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Potsdam überrascht Wolfsburg, Bayern zieht davon

Von am 6. Dezember 2015 – 16.34 Uhr 36 Kommentare

Am 10. Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga hat der 1. FFC Turbine Potsdam überraschend trotz eines Halbzeitrückstands beim VfL Wolfsburg gewonnen. Nutznießer ist der FC Bayern München.

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Die Potsdamerinnen gewannen in Wolfsburg mit 5:2 (1:2) und setzten damit ein kräftiges Ausrufezeichen. Die starke Svenja Huth brachte die Gäste in Führung (23.), doch noch vor der Pause drehten Lara Dickenmann (34.) und Caroline Hansen (44.) die Partie zugunsten der Gastgeberinnen. Doch was dann in der zweiten Halbzeit passierte, hätten wohl nur die wenigsten vermutet.

Potsdam bärenstark
Mit einem Doppelschlag durch Steffi Draws (48.) und Tabea Kemme (49.) ging Potsdam wieder in Führung und Wolfsburg fand nicht mehr richtig in die Partie. Die eingewechselte Marina Makanza (72.) und erneut Huth (88.) sorgten den überraschenden Turbine-Erfolg. Bereits am Mittwoch stehen sich beide Teams in Potsdam im DFB-Pokal-Viertelfinale erneut gegenüber.

Bayern baut Tabellenführung aus
Nutznießer des Wolfsburger Ausrutschers war Tabellenführer FC Bayern München, der sein Heimspiel gegen die SGS Essen mit 2:1 (1:0) gewann. Caroline Abbé sorgte per Kopf für die frühe Führung (6.), Nina Brüggemann gelang zu Beginn der zweiten Halbzeit der Ausgleich (49.). Und die Bayern-Fans brauchten Geduld, ehe Sara Däbritz mit einem Distanzschuss den Erfolg perfekt machte (88.).

Svenja Huth im Duell mit Lena Goeßling

Svenja Huth (li.) im Duell mit Lena Goeßling © foto2press / Michael Täger

Huth ist happy, Goeßling geknickt
Svenja Huth erklärte nach der Partie: „Wir sind sehr gut als Team aufgetreten und hatten uns einiges vorgenommen. Wir haben auch schon eine sehr gute erste Halbzeit gespielt und konnten zum Glück direkt nach der Pause nachlegen. Ich bin froh, dass ich meinen Teil dazu betragen konnte.“ Lena Goeßling meinte: „Wir haben individuelle Fehler begangen und Potsdam hat den spritzigeren Eindruck gemacht. Das ist unerklärlich und mir fehlen die Worte, dass wir die 2:1-Führung aus der Hand gegeben haben.“

Frankfurt und Köln siegen mit neuen Trainern
Bereits am Vormittag gewann der 1. FFC Frankfurt unter dem neuen Trainer-Duo Matt Ross und Kai Rennich mit 2:0 (2:0) gegen den SC Sand. Dzsenifer Marozsán (39.) und Mandy Islacker (45.) erzielten die Treffer. Seinen ersten Saisonsieg feierte der 1. FC Köln mit einem 2:0 (2:0)-Auswärtssieg beim FF USV Jena. Lise Overgaard Munk (4.) und Anna Gerhardt (9.) erzielten die frühen Tore und bescherten dem neuen Trainer Marcus Kühn einen Einstand nach Maß.

Freiburg zerlegt Leverkusen
Der SC Freiburg kam zu einem 6:1 (3:0)-Kantersieg gegen Bayer 04 Leverkusen. Giulia Gwinn (18.), Sandra Starke (31.) und Sarah Puntigam (36.) trafen bereits vor der Pause. Hasret Kayikci (72.), Cinzia Zehnder (81.) und erneut Kayikci (90.+1) erzielten drei weitere Treffer für die Freiburgerinnen, für Leverkusen traf Marisa Ewers per Elfmeter (79.).

Hoffenheim siegt klar
Ebenfalls zu einem klaren Erfolg kam die TSG 1899 Hoffenheim, die bei Aufsteiger SV Werder Bremen mit 4:0 (2:0) gewann. Martina Moser (21.), Theresa Betz (41.), Emily Evels (52.) und Lina Bürger (79.) erzielten die Tore.



Tabelle Frauen-Bundesliga

PlatzTeamSpieleSUNToreTordifferenzPunkte
1FC Bayern München22183147:8+3957
2VfL Wolfsburg22152556:22+3447
31. FFC Frankfurt22151649:25+2446
4SC Freiburg2295838:24+1432
5SGS Essen221021039:37+232
6FF USV Jena2294930:45-1531
71. FFC Turbine Potsdam22931042:28+1430
8TSG 1899 Hoffenheim22841033:33028
9SC Sand22841029:30-128
10Bayer 04 Leverkusen22631321:56-3521
11SV Werder Bremen22341517:53-3613
121. FC Köln22331620:60-4012

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

36 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    Puuuhhh!! Von so einer Vorstellung der Wölfinnen braucht es erst einmal einige Tage um sich als Fan davon zu erholen und das Geschehen auf dem Platz zu begreifen.

    Doch erst einmal GW an die Turbinen für so eine gute Leistung.
    Mannschaftliche Geschlossenheit,gute Ordnung und insbes. sowohl körperlich als auch im schnelleren Erfassen und Umsetzen der Spielsituationen waren sie heute den Wölfinnen deutlich überlegen. Da waren die Wölfinnen alles andere als auf „Augenhöhe“.
    Beispielhaft dabei die Verfassung von S.Huth und von N.Fischer.
    Lediglich C.Hansen und, wenn auch mit einigen Fehlern, L.Gößling konnten eine Normalform zeigen, alle anderen waren irgendwie nicht bei diesem Spiel.
    Die Wölfinnen wirkten mental und körperlich ausgelaugt und waren mit vielen Situationen überfordert.

    Gerade die entscheidenden MF-Spielerinnen neben L.Gößling wie V.Bernauer und R.Bachmann konnten kaum irgend etwas konstruktives zum Spiel beisteuern. Keine klare Ordnung beim Spielaufbau, wenn es Richtung 16er ging, die Laufwege stimmten nicht, immer nochmals quergespielt, bis der Ball bei den Turbinen landete, von den vielen Fehlpässen, teils in aussichtreichen Offensivsituationen mal gar nicht zu sprechen.
    Die zu große Anzahl individueller Fehler konnten beinahe optimal von den Turbinen ausgenutzt werden.

    Meine Hoffnung nach diesem Spiel, das sich Turbine nicht nur gegen uns so präsentiert.

    Wenn Turbine auch am Mittwoch so konsequent, zielstrebig und diszipliniert auftritt, dann sehe ich auch für das Weiterkommen der Wölfinnen große Probleme.

    (30)
  • jochen-or sagt:

    Über die Freude hinaus, dass Turbine mit diesem Sieg jedenfalls denkbare Sorgen nach unten erledigt haben dürfte, gibt mir dieses Spiel doch arg zu denken.

    Eine nominal so gut besetzte Wolfsburger Mannschaft spielt einen derart armen Fußball.

    Huth spielt seit Wochen überragend. Sie ist über Islacker zu stellen und gehört zumindest ins Aufgebot der N11, weil diese aktuell keine Topspielerinnen auf ihrer Position hat.

    (23)
  • never-rest sagt:

    Ich fasse mal die Spielanayse von altwolf mit meinen Worten zusammen: Das Wolfsrudel war heute ein – sorry – Hühnerhaufen. So eine schlafmützige und kopflose Vorstellung der wöölfinnen habe ich lange nicht mehr gesehen. Die Turbinen nahmen die Aufbauhilfe n Wolfsburg dankbar an. Sehr gute Vorstellung von TP. Huth auf einen Top- Level, das ich bisher von ihr noch nicht kannte.

    Auch Kellermann hat an dem Wolfsburger Desaster m.E. seinen Anteil: Die Aufstellung einer offekundig nicht fitten N. Fischer war ür mich genauso unverständlich wie die Niebelungentreue zu der immer noch völlig desorientierten Bachmann. Hacke, Spitze 1 2 3 reicht einfach nicht in der AFBL.

    (25)
  • balea sagt:

    Als erstes mal ein ganz ernst gemeintes Lob an Almuth Schult für ihre Moderatorinnenleistung.

    Ich habe zuwenige Wolfsburger Spiele in der letzten Zeit gesehen, aber schon bei der Partie gegen Leverkusen vor Wochen wirkten sie auf mich relativ müde und unkonzentriert. Ob das einfach an der 3fach Belastung, den englischen Wochen liegt, oder ob es ein mentales Problem gibt, kann ich nicht abschätzen. Aber ich kann nicht recht glauben, dass die heutige Leistung einfach nur ein einmaliger Ausrutscher war. Da scheint mir etwas grundlegendes im Argen zu liegen. „Nominell“ müssten sie sowohl technisch/spielerisch als auch von der Erfahrung her viel mehr Möglichkeiten haben, auf dem Rasen mit solchen Situationen umzugehen. Und ich selbst war auch erst ab der 89. Minute etwas entspannter.

    Mit so einem Sieg konnte man aus Potsdamer Sicht wirklich nicht rechnen – andererseits hat Potsdam im Grunde einfach so weitergespielt, wie sie es seit den Hoffenheim – Begegnungen begonnen haben. Aus den katastrophal schlechten Auftritten zu Beginn der Saison haben sie sich herausgespielt – und zwar von Spiel zu Spiel immer besser und durchaus konsequent und mit nachhaltigem Lernfaktor. Auch das Jenaspiel war bereits sehr gut, nur eben nicht effektiv. Für mich ist die ganze Entwicklung ein Beleg dafür, das sie die „Krise“ und ihre Gründe verstanden, angenommen und die richtigen Schlüsse daraus gezogen haben.
    Manchmal kann so eine „Krise“ vielleicht auch ganz gut sein.

    Und auch wenn es natürlich hier immer wieder von vielen schon ausführlich beschrieben wurde: Potsdam hat tatsächlich sowohl ein super Trainerteam, dass hervorragend auch mit schwierigen Situationen umgehen kann und es gibt eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit. Welche Mannschaft kann mal so „nebenbei“ 3 oder 4 Positionen mit 17jährigen Newcomerinnen besetzen, die völlig cool und unbeeindruckt das spielen, was sie spielen können – und dabei einige Weltklassespielerinnen so alt aussehen lassen, wie sie sind?

    (41)
  • gerd karl sagt:

    verdienter sieg von potsdam, die natio pause ist wolfsburg nicht bekommen.
    bayern, die frauen, siegen und siegen, tolle mannschaftsleistung.
    gute antwort von frankfurt, das die aber das gösste sch………. im deutschen fussball ins stadion lassen ist ekelhaft, der mann der die 6,7 millionen an die fifa überwiesen hatte und dann sich als wistleblower verkauft hat, und viele journalisten, darf man sie so nennen, sind darauf reingefallen.
    er hatte ja noch ein gutachten in auftraggegeben, ob er sich mit der überweisung der 6,7 millionen an die fifa strafbar gemacht hat oder nicht.

    (-24)
  • vikkybummsy sagt:

    Bestnoten für S. Huth und Almuth Schult. Letzere hat dem Co-Moderator von DFB-TV gezeigt wie man FF kommentiert. Klasse Leistung am Mikrofon.

    Ein wenig neidisch und traurig schaue ich der Leistungsexplosion von Hüthchen in Potsdam zu. Typisch für Bell (zum Glück jetzt weg) und Frankfurt das man Talente nicht fördert und auf die Bank setzt bis sie weg wollen. Glückwunsch an Potsdam zu diesem Schnäppchen.
    Potsdam wird noch sehr viel Freude an Svenja haben während der FFC sich in den Hintern beissen könnte, sucht man doch händeringend eine Vollstreckerin. So kanns gehen wenn man sich auf einen „blinden“ Trainer verlässt der Nationalspielerinnen auf der Bank versauern läßt.

    (29)
  • translate sagt:

    😉 In Frankfurt ist ein „neues Zeitalter“ angebrochen (natürlich MIT SiDi) 😉
    Zumindest kann man ein wenig zwischen den Zeilen lesen/hören (über den alten und neuen Coach).
    http://hessenschau.de/sport/fussball/ffc-frankfurt/frauenfussball-ffc-gewinnt-spiel-eins-nach-bell,ffc-bericht-sand-100.html

    (-1)
  • Detlef sagt:

    Glückwunsch an meine TURBINEN!!!
    Mir so einem klaren Ergebnis konnte niemand rechnen, wenn man sich die Aufstellungen vor Augen hält!!!
    Nur mal so zur Erinnerung, da stand heute die zweite Garde von Potsdam auf dem Platz!!!

    Eine riesige Blamage also für die VW-Werkself, sich so auseinandernehmen zu lassen!!!
    Vom Beginn an hat die Schröder-Truppe genau das umgesetzt, was sie schon in München so stark gemacht haben!!!
    Pressing auf die Ballführende, und gute Raumdeckung!!!
    Aber heute haben sie es bis zum Anpfiff durchgezogen, und sich diesmal auch nicht von den Gegentreffern beeindrucken lassen!!! 🙂

    Der Doppelschlag kurz nach der Pause war genau die richtige Antwort!!! 🙂
    Davon haben sich die Wölfinnen nicht mehr erholt!!!
    Mit Ausnahme von JOLA SIWINSKA, der man noch den Trainingsrückstand und die fehlende Spielpraxis anmerkte, hat heute jede TURBINE ihre Topform auf den Rasen bringen können!!!

    Ich hatte es ja schon öfter geschrieben, daß diese Mannschaft besser ist als ihre bisherigen Leistungen!!!

    Ich hoffe Orbis-Jack versteht nun, was Kellermann mit seiner Warnung sagen wollte!!! 😉

    (5)
  • bale sagt:

    bravo Turbine und ja eine sehr gute Kommentatorin habe einiges neues gelernt.ka die jungen wilden !!!!!was eine Leistung gegen Weltklassenatinalspielerinnen.zum Frankfurt spiel wer war im stdion beckenb,niersbach oder zwanziger????

    (0)
  • Tiberias sagt:

    Tja, in Bezug auf meine Voraussage – für Wolfsburg sollte nichts anbrennen – habe ich mich wohl vertan. Da habe ich den Ermüdungsfaktor, die „wir wuppen das schon irgendwie“-Haltung unterschätzt. Gleichwohl vermag ich nicht in den Über-Jubel pro Turbine einstimmen. Weil, Wolfsburg eben müde und lustlos war; bei Turbine einfach alles gepasst hat (Tore 3 und 4); Turbine das gemacht hat, was sie immer können – rennen; der Beweis, wieder oben dran zu sein, gegen München noch erbracht werden muss. Svenja Huth war überragend, aber sie wird nicht durch jede Abwehr so spazieren können wie sie es heute konnte.

    (-8)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ja, in dem Topspiel des Tages gab es zig Bemerkenswertes, das eine Würdigung wert ist! Aber erstmal einen dicken Glückwunsch an meine Turbinen für eine Leistung, die genauso unerwartet wie nahezu ohne Fehl und Tadel war!
    Die andere Überraschung war Almut Schult, die gleichfalls eine unerwartete wie versierte, unterhaltsame Abwechslung am Co-Mikro abgab. Wohltuend wie man als Wölfin alle sportliche Konkurrenz weitgehend ausblendet und analytisch beispielhaft im Dialog alles bisher Dagewesene (z.B. eine Kim Kulig als Ex-WM-Kommentatorin) so nebenbei in den Schatten stellt.
    Jetzt möchte ich 2 Spielerinnen herausheben, weil sie in ihren Teams heute eine ganz wichtige strategische und kämpferische Leistung abgeliefert haben ohen sich selbst zu schonen: Lia Wälti und Lena Goeßling
    Zwischen Beiden gab es einen nicht unerheblichen Unterschied, der maßgeblich das Ergebnis beeinflußte. Während Lia in einem recht homogenen Team, intelligent und technisch stark am Ball Angriffswelle für Angriffswelle organisierte und gleichzeitig die Vorhut im Abwehrbollwerk abgab, war Lena oft auf sich allein gestellt und hatte massenhaft Aufgaben vor ihren Füssen, die eigentlich anderen Teamkameradinnen zukamen, mit zu erledigen. Auch ihre Positionsänderung durch ihren (hilflosen?) Trainer ließ sie als Impulsgeberin in ihrem Team nicht nachlassen. Auch sie vernachlässigt trotz allem Kampfeinsatz nie die technische Komponente in ihrem Spiel, auch das ist Ausdruck ihrer Stärke. Von diesem Typ Spielerin bräuchte es mehrere im dt. Nationalteam, wenn man das Nach-hinten-Durchreichen in der Fifa-Weltrangliste aufhalten will. Apropos N11 – schade das gerade jetzt, wo an Huth kaum ein Weg vorbeiführt, es auf Monate hin kein Spiel geben wird, wo sie ihre derzeit überragende Verfassung zeigen kann.
    Und während Turbine eine super aufgelegte Svenja Huth als ständigen, Zweikämpfe suchender Unruheherd in vorderster Front hatte, suchte man Ebenbürtiges beim Gegner. Dennoch meine ich nicht das der VfL heute einem Gegner unterlag, der mit seiner 2. Garnitur spielte; es war einzig ein Team, das in seiner Gesamtheit einen Sahnetag erwischt hatte, wo einiges an Glück dabei rumkam, was ihnen in zahlreichen vorherigen Spielen nicht hold war. Der Spirit in diesem Team setzte heute Endorphine bei den Spielerinnen und Zuschauern gleichermassen frei und das schreit förmlich nach Wiederholung und das schon kommenden Mittwoch! Wenn Turbine infolgedessen auch im Pokal eine Runde weiterkommt, sollte man davon ausgehen können, dass 2015 versöhnlich zuende geht und dann im kommenden Jahr zum Generalangriff auf die BL-Spitze geblasen wird. Toi, toi, toi dafür!

    (23)
  • Speedy sagt:

    Hallo Detlef, nun komm mal wieder runter, Turbine hat ein BL Spiel gewonnen, wenn auch beim Erzrivalen. Das kann am Mi schon wieder ganz anders aussehen und wenn ich Kellermann hieße, würde ich ein solches Posting an die Mannschaft verteilen! Sag das mal den Turbine Spielerinnen die Gestern den VFL niedergekämpft haben, das du sie für die zweite Garnitur hältst. Ich war dann wohl mit der “ dritten Garnitur“ in Leipzig? Nur mal so am Rande, diese Turbinen haben auch mit 7:3 gewonnen(!)
    Wohlgemerkt, ich freue mich diebisch über den Erfolg in WOB, ich will nur nicht, das wir nach dem Erfolg Größenwahnsinnig werden!
    Nichts für ungut.

    (14)
  • enthusio sagt:

    Hier ist wieder ein schöner Spielbericht, der zeigt, wie gut sich Essen wieder in München geschlagen hat:

    http://miasanrot.de/fcb-frauen-sgs-essen/

    (2)
  • waiiy sagt:

    Die Turbinen haben die Freude am Spiel wieder gefunden und das ist der Schlüssel für die Leistungssteigerung und die Einsatzbereitschaft. Das ist zugleich wohl auch der Hinweis, wie man Wolfsburg wieder auf Kurs kriegen kann.

    In Potsdam hat man die Krise wirklich auch als Krise erkannt und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet. Es wurde zuerst die Defensive stabilisiert, um im nächsten Schritt den Spielerinnen die Angst vor Fehlern zu nehmen und den Spaß am Spiel wiederzugeben. Das hat sich ausgezahlt.

    Sicher waren die beiden N11-Pausen für Potsdam auch ein Glücksfall, weil die Spielerinnen entweder mit einem Erfolgserlebnis wiederkamen, auskurieren konnten oder in Potsdam in Ruhe trainiert haben. Das hat Wirkung gezeigt.

    Und ich bilde mir ein, dass Rudolph immer mehr Einfluss auf die Mannschaft nimmt, nach außen hin aber weiter von Schröder aus der Schusslinie genommen wird. Aber wenn man die Bank vor und während des Spiels aufmerksam beobachtet, dann sieht man Veränderungen. Vielleicht kommen auch daher ein paar positive Aspekte…

    Nun darf man im Karli auf Mittwoch gespannt sein.

    PS: Den Zuschauerzuspruch fand ich gestern eher mäßig, zumal auch ein großer Teil aus Potsdam kam. Liegt aber vielleicht daran, dass Potsdam weiter unten steht oder dass Wolfsburg einen verkrampften Fußball spielt.

    (12)
  • Detlef sagt:

    @speedy,
    Von einigen wenigen (uns beiden bekannten) TURBINE-Fans mal abgesehen, wird es in Potsdam keinen Größenwahn geben!!!
    Dafür spricht der aktuelle Tabellenplatz eine viel zu deutliche Sprache!!!

    Aber es war schon klar und deutlich zu sehen, daß sich die Mannschaft etwas vorgenommen hatte, und mittlerweile auch mental gereift und gestärkt ist!!!

    Noch zur Pause hatten wir arge Befürchtungen, daß die junge Truppe wieder an den Gegentreffern verzweifelt, und wie schon in München mental zerbrechen würde!!!
    Aber diesmal zeigten sie nervliche Stärke!!! 🙂
    Diesen Entwicklungsprozess muß man positiv herausstellen!!!

    Natürlich könnte man jetzt die Fehler kritisch hinterleuchten, aber das haben sie zT schon in Hälfte Zwei selbst korrigiert!!!
    Die Videoanalyse wird weitere Verbesserungsmögkichkeiten aufzeigen!!! 😉

    Was jetzt die zweite Garde angeht, so muß ich Dir ja wohl nicht aufzählen, wer alles verletzt, angeschlagen oder völlig außer Form ist, der normalerweise zum erlauchten Kreis der Stammkräfte zählt!!!

    Für mich ist es auch kein Makel, zu diesem zweiten Anzug zu gehören, denn irgendwann braucht man sie sowieso!!!
    Und sie haben diese Chance alle mit Bravour gelöst, sodaß es die etablierten Kräfte jetzt schwer haben werden, wieder in den Stammkader zu kommen!!!

    Für Mittwoch will ich gar keine Prognose abgeben, denn das ist wieder ein neues Spiel!!!
    Aber Wolfsburg wird jetzt mit enormen Fracksausen nach Potsdam fahren, und die TURBINEN können vor eigenem Publikum selbstbewusst aufspielen!!!

    Glückwunsch auch an unsere Zweite!!!
    Sie sind ja ähnlich schlecht in die Saison gestartet wie die Erste, und da tut so ein Ergebnis wie in Leipzig natürlich gut!!! 🙂

    (6)
  • balea sagt:

    @Detlef

    Vor 6 Wochen hätte ich auch gesagt, dass diese Aufstellung die „zweite“ Garde wäre – aber man muss einfach zugestehen, dass die „Küken“ ins kalte Wasser geworfen wurden und ausgezeichnet losgeschwommen sind. Und wenn man jetzt Interviewäusserungen hört, sind die auch durchaus selbstbewusst. Eine Rauch hat wohl auch schon vorher zur Stammelf gehört, aber Krug und Schwalm und auch Meister dürfen jetzt zu Recht auch Ansprüche stellen. Man hat ja schon gesehen, dass sich plötzlich eine Cramer anstellen muss, obwohl sie eine tolle HZ2 gegen Köln gespielt hat.
    Wer könnte noch fit werden in diesem Jahr? Nagasto, Kellond-Knight, Schmidt vielleicht? Unter den jetzigen Umständen darf keine damit rechnen, dann automatisch in der Startelf zu stehen.

    Was ist eigentlich in Jena los? Gegen Frankfurt und Potsdam so gute Auftritte und jetzt gegen Köln so ein Gurkenspiel? Von dem Spiel gegen WOB ganz zu schweigen. Wie kann man nur so unkonstant sein?

    (12)
  • balea sagt:

    @enthusio

    Ich hätte den Essenerinnen jeden Punkt in München gegönnt. Aber auf der anderen Seite ist da diese unfaire Spielweise von Hartmann, die ich schon im Potsdam-Spiel sehr unangenehm fand. Auch da hätte sie Gelb/Rot sehen müssen. Wenn die Sanktion nun dazu führt, dass sie ihre Gefährlichkeit ohne Fouls auf den Platz bringt – umso besser.

    (13)
  • hanno sagt:

    @waiiy zum geringen Zuschauerzuspruch:
    Das ist richtig, allerdings ist das kleine Wolfsburg auch gesegnet mit Erstligasport. Wer am Fr zum Eishockey und am Sa. zum Spiel gegen Dortmund war, geht dann nicht unbedingt am 2.Advent auch noch zum Spiel gegen Potsdam.

    (-7)
  • OrbisJack sagt:

    Bin immer noch…nee, weiss ich nicht. Die Potsdam die gestern spielte ist einfach ein anderes als September-October, und obwphl ich schon gesehen haben dass die jungen viel besser aussah in der letzten Wochen, für einen Punkt in Wolfsburg habe ich wirklich nicht geglaubt. Und dann das….

    Ist natürlich ein Freak-Endstand (aber verdiente Sieg), und muss auch warnen davor zu viel darin zu lesen, aber ist für mich faszinierend wie diese fehlende „Fuhrung“ die Schröder so lange gesehnt hat eigentlich gefüllt wurde. Nicht von die höhere bezahlten neuzugänge (Huth abgesehen), aber doch noch von der eigene Reihen.

    Hut ab, Trainerstab hat sehr gutes getan. Wenn die alle zusammenbleiben…wird interessant. Und ich hoffe dass die dort bleiben, weil nichmal so eine Abgangexodus richtung diese andere Vereine ist einfach zunehmend blöd und langweilig.

    Bayern sitzt hübsch da im Moment. Irgendwie aber, ich habe das gefühl dass die auch mal irgendwann zu besigen sind…weiss nicht wer das schafft, aber Lyon sind die nicht.

    (10)
  • holly sagt:

    was gibt es denn an 1908 Zuschauern auszusetzen. Für die Jahreszeit finde ich das nicht so schlecht. Oder waren sowenig Turbine Fans da 😉

    (4)
  • Herrs Schulze sagt:

    Habe ich recht gelesen, das in München mehr als 2.000 Zuschauer waren? Hat die Essen mitgebracht oder was ist passiert?

    (3)
  • Hitzfeld09 sagt:

    Mal was ganz anderes, ich gebe zu, das könnte unter jedem anderen Artikel
    stehen:

    Bei allem Verständnis, dass diese Website auch finanziert werden muss und bei aller Wertschätzung für die gute Arbeit hier, und dass das ein tolles FF-Forum ist

    Aber so nervige Werbung auf der Seite, die sich von den Seiten und von unten über die Artikel schieben etc. – muss das wirklich sein?

    (14)
  • speedy75 sagt:

    @Herr Schulze,
    In München gab es freien Eintritt zum Frauenfußballspiel.

    (4)
  • Dori sagt:

    @Herrs Schulze:
    Ja über 2800. Die hatten irgendein Nikolaus-Event am Grünwalder soweit ich weiß.

    (3)
  • Altwolf sagt:

    @waiiy.

    Wieviele Turbinen-Fans waren im Stadion, 300 oder 400 ? Oder doch eher 50-60, was ich schon sehr bewundere und ihnen ja auch im AOK-Stadion doch ein schönes Plätzchen zugestanden wurde.

    Natürlich hatten wir schon Begegnungen miteinander,die mehr Zuschauerzuspruch hatten.
    Doch wenn ich mal von mir ausgehe, habe ich am Samstag das Spiel gegen den BvB gesehen, dann am Sonntag das Turbine-Spiel, am Dienstag kommt dann das CL-Spiel gegen ManU und dann am Mittwoch in Potsdam zum Pokal.Was glaubst Du wieviele Wolfsburger Fans so etwas auf sich nehmen wollen und können?

    Also doch ein ordentlicher Zuschauerzuspruch.

    (11)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    laut DFB-TV waren es 1809 Zuschauer in Wolfsburg!!! 😉

    Habe mir das Spiel nun nochmal im TV angesehen, und bin wieder wie elektrisiert!!! 🙂
    War wirklich eine tolle Leistung unser jungen Truppe!!!
    Und es waren auch wirklich sehr schöne Tore, und auch sehenswerte Spielzüge dabei!!!
    Also von wegen TURBINE wäre nur „bloß wieder gerannt“, das kann man so nicht stehenlassen!!!

    Ich schließe mich dem Lob für Almuth Schults Moderationsdebüt absolut an!!!
    Eine wohltuend sachliche Berichterstattung, obwohl ihr Herz natürlich für grün-weiß schlägt!!!
    Da dürfen sich alle männlichen- und auch weiblichen Kommentatoren ruhig mal eine dicke Scheibe abschneiden!!!
    Ich glaube sie sollte ihren Berufswunsch noch einmal überdenken!!! 😉

    Die gelbe Karte für Nilla Fischer war für mich ganz klar eine rote!!!
    Das war schon im Stadion klar zu sehen!!!
    BABETT war viel zu weit weg, und SVENJA wäre ganz klar durchgewesen!!!
    In diesem Spiel hat sie aus wesentlich schwierigeren Situationen getroffen!!!
    Eine aktive Verhinderung einer klaren Torchance, und damit glatt ROT!!!
    Hier hatte WOB sehr viel Glück gehabt, daß sie nicht den Rest des Spiels in Unterzahl kicken mußten!!!

    @balea,
    Natürlich hast Du recht!!!
    Durch die vielen Verletzungen ist aus der zweiten Garde nun die erste Garde geworden, und jede Rückkehrerin muß sich ihren Stammplatz wieder hart erarbeiten!!!
    Eine gute Chance sehe ich sowohl für MARINA MAKANZA, oder auch für JENNY CRAMER, daß sie am Mittwoch anstelle von JOLA SIWINSKA in die Startelf rücken könnten!!!

    (2)
  • FFFan sagt:

    @ Herr Schulze:
    „Habe ich recht gelesen, das in München mehr als 2.000 Zuschauer waren? Hat die Essen mitgebracht oder was ist passiert?“

    Nun, offensichtlich gab es was umsonst. Dafür erträgt der Bayer dann auch mal anderthalb Stunden „Weibergekicke“! 😉

    (2)
  • dummkopf/football-women.com sagt:

    Will schon seit ewigen Zeiten unsere Berichte weiterentwickeln, weil mir einiges nicht gefällt.
    Aber es fehlt leider etwas an Zeit.
    Wer unseren Vorbericht gelesen hat, dürfte ja auch nicht allzu überrascht gewesen sein.
    Besonders interessant nachzuvollziehen wieder, wie manch einer „überrascht“ war von Svenja Huth. Schon interessant, wem das nach Monaten dann auch urplötzlich auffällt. Besonders, wenn man gerade erst vor dem England-Spiel noch darauf hingewiesen hatte.

    Schade, dass keiner der fachkundigen Frankfurter etwas mehr zum Spiel schreibt. Wenn man wüsste, wie der Trainer aufgestellt hat, könnte man sagen, wie die Chancen stehen, dass das was wird. Aber demnächst gibt es Frankfurt ja live.

    (-8)
  • translate sagt:

    @dummkopf/football-women.com
    Zu deiner Anfrage:
    Zähle mich zwar nur sehr bedingt zu den „Fachkundigen“ werde (dir) aber trotzdem mein Bestes geben.
    Wie schon angedeutet, sollte eigentlich Anka Kremer das Tor hüten, sie wurde jedoch schon beim Anwärmen verheizt. Anke Preuß mußte tatsächlich nur 2mal während des gesamten Spiels eingreifen, das tat sie zur Zufriedenheit.
    Vor Anke Preuß stand eine 3-Kette, rechts M.Prießen, mittig P.Kuznik, links L.Störzel.
    Eine (klassische) Außenverteidigung fand eigentlich nicht statt.
    Das mag der Eindeutigkeit des Spielgeschehens geschuldet sein oder es war Vorgabe(?)
    Auf jeden Fall spielten Simon, links und Crno, rechts eine fast ausschließlich offensiv ausgerichteten ‚Außenverteidiger‘.
    Das MF setzte sich aus E. vanEgmond, J.Groenen und Maro zusammen.
    Obwohl permanent rotierend, spielte Egmond wohl etwas mehr zurückgezogen, aber auch Groenen und besonders Maro holten sich immer wieder die Bälle von hinten.
    M.Islacker und K.Garefrekes spielten quasi eine Doppelspitze.
    Was auffiel?
    Es scheint in der Tat eine gewisse (zaghafte) Lockerheit ins Spiel zurückgefunden zu haben.
    Der Einfluß eines ‚anderen‘ Coachings? – Es kann gut sein.
    Fast hat man das Gefühl, als ob innerhalb des Teams ein Findungsprozess (gerade anfängt) stattzufinden. Weiß aber nicht, ob ich hier zu viel hineindeute.
    Die nächsten Spiele werden es weisen.
    Besonders Maro (auch läuferisch!), Islacker, aber auch Egmond, Garafrekes und auch durchaus (wieder) Groenen wußten zu gefallen.
    Das zum Teil etwas übertriebene Hin&Hergeschiebe, hauptsächlich zwischen Prießen, Kuznik, Störzel, Preuß zeugte eher von einer (noch alten?) Zaghaftigkeit, dem Gefühl JA NICHTS falsch zu machen … um nicht gleich wieder (von außen) lautstark gemaßregelt zu werden.
    Dabei war gerade diese Hin&Hergeschiebe ein unnötiges Risikospiel (welches, laut einem späteren Kommentars auch dem Interimstrainer ngativ auffiel).
    Abgesehen von der wieder fast schon latenten Abschlußschwäche, insgesamt jedoch eine (sehr) ordentliche Leistung einer (neuen?) Mannschaft, auf der „sich aufbauen lässt“.
    Man darf gespannt sein.

    (11)
  • Detlef sagt:

    Ich fand die Zuschauerkulisse in Wolfsburg nun nicht gerade überragend, aber schlecht ist wohl was anderes!!!
    Knapp 2000 gehört in der FF-Buli noch immer zu den Topwerten!!!

    @Altwolf,
    ich finde das neue Stadion natürlich viel besser als den Elsterweg, schon allein der Parkmöglichkeiten wegen, und man sitzt \steht nun direkt am Spielfeldrand!!! ☺

    Allerdings sind diese Plätze wo wir waren eine totale Fehlkonstruktion!!! 😕
    Die Sitze bleiben nicht oben, wenn man stehen möchte, und setzt man sich, hat man dauernd diese dicke Anlehnstange im Blickfeld!!!
    Zudem finde ich die Fluchtwege sehr bedenklich, da alles sehr eng und zugebaut ist!!!
    Für ein neugebautes-, modernes Stadion ist das eher suboptimal!!!

    (1)
  • balea sagt:

    @Detlef
    Ja, wahrscheinlich hätte Fischer zuRecht eine rote Karte bekommen können. Ich bin am Ende aber ganz froh, dass es nicht dazu kam: Sonst hätten wir hier lesen können, dass die Wolfsburger Niederlage in erster Linie der Unterzahl geschuldet sei.

    (2)
  • holly sagt:

    @balea, es gab aber auch schon Teams die Unterzahl gewonnen haben. Obwohl sie zurück lagen

    (3)
  • Herr Schulze sagt:

    @dummkopf/football-women.com

    Kleine Ergänzung zum Frankfurt-Spiel.
    Der Aufbau einer Dreierabwehrkette wie die Aufstellung mit Störzel und Egmont ging wohl zu Lasten von Kathy Hendrich. Damit waren im ersten Spiel nach Bell gegen alle Unkenrufe alle Bad Neuenahrerinnen (Störzel, Kuznick, Prießen) an Bord. Dem Interimstrainer war das Rumgeschiebe „zu viel Barcelona“ stand irgendwo zu lesen, was eine sehr euphemistische Formulierung ist. Mehr als einmal wurde vonm gegnerischen 16er über Ballstaffetten bis zurück zur Torfrau gespielt. Gut für den FFC, dass Sand das 1-0 verschenkte. Mandy Islacker gefiel mir im Gegensatz zu anderen Kommentaren nicht so gut. Dafür har sich Sophie Schmidt mit einiger Spielzeit prima ins Spiel gefunden. Immerhin wechselt der neue Mann vor der 85. Minute aus.

    Allerdings sieht das bei Barcelona auch besser aus.

    (-1)
  • dummkopf/football-women.com sagt:

    Danke an die fachkundigen Frankfurt-Fans translate und Herr Schulze für die Infos! Sicher auch im Sinne andere Leser.
    Ich weiss auch nicht, warum ich hier anscheinend reflexartig nach fachkundigen Fans Frage. Wo doch jeder weiss dass es hier nur solche gibt.
    Hätte natürlich besser schreiben sollen. Solche, die nicht über eine allzusehr brillenverzerrte Optik verfügen. Wobei man sich ja auch da bei den bekannten Kandidaten den Verzerrwinkel herausrechnen kann. 😉

    Ein kurzer Kommentar dazu auch in der Aufarbeitung:

    (-8)
  • Chris sagt:

    Zu den Zuschauerzahlen in München: Es gab Eintritt, Getränke und Essen umsonst. Dementsprechend dann auch der Andrang. Klar, wenn es was umsonst gibt sind auf einmal alle da.

    War aber dadurch auch massig „fachkundiges“ Publikum vor Ort. Eine Frau fragte nach der ersten Halbzeit wie lange denn die Pause nun dauern würde…

    (-1)

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