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EM-Quali: Favoriten setzen sich durch

Von am 29. November 2015 – 14.44 Uhr

Während die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gegen England lediglich im Testspieleinsatz war, geht es für andere Teams derzeit um die EM-Qualifikation. Keine Blöße gaben sich dabei die Schweiz und Frankreich. Auch Spanien ist im Soll.

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Die Teams aus der Schweiz, Frankreich und Spanien feierten deutliche Siege. Die meisten Tore gelangen den Schweizerinnen beim 8:1 in Nordirland.

Schweiz ohne Mühe
Schon zur Halbzeit war im nordirischen Lurgan alles klar. Nach Treffern von Fabienne Humm (14., 35.), Rahel Kiwic (28.), Martina Moser (33.) und Florijana Ismaili (36.) lag die Schweiz bereits mit 5:1 in Front. Den Ehrentreffer für die Gastgeberinnen hatte Rachel Furness (37.) erzielt. Nach dem Seitenwechsel schraubten Ana-Maria Crnogorcevic (59.), Barla Deplazes (74.) und Lara Dickenmann (85.) das Ergebnis in die Höhe. In Gruppe 6 liegen die Schweizerinnen mit drei Punkten Vorsprung auf Italien auf Rang eins.

Drei Doppelpacks
Unangefochten an der Spitze liegt auch Frankreich in Gruppe 3. In Albanien feierten „Les Bleues“ einen souveränen 6:0 (3:0)-Erfolg. Die Treffer erzielten Jessica Houara-D’Hommeaux (12., 15.), Eugénie Le Sommer (25., 81.) und die für die letzte halbe Stunde eingewechselte Clarisse Le Bihan (63., 73.)

Spanien siegt in Irland
Die Spanierinnen feierten unterdessen einen 3:0-Sieg in der Republik Irland. Vicky Losada brachte die Gäste in der 30. Minute in Führung. Kurz vor der Halbzeit verwandelte Jennifer Hermoso einen Strafstoß. In der zweiten Halbzeit gelang Spanien zwar kein weiterer Treffer mehr, aber ein Eigentor von Irlands Sophie Perry sorgte in der Nachspielzeit für den 3:0-Endstand. In der Tabelle liegen die Spanierinnen hinter Finnland auf dem zweiten Rang – haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. Die Irinnen, für die es erst im April mit dem Gastspiel in Montenegro weitergeht, rangieren auf Platz vier.

Offizielles Logo der UEFA Women's EURO

Offizielles Logo der UEFA Women’s EURO © UEFA

Alle Ergebnisse im Überblick

Gruppe 1
Mazedonien – Weißrussland 0:2

Gruppe 2
Republik Irland – Spanien 0:3
Portugal – Montenegro 6:1

Gruppe 3
Griechenland – Rumänien 1:3
Albanian – Frankreich 0:6

Gruppe 4
Slowakei – Dänemark 0:1
Moldawien – Polen 1:3

Gruppe 5
Türkei – Russland 0:0

Gruppe 6
Nordirland – Schweiz 1:8

Gruppe 7
Serbien – Bosnien und Herzegowina 0:1

Gruppe 8
Wales – Kasachstan 4:0

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