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EM-Quali: Sara Doorsoun-Khajeh erstmals im DFB-Kader

Von am 8. September 2015 – 11.50 Uhr 45 Kommentare

Mittelfeldspielerin Sara Doorsoun-Khajeh von der SGS Essen steht erstmals im Aufgebot der der deutschen Frauenfußball Nationalelf. Bundestrainerin Silvia Neid berief die 23-Jährige in den Kader der beiden Spiele zur Qualifikation für die UEFA Frauenfußball EM 2017 am 18. September in Halle (Saale) gegen Ungarn und am 22. September in Zagreb gegen Kroatien.

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Neid sagt über ihren Newcomer: „Sara ist eine interessante Spielerin, die sich sehr positiv entwickelt hat. Jetzt wollen wir sehen, wie sie sich bei uns präsentiert.” Daneben kehrt Anna Blässe vom VfL Wolfsburg ins Aufgebot zurück.

Bartusiak und Krahn mit dabei
Dagegen stehen verletzungsbedingt Lena Lotzen, Jennifer Cramer und Dzsenifer Marozsan, die noch zum Kader der Frauenfußball WM in Kanada zählten, nicht zur Verfügung. Mit dabei ist Saskia Bartusiak, die nach ihrem am ersten Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga erlittenen Außenbandanriss im Sprunggelenk mittlerweile wieder ins Training des 1. FFC Frankfurt zurückgekehrt ist. Auch Annike Krahn (Bayer 04 Leverkusen) hat ihre Knöchelverletzung auskuriert.

Mit Respekt trotz Favoritenrolle
Gegen Ungarn, in dessen Reihen auch die Wolfsburgerin Zsanett Jakabfi steht, gab es für die DFB-Frauen bislang sieben Begegnungen, die letzte fand vor 24 Jahren statt und datiert von September 1991. Die deutsche Mannschaft konnte fünfmal gewinnen, bei einem Unentschieden und einer Niederlage. Auch die Bilanz gegen Kroatien fällt positiv aus, jenem Team, auf das die DFB-Auswahl zuletzt im Rahmen der WM-Qualifikation Ende 2013 traf: In vier Partien wurde viermal gewonnen. Neid: “Trotz der klaren Bilanz gegen diese Teams gehen wir die Aufgaben konzentriert und mit Respekt an. Wir wollen uns als Tabellenerster direkt für die EM 2017 in den Niederlanden qualifizieren. Voraussetzung ist, dass wir mit Leidenschaft, Kreativität und Engagement auftreten. Das ist unser Anspruch in jedem Spiel.”

Sara Doorsoun-Khajeh von der SGS Essen führt den Ball

Erstmals zur A-Nationalelf eingeladen: Sara Doorsoun-Khajeh © Mirko / girlsplay.de

Modus der EM-Quali
Neben Deutschland, Ungarn und Kroatien befinden sich in der EM-Qualifikationsgruppe 5 noch Russland und die Türkei. Die acht Gruppensieger und die sechs besten Gruppenzweiten qualifizieren sich direkt für die Endrunde 2017, die beiden anderen Gruppenzweiten bestreiten zwischen dem 17. und dem 25. Oktober 2016 die Play-offs.

Infos zum Ticketerwerb
Tickets für das Spiel gegen Ungarn in Halle (Saale) gibt es zum Preis von 6 bis 25 Euro im Internet, über die Ticket-Hotline unter 069/6500 8500, aber auch im WOSZ Fanshop, Bertramstraße 20 in 06110 Halle (Saale). Vereine und Gruppen können vergünstigte Karten über den Fußballverband Sachsen-Anhalt beziehen. Tickets sind am Spieltag zudem an der Tageskasse erhältlich.

Kader für die EM-Qualifikationsspiele gegen Ungarn am 18. September (Halle/Saale) und in Kroatien am 22. September (Zagreb)

Tor: Laura Benkarth (SC Freiburg), Almuth Schult (VfL Wolfsburg), Lisa Weiß (SGS Essen)

Abwehr: Saskia Bartusiak (1. FFC Frankfurt), Josephine Henning (Paris Saint-Germain), Tabea Kemme (1. FFC Turbine Potsdam), Annike Krahn (Bayer 04 Leverkusen), Leonie Maier (FC Bayern München), Babett Peter (VfL Wolfsburg), Bianca Schmidt (1. FFC Turbine Potsdam)

Mittelfeld: Melanie Behringer (FC Bayern München), Anna Blässe (VfL Wolfsburg), Sara Däbritz (FC Bayern München), Sara Doorsoun-Khajeh (SGS Essen), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg), Simone Laudehr (1. FFC Frankfurt), Melanie Leupolz (FC Bayern München)

Sturm: Pauline Bremer (Olympique Lyon), Anja Mittag (Paris Saint-Germain), Lena Petermann (SC Freiburg), Alex Popp (VfL Wolfsburg)

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

45 Kommentare »

  • Hallo123 sagt:

    Der Kader ist erneut nicht nachvollziehbar. Warum Doorsoun-Khajeh normiert wurde ist nicht zu verstehen. Wieder einmal fehlen Spielerinnen beispielsweise Kathy Hendrich. Auch Svenja Huth hat in Potsdam bisher überzeugt. Julia Simic scheint sich in Wolfsburg einen Stammplatz erkämpft zu haben und auch gut gespielt und wird nicht berücksichtigt. Am meisten verwundert mich aber das Marith Prießen keine Chance in der Nationalmannschaft erhält. Sie spielt in den letzten Monaten überzeugend. Saskia Bartusiak hat, warum auch immer, einen Stammplatz in der Nationalmannschaft, sie kann nichts für ihre Verletzungen, allerdings stimmt ihre Leistung derzeit nicht.

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  • waiiy sagt:

    Da bin ich beruhigt, dass Bartusiak, Krahn und auch Behringer weiter mit dabei sind. So wird die Kontinuität der letzten Jahre gewahrt. 😉

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Na ja, weshalb sollte sie auch die letzten Monate über ihren eigenen Schatten springen? Eingefahrene Gleise o. Spurrinnen kann man nicht so eben verlassen, also bleibt es wie es bisher war!

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  • Tiberias sagt:

    Tja, soll man wieder über die üblichen Neid’schen Fehlbesetzungen herziehen oder das ganze an sich vorbeirauschen lassen, im Wissen, es ist das letzte Mal? Doorsoun verstehe ich ebensowenig wie die Nominierungen von Schmidt und Bartusiak. Beide waren angeschlagen und Schmidts bisheriges Tun bei Turbine, nett ausgedrückt, nicht fehlerfrei. Schwierigkeiten dürfte die DFB-Auswahl ohnehin kaum bekommen, bei allem Respekt vor den Gegnerinnen. Spannend finde ich in dieser Gruppe, wer wird Zweiter? Russland, oder kann jemand anderes ein Bein stellen?

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  • Michele sagt:

    @Hallo123

    Genau so ist es! Auch nicht nachvollziehbar ist die Nominierung von Schmidt. Es ist doch offensichtlich, dass das Mädel nicht fit ist. Bin schon auf den Kommentar von Schröder gespannt, dem diese Einladung überhaupt nicht schmecken wird!
    Sara Doorsoun? Ist ja schön für sie, aber warum wurde sie eingeladen? An ihrer „überragenden“ Leistung in Essen kann es ja wohl nicht liegen!
    Zu Annike Krahn und Saskia Bartusiak brauchen wir uns nicht mehr aufzuregen. Sie werden solange nominiert, bis sie aus der Natio zurücktreten.
    Maßlos aufgeregt habe ich mich auch über die Berücksichtigung von Henning! Sie ist verletzt, kann nicht für Paris spielen und wird mitgenommen. Die hier schon genannte Prießen(topfit zurzeit), wird dagegen links liegen gelassen!
    Lena Petermann? Einfach nur lachhaft!

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  • vikkybummsy sagt:

    „Lena Petermann? Einfach nur lachhaft!“

    Schon vergessen ? Celia Okoyino da mbabi hat anfangs auch keine Bäume ausgerissen. Vlt. hat SN diesmal auch ’nen Riecher. Ich würde Lena noch nicht abschreiben. Und da sowieso nicht alle 22 spielen können schau mer mal wer da wo und warum spielt.

    Und das kaputte Spielerinnen mitgenommen werden ist ja nun wirklich nix neues und auch für mich nicht nachvollziehbar.

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  • Hallo123 sagt:

    @Michele

    Bei Schmidt, Henning und Petermann kann ich Dir nur zustimmen. Silvia Neid wird niemals aus ihren Fehlern lernen.

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  • Gabor sagt:

    Auch wenn ich nicht alles verstehen kann…

    Euch ist euch aber bewusst, dass Einladungen in die Nationalmannschaft nicht nur die aktuelle Form berücksichtigen soll/muss. Die beiden Spiele wird man auch so gewinnen.

    Bei solchen Einladungen geht es auch darum gewissen Spielerinnen das Gefühl zu geben, dass man auch weiterhin auf sie setzt (Henning, Schmidt), bei anderen geht es um die Optionen für die Zukunft. Und um international bestehen zu wollen, muss man ein gewisses Maß an Durchsetzungsfähigkeit (vielleicht glaubt ja Neid, dass Petermann in Zukunft eine Rolle spielen wird) oder Athletik und Schnelligkeit (Doorsoun hat beides) aufweisen.

    Den immer wieder genannten Prießen und Islacker fehlt leider ein letzter Schuß Schnelligkeit. Huth hat jetzt ein gutes Pflichspiel gegen Freiburg gemacht und die Leistungen von Hendrich waren am Ende der Rückrunde oder jetzt zum Start auch nicht so überragend

    Und wenn hier immer wieder über Bartusiak und Krahn hergezogen wird. Was sind den die Alernativen? Kuznik oder Wesely ? das sind dann allerdings auch keine Perspektivspielerinnen mehr. Und ob diese wirklich besser als Krahn/Batusiak sind sei dahingetellt.

    Das ich hier schon Frau Neid verteidigen muss. Aufgrund der mangelnden taktischen Variabilität und der fürchterlichen und nicht fruchtbaren Cliquen Wirtschaft verteidige ich unsere DFB Trainerinnen ungern. Aber da ständige Besserwissen bei den Nomierungen nervt mich schon. Wir wissen alle nicht, welche Kriterien sie benutzt und was sie sich dabei denkt.

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  • waiiy sagt:

    @vikkybummsy: Gemäß Aufstellung vom letzten Sonntag gilt Petermann = Auswechselspielerin in Freiburg (hinter Starke)… 😉

    PS: Ich denke, dass es sich die Spielerinnen, die durch ihren starken Auftritt 2011 in Deutschland vermasselt hatten, nach London zu fahren, jetzt auch noch eine Chance bekommen sollten, nach Rio zu fahren. Immer kann uns die Qualifikation keiner mehr nehmen. So können sie noch 3 Spiele in der Gruppenphase mitnehmen und sich dann auch mal andere Sportarten dort ansehen. Das ist immerhin die gleiche Motivation, die Neid auch hat. So könnte man gemeinsam mit einem Kaffee in der Hand beim Beachvolleyball über alte Zeiten schwelgen… 😉

    (-1)
  • GG sagt:

    Teile die bisherigen Meinungen, obgleich ich mich zu den Hintergrundinformationen einzelner Spielerinnen auf die jeweilige Berichterstattung verlassen muß (z.B. Schmidt, Bartusiak, …).
    Zu Doorsoun-Khajeh: Eindeutiges Indiz, dass die Bundesgöttin am 30.09. im Stadion am Brentanobad gewesen ist. Woher soll denn sonst diese Nominierung kommen ?
    Zu Bremer: Wenn ich´s nicht besser wüsste (elektronische Medien), würde ich sagen, sie schafft´s nicht rechtzeitig zum Kader zu kommen; auf der Website des DFB wird sie noch als TP-angehörig geführt.
    Und überhaupt: Es fällt mir schwer vorzustellen, dass diese Mannschaft spielerischen Glanz entfalten wird. Die Torhüterposition macht mir keine Sorgen (Almuth Schult). Die Abwehr mit Krahn/Bartusiak mag gegen das Kaliber der anstehenden Gegener ausreichen – aber grundsätzlich zu löchrig. Interessant wird sein, wer im Ungarn-Spiel gegen „Jay“ Jakabfi decken soll, sollte sie offensiv über rechts kommen; eine Tabbi Kemme halte ich für nicht schnell genug, und als Absicherung eine Bartusiak … wohl auch nicht ausreichend. Anna Blässe wäre die perfekte Lösung – aber woher soll SN auch wissen, dass sie und Jay „dickste Kumpel“ sind ? Leonie Maier und Babett Peter: Für mich gesetzt. Im Mittelfeld kann/sollte/muß dieses für Lena Goeßling gelten – auch angesichts ihrer, der Bundesgöttin vermutlich noch nicht bekannten, weiterentwickelten Fähig- und Fertigkeiten. Alex Popp und Anja Mittag – für mich ebenfalls fix. Und ansonsten? Vermutlich Sara Däbritz (als bereits 3-fache Torschützin der noch jungen Saison), sodann jedoch großes Rätselraten.
    Erfolgsversprechend hätte ich die Nominierung von (a) Verena Faißt – zuverlässiger, schneller, erfahrener, abgezockter Linksfuß, (b) Isabell Kerschowski – eine gewaltige Power-Frau mit hoher Durchsetzungsfähigkeit und (c) Joelle Wedemeyer – trotz des zarten Körperbaus sehr routiniert und für mich DIE Zukunft auf der Position der rechten IV, gefunden.

    Aber wer schrieb nicht bereits so trefend: Alte Gleise …!!
    Ich bin gespannt, ob die nächsten beiden Partie so eng werden wie in der WM-Quali gegen Irland …

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  • waiiy sagt:

    @Gabor: Doch, das ist schon klar, dass man mit Krahn und Bartusiak für die Zukunft aufbaut und dass Krahn die schnellste hinten überhaupt ist. 😉

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  • waiiy sagt:

    @GG: Lass mich raten für welchen Verein Dein Herz schlägt… 😉

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  • translate sagt:

    @Gabor
    Was Sarah Doorsoun-Khajeh Nominierung betrifft, freue ich mich sogar für sie – schätze sie nämlich als Spielertyp, trotz allem erscheint mir diese Nominierung doch etwas zu sehr aus heiteren Himmel zu kommen.
    Habe sie in letzter Zeit nur 1x gesehen, am Brentanobad, dort ist sie mir jedoch nicht weiters aufgefallen, außer dem 0:2, als ihr Isabell Linden davonlief. Deine Einschätzung „Athletik und Schnelligkeit (Doorsoun hat beides)“ zeigt daher, dass (alle) Beurteilungen mehr oder weniger relativ sind.
    Ist zwar nur ein schwacher Trost, aber zumind. DAS haben wir gemeinsam mit unserer Bundesgöttin.
    (Relativitätstheorie 😉 )

    Wäre schön diesbezüglich eine Stellungnahme von mehr ‚eingefleischten‘ Kennern der SGS-Materie (enthusio, ruhri, cujo etc) zu hören.

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  • Fussball-Versteher sagt:

    WE WANT SANDRA STARKE!!!!!!! Nachdem was Neid Anna Blässe angetan hat, würde ich an ihrer Stelle die Nationalmannschaft komplett sein lassen…

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  • Top sagt:

    @GG
    Hier geht es um die NN und darum die möglichst besten Spielerinnen , und nicht möglichst viele Wolfsburgerinnen zu nominieren.

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  • never-rest sagt:

    Wozu sich über die manchmal erratische Kader Nominierung von SN noch aufregen. Das eine Jahr stehen wir auch noch durch.

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  • Gabor sagt:

    @ waiiy, welche Alternativen zu Krahn/Bartusiak hast Du denn anzubieten? (meine Aussage darfstDu bitte so interpretieren, dass die Alernativen dann bitte wesentlich besser ODER jünger und voll Entwicklungspotential sind)

    Mein Beitrag sollte besagen dass der Kader eine Mischung sein kann (ich habe nicht in Frau Neids Gehirn gesehen).

    Diejenigen, die aus ihrer Sicht dazu sportlich dazu gehören (in der zentralen Abwehr scheibar Krahn, Bartusiak, Peter), diejenigen, welchen man das Gefühl geben möchte, zum Stamm zu gehören – es werden sowieso nicht alle spielen können (Schmidt, Henning) und diejenigen, auf die sie in der Zukunft bauen möchte (Petermann – ich habe da selbst meine Zweifel, ob sie es irgendwann packt) und Spielerinnen, die sie mal ausprobiere möchte (Doorsoun – ich bleibe dabei, evt. wegen Athletik und Schnelligkeit – Essen Fans, Ihr kennt sie besser – könnte das passen?)

    Nochmal: ich bin kein Freund von Frau Neid. Aber dieses „die Nominierungen sind voll daneben“ werden wir immer zu hören bekommen, da jeder seine perönlichen Favoriten hat (das wird bei Frau Jones so weiter gehen). Manchmal nervt das.

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  • CuJo31 sagt:

    Da hier einige gefordert haben das sich ein Essener meldet werde ich dem ausnahmsweise mal nachkommen.
    Ich bin ehrlich und sage wie einige auch in Essen das die Nominierung völlig überraschend kommt, zumal in letzter Zeit leider einige Verletzungen bei Sara waren.
    Sie ist halt fast überall einsetztbar auf dem Feld und auch kampfstark.
    Man kann das Neidsche Nominierungssystem sowieso nie nachvollziehen. Von daher kann ich da nur gratulieren.
    Denke sie wird das beste jetzt daraus machen.
    Zu Lisa Weiß kann ich nur sagen das sie wieder hervorragend in die Saison gekommen ist und einige sehr starke Paraden gezeigt hat.
    Abschließend zählt für mich eher das beide wieder Gesund heimkommen .

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  • waiiy sagt:

    @Gabor: Das Hauptaugenmerk sollte auf dem „Aufbau“ neuer Spielerinnen liegen, die jünger und schneller sind und nach dem Aufbau die beiden Unsicherheitsfaktoren ersetzen können. Wir tun gerade so, als wenn es in Deutschland keine Verteidigerin außer Bartusiak gibt und dann im Ausland noch Krahn. Aber auf der anderen Seite kommen die Topmannschaften gegen ihre Gegner über magere 1:0 und 2:0 nicht hinaus. Da muss in den Teams doch einiges in der Innenverteidigung richtig gemacht werden. Und ich will da auch keine Spielerin „reinquatschen“ ins Team. Aber wenn sich eine Trainerin wirklich „Trainerin“ nennt, dann entwickelt sie auch eine Mannschaft und stellt Schwachstellen ab. Und das sehe ich ehrlich gesagt nicht, zumal diese Baustelle künstlich gemacht wurde… schon 2011.

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  • kelly sagt:

    danke essen fan.ich fände es gut,wenn die zuschauer,die die heimspiele ihrer teams sehen.einfach sachlich wie cujo 31 ihre Beobachtungen mitteilen über nominierte Spielerinnen.wusste gar nicht,das Sarah doorsun-kajeh so jung ist und die pauline Bremer .hoffe ihre Verletzungen sind auskuriert und sie startet durch.

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  • enthusio sagt:

    Hier ein altes Statement von Bernd Schröder aus der PNN vom 22.5.2012:
    „Ich beobachte die Entwicklung von Sara bereits seit etwa zwei Jahren“, sagt Schröder. „Sie ist eine echte Allrounderin und eine hervorragende Ergänzung zu unserem Kader für die Saison 2012/13. Sie hat ein hohes Maß an Grundschnelligkeit, die auch im Frauenfußball immer wichtiger wird. Sie ist im Mittelfeld und in der Abwehr einsetzbar und es erstaunt mich, dass sie mit ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial noch nicht für höhere Aufgaben berufen wurde. Für mich ist sie eine absolute Wunschspielerin.“

    Seitdem sind 3 1/2 Jahre vergangen. Mich hat die Berufung von Sara Doorsoun in die Nationalmannschaft zwar auch überrascht, allerdings scheint Silvia Neid sie ebenfalls schon länger beobachtet zu haben, denn sie war ja zwischenzeitlich verletzt. Sara Doorsoun ist in der Tat eine Allrounderin und ich bin gespannt, auf welcher Position sie in der Nationalmannschaft eingeplant ist. Ob sie die Qualität hat, sich in der Nationalmannschaft fest zu etablieren, muß man aber abwarten.

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  • Stefan sagt:

    “Trotz der klaren Bilanz gegen diese Teams gehen wir die Aufgaben konzentriert und mit Respekt an. Wir wollen uns als Tabellenerster direkt für die EM 2017 in den Niederlanden qualifizieren. Voraussetzung ist, dass wir mit Leidenschaft, Kreativität und Engagement auftreten. Das ist unser Anspruch in jedem Spiel.”

    Bloß Erster werden zu wollen finde ich bei dieser Gruppe keinen adäquaten Anspruch für einen Weltranglistenzweiten. Die DFB-Auswahl muss eigentlich alle Spiele klar und deutlich gewinnen, sollte sie sich nicht unter Wert schlagen. Der Mannschaft der Rossijskaja Federacija (Russland ist strenggenommen etwas anderes, Anm. von mir) trau ich eigentlich auch nur zwei klare Niederlagen gegen D zu.

    Als problematisch könnte sich eigentlich nur der Faktor „Neid“ entpuppen…

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  • FFFan sagt:

    Nach den Rücktritten von N.Angerer und C.Sasic sowie einigen verletzungsbedingten Absagen war klar, dass im Nationalmannschaftskader ein paar Plätze freigeworden sind. Da die neue Saison gerade erst begonnen hat und sich somit noch niemand groß in den Vordergrund spielen konnte, sind diejenigen Spielerinnen, die eine WM-Nominierung knapp verpasst hatten, natürlich erste Anwärterinnen. Die Berufung von L.Weiß und A.Blässe überrascht daher nicht. Nicht ins Aufgebot geschafft haben es K.Hendrich, deren Leistungen zuletzt schwankend waren und V.Faißt, die in ihrem Verein zur Zeit nicht erste Wahl ist.

    Auf den ersten Blick etwas unerwartet kommt dagegen die Nominierung von S.Doorsoun, die bisher nicht zum erweiterten Kreis der Nationalspielerinnen zählte. Die 23-jährige Essenerin ist eine schnelle, dynamische Spielerin, die vielseitig einsetzbar ist und ihr Formtief aus der letzten Saison offenbar überwunden hat. Der oben zitierten Einschätzung von B.Schröder zu ihren Fähigkeiten und ihrem Potential ist zuzustimmen (in solchen Dingen kann man dem ‚Altmeister‘ ruhig vertrauen, denn damit kennt er sich aus); leider ist es ihm damals nicht gelungen, die „Wunschspielerin“ in seinem System passend ‚einzubinden’…

    Mit dieser Nominierung wird außerdem die Behauptung widerlegt, wer beim DFB einmal ‚durchs Raster gefallen‘ sei, bekomme nie wieder eine Chance. Doorsoun war seit der U19 außen vor und wird jetzt -mit 23 Jahren- wieder eingeladen!

    Wie könnte nun die Aufstellung gegen Ungarn aussehen? Im Tor wird sicherlich die bisherige ‚Nr.2‘ A.Schult stehen, alles andere wäre eine Riesenüberraschung.
    In der Innenverteidigung wird S.Neid vermutlich an dem bewährten Duo A.Krahn/S.Bartusiak festhalten, obwohl mit B.Peter eine ernstzunehmende Alternative bereitsteht. Die Wolfsburgerin ist nämlich von den vier zur Verfügung stehenden Innenverteidigerinnen die einzige, die in den letzten Wochen verletzungsfrei war!
    Auf den Außenverteidigerpositionen führt z.Z. an L.Maier und T.Kemme kein Weg vorbei, zumal B.Schmidt beim Saisonauftakt nicht überzeugen konnte und gegen Freiburg nicht zum Einsatz kam.
    Für die ‚Doppel-Sechs‘ bietet sich das eingespielte ‚Pärchen‘ M.Leupolz/M.Behringer von Bayern München an, jedoch wird wahrscheinlich eine der beiden durch L.Goeßling ersetzt werden.
    Die offensiven Flügel werden voraussichtlich mit der erfahrenen S.Laudehr und der gut in die Saison gestarteten Neu-Münchnerin S.Däbritz besetzt werden, es sei denn die Bundestrainerin möchte A.Blässe oder Debütantin S.Doorsoun von Beginn an sehen.
    Schließlich noch der Angriff: hier dürften die nach Paris gewechselte A.Mittag sowie A.Popp erste Wahl sein, während die U20-Weltmeisterinnen L.Petermann und P.Bremer immerhin auf eine Einwechslung hoffen dürfen.

    Bleibt nur noch die Frage zu klären, wer N.Angerer als Spielführerin ‚beerbt’…

    P.S. @ Markus:
    „…die letzte fand vor 14 Jahren statt und datiert von September 1991.“

    Demnach leben wir im Jahr 2005?! 😉

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  • Fan sagt:

    @Gabor: Hendrich hat gegen Essen ein überragendes Spiel abgeliefert und gegen Hoffenheim war sie solide. Sie spielt immer solide und ist sehr wichtig für das Team

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  • Markus Juchem sagt:

    @FFFan: Danke, ist korrigiert. Das hatten wir so der DFB-Pressemitteilung entnommen. Eine Entscheidung über die neue DFB-Kapitänin ist noch nicht gefallen, sie soll auf der Pressekonferenz am Tag vor dem Ungarn-Spiel bekanntgeben werden. Eine der heißesten Kandidatinnen auf die Angerer-Nachfolge dürfte vermutlich Saskia Bartusiak sein.

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  • Gabor sagt:

    @ Waiiy:

    Ist es wirklich die Hauptaufgabe einer Bundestainerin Spielerinnen zu entwickeln / „aufzubauen“? Ich sehe diese Aufgabe eher in den Vereinen. Um Spielerinnen entwickeln zu können, müsste eine Bundestrainerin viel mehr Zeit mit den Spielerinnen verbringen können.

    Die Hauptlast der Entwicklung und Förderung von Spielerinnen tragen die Vereine. Deswegen erntet eine Bundestrainerin auch sehr oft die Früchte der guten Arbeit, die in den Vereinen gemacht wird.

    Du empörst Dich, dass Spielerinnen wie Bartusiak und Krahn dabei sind, scheust Dich aber Alternativen zu nennen (unter dem Vorwand, keine Spielerin reinquatschen zu wollen – beim Rausquatschen hast Du aber keinerlei Probleme)

    Meiner Meinung nach liegt das Problem (wenn das wirklich unser Hauptproblem ist – bei der WM hat es m.M. nach in anderen Bereichen gehakt) im zentalen Abwehrbereich schlicht an den Alternativen (wie ich schon zweimal geschrieben habe). Und ich mache Frau Neid für vieles verantwortlich – aber sie muss mit dem Arbeiten was da ist.

    Ich sehe im Moment nicht viele Alternativen in den jüngeren Jahrgängen. Und Du möchtest scheinbar auch keine nennen. Im Endeffekt kritisierst Du die Aktionen der Handelnden ohne Alternativen darzulegen. Das ist wohlfeil und erinnert mich an den tagtäglichen Politikzirkus

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  • waiiy sagt:

    @Gabor: Wenn jemand Tainer/-in einer Mannschaft ist, dann hat er/sie diese Mannschaft zu entwickeln. Ansonsten darf man diesen Beruf nicht ausüben.

    Ich kann keinen reinquatschen, da ich nicht alle Alternativen kenne. Anders als anscheinend viele andere kenne ich hier nur meinen Heimatclub genauer und sehe viele andere Spielerinnen nur 1 – 3 Mal im Jahr. Von daher sehe ich es als eine Anmaßung an, Vorschläge machen zu können. Ein gutes Beispiel dafür ist Hendrich, die ich nie auf den Schirm hatte, die dann aber (bevor sie nach Frankfurt ging) zur N11 eingeladen wurde und das zurecht.

    Und von Potsdam denke ich allenfalls an Elsig, die aber langfristig ausfällt.

    Vielleicht ist einfach das Scouting im DFB auch schlecht, wenn man keine Alternativen findet. Vielleicht sollte man da mal andere Vereine sichten, die man nicht so oft sieht bzw. wo diese Positionen nicht durch ausländische Spielerinnen besetzt sind.

    Was ich aber weiß, dass Bartusiak und Krahn selbst auf ihrem Zenit im Potsdamer Rund keine Angst und Schrecken verbreitet haben. Und ich sehe bei den Gastspielen durchaus Spielerinnen, die ein gleiches Verständnis haben, aber schneller sind, aber eben gezwungenermaßen auch unerfahrener, da ihnen ja von DFB-Seite nichts zugetraut wird.

    Fakt ist für mich, dass wir keine Spielerinnen auf stellen sollten, die langsam, technisch schwach UND in die Jahre gekommen sind. Dann kann ich auch auf jüngere setzen. Und kein Zeitpunkt eignet sich besser als unmittelbar NACH einem Turnier.

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  • Dirk sagt:

    @ waaiy,

    Ich gebe Gabor Recht. Das ist Populismus pur. Jüngere zu fordern und gegen Krahn und Bartusiak zu schiessen kommt in jedem Forum gut an. Es ist halt auch sehr einfach. Konkrete Alternativen vorzuschlagen ist dann schon viel schwieriger. Dann müsste man sich ja aus der Deckung wagen.

    Ich bin auch jetzt schon auf die enormen Entwicklungsschritte der Spielerinnen gespannt, die wir nach der DFB Woche sehen können. Da können sich die Vereinstrainer ja beruhigt zurück lehnen. In den paar Wochen DFB werden die Spielerinnen entwickelt. Die schaffen das in ein paar Tagen DFB, was die Vereinstrainer in Jahren nicht schaffen. Hoffentlich kann Frau Jones auch zaubern.

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  • addictofsports sagt:

    Mit Henning, Krahn, Bartusiak und Schmidt waren 4 der 7 Abwehrspielerinnen zuletzt nicht einsatzfähig. Doorsoun oder Goeßling könnten in der Abwehr aushelfen, aber warum testet man keine Alternativen? Wenn man sich mal die Kaderlisten aller Bundesligisten ansieht, haben wir eine Menge deutscher Abwehrspielerinnen, da könnte man doch jemanden einladen.

    Die Nominierung für Petermann finde ich ebenfalls fragwürdig. Aber da sie extra wegen Neid zurück nach Deutschland gekommen ist, muss Neid sie jetzt natürlich auch regelmäßig nominieren. Sie mag ja Potential haben, aber leider sieht man davon nichts in den letzten Monaten. Als Alternative im Sturm hätte ich mir endlich eine Einladung für Starke gewünscht. Auch Huth hat sich gut zurück gekämpft. Beckmann wird es als Joker wohl eher schwer haben. Und Islacker wird ja bereits seit Jahren gekonnt ignoriert.

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  • Frank sagt:

    Also wenn ich mir die letzte Saison anschaue, dann waren Islacker, Huth und Beckmann meistens Ersatzspielerinnen.

    Scheinbar wurden sie von den Vereinstrainerinnen auch gekonnt ignoriert

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  • holly sagt:

    Lena Petermann ist sicher bei N11 eine eher unauffällige Spielerin. sie hat aber immerhin in 5 Spielen 2 Tore geschossen.
    Aber welche Stürmerin sollte man sonst nominieren? Kommt mir jetzt nicht wieder mit Islacker usw. die hätten auch keine bessere Quote

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  • waiiy sagt:

    @Dirk: In wie viele Mannschaften hast Du regelmäßig Einblick, dass Du sagen kannst, dass Krahn und Bartusiak alternativlos sind?

    Ich kann über Potsdam und mit Abstrichen über Wolfsburg und Frankfurt sagen, was so los ist. Da fallen mir Elsig (wie oben gesagt, aber verletzt) und Peter (die vielleicht nicht Krahn und Bartusiak zusammen, aber vielleicht eineinhalb dieser Spielerinnen ersetzen könnte, was sie in der Dreierkette auch schon bewiesen hat) ein. Bei allen anderen Vereinen traue ich es mir einfach nicht zu, weil ich aber auch nicht für das Scouting bezahlt werde.

    Aber es ist traurig zu sagen, dass das Level „Krahn/Bartusiak“ das ist, zu was Deutschland in der Innenverteidigung fähig ist. Da kann man dann quasi jede Spielerin ausprobieren, weil wir mit den beiden auch nicht mehr bei Olympia bestehen werden. Wer also für diese Lösung ist, fährt als Tourist nach Rio, was ich eigentlich schon immer behaupte. „Dabei sein ist alles!“

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  • Karl sagt:

    Zum Thema Innenverteidigung wuerde mir noch Demann aus Hoffenheim einfallen und vielleicht auch noch R. Knaak , aber die wuerde ich eher im defensiven MF einsetzen.

    Im Sturm weden es wohl vorwiegend Mittag und Popp richten muessen und danach Bremer Daebritz und Petermann. Von den spielerischen Faehigkeiten her seh ich von den dreien Daebritz vorne, aber die braucht man ja vielleicht auch auf einer anderen Position.
    Wie auch immer, aus diesem Trio wird der zukuenftige Angriff der N11 wohl schon deshalb bestehen weil da sonst weit und breit nichts besseres zu finden sein wird (so sieht es momentan jedenfalls aus) ….

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  • Michele sagt:

    @Markus

    Denke auch, dass Bartusiak eine ganz heiße Kandidatin auf die Kapitänsbinde ist! Wäre es aber nicht besser, eine zu bestimmen, die das Amt noch Jahre lang ausfüllen kann? Vielleicht beendet Bartusiak ja am Ende der Saison und nach nach Olympia ihre Karriere und dann?
    Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Goeßling oder Mittag noch im Rennen sind! Oder Krahn? Lassen wir uns mal überraschen! Die Bundesneid wird schon die richtige Entscheidung treffen!

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  • GG sagt:

    @waiiy Du brauchst nicht zu raten – Wölfinnnen-Fan; dieses sollte aber keinen Neuheitenwert mehr besitzen.
    Ansonsten: Sehr gute Beiträge in dieser Diskussionsrunde.

    Auch ich gehe nochmal auf die IV-Thematik ein: Nach meinem Empfinden ist Annike Krahn deutlich über ihren Zenit hinaus. Und auch Saskia Bartusiak halte ich persönlich für ein Auslaufmodell. Überzeugend – seit ihrem Engagement in Wolfsburg – Babett Peter. Und dann ? Das Dilemma der hochkarätigen Verletzten: Jojo Elsig wäre für mich Kandidatin Nr. 1; gefolgt von Josie Henning, welche aber das weitere Manko aufweist auf der gleichen Position wie Babs Peter (linke IV) zu spielen. Nr. 3: Luisa Wensing – wird jedoch erst im Laufe der BuLi-Hinrunde wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Bei der U20-WM hat Margarita Gideon einen starken Eindruck hinterlassen … und ward danach kaum noch gesehen. Und was ist eigentlich mit Marith Prießen ?? So, und damit wäre ich schon bei Joelle Wedemeyer. Ihre Auftritte im U20-WM-Finale (gegen die nigerianische „Wunderstürmerin“) sowie bei der diesjährigen EM in Israel (v.a. im Halbfinale gegen die schwedische Top-Angreiferin) haben m.E. immenses Potential erkennen lassen. Und es war mir ein großes Vergnügen sie – frisch mit einem Profivertrag ausgestattet – im Rahmen des Trainingslagers in Österreich beobachten zu können. Ich denke, sie hat die Perspektive ab 2017 Nilla Fischer zu beerben. Und von daher, warum nicht auch schon heute an die N11 heranführen ?

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  • labersack sagt:

    @GG
    dein Betrag zeigt deutlich, wie übertriebene Vereintreue den Blick trüben kann. Sollte man nicht erst einmal abwarten ob Wedemeyer das Niveau von Fischer erreicht und in Bundesligaeinsätzeen bestätigt? Wenn das eintritt werden auch Einladungen zu N11 Lehrgängen erfolgen.

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  • FFFan sagt:

    Für die Innenverteidigung gibt es zu den vier im aktuellen Kader stehenden Spielerinnen (Krahn, Bartusiak, Peter, Henning) tatsächlich nicht viele Alternativen. Kristin Demann (TSG Hoffenheim) ist eine, die mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Ansonsten sieht es da eher trübe aus…

    @ Michele:
    „Wäre es aber nicht besser, eine zu bestimmen, die das Amt noch Jahre lang ausfüllen kann? Vielleicht beendet Bartusiak ja am Ende der Saison und nach nach Olympia ihre Karriere und dann?“

    Dann ist es an Steffi Jones, eine Nachfolgerin zu bestimmen! So gesehen wäre Bartusiak als ‚Übergangslösung‘ vielleicht nicht die schlechteste Wahl.

    @ GG:
    „Ich denke, sie [J.Wedemeyer] hat die Perspektive ab 2017 Nilla Fischer zu beerben.“

    Wäre schön, wenn es so käme. Aber wie wir Herrn Kellermann kennen, wird er dieses ‚Risiko‘ nicht eingehen, und dem eigenen Nachwuchs wieder eine etablierte (National-)Spielerin vor die Nase setzen! 🙁

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  • Detlef sagt:

    @Hallo123,
    Welche Fehler denn???
    Seit 2011 wissen wir doch alle, daß Frau N aus S keine Fehler macht…..naja zumindest aus ihrer Sicht!!!
    Damals ist sie in den Olymp eingezogen, wo fehlerbehaftete Menschen nichts zu suchen haben!!! 😉

    Schon erstaunlich, wo sie SARA jetzt so plötzlich herzaubert??? 😒
    Sie war ja schon sehr lange nicht mehr in irgendwelchen U-Natios aktiv, und im Verein waren ihre Leistungen zuletzt wohl auch eher durchwachsen!!!
    Also warum jetzt ausgerechnet sie, und nicht zB eine Vanessa Martini, oder eine Charline Hartmann???

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  • addictofsports sagt:

    Merle Barth hat in der U-Natio auch überzeugende Leistungen gezeigt, wenn sie so stark zurück kommt, wäre sie eine Option für die Innenverteidigung.

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  • addictofsports sagt:

    @Frank: Islacker war Ersatz, weil Sasic gesetzt war. Ihre Nominierung wäre jedoch die Jahre zuvor bereits verdient gewesen, da sie in den vorherigen drei Spielzeiten immer unter den Top-Torschützinnen der Liga war.
    Huth kam nach ihrer Verletzung nicht mehr zum Zug, sie deutet aber gerade in Potsdam an, dass sie wieder auf einem hohen Nivea spielen kann.
    Beckmann war nur Joker (und wird das wahrscheinlich auch bleiben), hat aber ihre Tore gemacht. Sie war letzte Saison mit 8 Toren zusammen mit den Stammspielerinnen Maro und Veth somit immernoch die drittbeste Torschützin der Spielerinnen, die nun noch für die Nationalmannschaft in Frage kommen nach Starke (11) und Popp (13).
    Ich kann mir vorstellen, dass Starke, Islacker und Huth diese Saison nationalmannschaftstaugliche Leistungen zeigen könnten und dann hoffe ich natürlich auf Nominierungen 😉

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  • labersack sagt:

    Das finde ich so bemerkenswert an Frau Neid. Sie läßt sich aus diesem Forum keine Spielerin in die Nationalmannschft loben.

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  • Karl sagt:

    @labersack: „Das finde ich so bemerkenswert an Frau Neid. Sie läßt sich aus diesem Forum keine Spielerin in die Nationalmannschft loben.“
    Ich glaube das ist kein Alleinstellungsmerkmal. Kein Ernst zu nehmender Trainer wuerde eine Nationalmannschaft nach Fan-Wuenschen aufstellen.

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  • labersack sagt:

    @Karl,
    wenn du die Kommentare in diesem Thread duchliest wirst du feststellen, daß du diese Meinung als einziger vertrittst.

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  • karl sagt:

    @labersack: Das koennte man wirklich denken wenn man die Kommentare in diesem Thread liest, allerdings habe ich schon den leisen Verdacht dass du und einige andere meine Meinung zumindest insgeheim teilen 🙂

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  • waiiy sagt:

    @Labersack: Ich denke, wenn man hier die Meinungen liest, wird klar, dass keiner auch nur im Entferntesten daran glaubt, dass Neid irgendetwas liest, was nur den leisesten Verdacht von Kritik oder Zweifel an ihr und ihren Entscheidungen betrifft. 🙂

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