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FFC Frankfurt verlängert mit Peggy Kuznik

Von am 8. April 2015 – 23.57 Uhr 3 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt hat nach der Vertragsverlängerung mit Kapitänin Kerstin Garefrekes sowie den bereits feststehenden Verpflichtungen von Isabelle Linden und Jenista Clark den Vertrag mit Abwehrspielerin Peggy Kuznik verlängert.

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Kuznik unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017. Kuznik kam seit ihrem Wechsel zum 1. FFC Frankfurt 2013 in jedem Pflichtspiel zum Einsatz.

Bell-Verbleib als wichtiges Signal
Kuznik erklärt: „Ich fühle mich sehr wohl beim 1. FFC Frankfurt und freue mich darüber, auch in den nächsten beiden Spielzeiten zum Erreichen der Vereinsziele beitragen zu können. Die Vertragsverlängerung unseres Trainers Colin Bell, mit dem ich nun bereits seit fast vier Jahren zusammenarbeite, war auch für meine persönliche Zukunftsperspektive ein wichtiges Signal. Jetzt gilt die volle Konzentration der aktuellen Saison, in der wir noch vieles erreichen können und wollen!“

Peggy Kuznik

Peggy Kuznik (Mi.) bleibt bis 2017 in Frankfurt
© Volker Nagraszus / girlsplay.de

Säule des Teams
FFC-Trainer Colin Bell meint: „Dank ihrer Zuverlässigkeit, ihrer Zweikampf- und Kopfballstärke sowie ihrer guten Technik ist Peggy auf dem Platz eine Säule unseres Teams. Darüber hinaus ist sie mit ihrer Erfahrung sowie als starke Persönlichkeit eine wichtige Ansprechpartnerin für mich und ich bin froh, dass sie ihre sportliche Zukunft beim 1. FFC Frankfurt sieht!“

Persönlichkeit mit Leader-Qualität
FFC-Manager Siegfried Dietrich ergänzt: „Wir freuen uns, dass nach Kerstin Garefrekes mit Peggy Kuznik eine weitere Leistungsträgerin ihren Vertrag mit dem 1. FFC Frankfurt verlängert hat. Peggy ist eine Persönlichkeit mit Leader-Qualitäten, die uns auch mit Blick auf die Zielsetzungen in den kommenden Jahren sehr hilfreich sein wird!“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

3 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    Die „Ruhr-Nachrichten“ (Dortmund) berichtet in einem Nebensatz, dass Simone Laudehr sich mit Wechselabsichten trage.
    Das höre ich – ehrlich gesagt – zum ersten Mal.

    http://www.ruhrnachrichten.de/sport/fussball/Neid-sehr-zufrieden-DFB-Frauen-schon-in-WM-Form;art497,2676676

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  • holly sagt:

    überraschen würde mich ein Wechsel von Simon nicht. sie hat ja schon öfters gesagt das sie unbedingt endlich mal deutsche Meisterin werden will.
    Da mit dem FFC anscheinend diese Ziel nicht erreichbar ist, kann ich einen Wechsel schon gut verstehen.

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  • vikkybummsy sagt:

    „sie hat ja schon öfters gesagt das sie unbedingt endlich mal deutsche Meisterin werden will“

    Das ist/wäre für mich aber nur eine vorgeschobene Begründung. Wer schon Welt und Europameister ist hat schon bewiesen das er Fussball spielen kann deswegen kann Sie das nicht wirklich sooo Ernst meinen. Macht sich allerdings gut als Begründung, und verstehen könnt‘ ich es auch.

    Tatsache ist das der FFC froh sein kann wenn nicht noch der Rest der Unzufriedenen abhaut. Simone wäre nur der Anfang vom Ende.

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