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DFB-Pokal: Wolfsburg und Potsdam im Viertelfinale

Von am 7. November 2015 – 15.38 Uhr 17 Kommentare

Titelverteidiger VfL Wolfsburg und der 1. FFC Turbine Potsdam haben das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Die Wolfsburgerinnen mussten den knappen Erfolg gegen die SGS Essen allerdings teuer bezahlen. Auch der FF USV Jena und der 1. FC Lübars kamen weiter.

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Umkämpftes Spiel
Der VfL Wolfsburg kam gegen die SGS Essen bei seinem Umzug ins alte Stadion am Elsterweg zu einem 2:1 (1:0)-Sieg. Alex Popps Führung nach Vorarbeit von Ramona Bachmann (22.) glich Essens Neuzugang Kozue Ando in der Schlussphase aus (83.), nachdem Popp zwei Minute zuvor bei einem Pfostenschuss die Entscheidung verpasst hatte.

Entscheidung durch Pajor, Schult verletzt
Doch die Wölfinnen hatten noch eine Antwort parat, denn Ewa Pajor gelang nur kurz darauf der Siegtreffer (86.). Die Freude der Wolfsburgerinnen wurde jedoch durch die Verletzung von Nationaltorhüterin Almuth Schult überschattet, die in der 27. Minute mit Verdacht auf eine schwere Fußverletzung vom Platz musste.

Ewa Pajor trifft für den VfL Wolfsburg

Ewa Pajor (li.) auf dem Weg zum Siegtreffer © foto2press / Oliver Baumgart

Potsdam souverän
Eine Woche nach dem 3:0-Erfolg in der Allianz Frauen-Bundesliga ließ der 1. FFC Turbine Potsdam gegen die TSG 1899 Hoffenheim erneut keine Zweifel aufkommen und kam zu einem souveränen 4:0 (2:0)-Erfolg. Svenja Huth brachte die Gastgeberinnen per Kopf in Führung (37.), nur kurz darauf erhöhte Marina Makanza zum 2:0 (40.). Die Französin war dann gleich nach Wiederanpfiff erneut erfolgreich (46.), Felicitas Rauch setzte den Schlusspunkt (48.). Auch die Potsdamerinnen hatten erneut Verletzungspech: Patricia Hanebeck und Inka Wesely musste bereits in der ersten halben Stunde ausgewechselt werden.

Jena ohne Mühe, Hegnach scheitert knapp
Wenig Mühe hatte auch der FF USV Jena, der sich beim 1. FC Köln glatt mit 4:0 (1:0) durchsetzte. Amber Hearn (17.), Lucie Vonkova (57.), Iva Landeka (64.) und Jennifer Martin (66.). Nur knapp verpasste Fünftligist SV Hegnach eine weitere Überraschung. Gegen Zweitligist 1. FC Lübars setzte es eine 2:3 (1:1) -Niederlage. Die Treffer für die Gäste erzielten Madeleine Wojtecki (12.), Henrietta Csiszár (49.) und Evelyn Niciński (69.), für die Gastgeberinnen waren Selina Schneider (26.) und Jasmina Schmidt (86.) erfolgreich.

Vier weitere Spiele am Sonntag
Am Sonntag stehen dann vier weitere Partien auf dem Programm: Herforder SV gegen SC Sand (11 Uhr), FC Bayern München gegen 1. FFC Frankfurt (13.15 Uhr, live auf Sport1), SV Meppen gegen SV Werder Bremen (14 Uhr) und SC Freiburg gegen Bayer 04 Leverkusen (14 Uhr).

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

17 Kommentare »

  • balea sagt:

    Das war eine sehr starke Vorstellung Potsdams heute vor leider nur 1240 Zuschauern.
    Schon nach 3 Minuten ein übles Foul einer Hoffenheimerin an Hanebeck von hinten in die Beine, die lange behandelt wurde und dann mit Mühe vom Platz geleitet wurde, um nicht herausgetragen zu werden. Sie wird sicher längere Zeit ausfallen. Ich denke das ganze Stadion war schockiert und bis zur 15 Minuten merkte man das. Aber Potsdam verlor nicht das Konzept, auch wenn Hoffenheim eine recht gute Chance mit einem Fernschuss hatte. Dann musste auch noch Wesely verletzt raus – wie das entstand habe ich nicht mitbekommen. Draws, die für Hanbeck gekommen war, wechselte in die Zentrale Abwehr und Schwalm in den Sturm, Huth auf die 10.
    Diese ganzen Umbauten und Schocks hat die Frauschaft sehr nervenstark weggesteckt und konsequent weitergespielt. Zwei schöne Tore vor der HZ und gleich zu Beginn der HZ2 zwei weitere Tore (das erste nach gut 20 Sekunden) haben die Sache schnell entschieden. Ab der 50. Minute hat Potsdam deutlich den körperlichen Einsatz zurückgenommen, um keine weiteren Verletzungen zu riskieren. Das änderte nicht wirklich was an der Überlegenheit und Chancenverteilung.
    Untern Strich eine sehr starke Teamleistung von allen Beteiligten und trotz der Umstellungen kein wirklicher Bruch im Spiel. Kellond-Knight kommt immer besser zur Geltung, Makanza sehr stark, Huth nauf der 10 ganz agil, wenn manche Pässe auch zu steil kamen, Rauch sehr stark und harmonisch mit Schwalm, auch Wälti souverän…Man kann fast jede loben.

    Für mich haben sie mit diesem Auftritt auch mental das Schlimmste der Krise erstmal abgeschüttelt.

    (19)
  • OrbisJack sagt:

    @balea

    War auch dort…das foul war blöd, und hätte eigentlich auch mit Rot gestraft werden. War vollig überrascht von Potsdams Reaktion, vor allem vorne, wo Schwalm, Rauch und Makanza gut gespielt haben, vor eine Svenja Huth die wirklich gut in der 10er Position agiert.

    Hoffenheim hat gar nichts entgegenzustezen, und die letzte halbe Stunde war Spielverwaltung von Potsdam. Wenn die so weiter spielen (und kein Abgänge im Winter) könnte doch langsam etwas da entstehen. Braucht aber Zeit…und stabilität (und vielleicht ein oder zwei neuzugänge).

    (18)
  • Detlef sagt:

    Ich kann balea nur zustimmen, eine sehr überzeugende Leistung meiner TURBINEN!!! 🙂
    Eine beachtliche Wiederauferstehung Potsdamer Spielfreude, die noch vor wenigen Wochen undenkbar schien!!! 🙂

    Einziger Wermutstropfen sind die beiden Verletzungen von PATTI HANEBECK und INKA WESELY!!! 🙁
    Vor allem bei unserer Spielmacherin sah es sehr schlimm aus, und hörte sich auch entsprechend furchtbar an!!! 🙁

    Leider hat sich die verursachende Hoffenheimerin nicht einmal bei PATTI entschuldigt, was sich so eigentlich gehört!!!
    Die Verletzung von INKA geschah wohl ohne gegnerische Einwirkung, denn sie blieb irgendwie im Rasen hängen, und verdrehte sich anscheinend das Knie!!! 🙁
    Nun muß man erst mal abwarten, wie ernst die Verletzungen sind!!!

    Auf jeden Fall hat unsere Offensive endlich ihre Blockaden gelöst, und die Defensive stand heute noch besser als vor 6 Tagen!!!
    Hoffenheim hatte heute nur 2 Chancen aus Distanzschüssen, sonst verlebte Youngster VANESSA FISCHER einen ruhigen Tag!!! 🙂

    (8)
  • Detlef sagt:

    Achso, ich hatte noch vergessen zu erwähnen, daß die Schirileistung heute sensationell gut war!!!
    Das kommt wirklich sehr selten vor, und muß daher besonders hervorgehoben werden!!! 🙂
    Also Chapeau Frau Illing und Co!!!

    (14)
  • tpfn sagt:

    war auch im karli, hanebeck wurde letztendlich doch noch zur kabine getragen. für sie und wesely gings dann noch ins krankenhaus, das ist bitter. turbine hat uns heute viel freude bereitet, besonders hervorheben möchte ich wälti, rauch, makanza und kk. draws und meister sind mmn noch nicht bei 100% und unsere torfrau sah bei dem gefährlichen weitschuss einer hoffenheimerin nicht so gut aus, dachte eigentlich der ball wäre drin gewesen, aber er ging wohl drüber. Achso Demann war übrigens wieder saustark.

    (11)
  • balea sagt:

    Wadenbeinbruch bei Patricia Hanebeck – Saison vorbei. Was für ein Unglück!

    http://www.turbine-potsdam.de/home/home-2/728-patricia-hanebeck-zieht-sich-einen-wadenbeinbruch-zu

    (11)
  • Detlef sagt:

    „Schöne Scheiße“, Wadenbeinbruch bei PATTI HANEBECK, mindestens 6 Monate Zwangspause!!! 🙁

    http://www.turbine-potsdam.de/home/home-2/728-patricia-hanebeck-zieht-sich-einen-wadenbeinbruch-zu

    Alles erdenklich Gute PATTI, wir sind in Gedanken bei Dir!!!

    (15)
  • waiiy sagt:

    Ich schließe mich den anderen Berichten an und will nur ein paar Nuancen hinzutun:

    1. Das war eine sensationelle Vorstellung von Rauch auf der linken Seite!!! (ich nutze mal Detlefs 3 Ausrufezeichen) Sie hat 3 (!!!) Tore vorbereitet und das letzte selbst geschossen. Eine so starke Leistung auf der Außenbahn habe ich seit Evans‘ ersten Spielen für Turbine nicht mehr gesehen im deutschen FF.

    2. Eine starke Leistung von Huth, nachdem sie die Position in der Zentrale eingenommen hatte. Sie war über-präsent und fast an jeder Aktion nach vorn und vielen Ballgewinnen nach hinten beteiligt. Ihr sah man den Spaß am Spiel regelrecht an.

    3. Die taktischen Anweisungen wurden heute durchweg von Rudolph gegeben. Sowohl Heinrichs als auch Schröder hielten sich da raus. Und die Mannschaft scheint ihn total zu akzeptieren.

    4. Das Foul von Dongus war eine Frechheit. Sie konnte von Glück sagen, dass sich die ansonsten gute Schiedsrichterin nicht traute, schon in der 2. Minute Rot zu zeigen. Von hinten, ohne Chance auf den Ball, die Verletzung Hanebecks billigend in Kauf genommen und so hart zugeschlagen, dass das Wadenbein bricht, da gibt es eigentlich nur eine Alternative – Rot. Meiner Meinung nach sollte die Täterin so lange nicht spielen dürfen, bis die verletzte Spielerin wieder auf dem Spielberichtsbogen steht. Aber ich denke, dass Trainer Ehrmann vor dem Spiel gesagt hat: „Fabienne, das Wichtigste ist, dass Du Hanebeck gleich zu Anfang aus dem Spiel nimmst.“

    Aber ich bin stolz, wie unser Team danach reagiert hat. Das war klasse!

    (13)
  • Detlef sagt:

    @waiiy,
    Ich kann Dir beinahe in allem beipflichten!!!
    Die Leistung von FELI RAUCH war in der Tat beeindruckend!!!
    Du hast noch die erneut starke MARINA MAKANZA vergessen, die in ihrem zweiten Spiel über die komplette Distanz immerhin drei Tore erzielen konnte!!!
    Wenn man sich da überlegt, wie lange Schröder an ILARIA MAURO festgehalten hatte!!!

    Sehr stark fand ich gestern auch LIA WÄLTI!!!
    Sie hat mM ihr bestes Spiel in dieser Saison gezeigt!!!
    Sogar BIANCA SCHMIDT konnte sich mehrmals gut in Szene setzen, und profitiert ganz klar von der positiven Stimmung im Team!!!

    In einem möchte ich Dir aber widersprechen!!!
    Das Foul von Dongus war keine Frechheit, sondern vielmehr eine Dummheit!!!
    Niemand will absichtlich jemanden ins Krankenhaus bringen, dafür sind es alles Sportlerinnen!!!
    Für Rot hätte man ihr also eine Absicht unterstellen müssen!!! 🙁
    Es war erst die zweite Minute, da war noch kein Frust im Spiel, wahrscheinlich eher Übermotivation!!!
    Was mich eher geärgert hat ist, daß sie sich nicht sofort bei PATTI entschuldigt hat!!!
    Unter Sportsleuten sollte dies eigentlich usus sein!!!

    Solche Verletzungen passieren leider!!! 🙁
    Mir fiel da gleich wieder das rüde Foul von Maike Weber gegen CHANTAL DE RIDDER ein, was für die junge Holländerin damals über ein Jahr Ausfall bedeutet hat!!! 🙁

    (6)
  • balea sagt:

    Im Stadion stand ich auf der Gegenseite und konnte das Foul gar nicht so genau sehen. Aber nach den TV – Bildern muss ich waiiy Recht geben: So ein brutales Foul muss auch im Nachhinein noch strikt geahndet werden. Es kann ja nicht angehen, dass die Brutalität und das achselzuckende Inkaufnehmen von schwersten Verletzungen einfach durchgewunken wird.
    Kürzlich wurde hier über Leupolz robusten „Einsatz“ geschrieben, mir fiel vorher Essens Hartmann auf… Es reicht doch wohl, dass schon im „normalen“ Spielbetrieb Unfälle mit Bänderrissen und auch Brüchen passieren – da kann einem bei solchen Bildern ja regelrecht schlecht werden, sorry. Den Spielerinnen muss klar gemacht werden, dass die Folgen bei bestimmten Überschreitungen auch für sie selbst drastisch sind.

    (2)
  • speedy75 sagt:

    Weiss man eigentlich ausser der Verletzung von Hanebeck schon etwas über die genaueren Verletzungen von Weseley und von Schult?

    Wünsche allen 3 auf jeden Fall alles gute.

    (8)
  • Altwolf sagt:

    GW an Turbine für die „Wiederauferstehung“, aber auch mein Bedauern für das diesjährige Pech mit den Verletzungen.

    Das Spiel in WOB, was ja nun überraschenderweise noch einmal im Stadion am Elsterweg stattfinden mußte, war von Anfang an ein sehr umkämpftes Spiel, da die SGS mit viel Engagement u.Aggressivität die Wölfinnen atackierte.
    Diese mannschaftliche Geschlossenheit u. der große Einsatzwillen haben mir gefallen u. man konnte, wie schon beim SC Sand u. auch dem SC Freiburg, erkennen, daß diese auch spieltechnisch dazugewonnen haben.
    Gefallen hat mir bei der SGS insbes. S.Doorsoun, die gerade auch gegen die schnellen Wölfinnen gut auf LA agierte.

    Nicht so gut haben mir die harten Attacken sowohl gegen A.Schult,sie hatte bei e. Flanke den Ball schon fix gemacht, als N.Brüggemann noch voll in sie hineinrauschte u.den Grundstein ihrer Verletzung legte, denn sie mußte nach e. rel.harmlosen Einsatz kurz darauf den Platz auf der Trage verlassen,
    als auch gegen A.Popp, der, allen sonstigen Theatralikvorwürfen zum Trotz, mindestens 4 x nach eigener Ballbehauptung noch von hinten rel.heftig gegen das re. Standbein getreten wurde.
    Wie auch schon bei anderen Spielen zu erkennen,nimmt das harte Einsteigen auch im FF zu, was eine sehr unrühmlich Entwicklung zu sein scheint und diesbezüglich auch von den Schiris mehr Klarheit erfordert, da die bisher rel.viel an hartem Körpereinsatz zulassen, jedoch in „Bagatellsituationen“ ihrerseits hart durchgreifen – eine ziemlich skurile Eigenart der Schiris, was eher ein Zeichen der Unsicherheit darstellt.

    Hier hätte die sonst ohne große Fehler agierende Schiri nicht erst nach dem 4.Mal die Gelbe Karte zeigen müssen.

    Bei den Wölfinnen häuften sich wieder einmal die Abspielfehler, was auch zeigt, daß bei aggressiver Spielweise der Gegenerinnen auch die Fehlerquote bei den sogg. Topspielerinnen steigt.
    Die Wölfinnen haben das Spiel gemacht, hatten wie üblich viel Ballbesitz, jedoch konnten daraus, wie schon in der gesamten Saison ( gegen Jena mal ausgenommen) wenig Kapital daraus schlagen,da immer wieder der Abschluß oder d.letzete Paß recht dürftig ausfielen.
    Schön herausgespielt jedoch das 1:0 durch R.Bachmann, mußte mit Muskelproblemen zur Halbzeit raus,u.A.Popp. In der 2.HZ etwas besseres Spiel d. Wölfinnen, da die SGS nicht mehr ganz so eng an den Spielerinnen agierte u.so auch mehr Räume entstanden, jedoch trotzdem nicht so richtig genutzt werden konnten.
    Eigentlich hatte A.Popp die Entscheidung auf dem Fuß, als sie e.Steilpaß aufnahm, im 16er leicht zur Seite wich,damit L.Weiß ausmanövrierte,jedoch mit ihrem Schuß nur den Pfosten traf.

    Aus e.Standardsituation, der dann doch immer auch mögliche Ausgleich, als e.Ecke von links in d. 5 m-Raum herausgeköpft wurde u. die im 16er stehende K.Ando den Ball optimal auf Halbrechts mit dem Kopf traf,der sich in e.Bogenlampe nicht haltbar für M.Frohms ins linke Eck senkte.

    Die wieder einmal enttäuschende J.Simic, sie nimmt ja überhaupt keine Zweikämpfe an,sondern bietet lediglich Geleitschutz an, wurde dann gegen e. richtig agile E.Pajor ausgewechselt und dieser, es sei ihr besonders gegönnt, gelang einige Minuten nach dem Ausgleich, der schon nicht mehr erwartete Siegtreffer von Halbrechts nach gutem Zuspiel u. eigenem Einsatz mit e. strammen Schuß hoch ins kurze Eck, wo er noch vom Innenpfosten touchiert wurde.

    Insgesamt ein sehr spannendes u.umkämpftes Spiel, sicherlich auch mit einem verdienten Sieger, jedoch auch weiterhin erkennbar die fehlende Effektivität u. das Fehlen des aus den Vorjahren so geschätzten „Bisses“ des gesamten Teams, den derzeit eigentlich nur A.Popp mit ihrem Einsatzwillen zeigt.

    Wie schwer die Verletzung von A.Schult ist, ist noch nicht bekannt.

    (14)
  • Detlef sagt:

    Hier das erste Interview von PATTI nach einer unruhigen Nacht!!!

    http://brandenburg.sportbuzzer.de/frauen-1-bundesliga/artikel/mit-geht-s-echt-scheisse/28206/539

    (3)
  • enthusio sagt:

    Essens Kapitänin Vanessa Martini kam gestern überraschend nicht zum Einsatz, dafür die junge Lena Ostermeier in der IV. Weiß jemand den Grund ?

    Und gibt es schon Diagnosen bei Almuth Schult und Inka Wesely ?

    (2)
  • waiiy sagt:

    @speedy75: Nein, ich habe auch beim Verein nachgefragt. Es gibt noch keine Aussagen zu Wesely. Ich weiß auch nicht, ob es nicht so schlimm ist und man deshalb nichts veröffentlicht oder ob es schlimmer ist, als es anfangs aussah und deshalb noch nichts in die Öffentlichkeit drängt.

    (6)
  • Cujo31 sagt:

    @enthusio
    Martini könnte aufgrund der nicht besonderen Leistungen in den Spielen zuvor nur auf der Bank gewesen sein. Die Vertreterrin Ostermaier hat einen sehr guten Job gemacht wie viele andere auch.

    Man hat sich in Wolfsburg gut präsentiert und die Chance am kommenden We dort zu punkten.

    (2)

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