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EM-Quali: Turid Knaak für Pauline Bremer nachnominiert

Von am 19. Oktober 2015 – 15.14 Uhr 3 Kommentare

Bundestrainerin Silvia Neid hat für die EM-Qualifikationsspiele gegen Russland am Donnerstag in Wiesbaden und die Türkei am Sonntag in Sandhausen einen weiteren Neuling in den DFB-Kader berufen.

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Turid Knaak, Stürmerin von Bayer 04 Leverkusen, ersetzt Pauline Bremer, die sich beim 4:0-Sieg Olympique Lyons im Ligaspiel bei ASPTT Albi einen Muskelfaserriss zuzog.

Turid Knaak

Turid Knaak freut sich über die Einladung zur Nationalelf © Marion Kehren / girlsplay.de

Für Knaak ist es die erste Berufung in die Frauenfußball-Nationalelf. „Ich habe mich sehr über den Anruf von der Bundestrainerin gefreut und werde mein Bestes geben, um einen guten Eindruck zu hinterlassen“, so die 24-Jährige.

Spielintelligent und technisch stark
Leverkusens Trainer Thomas Obliers meint: „Turid Knaak ruft bei uns regelmäßig mit ihrer Spielintelligenz und ihrer technischen Stärke immer wieder herausragende Leistungen ab. Sie ist eine kreative Spielerin, die im Offensiv-Bereich den Unterschied macht, und hat sich hier in der jungen Leverkusener Mannschaft zur absoluten Führungsspielerin entwickelt. Wir freuen uns sehr, dass sie die Möglichkeit erhält, sich im Kreise der Nationalmannschaft zu präsentieren. Ich bin sicher, dass sie die Chance nutzen wird.“

Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

3 Kommentare »

  • bale sagt:

    ja,wenn Spielerinnen ausfallen muss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!frau Neid andere nominieren

    (-2)
  • Bastieff sagt:

    Super, dass Turid Knaak nominiert wurde. Die letzten beiden Spiele von Leverkusen hatte sie sehr stark gespielt. Auch zuvor – was ich bislang aus vielen Kommentaren entnommen habe- muss sie bereits ansprechende Leistungen gezeigt haben! Prima und herzlichen Glückwunsch!
    Für Pauline wünsche ich schnelle Genesung!

    (8)
  • FFFan sagt:

    Schade, dass es ausgerechnet vor dem Spiel gegen den mutmaßlich stärksten Gegner in dieser Quali-Gruppe so viele verletzungsbedingte Ausfälle gibt. Dabei kann die Partie gegen Russland richtungsweisend sein: wenn wir heute gewinnen, dürfte uns die erfolgreiche Qualifikation kaum noch zu nehmen sein!
    Aber Vorsicht ist geboten. Silvia Neid warnt vorsorglich schon mal vor dem „schnellen Umschaltspiel“ der Russinnen, die mit einer neuen Trainerin antreten:

    http://tv.dfb.de/video/pk-mit-neid-und-leupolz/12447/

    Die Frage ist, wie die durch die Ausfälle von Marozsan, Laudehr und Bremer entstandene Lücke im offensiven Mittelfeld geschlossen werden kann. L.Goeßling wie zuletzt beim VfL Wolfsburg auf der „10“ aufzubieten, könnte eine Möglichkeit sein. Voraussichtliche Aufstellung:

    Schult – Maier, Krahn, Bartusiak, Kemme – Leupolz, Behringer – Blässe, Goeßling, Däbritz – Mittag.

    (1)

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