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Frankfurt und Potsdam suchen Stabilität

Von am 20. November 2015 – 8.48 Uhr

Für den 1. FFC Frankfurt und den 1. FFC Turbine Potsdam läuft es momentan nicht rund. Umso mehr geht es für beide Mannschaften darum, am neunten Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga wieder zu punkten. Eröffnet wird die Runde bereits heute Abend mit den Spielen zwischen der SGS Essen und dem SV Werder Bremen sowie Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern München.

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Um 19.15 Uhr wird die Partie in Leverkusen angestoßen. DFB-TV und Eurosport übertragen live.

„Jeder will unsere Serie beenden“
Bayer 04 Leverkusen liegt momenten auf dem neunten Rang und hat lediglich zwei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsrang, nachdem man in der vergangenen Woche beim SV Werder Bremen auch nicht über ein 1:1 hinauskam. Gegen den amtierenden Meister ist die Werkself Außenseiter. Dennoch warnt FCB-Trainer Thomas Wörle, denn „Leverkusen ist eine junge, hungrige und spielfreudige Mannschaft“. Der FCB ist seit anderthalb Jahren in der Liga ungeschlagen. „Jeder will unsere Serie beenden“, so Wörle.

Bereits um 19 Uhr geht es für die SGS Essen gegen den SV Werder Bremen. Die Essenerinnen würden mit einem Erfolg ihren Platz im ersten Tabellendrittel verteidigen, für Werder geht es um wertvolle Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

Enttäuschte Potsdamerin Spielerinnen

Schwere Saison für den 1. FFC Turbine Potsdam bislang © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

FFC Frankfurt in Jena
Nach der deutlichen 0:4-Packung beim SC Freiburg und dem Zittersieg in der Champions League geht es für den 1. FFC Frankfurt darum, am Sonntag beim FF USV Jena wieder auf die Erfolgsspur zu finden. Noch nie hat der FFC in der Meisterschaft gegen Jena verloren, doch der Gegner wird ernst genommen. „Nach der bitteren 0:8-Niederlage zum Saisonstart hat sich der FF USV Jena gut entwickelt und mit dem Auswärtssieg in Potsdam am letzten Sonntag ein dickes Ausrufezeichen gesetzt“, so FFC-Trainer Colin Bell. Verzichten muss der FFC auf Nationalmannschafts-Kapitänin Saskia Bartusiak.

Potsdam will Abstand halten
Auch der 1. FFC Turbine Potsdam ist nach der Heimniederlage gegen den USV erneut unter Druck geraten. Für die Potsdamerinnen geht es im Heimspiel gegen den bislang sieglosen 1. FC Köln darum, sich von den Abstiegsplätzen zu distanzieren. Momentan beträgt der Vorsprung auf den SV Werder Bremen lediglich einen Punkt.

Voll auf Sieg
Der VfL Wolfsburg kämpft unterdessen bei der TSG 1899 Hoffenheim darum, den Anschluss an den FC Bayern München zu halten. „Wolfsburg wird voll auf Sieg spielen, denn sie haben schon sechs Punkte Rückstand auf Bayern. Wir brauchen auch mal etwas Glück, um gegen so ein Klasseteam zu bestehen. Zuletzt war es immer so, dass der Gegner die erste Torchance nutzt. Wir müssen vom Kopf her frisch sein, sonst wird das gleich bestraft“, sagt TSG-Trainer Jürgen Ehrmann, der mit seinem Team momentan auf dem sechsten Rang liegt.

Scheuer erwartet „dickes Brett“
Derby-Zeit ist beim SC Sand, der am Sonntag den SC Freiburg empfängt. „Da erwartet uns ein richtig dickes Brett und viel Arbeit“, sagt Freiburgs Trainer Jens Scheuer. Der SC Sand liegt derzeit auf dem dritten Tabellenrang, und Scheuer überzeugt vor allem die Offensive der Ortenauerinnen: „Die Offensive um Burger, Damnjanovic und Skorvankova braucht sich vor kaum jemanden in der Bundesliga zu verstecken.“

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