?
    Um deine Beurteilung zu verstehen, solltest Du deine Eindrücke jedoch etwas detailierter bzw. konkreter beschreiben, wen oder was du dabei genau meinst, was zu diesem Eindruck führt.

    (5)
  • holly sagt:

    naja man hat schon gleich am Anfang gemerkt das es im Laufe des Spiels für Wob besser laufen wird. Weil Brescia dann irgendwann die Luft ausgeht. Aber langweilig/herzinfarkt gefahr war immer bei den Wob Chancen vorhanden. Der Sieg hätte deutlich höher ausfallen müssen.
    Rosengaard war die erwartete Enttäuschung. sie haben zwar viele gute Einzelspielerinnen, aber kein Team. Ihnen geht es so wie PSG.
    Daran ändert auch nichts das sie bisher nur 3 Pokalspiele hatten.
    Frankfurt hat das gespielt was zu erwarten war von ihnen, ob das reicht fürs HF wird man sehen wie sich der FFC in dem nächsten Heimspiel präsentiert

    (4)
  • FrankE sagt:

    1.549 Zuschauer im AOK Stadion? Im Fernsehen klang es nicht nach 1.549 und sah auch nicht so aus. War jemand im Stadion und kann diese Zahl bestätigen?

    (-1)
  • Detlef sagt:

    Erwarteter Pflichtsieg für die Wölfinnen!!!
    Das wird auch imm Rückspiel kein wirkliches Problem mehr!!!

    Anders sieht es da für Mainhatten aus, die diesmal den wesentlich schwereren Brocken zugelost bekamen!!!
    1:0 in Malmö…..das ist sicher nicht schlecht, aber noch lange nicht die nächste Runde!!!
    Den Unterschied machte bisher lediglich ein Handelfmeter aus!!!
    Die Frankfurter Abwehr ist in der Liga nur Mittelmaß, und für europäische Aufgaben längst nicht ausreichend!!!
    Man darf Rosengard noch nicht abschreiben!!!
    Ich erwarte jedenfalls einen heißen Tanz im Brentanobad!!!

    @FrankE,
    1549 Zuschauer ist für Wolfsburger Verhältnisse gar nicht mal schlecht, wenn man Mittwoch Abend gegen einen No-Name-Gegner spielt!!!
    In die neue AOK-Arena gehen etwas über 5000 Leute rein!!!
    Da bleiben bei 1549 natürlich noch viele Plätze frei!!!
    Und für Lautstärke sind WOB-Fans ja auch nicht wirklich berüchtigt!!!

    (-1)
  • Altwolf sagt:

    @FrankE.

    Die Zahl ist schon korrekt. Problem ist die Aufstellung der Kameras, wobei die Führungskamera auf der Haupttribüne plaziert ist und somit meist die gegenüberliegende Tribüne mit dem Wölfinen-Fanclub zeigt.
    Nur die 2.Kamera auf der Nordtribüne könnte die recht gut gefüllte Haupttribüne zeigen. Trotzdem hätten es doch noch etwas mehr Zuschauer sein dürfen. Jedoch finden derzeit zu viele sportliche „Highlights“, wie CL der Männer und Frauen, sowie die Playoffs der DEL in WOB statt.

    (4)
  • FFFan sagt:

    „Wir sind auch in dieser wichtigen Partie unserer Philosophie treu geblieben und haben so gespielt, wie sich unser Team wohlfühlt.“ (Matt Ross)

    Also lange Bälle und ‚Gebolze‘?

    Aber beim Gegner sah es ja nicht besser aus. Überraschend war die fünfmalige Weltfußballerin Marta überhaupt kein ‚Faktor‘. Zwischendurch kam mir sogar der Gedanke, dass Rosengard ohne sie womöglich sogar stärker wäre. Dann könnte die Brasilianerin wenigstens nicht immer N.Andonova die Freistöße wegnehmen… 😉

    @ holly:
    „Rosengaard war die erwartete Enttäuschung.“

    Dieses Paradoxon solltest du dir einrahmen! 😀

    (0)
  • Altwolf sagt:

    So ganz überraschend kommt es nicht,dass beim Spiel Rosengaard gegen d. 1.FFC eher ein Kampfspiel, denn spielerische Highlights zu sehen war. Auch bei den Spielen gegen die Wölfinnen brachte Rosengaard eher ein Kampfspiel ein und auch da blieben weitestgehendst spielerische Momente insbes. beim Spiel in Malmö, damals auf einem „besseren Acker“, jetzt auf Kunstrasen, auf der Strecke.

    Spielerische Möglichkeiten kommen meist erst zustande, wenn das jeweilige Mittelfeld das „Kommando“ übernehmen kann, von Kontern mal abgesehen. Beide Teams haben sich hauptsächlich im MF bekämpft und durch ständig wechselnden Ballbesitz auch kaum Spielfluß aufkommen lassen.
    Dies sicherlich auch der Grund, warum weder Marta noch Maro irgendwie besonders durch technische Feinheiten glänzen konnten.

    Das man dann mit langen Bällen das umkämpfte MF zu übergehen versucht, war sicherlich eine Möglichkeit zum Erfolg zu kommen, jedoch konnten die Bälle dann kaum von den eigenen Spielerinnen gehalten werden, auch wenn sich Rosengaards Mittelstürmerin dabei „händeringend“ besonderer Mittel bediente und gerne auch von der Schiri auf diese „Fehlinterpretationen“ hätte aufmerksam gemacht werden müssen.

    Auch ich sehe noch einen völlig offenen Ausgang für das Weiterkommen, da bei dieser „Spielart“ auf beiden Seiten Einzelleistungen und der „glückliche bzw. unglückliche“ Zufall das Spiel entscheiden kann.

    (11)
  • bale sagt:

    finde die Zuschauer zahlen bei den anderen:) saugut! 8000 bzw.11.000 wow.ab der nächsten runde werden die spiele richtig spannend.

    (4)
  • dummkopf/football-women.com sagt:

    Frankfurt hat nach der Katastrophen-Halbzeit in Wob eine überfällige Reaktion gezeigt. Erstens spielte Groenen im zentralen MF. Die ist zwar als 6 auch nicht ideal, aber taktisch eine ganz andere Klasse als Maroszan oder Bartusiak. Zweitens machte nicht nur sie mehr Löcher zu sondern achtete man insgesamt mehr auf Kompaktheit und man sah zB auch bei Maro viel energischeres Spiel gegen den Ball als noch am So. Sie stürmte ja ab und zu regelrecht auf die ballbesitzende Rose los. Am So liess sie sich da ja eher verschlafen in der Simic-Szene schon mal auf einem Bierdeckel ausspielen.

    (-1)
  • spoonman sagt:

    Während das Rückspiel Frankfurt – Rosengard am Mittwoch um 18 Uhr live auf Eurosport gezeigt wird, habe ich für Brescia – Wolfsburg (20:30 Uhr) noch keinen Hinweis auf eine Übertragung gefunden.

    Kann man evtl. mit einem Livestream auf ndr.de rechnen?

    (1)
  • enthusio sagt:

    @spoonman:

    Ich rechne mit einer Liveübertragung auf Eurosport, denn so wurde es auf der Homepage der Wölfinnen veröffentlicht.

    (1)
  • FFFan sagt:

    @ spoonman:
    „Kann man evtl. mit einem Livestream auf ndr.de rechnen?“

    Wohl kaum. Wenn überhaupt, wird man bei einem italienischen Sender fündig…

    (0)
  • Detlef sagt:

    Das Rückspiel der Wölfinnen ist total uninteressant, da mit dem 3:0 schon alle Messen gesungen sind!!!
    Eurosport wird spannendere Wettkämpfe zeigen wollen!!!
    In Italy sind alle Sportsender gebührenpflichtig!!!
    Wer zahlt schon für so einen Langweiler???

    Kellermann wird\muß die Stammkräfte schonen, und der zweiten Reihe eine Bewährungschance geben!!!
    Und selbst die ist mehr als ausreichend, um dort zu gewinnen!!!

    Der CL-Knaller findet in Frankfurt statt!!!
    Rosengard ist für mich eigentlich der Favorit, und muß nun einem Rückstand hinterherlaufen!!!
    Wenn Marta und Co richtig ins Laufen kommen, hat Mainhatten nix entgegenzusetzen!!!

    (-9)
  • Ralligen sagt:

    Rai Sport 1+2 30.03.16
    Calcio: Champions League Femminile :
    Quarti di Finale Brescia – Wolfsburg
    In onda: 20:20 – 22:45Durata:
    145 minuti

    http://www.rai.it/dl/rai/guidaProgrammi.html?refresh_ce

    (3)
  • holly sagt:

    naja ob das ein Knaller wird, muss sich noch zeigen. Also am Donnerstag war das mehr Kampf und Krampf wie Knaller

    (0)
  • spoonman sagt:

    @Ralligen: Danke!

    @enthusio: Auf der Eurosport-Website wird noch nichts angekündigt, und Eurosport 1 hat am Mittwoch ab 20 Uhr die Eiskunstlauf-WM (live) im Programm. Insofern bin ich da skeptisch.

    Aber da in Italien die öffentlich-rechtliche RAI überträgt, wäre es für NDR oder Eurosport wohl zumindest nicht allzu kompliziert, noch kurzfristig Rechte zu erwerben.

    (1)
  • bale sagt:

    danke rallingen.ein 3-0. oder ein 2-0=2-3 kann schiefgehen:) das ist fussball

    (1)
  • F.B. sagt:

    Danke ebenfalls an Rallingen für den Tipp. Wenn Brescia nicht noch kurzfristig den englischen Nationaltrainer verpflichtet, sollte auch nichts mehr schiefgehen;-)
    Ich denke auch, dass man da auf einigen Positionen rotieren wird, wobei es in der Defensive jetzt gar nicht so viele Alternativen gibt. Hoffentlich kommt Luisa Wensing endlich zu ihrem Saisondebüt und es würde mich auch freuen, wenn Joelle Wedemeyer eine weitere Chance erhält. Vielleicht gibt man ja Lena Gößling mal eine Pause, dann müssten aber noch Nilla Fischer und Babett Peter spielen. Auch auf der Doppel-Sechs gibt es zurzeit nicht wirklich Alternativen auf der Bank. Alex Popp wurde gerade nach 12 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt, da kann man davon ausgehen, das sie am Mittwoch nicht spielt. Caro Hansen und Lara Dickenmann werden höchstwahrscheinlich auch geschont. Vielleicht erhält ja Eva Pajor mal einen Startelfeinsatz, Isabel Kerschowski sollte auch mal wieder dran sein. Das sollte dann genug Qualität sein, um ein ähnliches Ergebnis wie im Hinspiel zu erzielen.

    (4)

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