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FFC Frankfurt verlängert mit Ana-Maria Crnogorcevic

Von am 21. April 2015 – 12.03 Uhr 9 Kommentare

Der 1. FFC Frankfurt hat den Vertrag mit seiner Schweizer Nationalspielerin Ana-Maria Crnogorcevic bis zum 30. Juni 2017 verlängert.
Während sich der 1. FFC Frankfurt auf einem guten Weg befindet, seine sportlichen Ziele in UEFA Women’s Champions League und Allianz Frauen-Bundesliga zu realisieren, laufen die Kaderplanungen für die neue Saison weiterhin auf Hochtouren:

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In Ana-Maria Crnogorcevic hat eine weitere Akteurin des aktuellen Kaders ihren Vertrag verlängert: Die Schweizer Nationalspielerin, die sich mit ihrer Auswahl erstmals für eine Weltmeisterschaft qualifizieren konnte, unterzeichnete einen bis zum 30. Juni 2017 datierten Vertrag.

Konzentration auf die nächsten Ziele
„Nach vier Jahren in Frankfurt fühle ich mich sowohl beim FFC als auch in der Stadt sehr wohl und ich will weiterhin mit diesem Team gemeinsame Ziele verfolgen und attraktiven Fußball spielen. Erst mal gilt unser Augenmerk aber den nächsten Wochen, in denen wir in Bundesliga und Champions League einiges erreichen können und wollen“, so Crnogorcevic.

Ana Maria Crnogorcevic

Ana Maria Crnogorcevic bleibt in Frankfurt © Herbert Heid / girlsplay.de

Positive Entwicklung
FFC-Cheftrainer Colin Bell meint: „Ana hat in den letzten beiden Jahren einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung vollzogen und ist mehr denn je ein wichtiger Bestandteil unseres Teams. Sie ist auf verschiedenen Positionen einsetzbar, passt mit ihrer Dynamik und Schnelligkeit perfekt zu unserer Spielphilosophie und zählt auch in der Schweizer Nationalmannschaft zu den absoluten Leistungsträgerinnen. Ich freue mich sehr, dass Ana ihre weitere Zukunft beim 1. FFC Frankfurt sieht und wir mit ihr planen können!“

Wichtige Rolle
FFC-Manager Siegfried Dietrich ergänzt: „Mit ihren sportlichen Qualitäten sowie ihrer Persönlichkeit spielt Ana-Maria Crnogorcevic eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft und wir freuen uns sehr, dass sie auch in den beiden nächsten Spielzeiten im FFC-Boot sein wird.“

Seit 2011 in Frankfurt
Crnogorcevic wechselte zur Saison 2011/12 vom Hamburger SV an den Main und absolvierte seitdem 92 Pflichtspiel-Partien im Commerzbank-Trikot: 68 in der Allianz Frauen-Bundesliga, 14 in der UEFA Women’s Champions League und zehn im DFB-Pokal. In 68 Einsätzen für die Schweizer Nationalmannschaft erzielte die 24-Jährige 34 Tore.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

9 Kommentare »

  • Michele sagt:

    Dann wissen wir ja, dass auch Simon in Frankfurt bleibt!

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  • holly sagt:

    @Michele, da würde ich nicht drauf wetten. Da Simon kürzlich in einem IV wo hier auch der Link gepostet war, angedeutet hat sie sich einen Wechsel vorstellen kann/möchte.

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  • Herr Schulze sagt:

    Michele: Chapeau!

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  • vikkybummsy sagt:

    „Da Simon kürzlich in einem IV wo hier auch der Link gepostet war, angedeutet hat sie sich einen Wechsel vorstellen kann/möchte“

    So treibt man seinen Marktwert in die Höhe 😉

    „Dann wissen wir ja, dass auch Simon in Frankfurt bleibt!“

    Klärt mich darüber mal jemand auf, da es ja wohl gestimmt hat.
    Da mich Privates nicht so interessiert geh ich mal davon aus das beide sehr gut befreundet sind.

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  • shane sagt:

    @vikky: worueber willst du denn augeklaert werden? insbesondere, da dich privates doch nicht so interessiert.

    es kann jedoch gesagt werden, nein, „sehr gut befreundet“ sind die beiden nicht.

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  • FFFan sagt:

    @ shane:
    „es kann jedoch gesagt werden, nein, “sehr gut befreundet” sind die beiden nicht.“

    Sondern???

    Man muss übrigens nicht befreundet sein, um gemeinsam in einer Fußballmannschaft zu spielen. Die beiden Schweizer Nationalspielerinnen A.Crnogorcevic und C.Abbe können einander offenbar überhaupt nicht leiden. Schon im Herbst 2012 (Abbe spielte da noch für Freiburg) gerieten sie in einem Bundesligaspiel aneinander: Crno soll Abbe damals angespuckt haben; sie wurde vom Platz gestellt und für mehrere Wochen gesperrt. Im Dezember 2014 kam es in der Nachspielzeit des Pokalspiels Frankfurt-Bayern zwischen den beiden erneut fast zur Schlägerei. Da hat M.Voss-Tecklenburg noch einiges an Arbeit, die ‚Streithennen‘ miteinander zu versöhnen… 😉

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  • tpfn sagt:

    @shane
    „es kann jedoch gesagt werden, nein, “sehr gut befreundet” sind die beiden nicht.“

    …aber arbeiten dran, oder was?

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  • Michele sagt:

    Ich glaube wir brauchen das nicht weiter auszuführen! Simon und Ana stehen sich sehr nahe! Mehr braucht man dazu nicht zu sagen!

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  • vikkybummsy sagt:

    „Like“

    @Michele.

    Vielen Dank.

    Anmerkung: Bei den Mädels geht es offenbar nicht so verlogen zu wie bei den Männers. Gut so

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