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SC Freiburg punktet in der Nachspielzeit

Von am 2. Oktober 2015 – 20.08 Uhr 20 Kommentare

Der SC Freiburg hat zum Auftakt des vierten Spieltags der Allianz Frauen-Bundesliga für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Die Freiburgerinnen feierten beim VfL Wolfsburg ein Remis.

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2:2 (1:0) stand es am Ende zwischen dem VfL und dem Sportclub, der gleich beide Treffer in der Nachspielzeit erzielte.

Petermann und Schöne treffen für Freiburg
Kurz vor der Halbzeitpause hatte Julia Simic das 1:0 für die Gastgeberinnen erzielt. Ramona Bachmann gelang in der 82. Minute sogar das 2:0 für den VfL, und die Entscheidung schien gefallen zu sein. Doch den Gästen gelangen in der Nachspielzeit noch zwei Treffer. Zunächst erzielte Lena Petermann in der 91. Minute den Anschlusstreffer. Zwei Minuten später traf Clara Schöne zum 2:2.

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20 Kommentare »

  • bale sagt:

    wow

    (18)
  • Fc fan sagt:

    Dusel gehabt…

    Was Freiburg In der 1.HZ an Laufarbeit geleistet hat… Hut ab.

    Aber… Warum wartet der SC Trainer mit dem Wechsel im Mittelfeld bis zur 89 Minute ?

    Zumal Zehnder für meinen Geschmack ein Ausfall war und Magull konditionell ausgelaugt war. Wett machte dies die hervorragende Laufleistung von Karl und Petermann,einfach Klasse.
    Blamage für Wolfsburg eine Partie so aus der Hand zu geben, wenn auch sehr Glücklich für den SC . 1 Punkt beim Favoriten , was will man mehr!

    (9)
  • Maskal69 sagt:

    Diese Saison scheint Wolfsburg ein Problem mit den Schiedsrichterinnen zu haben. Wie schon im Spiel gegen München, blieb auch heute ihnen ein klarer Elfmeter verwehrt.
    Die Krönung war sicherlich, der Eckball in der Nachspielzeit der keiner war.

    (-44)
  • balea sagt:

    Wolfsburg hat noch Probleme mit der Umstellung der Betriebssoftware…

    (27)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ein richtig, richtig guten BL-Spiel mit einem erstaunlich selbstbewußten Team aus Freiburg, aus dem eine Karl herausragte!
    Wenn man mal die verständliche Euphorie nach diesem two-last-minutes-Ausgleich aussen vor läßt, und die unbändige Freude durch, um und mit dem Trainer sieht, dann wünscht man sich als Turbinefan solche Bilder auch im Karli zu sehen!

    (20)
  • never-rest sagt:

    WOB in der Krise: Wie ist es möglich, dass WOB einen mühsam erarbeiteten 2 Tore-Vorsprung 5 Minuten vor Spielschluss noch verdaddelt? Was ist bloß mit N. Fischer los ? Schon bei der WM war sie völlig neben der Spur. Aber sie ist nicht die Einzige, die weit weg ist von ihrer Bestform.

    Abgesehen von der individuellen Formkrise spielen die Wölfinnen derzeit einen langweiligen auf Ballbestitz angelegten, aber völlig uninspirierten und wenig effektiven Fußball. Gegen die gut gestaffelten Freiburgerinnen konnte sich WOB nur ganz wenige gute Torchancen heraus spielen. Torgefahr entstand eigentlich nur bei einigen Flügelläufen über die rechte Seite und bei Standards.

    Kompliment an den SC. Verdienter, wenngleich überraschender Auswärtspunkt. In der Tornähe haben die Freiburgerinnen WOB fast überhaupt nicht zur Entfaltung kommen lassen. Dazu ein ansehnliches, schnelles Kurzpassspiel und viel Herz in den Zweikämpfen. Magull war als Spielgestalterin in Hz. 1 besonders gut drauf und wollte wohl Kellermann noch einmal zeigen, wozu sie fähig ist. So agressiv in den Zweikämpfen habe ich sie vorher selten gesehen. Schiewe mit dem Knaller-Freistoss und Petermann allein vor dem Tor hätten eigentlich schon viel früher ein Tor machen können bzw. müssen. Ein Platz zwischen 4 und 6 sollte für den SCF am Ende der Saison drin sein.

    (30)
  • Tiberias sagt:

    Und so sieht sie aus, die Selbstzufriedenheit, die sich einschleicht und mit der man glaubt, Spiele mit 70, 80% Einsatz gewinnen zu können! Glückwunsch an den SC Freiburg, dem ich den gewonnenen Punkt von Herzen gönne. Wolfsburg ist wohl noch kein Schatten seiner selbst, und es fehlt unübersehbar eine Nadine Keßler und weitere Spielerinnen sind irgendwie außer Form. Aber das Signal ist unübersehbar: Auch ein Top-Team ist zu schlagen. Turbine hätte es auch fast erwischt, mit Glück hieß es 2:0 mit dem 2:0 in 90.+1. Gut für die Liga, Pech für Top-Teams mit Hang zur Abgehobenheit.

    (19)
  • F.B. sagt:

    Natürlich hatten gestern bis auf Gößling, Peter, Schult und Kerschowski alle einen ganz schwachen Tag und Fischer einen rabenschwarzen. Was mir aber zurzeit völlig unklar ist, ist das taktische System und vor allem die Spielerinnen, mit denen es Kellermann bestückt. Mit Bussaglia und Bernauer lässt man zwei Spielerinnen vor der Abwehr spielen, die zwar solide Abräumerinnen sind, aber große Probleme haben, das Spiel anzukurbeln. Resultat: Die Verbindung zwischen Deffensive und Offensive ist gekappt. Dazu stellt man Gößling nach hinten rechts, wo sie zwar einige Male Kerschowski gut schicken konnte, vom Spielaufbau in der Mitte aber natürlich ausgeschlossen ist. Ich hätte mir gedacht, dass man dann spätestens zur Halbzeit Gößling nach vorne zieht und die völlig überforderte Bernauer herausnimmt, aber Kellermann hat hier im gesamten Spiel unerklärlicherweise keine Änderung vorgenommen. Dazu vorne mit Simic und Dickenmann Spielerinnen, die massive Probleme haben, sich in die Spielweise der Mannschaft zu integrieren. Popp ist ja hier die einzige aus dem „alten“ Stammpersonal und auch die einzige, die sich wirklich müht. Man muss auf jeden Fall feststellen, dass man auf das Kerriereende von Müller und den Ausfall von Keßler nicht richtig reagiert und die falschen Spielerinnen, wozu ich insbesondere Bussaglia und Dickenmann zähle, verpflichtet hat.

    (3)
  • Engel sagt:

    @fc fan

    Absolut richtig gesehen

    Spielerische Überlegenheit bei Wolfsburg ..kämpferisch bei Freiburg .
    Dies war jedoch auch dem System von Freiburg geschuldet, die mit ihrem defensiv aufgestellten Team Wolfsburg mehr Ballbesitz ermöglichten. Nimmt man mal die beiden glücklichen Tore zum Schluss raus war das zwar kämpferisch gut anzusehen aber spieltechnisch herzlich wenig, zumindest in der zweiten Hälfte .

    Zehnder war auch für mich die grösste Schwachstelle im Spiel der Breisgauerinnen.
    Sie wirkte ungelenk, langsam und das Passspiel und trotz ihrer Größe das Kopfballspiel waren indiskutabel.
    Man kann nicht wirklich nachvollziehen warum Herr Scheuer immer wieder auf sie setzt.
    Zehnder scheint ein Stein im Brett zu haben beim Coach, denn von der Leistung her sitzt höhere Qualität auf der Bank (Streng,Meier).
    Ein eingespieltes Team bis zur Winterpause ist ja gut und schön , aber dann bitte auch mit den stärksten Spielerinnen .
    Ich persönlich glaube, dass sogar noch mehr drin gewesen wäre wenn der Trainer mutiger und vorzeitiger das Mittelfeld mit frischen Kräften ersetzt hätte.
    Aber das ist leider nur hypothetisch anzumerken und so wie der Trainer nach dem Schlusspfiff seine Freude zeigte ist er wohl der Ansicht alles richtig gemacht zu haben.
    Das sollte er jedoch nach der Videoanalyse nochmals überdenken.

    (0)
  • Aldur sagt:

    Zwei Tore in der Nachspielzeit sind natürlich ein Hammer. Man fühlte sich unwillkürlich an ein bestimmtes CL-Finale bei den Männern erinnert…Barcelona’99…die Älteren werden sich erinnern… 😉

    Insgesamt ist der Punktgewinn von Freiburg ungeachtet des Zustandekommens in meinen Augen gar nicht so unverdient. Natürlich hatte Wolfsburg deutlich mehr Spielanteile, aber läuferisch und kämpferisch hat Freiburg absolut überzeugt und was die klaren Torchancen angeht, waren die Wölfinnen auch nicht so weit voraus.

    Natürlich ließe sich trefflich darüber streiten, ob der Eckball, der zum Ausgleich führt, so hätte gegeben werden dürfen. Der Einsatz von Schiewe gegen Fischer zuvor war schon mindestens grenzwertig und galt in meinen Augen Null dem Ball. Aber auch unberechtigte Eckbälle muss man konzentriert verteidigen, zumal in der letzten Minute, wenn man mit einem Tor vor ist, oder wie Simic es anschließend sehr treffend analysiert hat: Einfach die Uhr runterspielen und solche Situationen gar nicht mehr zulassen.

    Für den neutralen Zuschauer war das auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Kick mit packender Schlussphase – gerne mehr davon.

    (21)
  • bale sagt:

    ja ich denke,wenn der Freiburger Trainer einen tick früher frische Spielerinnen gebracht hätte .wäre sogar noch ein sieg drin gewesen.mal sehen wie die Freiburgerinnen weiter in die saison spielen.hoffe immer mit so viel Leidenschaft und teamspirit.die wölfinnen habe auf dem platz optisch gefühlt sauviele Spielerinnen,die sich auf den Füssen oder im weg stehen.abwehr,ja lulle verletzt.

    (-3)
  • Detlef sagt:

    Glückwunsch SC Freiburg!!!
    Da zeigte sich heute im Nachgang, was das erkämpfte 2:0 in Potsdam wert gewesen ist!!!

    Im KARLI bekamen die Breisgauerinnen keinen Stich in der Offensive!!!
    Defensiv standen sie allerdings ähnlich diszipliniert wie heute!!!
    Auch TURBINE tat sich mächtig schwer!!!

    Bei Wolfsburg scheint noch sehr viel im Argen zu liegen!!!
    Eine echte Blamage für so eine Topmannschaft, die Titel gewinnen will, und sich „beste Mannschaft Europas“ betiteln läßt!!! 😉

    Die Abwehr ist lange nicht mehr so sicher wie letzte Saison, das Mittelfeld immer noch so uninspiriert und ideenlos, und vorn fehlt nach dem Karriereende von Martina Müller eine echte Knipserin!!!

    Die vielen Neuverpflichtungen sind noch nicht richtig integriert, und so stotterte der VfL- Motor wie seine Dieselbrüder aus der Nachbarschaft!!! 😉
    Da liegen die hohen zweistelligen Ergebnisse, die hier von einigen „Propheten“ geweissagt wurden in weiter Ferne!!!

    Das Beispiel SC Freiburg zeigt sehr schön, daß jede Mannschaft schlagbar ist, die nicht mit 100% Einsatz bei der Sache ist!!!

    Für TURBINE sollte das eine deutliche Warnung sein, morgen gegen Sand nicht den selben Fehler wie die Wölfinnen heute zu machen!!!
    Die letzte Begegnung in der Ortenau sollte zusätzliche Motivation geben, denn da stimmte die Einstellung bei einigen Schröder-Schützlingen ebenfalls nicht!!! 🙁

    (-2)
  • holly sagt:

    Komisch vor der Saison war das Geschrei riesengroß das man am liebsten die BL abschaffen soll. Weil schon alles verteilt ist, was zu verteilen ist.
    Nun hört man auf einmal kein Wort mehr davon. Auch die bisher ohne verlustpunkt führenden Bayern und der FFC werden bald auf einen Gegner treffen der ihnen Punkte abnimmt. Damit mein ich aber nicht Potsdam oder die Wölfeninnen.
    Das wird die beste BL Saison seit langer Zeit.

    (6)
  • GG sagt:

    Nachdem ich mich zwischenzeitlich etwas gefangen habe, meine Meinung als Wölfinnen-Fan.
    Auf den Punkt gebracht komme ich zu folgendem Ergebnis: „Mit 9 1/2 Spielerinnen gewinnt man nicht gegen ambitionierte Freiburgerinnen“.
    Die Ausgangslage war eigentlich klar. Freiburg hat in dieser Saison nochmals deutlich an Qualität gewonnen (trotz des Abgangs von S. Däbritz und der Verletztenmisere, insbesondere um J. Arnold), zudem geben die beiden Ex-Wölfinnen S. Wagner und L. Magull ihr erstes Gastspiel in der AOK-Arena.
    Auf WOB-Seite … die vermeidbare Niederlage in München, zuvor schon ein eher durchwachsenes Heimspiel gegen Bremen. Zuletzt das Schützenfest in Billerbeck, dem für 4 Wölfinnen ein mehr als unbefriedigendes N11-Gastspiel in Kroatien voranging (wobei hier gelten darf: SN mal wieder „at her best“).

    Die kardinalen Fehler des Trainerteams lassen sich aus meiner Sicht auf 3 Entscheidungen zurückführen:
    1) Umstellung in der Defensive auf 3er-Kette.
    2) L. Goeßling als rechte (Außen-) Verteidigerin.
    3) Aufstellung von J. Simic – im Vergleich zum Torwirbel im DFB-Pokal – an Stelle bzw. für S. Jensen.

    Obwohl gewisse positive Tendenzen seit Anbeginn ihres Engagements beim VfL erkennbar sind, J. Simic ist auch weiterhin nicht in der Lage, einen produktiven Beitrag zu leisten. Ballannahme = regelmäßig schlecht, Ruhe am Ball = nicht feststellbar, Abspiele = zu geschätzt 80 % direkt zum Gegner. Trotz ihres (überraschenden) Torerfolgs für mich ein Totalausfall.

    Lena G. als Verteidigerin ist ein nicht zu kompensierender substanzieller Verlust, verschenktes Potential. Okay, Billerbeck, dort jedenfalls wurde sie in der Offensive aufgeboten, 2 eigene Torerfolge sowie das Endergebnis (hat über 90 min. gespielt) sprechen für sich. So hat sich der VfL – ohne jede Not !! – eine ihrer effektivsten und prägensten Stärken beraubt.

    Bleibt die letztlich fatale Entscheidung der 3er-Abwehrkette. Das N. Fischer – quasi seit Beginn der diesjährigen WM – erheblich unter dem von ihr gewohntem Niveau spielt, dürfte niemandem verborgen geblieben sein. Dann der Aussetzer in München – der zur Niederlage führte. Dennoch, Nilla im Verbund mit B. Peter bilden für mich auch weiterhin das alles überragende IV-Gespann. Jedoch, durch die Umstellung wurden – naturgemäß – die Abstände zwischen den Verteidigerinnen größer, mit der Folge, dass bekannte Schnelligkeitsdefizite von Nilla offenbar wurden. Und diesen Nachteil hat Freiburg – in persona Lena Petermann – nutzen können.

    Am kommenden Sonntag wird sich zeigen (müssen), ob und inwieweit das Trainergespann – die richtigen – Lehren gezogen hat. Bestenfalls wird die UWCL-Partie am Donnerstag zu einem „Trainingsspiel unter Wettbewerbsbedingungen“ ausgerufen und diese Chance genutzt, eine mit Blick auf die Sonntagpartie erfolgsversprechende Formation sich einspielen zu lassen.

    (3)
  • Marolin sagt:

    Ich habe Julia Simic keinesfalls schlechter gesehen als z.B. Dickenmann, Bussaglia oder Bernauer. Goeßling gehört weiter nach vorne, einverstanden.
    Wenn man wie Wolfsburg nach durchwachsener Leistung nach 90 Minuten 2:0 führt sollte man allerdings den Sieg festhalten können. Natürlich sah Nilla Fischer beim Anschlußtreffer ganz schlecht aus, mit Dreier- oder Viererkette hatte dies allerdings nichts zu tun.
    Aber selbst dann darf man als Spitzenmannschaft nichts mehr zulassen. Wer war eigentlich beim Eckball für Clara Schöne zuständig? Auch wenn ich Clara das Tor sehr gönne, da ich sie für eine ganz wichtige Spielerin halte, sie darf natürlich nie so frei zum Kopfball kommen. Julia Simic nun zum Sündenbock zu machen, ist mir zu billig, sorry.

    (3)
  • bale sagt:

    ha hoffe nicht ,das vw bei den frauen kürzt,denn da werde ich richtig sauer,denn das sind peanuts Beträge.barbara rittner die Tennis fedcup Chefin soll ihrem freund mal schön was von frauen!!!!!sport erzählen.ja,bei den Männern ist es ja allgemein krass wieviel sie reinpumpen und gepumpt haben!!!
    das ist nur meine Meinung,ich kann hingegen mit neid und Missgunst im frauenfussball nix anfangen auch sonst im leben nicht zb.arbeitstelle.
    schaut euch die frauenliga an jeder kann jeden ärgern oder schlagen,wenn die Einstellung und die Leidenschaft da ist schaue mir mal auf -war doch sport 1 das championsleague spiel der Bayern Ladies an.

    (0)
  • F.B. sagt:

    @Marolin: Ich glaube, es ging nicht darum, Simic zum alleinigen Sündenbock zu machen. Ihren Einsatz an Stelle von Jensen als einen der drei größten Fehler des Trainerteams zu benennen, teile ich hingegen voll und ganz. Bernauer, Bussaglia und Dickenmann waren in der Tat nicht schlechter, jedoch war bei ihnen noch ein gewisses Maß an Engagement und Einsatz zu konstatieren. Simic fehlt hingegen völlig die Bereitschaft, sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen, aus diesem Grund wurde sie bei Potsdam aussortiert und deshalb ist sie bei den Wölfinnen-Fans auch alles andere als beliebt.
    Natürlich ist die Umstellung auf die Dreier-Kette nicht direkt für die zwei späten Gegentore verantwortlich, jedoch dafür, dass Wolfsburg im Spiel kaum etwas gelungen ist und das gesamte Mittelfeld durch das Zurückziehen von Gößling nicht wusste, was es tun soll.
    Ob das Trainerteam jetzt die richtigen Entscheidungen trifft, ich weiß es nicht. Die erste Maßnahme war, Verena Faißt für das CL-Spiel aus dem Kader zu schmeißen…

    (-3)
  • dummkopf / football-women.com sagt:

    Beim Kopfballtor wurde leider nicht nur Schöne mangelhaft markiert.
    (von Bachmann?, habe das nicht genau genug angeschaut)
    Wenn es aber niemand erwähnt – ich dachte, man schiebt es ihr total in die Schuhe – war Schult, die erst halb herauskommt, und dann auf halbem Weg halb umdreht. Daher auch die niedrigere Bewertung für sie.
    Sollte das schon gleich sehen, dass sie an so einen kurzen Ball nicht ran kommt. Andererseits aber auch nicht total ihr Fehler. Solche Ecken gibt es eben unter 200 immer mal wieder eine, wo einige Halbfehler sich addieren, und der Gegner einfach den richtigen Weg zum Ball nimmt.

    (0)
  • dummkopf / football-women.com sagt:

    Dass für Leute mit Fanbrille jeder kleine Schubser ein klarer Elfmeter war, ist bekannt. So darf man doch sicherlich den fachlichen Gehalt der Kommentare von GG über irgenwie gelagerte Wolfsburger Angelegenheiten nicht zu sehr auf die berühmte Fachwaage legen. Auch F.B.s viele Missverständnisse sind vielleicht einer Fanbrille geschuldet?

    (-3)
  • F.B. sagt:

    Von welchen Missverständnissen reden Sie denn bitte? Ich glaube, es ist ein Missverständnis, dass es hier Missverständnisse gibt;-)

    (1)

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