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FFC Frankfurt verlängert mit Laura Störzel

Von am 6. Juli 2015 – 17.23 Uhr 24 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt hat zwei Tage vor Trainingsauftakt den Vertrag mit Abwehrspielerin Laura Störzel um ein Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert.

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Die 23-Jährige erklärt: „Ich freue mich darauf, auch in der nächsten Saison das FFC-Trikot zu tragen und mich beim amtierenden Champions-League-Sieger weiterentwickeln zu können. Es macht einfach Spaß, Teil dieser Mannschaft zu sein und unter Colin Bell zu trainieren, den ich ja bereits aus meiner Zeit beim SC 07 Bad Neuenahr kenne.“

Logo des 1. FFC Frankfurt. © 1. FFC Frankfurt

Logo des 1. FFC Frankfurt. © 1. FFC Frankfurt

Großer Ehrgeiz
FFC-Trainer Colin Bell sagt über die 119-fache Bundesligaspielerin: „Laura ist in der letzten Saison erst sehr spät zum Kader gestoßen, hat ihren Trainings- und Fitnessrückstand aber dank ihres großen Ehrgeizes schnell aufholen können. Gerade in ihren Champions-League-Einsätzen hat sie unter Beweis gestellt, dass sie den Konkurrenzkampf in unserer starken Abwehr annehmen kann.“

Leistungssteigerung erwartet
Dabei rechnet Bell mit der neuen Saison mit einer Leistungssteigerung: „Ihr wird es sehr gut tun, dass sie in dieser Saison von Beginn der Vorbereitung an dabei ist und ich bin mir sicher, dass sie sich – trotz ihrer bereits großen Erfahrung – noch weiterentwickeln wird. Von daher bin ich sehr froh, Laura weiterhin in unserem Team zu wissen!“

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

24 Kommentare »

  • FFFan sagt:

    Laura Störzel also ein weiteres Jahr beim FFC.

    Es wäre zu schön, wenn wir selbiges in den nächsten Tagen auch über Celia Sasic lesen könnten!

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  • vikkybummsy sagt:

    bin ja mal gespannt ob sie unter Bell in der nächsten Saison mehr als 60 Minuten Spielzeit kriegt.

    FFC-Cheftrainer Colin Bell: „In meiner zweijährigen Tätigkeit beim SC 07 Bad Neuenahr stellte Laura Störzel zusammen mit Peggy Kuznik eine sehr starke Innenverteidigung. Sie ist eine erfahrene Abwehrspielerin in der Bundesliga und mit ihrer Verpflichtung gewinnen wir im Defensivzentrum noch mehr Qualität in der Breite.“ Das war am 01.09.2014 !!!

    Aufgestellt hatte er aber Simone Laudehr und dann Marit Priessen. Soviel zum Geschwätz des Herrn Bell

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  • vikkybummsy sagt:

    „Es wäre zu schön, wenn wir selbiges in den nächsten Tagen auch über Celia Sasic lesen könnten!“

    Ich bin da im Zweifel ob ich das lesen will. Das würde bedeuten das kein anderer Verein (mit Geld) Interesse hätte und wäre eine sehr bittere Pille für Mandy Islacker, die ich für die bessere Strafraumspielerin halte.

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  • translate sagt:

    @FFFan
    „Es wäre zu schön, wenn wir selbiges in den nächsten Tagen auch über Celia Sasic lesen könnten!“

    Für’s Planen (Ersatzverpflichtung?) wird’s langsam Zeit – der neue Spielplan ist nämlich schon raus.
    Potsdam bei den Bayern! – aber auch die anderen 5 Spiele sind sehr interessante Paarungen!

    http://www.dfb.de/allianz-frauen-bundesliga/saisonplan/?no_cache=1

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  • Horst Schlämmer sagt:

    Glückwunsch an die Spielerin zur Verlängerung.

    Leider wird hier das gesamte Dilemma des FFC sichtbar. Der FFC hatte in den letzten beiden Jahren richtig gute Nachwuchsspielerinnen (Löber, Ortega, Matheis, Loy, Beuter, Peil, Friedrich, Hanemann, Bösl etc.). Alle Nachwuchsspielerinnen haben es nicht über den Status der U23 Spielerin beim FFC II gebracht oder sind von sich aus gegangen.

    Im Gegenzug wird ein Platz im Profiteam durch Störzel blockiert, die spielerisch limitiert ist, vll 60 Minuten Spielzeit erhalten hat in einer kompletten Saison und Null Zukunft hat.

    Eine Integration von jungen Nachwuchsspielerinnen ist beim FFC und Bell nicht gegeben. Stagnation statt Weiterentwicklung. Talente, die dem FF gut getan hätten versauern und verschwinden in der Versenkung.

    Andere Vereine leben es anders. Essen mit Schüller Feldkamp und Co. Selbst Bayern hat junge Spielerin ansatzweise integriert (Walkling etc.) und Spielzeiten gegeben. Bei weiteren Vereinen ist ähnliches zu beobachten.

    Der FFC hat es bisher nicht geschafft das Potential seines Nachwuchs zu erkennen und blockiert die jungen Spielerinnen/Talente, in dem Spielerinnen ohne Aussicht auf Spielzeit verpflichtet oder verlängert werden. Das wirft trotz des CL Titels kein gutes Bild auf CB.

    Allerdings wird sich dies in Zukunft beim FFC unter den aktuellen Gegebenheiten wahrscheinlich nicht mehr ändern. (Dallmann Zwillinge nach Gladbach als aktuelles Beispiel).

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  • uns uwe sagt:

    Schön für Laura, ob sie aber die erhofften Ensatzzeiten erhält wage ich zu bezweifeln. Taktikfuchs Bell hat für sich wohl beschlossen einem 15er Kader zu vertrauen und die lässt er dann auch gnadenlos dast bis zum Ende durchspielen. Nachwuchsförderung und Entwicklung war bisher ganz offensichtlich nicht das Thema von Herrn Bell. Aber: Schaun mer mal, die Hoffnung stirbt zuletzt.

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  • xyz sagt:

    Wenn das mit den Dallmann Zwillingen stimmen sollte,dann kann ich nur sagen,dass die Eltern der beiden Spielerinnen zu hoch gepokert haben.Vater hat sich ein Job beschaffen lassen,die Mädels haben das Schulsystehm (anderes Bundesland) gewechselt.Dass das Talent für die erste Mannschaft in Frankfurt auch nicht reichen wird war abzusehen.

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  • Noa sagt:

    Der Wechsel der Dallmanns war für mich von Anfang an Fragwürdig, laut Linda (?) waren doch die Chancen die beiden schon im B Alter in der 1 zu sehen sehr hoch, warum dann nach Frankfurt wechseln wo selbst Spielerinnen die beim FFC „aufgewachsen“ sind wenn überhaupt nur zu Kurzeinsätzen kommen? Aber möglich das für die beiden von Anfang an klar war das sie nur nochmal ein richtig Erfolgreiches Jahr in der B Bundesliga wollen (+ Aussichten auf Schulmeisterschaft und starke Auswahlmannschaft)
    Sara Auweiler, u17 Torhüterin, begründet ihren Wechsel von FFM übrigens so „“Ich sehe beim Club bessere individuelle Möglichkeiten, mich fußballerisch und persönlich weiterzuentwickeln. Dazu gibt es eine bessere schulische Unterstützung in Nürnberg.“..Dazu darf man sich wohl seinen Teil denken

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  • Horst Schlämmer sagt:

    Lt HP des FFC werden Uzungüney und Rumpf hochgezogen. Uzungüney ist vll noch verständlich, obwohl an Niveau enorm eingebüßt hat. Eine C. Rumpf mit einem Profiveretrag auszustatten (bitte mal Auswahlhistorie anschauen) ist ein absoluter Witz, wenn man bedenkt, dass es wesentlich bessere Nachwuchsspieler/Nationalspielerinnen gibt.

    Da scheint die Nähe von Bell zu Bad Neuenahr und das Verhältnis enorm geholfen zu haben 😉 Ein weiterer Nachweis, wie in Frankfurt gearbeitet wird. Sehr schade, dass man dort die Zeichen der Zeit und auch seine wirklichen Talente nicht erkennt.

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  • xyz sagt:

    Noa Wenn die Dallmann Zwillinge so gut wären,dann hätte der Essener Trainer Högner sie doch sofort zurückgenommen.Und wegen einer guten B Juniorinnen-Saison hat sich der Vater doch wohl nicht einen Job vermitteln lassen.Da scheint sich die Familie eher stark verspekuliert zu haben.Wer sich in Frankfurt durchsetzen möchte muss schon mehr vorweisen können.

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  • uns uwe sagt:

    Ich muß Horst Schlämmer in Bezug auf das „Hochziehen“ von Uzugüney und Rumpf zu 100% Recht geben. Die Auswahlhistorie bei Celine Rumpf ist bei der Beurteilung noch nicht einmal das entscheidende Kriterium. Selbst in der Zweiten war sie nur 13 mal in der Startelf wurde 6 mal Ein- und 6 mal Ausgewechselt. Also zwar Stammspielerin, in jedem Fall aber nicht uneingeschränkt gesetzt wie z.B. Jasmin Herbert oder auch Jana Löber. Und wer die Spiele der Zweiten gesehen hat, fragt sich dann sowieso, wie es zu einer solchen Entscheidung kommen konnte. Weder im Zweikampfverhalten (5 gelbe Karten), noch mit ihrer Passquote konnte Celine wirklich überzeugen. Es wäre da mal interessant zu erfahren, wie der Trainer der Zweiten diese Entscheidung sieht, da er ja, wenn man seine Aufstellungen im Verlauf des Spieljahres analysiert, ganz offensichtlich anderer Auffassung ist.

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  • Horst Schlämmer sagt:

    Man kann definitiv sagen, dass sich beim FFC II wesentlich bessere Spielerinnen in der Qualität tummeln als die genannte Spielerin. Auch die andere Spielerin muss erstmal nachweisen, dass sie für die Aufgaben in der ersten Liga über die notwendige Qualität verfügt.

    Es fällt einfach auf, dass in FFM viele talentierte Spielerinnen nicht zum Zug kommen und letztlich wechseln. In meinen Augen ist der FFC aufgrund der großen Konkurrenz aus München und Wolfsburg auf seine Nachführarbeit angewiesen.

    Vielleicht fehlt den Verantwortlichen der Plan B 😉

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  • Noa sagt:

    @xyz: du vergisst den springenden punkt, es wird so sein das SIE von essen wegwollten und auch NICHT wieder zurück wollten. warum wissen nur sie, vlt. wollten sie nicht in lindas schatten stehen?, wer weiß das schon.
    Auch zur familiären situation sind wir nicht berechtigt zu urteilen, es gibt genug berufe/firmen die es möglich machen ohne problem seinen standort zu wechseln, auch kurzfristig.

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  • holly sagt:

    @ noa, es ist aber so das die Zwillinge nicht von ihren Eltern weg wollten.
    Vielleicht will Essen sie aber auch garnicht mehr zurück die Möglichkeit gibt es auch noch 🙂

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  • vikkybummsy sagt:

    „Vielleicht fehlt den Verantwortlichen der Plan B“

    Den Verantwortlichen fehlt Plan B. Und das ist keine neue Erkenntnis. Es ist wird schon seit Jahren rumgeeiert was die Nachwuchsförderung angeht.

    Mann geht immer noch davon aus das SiDi durch die Republik schlendert und die Talente und fertige Nationalspielerinnen anderer Vereine nach Frankfurt lotst. Und wenns nicht klappert, klappert man halt das Ausland ab. Alles besser als eigene Nachwuchsförderung.

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  • Horst Schlämmer sagt:

    Also die Zwillinge wollten unbedingt wieder in heimische Gefilde….soviel sei mir bekannt. Allerdings hätte es mit Sicherheit Möglichkeiten gegeben eine weitere Integration zu realisieren. Nur dafür hat man in FFM nicht den Blick oder auch vll kein Interesse.

    Letztlich werden immer weniger talentierte Spieler den Weg nach FfM finden. Und mit Shott Mainz oder auch Hoffenheim gibt es Alternativen (ohne das es dort tatsächlich besser gemacht wird).

    Als heutige Spielerin sollte man nach Vereinen Ausschau halten, wo die Möglichkeit besteht auf höchstem Niveau Wettkampfpraxis zu erhalten und sich weiterzuentwickeln.

    Um beim Thema Frankfurt zu bleiben…..dort gibt es mindestens 5 Spielerinnen, die qualitativ kurz- oder mittelfristig das Niveau haben, um in der BL bei Vereinen wie Sand etc spielen zu können (Friedrich, Matheis, Löber etc).

    Eine J. Dallmann hätte dieses Niveau ebenfalls mittelfristig gehabt (nach einer Eingewöhnungszeit). Den Weg nach Gladbach kann man nachvollziehen. Dort werden sie spielen und können sich an die Erwachsenenstufe gewöhnen. Unter normalen Umständen wird zumindest J. Dallmann nach 1 Jahr in der BL auftauchen.

    Vll kann uns_uwe uns etwas zu der Qualität der Trainer in FFM mitteilen, also FFC II und U17. Das wäre vll noch ein Grund, warum eine Spielerin lieber 2. Liga als erste Liga spielt. Wenn die Trainer dort einfach qualitativ gut sind, den Spielerinnen viel vermitteln, dann würde es vll sogar Sinn machen in FFM zu bleiben.

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  • MMJC sagt:

    @Horst Schlämmer
    Ich stimme Dir vollkommen zu. Mit Matheis, Ortega, Friedrich und Löber hatte man letztes Jahr, die talenttiersten Spielerinnen bereits hoch gezogen. Mit Friedrich und Löber hatte man 2 reine IV in die erste Mannschaft gezogen. Nun noch mit Uzüngeney eine weitere IV hoch zu ziehen, die sich die komplette letzte Saison gegen die 2 genannten qualitativ einfach nicht durchsetzen konnte ist nun wirklich ein Witz. Sie hatte def. Glück, dass Friedrich so lange verletzt war, sonst wären ihre Einsatzzeiten bescheidener ausgefallen. Der Bock wird aber mit dem Hochziehen von C. Rumpf abgeschossen. Ich habe über Jahre schon gerne die Diskussion um die Nachwuchsförderung des FFC verfolgt. Um mit reden zu können, habe ich letztes Jahr so viele Spiele der U23 angesehen wie es mir möglich war. Aufgefallen sind mir hier nur die bereits letztes Jahr Hochgezogenen: Matheis, Ortega, Friedrich und Löber. Hier hat der FFC 4 Spielerinnen, die def. die Qualität besitzen es in das BL Team zu schaffen. Wie rechtfertigt man eine C. Rumpf? Stammelf? Nein! Eher oft schlechte Notlösung. Auch mir kam es als Außenstehender so vor, als wäre man gezwungen sie ein zu setzen. Da liegt wirklich der Verdacht nahe, dass C. Bell seine Bad Neuenahr Schäfchen ganz besonders „fördern“ möchte. Da reicht die Qualität bei weitem nicht. Ich hatte oft sogar das Gefühl sie wäre bereits in der U23 überfordert. Da stellt sich mir die Frage, hat sich denn irgendjemand der Entscheidungsträger je Spiele der U23 angeschaut? Da stellt sich mir weiter die Frage, warum lässt man nach Beuter nun auch Ortega ziehen? Ich vermute bei Ortega, dass Sie sich in den Staaten weiter entwickeln möchte und vll. dann den Schritt hoffentlich zurück in die BL macht. Und ich hoffe, dass nächstes Jahr das Abwandern der anderen genannten Talente nicht auch noch stattfindet.

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  • holly sagt:

    @ MMJC, sehe das auch so wie Du. Glaube in Frankfurt geht man vielleicht danach wer sich ohne zu murren in der ersten Mannschaft auf die Bank setzt. Wenn es so wäre, dann wäre das ein schlechtes Auswahlkriterium.

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  • uns uwe sagt:

    Das wahrscheinliche Problem bei den Dahlmann-Zwillingen war wohl, dass es nur für eine Spielerin zu einem 1.Ligavertrag kommen sollte. Dies will die Familie wohl nicht akzeptieren. Ob dies berechtigt war oder nicht, kann ich nicht beurteilen, da ich dazu viel zu wenig Spiele der B-Juniorinnen gesehen habe.

    Zum Thema der hochgezogenen Spielerinnen ist MMJC ganz offensichtlich uneingeschränkt im Bilde.
    Eine möglicherweise interessante Info noch:
    Von der Homepage des FFC I habe ich die Nachwuchsspielerinnen herausgezogen die mit einem 1. Ligavertrag ausgestattet sind und mir deren Einsatzzeiten angeschaut. Das sieht folgendermassen aus:
    Jana Löber 0 Minuten
    Melissa Friedrich 0 Minuten
    Saskia Matheis 0 Minuten
    Jessica Reinhardt 0 Minuten
    Alina Ortega Jurado 0 Minuten
    Valentina Limani 3 Minuten

    Wenn es nicht so schlimm wäre, müßte man laut lachen. Schade für die Mädels. Die Einsatzminuten für die „neuen“ Nachwuchsspielerinnen stehen für mich auch schon fest.

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  • Horst Schlämmer sagt:

    Eine sehr interessante Einschätzung von MMJC. Danke dafür.

    Auch die Info von uns_uwe ist sehr interessant. Danke.

    Da stellt sich die Frage nach den Gründen, warum man den Top Nachwuchstalenten kein Verrtrauen schenkt in FFM. In anderen Vereinen wird Spielerinnen auch im DFB Pokal Einsatzminuten gegeben. Wolfsburg, München, Essen, Freiburg etc, auch Vereine mit Ambitionen, die sich nicht zu schade sind, dem Nachwuchs eine Chance zu geben.

    In FFM fällt auf, das selbst gegen Regionalligisten immer die selben Spielerinnen auflaufen dürfen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies FFM irgendwann um die Ohren fliegt. Spätestens dann, wenn keine ausländischen Spielerinnen mehr aquäriert werden können, der sportliche Erfolg ausbleibt, die Gehaltsstrukturen im FF anziehen und aus diesen Gründen nicht die notwendigen finanziellen Mitteln verfügbar sind. Wenn dann noch die Jugend lieber woanders ihr Glück versucht, dann wird es eng.

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  • xyz sagt:

    Da kann man über Frankfurt meckern wie man will.Aber darauf bestehen dass eine nicht so talentierte Zwillingsschwester auch einen Vertrag für die erste Liga bekommt ,ist ja absolut abgehoben.Nur weil eine Tochter(Linda) als Talent gilt, müssen ja nicht die Geschwister genauso gut sein! Ich denke in Essen reicht es den Verantwortlichen jetzt nur eine Dallmann zuhaben,wenn man bedenkt was die Eltern alles so machen.

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  • holly sagt:

    @xyz, ich sehe die beiden Dallmann Zwillinge auf einem Niveau. Ob das nun gut genung ist für die erste Liga sei mal dahin gestellt.
    Was machen denn die Eltern Dallmann?
    Die Zwillinge wollten nicht allein nach Frankfurt, weil Frankfurt sie unbedingt haben wollte, hat man den Eltern eben Arbeit besorgt.
    Was ist daran verwerflich?
    Es sind nunmal nicht alle Kinder für das Internat Leben geschaffen.
    Vielleicht sollte man mal das Scouting am Main über denken. Man wird sich doch hoffentlich vor der Verpflichtung der beiden mit ihnen und ihren Eltern unterhalten haben über ihre Persektiven.
    Vielleicht haben die Dallmann Zwillinge aber auch schnell gelernt das man Frankfurt mit einem Erstliga Vertrag nur auf der Bank sitzt als Nachwuchs Spielerin.
    Glaube kaum das man da nur die Schuld bei Fam. Dallmann suchen sollte. In der Frankfurter Historie gibt es genung Nachwuchsspielerinnen die wieder aus Frankfurt geflohen sind.
    So gut kann es dann da ja nicht laufen.

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  • pit sagt:

    Wie in Frankfurt mit den Nachwuchs Spielerinnen umgegangen wird ist lange bekannt .Ich habe die Dallmann Zwilinge in der U17 oft spielen gesehen.Dass sie es nicht in Frankfurt schaffen haben viele Fußballkenner voraus gesehen .

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  • uns uwe sagt:

    Wenn talentierte Mädels den FFC verlassen, muß man sich nicht wundern. Was den Einsatz in der ersten BL betrifft sind sie völlig chancenlos. Zur Zeit bedienen sich Schott Mainz oder auch Wetzlar. Das bringt dann wenigsten regelmäßige Einsätze und auch noch ganz ordentliche Einnahmen (wenigstens in Mainz). Ob das für die Dallmann-Mädels vielleicht auch ein Thema war (reine Spekulation)?
    Auf jeden Fall ist das Fußballspiel für viele Frauen der Zweiten ein teures Hobby.

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