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DFB-Elf: die Tücken der WM-Vorbereitung

Von am 18. Mai 2015 – 14.41 Uhr 25 Kommentare

Mit einem zehntägigen Trainingslager (18. bis 28. Mai) im schweizerischen Feusisberg und einer WM-Generalprobe gegen die Schweiz auf Kunstrasen in Baden (27. Mai) will sich die DFB-Elf ab heute den Feinschliff für die Frauenfußball-WM in Kanada (6. Juni bis 5. Juli) holen. Wie schon vor der EURO in Schweden vor zwei Jahren muss Bundestrainerin Silvia Neid mit Personalsorgen kämpfen.

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Personalsorgen
Neben den langzeitverletzten Wolfsburgerinnen Nadine Keßler (Knie-OP) und Luisa Wensing (Wadenbeinbruch) muss Neid auch auf Lira Alushi verzichten, die im vierten Monat schwanger ist und ihre WM-Teilnahme kurzfristig abgesagt hat. Dazu müssen Simone Laudehr (Außenbandzerrung) und Saskia Bartusiak (Oberschenkelverletzung) zunächst kürzer treten.

Neid: „Müssen es so nehmen, wie es ist“
„Wir müssen es so nehmen, wie es ist und als Trainerin kann man das nicht ändern. Wir müssen in der wenigen verbleibenden Zeit zum Turnier das Beste herausholen und diese zehn Tage effektiv nutzen“, so Neid.

Hinter dem Frauenfußball liegen turbulente Tage und Wochen. So ist die fußballerische Zukunft von Stürmerin Célia Šašić genauso ungeklärt wie die von Abwehrspielerin Annike Krahn, deren Vertrag bei Paris Saint-Germain ausläuft. Hingegen steht Anja Mittag vor einem Wechsel zum französischen Champions-League-Finalisten, sowohl Torhüterin Nadine Angerer als auch die Bundestrainerin selbst haben ihren bevorstehenden Rücktritt angekündigt.

Spezielle Herausforderungen
Nichtsdestotrotz gilt es nun, den Fokus ganz auf das Turnier in Kanada zu richten, das mit seiner auf 24 Teams aufgestockten Teilnehmerzahl, einem erweiterten Spielplan, Reisestrapazen und dem ungewohnten Kunstrasen vielfältige neue Herausforderungen bereithält. Der Schwerpunkt der Vorbereitung in der Schweiz soll in den ersten Tagen denn auch auf der Regeneration liegen. Und Neid wird ganz genau hinschauen, welche Spielerinnen dem strapaziösen Turnier mit im Optimalfall sieben Spielen gewachsen sein werden.

Die DFB-Elf will trotz Personalsorgen in Kanada jubeln © Karsten Lauer / girlsplay.de

Die DFB-Elf will trotz Personalsorgen in Kanada jubeln © Karsten Lauer / girlsplay.de

Kaderbekanntgabe am 24. Mai
Bereits in sechs Tagen muss Neid ihren 23 Spielerinnen umfassenden WM-Kader an den Fußball-Weltverband FIFA melden. „Den größten Teil des Kaders habe ich im Kopf. Wir haben ja die letzte Zeit genutzt, um das herauszufinden. Jetzt müssen wir sehen, wer überhaupt in der Verfassung ist, eine Weltmeisterschaft zu spielen“, so Neid.

Zwei Feldspielerin und eine Torhüterin müssen weichen
Aus dem derzeit 26 Spielerinnen umfassenden Kader wird Neid in sechs Tagen einer Torhüterin und zwei Feldspielerinnen die ungeliebte Botschaft überbringen müssen, nicht dem WM-Kader anzugehören, der aus drei Torhüterinnen und zwanzig Feldspielerinnen bestehen wird.

Mehrere Wackelkandidatinnen
Äußerst schwer dürfte es für SGS Essens Torhüterin Lisa Weiß werden, Laura Benkarth als dritte Torhüterin zu überflügeln. Zu den weiteren Wackelkandidatinnen dürften Kathy Hendrich, Jennifer Cramer, Pauline Bremer, Lena Petermann und Anna Blässe gehören, wobei die Chancen der Letzteren durch die Absage von Alushi gestiegen sein dürften.

Generalprobe gegen die Schweiz
Drei Tage nach der Bekanntgabe des WM-Kaders steht gegen die Schweiz die WM-Generalprobe und ein letzter Härtetest auf dem Programm. „Die Schweiz gehört zu den Mannschaften, die den Favoriten ein Bein stellen können“, so Neid über den letzten Gegner vor der WM, der zuletzt mit guten Ergebnissen, darunter einem 3:1-Sieg in Schweden von sich Reden machte.

Abreise am 31. Mai
Am 31. Mai reist die DFB-Delegation von Frankfurt nach Kanada, ehe am 7. Juni in Ottawa gegen die Elfenbeinküste (live ab 22 Uhr im ZDF) der WM-Auftakt auf dem Programm steht. „Es ist immer schwer, gegen afrikanische Teams zu spielen, denn da weiß man, dass die Spielerinnen, schnell, technisch versiert und sehr robust in Zweikämpfen sind“, erwartet Neid einen schweren Turnierstart.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

25 Kommentare »

  • Michele sagt:

    Sie hat nicht nur die meisten Spielerinnen im Kopf, sondern ALLE! Warum gibt man nicht gleich den endgültigen Kader bekannt und erspart den Mädels diese Qual?
    Zittern müssen: Lisa Weiß, Pauline Bremer, Lena Petermann, Anna Blässe, Melanie Behringer, Kathy Hendrich und Tabea Kemme!

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  • Karl sagt:

    @Michele: Ich glaube kaum dass Behringer und Kemme zu den Wackelkandidaten gehoeren. Wieso sollten sie? Ich seh auch Bremer da nicht wenn sie gesund ist. Alle anderen genannten koennten das schon sein.

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  • dummkopf sagt:

    @altwolf
    Das mit Anna habe ich verstanden.
    Mag auch nicht mehr die über die Leistungsdefizite einer Spielerin reden. Wie gesagt. Ich finde es auch hier interessant zuzuschauen.
    Wobei natürlich umgekehrt dann die Frage erlaubt ist, was zB Kemme nicht besser kann als Blässe? Ausser vielleicht der Endschnelligkeit, wenn Anna einmal im „Rollen“ ist. Gibt es eigentlich auch nicht-Wob-Fans, die von Blässe begeistert sind?

    Egal, auf jeden Fall gibt es auch Spielerinnen, die nicht hauptsächlich von ihrer „männlichen“ „unangnehm-für-den-Gegner“ Tugend leben, sondern einfach gute Kicker sind:

    Oi Papa, kann ich da nur sagen.

    Auch WM-Vorbereitung übrigens.
    Allerdings. Das sieht man auch sehr selten, weil extrem schwer zu machen. Ein Stück Fussballkunst.

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  • isa sagt:

    Nur zum Verständnis: Von den Langzeitverletzten wird gar nicht mehr geredet, also dürften die sicher dabei sein? Ich war jetzt lange Zeit weg und hab deshalb auch nicht mitverfolgen können, in welchem Zustand sich die Spielerinnen befinden.

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  • karu sagt:

    @isa Ja, sie sollten eigentlich sicher dabei sein, wenn du Bartusiak und Lotzen meinst. Neid hat vor kurzem noch gesagt, wie wichtig die beiden für die Mannschaft sind und auch Bartusiaks leichte Verletzung jetzt wieder sollte daran nicht viel ändern. Abgesehen davon hat mich Lotzen auch überzeugt, Bartusiak habe ich nicht wirklich viel spielen sehen, aber ich bin mir trotzdem sicher, dass auch sie mit nach Kanada fährt.

    Ich weiß ja nicht, wie lange du weg warst, aber die anderen beiden (Keßler und Wensing) kommen definitiv nicht mit.

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  • dummkopf sagt:

    Oops. vergessen.
    Weil das jetzt sicher extrem verwirrend für viele sein mag:
    Der Reporter ist von den Grünen!
    Und sagt trotzdem Bravo und Ai Papa zu einem Tor für die anderen.
    Der Beweis, dass es so etwas doch noch gibt.

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  • Altwolf sagt:

    @Dummkopf.

    Eine „athletische“ Spielerin muß ja nun nicht gleich mit „männlichem “ Atribut in der Spielweise versehen werden.
    Bei S.Laudehr kommt man ja auch nicht auf ein solches Prädikat.

    Ich sehe nun auch nicht eine Konkurenzsituation mit T.Kemme, die ich genauso mitnehmen würde, sondern eher andere Spielerinnen, die zumindest in den letzten Wochen nicht die erwarteten Leistungen gezeigt haben.

    Das sie auch spielerische Qualitäten hat, könntest du beim Halbfinalspiel der letzten Saison CL noch in Erinnerung haben.als sie rechts vorne L.Wälty ziemlich schwindelig spielte und sich auch beim Spiel gegen Rosengard in dieser Saison spielerisch mit Marta auseinandersetzte.

    Ich bin übrigens nicht der Meinung nun „möglichst viele Wölfinnen“ in die N11 zu berufen.

    S.Neid läßt einen Fußball spielen, der sich eher vom WOB-Spiel unterscheidet und daher auch andere Spielerinnen benötigt.

    Doch allein S.Neid muß wissen, mit welchen Personen und Charakteren sie in Kanada etwas erreichen will.
    Da wird unsere Meinung und Vorstellung wohl nicht berücksichtigt.

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  • waiiy sagt:

    @Karl: Ich bin genau bei dir:

    Bremer: Politikum, sie wird selbst bei der schwachen Verfassung, die sie zur Zeit hat, nicht zurückbleiben, nachdem es den Wirbel um ihr 1. Länderspiel an ihrem 18. Geburtstag gegeben hat.

    Kemme: Zu vielseitig, um sie zurückzulassen. Außerdem kann sie auch gegen eklige Gegner (siehe Nigeria beim letzten Turnier) mal die Keule auspacken und damit Goeßling entlasten, wenn sie neben ihr spielt.

    Behringer: Ruhepol, auch auf der Bank. Ihre Wirkung auf eine Mannschaft ist wichtiger als ihre Leistung.

    Ich persönlich würde Bremer und Behringer zu Hause lassen, aber Neid sicher nicht.

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  • O. Christ sagt:

    dummkopf schrieb:
    „Der Reporter ist von den Grünen!“

    Und Martina Müller bei der SPD.

    waiiy schrieb:
    „Ich persönlich würde Bremer und Behringer zu Hause lassen, aber Neid sicher nicht.“

    Stimmt, die Trainerin sollte vor Ort dabei sein.

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  • balea sagt:

    Wenn man Popp zuHause lassen würde, würde sie einigen äusserst schweren und schmerzhaften Sturzverletzungen entgehen und Frau Trainerin wäre eine komplexe Entscheidung abgenommen… aber, aber… wie immer wird man sich in Wolfsburg selbstlos aufopfern. Selbstverständlich: Danke, auch dafür.

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  • GG sagt:

    Erneut stimme ich @altwolf weitstgehend zu.

    Unter Berücksichtigung von Leistung und Konkurrenzsituation sind Lisa Weiß und Lena Petermann für mich die deutlichsten „Streichkandidatinnen“. Nummer 3 sollte m.E. im Abwehrbereich zu suchen sein. Mir persönlich wäre der Verzicht auf Annike Krahn ganz recht … ist jedoch bei „Madam“ gesetzt; genauso wie eine Saskia Bartusiak, wobei diese bei entsprechender Fitness im Verbund mit Babs Peter eine grandiose Innenverteidigung geben könnte. Also tippe ich auf Jennifer Cramer. Wacklig – auch angesichts Verletzungsanfälligkeit – Bianca Schmidt und Josie Henning; und doch drücke ich die Daumen, dass beide durchkommen.
    Nehme ich die Charaktereigenschaft hinzu, fehlt mir im Aufgebot eine Verena Faißt. Wäre besonders für den WOB-Verbund ein stabilisierendes Element – zuletzt regelmäßige Zimmergenossin von Lena Goeßling und bekanntlich eine sehr gute Freundin von Alex Popp. Zuletzt in ansteigender Form und auf der linken Seite variabel einsetzbar. Wie ich finde, der erste Fehler des Trainerkollektivs um S. Neid – aber vielleicht noch zu reparieren ?
    Und abschließend noch eine Erklärung, warum ich den „WOB-Verbund“ heraushebe: Wenngleich in dieser Saison der ganz große Wurf ausgeblieben ist, die Wölfinnen haben in der Bundesliga wie auch in der UWCL allen Widrigkeiten entschlossen und überzeugend getrotzt; eine Einstellung und ein Leistungsvermögen, auf das gerade in engen Spielen der WM – mit der berechtigten Aussicht auf Erfolg – zurückgegriffen werden könnte. Gepaart mit den Fähig- und Fertigkeiten von Saskia Bartusiak, Melanie Leupolz, Simone Laudehr, Anja Mittag und Celia Sasic eine Mannschaft, die jedes Spiel für sich entscheiden würde. Eine Frage des Vertrauens …

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  • dummkopf sagt:

    @altwolf
    Ich versuche, weder Blässe, noch Petermann, oder Gidion (die die beste der 3 ist) übermässig zu kritisieren.
    Lass uns einfach bei der Übereinstimmung bleiben, dass wir sie beide gerne spielen sehen. (Ich würde mich sogar freuen, sie würde jedes Spiel in der Startelf stehen)
    Du fühlst dich an Marta erinnert, und ich mich an einen (ganz bestimmten übrigens) Spieler von alten Bolzplatz-Zeiten.
    Und wir drücken ihr natürlich beide die Daumen, dass sie bald wieder jemanden „schwindlig“ spielt. Vielleicht ja sogar mit so einem Trick. Deshalb habe ich den hier ja schon mal reinkopiert. Damit wer will, eine Möglichkeit hat, zu vergleichen. 😉
    Wobei ich sozusagen als Extra-Service für die vielen Unkundigen (nicht @altwolf, sondern die, die auch nach Hinweis noch an C-Schiris glauben) dazu geschrieben habe, dass man diesen Trick auch bei den Männern nicht häufig sieht, weil er sehr schwer zu machen ist!)
    Wie schwer?
    Ich glaube, man muss schon ganz ordentlich sein, um es überhaupt einmal ausprobiert zu haben, und nur dann kann man es genauer einschätzen.
    Ich schaue keine MännerBuli. Gab es da so etwas?
    Bei den Frauen kann das Maro. Aber macht es höchstens aus dem Stand. Und Hansen hat es mal angedeutet (ohne den wichtigen klaren Ausfallschritt). Sonst zu 99% keine in der Buli.
    Es gibt sogar im N11-Kader mehrere Spielerinnen, die nicht einmal den ersten Teil, das führen mit dem Aussenspann, sicher genug beherrschen (und das wäre mE auch die Vorbedingung um die Schwierigkeit zu erfassen) um überhaupt die Grundlage für den schwierigen 2. Teil der Bewegung herzustellen.

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  • Michele sagt:

    @alle

    Was ist so falsch an meinem Beitrag?

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  • FFFan sagt:

    @ Michele:
    „Warum gibt man nicht gleich den endgültigen Kader bekannt und erspart den Mädels diese Qual?“

    Um für den Fall ‚gewappnet‘ zu sein, dass sich in der Vorbereitung eine Spielerin verletzt. Würde die Nationalmannschaft nur mit 23 Spielerinnen ins Trainingslager starten, hätte man u.U. plötzlich zu wenige Spielerinnen! Mit S.Bartusiak und S.Laudehr sind zudem zwei Spielerinnen angeschlagen/verletzt, es kann also sein, dass am Ende nur eine oder gar keine Feldspielerin ‚gestrichen‘ werden muss.

    Aus diesen Gründen ist es besser, einen personellen ‚Puffer‘ zu haben.

    P.S.: ich sehe M.Behringer und T.Kemme auch nicht als ‚Streichkandidatinnen‘, aber ich kann natürlich nicht in den Kopf von Frau Neid schauen! 😉

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  • dummkopf sagt:

    @Michele
    Bitte, du bist doch nicht neu hier.
    Die Daumen sollen doch nur zeigen, dass es auch bei den Kommentatoren hier praktisch analog zum Frauenfussball zugeht: Da ist noch ganz viel Entwicklungspotential nach oben.
    Wenn du unbedingt durch eine grössere Zahl an Daumen die niedrigere Wertigkeit deiner Kommentare demonstrieren willst, empfiehlt sich zu sagen, dass du 30 Jahre Erfahrung als C-Spielerinnenbekanntgeber hast. Das bewirkt ja erfahrungsgemaess bei der geschätzten Daumendrücker-Gruppe enorme Zustimmung.
    Um es dir alternativ so einfach wie möglich zu machen, kannst du auch einfach schreiben, du glaubst ganz ganz fest daran, dass Deutschland Weltmeister wird. Wenn es dann klappt, schreibst du: Glückwunsch, du hast es schon immer gewusst.
    Und wenn nicht, schreibst du: Du glaubst ganz fest daran, dass Deutschland nächstes Mal Weltmeister wird.
    Damit machst du sicher vielen eine Freude. Pass auf:

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  • dummkopf sagt:

    Ich glaube ganz fest daran, dass Deutschland Weltmeister wird. Viel Glück Silvia Neid und den Mädels! Gebt alles für die Doppel-Weltmeisterschaft.

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  • Aldur sagt:

    Ich denke zuallererst wird der Gesundheits- und Fitnesszustand entscheidend sein. Eine verletzte Spielerin wird sicher nicht mitgenommen. Insofern muss man bei Bremer, Bartusiak und Laudehr wohl den Verlauf der Vorbereitung abwarten. Das mangelnde Spielpraxis, auf Grund einer längeren Ausfallzeit im Vorfeld, kein Ausschlusskriterium ist, haben die letzten großen Turniere gezeigt (2011 – Krahn, Hingst), (2013 – Laudehr, Alushi).

    Unter der Voraussetzung, dass alle Spielerinnen gesund bleiben bzw. werden, sind die im Artikel genannten Wackelkandidatinnen sicher die wahrscheinlichsten, wobei ich bei Cramer und Bremer schon ob deren Vielseitigkeit eigentlich damit rechne, dass Sie dabei sind. Auch die hier diskutierte Behringer dürfte nach ihrer starken Saison mit den Bayern eigentlich keine Streichkandidatin sein. Andererseits sieht Neid sie offenbar, trotz ihrer hervorragenden Leistungen im Verein auf der Sechs, nach wie vor als Außenbahnspielerin. Da haben wir, auch nach dem Ausfall von Alushi, dann in der Tat bessere Alternativen.

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  • holly sagt:

    @FFFan, kann man vor der WM nicht noch nach nominieren wenn sich jemand im Trainingslager oder letzten Testspiel vor der WM verletzt?
    In den bisherigen Posts wurde viel von euch über den defensiven Teil des Teams geschrieben.
    Meiner Meinung nach haben wir aber das größte Problem im Sturm. Gut, Celia wird zwar gegen Thailand(und ähnliche Gegner) ihre Tore machen.
    Aber wer macht in den K.O. Spielen die Tore? Das werden dann wohl wieder die MF Spielerinnen sein, aber klappt das immer?
    In der Vorrunde kann man sich ja noch Patzer erlauben da auch fast alle #Gruppendritte weiter kommen.

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  • Karl sagt:

    @holly: Komisch, gerade im Sturm seh ich eher kein Problem solange sich jetzt keine mehr verletzt. Celia trifft auch in der KO Runde und wenn nicht treffen halt Popp , Mittag oder Marozsan, und wenn die nicht dann Lotzen, Bremer oder Daebritz.
    Welche Alternativen gaebe es denn sonst im Sturm , ausser vielleicht die Reaktivierung von Prinz und Grings ? 🙂

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  • holly sagt:

    @Karl, leider keine das ist ja das Problem.

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  • waiiy sagt:

    @Aldur: „Eine verletzte Spielerin wird sicher nicht mitgenommen.“ Haha, sehr witzig! 🙂 Wäre mal eine Neuerung… 😉

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  • dummkopf sagt:

    @michele
    Spielen wir einmal ein bisschen mit den Grossen weiter.
    Vielleicht stellt sich ja auch ein spielerischer Lernerfolg wie bei den Kleinen ein, zum Beispiel indem auf folgendes weniger Daumen abgegeben werden.
    Sozusagen der B-Test für C-Schiris und D-Fans:

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  • dummkopf sagt:

    Ich glaube ganz fest daran, dass Deutschland NICHT Weltmeister wird. Viel Glück Silvia Neid und den Mädels, aber den anderen noch mehr! Gebt alles, damit Deutschland nicht Doppel-Weltmeister wird.

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  • dummkopf sagt:

    Hier die komplette Zusammenfassung vom Spiel.

    Bei den USA laufen die Vorbereitungen irgendwie fast zuuuu glatt. Selbst Solos Solos sind kein Thema mehr. Einzig Morgan scheint angeschlagen.

    Interessant, dass auch die US-Reporter weniger Begeisterung für „Ronaldhina“ zeigen. Auch wieder ein Puzzlesteinchen in meinen Versuchen festzustellen, wie man an Kommentaren erkennen kann, ob jemand ein guter Fussballer war.

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  • dummkopf sagt:

    Wg WM-Vorbereitung.
    Allianz hat sich mit einem Extra XY-Mobil auf die WM vorbereitet und ist vor Ort dabei. Ob das wohl weniger kostet als eine Saison AFBL Namenssponsor?
    Vielleicht interessiert ja die Werbeprofis von Allianz die N11 auch viel mehr als „ihre“ Liga …
    Vielleicht verkauft der dfb ja dann auch irgendwann die Namensrechte? Die Allianz-Frauen-Fussballnationalmannschaft …

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