VfL Wolfsburg will zurück an die Tabellenspitze

Von am 11. April 2015 – 11.45 Uhr 19 Kommentare

In zwei Nachholspielen des 19. Spieltags der Allianz Frauen-Bundesliga treten der 1. FFC Frankfurt und der VfL Wolfsburg am Sonntag auswärts an. Die Frankfurterinnen sind bei Bayer 04 Leverkusen zu Gast, der VfL beim FF USV Jena. Im Falle eines Sieges würden die Wolfsburgerinnen die Tabellenführung zurückerobern.

Beide Partien werden nachgeholt, da Frankfurt und Wolfsburg zum ursprünglichen Termin in der Champions League im Einsatz waren. Das hat der FC Bayern München ausgenutzt und mit einem Sieg beim SC Sand vorgelegt und – zumindest vorübergehend – die Tabellenspitze erobert.

Deutscher Meister fährt nach Jena
Zwei Punkte liegen nun zwischen dem FCB und dem VfL Wolfsburg. In Jena erwartet VfL-Trainer Ralf Kellermann ein „Geduldspiel“, in dem sich der USV auf die Defensive verlagern werde. Auf Wolfsburger Seite fehlen neben den Langzeitverletzten auch Lena Goeßling, Zsanett Jakabfi, Verena Faißt und Julia Simic.

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Dzsenifer Marozsán und der 1. FFC wollen weiter oben dranbleiben. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Dzsenifer Marozsán und der 1. FFC wollen weiter oben dranbleiben. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Bell fordert Leistungssteigerung
Nochmal zwei Zähler hinter dem VfL liegt der 1. FFC Frankfurt, der mit der Pokalniederlage gegen den 1. FFC Turbine Potsdam im Rücken ins Rheinland reist. „Wichtig ist, dass wir am Sonntag wieder zu unserer erfolgreichen Linie zurückfinden, die wir während der 90 Minuten gegen Potsdam verlassen hatten. Dabei treffen wir auf einen Gegner, der ausgerechnet gegen uns immer zu einer Leistungssteigerung in der Lage ist – zumindest wenn man die letzten Jahre betrachtet. Eine junge, technisch versierte Mannschaft, in der es einige Spielerinnen zu beachten gilt: Neben unserem Sommer-Neuzugang Isabelle Linden zählen hierzu vor allem Lisa Schwab, Turid Knaak und Carolin Simon, die insbesondere bei Distanzschüssen zu beachten ist“, sagt FFC-Trainer Colin Bell.“

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19 Kommentare »

  • dummkopf sagt:

    Na, dann schau ma ma, was rauskommt.
    Der FFC hat letzte Saison gg Lev kein Spiel gewonnen? der VfL gg Jena in der Vorrunde nicht?
    Da ist 2x für Spannung gesorgt, und es ist Schade, dass sich hier niemand so sehr für eine Übertragung bei ES oder wenigstens dfb.tv eingesetzt hat.
    Für beide steigen die Chancen beträchtlich, wenn sie ihre personellen Lücken richtig geschlossen bekommen. Wie so oft wird das aber sehr stark vom Zufall abhängen.

    Komisch ist auch die Situation für Linden gg ihren neuen Verein. Wer will ihr denn verübeln, wenn sie in einer entscheidenden Situation die Zehntelsekunde zögert, höchstselbst dafür zu sorgen, dass sie nächstes Jahr nicht CL spielen kann.
    Das gleiche Dilemma hatten wir ja schon in München, als Evans das Tor nicht macht. Wobei dort eben auch zu sehen war, dass Evans für eine absolute Top-Spielerin in solch einer Situation noch zu wenig fussballerische Handlungsalternativen besitzt.

    Zum Glück hat sie allerdings in München auch wesentlich bessere Voraussetzungen, diese vielleicht doch noch zu erlernen. Weil ja bekanntermassen ihr scheidender Trainer sich weniger mit den fussballerische Aspekten seiner Spielerinnen auseinandergesetzt hat, wie nicht nur von Mjelde kritisiert wurde.
    Auch er selbst hat ja diese Saison einsehen müssen, dass er wieder mehr zum Rennen und Fighten tendieren muss, weil er es einfach nicht mehr hinbekommen wird, eine Mannschaft fussballerisch zu formen.
    Das könnte auch eine Antwort sein auf die Frage, warum er die Top-Mannschaft von letzter Saison so zerlegt hat. Vielleicht ist es ja gerade weil er mit deren spielerischer Qualität einfach nichts anzufangen wusste.

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  • Altwolf sagt:

    Das wird ein sehr schweres Spiel für WOB mit nur 13 gesunden Feldspielerinnen und Fehlen der wichtigsten „Kreativspielerinnen“. Sollten die Wölfinnen keinen Sieg hinbekommen, wäre das schon fast eine Vorentscheidung für die Meisterschaft und sogar könnte das auch den CL-Platz fraglich machen.

    Da könnte auch ein wenig „Glück“ helfen die Personalmisere nicht zum „Aus“ für alle Titelenscheidungen werden zu lassen, zumal sich ja der USV Jena bisher gegen die Top-Clubs zu Hause sehr achtbar geschlagen hatte.

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  • enthusio sagt:

    @Altwolf:

    Ich denke, dass Bernauer, Kerschowski, Magull, Ogimi und Hansen kreativ genug sind, Popp und Müller gut in Szene zu setzen, um die drei Punkte aus Jena mitzunehmen.
    Außerdem hat die Mannschaft nach dem schlappen Hinspielergebnis mit Jena noch ein Hühnchen zu rupfen.

    @dummkopf:

    Du meinst also allen Ernstes, dass Patricia Hanebeck (!!!) und Bianca Schmidt nur „zum Kämpfen und Fighten“ nach Potsdam zu ihrem alten Trainer zurückkommen werden, obwohl sie wissen, dass „er es einfach nicht mehr hinbekommen wird, eine Mannschaft fussballerisch zu formen“ 🙂 ?.

    Nein, das meinst Du natürlich nicht wirklich, deshalb verbuche ich Deinen Beitrag (zumindest in den letzten beiden Absätzen) als gelungenen kabarettistischen Gag, der die manchmal etwas drögen Fachbeiträge und Diskussionen hier auffrischt. Ich kann mir nämlich gut vorstellen, das manch einer innerlich gegrinst hat, wenn er sich die zu erwartenden Reaktionen der „Turbine-Ultras“ auf Deinen Post vor Augen malt.

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  • waiiy sagt:

    @enthusio: Das KEINE Reaktion aus dem Turbine-Lager auf dummkopfs Kommentar kommt, ist die BESTE Reaktion. 🙂

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  • GG sagt:

    Und wieder einmal teile ich die Meinung von @altwolf !!

    Jena hat Derbycharakter, deshalb stets eine bis zur letzten Spielminute unbequeme und harte Nuss.
    Und dennoch, einige Aspekte lassen mich an einen Auswärtssieg der Wölfinnen glauben.
    Ralf Kellermann wird diesesmal – wenn auch weitestgehend notgedrungen – mit der stärksten Aufstellung beginnen. Ich tippe auf:
    Schult – Maritz, Peter, Fischer, Blässe – Popp, Bernauer – Magull, Hansen – Müller, Ogimi
    Und so, wie sich das TEAM in den letzten Partien zum jeweiligen Erfolg gekämpft hat, wird auch Jena morgen nicht bis zum Spielende gegenhalten können. Zumal mit Bunte und Kerschowski noch zwei Kräfte eingewechselt werden können, die nochmal eine ganz besondere Power auf das Feld zu bringen in der Lage sind.

    Leverkusen traue ich die Rolle des Stolpersteins für den 1.FFC zu. Wäre ja nicht das erste Mal … Und mit Jess Fishlock fehlt dem 1.FFC eine herausragende, kampf- und spielstarke Absicherung im Mittelfeld. Wie Dzeni und Vero neutralisiert werden können, hat Vann Bernauer am 11. Spieltag gezeigt. Bleibt noch KG die Lust auf Fußballspiel zu nehmen, und schon hängt auch eine Celia im Raum. Umgekehrt – und trotz der neuen Motivation von Peggy Kuznick – die Abwehrreihe der Frankfurterinnen hat allzu häufig unter Beweis gestellt, wie anfällig sie ist. Dazu bislang auch nicht wirklich überzeugende Torhüterleistungen … Ich tippe auf Unentschieden.

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  • enthusio sagt:

    @waiiy:
    das stimmt natürlich, aber originelle Entgegnungen der Turbine-Fans wären auch nicht schlecht 🙂 .

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  • holly sagt:

    ich bin eigentlich mehr gespannt darauf wie sich der FFC im Spiel 1 nach Fishlock im defensiven Bereich schlagen wird.

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  • dummkopf sagt:

    @waiiy
    endlich unterstützt mich mal jemand von den Realos. Danke!

    Ich würde mal so sagen:
    Die Ultras haben seit langem ihren Herrn gefunden.
    Nun scheinen sie eben auch ihren Meister gefunden zu haben.

    Das wollte ich doch einmal ausprobieren.

    Ob man das Gefolge, das für den Herrn an allen Fronten kämpft, egal ob Rassisten-Front, Verteidiger der Sonntagsspielfront gegen-böse-Fernsehsenderfront, böse-Spielerinnen-schick-weg-Front, Torwart-wechsel-dich-Front, Spielmacherinnen-jetzt-aus-dem-Osten-Front, Wir-setzen-jetzt-auf-unseren-Nachwuchs-Front, Unseren-Nachwuchs-kann-man-nicht-brauchen-weil-Weicheier-Front, Fürsorgefront für vernachlässigte U-Nationalspielerinnen, Schiris-sind-alle-für-Wolfsburg-Front nicht einmal besiegen kann.
    Indem man sie zum Schweigen bringt, weil sie genau wissen, dass der andere die besseren Argumente auf seiner Seite hat.

    Weil zb alle die Fronten da oben eben nicht wegzudiskutieren sind, weil man sie ja selber aufgemacht hat. Im Gegenteil. Man will sich bei den meisten lieber gar nicht mehr daran erinnert werden.
    Unter -zig möglichen Beispielen: Wer hört heute schon noch gerne, das man die Verpflichtung der armen Krso als „Ersatz-Spielmacherin“ für Simic wohl auch als einen Griff ins – ja wohin wohl? bezeichnen könnte.
    Oder – passend in dem Zusammenhang? – , dass der Begriff „ausmisten“ des Kaders tatsächlich vom Herrn in Bezug auf seine Mannschaft gebraucht wurde. Kein Wunder also, wenn Spielerinnen sich da schon mal Schei… vorkommen, und scharenweise wechseln.
    Oder wie soll man sich als Spielerin denn sonst vorkommen, wenn der Trainer eine Spielerin Anonma persönlich bestrafen will, und dann die gesamte Mannschaft bestraft, weil er sie im wichtigsten Spiel nicht spielen lässt, und eine Spielerin Wesely draussen lässt, weil er sie persönlich nicht mag, und ich verliere dann 1:5?

    Aber es besteht ja Hoffnung, dass er da bald die richtigen Stellen treffen wird. Oder darf man das nur in Bezug auf die Spielerinnen sagen?

    @enthusio
    Danke für die Antwort. Ich habe oft leider nicht genug Zeit. Komme aber bald drauf zurück!

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  • Detlef sagt:

    @dummkopf,
    Was willst Du uns eigentlich erzählen, was wir nicht schon längst wissen???;)

    Schröder ist nicht so unumstritten wie Du hier behauptest!!!
    Selbst in diesem Blog bekommt er regelmäßig von den „TURBINE-Ultras“ sein Fett weg!!! 😉

    Also erzähl uns mal was neues, was noch nicht in unseren Fankreisen diskutiert wird!!! 😉

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > @waiiy
    > endlich unterstützt mich mal jemand von den Realos. Danke!
    > @dummkopf,
    > Was willst Du uns eigentlich erzählen, …?

    Manchmal ist weniger eben mehr und Null Reaktion das Beste von allem! 🙂

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  • Altwolf sagt:

    @holly.

    Da hattest Du schon Recht mit den Bedenken, wie der 1.FFC die Aufgabe in Leverkusen löst – wohl mit einem „blauen Auge“ davon gekommen, was man dem Live-Ticker“ so entnehmen konnte.

    In erster Linie bin ich aber froh, das die Wölfinnen dieses Spiel in Jena gut gemeistert haben.

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  • tpfn sagt:

    Ich wollte schon seit Wochen die neuerlichen Ergüsse des @dummkopf, bzgl Wechselgründe ehemaliger TP-Spielerinnen entkräften und den Mitdenkenden dieses Forums die Möglichkeit geben sich selbst eine Meinung zu bilden.

    Ich fang dann mal mit Mjelde an: Dass Schröder und sein Trainerteam viel von ihr hielten und an einer Vertragsverlängerung interessiert waren ist offenkundig. Schröder sagte es ja selbst in einem Interview und hier erwähnte er auch Mjeldes schwierige Entscheidungsfindung, da sie einerseits schon gern in Potsdam bleiben würde andererseits aber auch die familiäre Nähe sucht die ihr äußerst wichtig ist. Dass sie sich letztendlich gegen eine Vertragsverlängerung entschied ist ja bekannt.

    Merkwürdig war allerdings, dass sie dann in einem veröffentlichten Interview ausschließlich sportliche Gründe für ihre Wechselabsichten nannte und Turbines Trainerteam ein ziemlich schlechtes Zeugnis ausstellte, was dann natürlich zu einer Flut dummköpfiger Ergüsse führte, die bis heute einfach kein Ende finden wollen.

    Aber war das wirklich Mjelde, die liebenswerte schüchterne Maren? ich meine, hat sie wirklich bewusst der Öffentlichkeit solch einen Eindruck von Turbine vermitteln wollen und das auch noch unmittelbar vor den wichtigsten Spielen der Saison (gegen Wolfsburg CL und Liga)? Für Mjelde-Kenner einfach unvorstellbar. Aber so stands nun mal geschrieben und wurde letztendlich kopfschüttelnd auch zur Kenntnis genommen. Ich habe jedoch noch immer so meine Zweifel, irgendwas passte hier offensichtlich nicht, Schröder hat doch noch nie gelogen und das Maren ihm mit den familiären Wechselgründen nur einen Bären aufbinden wollte, passte auch nicht so wirklich ins Bild. Wurde beim Interview evtl manipuliert? Wurden hier Aussagen verdreht oder absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen? Völlig undenkbar, oder? Schwer vorstellbar im FF wo doch bestimmt 80% der Protagonisten den Sport noch nebenberuflich ausüben. Da müsste schon ordentlich Geld fließen dass man zu solchen unlauteren Mitteln greift, die zweifelsohne Unruhe ins gegnerische Team bringen. Großartige Konsequenzen oder medialen Skandal müssten die Schreiberlinge im Falle einer Manipulation jedoch auch nicht befürchten, dafür sind die Protagonisten viel zu kleine Lichter und der FF in großen Teilen noch viel zu unprofessionell.

    Dass dieses fragwürdige Interview genau zu dem Zeitpunkt veröffentlicht wurde, als die WAZ den medialen Kreuzzug gegen Turbine anzettelte (Hegerberg Affäre etc.) war sicherlich auch nur dem öffentlichen Interesse an den Spitzenspielen in CL und Liga geschuldet, oder? Wie dem auch sei, ich habe hier so meine Zweifel und musste nun auch noch ständig die dummköpfigen Ergüsse ertragen, der die Wechselgründe bei einigen aktuellen, sowie im vorliegenden Fall ehemaligen, Turbine Spielerinnen ausschließlich in der Unzufriedenheit mit Schröder oder dessen Trainingsmethodik sehen möchte.

    Wen`s interessiert, Lisa Evans steht mit Maren Mjelde noch immer in guten Kontakt, bei TzA (05.02.15) sagte sie, dass Maren mittlerweile wieder in ihrer Heimat spielt weil sie da näher an ihrer Familie und ihrem Freund ist. Zu ihrem Wechsel von Kopparberg/Göteborgs FC nach Avaldsnes IL sagte Mjelde der Zeitung Haugesunds Avis: “Es gibt viele Gründe, warum ich Avaldsnes zugesagt habe. Ich komme meiner Familie in Bergen näher. Darüber hinaus kommt mein Freund aus Stord.“

    Nun bleibt es jedem hier selbst überlassen ob er dem ewigen getrolle des dummkopf folgen möchte, der wechselwilligen Turbine Spielerinnen immer Unzufriedenheit mit dem Trainer und deren Trainingsmethodik unterstellt oder sich anhand von Fakten der Wahrheit nähert.

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  • Detlef sagt:

    Kleine Anmerkung noch zu MAREN!!!
    Sie hat zu uns Fans mehr als einmal gesagt, daß sie schon ein bisschen traurig ist, Potsdam zu verlassen!!!

    Und Kritik an seinem Trainingsstil hätte Schröder (so wie wir ihn kennen) sicherlich nicht ungestraft hingenommen!!!

    Das MAREN trotzdem bis zum letzten Spiel zur Stammelf gehörte, würde die These vom manipulierten Interview stützen!!! 😉

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  • holly sagt:

    @ altwolf, mit einem sieg von Wob hatte ich schon gerechnet. wenn auch nicht in der höhe. nun heisst es am Mittwoch gegen Herford erstmal was fürs Torverhältnis zu tun.
    wer weiss ob es am ende der saison noch wichtig werden könnte. woran ich aber nicht glaube

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  • tpfn sagt:

    @Detlef
    Mjelde hat Turbine aus „persönlichen Gründen“ (Nähe zur Familie und Partner) verlassen und nicht aus sportlichen wie uns der @dummkopf immer so gern suggerieren möchte. Das sollte die Kernaussage meines og Beitrags sein!
    Das zweifelhafte und zum ungünstigsten Zeitpunkt (aus TurbineSicht) veröffentlichte Interview war nur eine Randbemerkung die zum Nachdenken auffordern sollte. (Mjelde durfte sogar noch den 11er gegen Frankfurt verschiessen, undenkbar bei solch einer Trainerkritik)

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  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Klar, böse Mächte haben ein Interview gefälscht, um Turbine Potsdam zu schaden. Maren konnte das wohl dann auch nie dementieren bzw. eine Klage gegen das gefälschte Interview vorbringen, weil die bösen Mächte bestimmt über gehöriges Drohpotential Ihr gegenüber verfügen. Da müssen schon mindestens so niederträchtige Organisationen/Leue wie der DFB (für Dich Detlef), der CIA oder Lord Voldemort dahinter stecken.

    Am Ende hat eine Doppelgängerin von Maren das Interview gegeben. Was wenn diese Doppelgängerin immer noch in der Öffentlichkiet agiert und Maren irgendwo gefangen gehalten wird? (z.B. im Ausbildungszentrum der DFB-Schiedsrichterinnen)

    Ihr scheint gerade noch rechtzeitig einer perfiden Weltverschwörung auf die Schliche gekommen zu sein. Und wie konnte es auch anders sein. Das Opfer dieser Verschwörung ist Turbine Potsdam.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Soweit mich meine Erinnerung nicht trügt, war eher weniger Kritik am Training, sondern vielmehr das Vermissen individueller Einzelgespräche, wo es um die Aufzählung/Nennung von Fehlern und wie man es besser machen sollte, also deren Abstellung, ging. Da kam ihr, die sich noch nicht am Ende ihrer Entwicklung sah, zu wenig Input mit dem sie was anfangen konnte. Blöd fand ich die Aussage, dass sie bei Turbine ein anderes Spielsystem inkl. anderer Position spielt als in der N11, was ich so nicht nachvollziehen konnte.

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  • tpfn sagt:

    @Pippi Langstrumpf
    Das Leben ist kein Ponyhof! (bzw keine Villa Kunterbund)

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  • Detlef sagt:

    @Pippi Langstrumpf,
    dementiert hat MAREN dies wohl nur vor Schröder, ansonsten wäre sie sicherlich nicht mal mehr Einwechselspielerin gewesen!!! 😉
    Auf einmal Geschriebenes hat man dann sowieso keinen Einfluß mehr!!! 🙁

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