Champions League: VfL Wolfsburg droht das Aus

Von am 18. April 2015 – 21.02 Uhr 55 Kommentare

In seinem 25. Champions-League-Spiel ist Titelverteidiger VfL Wolfsburg erstmals als Verlierer vom Platz gegangen. Gegen den französischen Vizemeister Paris Saint-Germain setzte es im heimischen AOK-Stadion nach einer mäßigen Leistung eine verdiente Niederlage, denn zu keiner Zeit brachte Wolfsburg den Gegner ernsthaft in Gefahr.

Bei der 0:2 (0:2)-Niederlage trafen Paris-Kapitänin Sabrina Delannoy (12.) mit einem verwandelten Foulelfmeter und Shirley Cruz Traña (26.) und verschafften den Gästen aus der französischen Hauptstadt somit eine komfortable Ausgangsposition für das Rückspiel in acht Tagen.

Schult muss passen
Trainer Ralf Kellermann musste kurzfristig auf Torhüterin Almuth Schult verzichten, die bereits am Freitag nicht am Abschlusstraining hatte teilnehmen können. Für sie hütete Merle Frohms das Tor, die in ihrer jungen Karriere bisher erst drei Bundesligaspiele bestritt und in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz kam.

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Müller vergibt Großchance
Die Dinge hätten womöglich anders laufen können, hätte Martina Müller ihre Großchance gleich zu Beginn der Partie verwertet, doch PSG-Torhüterin Katarzyna Kiedrzynek konnte den Schuss aus fünf Metern klären (2.).

Guter Wolfsburger Beginn
Caroline Graham Hansen hatten mit einem Schuss von der Strafraumgrenze die nächste gute Chance (5.). Doch der VfL Wolfsburg tat sich gegen zweikampfstarke und früh attackierende Pariserinnen schwer, in den eigenen Spielrhythmus zu kommen.

Delannoy verwandelt Elfmeter
Nach einem vermeintlichen Foul von Anna Blässe an Aurélie Kaci zeigte die schwedische Schiedsrichterin Pernilla Larsson überraschend auf den Elfmeterpunkt, Delannoy traf zur Führung, auch wenn Frohms noch mit den Fingerspitzen am Ball war (12.).

Zweikampf zwischen Vanessa Bernauer und Shirley Cruz Traña

Shirley Cruz Traña (re.) war von den Wolfsburgerinnen nicht in den Griff zu bekommen foto2press / Oliver Baumgart

Cruz Traña belohnt sich mit Tor
Der Rückstand schien die Wolfsburgerinnen weiter zu lähmen und das Unheil nahm seinen Lauf, als die bärenstarke Cruz Traña mit einem Heber für den zweiten Pariser Treffer sorgte (26.). Zuvor hatte Jessica Houara-d’Hommeaux Glück, dass sie nach einem rüden Foul an Alex Popp nur die Gelbe Karte sah (18.). Paris wirkte weiterhin wacher und reaktionsschneller, Torchancen waren auf beiden Seiten in der Folge Mangelware.

Zwei Wechsel zur Pause
Mit Isabel Kerschowski für die blasse Yuki Ogimi und Julia Simic für Lina Magull ging es in die zweite Halbzeit. Der VfL Wolfsburg erarbeitete sich nun zwar mehr Spielanteile, wirklich in Gefahr gebracht werden konnte das Gäste-Tor aber nicht. Am nächsten kam Müller einem Wolfsburg Tor, doch ihr Schuss ging daneben (64.). Minuten später verließ sie unter Tränen in ihrem letzten Heimspiel vor Karriereende den Platz, für sie kam Verena Faißt in die Partie (68.).

Kellermann muss auf Tribüne, Hamraoui sieht Rot
In der mit Haken und Ösen geführten Partie verlor Schiedsrichterin Larsson zunehmend den Überblick. Erst schickte sie Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann auf die Tribüne (82.), dann die Pariserin Kheira Hamraoui sechs Minuten nach ihrer Einwechslung mit einer Roten Karten vom Platz (87.), nachdem Vanessa Bernauer vermeintlich absichtlich mit dem Ellbogen getroffen wurde.

Rückspiel in acht Tagen
Dem Spielfluss taten die Nicklichkeiten nichts Gutes, Paris brachte die Zwei-Tore-Führung über die Zeit, ohne ernsthaft in Bedrängnis zu kommen. Die Wolfsburgerinnen werden sich im Rückspiel in acht Tagen im Pariser Stade de Charléty beträchtlich steigern müssen, wollen sie noch in das Finale am 14. Mai in Berlin einziehen.

Stimmen zum Spiel

Ralf Kellermann (Trainer VfL Wolfsburg)
„Der Sieg von Paris war hochverdient. Paris hatte mehr Ruhe im Spiel, mehr Ballkontrolle. Sie haben nicht den Eindruck erweckt heute, dass sie irgendetwas aus dem Rhythmus bringen könnte. Wir hatten nur eine Torchance in 90 Minuten. Das ist zu wenig. Aber ich habe zu hundert Prozent Hoffnung, dass wir im Rückspiel noch eine Chance haben. Wir müssen viel riskieren, wenn wir aber in Führung gehen, ist alles möglich. Es fehlen uns Hochkaräter. Aber das wäre mir zu billig, das als Erklärung anzuführen. Wir haben auch in dieser Besetzung schon viel besser gespielt, beispielsweise in Rosengård. Alle Spielerinnen in unserem Kader haben den Anspruch, Titel gewinnen zu wollen. Dafür war das bei uns zu wenig. Es waren heute einfach sieben, acht Spielerinnen weit unter Normalform.“

Martina Müller (Stürmerin VfL Wolfsburg)
„Wir wissen, dass wir das Potential haben, einen Rückstand wie jetzt noch umzudrehen. Für mich war das heute sehr emotional, nach zehn Jahren in Wolfsburg ein letztes Mal zuhause zu spielen.“

Farid Benstiti (Trainer Paris Saint-Germain)
„Wir haben sehr diszipliniert gespielt und wenig zugelassen vor unserem Tor. Aber das war heute nur der erste Schritt, wir müssen noch einen zweiten gehen. Wir haben weiter sehr großen Respekt vor Wolfsburg.“

Kosovare Asllani (Stürmerin Paris Saint-Germain)
„Es fühlt sich sehr gut an, in Deutschland und bei einer so starken Mansnchaft wie Wolfsburg zu gewinnen. Aber wir müssen weiter fokussiert bleiben, um wirklich das Finale zu erreichen.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

55 Kommentare »

  • gerd karl sagt:

    die schiedsrichterin, psg nahe, und die vielen ausfälle haben wolfsburg das spiel gekostet.
    der elfmeter war ein witz, das 2-0 war sehr schön.
    man kann sich ja freuen das psg gewonnen hat, aber so wie henning abgefeiert hat, das war nicht schön.

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  • Steffen sagt:

    Das war wohl nichts. Nach dem 2:0 habe ich schon mit dem schlimmsten gerechnet. Aber wenn ich mir mal überwege, wer alles gefehlt hat, kann man noch froh sein. Also bei den Verletzten kann Wolfsburg eigentlich nicht gewinnen, vor allem wenn die, die spielen nicht gut spielen!

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  • Jennifer sagt:

    Schwache Schiedsrichterleistungen bin ich in der Bundesliga ja gewohnt, aber in der Champions League sollten doch bessere Schiedsrichter pfeifen.

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  • Das Runde muss ins Eckige sagt:

    Martina wird echt ne Riesen Lücke hinterlassen. Was die einstecken kann und gekämpft hat. Die bleibt nicht winselnd liegen, die steht auf schüttelt sich und rennt weiter.

    Das Wolfsburg kämpfen kann, haben sie oft bewiesen, aber ohne Denker und Lenker im Mittelfeld wird das hart im RÜckspiel.

    Der Sieg war ok, nur der Elfer war in meinen Augen ein Geschenk. WOB fand einfach keinen Weg um mal gefährlich vors PSG Tor zu kommen.

    Wird das Rückspiel auch nicht im TV übertragen?

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  • Ralligen sagt:

    @Dummkopf
    Deine Lieblingsspielerin Jakobsson hat wieder zugeschlagen,was für ein schönes Tor.Macht ein super Spiel bisher,hält die ganze Abwehr von Lyon bei Laune.

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  • balea sagt:

    Hochverdienter Sieg von PSG. Tatsächlich hatte WOB genau eine Chance im Spiel, ganz zu Beginn. Ansonsten war Wolfsburg vollkommen harmlos und konnte heilfroh sein, dass PSG in der 2. HZ einen Gang runterschaltete und das ganze nicht zu einem möglichen Debakel ausweitete.
    Ich stimme ausdrücklich nicht in die allseits beliebte Schiri – Schelte ein, sondern fand die Spielleitung sehr gut, die überflüssige Attacke der Französin wurde hart mit Rot geahndet, viele der theatralischen Poesiealbumeinlagen von WOB wurden richtigerweise ignoriert, auch der Trainer nicht geschont und im übrigen war es für das internationale Niveau ein ausgesprochen faires Spiel.

    Ich habe schon gelegentlich daraufhin gewiesen, dass WOB das letzte starke Spiel im November 2014 gezeigt hat, seitdem kann man eigentlich nur noch von einem kontinuierlichen Abstieg sprechen. Ich habe viele negative Daumen dafür geerntet. Wer aber jetzt noch mit „Kessi, Goeßling, Schiri, Marta, arme Poppi etc etc blablabla“ rumlamentiert, hat nicht nichtbekommen, wie sich da eine Topmannschaft in kurzer Zeit ganz konkret auf Normalniveau begeben hat – um es mal ganz vorsichtig auszudrücken.

    Ich freue mich auf PSG in Berlin, wird sicher ein interessanter Auftritt.

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  • Digger Dunn sagt:

    Glückwunsch an die Pariser Sportgemeinschaft.
    Heute hatte Wolfsburg einfach keinen Matchplan. Vielleicht war das 10:0 gegen Herford kontraproduktiv für die Konzentration auf das heutige Spiel. Es fehlte an Ideen und Biss, um den frühen Rückstand noch umbiegen zu können. Bei Yuki Ogimi hat man den Eindruck, das sie vielleicht besser Schrödis Trainingseinheiten mitmachen sollte. Julia Simic- naja, auch nicht dolle. Überzeugend war wieder mal Anna Blässe. Sie hatte die nötige Aggressivität im Spiel gezeigt, auch gegenüber der Linienrichterin.
    Das 0:2 ist zwar noch nicht das Ende aller Tage, aber leicht ist anders.

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  • never-rest sagt:

    Verdienter Sieg von PSG. WOB fehlte die Frische und die Ideen. Keine Dominanz im MF kein geordneter Spielaufbau. Viele Spielerinnen wie z.B. Bernauer wirken ausgebrannt und/oder stossen an ihre Grenzen. Magull und Simic fehlt (noch ?) die Klasse und die körperliche Präsenz, um dagegen zu halten und ein Spiel zu lenken. Popp reibt sich im MF auf und fehlt dadurch im Sturmzentrum. Ogimi nur ein Schatten früherer Tage. Verstehe nicht, warum Faißt erst so spät eingewechselt wurde.

    Aber auch ungewohnt große Löcher und individuelle Fehler in der Abwehr. An Frohms lag es jedenfalls nicht. Der eine Bock in der 1. Hälfte blieb ja folgenlos.

    Zur Schiedsrichterin: Der kleine Rempler war nie und nimmer Elfmeterwürdig. Bitter so ein falscher Pfiff nach gerade 10 Minuten. Wäre die Schiedrichterin konequent gewesen, hätte sie auch den Schubser im Strafraum gegen Popp in Hälfte 2 pfeiffen müssen. Kellermann hat sich zu Recht aufgeregt, dass die Schiedrichterin stattdessen viele nicklige Fouls von PSG nicht unterbunden hat. Es gab ganz schön auf die Socken, übel finde ich besonders die Schläge mit ausgefahrenen Arme/Ellenbogen im Zweikampf oder bei der Ballannahme. Auch öfter zu beobachten, ein angezogenes Knie von hinten in den Rücken beim Luftkampf. Immerhin kurz vor Schluss ein vertretbarer Platzverweis für PSG. Aber wie gesagt, an der Schiedrichterleistung hat die Niederlage von WOB nicht gelegen.

    Der Traum vom dritten Finale in Folge ist für WOB jedenfalls passe.

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  • dummkopf sagt:

    @Ralligen
    Danke. Du kannst dir ja denken, dass ich mir das auch angeschaut habe.
    Ist aber nicht meine Lieblingsspielerin, auch wenn ich sie so oft erwähne! (Genausowenig wie Wahlen!). Obwohl Jakobsson sich langsam auch spielerisch macht und aktuell eben das wichtige Selbstvertrauen hat.
    Ist allerdings mein Lieblingsbeispiel für die schläfrige Einkaufspolitik und das „Scouting“, wenn man von so etwas überhaupt sprechen darf, der Bundesligaclubs.
    War ja wochenlang „auf dem Markt“, niemand wollte sie (muss man sich mal vorstellen), und so ist sie nun aus der Buli raus und nach Montpellier. Und hat ganz sicher OLyon heute ziemlich auf sich alleine gestellt mehr Probleme bereitet als die ganze Wob Offensive zusammengenommen den kleinen Pariserinnen.
    Jakobsson ist allerdings ein Vorbild für Vorchecking und mannschaftsdienliches Spiel.
    Aber es ist ja auch so, dass da noch einige andere (kleine) Jakobssons bei den „Kleinen“ in der Buli spielen, es sieht wohl halt bloss niemand.
    Leider für die TP-Fans, die sich jetzt hier statt über eigene Erfolge wenigstens über die Wob-Niederlage freuen, sind Scurich, Hanebeck und Mauro (? mauro kenne ich nicht so gut) keine kleinen Jakobssons, aber immerhin besser als Krso.
    Und eine gewisse Frau Hegerberg, die bei Turbine ja auch „das Eintrittsgeld nicht Wert“ war, hat heute im Pokalfinale dem Ex-AFBL Jakobssons 1:0 das Ex-AFBL 1:1 folgen lassen.
    Und jetzt schliessen wir den langen Frauenfussballsamstag mit einem NWSL Feuerwerk ab, wo übrigens Ex-AFBL Fishlock auch im ersten Spiel gleich getroffen hat, wie immer an der Seite von Ex-AFBL Winters.

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  • enthusio sagt:

    Das Statement von Ralf Kellermann fasst das heutige Spiel sehr gut zusammen:
    „Herzlichen Glückwunsch an unseren Gegner, der heute verdient gewonnen hat. Wir konnten uns in der gesamten Spielzeit nur eine wirkliche Torchance herausspielen, diese hatten wir nach zwei Minuten. PSG hatte mehr Ruhe am Ball und hat seine Chancen genutzt. Unterm Strich müssen wir sagen, dass heute sieben bis acht Spielerinnen unter ihren Möglichkeiten geblieben sind und dann hat man gegen eine Klassemannschaft wie Paris keine Chance.“

    Dem ist eigentlich von meiner Seite aus nichts hinzuzufügen, außer: ich bin heilfroh, dass ich diese unfähige schwedische Schiedsrichterin nicht in der Bundesliga erleben (besser: erleiden) muß. (Meine persönliche „Kicker“-Note: 6)
    Hat die UEFA wirklich keine besseren Schiedsrichterinnen zur Verfügung ?

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  • FFFan sagt:

    Puh, 0-2 ist ein ganz schönes ‚Brett‘!

    Aber ich sehe Paris noch nicht im Finale. Noch bleiben dem VfL Wolfsburg 90 Minuten, um einen Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen. Im letztjährigen Finale genügten dafür 45 Minuten…

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  • Detlef sagt:

    Dummkopf schrieb ;
    „aber immerhin besser als Krso.“

    Woher willst ausgerechnet Du wissen, wie gut/schlecht AMELA ist???

    Das wissen nicht mal wir TURBINE-Fans!!!

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  • Detlef sagt:

    Auch wenn ein 0:2 eine denkbar schlechte Ausgangssituation ist, unlösbar ist die Aufgabe deswegen noch lange nicht!!!
    Man denke hier an das letzte CL-Spiel der TURBINEN in Lyon!!! 😉

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  • timmy sagt:

    Ohne deutsche Brille tut es dem Wettbewerb gut, wenn das Endspiel nicht Wolfsburg-Frankfurt heißt. Und, dass WB mal ein CL-Spiel verliert, naja, daraus kann man ja auch lernen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Nun, Detlef, von dieser Form sind schlicht und einfach beide Teams viel zu weit weg, als dass das ein treffender Vergleich sein könnte! Ich sehe vielmehr die Chancen unseres Team für den Fight am 1. Mai spürbar steigen – dieser VfL wird nämlich nicht in allen Ebenen seine Titel erfolgreich verteidigen, sondern angeknockt nach einer Woche Wundenleckens wegen Scheiterns in der CL-Titelverteidigung in Köln auflaufen. Zwar wird man versuchen, sich zu rehabilitieren, was aber die Turbinen verhindern sollten. Das verflixte 3. hatte auch bei OL nicht geklappt, was sich jetzt offenkundig wiederholen wird.
    Was gestern WOB ablieferte, war erschreckend einfallslos und uninspiriert, an Harmlosigkeit unübertroffen! Auch daran kann man ermessen, was ein nationales 10:0 gegen einen feststehenden Absteiger Wert ist, ausser das es zur Selbstbeweihräucherung und zum Augenverkleistern dient.
    Woman of the match Shirley Cruz alleine war schon das Eintrittsgeld bzw. die Inkaufnahme der Augenstrapazen des ES-Livestreams wert. Sie konnte nach Belieben schalten und walten, keiner Wolfsburgerin gelang es ihre Kreise einzugrenzen! Und dann noch Boulleau, aber auch Dali und Kaci…

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  • Altwolf sagt:

    @never-rest.

    Deiner Beurteilung des Spieles kann ich mich nur anschließen, denn ich habe den gleichen Eindruck gewonnen.

    PSG hat doch auch letztlich verdient gewonnen, da sie ihre Chancen genutzt haben und physisch deutlich stärker als unsere „müden“ Wölfinnen waren.

    Gerade nach der vergebenen Chance zum 1:0 von Martina zu ihrem Geburtstag, fiel das 0:1 und damit verflog auch die Unsicherheit bei PSG, insbes. der Ballverlust in der Vorwärtsbewegung von Anna ließ das 2:0 folgen.

    Kämpferisch und vom „Willen“ her kann ich meinen Wölfinnen nichts vorwerfen, aber es zeigt sich, gerade bei der fehlenden körperlichen u. mentalen Frische, eine Ordnung im MF, was gegen starke Gegner, wie durch Cruz u. Seeger auf PS-Seite, von L.Magul, J.Simic und V.Bernauer nicht erreicht werden kann. Hatte Vanessa noch die Fähigkeit im Zweikampf der Balleroberung, so führten ihre Fehlpässe u. Bälle ins Nirgendwo gleich anschließend zu Ballverlusten.

    Während A.Blässe eine sehr schwache 1.Hz spielte, war sie der Motor und die treibende Kraft nach vorn in d.2.Hz.

    Die mangelnde Torgefahr resultierte aus d. erforderlichen Mittelfeldarbeit sowohl v .A.Popp, als auch v. C.Hansen, d. vorn keine Unterstützung aus d.MF erhielten u. man sich immer wieder auf d. geschlossenen Deckungsseite PSGs festrannte, statt immer wieder schnelle Seitenwechsel zu initiieren.
    Hier fehlten insbes. Lenas Fähigkeiten.

    Zu spät hatten auch d. Wölfinnen erkannt, das hier eine härtere „Gangart“ zugelassen wurde um den Ball zu behaupten. Zu oft warteten sie auf den aus d. ABuli gewohnten Pfiff u. mußten dann d.verlorenen Bällen hinterherlaufen.

    Die Schwäche der Wölfinnen wurde die Stärke PSGs.

    Auch ich habe doch einige Zweifel, ob wir beim Rückspiel da noch etwas umbiegen können, denn dafür müßten wir eine wesentlich stärkere Leistung des MF sehen und das eben leider ohne L.Gößling u. Kessi.

    @balea.

    Mann oh Mann,was hat dich denn bloß angefressen ?

    Das erinnert mich doch sehr stark an „deinen“ Sinnesfreund, der hier früher mal sein „Unwesen“ dokumentierte.

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  • Sylvijaaa sagt:

    Die Schiedsrichterin ist mir noch ganz gut in Erinnerung von der U20-WM 2012. Da hat sie auch jedes noch so harte einsteigen der Amis durchgehen lassen. Nach dem Spiel Witzchen gemacht mit den amerikanischen Spielerinnen.
    Alle drei deutschen Mannschaften sind in dieser Woche im Europapokal durch irreguläre Treffer in Rückstand geraten. Bei solch engen Spielen macht das oft den Unterschied.
    Paris hat sich bei aller Klasse auch keine 5 klaren Torchancen erspielt.
    Hoffentlich hat Frankfurt heute mehr Glück.

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  • balea sagt:

    Es wurde mehrfach auf die vielen bisherigen schwachen Auftritte von Ogimi und Simic hingewiesen und diese beklagt. Tatsächlich ist das wohl eine herbe Kritik an der Einkaufspolitik von Wolfsburg. Unter Trainer Schröder haben beide deutlich bessere Leistungen abgeliefert. Also hätte man wohl auch einen Trainer Schröder engagieren sollen.

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  • balea sagt:

    Die Richtigkeit der Elferentscheidung in Abrede zu stellen grenzt schon an…. Wer eine gegenerische Spielerin, die den Ball führt von hinten im Strafraum per Bodycheck umstösst verursacht einen Elfer. Punkt.

    Das kurze Statement von Trainer Kellermamnn ist klar und eindeutig. Er ist in seiner Einsicht den Fans seiner Mannschaft offenkundig weit voraus. Wer sich alles aus dem WOB – Lager bislang nicht geäussert hat, spricht auch für sich. Aber vielleicht lernt man auch auf der Seite irgendwann, dass Einsicht, Selbstkritik und Demut positive Eigenschaften sind.

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  • Altwolf sagt:

    @balea.

    Sich kritisch über eine Leistung eines Teams oder Spielerinnen zu äußern ist ein Aspekt, aber sich „lehrmeisterhaft“ über Ansichten anderer User zu „erheben“ steht dir doch nicht zu.

    Wenn du dich schon zu einzelnen Aspekten äußerst, dann doch nicht so „pauschal“.

    Das Y.Ogimi u. J.Simic ,als Ex-Turbinen, noch nicht so helfen können, wie wir uns das in WOB gewünscht u.erhofft haben, insbes. gerade durch d. Ausfall zweier entscheidenden Leistungsträgerinnen, hat natürlich auch Gründe.
    Beide spielen in einem anderen Spielsystem und es ist gut zu erkennen, daß ihre Laufwege und die ihrer Mitspielerinnen noch ziemlich unharmonisch verlaufen. Gerade da fehlen auch die entsprechenden Zuspiele der eigentlichen MF-Spielerinnen.
    Sie sind beide bemüht und zeigen auch entsprechenden Einsatz, aber von Julia muß man auch Balleroberungen erwarten können, was ihr nicht gelingt, da sie oft viel zu weit von ihren Gegenspielerinnen weg ist, wenn das gegenerische Team in Ballbesiitz ist. Da ist noch Einiges an Arbeit erforderlich, zumal ja auch L.Magull u. V.Bernauer sich auf diesen Positionen mit den entsprechenden Anforderungen noch weiterentwickeln müssen.

    Wir haben unseren Wölfinnen auch nach diesem verlorenen Spiel applaudiert, da wir trotz dieser schwächeren Partie ihre Leistung auch im Gesamtkontext sehen und da wird auch bei einem schwächeren Spiel bzw. einem stärkerem Gegner dafür nicht die Anerkennung verweigert.

    Was daran „Tatsächlich ist das wohl eine herbe Kritik an der Einkaufspolitik von Wolfsburg“ ist, ist wieder eine „Interpretation“ deinerseits und wurde bisher auch nicht diskutiert und bleibt deinem Empfinden vorbehalten.

    „Wer sich alles aus dem WOB – Lager bislang nicht geäussert hat, spricht auch für sich“ Genau das, spricht für dich.

    Trotzdem „toll“, wie du dich mit WOB-Belangen auseinandersetzt.

    PSG war am gestrigen Tag in der besseren Verfassung und hat deshalb auch das Spiel gewonnen, aber warum du diese Niederlage zu einem „Rundumschlag“ gegen jeden und Alles bei WOB nutzt, muß wohl einen „tieferen“ Hintergrund haben.

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  • Jan sagt:

    Im europ. Wettbewerb standen für den dt. Fußball lt. Horoskop die Sterne diese Woche bislang ja äußerst ungünstig. Doch gestern Abend sah ich eine Weile die ISS strahlend am Abendhimmel gleiten – ein Zeichen für das Ende der deprimierenden dt. Negativserie heute?

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  • Alice sagt:

    Ich möchte Altwolfs Beobachtungen(10:05) vollens zustimmen.

    Nach dem Spiel haben einige Fans und ich im Restaurant unseres Vertrauens Revue passieren lassen. Retrospektiv kann man PSG diesen Sieg nur als hochverdient anrechnen und die Partikel „NUR“ vor das Ergebnis setzen. Nur 2:0, was vom Gefühl her auch eine Klatsche im eigenen Stadion hätte werden können, lässt nun einen Funken Hoffnung übrig. Konzentrierte, fokussierte Leistung seitens PSG bis zum Schluss und die scheinbar ausgelaugten und geistig zu langsamen Wölfinnen hatten nur in Nuancen etwas gegen zu setzen.

    Ich verstehe nicht ganz, warum eine Verena Faißt nicht von Anfang an auf dem Platz stand (ja, sie war angeschlagen, doch mit all ihrer inernationalen Erfahrung hätte sie durchaus etwas mehr Ruhe ins Spiel bringen können, bevor der Drops fast schon gelutscht war). An allen Ecken und Kanten fehlten Samstag neben Kessi und Lena auch vor allem robuste Kämpferinnen wie Luisa und Zsanett und eine Type wie Viola Odebrecht oder Conny Pohlers, welche der harten internationalen Gangart mehr entgegen zu setzen hätten.

    Mit der personellen Lage reicht es gegen Mannschaften wie Jena und nur an guten Tagen gegen Mannschaften wie Rosengard. Aktuell mache ich mir mehr Sorgen um die Spiele in Köln und Frankfurt, auch wenn mein Glaube an das Team natürlich immernoch riesengroß ist. 🙂

    Im Grunde gebe ich auch timmy Recht. Aus solchen Pleiten kann man lernen. Der Dämpfer ist ärgerlich, aber vielleicht gar nicht so sinnlos. Ich erwarte mit Spannung was der Endspurt noch bereit hält.

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  • Rudi sagt:

    Hallo Altwolf,
    deinem letzten Beitrag kann ich nur zustimmen. Paris hat zwar nicht unverdient gewonnen, aber überzeugt hat mich diese Mannschaft auch nicht so ganz. Ein fraglicher Elfmeter und ein Schlenzer in das lange hohe Eck, welcher allerdings sehr sehenswert war. Das war es dann aber auch schon mit der Offensive, nicht schlecht bis kurz vor dem Strafraum, aber dann kommt nichts mehr. Das Spiel wurde vor Allem im Mittelfeld verloren, die Mädels waren von ihren Gegenspielerinnen immer zu weit weg und kamen dadurch nicht in die Zweikämpfe. Die Hoffnung dass wir in Paris das Ding noch drehen können hab ich da schon noch. @Holly hat in diesem Forum geschrieben dass Sie Paris als zu hoch einschätzt gegenüber von Rosengard, dem kann ich nur zustimmen.
    Noch ein Wort zu @Balea. In einem hat er nicht ganz Unrecht, was den „Einkauf“ von Ogimi und Simic betrifft. Ich hätte Beide nicht geholt. Ansonsten äussere ich mich nicht zu seinen Geschreibse in diesem Forum.
    Es erinnert mich ein bißchen an S…, welcher jetzt sein Unwesen bei Framba treibt.

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  • dummkopf sagt:

    Erst mal danke an Markus, der mir mit dem „bärenstark“ Urteil für Cruz doch gezeigt hat, dass manche FF-Fans mit ihren Spielerwertungen nicht so verkehrt liegen.
    Wäre für den Rest noch zu klären, warum so bärenstark.

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  • dummkopf sagt:

    Da sich viele nur für FF in Deutschland interessieren, sei denen gegenüber noch erwähnt, dass die Ausfälle auf PSG-Seite genauso gravierend waren, wie die Wobs. Schätze, das wissen viele nicht, wenn man nur die Namen aufzählt.

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  • dummkopf sagt:

    Habe mich die ganze Zeit schon gefragt, wie denn die Einschätzungen von PSG und Rosengaard zustandekommen.

    R hat 3 Top-Spielerinnen in Marta, Bachmann, Mittag. Sonst keine! Nilsson (wer kennt die?, wer hat schon einmal etwas von ihr wahrgenommen?) ist vielleicht auf dem Papier No4 als SWE N11 Stammspielerin. (wobei die sicher alle nicht schlecht sind, aber eben nicht mehr)
    PSG hat mit Georges, Boulleau, Cruz, Seger, Alushi, Asllani genau doppelt so viele. Und noch fast 10 weitere, die alle fast nicht (viel) schwächer, zumindest weit besser sind, als der „Rest“ von Rosengaard. zB Dali, Kaci, Dellanoy, Houara, Hommeau, Delie, alle dieses Jahr schon frz N11; Krahn, Henning dieses Jahr schon deutsche N11. Horan gibt es auch noch. (Im Gegenteil ist eher die Frage, ob man zb Horan, Delie, Dali schwächer einstufen sollte als Mittag)

    Wie kommt man darauf, dass man bei Unentschieden gg Rosengaard besser gespielt hat, als bei 0:2 gegen PSG? Könnte es nicht so sein, dass man höchstens deshalb „besser“ gespielt hat, weil eben der Gegner deutlich schwächer besetzt war? Warum wirkten die Wobs „müder“? Vielleicht weil die PSGs flinker waren als die Rosengaards?
    Spätestens nachdem man das gesehen hat, sollte man das nun aber auch geklärt bekommen.

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  • waiiy sagt:

    Ich habe gestern mit Freunden das Spiel geschaut und bei der Elfmeterszene waren wir uns zuerst auch uneins. Aber letztendlich haben wir darüber diskutiert, wie wir eine eigene Stürmerin sehen würden, die im Strafraum einen Ellenbogen im Rücken spürt (natürlich nie und nimmer ein Bodycheck). Das Ergebnis ist, dass wir unserer Stürmerin nahelegen würden, der Schiedsrichterin zu zeigen, dass da der Arm draußen ist (also im Klartext „sich fallen lassen“). Und genau das hat Kaci gemacht. Das ist bitter, muss man ihr aber zugestehen und die Schiedsrichterin muss pfeifen, weil der Kontakt einfach da ist. Das war ungeschickt von Blässe.

    Ansonsten ist zu sagen, dass Paris die Hausaufgaben gemacht und augenscheinlich das Spiel von Potsdam gegen Wolfsburg geschaut hat. Sie haben eine ähnliche Taktik angewendet und das Spiel sehr körperbetont gestaltet, ohne dabei so unfair zu werden, dass sie dafür übermäßig bestraft zu werden. Und wieder hat Wolfsburg kein Mittel gefunden.

    Leider hat gestern dann auch noch Goeßling gefehlt und man konnte gut sehen, wie sie sonst das Team zusammenhält. Aber das Ergebnis an den Ausfällen festzumachen, ist nicht so einfach, wo doch eine Alushi (immerhin die entscheidende Spielerin im Duell gegen Lyon) auch keine Sportklamotten anhatte.

    Was mich wieder tierisch genervt hat, dass Popp immer mit soviel Einsatz in die Zweikämpfe geht, dass sie es in Kauf nimmt, dass sie danach liegen bleibt. Sie hat Wolfsburg in der 2. Hälfte gefühlte 15 Minuten geklaut dadurch. Leider ist es auch so, dass die Schiedsrichterin das auch so sieht und selbst dann nicht reagiert, wenn es ein deutliches Foul gegen Popp war. Sie hat sich dadurch leider ein Image aufgebaut, dass sie nicht mehr los wird. Und die längste Unterbrechung gab es, als sie wieder brachial einstieg und die Gegenspielerin auswich. Da tat sich Popp selbst sehr weh.

    Insgesamt macht es mich wenig hoffnungsvoll, dass Wolfsburg keine Chancen generiert hat. Ich weiß nicht, wie man in Paris 3 Tore schießen will. Die Kreativabteilung ist einfach zu schwach. Ketzerisch könnte man fragen, ob Magull dabei war. Ich wünsche mir bei mir immer, dass sie mal in so einem Spiel richtig was reißt. Aber das bleibt aus. Sie hat Potential. Aber es bleibt ungenutzt. Und von Wagner spricht gar keiner mehr. Von daher ist es natürlich nicht so toll, dass Simic (noch) keine Bindung ins Spiel hat. Leider bezweifel ich, dass sich das bis Paris ändern wird.

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  • waiiy sagt:

    @dummkopf: Ich stimme dir zu. Hinzu kommt, dass Rosengard nicht wirklich im Spielrhythmus war. Und war mir bei Paris extrem aufgefallen ist, dass sie kompakt als Mannschaft standen. Das hatte ich vorher so (neben der individuellen Klasse) nicht erwartet und da muss ich auch Abbitte leisten.

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  • Altwolf sagt:

    @waiiy.

    Hast du gut beschrieben.
    Wir haben derzeit kein Top-MF, insbes. im Spiel nach vorn und so sehr ich auch S.Wagner schätze, sie hat leider dafür nicht die Qualität (sprich Durchsetzungsvermögen), da ist L.Magull schon etwas weiter als sie, aber auch bei ihr reicht es noch nicht für solche Gegenspielerinnen, wie es PSG aufbieten kann.

    Derzeit ist die Defensive gut und vorn nur A.Popp u. C.Hansen, mit Einschränkung noch A.Blässe, dann aber besteht ein zu großer Leistungsabfall – evtl.noch V.Faißt mit mehr Druck nach vorn. Aber wenn das MF nicht beherrscht wird oder zumindest zur Neutralisierung von PSG reicht, dann wird es nicht beim Rückspiel reichen. Somit würde PSG dann auch zu Recht ins Finale einziehen.

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  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „ich bin heilfroh, dass ich diese unfähige schwedische Schiedsrichterin nicht in der Bundesliga erleben (besser: erleiden) muß. (Meine persönliche “Kicker”-Note: 6)“

    Wie kommst du zu diesem harten Urteil? Sonst bist du doch eigentlich nicht für polemische Schiri-Schelte bekannt…

    Ich fand die Schiedsrichterleistung bei WOB-PSG im Großen und Ganzen in Ordnung. Über den Elfmeter kann man diskutieren, aber unabhängig davon, ob er berechtigt ist oder nicht: als Abwehrspielerin muss ich im eigenen Strafraum geschickter agieren! In solchen Situationen merkt man m.E., dass A.Blässe keine ‚gelernte‘ Defensivkraft ist.

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  • holly sagt:

    ich fand es war ein schwaches Spiel. Das Wolfsburg irgendwann mal ein CL Spiel verliert war klar. Hatte da aber eher an Rosengard gedacht.
    Für mich ist PSG immer noch ein ganz schwaches Team. Sie haben zwar eine Ansammlung von guten Spielerinnnen, aber kein Team.
    Ich sehe da noch riesen Chancen für Wob das Finale zu erreichen, wenn im Rückspiel alle in Normalform spielen.
    Wenn es nicht für Wob reichen sollte, kann sogar der FFC locker PSG schlagen.

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  • Ralligen sagt:

    @enthusio
    “ ich bin heilfroh, dass ich diese unfähige schwedische Schiedsrichterin nicht in der Bundesliga erleben (besser: erleiden) muß. (Meine persönliche “Kicker”-Note: 6)“
    Sei bitte so nett und teile noch etwas zu dieser Aussage mit,weil das geschriebene so gar nicht zu Dir passt.Meine Meinung zum Elfmeter: kann man geben.Meine Meinung zu Frau Popp:einfach nur noch nervig,schadet dem Team.Dazu einige wertvolle Aussagen von Rainer F.auf seiner Seite.https://ffschweden.wordpress.com/2015/04/19/wolfsburg-vor-dem-aus/#comments

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  • enthusio sagt:

    @FFFan:

    Zur schlechten Leistung der Schiedsrichterin hatte @never-rest weiter oben schon fast alles geschrieben. Hinzu kommt das nur mit Gelb geahndete brutale Einsteigen von Houara in der 1. Halbzeit.
    Die Schiedsrichterin hat in fast allen spielentscheidenden Situationen falsch gelegen, war mit der Spielleitung völlig überfordert und deshalb kann es nur Note 6 für sie geben.

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  • Rainer sagt:

    @Dummkopf: Also Rosengård hat noch mehr Klasseepielerinnen: Ali Riley, Anita Asante, Sara Björk Gunnarsdottir und Therese Sjögran. Die Bank ist allerdings schwächer besetzt als die von Paris.

    @Holly: Ich kann dir überhaupt nicht zustimmen. PSG ist kein schwaches Team. Die beiden Spiele gegen Lyon und auch das in WOB haben starke Mannschaftsleistungen gezeigt. Außerdem hat Trainer Farid Benstiti die jeweiligen Gegner bestens analysiert und das Team hat es entsprechend umgesetzt.

    Im Finale sehe ich Frankfurt dominieren, aber PSG wird wieder versuchen, das Spiel zu zerstören. Wenn Alushi, Henning und Georges dabei sind, ist PSG noch mal stärker…

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  • GG sagt:

    Als Augenzeuge der Partie – leider etwas schlechter Blickwinkel – meine Einschätzung, und zwar aus der „WOB-Brille“:
    Wenn R. Kellermann im Nachgang auf „7 – 8 Spielerinnen“ verweist, die nicht zur Normalform gefunden hätten, dann möchte ich ihm doch gerne die Frage stellen, ob das Trainerteam nicht wesentlich zu der – so von mir empfundenen Verunsicherung diverser Spielerinnen – beigetragen hat.
    Zunächst die doch eigentümliche taktische Aufstellung mit Metti Müller auf Rechts und Caro Hansen auf Links. Solange sich Caro an diese Vorgabe gehalten hat, war sie nahezu völlig aus dem Spiel. Mag sein, dass Metti´s Aufgabe auch darin bestand, Anna Blässe (als RV) Unterstützung zu geben – wie in Malmö bereits praktiziert – aber in diesem Spiel ging es eindeutig zu Lasten der Offensivqualitäten. Die Lösung hätte m.E. in der Einwechslung von Stephi Bunte (für Anna Blässe) nebst Seitenwechsel von Noelle Maritz auf die RV-Position bestehen können.
    Die fehlende Stabilität vor der Abwehr resultiert daraus, dass Vanne Bernauer als „alleingelassene“ 6 überfordert ist; sie benötigt eine starke Nebenspielerin, an der sie sich orientieren kann. Im BuLi-Heimspiel gegen den 1.FFC Frankfurt hat sie an der Seite von Lena Goeßling eine Weltklasseleistung abgeliefert und neben Dzeni Maroszan auch gleich noch Vero Boquete aus dem Spiel genommen; und auch zuletzt in Jena war für die Gegnerinnen kaum ein Durchkommen, weil Alex Popp sich sehr häufig hat fallen lassen. Eine konsequentere Besetzung der 10er-Position mit Lina Magull wäre in diesem Spiel zielführender gewesen.

    (Weiteres folgt alsbald …)

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  • Maskal69 sagt:

    @enthusio
    Das sehe ich genau so, von mir auch eine Note 6.
    Was ich da zuletzt bei einigen Spielen an Schiedsrichterleistungen gesehen hatte, finde ich unglaublich. Allein schon der Fall Kurtes, Kopfschüttlen.
    Mein Bauchgefühl sagt mir, das bei der WM unsere N11 es mit Fehlentscheidungen hart treffen wird.

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  • dummkopf sagt:

    @waiiy
    Wenn es nicht um TP geht, waren wir ja auch früher schon öfter ähnlicher Ansicht. Ich stimme nämlich auch (abgeschwächt) dir weitgehend zu.
    Meine allerdings nicht, dass man Elfer geben muss, aber es ist auch nicht total daneben. Auch dazu übrigens die Parallele zu ->Jugendspielen, wo solche „harmlosen Halb-Soft-Fouls“ aus eher Ungeschicklichkeit und „Ungeübtheit“ denn böser Absicht eben häufiger vorkommen.

    Das mit deiner „Sonder“-taktik Fouls ist aber noch verbesserungsfähig. Zweifach. Erstens ist es auf internationalem Top-Niveau einfach üblich im Mittelfeld so aggressiv zu spielen, dass ein Foul immer drin ist. Zweitens ist PSG im Gegensatz zum heutigen TP das im Vgl zu Wob balltechnisch bessere aber körperlich unterlegene Team, dem eher an einem MF-Spiel gelegen ist, das flüssig läuft anstatt ständig durch Fouls unterbrochen.

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  • Ralligen sagt:

    @Holly
    „Wenn es nicht für Wob reichen sollte, kann sogar der FFC locker PSG schlagen“
    Da ich sonst meistens mit deinen Aussagen konform gehe bin ich hier völlig anderer Meinung und behaupte das Gegenteil.Paris kann im Finale(denke sie verwalten den Vorsprung) ein Spiel ala WOB-Lyon aufziehen und werden Eiskalt mit ihren hervorragenden Offensivabteilung zuschlagen,weil Frankfurt ist in der Abwehr sehr anfällig.PSG hat genau die richtigen Spielerinnen um Frankfurt bis ins Mark zu treffen.

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  • dummkopf sagt:

    @Rainer
    Ist ja lustig. Hatte vorher noch den Blog gelesen, fand den Wob-PSG Bericht gut und habe gedacht, wenn ich mal Zeit habe schreibe ich, da könnte man vielleicht genaueres zu den Rosengaards erfahren.
    Ich habe die Namen nur aus dem Kopf. Deine hier kenne ich aber alle einigermassen. Keine hat mE das, was ich hier als Top-Niveau meinte, sagen wir ganz grob: Müssten in D (oder auch FRA) Chancen auf einen Startplatz in der N11 haben. ([…]) Ansonsten sind das natürlich gute Spielerinnen.
    Auch van de …Donk? (Holländerin) als Einwechsler übrigens. Ich weiss auch nicht sicher, ob Nilsson No4 in R ist. In der SWE N11 klafft aber ein deutliches Leistungs-Loch nach den „Big5“.

    Oder auch anders herum. Wenn man ein Mix-Team machen würde aus R und PSG, dann würde es aus R nur Marta und Bachmann und (vielleicht????) Mittag schaffen. Die übrigen hätten mE auf ihren jeweiligen Positionen ziemlich klar keine Chance gegen die jeweilige PSG-Spielerin. (also zB Henning als zweite IV ist mE deutlich besser als Asante oder Berglund)

    Ich wäre mir auch nicht sicher, ob R es in die Top4 der Buli schaffen würde. (Bei Turbine weiss man allerdings natürlich nie 😉 ) PSG sonnenklar.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • GG sagt:

    (Fortsetzung)

    Unter dem Strich halte ich das Vorhaben „Finale Berlin“ für die Wölfinnen noch nicht für aussichtslos. Erste Statements verschiedener Spielerinnen nach dem Spiel gingen unisono in die Richtung „Wir können es besser“ und „Wir haben bereits in der Vergangenheit scheinbar ausweglose Situationen für uns entschieden“.
    In den vergangenen 12 Monaten kann ich mich an 4 solcher Spiele erinnern: UWCL-HF-Rückspiel Vorsaison gegen Turbine Potsdam (Endstand: 4:2), UWCL-Finale Vorsaison in Lissabon (4:3), BuLi-Finale Vorsaison gegen 1.FFC Frankfurt (2:1) und das UWCL-VF-Rückspiel in Malmö (3:3). Sicher, es muß einiges zusammenkommen, aber gerät PSG in Rückstand, können 90 Minuten plus Nachspielzeit (ggfls. Verlängerung) eine lange Zeit werden – die ich tendenziell pro Wölfinnen sehe.

    Thema Schiedsrichterleistung: Ich empfand es durchwachsen. Und sicherlich nicht zugunsten der Wölfinnen. Es ist schon wirklich ein Kreuz mit den Unparteiischen – national wie international. Bislang hat mich einzig Esther Staubli in Malmö „überzeugen“ können. Bin also mal sehr gespannt, welches Gespann für das Rückspiel am Sonntag eingeteilt wird.
    Und auch die Ansetzung für das DFB-Pokalfinale am 01.05. vermag mich nicht zu überzeugen. Moiken Wolk hat bereits die BuLi-Partie am 15.03. gepfiffen – und eben auch die letztlich spielentscheidende Fehleinschätzung vor dem Freistoßtreffer von Genoveva Anonma zu verantworten. Mir schwant, sie wird erneut vieles durchgehen lassen, TP wird ein sehr körperbetontes Spiel aufziehen und am Ende fallen weitere Wölfinnen verletzungsbedingt aus und stehen für die abschließenden Finals am 10. und 14.05. nicht zur Verfügung.
    Das wirklich ärgerliche an der Situation ist: Der DFB verfügt über die (vermutlich) weltbeste Schiedsrichterin – nur, Bibi Steinhaus wird allenfalls für ein internationales Turnier delegiert/“gebucht“. Die Widersprüchlichkeit des DFB mag verstehen wer will: Einerseits eine Riesen-Hype um das Finale ausrufen und aufziehen – und andererseits für keine dem Rahmen angemessene Unparteiischen-Besetzung Sorge tragen. Ich stelle die ketzerische Frage: Hätte Moiken Wolk auch ein Finale 1.FFC Frankfurt vs. VfL Wolfsburg gepfiffen ????

    Abschließend: Glückwunsch an den 1.FFC Frankfurt – das Finale in Berlin sollte fix sein. Und wenn es dann noch gegen die Wölfinnen gehen sollte – ich empfehle der UEFA, die ursprüngliche Ansetzung des Spielortes nochmal ernsthaft ins Kalkül zu ziehen.

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  • FFFan sagt:

    @ Rainer:
    „Im Finale sehe ich Frankfurt dominieren, aber PSG wird wieder versuchen, das Spiel zu zerstören.“

    Warum immer so voreilig? Wartet doch erst mal die Rückspiele ab! OK, Frankfurt kann das Hotel in Berlin schon buchen, Paris aber noch nicht! Aufgrund des Hinspielergebnisses sind sie jetzt Favorit, aber das Ding ist noch nicht durch. Zwei Tore sind manchmal schnell aufgeholt, ein 3-1 für Wolfsburg im Rückspiel wäre jedenfalls keine ‚Weltsensation‘, auch wenn es im Moment schwerfällt, daran zu glauben. Viel wird davon abhängen, ob die ‚Wölfinnen‘ die richtigen Schlüsse aus der Niederlage gezogen haben und ob PSG die Leistung aus dem Hinspiel bestätigen kann. Die mögliche Rückkehr von J.Henning und L.Georges sehe ich nicht als entscheidend an, denn S.Delannoy und A.Krahn haben in der Innenverteidigung einen tollen Job gemacht. F.Alushi könnte allerdings ein Faktor sein, andererseits hat F.Benstiti im Mittelfeld durch die Sperre für K.Hamraoui eine Alternative weniger.

    Wer neben Frankfurt im Finale stehen wird, werden wir am Sonntag abend sehen (hoffentlich wird es irgendwo übertragen), vorher hat es keinen Sinn, sich über den Verlauf des Endspiels zu äußern.

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  • Detlef sagt:

    @ GG,
    Deinem Anfang kann ich voll zustimmen!!!
    Und auch ich habe große Bauchschmerzen mit Frau Wolk im Pokalfinale!!!
    Denn ihre Fehlentscheidungen waren ja auf beiden Seiten!!!

    Denn es ist doch eine Mär, daß nur TURBINE körperbetont spielt!!!
    Bei WOB gibt es auch genug Spielerinnen, die ordentlich austeilen können, […] !!! 😉

    Wo die Grenze zwischen legalem Körpereinsatz und illegalem Foul ist obliegt der Schiedsrichterin!!!
    Und da braucht es halt eine, die eine klare Linie hat, und nicht mal so und mal so entscheidet!!! 🙁

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Bastieff sagt:

    Wird denn das Rückspiel iwo übertragen?

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  • FF-Tale sagt:

    @ GG: PSG-WOB pfeift das ukrainische Trio K. Monzul, Rachynska, Striletska. Vielleicht dem ein oder anderen noch bekannt vom letztjährigen FF-CL-Finale.
    Frankfurts Rückspiel wird von einem griechischen Trio gepfiffen.

    @ Detlef: Zitat: „…Und da braucht es halt eine, die eine klare Linie hat, und nicht mal so und mal so entscheidet!!!“ Provokante Gegenfrage: Welche Schiri käme dafür alternativ für Sie zur Zeit bedenkenlos und „bauchschmerzfrei“ in Frage?
    (Sagen Sie jetzt nicht z.B. Steinhaus! 🙂 Die jeden Mai für die großen Finals vom Männerfußball ausleihen und die anderen FF-Schiris das ganze Jahr über den „Rest“ machen lassen, geht langfristig auch nicht!)

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  • holly sagt:

    kein Problem, wenn ihr es anders seht mit der Spielstärke von PSG.
    Ein Topteam hätte am Sonnabend gegen so schwache Wolfsburgerinnen den Sack zugemacht und ein 3 und 4 Tor nachgelegt.

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  • holly sagt:

    @ FF-Tale, Frau Palmquist aus Schweden. An sie hatte ich zuerst gedacht als ich hörte das eine Schwedin pfeift.
    Ich finde sie ist eine hervorragende Schiedsrichterin

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  • Ralligen sagt:

    @Bastieff
    Beinsport 2 wird ab 17.55 Uhr auf Sendung gehen und live übertragen.Auf die französischen Fernsehsender ist wenigstens Verlass trotz Konkurrenz Männerfußball.Freue mich jetzt schon auf dieses Spiel.Gott sei Dank kein Abbruch-Stream oder so ähnliches.
    So kann man das Spiel auch archivieren und später nochmal anschauen.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    Naja, ich habe sie auch schon so und so pfeifen gesehen!!! 😉
    Rainer könnte Dir da Sachen erzählen!!! 😉

    Und sie bliebe trotzdem eine Schwedin, wo eben Härte anders definiert wird als in Deutschland!!!
    Jeder der in der CL schon mal gegen Skandinavier gespielt hat weiß genau, da gibt es ordentlich auf die Socken!!!

    @FF-Tale,
    Sie wäre sicher das Optimum!!! 🙂
    Aber da sie aus Hannover kommt, darf sie ja leider kein WOB-Spiel leiten!!!

    Es gibt leider keine andere weibliche Schiri, der ich so ein wichtiges Endspiel anvertrauen würde!!! 🙁

    Also bliebe nur ein männliches Schiri-Trio aus der MF-Buli!!!
    An der Bezahlung sollte es ja nicht liegen, für so ein großes Event!!! 😉

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  • Altwolf sagt:

    @GG.

    Zu gern würde auch ich den „Spirit“ dieser Spiele wieder in der Mannschaft sehen, doch leider fehlen 2 dieser dafür entscheidend verantwortlichen Akteurinnen beim Rückspiel.

    Kampfgeist und Leistungbeeitschaft und was noch alles dazu gehört so einen Rückstnd „umzubiegen“ sind sicherlich bei den Wölfinnen vorhanden, doch die dazu erforderliche spieltechnische Fähigkeit sehe ich bei der zuletzt agierenden Aufstellung nicht.

    Mein „Hoffnungschimmer“ heißt hinten N.Fischer neben B.Peter – LV V.Faißt u. RV N.Maitz – davor LA M.Müller u. A.Blässe RA –
    defensive 6 V.Bernauer u. offensive 6 C.Hansen – davor dann A.Popp u. Y.Ogimi/L.Magull.

    Für mich ist C.Hansen die, der ich zutraue entscheidende Zuspiele in die Spitze bzw. in die freien Räume nach aussen einigermaßen exakt zu spielen – was sie schon als hängende Spitze mehrfach hier schon gezeigt hatte.
    Wenn sie und dann auch V.Faißt ihre Flanken auf Poppi hinbekommen und Martina durch den 16er wuselt, könnte ich mir noch die notwendige „Torgefahr“ vorstellen.

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  • Bastieff sagt:

    @Ralligen: Danke 🙂 Das ist prima. Wenigstens wirds Online übertragen. Schade, dass es kein TV Sender überträgt.

    Wird das direkt auf der Seite übertragen oder muss man da auf andere Möglichkeiten zurückgreifen? Also andere Seiten, auf denen das Spiel dann übertragen wird?

    Danke für die Antwort 🙂

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  • shane sagt:

    @holly: palmquist ist retired.

    @detlef: was soll das meckern ueber frau wolk, wenn du eh keine der realistisch setzbaren schiedsrichterinnen als ok ansiehst?

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  • Altwolf sagt:

    @GG.

    Kleiner Lichtblick, denn offenbar steht L.Gößling morgen in Essen wieder im Kader, so daß es für PSG vielleicht noch reicht.

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  • Detlef sagt:

    @shane,
    Ich habe noch gar nicht angefangen über Frau Wolk zu „meckern“, sondern lediglich meine Bauchschmerzen kundgetan!!! 😉
    Wer weiß, vielleicht überrascht sie uns/mich mit einer tadellosen Leistung??? 😉

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  • FFFan sagt:

    @ FF-Tale:
    „Welche Schiri käme dafür alternativ für Sie zur Zeit bedenkenlos und “bauchschmerzfrei” in Frage?“

    Sofern sich die Frage auf das DFB-Pokalendspiel bezieht: normalerweise wäre Marija Kurtes an der Reihe gewesen, aber eine solche Ansetzung wäre momentan aus bekannten Gründen nicht ‚vermittelbar’…

    Dass mit Moiken Wolk eine Schiedsrichterin zum zweiten Mal (nach 2007) ein Pokalfinale leitet, ist ein absolutes Novum! Vielleicht ist es dem Schiedsrichterausschuss aber nur nicht aufgefallen, weil sie damals noch anders hieß! 😉

    @ Altwolf:
    „…offenbar steht L.Gößling morgen in Essen wieder im Kader, so daß es für PSG vielleicht noch reicht.“

    Hm, das sehe ich mit gemischten Gefühlen. So sehr ich dem VfL Wolfsburg den Finaleinzug gönne – wichtiger ist mir, dass Goeßling für die WM fit ist. Hoffentlich kuriert sie ihre Verletzung richtig aus und wird nicht im Saisonendspurt ‚verheizt‘. Vor zwei Jahren hat A.Popp trotz Verletzung im CL-Finale gespielt, anschließend fiel sie für die EM aus!

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  • enthusio sagt:

    @ Altwolf:

    „Kleiner Lichtblick, denn offenbar steht L.Gößling morgen in Essen wieder im Kader, so daß es für PSG vielleicht noch reicht.

    Zum Glück sind auch Schult und Jakabfi bis dahin wieder fit.

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