Bayern, Wolfsburg und Frankfurt siegen

Von am 13. Dezember 2015 – 16.42 Uhr 23 Kommentare

Das Spitzentrio hat sich am elften Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga mit klaren Auswärtssiegen schadlos gehalten. Auch Potsdam, Sand und Freiburg gewannen ihre Partien.

Tabellenführer FC Bayern München war beim 3:1 (2:0)-Auswärtssieg auch von der TSG 1899 Hoffenheim nicht zu stoppen, die Münchnerinnen feierten den zehnten Saisonsieg im elften Spiel. Sara Däbritz (14., 90.+3) und Melanie Leupolz (20.) sorgten mit ihren Treffern für einen klaren Erfolg, für die Gastgeberinnen war Nicole Billa (83.) erfolgreich.

Wolfsburg lässt nichts anbrennen
Auch der Tabellenzweite VfL Wolfsburg löste seine Auswärtsaufgabe beim 1. FC Köln mit einem 3:0 (1:0)-Sieg fehlerlos. Caroline Graham Hansen erzielte kurz vor der Pause die Führung (40.), Elise Bussaglia (74.) und Isabel Kerschowski (82.) schraubten das Ergebnis in die Höhe.

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Frankfurt souverän
Wenig Mühe hatte auch der 1. FFC Frankfurt beim 4:0 (2:0)-Auswärtssieg gegen Bayer 04 Leverkusen. Mandy Islacker (27.) und Kerstin Garefrekes (39.) trafen in der ersten Halbzeit, die Ex-Leverkusenerinnen Kathy Hendrich (87.) und Bella Linden (88.) sorgten für den Endstand.

Sara Däbritz jubelt

Sara Däbritz (2. v. li.) bejubelt mit ihren Teamkolleginnen einen ihrer beiden Treffer © foto2press / Oliver Zimmermann

Potsdams Aufwärtstrend hält an
Weiter Boden gut machte der 1. FFC Turbine Potsdam durch einen 4:0 (2:0)-Heimsieg gegen den SV Werder Bremen. Tore von Svenja Huth (8.), Viktoria Schwalm (37.), Lia Wälti (57.) und Laura Lindner (90.+1) beförderten Turbine auf den sechsten Tabellenplatz.

Freiburg schiebt sich auf Platz 4
Neuer Tabellenvierter ist der SC Freiburg nach einem 3:0 (1:0)-Auswärtssieg bei der SGS Essen. Hasret Kayikci (45.+2) in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sowie Giulia Gwinn (68.) und Sandra Starke (75.) ließen die Elf aus dem Breisgau jubeln.

Sand gewinnt wieder gegen Jena
Nach dem Erfolg im DFB-Pokal verpasste der SC Sand dem FF USV Jena auch in der Liga eine Niederlage. Beim 2:1 (1:1) gingen die Gäste zwar durch Amber Hearn in Führung (18.), doch Jovana Damnjanovic (33.) und Jana Vojtekova mit einem verwandelten Elfmeter (71.) drehten die Partie zugunsten der Gastgeberinnen.

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Tabelle Frauen-Bundesliga

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

23 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    Ich glaube schon, dass bei Essen die „jungen Wilden“ genügend Einsatzzeit bekommen, wenn sie ausreichend Leistung bringen. Jana Feldkamp ist dafür doch das beste Beispiel.

    Das Problem bei Essen ist, dass sie eigentlich nur zwei gute Stürmerinnen haben, die das Tor treffen: Charline Hartmann und Lea Schüller. Die eine war gestern bekanntlich gesperrt, die andere hatte eine gute Torchance, die Benkarth aber vereiteln konnte.

    Als Manko sehe ich, dass Essens Mittelfeld – Dallmann und Ando vor allem, aber auch Doorsoun, Lehmann (z.Zt. verletzt) und (sofern sie spielt) Freutel – zu wenig Torgefahr erzeugen. Gäbe es nicht die kopfballstarke Innenverteidigerin Brüggemann und auch die vor dem Tor kaltschnäuzige Gidion, wäre es um Essens Torquote noch schlechter bestellt.

    Ich bleibe deshalb dabei: Charline Hartmann ist bei Essen unersetzlich und eine Lebensversicherung gegen die Abstiegszone. Auch Lea Schüller zeigt ohne Frage sehr gute Ansätze, sie ist Essens Zukunft. Dagegen hat mich die U-19/U-20- Nationalspielerin Madeline Gier als Alternative im Angriff in den vielen Spielen, die ich gesehen habe, überhaupt noch nicht überzeugen können. Gleiches gilt für Neuzugang Kirsten Nesse, von der ich mir auch mehr versprochen habe, die allerdings in den bisherigen Spielen (aus welchen Gründen auch immer) auch kaum zum Zuge kommt.

    Es wäre daher bei diesem vorhandenen spielerischen Potential vermessen, von einem besseren Tabellenplatz als Platz 5 zu träumen. Auch ein guter Trainer wie Markus Högner, der mangels Essener Finanzkraft mit dem Kader vorlieb nehmen muss, den ihm Willi Wißing zur Verfügung stellen kann und der deshalb zahlreiche junge Spielerinnen an das Bundesliganiveau heranführt, kann schließlich nicht zaubern.

    @Cujo31:

    Mir ist auch nicht klar, warum trotz Hartmanns Sperre Schüller so lange auf der Bank saß.

    Deinen letzten Satz solltest Du aber erläutern, den verstehe ich nicht.

    (6)
  • annanass sagt:

    @enthusio
    es liegt nicht an „nur 2 Vollstreckerinnen“, ich mache eine etwas andere Beobachtung: wir sind schlicht und einfach manchmal viel zu langsam auf dem Platz unterwegs.Es gibt viel zu wenig Zug nach vorn,Spielaufbau oft nur breit ohne Raumgewinn , Ballannahme im Stehen.Ballannahme 6er oft mit Laufrichtung eigenes Tor und kaum offensiv-häufig geht die Kugel an den Passgeber zurück.Das ist viel zu langsam,da hat sich jeder Gegner formiert.Freiburg viel! laufbereiter und schnörkellos.Aber wir können das besser: Feldkamp,Doorsun,Gideon,Dallmann ,die alle können es besser und schneller.Also:lag es an der Strategie?Oder waren einige schlicht körperlich ausgebrannt?Zu Hause muss man den Gegner über 90 Minuten unter Druck setzen wollen,verlieren geht-aber nicht im Dauerlauf Tempo und nicht ohne dass es lauter wird auf dem Platz.

    (3)
  • Detlef sagt:

    @Dori,
    Du hast natürlich völlig Recht, daß man nicht immer zwei Spiele miteinander vergleichen kann!!!
    Deshalb stand hinter meinem nicht ganz ernstzunehmenden Vergleich auch ein ;)!!!
    Den scheinen aber auch andere User hier übersehen zu haben!!!

    Bremen hatte unter der Woche keinen Reisestreß, Sonntag dagegen schon!!!
    Und der Substanzverlust durch die Verlängerung war ihnen gegen Ende auch anzusehen!!!

    @holly,
    Gegentore sind sowohl im Pokal, als auch in der Liga nicht sehr gefragt!!!
    Deine Argumentation ist da nicht schlüssig!!!
    Angeblich hat der Pokal ja seine ganz eigenen Gesetze, aber eigentlich versucht man doch immer hinten zu Null zu spielen!!!
    Für mich hat Bremen hinten recht gut gestanden, und somit eine noch höhere Niederlage abgewendet!!!

    @Frau Fußball,

    Ließ Dir bitte mein ersten Beitrag gut durch, da stehen durchaus Kritikpunkte an unserer Mannschaft!!!
    Der Elfer von ULLA war zwar nicht sehr scharf, dafür gut platziert in der linken unteren Ecke!!!
    Die Torhüterin hat darauf spekuliert, und ihn so stark gehalten!!!
    Wäre sie nach rechts gesprungen oder in der Mitte stehen geblieben, wär der Ball reingegangen!!!
    Die Chance stand also 66,666% zu 33,333% das er reingeht!!! 😉

    Meine Pause ist vorbei,mehr zum Spiel heute Abend!!!

    (0)
  • Antje L. sagt:

    Also ehrlich Detlef, der Schuss von Ulla Draws ging dahin, wo die Torhüterin hinsprang und nicht andersherum. So sah es zumindest von meiner Position, unmittelbar rechts neben/hinter dem Tor, aus. Dazu brauchte man noch nicht einmal eine Zeitlupe, denn von Schnelligkeit kann man bei dem verwandelten Nicht-Tor wohl kaum reden. Das war nix.
    Mir und meinen Begleitungen fiel auch auf, dass Mauro (weil hier die Frage nach Mauro aufkam), die mich bisher nicht überzeugen konnte, ganz deutlich und wiederholt von ihren unmittelbaren Mitspielerinnen ignoriert worden ist. Besonders S. Huth hatte sie kaum eines Blickes gewürdigt. Nicht mal bei den üblichen Danksagungen oder Handzeichen, die sich oft gezeigt werden, wenn eine Flanke oder Zuspiel erfolgt war. Es kam nie zu einer der sonst gewohnten Gesten des Zunickens, des Daumens hoch oder des Blickkontaktes, den aber Mauro immer wieder suchte. Da war pure Nichtbeachtung.
    Diese Beobachtung forderte von uns eine genauere Betrachtung der Spielweise von Mauro. Zumindest für die zweite Spielhälfte war das möglich. Wir mussten feststellen, dass Mauros Zuspiele doch intelligenter sind, als sie manchmal von der Ferne her wirken. Ziemlich offensichtlich stimmte das Vertrauen untereinander nicht (da beziehe ich jetzt auch Meister ein), es fehlte die Harmonie, die Chemie, oder wie auch immer man es nennen möchte.
    Ich hoffe nur, dass es ein Tagesereignis war, und dass sich da keine persönlichen Diskrepanzen aufbauen, die das Team nun wirklich nicht gebrauchen kann. Ich auch nicht, denn es macht gerade wieder viel Spaß, den Turbinen zuzuschauen. Und die neue Zusammensetzung mit den jungen und den neuen Spielerinnen gefällt mir zunehmend. Und wenn Mauro ihre etwas gehemmte Spielweise bald ablegen kann, mehr Biss zeigt, dann wird sie auch wie Meister, Schwalm und Huth, wie beim vergangenen 11. Spieltag gezeigt, zukünftig glänzen können.

    (14)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    2 Kriterien sollte ein Elfer schon erfüllen, um als unhaltbar durchzugehen:
    – scharf getreten und
    – plaziert geschossen
    Beide Kriterien konnte Draws nicht umsetzen, zumal der Ball auch nicht flach, sondern halbmeterhoch ins Tor sollte, was eine zusätzliche ungünstige Voraussetzung für das Erzielen eines Tores ist!
    Bei mir müßte Ulla 11er üben oder eine Andere muss die Verantwortung übernehmen, z.B. Lia Wälti.
    Die 11er von Theresa Panfill sollte sich Ulla mal anschauen, da kann sie sich was abgucken!

    (3)
  • DAWIDenko sagt:

    Ich konnte das Spiel leider nicht sehen am Sonntag.
    VOn daher allen Schreibenden vielen Dank für ihre Impessionen.
    Es freut mich das Wiebke Meister und Victoria Krug eine gute Partie gezeigt haben.
    Über Wiebke habe ich mich ja schon voll des Lobes geäußert.
    Krug gefiel mir in den letzten Spielen auch bei der klaren Pokal-Niederlage gegen WOB sehr gut.
    Wolfsburg kam eigentlich meistens immer gefährlich über die andere Seite.
    Krug wirkt trotz ihrer Jungend und der wenigen Bulli-Erfahrung erstaunlich sicher.
    Sie hat sicherlich nicht so komplexe Aufgaben wie andere, aber sie sichert ihre Seite gut ab. Tolles Stellungspsiel und kaum nennwwerte Fehler.

    Irgendwie hat die Situation im Kader auch etwas gutes, da anders als noch in den letzten Jahren wieder mehr Talente aus den eigenen Reihen sich in die Mannschaft spielen können und Svenja Huth ist richtig gut angekommen und für mich neben Tabbi, Lia schon eine Führungsspielerin geworden 🙂

    Ich bin jedenfalls gespannt, wenn die ein oder andere jetzt noch verletzte Spielerin zurückkehrt.
    Mit Verstärkungen in der Winterpause hätte ich so meine Probleme. Außer wenn sich die Verletzungssituation nicht ähnlich prekär bleibt.
    Toppspielerinnen werden nun nicht nach Potsdam kommen und warscheinlich würde Potsdam für die Spielerinnen nur eine Durchgangsstation bleiben, ähnlich wie in den letzten Jahren.
    Ich denke auch nicht, dass man mit dem Kader so wie jetzt oder ggf. Neuverpflichtungen die Potsdam bekommen könnte, ein Durchmarsch in Richtung PLatz 2 noch möglich ist.
    Das sollte man nach Siegen gegen Köln und Bremen nun nicht erwarten.
    Ein 4. Platz am Ende der Siason wäre wirklich das höchste und in Anbetracht des schlechten Starts und der großen Verletzungssituation ein Riesenerfolg.

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  • Detlef sagt:

    @Antje,
    Ich habe mir ULLAs Elfer noch einmal genau angesehen, und Du hattest Recht!!!
    Martens bewegt sich ziemlich zeitig Richtung linke Ecke!!!
    Ob ULLA dies für eine Täuschung hielt, oder sie die Werderschlußfrau gar nicht erst beobachtete, geht aus der Zusammenfassung nicht hervor!!!
    Auf jeden Fall hätte er reingehen müssen, aber das weiß die Rostockerin ja selber!!!

    Deine Beobachtung von ILA MAURO und deren Interaktion mit den Mitspielerinnen finde ich schon interessant!!!
    Mir ist nichts dergleichen aufgefallen, auch nicht beim mehrfachen ansehen der DFB-TV-Bilder!!!
    Aber ich glaube so etwas können auch nur Frauen während eines Matches wahrnehmen, wir Männer sind da zu sehr vom Spiel abgelenkt, denn wir sind ja nicht multitaskfähig!!! 😉
    Ich hoffe natürlich sehr, daß Du Dich geirrt hast, denn wie Du schon richtig geschrieben hast, können wir Mobbing jetzt als Allerletztes gebrauchen!!! 🙁

    Zu ILAs Leistung muß ich erfreut feststellen, daß sie wohl so langsam den Dreh rausbekommt!!!
    Natürlich ist der Italienerin noch sehr viel mißlungen, sie hat wieder etliche Bälle verloren, und ihre Zweikampfwerte sind auch noch steigerungsfähig!!!
    Aber im Moment ist das leichter zu erklären als noch zu Beginn der Saison!!!

    Sie hat ja jetzt lange gefehlt, und muß erst wieder die Bindung zum Team finden!!!
    Und die feine Vorarbeit zu SVENJAs 1:0 war doch schon mal eine tolle Aktion von ihr, die ihr Selbstvertrauen steigern sollte!!!
    Auch sonst schien sie mir (@Frau Fußball) Sonntag mehr ins Mannschaftsspiel eingebunden gewesen als noch am Mittwoch, wo sie mir oft wie das fünfte Rad am Wagen vorkam!!!
    Die Außen müssen sie immer wieder mit Flanken füttern, damit ihre Kopfballstärke endlich wieder zum Vorschein kommt!!!

    Ähnliches gilt auch für JOLA SIWINSKA!!!
    Für mich ist sie in der offensiveren Position im Moment besser aufgehoben!!!
    Sie war auf dem rechten Flügel ziemlich aktiv, auch wenn ihre Flanken noch präziser kommen müssen!!!
    Aber sie hatte die Woche mit einer Erkältung zu kämpfen, und wohl auch nicht richtig trainieren können!!!
    Auch sie hat eine tolle Vorlage zum 3:0 von LIA gegeben!!!
    Ich hätte ihr das Tor aber auch selbst sehr gegönnt!!! 😉

    Frau Fußball schrieb;
    „Klar war Werder noch geschlaucht vom Mittwochabendspiel, hatten sie doch eine deutlich längere Hin- und Rückfahrt nach und von München bzw. Potsdam.“

    Werder Bremen hatte Mittwoch ein Heimspiel!!!

    Frau Fußball schrieb;
    „Auch Deine Rückbesinnung auf gegnerische Torchancen ist bedenklich, denn selbst der Kommentar nebst dazugehörigen Szenen, zeigen das Gegenteil!“

    OK, die ist mir tatsächlich entgangen, war aber auch kein Problem für LISA!!!

    Frau Fußball schrieb;
    „Die massig versiebten TP-Torszenen a la BVB sind zum Haareraufen, sind aber oftmals Ergebnis von Hektik und Unkonzentriertheiten, wo diese gar nicht nötig wären. Mehr Ruhe und Besonnenheit am Ball, beim Spielaufbau etc., gerade bei einer bereits deutlichen Führung, sind doch nicht zu viel verlangt, oder?“

    Stimmt, zum Haareraufen war mir am Sonntag öfters!!!
    Aber bitte denke dran, daß Hektik und Unkonzentriertheit oft mit Unerfahrenheit einhergehen, ältere und erfahrenere Spielerinnen sind meist ruhiger, besonnener und abgezockter!!!
    Wir haben zur Zeit sehr viele Azubinen im Kader, deren Ausbildung zur Topfußballerin noch im vollen Gang ist!!!
    Von einem Lehrling darf und kann man eben nicht das Gleiche verlangen und erwarten wie von einem Gesellen!!! 😉

    Natürlich sind diese „Facharbeiterinnen“ nun ganz besonders gefordert, denn die „Stifte“ schauen ihnen ganz besonders auf die Füße!!!
    Da war ULLAs Elfer nun leider wirklich kein gutes Lehrbeispiel!!!

    Aber auf den letzten Leistungen läßt sich wirklich aufbauen, auch wenn wir (@OrbisJack) von Perfektion natürlich noch sehr weit entfernt sind!!!
    Die zeigt mM nach keine Mannschaft in der Bundesliga, auch nicht die Bayern-Ladies!!!

    Es macht endlich wieder richtig Spaß den TURBINEN zuzusehen, was lange nicht der Fall war!!! 🙂
    Die Berichte von OrbisJack aus dem KARLI zeigen dies sehr anschaulich!!! 🙂
    Vom „TURBINE-Hasser“, der bereits unseren sicheren Abstieg vorrausgesagt hatte, mutierte er mittlerweile zum „TURBINE-Bewunderer“, dem beim Stadionaufenthalt offensichtlich schon der „TURBINE-VIRUS“ gepackt hat!!!
    Wahrscheinlich ist er bald (vielleicht schon nächsten Sonntag) glühender TURBINE-Fan!!! 🙂

    Eine Kritik muß ich hier noch loswerden, und zwar die schlechte Zuschauerkulisse am letzten Sonntag im KARLI!!!
    Die 1520 Leute unter der Woche fand ich noch OK!!!
    Aber am gewohnten Wochentag, zur gewohnten Anstoßzeit nur knapp über 1100 Zuschauer, daß ist für Potsdamer Verhältnisse sehr mager und bedenklich!!! 🙁
    Weder schlechtes Wetter, noch mehrere Weihnachtsmärkte oder ein weniger attraktiver Gegner sind da eine berechtigte Entschuldigung!!!
    Ich hoffe am Sonntag knacken wir wieder die 2000!!!

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  • enthusio sagt:

    Essens Trainer Markus Högner ist mit der Hinrunde seiner Mannschaft sehr zufrieden.

    http://www.reviersport.de/320242—sgs-essen-hoegner-gibt-sein-okay-zur-hinrunde.html

    Interessant dabei:

    Essen erreichte wie schon in der Hinrunde 2014/15 nach fünf Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen 16 Punkte (bei einem etwas schlechterem Torverhältnis als im Vorjahr), das reichte diesmal aber nur für Platz 7 (Vorjahr: Platz 5).

    Gegen die vier „großen“ Vereine gab es erneut 3 Niederlagen und 1 Unentschieden, allerdings mußte Essen diese Spiele in der Hinrunde der aktuellen Saison alle auswärts bestreiten.

    Im Vorjahr gab es in den 6 Heimspielen der Hinrunde nur einen einzigen Sieg, in dieser Saison immerhin vier Siege.

    Fazit: Der Abstand zu den „großen“ Mannschaften konnte nicht verringert werden. (Auch Potsdam dürfte am Saisonende wieder deutlich vor Essen liegen).
    Es bleibt für Essen unverändert spannend im Kampf um den 5. Platz mit Freiburg, Sand und Hoffenheim.
    Mit dem Abstiegskampf hat Essen auch weiterhin nichts zu tun.

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