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FFC Frankfurt trennt sich von Colin Bell

Von am 1. Dezember 2015 – 15.26 Uhr 38 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt und Trainer Colin Bell haben sich einvernehmlich geeinigt, zukünftig getrennte Wege zu gehen. Bell zieht es nach Skandinavien.

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Der Verein verständigte sich nach vertrauensvollen und intensiven Gesprächen darauf, dass das Arbeitsverhältnis zum Jahresende im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst und beendet wird. Bell wechselt zum norwegischen Vizemeister Avaldsnes IL, wie der norwegische Verein auf seiner Facebook-Seite bestätigte.

Colin Bell wird ab sofort das Training nicht mehr leiten, stattdessen werden die beiden Co-Trainer Matt Ross und Kai Rennich die Betreuung der Mannschaft interimsmäßig übernehmen. Das Bundesligateam wurde heute Nachmittag über die Veränderung informiert. Colin Bell hatte die Position des Cheftrainers am 1. Juli 2013 angetreten und mit der Mannschaft große Erfolge erzielt. So wurde der 1. FFC Frankfurt in dieser Zeit DFB-Pokalsieger sowie Vize-Meister 2014 und gewann 2015 die UEFA Women‘s Champions League.

Dank für Zusammenarbeit
Auch aktuell spielt der 1. FFC Frankfurt in der Allianz Frauen-Bundesliga mit drei Punkten hinter dem Spitzenduo weiter um die Champions-League-Qualifikation und steht im Viertelfinale von Europas Königsklasse. FFC-Vorsitzender Bodo Adler erklärt: „Wir haben Fußballlehrer Colin Bell viel zu verdanken und in den letzten zweieinhalb Jahren gut und erfolgreich zusammengearbeitet. Wir wünschen ihm als Trainer und persönlich für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Die Art und Weise der einvernehmlichen Trennung entsprach der Qualität unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit.“

Colin Bell

FFC-Trainer Colin Bell sucht eine neue Herausforderung © Volker Nagraszus / girlsplay.de

Dietrich: Neu durchstarten
FFC-Manager Siegfried Dietrich meint: „Nach einer erfolgreichen Ära unter unserem Cheftrainer Colin Bell haben wir jetzt die Gelegenheit, neu durchzustarten und unsere anspruchsvollen Ziele in der laufenden Saison weiter im Blick zu haben. Dabei vertrauen wir auf die beiden bisherigen Co-Trainer Matt Ross und Kai Rennich, die das Training interimsmäßig leiten werden und natürlich auf unsere sehr gut aufgestellte Mannschaft.“

Bell: Beruflich neu ausrichten
Colin Bell sagt: „Ich hatte eine großartige Zeit beim 1. FFC Frankfurt und bin sehr stolz und dankbar, mit unserer tollen Mannschaft und dem engagierten Betreuerteam zusammengearbeitet zu haben. Ich wünsche dem 1. FFC Frankfurt und meinen bisherigen Spielerinnen das Allerbeste und werde dem Verein verbunden bleiben. Nach der schönen und erfolgreichen Zeit in Frankfurt ist es für mich jetzt einfach wichtig, eine neue Herausforderung anzunehmen und mich beruflich neu auszurichten.“

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

38 Kommentare »

  • balea sagt:

    Es ging schon vor ein paar Tagen das Gerücht um, dass Avaldsnes ihn verpflichten will. Warum auch immer. Framba meint das sicher zu wissen.

    (5)
  • gerd karl sagt:

    na ja, in der liga nichts gerissen, im dfb pokal ausgeschieden und in der cl?
    ein glückliches weiterkommen.
    2 verspielte meisterschaften haben seinen abgang schon eingeleutet, nur der cl sieg hat hin gerettet.

    mit einem neuen etat von 3 millionen euro, die die commerzbank aufgestockt hat weil die werbung durch den cl sieg günstig und weltweit war,kann sigi im winter neue spielerinnen holen, und vieleicht sogar eine trainerin.
    voss-tecklenburg kann die schweizer nt und den ffc in personalunion trainieren.

    (-23)
  • Jennifer sagt:

    Einzig richtige Entscheidung – er hatte durch seine patzigen Aussetzer keinen Rückhalt im Team. Wenn Frankfurt noch was reissen will, dann musste es so kommen. Unterstütze diese Entscheidung!

    (15)
  • vikkybummsy sagt:

    Ein längst fälliger Schritt. Ich frag mich nur warum in Frankfurt immer so zögerlich auf offensichtliche Fehlentwicklungen reagiert wird. Logisch kosten Trainerentlassungen Geld. Aber wenn man im Vorfeld den „richtigen“ Kandidaten auswählt und nicht gleich zu Beginn 2-3 Jahresverträge aushandelt, sondern erstmal sichtet wie die Arbeit mit den Diven so läuft, ist der Verlust leichter überschaubar. Ich wünsch mir für Frankfurt einen Trainer der sich nicht von Siggi die Mannschaft diktieren lässt sondern ein eigenes langfristiges Konzept vorlegt. Es gibt derzeit einigen Spielerinnen die bei anderen Klub nicht die Wertschätzung erfahren die eigentlich nötig wäre. In diese Richtung würde ich als Trainer die Wünsche an SiDi herantragen. Als Namen fallen mir gerade Faißt und Jakabfi von WOB ein. Faißt wäre die Verteidigerin die Crno endlich wieder in den offensiven Bereich befördern könnte und Jakabfi sollte man als KG Ersatz aufbauen Dies sind aber nur meine Gedanken ohne zu wissen ob die Spielerinnen überhaupt Bock haben in FFM anzuheuern bzw, wie lange deren Verträge noch laufen.Für eine künftig erfolgreichere Mannschaft sind die Fans sicher bereit auch mal 1 oder 2 Saison(s) auf Meisterschaft und Pokal zu verzichten.

    (24)
  • bale sagt:

    mich ärgern diese Floskeln berufliche Herausforderung (neu)bla bla.jetzt bitte eine Stürmerin ,die knipsen!!!!!!!!!!!kann und eine spielerinvom typ Jessica fishlock,die kämpft rackert und ein spiel lesen kann,halt eine SPIELMACHERIN.BIN GESPANNT OB SIE GUT EINKAUFEN!!!!!!!

    (-7)
  • OrbisJack sagt:

    Naja, 3 millionen zu haben, klint zuerst gut, aber es gibt kaum was nutzloses als Geld die man nicht ausgeben kann wie Potsdam im Sommer herausfand. Bell geht (meine Meinung) weil er wusste dass die Ziele die er da hat nicht mehr realistisch war gegen die konkurrenz.

    Und dass wird sich auch verbreiten. Wer nicht bei Wolfsburg oder München ist(oder bald dahon zieht) wird im Ausland ziehen, oder in manche Fälle aufhören.

    Wenige Leute in FF Deutschland wird Frankfurt oder Potsdam’s untergang trauern (weil es alles nur noch um die grossen 2 handelt) aber ich schon.

    (-18)
  • Altwolf sagt:

    Das es beim 1.FFC zum Trainerwechsel kommt überrascht sicherlich nicht, zumal es der Verein ist, der von den Top-Clubs die geringste Kontinuietät bei den Trainern aufweist. Aber mich überrascht doch der Zeitpunkt dieser „einvernehmlichen“ Vertragsauflösung.

    Wenn man sich mal die einzelnen Clubs näher betrachtet, fällt doch auf, das insbes. beim 1.FFC der Manager trotz e. Trainers,den größten Einfluß auf die sportliche Belange des Teams nimmt und wohl auch dadurch die entscheidende Komponente darstellt.
    Vielleicht war die doch eher „peinliche“ Niederlage im Heimspiel in der CL, was den Rückhalt des Managers für den Trainer aufbrauchte oder auch seitens der Spielerinnen Zweifel aufkommen ließ und C.Bell von diesen kein Vertrauen auf Besserung mehr entgegengebracht wurde. Möglicherweise erreicht er die Spielerinnen nicht mehr mit seinen Anweisungen.

    Andererseits verwundert die doch zeitgleich gefundene neue „Herausforderung“ und neue „berufliche Neuausrichtung“, so daß nicht klar wird, was letztendlich den Ausschlag für diese Trennung gegeben hat. Gut möglich, das das aus Norwegen an ihn herangetragene Angebot C.Bell dazu veranlaßt hat seinen Vertrag nicht mehr erfüllen zu wollen, wofür die sofortige „Freistellung“ sprechen könnte.

    An eine Trainerin MVT glaube ich nicht, denn e. N-11 nebenher zu trainieren und dann auch dabei in Interessenskonflikte bezügl. Spielerinnen zu kommen, wird sie sich nicht antun wollen, genauso wenig wie den Superviser S.Dietrich.

    (11)
  • never-rest sagt:

    Wohl für beide Seiten das Beste, nur der Zeitpunkt der Trennung überrascht mich. In dieser Saison steckt zu viel Sand im Getriebe beim 1FFC, obwohl die Platzierung nicht wirklich schlecht ist oder überrascht. C. Bell hat in den beiden Jahren als Trainer beim 1FFC Hollywood alles in allem gute Arbeit geleistet und mit der von SD zusammen gekauften Mannschaft immerhin einen Pokaltitel und als Krönung die UWCL gewonnen, und das oft genug mit einem sehr attraktiven Fußball und vielen Toren. Ich glaube kaum, dass der 1FFC daran in den nächsten Jahren anknüpfen kann. Die goldenen Zeiten für den Frankfurter FF sind erst mal vorbei. CB hat das wohl genauso gesehen. SD will das immer noch nicht wahr haben.

    (0)
  • gerd karl sagt:

    colin bell geht wegen der kohle nach norwegen und siggi dietrich bekommt eine fette ablösesumme.
    mit diesem geld und den 3 millionen für die saison 2016/17, kann siggi eine menge spielerinnen kaufen.
    ein paar artikel über den wechsel.

    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/trainer-colin-bell-hoert-beim-1-ffc-frankfurt-auf-13942682.html

    http://www.fr-online.de/ffc-frankfurt/ffc-frankfurt–colin-bell-geht-nach-norwegen,1473454,32680890.html

    (-13)
  • enthusio sagt:

    „Ich fühle mich sehr wohl beim 1. FFC Frankfurt und freue mich auch in Zukunft auf eine vertrauensvolle und erfolgsorientierte Zusammenarbeit mit den Vereinsverantwortlichen, meinem Trainerteam und natürlich mit der Mannschaft. Mit den Erfahrungen meiner bisherigen Zeit in Frankfurt verspüre ich eine große Motivation, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen,“ sagt der 53-jährige Fußballlehrer.

    So war es am 27.2.2015 bei Womensoccer nach seiner zweijährigen Vertragsverlängerung zu lesen.
    Schon ein 3/4Jahr später ist alles nur noch Schall und Rauch. Sein Abgang wirkt auf mich wie eine Flucht. Seine Neuzugänge in dieser Saison versauerten fast ausnahmslos auf der Bank, doch mit seiner Stammelf flog Frankfurt aus dem Pokal, gegen Lilleström beinahe aus der Champions League und hechelt in der Meisterschaft den Spitzenmannschaften hinterher.
    Seine Mimik und Gestik in den vergangenen Spielen deuteten an, dass er seiner Mannschaft keine positiven Impulse mehr mitgeben konnte. Ich halte ihn für einen überschätzten Trainer.

    Die zahlreichen, unter Colin Bell bislang kaum zum Zuge gekommenen Neuzugänge können jetzt unter den neuen Trainern beweisen, welches Potential in ihnen steckt.

    Im „Kicker“ wird übrigens Achim Feifel als möglicher Nachfolger Colin Bells ins Spiel gebracht.
    http://www.kicker.de/news/fussball/frauen/startseite/640364/artikel_vollzug_bell-ist-nicht-mehr-trainer-in-frankfurt.html

    (10)
  • Horst Schlämmer sagt:

    Grundsätzlich gibt es diverse Gerüchte, dass das Verhältnis zwischen Trainer und Team sowie Trainer und Co Trainer nicht gestimmt hat (vergleiche diverse Beiträge im Forum des FFC).

    Ein CB dürfte vernünftig in FFM entlohnt worden sein. Aus diesem Grund überrascht die Trennung zum jetzigen Zeitpunkt. Man hätte eher mit einer Trennung zum Jahresende gerechnet. Allerdings kann man davon ausgehen, dass das Angebot aus Norwegen für CB und den FFC gelegen kam. Der FFC kann sich das Gehalt sparen (eine Trennung ohne Angebot aus Norwegen war wohl nicht möglich, da zu teuer für SD). Und CB hat einen sauberen Abgang und einen finanziell lukrativen Anschluß gefunden.

    Letztlich wird interessant sein, wer das Kommando übernimmt und ob der negative Trend der Profis und der Mannschaften dahinter gestoppt werden kann.

    (8)
  • translate sagt:

    @Herr Schlämmer
    Den „diversen Gerüchten“ scheint die Aussage der FR (zumindest teilweise) entgegenzustehen:
    „Der ehemalige Mainzer Zweitligaprofi hatte sich am Vormittag bei der Frankfurter Mannschaft verabschiedet, dabei seien „einige Tränen geflossen“.“

    (0)
  • translate sagt:

    @enthusio
    Achim Feifel wäre sicherlich keine schlechte Wahl.
    Allerdings fällt es schwer, ob man ihn (nach seiner Potsdamer Erfahrung) auch tatsächlich dazu beglückwünschen sollte. („Vom Regen in die … „)
    Solange der Frankfurter Manager nicht einsieht, dass seine Art von Präsenz (symbolisch, die Szene nach dem 5:4 CL 11m-Finale) sich auf das Sportliche nicht unbedingt possitiv auswirkt, wird sich an der fast schon chronisch unbefriedigenden Trainer/Team/Leistungssituation nichts ändern.
    Er sollte sich wirklich NUR auf das Kohle-beschaffen konzentrieren und sich aus dem Sportlichen völlig raushalten – NUR SO – kann ein wirklicher Neuanfang stattfinden.
    Aber das, setzt wohl ein gewisses Maß an Selbsterkenntnis voraus …

    (8)
  • Horst Schlämmer sagt:

    @translate:

    Ja da gebe ich Dir recht bzw der FR. Spielerinnen wie Kuznik und Störzel werden nicht amüsiert sein über den Weggang von CB. Für solche Spielerinnen wird es schwierig, wenn ein neuer Trainer kommt. Auch werden gerade diese beiden Spielerinnen einen gewissen Stellenwert bei CB genossen haben. Wie sich dieser Stellenwert beim Team ausgewirkt hat, sei mal offen gelassen.

    Man darf auf die nächste Aufstellung gespannt sein.

    (5)
  • Detlef sagt:

    @translate,
    Die Selbsterkenntnis war zumindest früher einmal durchaus bei SiDi vorhanden!!!
    Nach mehreren Zeugenaussagen hatte er oft betont, daß er vom Fußball keine Ahnung hat!!!

    Allerdings scheint er dies immer wieder zu vergessen!!! 😉

    Ich finde es sehr schade, daß Colin Bell die Buli verläßt!!!
    Schon in Bad Neuenahr fand ich seine sehr emotionale Art an der Line sehr sympathisch, und seine sehr ruhigen, schon fast philosophischen Analysen nach dem Spiel immer nachvollziehbar!!!

    In Frankfurt hat er sehr viel für die „Entgiftung“ zwischen den einstigen Erzrivalen beigetragen!!! ☺
    Ich wünsche ihm viel Erfolg in Norwegen!!!

    (6)
  • holly sagt:

    naja diese Floskel er wechselt nach Norwegen ist so ja nicht richtig. Da ist Spielpause. bis Ende diesen Jahres ist er noch Angestellter beim FFC. Er ist beurlaubt.
    Übrigends steht auf der FFC Homepage kein Wort davon das die Norwegerinnen ihn umworben haben bzw das er dahin wechselt.

    (-2)
  • FrankE sagt:

    @ translate
    Die Erfahrungen in Potsdam dürften für Feifel nur die Spitze gewesen sein, schließlich war er auch der Trainer der beim unrühmlichen Abgang des HSV nach allen Regeln vorgeführt wurde.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen dass er sich für den 1.FFC entscheiden wird.

    (3)
  • Fuxi sagt:

    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass der HSV Achim Feifel wieder aus seinem Vertrag rausließe – sofern der überhaupt wollen würde. Immerhin wurde er geholt, um die U16 in der Regionalliga zu halten, was schwierig ist – im Moment stehen sie auf einem Abstiegsplatz. Letzlich winken bei Bewährung auch höherklassige – und höher dotierte – Aufgaben.

    (1)
  • holly sagt:

    @Fuxi, seit wann ist Herr Feifel Trainer beim HSV wieder. Und wieso die U16 in der Regionalliga etablieren? Wo sind die Spielerinnen von letzter Saison alle hin?

    (-5)
  • OrbisJack sagt:

    Egal wer kommt bei Frankfurt, muss diese Verein höllisch aufpassen nicht in dieselbe Richtung woe Duisburg und Potsdam zu stolpern. Und das wird bei dem heutigen Verhältnis sehr schwer.

    Da brauchen sie Spielerinnen die bereit sind auf höheren Gehalt, und leichte Titel ausbeutung zu verzichten und die auch wirklich wollen dasss Frankfurt ein Top Verein bleibt, und nicht nur auf eine bessere angebot warten.

    Wie bei die andere zwei Vereine ist das schwer vorzustellen aber ich druck Frankfurt die Daumen dass die doch noch das rumdreht und nicht in Richtung 2.Liga wegrutschen.

    (-13)
  • Player sagt:

    Kommt jetzt Sascha Glass zürück?

    (7)
  • Hitzfeld09 sagt:

    Oder Sven Kahlert ? … 😉
    Zorniger hat gerade auch nix zu tun.
    O.K., just kidding …

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ translate:
    „… dabei seien „einige Tränen geflossen“.“

    Es könnte sich dabei aber -bei der ein oder anderen Spielerin- auch um Freuden- bzw. ‚Krokodilstränen‘ gehandelt haben! 😉

    (10)
  • vikkybummsy sagt:

    mal am Spamen beteiligen:

    Es soll Frauen geben die können auf Kommando heulen (hab ich mal irgendwo gelesen 🙂

    Heulen wird überbewertet

    (8)
  • Fuxi sagt:

    @holly

    Feifel hat Anfang Oktober die bis dahin punktlosen U16-Junioren beim HSV übernommen, als Nachfolger von Rodolfo Cardoso. Die männlichen. Und die spielen als HSV II. in der U17-Regionalliga, als Unterbau der U17-Bundesliga von Christian Titz und Bastian Reinhardt.

    (-1)
  • wisser sagt:

    aus den potsdamer erfahrungen kann ich den verantwortlichen nur raten die finger von A.F. zu lassen. er will viel kohle und bringt nicht die entsprechende gegenleistung. aber ein austausch zwischen potsdam und frankdurt findet aus bekannten gründen nicht statt.die potsdamer würden den alleswisser S.D. eher ins messer laufen lassen.wer passt zu dem team und S.D.? Ich kenne niemanden der sich pausenlos bevormunden lässt, selbst vor der PK gibt D.die statesments vor.keine ahnung, aber reden!von welchen anspruchsvollen zielen spricht er eigentlich immer schon seit jahren, immer die gleichen texte!!

    (-1)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @vikkybummsy
    > Heulen wird überbewertet
    Schreibst Du das auch, wenn es Freudentränen waren?

    Über die Art der geflossenen Tränen muss sich jeder selbst ein Bild machen, aber bisher scheint mir da ausschliesslich Trauer damit verbunden zu werden.

    (-1)
  • translate sagt:

    @vikkybummsy:
    „Es soll Frauen geben die können auf Kommando heulen.“
    Man(n?) sind wir heute wieder gut drauf – das ist ja wahnsinnig lustig!

    @wisser:
    „Wer passt zu dem team und S.D.?“
    Einen kompetenten Coach für das Team zu finden, dürfte kein Problem sein.
    Gleichzeitig wird ein wirklich kompetenter/integrer Trainer aber nie den Lakai für S.D. spielen – zumindest, höchstens für einen gewissen Zeitraum (bis das Toleranzpotential erschöpft ist und er hinwirft).
    Er müsste wohl erst noch geboren werden …

    (3)
  • holly sagt:

    @ danke Fuxi, hatte mich schon gewundert das ich nichts davon gehört habe. Das es die männlichen U16 HSVer sind erklärt es dann.

    (1)
  • vikkybummsy sagt:

    „Man(n?) sind wir heute wieder gut drauf – das ist ja wahnsinnig lustig“

    Ich bin halt ein lustiges Menschenkind und kann mich selbst supergut leiden.

    „Über die Art der geflossenen Tränen muss sich jeder selbst ein Bild machen, aber bisher scheint mir da ausschliesslich Trauer damit verbunden zu werden“

    Ich war nicht dabei und kann es deswegen nicht beurteilen. Mein Kommentar war eher flapsig gemeint ohne große Aussagefähigkeit, eben nur mal so. Wenn Du dabei warst und hast echte Tränen gesehen, entschuldige ich mich hier in aller Form, aber nur wenn Du selbst vor Ort warst, gelle.
    Ich kann mir eben nicht vorstellen das es den Mädels nicht bewußt war das es mit CB so nicht weitergehen konnte.

    (9)
  • Zaunreiter sagt:

    @Detlef:
    Ich muss dir widersprechen, mit deiner Aussage, dass der „Helenio Herrera des Frauenfußballs“, dessen emotionale Art ja so sympathisch an der Linie in Bad Neuenahr daherkam. Er ließ den bis dato schlimmsten Fußball spielen. Und getobt wie in Frankfurt hat er da auch schon. Ich glaub *sinnier* die Maßeinheit für „Herumtoben an der Seitenlinie“ heißt Didi Schacht. Kann natürlich auch inzwischen „Bell“ heißen. Es war nicht schön, sich so manches Unentschieden anzutun. Ich halte ihm nur zugute, dass er Laura Störzel weiterentwickelte. Die da zuletzt im DM von Frankfurt einen guten Job gemacht hat. Ich hoffe nur, dass der neue australische Trainer an Kuznik und Störzel festhält.

    (1)
  • enthusio sagt:

    Sucht Frankfurt nicht noch eine gute Stürmerin ?
    Hier ist eine auf dem Markt:

    https://ffschweden.wordpress.com/2015/12/08/kosovare-asllani-verlaesst-psg/

    (1)
  • shane sagt:

    um gottes willen, enthusio. FFC, haende weg von der drama queen asllani! es sei denn der FFC will wieder zum full-of-stars-but-not-a-team werden. asslani konnte sich bisher nirgends einfuegen und deutet gern mal an, dass da dann andere dran schuld sind. und als herausragende stuermerin hat sie sich mindestens in den letzten jahren auch nicht ausgezeichnet – kam in der schwedischen N11 nicht an schelin vorbei, dort jetzt auch von jakobsson und schough ueberholt; bei psg durch mittag&christiane ersetzt. arg ueberschaetzt, auch gerade durch sich selbst.

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ enthusio:

    K.Asllani hat in dieser Saison noch kein Champions-League-Spiel für PSG bestritten, wäre also spielberechtigt. Das könnte sie in der Tat für den 1.FFC Frankfurt, aber auch z.B. für den VfL Wolfsburg interessant machen!

    (1)
  • translate sagt:

    Finde auch, dass Asllani’s Potential völlig überbewertet wird.
    Kann mir nicht vorstellen, dass Matt Ross darauf ‚reinfällt‘.
    Wenn sein Team eine Stürmerin braucht, dann eher den klassischen Knipsertyp (ohne Diva-Allüren).
    Auch Kellermann (@FFFan) dürfte erstmal die Nase voll haben einen zusätzlichen ‚Star‘ zu verpflichten.

    (1)
  • enthusio sagt:

    @shane:

    Keine Ahnung, ob Siggi Dietrich oder Ralf Kellermann auch dieselbe Meinung über Asllani haben wie Du. Natürlich kann ich auch nicht beurteilen, ob sie als Stürmertyp in das Schema von Frankfurt oder Wolfsburg passt.
    Aber das @ FFFan eingebrachte Argument (Spielberechtigung in der Champions League) könnte sie für beide Vereine interessant machen. Welche gute Stürmerin ist denn sonst noch auf dem Markt ?

    (1)
  • holly sagt:

    spielberechtigung hin und her. Was nutzt dir die spielberechtigung wenn die Spielerin nicht in die Mannschaft passt.

    (3)
  • shane sagt:

    @enthusio: was hilft eine spielerin, die zwar potentiell verfuegbar und spielberechtigt ist, aber nicht ins mannschaftsgefuege passt (und dazu noch teuer ist)?

    asslani mag ein enormes potential haben. ist aber hypersensibel (dagegen sind schough, goransson, jakobsson ausgeburten an (mentaler) robustheit. und die hatten auch alle grosse schwierigkeiten mit der deutschen, doch etwas raueren mentalitaet und clubatmosphaere). es braucht also ein gutes mass an einfuehlungsvermoegen und geduld, sie zu integrieren. wenn du ihre clubhistorie anschaust, wirst du sehen, dass das bisher niemandem gelang. ich bezweifle, dass gerade der FFC (oder auch irgend ein anderer dt. spitzenclub) da den durchbruch schafft.

    ich finde aber sowieso, dass dieser fokus auf spielerinnen nach „spontanbedarf“ einkaufen unsinn ist. die muessen eh auch in die mannschaft integriert werden. und das geht eben meistens nicht von jetzt auf gleich, sondern braucht zeit. wenn diese zeit in die spielerinnen investiert wird, die schon da sind (aka die im vorherigen transferfenster verpflichtet wurden), ist im allgemeinen mehr gewonnen. in der regel sind neuverpflichtungen, die nicht sofort einschlagen, naemlich nicht fehlverplichtungen an sich, sondern ein versagen des vereins in der integration von neuspielerin und vorhandenen team/gefahrener taktik.

    (2)

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