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Turbine Potsdam will Trendwende schaffen

Von am 16. Oktober 2015 – 14.18 Uhr 24 Kommentare

Nach vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen in der Allianz Frauen-Bundesliga will der 1. FFC Turbine Potsdam im Heimspiel gegen die SGS Essen die Wende zum Besseren schaffen.

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Am Sonntag gilt es ab 14 Uhr im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion den negativen Trend zu stoppen. „Spätestens nach dem Wochenende weiß jede Spielerin, dass wir aufpassen müssen, dass es nicht in die falsche Richtung geht“, so Turbine-Rückkehrerin Bianca Schmidt.

Wir haben noch härter trainiert als sonst. Und jeder, der schon mal bei Turbine war, weiß, was das heißt“, so Schmidt weiter. „Wir müssen am Sonntag gegen die SGS Essen als Team funktionieren. Jede Einzelne muss abrufen, was sie kann. Wenn wir jetzt die Kurve bekommen, dann können wir zur Winterpause wieder in Reichweite sein.“

Bayern muss Champions-League-Aus verdauen
Meister FC Bayern München will im Heimspiel gegen den SC Freiburg das Debakel des frühen Champions-League-Aus verdauen. Dabei kommt es für die vier Münchnerinnen Carolin Abbé, Melanie Behringer, Sara Däbritz und Melanie Leupolz zum Wiedersehen mit dem Verein aus dem Breisgau, bei dem in der Vergangenheit alle bereits im Einsatz waren. Für Freiburgs Trainer Jens Scheuer spielt das Ausscheiden der Bayern aus der Champions League im Hinblick auf das eigene Gastspiel dort keine Rolle.

„Wir spielen gegen den Deutschen Meister, den aktuellen Tabellenführer der Bundesliga, der seit über einem Jahr ungeschlagen ist.“ Der SC Freiburg will in München mit mutiger Spielweise an die Leistung aus den vergangenen Spielen anknüpfen, gepaart mit einer deutlich höheren Effektivität vor dem gegnerischen Tor. Dann ist womöglich eine Überraschung drin, wie etwa vor zwei Wochen beim überraschenden 2:2 in Wolfsburg.

Bremen will Frankfurt ärgern
Mit dem positiven Erlebnis eines souveränen Weiterkommens in der Champions League kann hingegen der 1. FFC Frankfurt zum Duell bei Aufsteiger SV Werder Bremen reisen. Bremens Trainer Steffen Rau meint: „Die Mädels haben in den beiden Spielen gegen die Topteams und auch zuletzt in Freiburg gezeigt, dass sie als Truppe dagegen halten können. Wir wollen unsere Spielweise beibehalten und aus den Fehlern lernen. Wir haben zuletzt gesehen, was mit Teamgeist möglich ist.“

FFC-Trainer Colin Bell meint: „Uns erwartet am Sonntag eine anspruchsvolle Auswärtsaufgabe, die wir im Hinblick auf unsere Situation in der Meisterschaft unbedingt erfolgreich gestalten wollen. Werder Bremen ist nicht nur ein namhafter, sondern auch ein ambitionierter Aufsteiger, der über eine gut besetzte Mannschaft verfügt.“

Kann Sand auch in Wolfsburg überraschen
Der SC Sand reist nach dem enttäuschenden Remis gegen den 1. FC Köln zum Auswärtsspiel zum VfL Wolfsburg. „Wir waren in Potsdam auch Außenseiter und vielleicht fällt es der Mannschaft auswärts leichter. Gegen den Ball zu spielen ist immer einfacher“, hofft Sands trainer Alexander Fischinger auf eine gute Leistung seiner Elf.

Tabea Kemme

Tabea Kemme hofft mit ihrem Team auf ein Erfolgserlebnis © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Hoffenheim will Höhenflug fortsetzen
Platz vier in der Bundesliga dank zehn Punkten in fünf Spielen – das ist mehr, als man sich im Kraichgau erhofft hatte. Die formstarke TSG 1899 Hoffenheim empfängt nun im Heimspiel den FF USV Jena und könnte sich mit einem weiteren Erfolg im oberen Tabellendrittel festsetzen. Allerdings gelang Hoffenheim gegen die Elf aus Thüringen noch nie ein Sieg und der Gegner kommt zudem mit der Empfehlung eines 1:1 gegen den Deutschen Meister FC Bayern München.

Umkämpftes Duell erwartet
„Unsere bisherigen Duelle mit Jena waren von Einsatz und Kampf geprägt. Es gab immer viele Zweikämpfe im Mittelfeld. Darauf müssen wir uns einstellen“, so Hoffenheims Trainer Jürgen Ehrmann, der auf Silvana Chojnowski verzichten muss, die wegen einer Ruptur des Außenbandes im linken Sprunggelenk noch pausieren müss. Sonst sind jedoch alle Spielerinnen fit.

Rheinisches Derby in Köln
Eröffnet wird der sechste Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga am Samstag mit dem rheinischen Derby zwischen dem 1. FC Köln und Bayer 04 Leverkusen (live ab 12 Uhr auf Eurosport). Beide Teams können mit frischem Selbstvertrauen in die Partie gehen. Die Kölnerinnen holten in Sand zuletzt ihren ersten Punkt, die Leverkusenerinnen feierten gegen Turbine Potsdam gar ihren ersten Saisonsieg. „Wir sind unglaublich heiß auf dieses Spiel und freuen uns auf die besondere Atmosphäre eines Derbys“, so Leverkusens Stürmerin Turid Knaak.

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

24 Kommentare »

  • waiiy sagt:

    Dabei sein, pushen und Daumen drücken!

    (8)
  • OrbisJack sagt:

    Ich tippe Siege für Bayern, Leverkusen, Frankfurt, Hoffenheim, Wolfsburg und Essen.

    (-7)
  • Tiberias sagt:

    Was in Potsdam abläuft, ist doch nur noch absurd und wird mit jeder Aktion absurder. Dieses sture „Augen zu und durch“, diese Einfallslosigkeit („wir haben noch härter trainiert“ sagt Schmidt) schreit zum Himmel!
    Letzten Post hier habe ich noch mit Zynismus garniert, bin mittlerweile nicht mal mehr dazu in der Lage.

    (-6)
  • shane sagt:

    potsdams verhalten erinnert mich fatal an diese nicht mehr ganz frischen managerwitz:

    Managerstrategien im Fall „Wenn du entdeckst,dass du ein totes Pferd reitest“
    1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
    2. Wir wechseln die Reiter.
    3. Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten.“
    4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
    5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
    6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
    7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
    8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
    9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
    10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
    11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
    12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
    13. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.“
    14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
    15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
    16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
    17. Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist.
    18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
    19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
    20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
    21. Wer sagt dass man tote Pferde nicht reiten kann?
    22. Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.
    23. Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten
    24. Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet.
    25. Wir stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.
    26. Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand!
    27. Wir ändern die Anforderung von „reiten“ in „bewegen“ und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag.
    28. Wir sourcen das Pferd aus.
    29. Wetten, dass das Vieh nur simuliert!
    30. Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen!

    schroeder, alter haeuptling, doch mal nen pfeifen rauchen und ne runde zuhoeren bei denen vom stamme der dakota?

    (0)
  • bale sagt:

    bin gespannt.ja,das team muss sich zeigen .bin gespannt,weil essen ist ja auch nicht zu unterschätzen.

    (4)
  • enthusio sagt:

    @shane:

    Ich schließe mich mit gehörigem Respekt vor Turbine der Managerstrategie Nr. 29 an: „Wetten, dass das Vieh nur simuliert!“

    Und ich behaupte: mit dieser Strategie liege ich richtig und Bernd Schröder bekommt am Ende der Trainerkarriere noch einen würdigen Abgang.(Aber nicht dass einer glaubt, er fällt vom Pferd.)

    Im übrigen befürchte ich, dass die SGS Essen nach dem kommenden Spiel sagen wird: „Ich habe schon Pferde kotzen sehen“ oder „Ich glaub, mich tritt ein Pferd“.
    Was beweisen würde: „Totgeglaubte leben länger“.

    (4)
  • tpfn sagt:

    Ich finde es schade, dass Schrödi in seiner Abschiedssaison nicht nochmal selbst die Zügel in die Hand nimmt. Ich wäre egoistischer gewesen und hätte nochmal komplett mein eigenes Ding durchgezogen. Das mit den vielen Trainern die nun alle gleichrangig an der Mannschaft rumwerkeln kann doch nicht gut gehen, an dem Sprichwort mit den vielen Köchen wird ja wohl was dran sein. Wie kannst du nur dein eigenes Lebenswerk derart rampunieren, niemand bis auf die paar Vereinsinsider wissen das doch zu schätzen was du machst. Der Rest weiß doch garnicht was wirklich abgeht bei TP, insofern hast du ja Recht wenn du dich darüber aufregst.Aber warum redest du nicht einfach Klartext und sagst, dass du in sportlicher Hinsicht nur noch eine untergeordnete Rolle spielst. Letzte Saison kam auch erst spät raus dass Feifel den inoffiziellen Hut auf hatte und du nur bei einem Spiel federfühend warst (Heimsieg gegen Wolfsburg).Deshalb glaube ich dass es in dieser Saison nicht anders sein wird, es sind ja sogar noch Köche dazugekommen. Sicherlich ist es nachvollziehbar, dass deine Nachfolger Verantwortung übernehmen sollen, aber zu welchem Preis lieber Bernd, du hast dir da keinen Gefallen getan und niemand wird es dir danken. Alle werden dir die Schuld geben wenns nicht läuft und im Grunde haben sie recht, warum hast du nicht nochmal selbst die Zügel übernommen, wer hat denn noch solch eine Erfahrung, niemand. Du hättest die BuLi selber nochmal rocken müssen!

    (-19)
  • RW sagt:

    @Tiberias : ich gebe dir 100% recht, es liegt bei Potsdam weder an der spielerischen Qualität der Einzelspielerinnen noch an der Kondition oder Kraft. Deshalb ist noch härter trainieren Unsinn, jeder weiss, dass das Training in Potsdam härter ist als anderswo, meine Lebensgefährtin Wang Fei kann davon ein Lied singen. Es fehlt im Kopf der Spielerinnen. Dieses „noch härter trainieren“ ist die typische, einfallslose „Ostmentalität“, dies erinnert mich an den ehemaligen Nationalmannschaftstrainer von China, der das auch nach Niederlagen gesagt hat. Und China ist immer noch nicht zurück unter den Top10 in der Welt.
    Nun ist mir endgültig klar : solange nur der Wadenmuskel trainiert wird (mit BS)und nicht der Gehirnmuskel (von einem neuen Trainer) wird sich nichts ändern und Turbine wird maximal im Mittelfeld rumkrebsen. Leider…

    (3)
  • shane sagt:

    @RW:

    in der sache wuerde ich die glatt recht geben. aber…

    „die typische, einfallslose „Ostmentalität““ – der herr magath also auch ein (nah- oder fern-)ossi???

    „meine Lebensgefährtin“ – urgh, too much information. findest du wirklich, dass das in ein anonymes board gehoert?

    (0)
  • tpfn sagt:

    @RW
    das mit Wang und dir hatte ich mir schon gedacht, glaube du warst mal kurz in einem tp-beitrag zu sehen, als du wang zum mannschaftsbus brachtest. Da man sowas meist nur in der Anfangsphase einer Beziehung macht, kann ich mir gut vorstellen dass du auch nicht grad begeistert über ihren Wechsel warst. Aber immerhin hast du noch diesen Thread hier, da bleibt ja alles noch etwas gegenwärtig. Kopf hoch, wir TP-Fans haben es derzeit ja auch nicht gerade leicht.

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ shane:

    Hast du bei deinem „Managerwitz“ nicht die Pointe vergessen?

    –> „Wir setzen auf das tote Pferd einen toten Reiter, um Synergieeffekte auszunutzen!“ 😉

    (8)
  • vikkybummsy sagt:

    „Turbine Potsdam will Trendwende schaffen“

    Ich will auch jedes WE im Lotto gewinnen.

    (8)
  • enthusio sagt:

    Hier ist ein informativer Vorbericht zum Spiel Köln-Leverkusen. Ich wußte gar nicht, dass auf Kölner Seite soviele ehemalige Leverkusenerinnen spielen.
    Vor allem bin ich aber gespannt, wie sich die beiden Torjägerinnen Lise Munk und Nina Ehegötz im Angriff gegen Leverkusens Abwehr um Annike Krahn präsentieren werden.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/sport/bayers-frauen-brennen-auf-das-derby-in-koeln-aid-1.5476696

    (3)
  • Karl sagt:

    @shane’s „Managerwitz“ basiert auf der alten Legende dass nur ein Comanche mit einem Toten Pferd noch 100 Meilen reiten kann und das Pferd danach aufisst.
    Der Wahrheitsgehalt ist mir unbekannt obwohl ich sowohl Comanchen als auch Pferde kenne.
    Da jedoch bei Turbine keine Comanchen dabei sind und Pferde nicht mitspielen duerfen gehe ich davon aus dass es einer anderen Kraftanstrengung bedarf um das Ruder herumzureissen. Die schaffen das!

    (8)
  • never-rest sagt:

    Bin gespannt, ob die SGS mutig gegen die verunsicherten Turbinen auftritt, um mit einem Auswärtserfolg diese Saison den Tabellenplatz 4 anzugreifen. Eine Niederlage von TP würde den Verein endgültig in eine tiefe Krise stürzen.

    Bei einem Heimsieg gegen Essen könnte umgekehrt endlich der Kopf bei den Turbinen frei werden und die Spielfreude wieder kommen, um sich so langsam in das gesicherte Mittelfeld der Tabelle hochzuarbeiten.

    Ein Schlüsselspiel für beide Mannschaften allemal.

    (8)
  • jochen-or sagt:

    Betrachten wir es doch mal spannungstechnisch!

    Es macht doch viel mehr Spaß, ein Spiel zu besuchen, in dem eine Mannschaft dringend auf die Punkte angewiesen ist und Unterstützung durch echte Fans braucht, als wenn sie dann im bedeutungslosen Mittelfeld rumkrepelt.

    So betrachtet sehe ich trotz des ungemütlichen Wetters mit viel mehr Gefühlsbewegung dem morgigen Spiel entgegen – freue mich auch irgendwie darauf.
    Da ist dann echtes Däumchendrücken angesagt ist.

    (10)
  • Digger Dunn sagt:

    Den Turbinen flattern die Nerven. Da hilft auch kein Teambuilding im Klettergarten. Eine gute Gelegenheit für die SGS drei Punkte aus dem Karli zu stibitzen. Und hoffentlich haben die Freiburger Mädels am Mittwoch genau hingeschaut und haben schon einen Schlachtplan parat, wie man den Bayern ein oder besser gleich zwei Beine stellen kann.

    (4)
  • Detlef sagt:

    Im Namen des Tierschutzes möchte ich feststellen, daß es in Potsdam keine toten Pferde gibt!!!
    Es gibt eine völlig verunsicherte Mannschaft, die ihr Selbstvertrauen verloren hat!!! 🙁

    Schon bei normalen Umständen ist die SGS ein Angstgegner von uns , der die volle Konzentration erfordert!!!
    Jetzt gilt es alles in die Waagschale zu werfen was da ist, und irgendwie die drei Punkte festzuhalten!!!

    Ich hoffe auf eine große Kulisse morgen im KARLI, die die TURBINEN nach vorn peitscht!!! 🙂

    (7)
  • enthusio sagt:

    Hier ist ein Beitrag der WAZ (Essen), aus dem hervorgeht, wie Turbine momentan von der größten Ruhrgebiets-Tageszeitung eingeschätzt wird:

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/essen/hoegner-warnt-vor-turbine-potsdam-aimp-id11193714.html

    (5)
  • tpfn sagt:

    auf gehts ins KarLi, bis jetzt hatte TP in der BuLi noch nie verloren wenn ich vorort war. Insofern gehts heute nur darum wie überzeugend TP spielt. Ich freu mich drauf.

    (-7)
  • tpfn sagt:

    meine Turbinen haben mich heute leider nicht überzeugt, Essen hatte die klareren Torchancen und davon auch ein paar mehr. TP hätte sich über eine Niederlage nicht beschweren dürfen. Nicht eine einzige schön rausgespielte Aktion, so wird das nix, schade.

    (-2)
  • speedy75 sagt:

    Turbines 2te hat heute gegen die MSV Mädels von Inka Grings mit 0:2 verloren.

    (0)
  • Fränkie.1970 sagt:

    Zu vikkybummsy:

    Thx für den Link. Das Filmchen findet man „solo“ auch hier:

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