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Frauenfußball-WM: Sind 24 Teams zu viel?

Von am 8. Juni 2015 – 16.23 Uhr 20 Kommentare

Zum ersten Mal nehmen an der Frauenfußball-WM in Kanada 24 statt bisher 16 Teams teil. Und schon am zweiten Spieltag gab es das erste zweistellige Ergebnis. Wasser auf die Mühlen der Kritiker, die die Aufstockung für verfrüht halten. Doch Womensoccer ist anderer Meinung.

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2009 beschloss die FIFA-Exekutive auf Robben Island, das Teilnehmerfeld der Frauenfußball-WM ab 2015 von 16 auf 24 Teams zu erhöhen. Ein verfrühter Schritt meinten schon damals viele Kritiker, die sich nach dem 10:0-Siegs Deutschland gegen die Elfenbeinküste zum Auftakt der Frauenfußball-WM 2015 in Kanada nun vermeintlich in ihrer Haltung bestätigt sehen.

So nennt Daniel Meuren in der FAZ die Aufstockung in einem Kommentar den „Geburtsfehler der Frauenfußball-WM“. Die FIFA habe die Stärkeverhältnisse im internationalen Frauenfußball falsch eingeschätzt. „Die WM sollte nicht zum Ort für Nachhilfeunterricht werden.“ Eine Meinung, die in den sozialen Medien durchaus geteilt wird.

Doch diese Ansicht verkürzt die Betrachtung wie so oft auf die Perspektive der Topnationen und versäumt, den Blick über den Tellerrand hinaus auf das große Ganze zu richten.

Begeisterung und Leidenschaft
Denn wer gesehen hat, mit welcher Begeisterung die Fans der Elfenbeinküste ihr Team in Ottawa trotz der Lehrstunde anfeuerten oder mit welcher Hingabe und Akribie das Unternehmen Frauenfußball-WM in Thailand vorbereitet wurde, der kann sich nur freuen, dass immer mehr „Kleine“ den Frauenfußball für sich entdecken. Die wachsende Breite wird mittelfristig dem gesamten Frauenfußball zugute kommen.

Spielszene Deutschland gegen Elfenbeinküste

Die dreifache Torschützin Célia Šašić im Duell mit der ivorischen Torhüterin Dominique Thiamale © Mirko Kappes, footograph.net

Lernen von den „Großen“
Niederlagen wie die der Elfenbeinküste gehören zum Lernprozess dazu und liefern den Ländern wertvolle Anhaltspunkte, woran es in Zukunft zu arbeiten gilt. Eine 0:10-Niederlage gegen Deutschland hilft dem Team in seiner Entwicklung weiter als ein 3:0-Sieg gegen Angola. Das mag dem verwöhnten TV-Publikum in Ländern wie Deutschland oder den USA nicht besonders gefallen, doch die afrikanischen und asiatischen TV-Zuschauer haben gestern mit ihren Teams nicht minder mitgefiebert und mitgelitten als die europäischen mit ihren Teams.

Nährboden für Wachstum
Genau das ist der Nährboden, auf dem der Frauenfußball in Zukunft weiter wachsen wird, unabhängig davon, ob TV-Zuschauer in den USA oder in Deutschland womöglich schon spannendere Spiele gesehen haben. Mit der Aufstockung des Teilnehmerfelds hat die FIFA den kleineren Verbänden eine Perspektive geliefert, mit harter Arbeit und klugen Investitionen eine realistische Chance zu haben, sich für ein internationales Großturnier zu qualifizieren. Dies blieb ihnen in der Vergangenheit verwehrt.

Niveau wird schnell steigen
Und so meint FIFA-Direktorin Tatjana Haenni zurecht: „Wir wollen diese Verbreiterung bewusst, weil sich damit in acht Nationen mehr durch die WM-Teilnahme ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Wir werden bei diesem Turnier auch Resultate haben, die die Unterschiede krass zeigen. Aber ich bin mir sicher, dass wir schon in vier Jahren bei der WM in Frankreich dieses Thema nicht mehr haben. Das Niveau wird sich bis dahin angeglichen haben.“

Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

20 Kommentare »

  • Karl sagt:

    Ich finde die Aufstockung gut. Ich seh ganz gerne mal so ein 10:0. Das ist mir lieber als ein 1:0 per fragwuerdigem Elfmeter. Ausserdem kann es solche Ergebnisse mit oder ohne Aufstockung immer mal geben. Es soll bei einer Maennerfussballwm sogar in einem Halbfinale mal ein 7:1 gegeben haben 🙂 Also wo soll da ein Problem sein?

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  • Fussball, F1 sagt:

    Auch ich sehe das als zu verfrüht an. Selbstredend müssen und sollen die Kleinen von den Großen lernen, aber eine WM ist dabei der falsche Platz. Die Reaktionen, wie: Die spielen ja nur JoJo finde ich traurig. Aber sie werden durch zweistellige Ergebnisse auch nach der Quali regelrecht befeuert. Wir kämpfen für ausgeglichenere Ligen.Das weckt mehr interesse. Der 22. Spieltag in Frankfurt und München belegen das.

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  • Thomas sagt:

    Für die Breite ist es schon sehr sinnvoll mehr Teams an die Spitze heranzuführen. Ich finde nur den Turniermodus mit 24 Teams unglücklich. Nur 8 davon scheiden ja in der Vorrunde aus. Die Elfenbeinküste kann sich als mit einem Sieg gegen Thailand noch recht realstische Hoffnungen machen. Aber für 32 ist es wohl auch organisatorisch und wirtschaftlich deutlich zu früh.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Es ist noch gar nicht solange her, da der Spruch es gäbe „keine kleinen Gegner mehr“ im Männer-FB aufgebracht wurde und gegen bestimmte Länder ein Minimum von 5, 6 Toren Differenz (auch bei Endrunden) verlangt wurde. Ein Hauptfeld der Männer-WM ist nie in der Größe in Frage gestellt worden, und wenn, dann weil es Terminprobleme gab. Eine typische FF-Geschichte. Ich kann mit solchen Unterschieden, die sich auch abschleifen werden, leben. Ein kleines Feld heißt Fehler verboten, taktisches Geplänkel von Anfang an, muss nicht sein. Es kam auch eines zusammen, nämlich ein hochkonzentrierter, durchspielender Favorit und ein arg naiv agierender Außenseiter. Norge:Thailand 4:0 ist da doch schon ein anderes Bild …

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  • vikkybummsy sagt:

    Solange die „kleinen“ Nationen nicht an den Ergebnissen zerbrechen können wir uns alle gemütlich zurücklegen und die Entwicklung in den nächsten Jahren verfolgen. Außerdem wird die Höhe der Ergebnisse auch die Konstellation in den Tabellen beeinflußen und letztlich über Rang 1,2 oder 3 mitentscheiden. Von daher ist der Plan die WM mit 24 Mannschaften zu spielen ein Guter.

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  • Sylvijaaa sagt:

    Das Problem sind doch nicht die 24 Mannschaften. 15 der besten 24 Teams der Welt(FIFA-Ranking) kommen aus der UEFA. Aber nur 8 dürfen bei der WM dabei sein. Dänemark, Italien, Island, Schottland rein, und es ist ein viel ausgeglicheneres Turnier. Vielleicht schafft es die UEFA ja mal wenigstens noch 2 Startplätze zu holen.

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  • Vorstopper sagt:

    „… die FIFA-Exekutive auf Robben Island…“
    ein Schelm, der Böses dabei denkt!!!
    Das Problem bei 24 Teams ist der Modus, der Schiebereien um den 3. Gruppenplatz möglich macht. Und Europa ist mit 8 Startplätzen klar unterrepräsentiert… Sepp sei Dank!

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  • balea sagt:

    Bravo Herr Juchem! Ich bin da voll und ganz bei Ihnen.

    Es handelt sich hier um einen Wettbewerb (der nur alle 4 Jahre stattfindet, ähnlich wie Olympia), der WELTmeisterschaft heisst, da sollte auch die ganze „Welt“ die Möglichkeit haben, teilzunehmen und sich zu messen. Gerade kein exklusiver G16 – Club…

    Geht es um die Frage des Wettbewerbs der besten Teams sollte man drängender über eine Reform der CL nachdenken. Hier finde ich 0:12 Ergebnisse in der ko – Phase viel problematischer, wenn gleichzeitig Clubs mit ambitionierten Nationalspielerin und/oder Profis draussen sitzen und Däumchen drehen.

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  • Daniel Meuren sagt:

    Gute Replik des Kollegen Juchem. Ich kann auch seinen Argumenten etwas abgewinnen, fände es aber besser, wenn die Fifa den nachrückenden Generationen außerhalb der WM Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen würde bzw wenn die Europäer zB zum Algarve-Cup diese Teams vermehrt einladen würden.

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  • Stefan sagt:

    Diesen Kommentar habe ich gerade geschrieben bzw. wollte bei sportschau.de kommentieren…Man erinnere sich an das Spiel Ungarn – El Salvador (10-1) bei der Männer-WM 1982, die erste WM-Endrunde mit 24 Mannschaften! Bei der 5. WM-Austragung der Männer, die übrigens 1954 Deutschland gewann, gab es ein 9-0 der Ungarn gegen Korea…2007 gewann Deutschland bei der 5. Frauen-WM 11-0 gegen Argentinien…komisch ist, dass so gut wie niemand den sportlichen Wert der beiden angesprochenen Männer-Weltmeisterschaften anzweifelt…
    Außerdem finde ich, wie einige Vorredner auch, den Modus mit 24 Mannschaften unglücklich bzw. die 6 Vierer-Gruppen, besser wären 8 Dreier-Gruppen oder gleich 32 Mannschaften. Man sollte sich zudem Gedanken machen, ob man schon in der Quali eine weltweite Quali durchführt, anstatt Kontinentalkontingente zu verteilen. Den CL-Modus, wie balea sagt, finde ich auch problematisch…

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  • balea sagt:

    @Daniel Meuren
    Das eine muss doch das andere nicht ausschliessen!

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  • ACole sagt:

    Zum Glück hat man die Männer-Bundesliga auch nicht gleich wieder abgeschafft, damals…

    …als am 16.11.1963 das Spiel Dortmund gegen Kaiserslautern mit 9:3 ausging.

    Auch das 12:0 von Gladbach über Dortmund am 29.04.1978 war nicht der Weltuntergang einer Profi-Liga.

    Und wer erinnert sich noch ganz frisch an das Bayern-Hamburg-Spiel mit dem Ergebnis 9:2 (30.03.2013).

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  • Detlef sagt:

    Ich muß ganz ehrlich zugeben, daß ich in dieser Frage noch sehr zwiegespalten bin!!! 🙁
    Auch nach dem Lesen aller Argumente hier, bin ich eher unentschlossen!!!

    Eine bloße Aufstockung wird die Leistungsbreite nur sehr langsam (niemals aber in 4 Jahren) verbessern!!!
    Ich sehe allerdings auch all die positiven Effekte, die Markus hier beschrieben hat!!!

    Wenn ein ganzes Volk mit seinen Mädels mitfiebert, wird natürlich die Akzeptanz für den FF gestärkt, und Eltern werden ihren Töchtern in Zukunft seltener verbieten Fußball zu spielen!!! 🙂

    Aber das sind alles sehr langfristige Entwicklungen, und es wird somit noch viele WM geben, wo zweistellige Ergebnisse normal sind!!!
    Aber es stimmt, aus Niederlagen (vor allem aus so hohen) lernt man mehr als aus Siegen!!! 😉

    Ich denke es muß das Ziel sein, Spielerinnen aus Ländern wie Thailand oder der Elfenbeinküste in die großen starken Ligen zu bringen, damit sie dort täglich lernen können, und sich auch gegen starke Konkurrenz behaupten müssen!!!

    Mit der fortschreitenden Professionalisierung wird auch immer mehr Geld für solche Spielerinnen vorhanden sein, und das wird die Leistungsbreite schneller vorantreiben, als jede Aufstockung!!! 🙂

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  • DAWIDenko sagt:

    Nach dem 2. Tag dieser WM bringt das Turnier doch interessante Ergebnisse zu Tage und vor allem viele Tore.
    Die Gruppen sind allerdings etwas ungerecht verteilt. In der Gruppe A gibt es keinen sogenannten Exoten.
    Kanada gehört als Gastgeber zum Favoritenkreis, China und Neuseeland sind schon bei vielen Turnieren dabei gewesen und die Niederlande ist zwar auf der WM Bühne neu, hat aber bei den letzten Europameisterschaften sehr gut auf sich aufmerksam gemacht. Dort spielen eine Reihe Spielerinnen auch in den europäischen Toppligen.

    Mit der Elfenbeinküste und Thailand zwei absolute WM-Neulinge zusammen mit dem Europameister und seinem Vize- in einer Gruppe ergibt ein ganz anderes Bild.
    Dass der Dritte weiterkommt verschafft den beiden Exoten aber zusätzliche Spannung. Der nächste Spieltag ist dort der entscheidende. Deutschland Norwegen spielen um den Gruppensieg. Für die „Elefantinnen“ und Thailand um den 3. Platz.
    Respektabel finde ich die WM Premiere von Thailand gegen Norwegen schon.
    Und der Sieg der Kaerunerinnen gegen Ecuador mit Grace Yango (Kennt die noch jemand? ;-))macht das Turnier auch attraktiv.
    Viele Tore sind doch eine gute Werbung.
    Ich freue mich schon wie es weitergeht. Man lernt viele neue Teams kennen. Das ist finde ich auch immer der Reiz einer WM. Mal über den Tellerrand des Gewohnten schauen.
    Und es ist nunmal eine Weltmeisterschaft und keine Europameisterschaft. So Eurozentrisch muss man im 21. Jahrhundert nun auch nicht mehr sein.

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  • Fan sagt:

    Ob eine Aufstockung auf 24 Teams dieser Art einen Sinn macht das glaube ich nicht so ganz. Wenn schon auf 24 Mannschaften aufgestockt wird, sollte doch gut überlegt sein aus welchen Kontinentalverbänden wieviel Plätze vergeben werden. Die Frage sei schon erlaubt was es einer Mannschaft bringen soll wenn sie in 3 Spielen 3 Klatschen bekommt? Meiner Meinung nach demoralisiert das eher als dass hier ein Lernerfolg erzielt wird. Und das von ganze 3 Spielen innerhalb von 4 Jahren, was soll das bringen? Diese schwachen Nationen müßten zwischen den Welmeisterschaften des Öfteren gegen starke Natios oder auch Vereinsmannschaften spielen und sich darum kümmern dass ihre Spielerinnen bei guten Vereinen im Ausland ausgebildet werden.

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  • wibramuc sagt:

    Gestern: SWE-NGA 3:3 – mit viel Glück für SWE, das junge Team aus NGA hat die Weltranglisten-Fünften förmlich schwindlig gespielt (und nur wegen der schwachen Abwehr nicht den verdienten Sieg eingefahren)
    Im März beim Algarve-Cup: SWE-GER 4:2
    Im Oktober beim Africa-Cup: NGA-CIV 4:2 (Halbzeitstand 1:1)

    Wer würde unter diesen Voraussetzungen – die Uhr drei Tage zurückgedreht – mit einem 10:0 für GER-CIV rechnen?
    Ergo haben die Ivorerinnen ihre Teilnahme auch verdient gehabt und dürfen sie unter „Erfahrung“ verbuchen.

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  • egjowe sagt:

    für mich überwiegen die positiven aspekte dieser aufstockung eindeutig.
    insbesondere der, den @Detlef schon angerissen hat, dass sich mehr (bisher unbekannte) spielerinnen auf sich aufmerksam machen können und möglicherweise für manchen verein in einer topliga interessant sein könnten.
    diese, dann zwar in einer fremden liga, würden für Werbung in ihrem heimatland sorgen und dort das interesse für den frauenfußball steigern.
    breitere basis, bessere spielerinnen und bessere spielkultur wären die folge.
    der modus nach der gruppenphase könnte straffer sein, läge aber nicht im interesse der fifa.
    mehr spiele = mehr zuschauer = mehr einnahmen dagegen schon eher.
    als ein größeres manko sehe ich die verletzungsgefahr für die spielerinnen der toppmannschaften.
    wie silvia neid schon angemahnt hat, sollten hier die schiedsrichterinnen härter durchgreifen, um die technisch versierteren spielerinnen zu schützen.
    recht hat sie!!

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  • Detlef sagt:

    @ egjowe,
    Das mit dem härter durchgreifen ist so eine Sache!!! 😉
    Wie ich schon in vielen anderen Beiträgen geschrieben habe, wird im Ausland (selbst in Europa) meist viel rustikaler gespielt als in der Buli!!!
    Und das betrifft auch solche Filigrantechnikerinnen wie die Französinnen, und wie zuletzt gesehen auch die Brasilianerinnen!!!

    Wie soll man jetzt die Schiedsrichterinnen aus diesen Ligen dafür sensibilisieren, daß unsere Spielerinnen gerne „in Watte gepackt“ werden wollen??? 😉

    Fußball ist ein Kontaktsport, und soll es auch bleiben!!!
    Entscheidungen wie der Elfer gegen China finde ich lächerlich, und sie werden dem internationalen Niveau, die der FF mittlerweile erreicht hat auch nicht gerecht!!! 🙁
    Der ist nämlich sehr körperbetont geworden, was sogar eingefleischte FF-Meider erstaunt!!! 😉

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  • egjowe sagt:

    @Detlef
    es geht mir um die wirklich schlimmen und brutalen fouls
    und nicht um körpereinsatz und härte.
    meckern gibt gelb und von hinten in die beine die gegnerin umsäbeln oder mit gestreckten beinen in die gegnerin reinrauschen bleibt ungeahndet.
    so etwas geht einfach nicht.
    ähnliches beobachte ich auch immer wieder bei u-turnieren.
    besonders da kann wegen solcher rüden fouls eine karriere schon ganz jung beendet werden.
    und ich weiß, wovon ich rede.
    mir wurde als junior mit gestreckten beinen voran das schienbein durchgetreten.

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  • balea sagt:

    Ich hab mal in die online Ausgabe der Bangkok Post geschaut, eine der grossen Zeitungen Thailands.
    Resultat im Sportbereich nur für den Zeitraum 8.6. bis 10.6. zum Thema FrauenWM:

    http://www.bangkokpost.com/news/sports/585857/norway-defeat-thai-tyros-4-0
    http://www.bangkokpost.com/news/sports/585961/marta-steps-up-for-brazil-as-old-foes-france-england-clash
    http://www.bangkokpost.com/news/sports/586945/nigeria-hold-sweden-at-women-world-cup
    http://www.bangkokpost.com/news/sports/587405/le-sommer-lifts-france-past-england-in-world-cup-opener
    http://www.bangkokpost.com/news/sports/588173/marta-sets-new-goal-scoring-record-as-brazil-outclass-south-korea

    Dazu gibts noch einen Bericht aus dem Bereich Mädchenfussball um Probleme mit dem Kopftuch beim Sport:
    http://www.bangkokpost.com/news/sports/587093/indonesian-women-footballers-tackle-conservatism-in-bid-for-revival

    Die BangkokPost ist keine Sportzeitung, sondern so etwas wie die FAZ von Thailand…

    Man muss dazu noch wissen, dass es mit den aktuellen ASEAN Spielen dort gerade eine extreme Konkurrenz in der Sportschlagzeilen gibt…

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