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Julia Simic erleidet Muskelfaserriss

Von am 14. September 2015 – 16.48 Uhr 29 Kommentare

Julia Simic, Mittelfeldspielerin beim VfL Wolfsburg, hat sich am vergangenen Freitag bei der 0:1-Niederlage im Topspiel gegen den FC Bayern München einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen.

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Die 20-Jährige, die zur Halbzeit gegen Tessa Wullaert ausgewechselt worden war, wird ihrem Team rund zwei bis drei Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Julia Simic hofft auf Einsatz in Frankfurt

Aufgrund der Länderspielpause dürfte Julia Simic somit wohl nur das Heimspiel gegen den SC Freiburg am 2. Oktober verpassen und kann eventuell im Topspiel beim 1. FFC Frankfurt am 11. Oktober bereits wieder mitwirken.

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

29 Kommentare »

  • speedy75 sagt:

    Gute Besserung und Genesung.

    (3)
  • CK7 sagt:

    Na ja, sie ist ja medizinisch perfekt betreut 😉

    (1)
  • balea sagt:

    Nur, weil das hier der aktuellste Thread mit Bezug auf Wolfsburg ist:

    Die Kickerinnen von VW Wolfsburg dürften wohl heilfroh sein, dass das Stadion fertig gebaut und ein paar Neupflichtungen fest verpflichtet sind. Zukünftig könnten die Etats für solche „Spassveranstaltungen“ etwas kleiner ausfallen.
    11 Mio betroffene Autos, Image – Desaster der Sonderklasse, heftige Gewinnwarnung, Aktie im zweiten Tag im freien Fall.
    Da hat der Hauptsponsor mehr als nur ein Problem.

    (-4)
  • OrbisJack sagt:

    @balea

    Du, ich glaub kaum dass diese Skandal die Frauenmannschaft betrifft, und sowieso, die haben schon diese Mega-Kader auf langjährige Verträge. Und dann auch…wo würden die alle hin?

    (1)
  • balea sagt:

    @Orbisjack

    Ich habe auch nicht behauptet, dass das unmittelbar Auswirkungen auf das Frauen(und/oder) Männerteam haben wird.
    Aber – wäre das Stadion erst noch in einer „Denkphase“ würde man vielleicht sagen: Denken wir nochmal ein Jahr länger nach…

    Letztes Jahr hatte VW einen Netto Jahresgewinn von ca 2,5 Mrd€. Allein für das Q3 2015 sind Rückstellungen von 6,5€ Mrd vorgenommen worden. Da kommt sicher noch mehr und der Gewinn der nächsten Jahre wird rückläufig sein. Auch die Mitarbeiter in Wolfsburg rechnen vertl bereits mit geringeren Jahresboni. Wie will man diesen Leuten unter diesen Vorzeichen in Zukunft grosszügist gesponserten FF verkaufen?

    Vielleicht muss der Verein erstmal nur damit rechnen, keinen weiter steigenden Etat zu bekommen. Vielleicht wird mittelfristig aber auch ein wenig runtergeschraubt. VW gibt in ungezählten Bereichen von Sport und Kultur sehr viel Geld aus – man kann sicher sein, dass die Controller allüberall im Konzern jetzt über den Büchern sitzen und hinter jeder „unproduktiven“ Ausgabe erstmal ein Fragezeichen setzen.

    Entscheidend ist doch, dass sich jeder, der die „Professionalisierung“ des FF fordert, damit klarkommen muss, dass dieses kapitalistische System auch immer wieder Katastrophen produziert und das das Schicksal des Sports in dem Fall dann ganz klar einer anderen als der sportlichen Logik folgen wird.

    (-7)
  • holly sagt:

    vielleicht ist dann bei verein xy der hauptsponsor abgesprungen und steigt gleich in die Regionalliga ab. bei verein abc kündigt der trainer und da es im FF kaum erfahrene trainer gibt müssen die Spielerinnen sich selbst trainieren und auch der Verein steigt ab 😉

    (1)
  • OrbisJack sagt:

    @balea

    Ich habe immer die Situation mit Männerverein und die sehr grossen Etat skeptisch gesehen. Da wird vieles kaputt gemacht die eigentlich (mit langsicht und geduld) ein bessere und stärkere Liga gemacht hätten. Dass die Frauen-Bundesliga zukünftig nur aus diese Männervereine besteht (die alle ganz andere prioritäten haben) fand ich sehr riskant.

    Leider ist es aber so…die Frauenvereine werden verdrängt in der Tabelle and im Markt, die sportliche Ziele (sehr wichtig für die Sponsorgeld) sind unerreichbar, und bald werden die auch zurück zu Amateur status, und die 2.Liga. dann ist es 10 Männervereine die nicht willig (oder fähig) sind ganz oben zu spielen, und dann wird die Frage sein was der Sinn ist viel Geld auszugeben für ein 3. Oder 4. Platz?

    Dass wird dann sehr schwer für junges Talent die nicht schon in Wolfsburg und München stehen, und für viele Frauen wird es bald kein Sinn machen mit fussball in diese Liga wenn man mit spätestens 23 nicht bei die zwei top clubs ist (also früheren Karrierende wird auxh mehr vorkommen).

    Die einzige ausweg jetzt ist dass eine der Frauenvereine ihre eigene Abramovitch finden, um Vereie in der Liga zu behalten die diese Liga als ihre Priorität setzen. Aber dass ist einfach wünschendenken.

    (-2)
  • holly sagt:

    @Orbis Jack, darum will der DFB ja die Liga aufstocken und eine eingleisige zweite Liga einführen. Also sollten so schnell nicht Vereine wie der FFC oder Turbine von der Erstligakarte verschwinden.
    Bremen und Köln haben nun auch nicht gerade viel investiert das man sagen könnte die halten locker die Klasse.
    Das die Liga nur aus MF Clubs besteht kann ich mir in den nächsten 10 Jahren nicht vorstellen. Da die MF Clubs schon genug Sorgen haben ihren MF zu finanzieren.

    (5)
  • tpfn sagt:

    Überall liest man von Auswirkungen des VW-Skandals. Vielleicht wirds ja in 2-3 Jahren, wenn die vorhandenen Verträge auslaufen, wieder spannend in der Liga. Gibts ja garnicht, wie schnell man vom Aussortierten zum Gewinner wird, Glückwunsch Lina Magull, jetzt schnell nen richtigen Vertrag mit Freiburg machen bevor andere Wölfe anklopfen.

    (-4)
  • enthusio sagt:

    Wenn zukünftig mehr Fernsehgelder für die Fußball-Übertragungsrechte fließen, wovon auszugehen ist, wird bei Wolfsburg dadurch ein Teil der bisher erzielten Einnahmen kompensiert werden können. Davon profitieren natürlich auch die Frauen.
    Der Abgesang auf den Wolfsburger Spitzenfussball bei den Frauen kommt zu früh. Da ist wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedankens.

    (6)
  • Altwolf sagt:

    Hoppla, da sind aber schon einige sehr früh beim „Abgesang“ des FF beim VFL, ohne wirkliche Details zu kennen.
    Der Fußball ist ein wichtiger Bestandteil des Marketings und wird sicherlich nicht im „Panikverfahren“ aufgegeben.

    Die FF-Abteilung gehört zum VFL und der hat bekanntlich derzeit genügend Geld durch die Transfereinnahmen, so daß kurzfristig schon mal gar nichts passieren wird.

    Erst wenn das Ausmaß genauer beziffert werden kann, wird man Einsparungen vornehmen, die sicherlich nicht in erster Linie die Wolfsburger Verhältnisse betreffen und wenn, dann sicherlich nur den VFL als VW-Tochter insgesamt in der Zuwendung der jährlichen Sponsorsumme, die sich dann reduzieren könnte, sicherlich auch in der Größenordnung des durch die CL-Teilnahme eingespielten Geldes.

    Und mal zur Erinnerung, nicht VW hat das AOK-Stadion finanziert, sondern die WOB-AG, wo Volkswagen neben der Stadt WOB nur Teilhaber ist, wobei dies auch für das neu geplante NLZ der männlichen Jugend gilt und die Frauen/Mädchen das bisherige NLZ beziehen sollen.
    Möglicherweise wird dieses Projekt ausgesetzt, sonst wird sich kaum etwas ändern.

    Man wird sich allein aus Image-Gründen sehr wohl überlegen, welche Sport- bzw. Kulturbereiche nicht dem Rotstift zum Opfer fallen sollten.

    (6)
  • OrbisJack sagt:

    @Altwolf

    Ich glaube einige heir haben einfach die Hoffnung dass es so ist, damit die Bundesliga doch noch aus mehr als nur Zwei ernsthafte Vereine besteht, und doch nicht wie in Frankreich wird.

    Aber ich glaube dass diese VW skandal ändert nichts daran.

    (1)
  • tpfn sagt:

    @Altwolf
    Aber das Argument, dass bevor es den Werksarbeitern an den Kragen geht eher beim Sponsoring eingespart wird, klang mir irgendwie dann doch sehr einleuchtend und nachvollziehbar und nachdem nun klar ist dass die kräftige Finanzspritze für den VfL in den letzten Jahren hauptsächlich auf Winterkorns private Vorliebe zurückzuführen ist, muss man nun schauen ob der neue Chef die Vorlieben teilt.

    (-1)
  • holly sagt:

    @tpnf, nun die werden ja nicht öffentlich sagen. alle neuen Autos kosten dafür ein oder zweihundert euro mehr. Sicher sagen sie etwas was die Leute beruhigt. Sorry aber ein Großteil seines Etats bekommt die Wob Frauenabteilung von eigenen Sponsoren. Diesen Minietat werden sie garantiert nicht kürzen da sie in dem Fall der Frauen mit Minimalaufwand maximales Ergebnis zwecks Werbung öffentliche Aufmerksamkeit durch die Frauenabteilung erzielen.

    (4)
  • balea sagt:

    Da wirft man den Potsdam Fans immer vor, Realitätsverweigerung zu betreiben…

    Ich wiederhols nochmal: Niemand hat hier das Ende des VFL Wolfsburg, ob Männer oder Frauen angekündigt (oder etwa herbeigewünscht) – sondern ich habe zB auf die Abhängigkeit des Vereins vom Hauptsponsor hingewiesen, der nun mal aktuell in einer massiven Krise steckt. Das zu bestreiten wäre nun wirklich naiv.

    Wie gross die rein finanzielle Belastung für den Konzern wird, muss man erstmal abwarten. Das wissen die auch noch nicht in 4 Wochen oder 4 Monaten, das wird sich noch länger hinziehen. Aber weil hier auch auf die Stadt Wolfsburg abgehoben wurde: Ich kenne mich mit den lokalen Gegenheiten natürlich nicht konkret aus, vermute aber mal, dass VW der grösste Steuerzahler der Stadt ist – auch da dürfte es zu Einbussen kommen.
    Aber es geht für VW auch um eine ganz andere Dimension: das ist der Imageschaden. Nicht ganz umsont sorgt man sich darum (auch und gerade ausserhalb von Wolfsburg), dass im Ausland aus „Made in Germany“ nun „Fake in Germany“ wird. Bei BP war die Imagekatastrophe vermtl schon gar nicht mehr so extrem – schon vor Deep Water Horizon wusste jeder, dass Ölfirmen ein „dreckiges“ Geschäft betreiben.
    Für VW’s Imagekampagner wird es in den kommenden Monaten und Jahren deswegen darum gehen, sowohl den Zusammenhang VW = Betrüger als auch den Zusammenhang VW/Diesel = Drecksschleuder irgendwie zu „reparieren“. Ob und wie sich die gesponserten Profi – Vereine da einpassen lassen oder sollen lassen, kann auch noch niemand wissen.

    Und auch für diesen Aspekt gilt: Es ist problematisch für einen Verein, wenn er sowohl konkret finanziell, als auch mittelbar über und von der gerade angesagten Konzernphilosophie abhängig ist.
    Extremstes Beispiel ist sicher RB Leipzig, den es nur gibt, weil Red Bull Sport, Action und Kommerz als direkten Zusammenhang betrachtet. Davon nehme ich Wolfsburg ausdrücklich aus, will nur auf problematische Zusammenhänge hinweisen.

    Wie stark aber manche Clubs dann anders ticken, wenn es ihnen explizit erstmal nicht um rein finanzielle Aspekte und um Kommerz geht, konnte man an der sehr durchsichtigen Bild – Aktion bzgl der Flüchtlinge sehen: St Pauli und Union Berlin haben gleich abgewunken bei der BILD – Werbung mit zu machen. Bei den Vereinen steht das soziale (und auch politische) Engagemant sowieso immer glaubhaft auf der Tagesordnung und deswegen sind bestimmte Abhängigkeiten dort einfach viel geringer. Wenn ich mich recht erinnere, fand Herr Allofs deren Verweigerung gar nicht toll – aber ich stelle mal in den Raum, ob das tatsächlich seine persönliche Überzeugung war, oder ob ihm nicht schlicht klar war, dass VW kein Interesse an einer Auseinandersetzung mit der Bild Zeitung hat.

    (3)
  • Altwolf sagt:

    @tpfn.
    Das sind doch 2 Paar ganz unterschiedliche Schuhe, die sich da zeigen.
    Bei Rückgang des Umsatzes und den entsprechend hohen Strafzahlungen und Wiedergutmachungen, werden in der Bilanz rote Zahlen auftauchen, also keine Steuerbeträge mehr anfallen, ferner sicher geringere Boni des Managements und auch die jährlichen Sonder-Prämien an die Belegschaft werden erheblich schrumpfen, bevor der Betriebsrat Arbeitsplätze aufgibt.

    Die Hauptlast wird man VW aufbürden und damit können die nicht mit den umstrittenen Motoren ausliefernden Tochterfirmen unbehelligt weiter agieren.

    Gut funktionierende Abteilungen oder Firmenbereiche, wie die VFL Fußball GmbH werden sicher nicht größer belastet werden, denn dann würde man sich selbst noch erheblich mehr schwächen.

    (1)
  • balea sagt:

    Stadt Wolfsburg verhängt Haushaltssperre

    Die VW-Krise trifft die Stadt Wolfsburg besonders hart. Nach fetten Jahren tritt der Oberbürgermeister jetzt auf die Bremse – mit einer Haushaltssperre und einem Einstellungsstopp.
    28.09.2015
    (…)
    Die wirtschaftlich extrem von der Autobranche abhängige Stadt Wolfsburg reagiert mit sofortiger Haushaltssperre und Einstellungsstopp auf den Abgas-Skandal beim Volkswagen-Konzern. „Auch wenn unsere Stadt schuldenfrei ist und wir Rückstellungen bilden konnten, sind deutliche Gewerbesteuereinbußen zu erwarten“, sagte am Montag Klaus Mohrs (SPD), der Oberbürgermeister der Stadt, die zugleich Sitz des Weltkonzerns ist.
    (…)
    „Projekte, die bereits begonnen haben, werden weiterlaufen – neue Maßnahmen werden jedoch zunächst angehalten“, erklärte Mohrs in einer Stellungnahme. „Die Stadt wird bis auf weiteres auf die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten – es muss sich jedoch niemand Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen.“

    Er habe den Verwaltungsausschuss der Stadt informiert und betonte: „Klar ist: Wir müssen zahlreiche Maßnahmen für die Weiterentwicklung unserer Stadt auf den Prüfstand stellen.“

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nach-abgas-skandal-stadt-wolfsburg-verhaengt-haushaltssperre-13828821.html

    (0)
  • balea sagt:

    Die Entwicklungen gehen weiter. Erste Einsparungen finden in Luxussegmenten statt: Phaeton und Sport.

    Das Nachfolgemodell für den Volkswagen Phaeton, das Ende 2016 auf den Markt kommen sollte, wird nach SPIEGEL-Informationen gestrichen. Nur eine Version mit Elektroantrieb sei noch in der Diskussion. (…)
    Einsparungen soll es auch beim Fußball-Sponsoring und beim Motorsport geben, für die der Konzern insgesamt mehrere Hundert Millionen Euro ausgibt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-rechnet-mit-hohem-verlust-phaeton-nachfolger-gestrichen-a-1057037.html

    (-1)
  • holly sagt:

    @balea, das kann vieles heißen beim Fussball Sponsoring? Erstmal Fussballsponsoring heisst nicht bei den Männern oder Frauen. Meiner Meinung nach bedeutet das nur dass man die Summe die man ausgibt überdenkt. Das sind diese Ausgaben wie das VW Logo auf dem Ärmel von jedem BL usw.

    (2)
  • balea sagt:

    @holly
    Aus laufenden Verträgen/Verpflichtungen werden sie sicher nicht rausgehen. Und sie geben beim Fussball an vielen Stellen Geld aus, nicht nur bei den Wolfsburger Vereinen. Trotzdem ist es doch ein gewisses Signal, welche Engagements als Erstes überdacht werden.

    (-3)
  • labersack sagt:

    Machen sich die Turbine-Fans schon jetzt Gedanken, was man aus der VFL-Konkursmasse abgreifen könnte?

    (1)
  • holly sagt:

    http://www.transfermarkt.de/vw-vorstand-garcia-sanz-bdquo-vfl-erhalt-angemessene-unterstutzung-ldquo-/view/news/214209

    Sehe da auch kaum Handlungsbedarf: Die paar Euro die die Frauenabteilung von VW bekommt sind noch nicht mal 1% der zuerwartenden Strafzahlung.
    Die Männer haben auch schon locker ihren Etat für die nächste Saison zusammen. die 80 Mille vom verkauf dieses Belgiers. Dann noch das Geld durch die CL das reicht fast schon für ein 2 Jahres Etat. Selbst wenn sie in der CL schon in der Gruppenphase ausscheiden sollten. So teuer ist die VFL Mannschaft nicht, zumindest nicht so teuer wie Bayern oder Dortmund.

    (1)
  • balea sagt:

    @labersack – Nomen est omen.

    Wenn du noch immer nicht mitbekommen hast, dass ich mich auch grundätzlich für die ökonomischen Umstände und Bedingungen interessiere, kann ich dir auch nicht mehr helfen.

    (-5)
  • labersack sagt:

    @balea,

    da sich aus den ökonomischen Umstände und Bedingungen in absehbarer Zeit keinerlei Auswirkungen auf den Frauenfußball erkennen lassen, ist doch die Annahme berechtigt, daß in deinen Kommentaren bezüglich der VFL-Finanzen der Wunsch der Vater des Gedankens ist.

    (4)
  • balea sagt:

    @labersack

    Nicht alle denken so kleinteilig wie du.

    (-6)
  • labersack sagt:

    @balea,

    ich denke nicht, ich labere. Schon vergessen? nomen est omen.

    (0)
  • balea sagt:

    labersack, DU laberst.

    Hättest du dir mal die Mühe gemacht, meine Beiträge zu lesen und den Gedankengängen zu folgen, wäre ein Angriff auf solch billigem Niveau nicht erfolgt.
    Ich habe auch schon vorher längere Beiträge zu Themenbereichen wie „Professionalisierung und Abhängigkeiten“ geschrieben. Wen es nicht interessiert, braucht es nicht zu lesen. Aber zu unterstellen, dass ein Potsdamfan bei WOB fleddern will ist ausgemachter Schwachsinn.
    Nochmal ganz langsam für dich und die vielen fleissigen Daumen runter Drücker: Im konkreten Budget der Frauen wird sich in den kommenden Saison wohl kaum etwas ändern, weitere Konsequenzen wird man frühestens im nächsten Jahr abschätzen können. Was also soll das Potsdam nützen? Richtig: Überhaupt nichts.
    Mich interessieren nunmal die „Rahmenbedingungen“ der Liga und was sich warum ändert zu welchen Konsequenzen. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich damit alleine bin und überlasse dich und andere deswegen euren kleinteiligen Fanschlammschlachten.

    (-4)
  • labersack sagt:

    balea,

    ich versuche doch nur dich diskret darauf hinzuweisen, daß du hier mit deinen Gedankengängen und längeren Beiträgen zu den von dir verbreiteten Themen trollst.
    Wir sind hier nicht in einem Wirtschaftsforum. Die nach unten gerichteten Daumen stammen nicht von kleinkarrierten sondern von genervten Fans.

    (2)

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