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Deutsches Trio angeschlagen

Von am 14. Juni 2015 – 18.35 Uhr 8 Kommentare

Gleich drei Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalelf sind vor dem dritten Gruppenspiel bei der Frauenfußball-WM in Kanada am Montag gegen Thailand (ab 22 Uhr live im ZDF und auf Eurosport) angeschlagen.

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So konnte Mittelfeldspielerin Simone Laudehr (Bauchmuskelzerrung) und Stürmerin Alex Popp (Kniereizung) beide am Samstag nicht am Training teilnehmen. Zudem zog sich Torhüterin Almuth Schult eine Kapselverletzung am kleinen Finger der linken Hand zu, sie konnte aber am Training teilnehmen. Mit dabei ist nach überstandener Schambeinprellung auch wieder Melanie Leupolz.

Fernduell um den Gruppensieg
Die DFB-Elf kämpft gegen Thailand im Fernduell mit Norwegen (gegen die Elfenbeinküste) um den Sieg in der Gruppe B. Dabei haben die DFB-Frauen vor dem abschließenden Gruppenspieltag das um sechs Tore bessere Torverhältnis.

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

8 Kommentare »

  • Fussball, F1 sagt:

    Na gegen Thailand müßten sie zu schonen sein, danach wirds wieder schwieriger

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  • Dori sagt:

    Das packen wir trotzdem gegen Thailand. Wir haben ja einen breiten Kader.
    Aber jetzt mal eine Frage: Haben wir eigentlich „echte“ Flügelspielerinnen im Team? Oder wurden wirklich alle potentiellen Flügel-Kandidatinnen einfach nur irgendwann von Neid dorthin verschoben? Ich habe nämlich das Gefühl, dass sich außer Popp und Laudehr alle anderen nicht so wirklich mit dieser Position anfreunden können und woanders besser eingesetzt werden könnten. Ich habs ja schon ein paar mal zu einzelnen Spielerinnen geschrieben, aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke, sind es schon ne ganze Menge.

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  • egjowe sagt:

    wenn die beiden, popp und laudehr, nicht auflaufen können,
    muss ich meine erwartung/ansage (viele kopfballtore) ein wenig zurückschrauben.
    aber vielleicht können ja leupolz und lotzen in die bresche springen.
    die beiden können ja auch kopfball.
    ansonsten erwarte ich viele tore, schon allein aufgrund der klaren körperlichen unterlegenheit, was m.m.n. die elfenbeinküste überhaupt nicht und norwegen zu wenig ausgenutzt hat.
    für wuchtige distanzschüsse (hoch und in die ecken) stehen mindestens sechs spielerinnen im deutschen kader.
    da sollte auch einiges passieren.

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  • enthusio sagt:

    @Dori:

    Pauline Bremer ist auf jeden Fall eine echte Flügelspielerin. Ich vermute, dass sie morgen genügend Einsatzzeit bekommen wird.

    Auch Petermann würde ich dazu rechnen.

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  • Dori sagt:

    @enthusio:
    Na dann wäre das doch geklärt. Bremer und Petermann auf die Außenpositionen und dann Lotzen und Däbritz im Zentrum. Einfach mal versuchen schadet ja nicht. Soooo schlimm, dass wir deshalb verlieren kanns nicht werden, sind ja alle talentiert. Und es ist auf jeden Fall besser, als Lotzen auf den Flügel und Bremer ins Zentrum zu verfrachten. Bei Bremer haperts ja zur Zeit mit der Chancenverwertung und mit ihrer Schnelligkeit ist sie doch für die Außenposition super geeignet, Petermann könnte sich auch mal wieder zeigen und Lotzen und Däbritz würden auch endlich mal die Position bekommen, auf der sie meiner Meinung nach auch am besten spielen können.

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  • FFFan sagt:

    Das Spiel gegen Thailand kann genutzt werden, um angeschlagene Spielerinnen zu schonen und dafür anderen Spielpraxis zu geben. Ich würde auch die mit einer gelben Karte vorbelastete S.Bartusiak pausieren lassen und durch B.Peter ersetzen.

    Bedauerlich wäre allerdings, wenn A.Popp nicht spielen könnte: gegen die eher kopfballschwache Abwehr der Thailänderinnen wäre sie eine echte ‚Waffe‘! Auch bei Freistößen von D.Marozsan könnte was gehen…

    Denkbare Aufstellung für das heutige Spiel:

    Angerer – Maier, Krahn, Peter, Kemme – Leupolz, Behringer – Bremer, Marozsan, Däbritz (Lotzen) – Popp.

    Sasic, Mittag, Goeßling würden erst mal draußen bleiben, könnten aber im Verlauf des Spiels noch eingewechselt werden.

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  • egjowe sagt:

    ich würde mit kopfballstarken und großgewachsenen spielerinnen beginnen.
    dazu zählt für mich auch die dauerläuferin bianca schmidt.
    sasic und goessling würde ich in der startelf belassen.
    (siehe erster satz)
    falls alex popp doch nicht spielen kann, würde ich sie durch lena lotzen ersetzen.
    auf zu viele schlüsselspielerinnen würde ich zu beginn nicht verzichten wollen, weil das spiel erst einmal in die gänge kommen soll.
    wir werden sehen, wie frau neid die angekündigte rotation interpretiert.

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  • vikkybummsy sagt:

    Warum denn nicht mal die Ergänzungsspielerinnen auflaufen lassen.
    Schult-Schmidt, Henning, Peter, Cramer – Leupolz, Behringer – Maroszan – Lotzen, Däbritz,Petermann. Liest sich doch garnicht so schlecht und sollte gegen Thailand dicke ausreichen. Dann hätten zumindest alle mal gespielt und dat Silvia kann fürs Achtelfinale sichten.

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