Achim Feifel verlässt Turbine Potsdam

Von am 20. Mai 2015 – 17.22 Uhr 68 Kommentare

Der personelle Aderlass beim 1. FFC Turbine Potsdam geht in die nächste Runde. Nun hat auch Trainer Bernd Schröders designierter Nachfolger Achim Feifel wegen vertraglicher und sportlicher Unstimmigkeiten den Verein verlassen.

Es war kein leichter Gang, den Turbine Potsdams Assistenztrainer Achim Feifel nach dem Abschlusstraining vor dem letzten Heimspiel gegen den FF USV Jena zu bewältigen hatte. Ziel war das Büro von Trainer Bernd Schröder. „Ich bin zu ihm gegangen und habe ihm gesagt, dass ich den Vertrag nicht verlängern möchte“, so Feifel gegenüber Womensoccer.

Designierter Nachfolger
Vor einem Jahr hatte Schröder den Frauenfußball-Kenner nach Potsdam geholt, mit dem Hintergedanken, sein Lebenswerk nach seinem Rückzug in die Hände des 50-Jährigen zu legen. Und bis zum Frühjahr waren sich die beiden Parteien einig, den gemeinsam eingeschlagenen Weg nach Auslaufen des Einjahresvertrags fortsetzen zu wollen. „In den letzten Monaten ist dann aber wegen einer vertraglichen Verlängerung nichts mehr passiert“, erklärt Feifel.

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Hoffnung geplatzt
Der frühere Trainer vom Hamburger SV und Rossiyanka WFC hatte sich sicherlich Hoffnung gemacht, bereits ab der Saison 2015/16 das Amt als Cheftrainer zu übernehmen. Dem machte Schröder allerdings mit der Ankündigung einen Strich durch die Rechnung, noch eine Saison anhängen zu wollen und erst 2016 in den Ruhestand zu gehen.

Konträre Meinungen
„Es gab außersportliche und vertragliche Dinge, die mitgespielt haben, warum wir uns nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten“, erklärt Feifel. Richtung Saisonende kamen die beiden dann auch sportlich nicht mehr auf einen grünen Zweig. „Da sind zu konträre Meinungen aufeinandergeprallt. Deswegen war es besser, getrennte Wege zu gehen.“

Neue Nachfolgeregelung gesucht
Für Turbine Potsdam kommt der Abgang von Feifel zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Neu verpflichtete Spielerinnen wie Torhüterin Lisa Schmitz oder auch Stürmerin Ilaria Mauro sind unter anderem mit der Perspektive nach Potsdam gekommen sein, unter Feifel zu trainieren. Ungewiss ist, wer nun als Schröder-Nachfolger aufgebaut werden soll.

Lieber Chef als Assistent
„Nach 25 Jahren Trainertätigkeit war es in Potsdam meine erste Station als Co-Trainer und ich habe immer mehr gemerkt, dass ich mich in dieser Rolle nicht wohl fühle und sie nicht meiner Persönlichkeit entspricht“, so Feifel, der nun hofft, schnell wieder als hauptamtlicher Trainer Unterschlupf zu finden. „Wenn es geht, schon ab dem Sommer. Es wäre schön, wenn es direkt weitergehen würde. Ich hoffe, dass bei einem Verein Bedarf ist, das werden wir sehen.“

Werder sucht Trainer
Bedarf wäre derzeit unter anderem bei Aufsteiger SV Werder Bremen, dessen Trainerin Chadia Freyhat als Berufssoldatin in der Bundesliga nicht wie gefordert als hauptamtliche Trainerin tätig sein kann. Freyhat sagt: „Ich bin Beamtin. Es wäre Wahnsinn, wenn ich bei der Bundeswehr kündigen würde.“ Feifel könnte sich vorstellen, für den Aufsteiger tätig zu werden.

Achim Feifel

Achim Feifel: „Konnten uns nicht auf Vertragsverlängerung einigen“ © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Offene Zukunft
„Da bin ich offen. Ich kann mir gut vorstellen wie in Rossiyanka oder in Potsdam mit einer gestandenen Mannschaft mit vielen ausländischen Spielerinnen zu trainieren, aber ich kann mir auch wieder vorstellen, wie beim HSV junge Spielerinnen zu scouten und sie zu gestandenen Bundesligaspielerinnen zu entwickeln.“

Zahlreiche Baustellen
Doch der Abgang von Feifel ist nicht die einzige Turbine-Baustelle. Die Medienarbeit liegt seit Anfang April und dem Weggang der Presseverantwortlichen Nadine Bieneck, der zum 30. Juni gekündigt wurde, brach. Auch Team-Managerin Aferdita Podvorica muss Ende Juni den Verein verlassen. Potsdams Urgestein und gute Seele Jennifer Zietz beendet ihre Karriere, hinzu kamen die unrühmlichen Abschiede von verdienten Spielerinnen, wie Genoveva Anonma (Portland Thorns) oder Anna Sarholz, die zukünftig beim Landesligisten SV Babelsberg 03 das Tor hüten wird.

Quo vadis Turbine?
Die Turbine-Sponsoren dürften derzeit die abnehmende Medien-Präsenz und die Gesamtentwicklung mit Argwohn verfolgen und es bleibt zu hoffen, dass der Verein im Konzert der Großen nicht mehr und mehr den Anschluss verliert.

1. FFC Turbine Potsdams Trainer Bernd Schröder äußert sich im Telefongespräch mit uns zu folgenden Punkten:

Über Genoveva Anonma

Bernd Schröder stellt entgegen anderslautenden Medienberichten klar, dass Genoveva Anonma nicht vom Verein entlassen wurde. „Genoveva Anonma wäre sicherlich gerne hiergeblieben, aber ihr neuer Berater wollte sie offenbar woanders spielen sehen. Wir haben ihr einen neuen Vertrag angeboten und wir hätten sie gerne noch behalten. Ich habe nur im Nachhinein gesagt, wenn sie schon weg geht, dann ist es vielleicht ganz gut, dass sie mal ein neues Umfeld kennenlernt und ins Ausland geht. Es ist völlig falsch zu sagen, wir hätten sie gezwungen, wegzugehen.“

Über Anna Sarholz

Bernd Schröder legt Wert darauf zu betonen, dass Torhüterin Anna Sarholz nicht aus sportlichen, sondern aus pädagogischen Gründen kein neuer Vertrag angeboten wurde und ihr Abschied nicht unwürdig gewesen sei. „Anna Sarholz hat von uns einen hervorragenden Abschied bekommen. Sie hat in Köln das DFB-Pokal-Finale gespielt und sie hat im letzten Bundesligaspiel die zweite Halbzeit gespielt. Es geht mir nicht ums Sportliche, sondern um die Entwicklung dieses Mädchens.“

Über die Medienarbeit

„In Sachen Medienarbeit waren wir sensationell aufgestellt, wir sind jetzt auf dem Weg das wieder auf die Reihe zu kriegen. Wir sind in der Bewegung und arbeiten an einer neuen Struktur. Wir werden einen neuen Athletiktrainer und eine neue Pressesprecherin einstellen. Das Problem ist, dass es jetzt so aussieht, wie wenn Turbine untergeht, das ist natürlich Unsinn. Wir haben über vier Jahre die konstanteste Zuschauerzahl aller Vereine und wir haben eine riesige Sponsorengemeinde.“

Über die neu verpflichteten Spielerinnen

„Sie kommen weder wegen Feifel noch wegen Schröder nach Potsdam. Sie kommen wegen des Vereins. Es wäre schlimm, wenn sie wegen einer einzelnen Personen kommen würden, das funktioniert nie.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

68 Kommentare »

  • tpfn sagt:

    Wenns um Turbine geht wird scheinbar jeder gern zum Bild-Redakteur.

    Dass Schmitz und Mauro wegen Feifel wechselten, glaube ich nichtmal wenn sie das jetzt hier persönlich schreiben würden.

    Schröder hat doch nie gesagt dass er nach dieser Saison aufhören möchte, solch eine Situation hätte ich mir nur vorstellen können wenn Turbine Meisterschaft und DFB-Pokal gewonnen hätte, aber diese Ziele wurden weit verfehlt.

    Die Reorganisation die Turbine zZ betreibt finde ich richtig klasse, hätte ich der alten Lady gar nicht zugetraut, bei einer angeblichen „Vetternwirtschaft“ bzw. „Kleingartenvereinsführung“ wären solche radikalen aber bitter notwendigen Schritte garnicht möglich gewesen. Das Outsourcing der Medienarbeit trägt langsam Früchte, die etwas neutralere Berichterstattung hat schon etwas Erfrischendes, wenn nun noch der Twitteraccount und der TP-Liveticker wiederbelebt werden, bin ich in puncto Medienarbeit ganz guter Dinge.

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  • labersack sagt:

    Dadurch, daß nicht nur der Trainer immer realitätsferner agiert, führt die Reorganisation der Turbine auf direktem Weg ins Chaos.

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  • balea sagt:

    Die Trennung von Nadine Bieneck empfinde ich als extrem herben Verlust. Ich nehme mal an, dass den Verantwortlichen im Verein nicht wirklich bewusst war, welche enorme Breitenwirkung sie dem Verein dadurch genommen haben, anderenfalls hätten sie gleich für einen entsprechenden Ersatz gesorgt.

    Zu den anderen Abgängen habe ich noch keine abschliessende Meinung, allerdings ist diese Unruhe sehr bedenklich. Entscheidend wird sein, wie der Verein mit diesen Änderungen umgeht, nicht, was darüber spekuliert wird.

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  • wisser sagt:

    Feifel nach Bremen? Wir haben doch nicht den 1.April!!
    Um Gottes Willen!

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  • kelly sagt:

    fc hollywood

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  • waiiy sagt:

    Ich bin meist Optimist und hoffe, dass diese Runden des Personalkarussells etwas Positives hervorbringen werden. Jahrelang habe ich mir gewünscht, dass verkrustete Sturkturen aufgebrochen werden und das Moderne Einzug hält. Vielleicht ist das ein Anfang. Aber es bleibt wohl dabei, dass zur diesem Wandel auch eben Schröder zumindest von der Trainerbank zurücktreten muss…

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  • Tiberias sagt:

    @ tpfn, entweder bist du bestochen oder dir fehlt der Blick auf das, was gerade läuft! Der massenhafte Rauswurf von Personal ist also „Reorganisation“ und „richtig klasse“? Vielleicht ist auch der Rauswurf von Achim Feifel „richtig klasse“? Bernd Schröder höchstselbst hat ihn geholt und dann für zu leicht befunden. Und selbst wenn man einen personellen Umbau erst mal mit notwendigen Trennungen beginnt, so ist dieser miserabel kummuniziert worden. Aber das findest du wohl auch „richtig klasse“ oder „etwas neutralere Berichterstattung“. Die Außendarstellung des Vereins ist derzeit eine Katastrophe und der Rest nicht besser.

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  • O. Christ sagt:

    Und der bisherige Turbine-Sponsor Thinius, der sich ja öffentlich über Missstände beklagt hatte, finanziert jetzt beim SV Babelsberg 03 die neue Nr. 1, Co- und Mädchentrainerin Sarholz.

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  • FFFan sagt:

    Noch vor wenigen Wochen hat Bernd Schröder Achim Feifel als seinen Favoriten für die Nachfolge bezeichnet: „Ihn habe ich hierher geholt, er steht im Fokus“.

    Kam es da zu einem Sinneswandel oder ist Schröder im Verein selbst inzwischen ein Stück weit ‚entmachtet‘ worden und darf seinen Nachfolger nicht mehr selbst bestimmen?

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  • Detlef sagt:

    @tpfn,
    Ich pflichte Dir insofern bei, als das solch radikale Umstrukturierungen lange überfällig waren!!!
    Da man sie seit Jahren auf die lange Bank geschoben hat, sind sie jetzt um so krasser und radikaler!!!

    Es gab schon seit einigen Jahren immer wieder Gerüchte, daß es innerhalb des Vereins zu kontraproduktiver Grüppchenbildung gekommen ist!!!
    Da hat man wohl zu lange nur zugeschaut!!!

    Ziemlich zeitig in der Saison hatte Schröder bereits angekündigt; „Wenn wir die CL-QUALI nicht schaffen, dann brennt hier der Baum“!!!
    Das man den Altmeister aber so wörtlich nehmen mußte, hätte ich damals nicht gedacht!!!

    Wie paßt das jetzt aber alles zu Achims Abgang???
    Ich hatte die Äußerungen von unserem Neupräsidenten erst nicht so ganz verstanden!!!
    Nach diesem Artikel hier wird einiges klarer!!!

    @Tiberias,
    Wo liest Du etwas von einem Rauswurf???
    Achim ist zu Schröder gegangen, und hat ihm gesagt, daß er seinen Vertrag nicht verlängern wird!!!
    Ist das ein Rauswurf???

    Bis zu diesem Gespräch hatte Schröder wohl weiter an eine Zusammenarbeit, und spätere Übernahme von Achim geglaubt!!!
    Er war sein absoluter Wunschkandidat, und somit wird ihn dessen Absage ziemlich kalt erwischt haben!!!

    Und natürlich macht eine Zusammenarbeit mit jemandem der gehen will keinen Sinn mehr, insofern verstehe ich die Formulierung von Rolf nun auch!!!

    Bleibt die Frage nach dem WARUM!!!
    Was stand in dem Einjahresvertrag drin???
    Hatte Schröder darin durchblicken lassen, daß Achim bereits kommende Saison seinen Posten einnehmen darf???
    Das wissen wir nicht, und somit muß man wohl annehmen, daß Achim lieber sein eigener Herr ist, als nur der Assistent!!!

    So unüberwindbar können die Differenzen zwischen den beiden sicher nicht gewesen sein, denn sonst hätte Schröder ihn nicht nach Potsdam geholt, und ihm sicher niemals „sein Baby“ anvertraut!!!

    Also was wird jetzt passieren???
    Hat sich Schröder mit seiner Rücktrittsabsicht selbst unter Zugzwang gesetzt???
    Oder wird man ihn tatsächlich irgendwann vom Platz tragen müssen???

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  • Tiberias sagt:

    @ Detlef, man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dass Achim Feifel die aktive Seite war, da er keine Verlängerung wollte. Vielleicht hast du aber schon mal das Wort „rausekeln“ gehört. Ich würde mir als 50-jähriger, der selbst schon Teams erfolgreich geführt hat, auch nicht alles bieten lassen. Der „heilige Bernd“ hat Feifel manchmal aussehen lassen wie einen dummen Schuljungen, und seine Ausraster dürften nicht gerade einen kollegialen Umgang befördert haben. Von der Umsetzung Feifel-eigener Ideen ganz zu schweigen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Die Situation, wie es zum Feifel-Abgang kam, ist so wie Du sie interpretierst nicht unbedingt nachvollziehbar und in sich schlüssig!
    Du gehst nämlich im Gegensatz zu mir von einem abrupten Abgang ohne irgendwelche Anzeichen zuvor aus – ich dagegen bestreite das vehement! Eine Zusammenarbeit wie unter den genannten Voraussetzungen und erst recht Zielstellungen beendet man nicht von heut auf morgen; da ist Feifel nicht der Typ/Charakter dafür.
    Übrigens, äußerst Du Kritik an der meinigen im anderen Beitrag, findest diese aber gleichzeitig in diesem hier erneut ziemlich unisono wieder, bloss damit ist es auch schon genug. Meine Erwartungshaltung war eigentlich, dass Du Herrn Juchem genauso wie mir „die Leviten liest“, was aber ausbleibt. Deine Kenntnisse bzgl. der Einsparung aber auch Neubesetzung der Presse- und der Teammanagerinenstelle sind also deutlich daneben, wogegen meine oben Bestätigung finden! Sofort mit Nadines Weggang/-rationalisierung, der auch keine Heute auf Morgen-Entscheidung war, wäre doch ein potenzieller Nachfolger zu präsentieren gewesen – es sei denn, man hatte doch gänzlich andere Vorstellungen seitens des Vereins.
    Es ist zwar eines echten Fans würdig, immer wieder zu versuchen, den Finger in die diversen Wunden zu legen, aber irgendwann sollte man dann doch für sich feststellen, das ist es wegen der ständigen Verarsche eigentlich nicht wert! Man macht sich dann ebenso lächerlich und unglaubwürdig wie die Führungsetage bei TP!
    Ob die AOK Nordost als neuer Hauptsponsor mit dieser Entscheidung inkl. der aktuellen Aussendarstellung des Vereins momentan richtig glücklich ist, zweifle ich definitiv an, und das, was Thinius tut, ist konsequent und nachvollziehbar für jemanden, dem der FF in der Region tatsächlich am Herzen liegt.

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  • enthusio sagt:

    @Detlef:

    Ich zitiere die PNN:
    „In der Endphase der zurückliegenden Saison waren vonseiten Schröders zunehmend kritische Zwischentöne hinsichtlich der Trainingsmethodik zu vernehmen. Er habe sich zu viel reinreden lassen, sagte Schröder im Zusammenhang mit seiner Ankündigung, in der kommenden Saison noch einmal allein mit eigener, ordnender Hand Regie zu führen. „Die Frage, ob sich die Vorstellungen einer gemeinsamen Arbeit erfüllt haben, können nur die beiden Trainer beantworten“, sagte Kutzmutz. Doch offenbar gab es Zweifel auf beiden Seiten.“

    http://www.pnn.de/regionalsport/968736/

    Demzufolge ist Schröder auf Distanz zu Feifel gegangen, der ja wohl als langjähriger Trainer seine eigene Meinung hat und nicht vor Schröder gekuscht haben dürfte. Und dass Schröder in bestimmten Dingen keinen Widerspruch duldet, dürfte ja wohl ziemlich offensichtlich sein.
    Ich verstehe sowieso nicht, wie ein langjähriger und erfahrener Trainer wie Feifel sich so erniedrigen konnte, unter Schröder den Co-Trainer abzugeben.
    Jetzt hat er den Salat, sein Ruf ist in der Branche sicherlich beschädigt. Aber vielleicht reicht es ja doch noch für eine Trainerstelle bei einem Aufsteiger wie Bremen.

    Und Turbine ? Am 12.6. ist Mitgliederversammlung, da könnt Ihr (Vereinsmitglieder) ja Fragen stellen und bekommt hoffentlich ehrliche und überzeugende Antworten …

    @FFFan:

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Schröder sich von irgendjemandem „entmachten“ lässt.

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  • grammofon sagt:

    Hier mal was zu einem anderem Thema, aber da der Wechsel von Sarholz zu 03 auch oben im Artikel erwähnt wird, denke ich es passt gut hierher:

    Als Fan von Turbine und von Babelsberg 03 bin ich jedenfalls sehr froh, dass Anna der Stadt Potsdam erhalten bleibt. Und ich bin mal gespannt, ob der Anna-Sarholz-Fanclub, der nach dem letzten Spiel im Karli für solch rührende Szenen gesorgt hat, im nächsten Jahr dann auch zu den Spielen in der Landesliga kommt. Immerhin stand ja auf ihrem Banner: „Egal welcher Verein“… Ich kann es jedenfalls nur empfehlen. Ich war schon im letzten Jahr bei einigen Spielen der 03erinnen, und auch wenn das Niveau jetzt nicht ganz der Bundesliga entspricht, macht der Fußball da trotzdem Spaß. Außerdem ist das eine echt coole Gruppe von Frauen und Sarholz wird da perfekt rein passen. Und mithilfe der ca. 50 loyalen Fans aus der Babelsberger Nordkurve, die bei jedem Spiel dabei sind, müssten wir dann auch schon mal den Zuschauerschnitt in der Landesliga knacken.

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  • tpfn sagt:

    @detlef
    danke, du hast verstanden warum ich Hurra schreie und den Hut davor ziehe dass Turbine selbst vor radikalsten Lösungen nicht zurückschreckt um die dringend notwendige und überfällige Umstrukturierung/Reorganisation umzusetzen. Die meisten hier werden von den internen Querelen/Grüppchenbildungen bei Turbine nichts wissen, deshalb sind sie von den Radikalmaßnahmen geschockt und denken der Untergang steht bevor. Aber wenn zB. ein neuer Trainer längerfristig bei Turbine gebunden werden soll, muss er sich wohlfühlen und seinen Job machen dürfen und das ist nicht möglich wenn einige Personen oder Gruppierungen aufgrund ihrer langen Vereinszugehörigkeit meinen sie hätten den Hut auf, sollte mich nicht wundern wenn die aktuellen personellen Maßnahmen für Feifels Wohlbefinden sorgen sollten, wenn ihr versteht was ich meine.

    Ich verstehe auch das ganze Rumgeheule nicht, ständig wurde gefordert das Turbine sich anpassen muss und jetzt wo sich Turbine scheinbar komplett reorganisiert, ist auch wieder alles Mist, wartet doch erstmal ab!. Wer meint mit einer Abdankung von Schröder sei bereits alles getan der irrt gewaltig, da sind fest eingefahrene Strukturen in Potsdam die aufgebrochen werden müssen wenn ein nachhaltiger Verbesserungsprozess stattfinden soll.

    Übrigens, ich schreie nicht Hurra weil „Enlassungen“ oder Vertragsauflösungen stattfinden, ich schreie Hurra weil ich weiß und das berufsbedingt wie schwer es ist alte Strukturen und Gewohnheiten für ein besseres großes Ganzes aufzubrechen.

    Was Feifel anbelangt bin ich mir ziemlich sicher dass Schröder ihn halten wollte, auch wenn er mit einigen sportlichen Aspekten nicht ganz einverstanden war, die Unzufriedenheit ist wohl eher in der Vereinsspitze zu suchen, denen Schröder eine klare Absage erteilte als es darum ging dass er auch über seinen Trainerruhestand hinaus für Turbine tätig sein soll. Der fehlende Nachfolger ist derzeit die einzig wahre Baustelle, die mich auch etwas verstimmt.

    (-1)
  • tpfn sagt:

    Dass „Der- oder d i e j e n i g e muss passen“, so Kutzmutz, kann alles oder nichts bedeuten, leider kenne ich Kutzmutz nicht. MVT wäre meine persönliche Wunschkandidatin.

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  • labersack sagt:

    MTV in Potsdam! Wenigstens ein TP-Fan der seinen Humor noch nicht verloren hat.

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  • tpfn sagt:

    @enthusio
    Du siehst das falsch! Da fehlt der „rote Faden“. Du musst das ganzheitlich betrachten dann wird ein Schuh draus.

    Turbine sucht einen Nachfolger für Schröder, keinen der nur 1-2Jahre bleibt sondern logischerweise jemanden für längerfristig und wie Kutzmutz so schön sagte „Der- oder diejenige muss passen“ Stichwort Vereinsstruktur/Vereinsphilosophie.

    Was wird also eine Organisation machen, die seit 40Jahren von ein und der selben Person gecoacht wurde, nie einen Führungswechsel durchmachen musste, somit überhaupt keine Erfahrung auf diesem Gebiet hat, deren Strukturen und Positionen selbstredend über Jahre hinweg eingespielt haben, wo Sympathien und Gewohnheiten mit Sicherheit auch ne Rolle spielten.

    Richtig, sie werden und müssen einen potentiellen Nachfolger Beizeiten einbinden und diesen möglichst eigenständig agieren lassen um zu prüfen und sicherzustellen dass er der Richtige ist. Das man damit nicht in der Abschiedssaison anfangen kann ist doch logisch, denn wenns dann nicht klappt wäre es zu spät.

    Ich bin davon überzeugt und alles andere hat auch keinen Sinn, dass Feifel in der vergangenen Saison über weite Strecken inoffiziell den Hut auf hatte.
    Als inoffizieller Cheftrainer hatte Feifel im Hintergrund die Fäden gezogen, Schröder hat ihm da weitestgehend freie Hand gelassen, das musste er auch tun um zu schauen ob es auch sportlich reicht, nix da von wegen CoTrainer. Alles andere hat überhaupt keinen Sinn zumal jedem Fachkundigen in dieser Saison die fehlende Handschrift des Altmeisters auffiel, erst beim Heimspiel gegen Wolfsburg war sie wieder zu erkennen. Die Tränen des Altmeisters in der Kabine passten da ganz gut ins Bild.

    Schröder hat die verkorkste Saison auf seine Kappe genommen, das ehrt ihn und zeigt aber auch wie sehr er sich Feifel als Nachfolger wünschte. Für diejenigen die meiner Hypothese skeptisch gegenüber stehen empfehle ich Feifels Siegesjubel beim Pokalspiel gegen Frankfurt, so freut sich nur jemand dem mächtige Hinkelsteine von der Seele geplumst sind.

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  • enthusio sagt:

    @tpfn:

    Solltest Du Turbine-Vereinsmitglied sein, kannst Du ja am 12.6. die richtigen Fragen stellen und hoffen, dass wahrheitsgemäß geantwortet wird. Danach wirst Du ja hoffentlich klarer sehen, welche Pläne es gab, wie sie umgesetzt wurden und was am Ende dabei rausgekommen ist. Und vor allem: wie es weitergehen soll.

    Im übrigen tragen zumindest die unsägliche Torwartrotation und die Veränderungen im Kader (Sarholz, Andonova) eher Schröders (und nicht Feifels) Handschrift. Daher glaube ich keine Sekunde an Deine Theorie von Feifel als „inoffiziellem Cheftrainer im Hintergrund“ von Schröders Gnaden.

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  • tpfn sagt:

    @enthusio

    „Wechsel unter falschen Voraussetzungen
    Neu verpflichtete Spielerinnen wie Torhüterin Lisa Schmitz oder auch Stürmerin Ilaria Mauro sind mit der Perspektive nach Potsdam gekommen, unter Feifel zu trainieren.“

    Wenn man sich diesen Satz mal durch den Kopf gehen lässt, ist es garnicht mal so abwegig, dass Schmitz Feifel`s Wunschkandidatin war und dies die Initialzündung für Sarholz vorzeitigen Abschied gewesen sein könnte. Hat aber Sinn, denn dieser Satz scheint ja von Feifel persönlich gekommen zu sein, denkt mal drüber nach!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @tpfn
    Mit diesem Satz:
    > Wenn man sich diesen Satz mal durch den Kopf gehen lässt, ist es garnicht mal so abwegig, dass Schmitz
    > Feifel`s Wunschkandidatin war und dies die Initialzündung für Sarholz vorzeitigen Abschied gewesen
    > sein könnte. Hat aber Sinn, denn dieser Satz scheint ja von Feifel persönlich gekommen zu sein, denkt
    > mal drüber nach!
    verkehrst Du die zeitlichen Abläufe ins glatte Gegenteil und ignorierst die „pädagogische Maßnahme“ seitens des Vereins, den Sarholz-Vertrag auslaufen zu lassen!
    Bitte also hübsch bei der Wahrheit bleiben und auch eine Portion mehr Toleranz zeigen!
    Übrigens meine ich, dass ausnahmslos alle neuverpflichteten Spielerinnen davon ausgingen, dass das Training mehrheitlich unter Feifel erfolgen wird! Keine von denen wird wohl eine Glaskugel befragt bzw. von einer Tatsachenentscheidung wie dieser, Kenntnis gehabt haben! Kaum einer Spielerin traue ich zu, ihre Wechselabsicht, an ein zukünftiges Aufeinandertreffen mit Feifel festgemacht zu haben. Was soll also diese merkwürdige Diskussion?

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  • Markus Juchem sagt:

    Der Artikel wurde am Ende um einige Aussagen von Bernd Schröder ergänzt.

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  • speedy75 sagt:

    Einen Dank auch Markus und sein Team für die zusätzlichen Aussagen von Bernd Schröder.

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  • Tiberias sagt:

    Danke für den Nachsatz @ Womensoccer! Dann warten wir mal auf das Potsdamer Wunder, an das zu glauben mir trotz der Schröder-Aussagen nicht leichter fällt. Ich finde, er redet einiges weg und sich selbst die Lage schön. Zumal er schon seit drei Jahren über Änderungen fabuliert, mal im Training, mal im Ablauf, jetzt ist es zur Abwechslung mal das Personal.

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  • Michele sagt:

    Mal eine Frage: Wie meint er die Aussage in Bezug auf Anna Sarholz? Vielleicht können mir die Potsdamer Zuschauer helfen!

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  • O. Christ sagt:

    Schröder oben zum Fall Sarholz: „Es geht mir nicht ums Sportliche“.
    Bei der Protaganistin hört sich das ähnlich an. Sarholz wird auf der Website des SV Babelsberg 03 wie folgt zitiert: „Hier geht es auch um Menschlichkeit. […] Babelsberg bot mir einen Vertrag, auch wegen meiner direkten Art. Beim SVB schätzt man mich nicht nur als Sportlerin, sondern auch als Mensch.“

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  • tpfn sagt:

    @Michele
    Die Beiträge von balea und mir sollten Klarheit bringen. Die Tatsache dass Sarholz mit ihrem Wechsel zu 03 auch betont wieder eine neue Berufsausbildung anzugehen, unterstreicht die Theorie nochmals.

    http://www.womensoccer.de/2015/05/01/vfl-wolfsburg-gewinnt-dfb-pokal-2/#comment-751927
    http://www.womensoccer.de/2015/05/01/vfl-wolfsburg-gewinnt-dfb-pokal-2/#comment-751945

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  • enthusio sagt:

    @Markus Juchem:

    Kein Kommentar von Schröder zum Weggang von Feifel in diesem Telefongespräch ?
    Mit Ausnahme der Aussagen zu Anonma klingt alles sehr schwammig.

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  • Chris sagt:

    Zu Anna und dem Pädagischen mal als Verständnis. Sie hat ihre erste Ausbildung abgebrochen, weil sie es nicht geschafft hat den Leistungssport, Familie und die Ausbildung unter einen Hut zu bekommen.

    Die Tatsache, dass sie den hochklassigen Fußball Adieu sagt und eine neue Ausbildung anfängt, zeigt dass sie wohl beides nicht vereinen kann. Schafft eben auch nicht jeder.

    Und am Ende ist eine fertige Ausbildung wichtiger, als ein Platz bei einem großen Fußballteam. Ich denke, man wollte sie von Vereinsseite genau dahin etwas schubsen. Potsdam ist ja immer darum bemüht, dass es auch nach der Karriere für die Spielerinnen weitergeht.

    Zudem war sie in der Vergangenheit auch nicht immer das Vorbild an Professionalität, wie einige sich das vielleicht vorstellen.

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  • waiiy sagt:

    Ich finde die Aussagen von Schröder und auch von Sarholz gut. Es scheint echt so zu sein, dass sie einen Stoß aus dem Nest gebraucht hat, damit sie im Leben weiter kommt. Vielleicht ist es auch wirklich schwer für sie, alles parallel auf die Beine zustellen. Und dass sie nicht zu einem anderen erstklassigen Team gewechselt ist, unterstreicht dies. Ich wünsche ihr alles Gute und würde mich nicht wundern, wenn nach einer Pause weiterhin ein gutes Verhältnis zu Turbine pflegt und regelmäßig bei beiden Vereinen im Stadion auftaucht.

    Leider scheint die Tür zugewesen zu sein, um in die 3. Mannschaft zu wechseln. Diese spielt ja auch Landesliga und ist da 2 Spielzeiten nach Neuaufstellung im vorderen Mittelfeld etabliert (Babelsberg ist nächste Saison als Aufsteiger erstmals dabei) und hat den gleichen Trainingsumfang wie Babelsberg. Aber als Spielerin der 3. Mannschaft hätte sie immer noch als Backup für die 2. und 1. Mannschaft gelten können, auch wenn sie weniger trainiert. Und von Ihren sportlichen Fähigkeiten ist wohl jeder in Potsdam überzeugt.

    Nichtsdestotrotz kann sie mit ein wenig Abstand auf eine unglaubliche Phase zurückblicken, die es so im deutschen Frauenfußball wohl noch nicht gegeben hat, als sie in der CL erst Duisburg und später Lyon zur Verzweiflung getrieben hat und dieser Titel zu Recht vor allem auch ihr zugeschrieben wurde, da Potsdam in beiden Begegnungen nicht unbedingt Favorit war und im Finale auch nicht besser spielte als der Gegner. Das kann ihr keiner mehr wegnehmen.

    Alles Gute Anna!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das eingearbeitete Telefonat auf Initiative von Bernd Schröder zustandekam, d.h. er selbst bei WS angerufen hat. Das dann nicht alle unter den Fans strittigen Punkte an- und ausgesprochen wurden, ist bedauerlich. Denn wenn man mal Willens ist, reinen Tisch zu machen, um den Fanzorn zu besänftigen, dann gehört meiner Meinung nach alles ausdiskutiert, was uns Unverständnis bereitet, am Herzen und auf der Seele liegt – wennschon, dennschon.
    Natürlich hätte ich es für gut und richtig empfunden, etwas mehr Klarheit in die Abläufe um Feifel, aber auch bzgl. Podvorica zu bringen, halte aber prinzipiell den Schröderschen Versuch, die mediale Aussendarstellung zu korrigieren, für einen Erkenntnisprozess, dessen Anfang sicher auch in der Kenntnisnahme dieser Medieninhalte, verbunden mit einer Selbstreflektion, fußt. Von daher Hut ab für diese (Eigen-?)Initiative, die gleichzeitig Hoffnung macht.
    Vielleicht sollten in diesem Zuge auch mal in der Führungsetage von TP mehrtägig sämliche Türen auf Durchzug geöffnet bleiben, damit der alte Mief ausreichend Gelegenheit hat, abzuziehen und durch frischen Wind ersetzt wird, sich der Aufbruch zu neuen Ufern umfassend vollzieht.

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  • Georg sagt:

    Zum Thema Ausbildung bei Sarholz sollte man sich mal genauer damit beschäftigten was es überhaupt für ein Beruf war den sie dort lernen sollte , berücksichtigt man dieses wird schnell klar das es nie vereinbar war mit ihren Pflichten beim Verein soviel dazu, es war also schon von vornherein klar abzusehn das es dort zu Konflikten kommt und ihr jetzt die Entscheidung für das Team als Versagen anzukreiden und Schröder als den Pädagogen zufeiern ist auch mehr als Merkwürdig … den wenn er das Ernst meinen würde hätte sie auch in der zweiten oder dritten Mannschaft weiterspielen können solange sie sich in der Ausbildung befindet… ihre Bereitschaft auch für wenig bis garkein Geld Fussball zuspielen beweist sie ja mit dem Vertragsabschluss bei Babelsberg 03. Der Verein hat eine wichtige Indentifikationsfigur verloren ob sie sich dessen bewusst sind ist fraglich.

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  • tpfn sagt:

    Wie waren die Aufgaben zwischen Ihnen beiden und Dirk Heinrichs, dem zweiten Co-Trainer im Bunde, verteilt. Wer hatte das Sagen?

    Feifel:“…Es hat mich gefreut, dass mir Bernd Schröder die Möglichkeit gegeben hat, Verantwortung zu übernehmen.“ (pnn.de)

    Das bestätigt meine og. Hypothese! „Ich bin davon überzeugt und alles andere hat auch keinen Sinn, dass Feifel in der vergangenen Saison über weite Strecken inoffiziell den Hut auf hatte.“

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  • tpfn sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    Das Telefonat ist auf Initiative von womansoccer (Herrn Juchem) geführt worden. Schröder wird hier nicht mitlesen, sonst hätte ich schon eine Ehrenmitgliedschaft.(lach)

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  • enthusio sagt:

    Hier ein Interview der PNN mit Achim Feifel, das allerdings auch nur wenig Licht ins Dunkel bringt.

    http://www.pnn.de/regionalsport/969401/

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  • Vikkybummsy sagt:

    Tausche Bell gegen Feifel

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @tpfn
    Ich glaube eher nicht! Seitens WS hätte man sicherlich vor dem Artikel dieses Telefonat geführt und eben nicht erst hinterher.
    Letztlich sollte sich Herr Juchem dazu erklären.

    @enthusio
    Mir klärt das Feifel-Interview alle Fragen, die ich bisher hatte!
    Am meisten hat mir aber die völlig unerwartete Anwort auf die Schröder-Nachfolge zu denken gegeben. Hier wurde nach aussen tatsächlich offensiv operiert, wogegen intern davon keine Rede war – boah!

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  • tpfn sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    Glaub mir, ich weiß dass es so ist! Du hattest auch einen gewissen Anteil daran, aber das zu erklären führt jetzt einfach zu weit. Lass gut sein!

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  • never-rest sagt:

    Eins muss man den Turbinen, seinem Trainer und den treuen Fans ja lassen: Immer was los bei Euch

    Hoffe ihr kriegt das personelle und organisatorische Durcheinander wieder in den Griff und spielt auch nächste Saison wieder ernsthaft um die Spitze mit, wenngleich mich leichte Zweifel beschleichen, die ich an anderer Stelle (Stichwort Neuverpflichtungen bzw. Abgänge und noch ein Jahr BS) schon beschrieben habe. Solange BS das Zepter führt, sei es auch nur im Hintergrund, dürfte es m.E. schwer werden einen gestandene/n Trainer/in als Nachfolger zu finden. Es ist natürlich heikel den richtigen Abgang zu finden, wenn der zweifellos verdiente BS ein lebendes Ff-Denkmal geworden ist und praktisch den ganzen Verein repräsentiert.

    (0)
  • tpfn sagt:

    @all
    Ich bin der Meinung das „Bewertungssystem“ hier auf womansoccer (Daumen hoch/Daumen runter) sollte abgeschaltet werden, es gibt dafür mehrere Gründe die ich nachfolgend erläutern werde:

    1. das System ist fehlerhaft, sehr einfach manipulierbar, wenn man es drauf anlegen würde könnte ein einzelner User unzählige Daumen hoch oder runter für ein und denselben Kommentar abgeben. Somit können zB. 15Daumen runter, von 15, 8 oder auch nur von einem einzelnen User vergeben worden sein. Einigen hier wird das schon bekannt sein, Anderen definitiv noch nicht. Was hat das Bewertungssystem dann für einen Sinn, außer dass es hübsch anzuschauen ist. Vor allem tun mir auch diejenigen User Leid die hier oftmals ganz intelligente Kommentare schreiben und sich dann sehr ärgern warum es so viele Daumenrunter dafür gab, denen wird nicht bewusst sein dass evtl. ein einzelner „Vollhonk“ dafür verantwortlich ist.

    2. Lässt man das oneklick Bewertungssystem weg, müssten die User ihr Nichtgefallen oder Gefallen mit einem Kommentar ausdrücken und um ernst genommen zu werden auch entsprechend begründen. Das sollte die Qualität und Quantität der Kommentare erhöhen. Auch die Daumenhoch-Süchtigen müssten sich nicht mehr so abmühen entsprechende Kommentare zu formulieren, sie könnten ihre eigenen Gedanken zum Ausdruck bringen und bekämen ein ehrliches Feedback.

    Lieber Herr Juchem, ich mag Ihre Website und wenn mich nicht alles täuscht sollte es auch wirtschaftlich nicht zum Nachteil sein, ein Versuch wäre es doch wert oder?

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  • karl sagt:

    @tpfn: ich surfe meistens mit javascript disabled , da sieht man die daumen eh nicht. Vielleicht waer das fuer dich auch ein Ansatz. Der einzige Vorteil den ich in den Daumen sehe ist dass nach einem guten Kommentar nicht ueber 20 kommentare kommen die einfach nur zustimmen. Aber dafuer waere der gruene daumen ausreichend. Ich stimme dir aber zu, also gruener Daumen….

    (0)
  • labersack sagt:

    Meine Beiträge entsprechen meinem Nicknamen. Deshalb ist mir die Anzahl und Farbe fremder Daumen sch….egal.

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  • tpfn sagt:

    @karl
    guter Einwand, aber ich glaube bei dem überwiegend ganz ordentlichen Niveau hier wird sowas eher nicht passieren (mit den Kommentaren die nur zustimmen). Auf der befreundeten Partnerseite ist dass ja auch nicht der Fall, die haben auch die Bewertungsfunktion abgeschaltet und freuen sich mittlerweile über regen Austausch. Wäre doch toll wenn die WM läuft und wir zahlreiche neue Schreiberlinge hier begrüßen könnten. Es gibt nur sehr wenige „Vollhonks“ die sich auch trauen würden hier zu schreiben, aber für einige Daumen runter reicht es allemal. Aber der Ansatz mit nur einem grünen Daumen ist ziemlich gut!

    Die Javascript Geschichte brauche ich nicht, ich ignoriere grundsätzlich die Bewertungen meiner Kommentare, es könnte ja schließlich alles von meinem guten Freund kommen.

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  • never-rest sagt:

    @tpfn: Ganz einfach zu erklären, warum auf FRAMBA seit einiger Zeit mehr los ist. Die haben den Supertroll Sheldon verpflichtet, der dort allein gefühlt ein Drittel aller Beiträge postet :). Dadurch ist die Qualität der Threads bei FRAMBA, auch bei abgeschalter Daumenfunktion, aber nicht besser geworden.

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  • tpfn sagt:

    @never-rest
    Da bin ich anderer Meinung, mittlerweile gibt es zahlreiche User die hier und dort posten, das gabs vorher nicht in dem Ausmaß. Muss aber nicht mit der abgeschalteten Bewertungsfunktion zu tun haben, aber nachteilig scheint es keinesfalls zu sein.

    Ich staune dass du diesen „Troll“-Namen der hier eigentlich nicht genannt werden darf, dennoch schreiben darfst, macht mich schon etwas skeptisch.

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  • dummkopf sagt:

    Es bleibt doch jedem selbst überlassen wie er mit dem wundervollen Urteilsvermögen seiner Daumen umgeht.
    Und es bleibt dem Seitenbetreiber überlassen, zu beurteilen, ob er damit Schreiber und Leser einbüsst, die dieses Niveau vielleicht nicht ganz zu erreichen in der Lage sind.
    Ich bin jedenfalls begeistert, wie messerscharf das Urteil der Daumen die Qualität eines Kommentars wiederspielgelt, und kann nur jedem Daumendrücker zurufen: Danke, Klasse so, weiter Jungs und Mädels!
    Bin auch schon sehr gespannt, welchen Daumen die Drücker für diesen Kommentar geben.

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  • tpfn sagt:

    Facebook hat den „Gefällt mir“-Button erfunden. Deren Chef-Analysten, die mit Sicherheit wissen was sie tun, haben nie einen „Gefällt mir nicht“-Button eingeführt. Insofern stellt sich garnicht die Frage wie sinnig solch ein Button ist, er scheint selbst bei schwer zu manipulierenden Systemen mehr Nachteile als Vorteile zu bringen.

    Ich stimme für @karl`s Vorschlag, das Bewertungssystem auf den „Daumen hoch“-Button zu reduzieren.

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  • holly sagt:

    @tpnf, vielleicht solltest du das mit dem Bewertungssystem andes auffassen.
    Am Anfang habe ich mich (wie ich meine auch bei guten Posts von mir) geärgert.
    Aber mittlerweile bin ich zu der Auffassung gekommen das mehr Daumen runter für einen guten Post da sind.
    Wie heisst es so schön der die Wahrheit sagt, ist selten beliebt.

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  • tpfn sagt:

    @holly
    Ja, dein Ärger war mir zB. noch bewußt beim verfassen meiner „Petition“. Es gibt noch zahlreiche andere hier, aber die werdens schon selber wissen.

    Ich wollte mit meinem Vorschlag auch vermeiden dass hier nur Kommentare wegen der Buttons verfasst werden. Anbei eine kleine Auswahl zum besseren Verständnis:

    http://www.womensoccer.de/2015/05/18/dfb-elf-die-tuecken-der-wm-vorbereitung/#comment-752194
    http://www.womensoccer.de/2015/05/18/dfb-elf-die-tuecken-der-wm-vorbereitung/#comment-752195
    http://www.womensoccer.de/2015/05/18/dfb-elf-die-tuecken-der-wm-vorbereitung/#comment-752217
    http://www.womensoccer.de/2015/05/18/dfb-elf-die-tuecken-der-wm-vorbereitung/#comment-752218

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  • tpfn sagt:

    @all
    Eine weitere Anregung meinerseits wäre, dass hier die Vereine eine eigene Kategorie bekommen. Es ist ja nicht selten der Fall dass hier die User nicht wissen wohin mit den Infos, wenn es keinen passenden Thread dafür gibt.

    Primitive Beispiele zum Verständnis: die AOK Nordost löst die DKB als Hauptsponsor bei Turbine ab, oder der VFL Wolfsburg trennt sich von seinem leitenden Physio- und Rehatrainer oder Schachtschneider stattet die Turbinen trotz verkorkster Saison wieder mit schicken neuen Autos der Marke … aus, oder oder oder.

    Solche Infos, die keinen extra Thread wert sind, aber sicher viele User interessieren würden, könnten dann einfach in der entsprechenden Vereins-Kategorie Erwähnung finden.

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  • Âltwolf sagt:

    Es ist mir nicht so ganz klar,was dich an dem „Bewertungssystem“ so stört.Wie du selbst äußerst ist es dir nicht von Bedeutung wie dein Beitrag bewertet wird – also warum willst du dies abschaffen lassen.

    Du vergisst, das diese Bewertung die erste Stufe einer Interaktion im Forum ist.
    Dein Schluß, der Entfall dieser „Daumengeschichte“, würde mehr Wortbeiträge hervorrufen halte ich für nicht realistisch, denn nur die,die es gewohnt sind sich „öffentlich“ zu äußern und auch ein entsprechendes Selbstbewußtsein haben, äußern sich in Beitragen.
    Viele jedoch, denke ich, formulieren keine Kritik oder Bestätigungen der Beiträge, würden aber einen Daumenklick machen,wenn sie sich mit dem Beitrag auseinandergesetzt haben.

    Natürlich läßt sich das „Bewerten“ manipulieren, aber warum stört dich das so ?

    Und wie kommst du darauf, daß es hier User gibt, die nur Beiträge abgeben die möglichst viele „positive“ Bewertungen erhaschen könnten ? Auf so eine Idee muß man erst einmal kommen.

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  • enthusio sagt:

    Hier ist ein interessantes Doppelinterview mit Bremens Trainerin Chadia Freyhat und Kölns Trainer Willi Breuer:

    http://www.dfb.de/news/detail/freyhat-und-breuer-vorfreude-auf-die-bundesliga-123421/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

    Interessant ist daran vor allen Dingen, dass die Bremer Trainerin mit keiner Silbe erwähnt, ihren Trainerposten nach dem Aufstieg in die Bundesliga aus beruflichen Gründen aufzugeben.

    @Markus Juchem:
    gibt es in diesem Punkt eine neue Entwicklung ?

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  • tpfn sagt:

    @Âltwolf
    „Natürlich läßt sich das “Bewerten” manipulieren, aber warum stört dich das so ?“

    Zunächst einmal wollte ich aufklären, das war ja bei weitem nicht allen bekannt hier wie leicht sich dieses System manipulieren lässt. Desweiteren mag ich die Website und würde sie deshalb gern weiter optimieren. Ich finde es auch ein bisschen schade, dass immer die gleichen paar User hier schreiben. Vielleicht kann man ja mit der Eliminierung des Daumenrunter Buttons einigen „Abonnenten“ die „Angst“ nehmen hier auch mal ihre Gedanken zu posten. Ein Shitstorm von 30Daumenrunter die schnell mal geklickt sind, selbst von einer einzelnen Person, könnten einschüchternder wirken als eins zwei konstruktive und ausformulierte Kritiken, wo schon deutlich mehr dazu gehört als ein paar Mausklicks.

    Dass man sich von dem angeblichen Bewertungssystem beeinflussen lässt habe ich anfangs bei mir selbst und mittlerweile auch bei vielen anderen hier gemerkt. Ich ärgere mich darüber weil man sich ja im Grunde nur selber verarscht, das bringt einen nicht weiter und das Feedback hat dann nicht mal einen Wert.

    (0)
  • tpfn sagt:

    @enthusio
    So wie ich das Anfangs verstanden hatte, muss der Cheftrainer in der BuLi seinen Job hauptberuflich machen. Somit sucht Bremen jemanden der das hauptberuflich machen kann, da war mE nie die Rede davon dass Bremens Trainerin Chadia Freyhat garkeine Rolle mehr spielen wird, vielleicht macht sie ja dann den CoTrainer.

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ tpfn:

    Ja, das Bewertungssystem sorgt hier immer wieder für Diskussionen. Als es vor Jahren mal abgeschafft wurde, haben einige User vehement seine Wiedereinführung gefordert!

    Ich halte dieses Thema aber für zweitrangig. Andere Sachen wären vordringlicher; z.B. habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass die ‚Nicknames‘ nicht geschützt sind: im Prinzip kann sich hier jeder als „FFFan“ oder auch als „tpfn“ ausgeben! Da sollte mal was gemacht werden.

    (0)
  • tpfn sagt:

    @all
    Da es bei meinen Kommentaren wie üblich an grünen Daumen ermangelt, hab ich mich mal bei Facebook, dem Urheber der „Daumen Hoch“-Geschichte schlau gemacht, die haben ja bekanntlich eine ganze Armada an cleveren Analysten und wehren sich schon seit Urbeginn vehement gegen die Einführung eines „Daumen Runter“-Button. Als Klassenprimus, Facebook ist ja bekanntlich das erfolgreichste Internetunternehmen weltweit, scheinen sie ja alles richtig gemacht zu haben, warum also das Rad neu erfinden.

    Und siehe da, mit meiner Kritik und spontanen Analyse lag ich im Grunde völlig richtig, denn Facebooks Analysten sagen:

    dass potentielle Nutzer durch den „Daumen Runter“-Button Hemmungen haben Beiträge zu verfassen oder Fotos online zu stellen, da sie sich sorgen, eine zu schnelle und bequeme Kritik, über einen einzigen Klick, unbegründet hinnehmen zu müssen.

    Der „Daumen Hoch“-Button hat jedoch seine Berechtigung. Es ist ein hervorragender Anreiz, da er als Mittel des Belohnungssystems fungiert. (Wer hat nicht gerne 20 grüne Daumen unter seinem Beitrag.)

    Zusammenfassend ist festzustellen, dass eine Eliminierung des „Daumen Runter“-Button und Beschränkung auf den „Daumen hoch“-Button der womansoccer website vorallem eine Zunahme der Kommentare aber auch von Kommentatoren bringen wird, ganz zu schweigen von den zufriedenen Nutzern die Kritiken nicht mehr unbegründet hinnehmen müssen. Mit einer großartigen Manipulation von grünen Daumen ist auch nicht zu rechnen und wenn doch ist es ja ein hervorragender Anreiz wieder was zu schreiben.Ich rechne auch mit einem deutlichen Anstieg weiblicher Schreiberlinge und das wäre äußerst positiv zu bewerten denn idR wahren die Herren dann die Etikette.

    Wenn man das noch vor der WM bewerkstelligen könnte, wäre das super, technisch müsste das eigentlich ein Klacks sein.

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  • speedy75 sagt:

    @enthusio
    Danke für den Link. Ja ich glaub auch die Trainer müssen das hauptberulich machen in der Bundesliga.

    Interessant auch Virginia Kirchberge kommt wohl vom MSV nach Köln.

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  • Altwolf sagt:

    @tpfn.

    Deine Intention diese Web-Seite zu erhalten und möglichst auch zu verbessern kann ich nur unterstützen und finde dies auch gut.

    Jedoch glaube ich, daß deine Gedanken zu der „Daumenbewertung“ nicht schlüssig sind.

    Es werden weiterhin überwiegend die „gleichen“ Verdächtigen sein, die sich hier mit Kommentaren und Beiträgen äußern.
    Die Idee Beiträge zu den Clubs ohne Leitartikel zu ermöglichen finde ich ebenfalls gut, sollte aber als Ergänzung zu den kommentierten Artikeln von M.Juchem o. N. Kruse zu sehen sein.

    Deine Hoffnung auf mehr Beiträge durch Entfall dieser Bewertungsmöglichkeit sehe ich nicht, denn dazu müssen User hinzukommen,die sich „aktiv“ mit dem FF befassen wollen.

    Die überwiegende Anzahl derer, die hier das Forum besuchen, werden aber wohl „nur“ Leser sein. Doch diese werden sich, je nach Engagement,zu einer „Bewertung“ eher veranlaßt sehen, wenn sie sich in ihrer Meinung bestätigt finden oder der Beitrag ihren Vorstellungen wiederspricht.

    Die Möglichkeit,daß man diese „Bewertung“ mißbrauchen könnte, würde ich Einzelfällen zuordnen, wo es eher um „persönliche“ Animositäten geht, denn im Normalfall macht das niemand und du solltest da nicht so „mißtrauisch“ sein.

    Den Vergleich zu Facebook sollte man nicht im 1:1 Verhältnis ziehen, da sich in Facebook viele bei eindeutiger Identifikation „persönlich“ darstellen und dort dann auch sehr viel personenbezogene Angriffsfläche für „negatives“, dem „Mobbing“ vergleichbares Verhalten bietet, was ganz andere Folgen, als es hier möglich ist, haben kann.

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  • karl sagt:

    @tpfn: Ich finde eher dass es den meisten egal ist ob da daumen rauf oder runter sind. Manchmal kann man an den gruenen oder roten daumen halt die anzahl derer ablesen die mit einem uebereinstimmen oder das Gegenteil tun. Alles in allem ist nichts schlecht oder gut daran. Unser Freund Dummkopf scheint durch den roten daumen zu richtigen Hoechstleistungen motiviert zu werden. Wenn ich mich richtig erinnere hab ich den roten daumen selten genutzt. Vor ner Weile hat hier mal einer seine Meinung in seinem Nickname veroeffentlicht. Der hat von mir eigentlich immer nen roten daumen gekriegt schon weil ich die Art der Meinungsaeusserung misbilligt habe , aber seine Meinung habe ich halt auch nicht geteilt…
    Ich glaube kaum dass es zu mehr Kommentaren kommt bloss weil es keine roten daumen mehr gibt.
    Wenn ich zum Beispiel an Michele’s statement denke : http://www.womensoccer.de/2015/05/18/dfb-elf-die-tuecken-der-wm-vorbereitung/#comment-752172
    wo sie dann spaeter fragt wieso soviele rote dann muss ich ehrlich sagen- das frage ich mich auch. Das hat nichts negatives und ist einfach nur eine Meinungsaeusserung . Das einzige was ich mir vorstellen koennte ist dass Fans der genannten Spielerinnen halt deswegen den roten daumen gedrueckt haben, ich denke die werden dann aber auch nie einen Kommentar schreiben und dabei bleiben die daumenorgel zu benutzen….

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  • tpfn sagt:

    @FFFan
    „Andere Sachen wären vordringlicher; z.B. habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass die ‘Nicknames’ nicht geschützt sind: im Prinzip kann sich hier jeder als “FFFan” oder auch als “tpfn” ausgeben! Da sollte mal was gemacht werden.“

    ich hab da gegenteiliges feststellen können. Als ich mal versehentlich eine inkorrekte email zu meinem nick angab, konnte ich den Beitrag einfach nicht abschicken, bin fast wahnsinnig geworden, da auch keinerlei Fehlermeldung kam. Zunächst dachte ich der Server sei überlastet oder an irgendein anderes technisches Problem der Website. Nachdem ich jedoch festellte dass andere User fleißig weiter posten konnten, war schnell klar dass der Fehler irgendwo bei mir liegen musste, so prüfte ich systematisch alles und fand dann auch den Fehler. Insofern kann ich nur die ausgebliebene Fehlermeldung bemängeln. Eine Vielzahl von Usern hätten wahrscheinlich nicht so akribisch den Fehler gesucht und letztendlich aufgegeben.

    Insofern ist die ausgebliebene Fehlermeldung eine klare Schwachstelle im System die behoben werden sollte.

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  • tpfn sagt:

    MVT wird schonmal nicht Schröders Nachfolge antreten. Bis zur EM 2017 plant sie noch mit der Schweiz und danach liebäugelt sie wohl eher mit Steffis Posten, falls diese Straucheln sollte. Tja Pech für TP, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.

    http://www.freiepresse.de/SPORT/Voss-Tecklenburg-Entscheidung-fuer-Jones-frag-und-diskussionswuerdig-artikel9204829.php

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  • holly sagt:

    ich weiss das passt nicht wirklich hier rein. Aber zumindest geht es um Turbines B-Mädchen.
    Sie spielen am 30.Mai in Bremen gegen Werder um die deutsche B-Mädchen Meisterschaft. Anstoss ist glaub ich um 11.Uhr.
    Turbine hat Gütersloh aus dem Wettbewerb gekegelt nach einem 1:1 zu Hause, gewannen die Torbienen in Gütersloh 3:0
    Werder hat den FFC Frankfurt zu Hause 4:1 geschlagen und auswärts dann 1:1 gespielt.
    Für Sonnabend ist mein Tipp Turbine gewinnt, da sie diese Saison sich immer gut präsentiert haben, wenn sie auf Mannschaften getroffen sind die mit spielen. Die schwachen Spiele waren meist gegen Teams die sehr defensiv gespielt haben.

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  • Freddie79 sagt:

    Matthias Rudolph könnte Feifels Nachfolger werden:

    http://www.pnn.de/regionalsport/978378/

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  • waiiy sagt:

    Matthias Rudolph wird neuer Co-Trainer (und damit designierter Nachfolger von Bernd Schröder) bei Turbine Potsdam. Matthias Rudolph war bisher Trainer der B-Jugend bei Babelsberg 03 und zuvor Spieler dort.

    Im Hauptberuf ist er Sport- und Geografie Lehrer an einem Gymnasium in Potsdam. Privat ist er der Anker, der Inka Wesely wohl immer in Potsdam halten wird. 😉

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  • tpfn sagt:

    Ruudi!! Gute Entscheidung, denk ich.

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  • holly sagt:

    wenn ich das richtig deute aber ohne Erfahrung im Frauen und Mädchenfussball?
    Die Frage ist soll er nur der Nachfolger von Feifel werden oder später auch Schröder beerben?

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  • Katerli sagt:

    laut Schröder sieht er in ihm seinen Nachfolger (sicher vorausgesetzt das Jahr funktioniert). Ich frage mich nur, ob das gut ist, wenn der Trainer/Co-trainer mit einer Spielerin liiert ist, wie oben zu lesen ist.
    Im übrigen hat in der heutigen MAZ gestanden, dass Schrödi noch diese Woche die Verpflichtung einer neuen Spielerin bekannt geben wird, eine 24-jährige Allroundspielerin – so seine Aussage – , die noch bei der WM weilt.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ich habe nicht allzuviel Anlaß, die 2. Wahl eines Co-Trainers anders einzuschätzen als bei Feifel der Fall war! Dort waren unisono identische (vollmundige?) Aussagen zu lesen, deren Umsetzung schlussendlich dann ganz anders aussah.
    Merkwürdig für mich, dass jetzt die Bindung an Region und Umfeld zum Verein die Primärbedingung ist, was bei der Feifel-Ankündigung überhaupt nicht kommuniziert wurde. Damit engt man den Kreis potenzieller, gewichtiger Nachfolger derart ein, dass man an deren Sinn schon wieder Zweifel haben muss!
    Den Gedanken mit der Wahl eines mit einer aktiven TP-Spielerin liierten Co-Trainers kam mir auch, aber solange Inka zu den Besten auf dem Platz zählt, sehe ich keine Probleme. Unruhe gäbe es nur, wenn manche meinen, es würde nicht mehr nach Leistung aufgestellt und Neidsche Verhältnisse Einzug hielten.
    Auch halte ich 1 Jahr für die Erlangung echter sportlicher Trainerkompetenz für viel zu kurz. Sich derart schnell zu profilieren, auch im medialen Umgang, traue ich Rudolph nicht so recht zu.

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