DFB-Pokalfinale bleibt in Köln

Von am 30. April 2015 – 22.15 Uhr 1 Kommentar

Das Finale im DFB-Pokal der Frauen wird bis 2018 in Köln ausgetragen. Darüber hinaus haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Stadt Köln eine optionale Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2020 vereinbart.

Unterzeichnet wird der Vertrag am Rande des diesjährigen Endspiels im RheinEnergieStadion von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters.

Eigene Bühne für den Frauenfußball
DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagt: “Der Standort Köln bietet mit dem Stadion und der tollen Atmosphäre im Umfeld einen optimalen Rahmen für das DFB-Pokalfinale der Frauen. Die Veranstaltung hat sich in Köln wunderbar entwickelt und zeichnet sich neben dem sportlichen Reiz auch durch ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie aus. Es war genau die richtige Entscheidung, das Finale von dem der Männer in Berlin abzukoppeln und dem Frauenfußball in Köln eine eigene Bühne zu geben.” Das Endspiel um den DFB-Pokal der Frauen findet seit 2010 in Köln statt.

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16.000 Tickets verkauft
Für das Finale am Freitag zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem VfL Wolfsburg wurden bislang über 16.000 Tickets verkauft. Tickets sind im Vorverkauf in den Fanshops des 1. FC Köln und an der Tageskasse im Stadion am Freitag (ab 12 Uhr) erhältlich.

 

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1 Kommentar »

  • FF-Tale sagt:

    Naja, das ursprüngliche DFB-Konzept zur Thematik enthielt ja damals die Idee:
    – FF-Pokalfinale im Westen (Köln)
    – Hallenpokal im Osten (Magdeburg)

    Da hätte man die Absetzung des Hallenpokals ja jetzt auch als echte Chance nutzen können: Weg vom festen Standort Köln!

    Kann keiner beim DFB sagen, alljährlich 30-40 % Stadionauslastung wären für das Event langfristig gewinnbringend (sowohl in finanzieller als auch in imagemäßiger Sicht). Eine jetzt vereinbarte Option bis 2020 scheint ja eine derartige „erfolgreiche“ Langfristigkeit vorgaukeln zu wollen.

    Deutschland hat doch so viele moderne Stadien wie kein anderes europäisches Land, die für so ein Spiel (bis max. 25.000) Zuschauer geeignet sind!
    Ob Norden (z. B. Rostock), Mitte (z. B. Paderborn) oder Süden (z.B. Augsburg).

    Genügend klamme Kommunen und Stadtmarketing-Ämter wären nebenbei ganz froh über jedes zusätzliche Event in ihren nagelneuen (aber meist dann nur für niederklassigen Herrenfußball genutzten) städtischen Stadien (im Westen z.B. Aachen, im Osten z.B. Halle).
    Lustiges Familienprogramm würden die auch hinbekommen und ein jährlich wechselndes Pokalfinale mit Abstechern in die „FF-Provinz“ (dazu zählen z.B. allein schon sämtliche oben aufgezählten Beispielstädte!), das tut auch der Breitenförderung des FF-Sports gut.

    … mal schauen, wieviele sich heute ins Müngersdorfer Stadion „verlaufen“!

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