Nullnummer im Spitzenspiel, Frankfurt wankt

Von am 22. Februar 2015 – 17.26 Uhr 26 Kommentare

Im Spitzenspiel der Allianz Frauen-Bundesliga zwischen dem FC Bayern München und dem VfL Wolfsburg gab es am 15. Spieltag keine Tore. Dafür trafen die Verfolger aus Frankfurt und Potsdam, wenngleich das Spiel des 1. FFC Frankfurt bei Aufsteiger SC Sand auf der Kippe stand.

Tabellenführer VfL Wolfsburg und der zweitplatzierte FC Bayern München sind die einzigen noch unbesiegten Teams der Liga. Daran ändert sich auch nach dem 15. Spieltag nichts, denn die Partie endete – wie schon in der Hinrunde – mit 0:0.

Ausgeglichenes Spiel
Der VfL Wolfsburg fand zunächst besser in die Partie, doch mit Verlauf der ersten Halbzeit wurden die Gastgeberinnen stärker. Chancen ergaben sich auf beiden Seiten. Die wohl beste hatte Melanie Behringer mit einem indirekten Freistoß an der Fünfmeterlinie, den VfL-Torhüterin Almuth Schult jedoch parieren konnte.

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Nach dem Seitenwechsel hatte Luisa Wensing per Kopf in der 52. Minute die Chance zur VfL-Führung, die Nationalspielerin verfehlte das Tor jedoch. Auf der Gegenseite scheiterte Vanessa Bürki fünf Minuten später mit ihrem Kopfball an VfL-Torhüterin Almuth Schult. Der Meister aus Wolfsburg hatte auch in der Folge noch Möglichkeiten, die drei Punkte aus München mitzunehmen, aber Torhüterin Tinja-Riikka Korpela war zur Stelle: In der 64. Minute klärte die Finnin gegen Alexandra Popp, und kurz vor dem Abpfiff gegen Vanessa Bernauer, die im Fünfmeterraum zum Schuss kam.

Der FC Bayern und der VfL Wolfsburg boten ein umkämpftes Spiel. © foto2press.de, Oliver Zimmermann

Der FC Bayern und der VfL Wolfsburg boten ein umkämpftes Spiel. © foto2press.de, Oliver Zimmermann

Trainer mit Ergebnis zufrieden
„In der zweiten Halbzeit wurden wir offensiver, unterm Strich ist das Unentschieden absolut in Ordnung“, urteilte VfL-Trainer Ralf Kellermann. Und auch sein Gegenüber Thomas Wörle kann offensichtlich mit dem Ergebnis leben: „Wir wollten mit Leidenschaft spielen, das haben geschafft. Das Uentschieden ist gerecht.“ So haben die Wolfsburgerinnen an der Tabellenspitze weiter zwei Punkte Vorsprung auf den FCB. „Wir dürfen nicht straucheln, sonst ist der FC Bayern da“, blickt Kellermann auf den weiteren Saisonverlauf.

Frankfurt gewinnt nach Rückstand
Nach einer Überraschung sah es zwischenzeitlich in der Partie des SC Sand gegen den 1. FFC Frankfurt aus. Die Gastgeberinnen gingen durch einen Treffer von Christine Veth in der 35. Minute mit 1:0 in Führung. Vor 1075 Zuschauern dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Kerstin Garefrekes der Ausgleich für den Tabellendritten gelang. Marith Prießen erzielte in der 81. Minute den 2:1-Siegtreffer.

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Klarer Sieg für Potsdam
Dadurch bleiben der 1. FFC Frankfurt und der 1. FFC Turbine Potsdam weiter punktgleich, denn nach der Niederlage aus der Vorwoche haben sich die Potsdamerinnen mit einem 6:1 (2:0)-Sieg gegen den SC Freiburg zurückgemeldet. Per Elfmeter erzielte Johanna Elsig (10.) das 1:0 für die Gastgeberinnen. Nina Pedersen (23.) erhöhte zum 2:0-Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel drehten die Potsdamerinnen noch einmal auf: Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Sara Däbritz (53./FE) schraubten Inka Wesely (58.), Genoveva Anonma (74.), Pedersen (81.) und Nataša Andonova (88.) das Ergebnis in die Höhe. „Eine viel zu hohe Niederlage für uns. Wir sind kompakt gestartet und haben das umgesetzt, war wir uns vorgenommen hatten. Aus einer stabilen Defensive heraus schnell nach vorne zu spielen. Allerdings war unsere Chancenverwertung wie schon letzte Woche gegen Duisburg nicht gut genug“, so Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig.

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Duisburg verliert gegen Hoffenheim
Der MSV Duisburg hat auf eigenem Platz eine herbe 0:4 (0:3)-Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim einstecken müssen. Dora Zeller (2.), Judith Steinert (13.) und Emily Evels (41.) trafen zur 3:0-Halbzeitführung für die Gäste. Und so konstatierte MSV-Trainerin Inka Grings, dass „wir in den ersten 25, 30 Minuten unterirdisch“ gespielt haben. Aber auch nach dem Seitenwechsel gelang dem MSV vor 320 Zuschauern kein treffer. Stattdessen markierte Martina Moser in der 75. Minute den 4:0-Endstand.

Herford weiter sieglos
Einen klaren 3:0 (2:0)-Sieg hat Bayer 04 Leverkusen gegen den Herforder SV gefeiert. Isabelle Linden (3. 54.) und Turid Knaak (30.) trafen vor 234 Zuschauern für die Werkself.

Remis in Jena
In der Partie des FF USV Jena und der SGS Essen gab es beim 1:1 (1:0) eine Punktteilung. Carolin Schiewe brachte den USV in der 27. Minute in Führung, Ina Lehmann erzielte in der 63. Minute den Ausgleich.

Ergebnisse Frauen-Bundesliga, 15. Spieltag

MSV Duisburg TSG 1899 Hoffenheim 0:4 (0:3)
1. FFC Turbine Potsdam SC Freiburg 6:1 (2:0)
Bayer 04 Leverkusen Herforder SV 3:0 (2:0)
SC Sand 1. FFC Frankfurt 1:2 (1:0)
FC Bayern München VfL Wolfsburg 0:0
FF USV Jena SGS Essen 1:1 (1:0)

Tabelle Frauen-Bundesliga

Rang Verein Spiele Tore Punkte
1. VfL Wolfsburg 15 39:1 39
2. FC Bayern München 15 41:5 37
3. 1. FFC Frankfurt 15 51:13 34
4. 1. FFC Turbine Potsdam 15 42:20 34
5. SGS Essen 15 20:21 19
6. TSG 1899 Hoffenheim 15 17:24 18
7. Bayer 04 Leverkusen 15 17:30 16
8. SC Freiburg 15 20:43 16
9. FF USV Jena 14 18:23 15
10. SC Sand 15 18:32 11
11. MSV Duisburg 15 10:39 8
12. Herforder SV 14 13:55 2

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26 Kommentare »

  • gerd karl sagt:

    die schlechte zuschauerzahl in leverkusen wird genannt, nicht aber die 2700 zuschauer die das spiel bayern münchen-vfl wolfsburg sich angesehen haben.
    womensoccer sollte diese tolle zuschauerzahl in münchen nennen und würdigen.

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  • Georg sagt:

    Freiburgs Chancenverwertung war genauso unterirdisch wie Turbines Abwehr .Wenn Tp da nichts macht dann gute Nacht! Aber im Tp -Universum is ja nach einem Sieg sowieso alles wieder eitel Sonnenschein.

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  • never-rest sagt:

    Leistungsgerechtes Remis in München, leider nur wenige Höhepunkte, dafür umso mehr Stückwerk auf beiden Seiten. Habe mir mal wieder mehr von einem Spitzenspiel erwartet.

    FCB in der 1. Hz nach einer Viertelstunde ein leichtes Übergewicht im MF, ohne dass dabei irgend was rum gekommen ist. Größte Chance war der berechtigte indirekte Freistoß im Strafraum, den Schuldt gerade noch pariert hat.

    WOB in den ersten 10 Minuten und weite Strecken in der 2. Hz. etwas stärker: Der Wechsel von Ogimi auf Faißt hat das Spiel der Wölfinnen belebt. Die dickste Torchance kurz vor Schluß hat die Torfrau der Bayerinnen klasse abgewehrt.

    Stark in beide Teams die zentralen defensiven Dreiecke mit den Torhüterinnen und den Innvenverteidigerinnen. Dazu sind mir bei dem FCB Behringer (1. Hz.) und Leupolz (2.Hz.) sowie Lewandowski und Stengel positiv aufgefallen. Bei WOB fällt mir außer den bereits erwähnten Abwehrspielerinnen eigentlich niemand ein, der noch positive Aktzente setzen konnte. Ein paar mal Geoeßling, die sich aber auch etliche relativ leichte Ballverluste und Fehlpässe erlaubt hat. War vielleicht auch nicht ganz fit. Insgesamt wirkt Goeßling mit der Organisation und kreativen Spielgestaltung im WOB-MF allein gelassen.

    Weit weg von ihrer Bestform beim FCB L. Maier und bei WOB Blässe und Ogimi.

    Für das häßliche Foulspiel hätte Manieri Gelb sehen müssen.

    Am Ende können aber wohl beide Mannschaften mit dem einen Punkt gut leben.

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  • RW sagt:

    @Georg : du könntest dich aber auch über ein 6:1 freuen. Natürlich war nicht alles perfekt : viele unnötige Fehlpässe im Spielaufbau, selbst in unbedrängten Situationen, Unsicherheit in der Abwehr bei schnellem Spiel der Freiburger. Aber vorne lief es doch um einiges besser als in Frankfurt. Jetzt war es eben umgekehrt wie in Frankfurt : ein 2:0 nach 20 Minuten gibt die Selbstsicherheit zurück.
    Besonders gut gefallen haben mir heute die beiden Neuzugänge Nina und (schon wieder wie in Frankfurt) Fei. Dass Nina besser ins Mittelfeld gehört, konnten wir heute gut sehen, nicht nur wegen ihrer 2 Tore. Tja, und Fei : wieder sehr sicher, souverän und Ruhe ausstrahlend. Ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre, wenn sie sich nicht nach 5 Minuten in der Frau gegen Frau Situation glänzend durchgesetzt hätte. Die ist einfach nur gut…

    Und dass auch Natasa und Ayo in die Mannschaft gehören, wurde klar nach deren Einwechslung. Es wurde nach einer Schwächephase in der 2. Halbzeit doch gleich wieder lebendiger. Und die Tore ließen nicht lange auf sich warten.

    Fazit : gute Reaktion auf die Frankfurt-Pleite, verbesserte Offensive. Aber auch noch viel Arbeit im Mittelfeld.

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  • Digger Dunn sagt:

    @RW: Danke für die Spielanalyse. Wenn’s nicht gerade im TV oder online zu sehen ist, sind solche Augenzeugenberichte immer hilfreich.

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  • RW sagt:

    Ach, und noch was zu Fei, der neuen Torhüterin von Turbine : wer ihren dick geschwollenen Daumen an der rechten Hand gesehen hat, fragt sich : wie konnte die überhaupt spielen als Torhüterin? Den hat sie sich nämlich laut ihrer eigenen Aussage schon am Samstag beim Abschlußtraining geholt. Da hätte manch andere Torhüterinnen schon vor dem Spiel die Flügel gestreckt. Hut ab!

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  • Georg sagt:

    @Rw. Ich bleib bei meiner Meinung wenn Freiburg abgeklärter vorm Tor agiert hätte würde die Nummer anders aussehen und eine Fei oder auch Sarholz oder Fischer die sprichwörtliche Arxxxkarte ziehen…guck dir die Abwehr bei Bayern oder Wob an so muss das ! Warum wohl kam die Notbremse von Kemme? Riesenbaustelle Abwehr und das bekommt er diese Saison auch nichtmehr hin.

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  • Georg sagt:

    @Rw geschwollener Daumen? Warum lässt Herr S. eine Torhüterin mit ner verletzen Hand spielen??? Dazu fällt mir nichts ein!! Ersatz war ja im Stadion!

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  • Detlef sagt:

    Dem Bericht von RW bleibt eigentlich nicht viel hinzuzufügen!!! 🙂
    Die Reaktion von TURBINE auf die Frankfurtpleite darf man wohl als gelungen betrachten!!!

    Allerdings hat Georg auch nicht ganz Unrecht, daß es im Potsdamer Spiel noch sehr viel zu verbessern gibt!!! 🙁
    So darf man wohl, ohne die gute Leistung der Breisgauerinnen zu schmälern konstatieren, daß es heute eben ein wesentlich schwächerer Kontrahent war!!!

    Da ist in allen Mannschaftsteilen noch sehr viel zu tun, um gegen WOB und Bayern nicht ähnliche Debakel zu erleben wie letztes WE!!! 🙁

    Nichtsdestotrotz muß man aber auch anerkennen, daß wir in der Vergangenheit gegen Freiburg auch schon wesentlich schlechter gespielt hatten, und dieses deutliche Ergebnis schon etwas Selbstvertrauen geben sollte!!! 😉

    Bemerkenswert finde ich die Leistung von Sand, die beinahe die Riesensensation geschafft hätten!!! 🙂

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  • Hitzfeld09 sagt:

    Eine Anmerkung zum 0:0 im sog. „Spitzenspiel“:

    Habe ich etwas Gravierendes verpasst, oder ist nicht auch im Frauenfußball ein (nach Zeitlupe sichtbar beabsichtigter) Ellenbogen der Verteidigerin im Gesicht der Angreiferin ein klares Foulspiel, im Strafraum also ein klarer Elfmeter? Die fällige gelbe Karte ist da ja eher uninteressant.

    Die vom DFB-TV-Kommentator als „hässliche Aktion“ bezeichnete Situation wurde weder von ihm noch hier konsequent als Foulspiel markiert, also gelten im FF wohl andere Regeln (?) Oder trauen sich weibliche Schiris manchmal einfach nicht, die Regeln auch anzuwenden?

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  • balea sagt:

    Die Kritik am schlechten Passspiel von Potsdam und einigen Unsicherheiten in der Abwehr ist absolut berechtigt. Da sind mir besonders Kemme und Kulis negativ aufgefallen. Auch Elsig war nicht immer ganz sicher, Wesely ist zZ aber einfach sehr stark. Pedersen kam auf der Position vor der Abwehr neben Wälti sehr viel besser klar als in der Abwehr wie beim Frankfurt Spiel. Dazu hat sie mit zwei eiskalten Schüssen ihre Torgefährlichkeit bewiesen. Nagasato hat sich sehr bemüht und aufgerieben – wurde aber vo starken Freiburgerinnen sehr gut neutralisiert. Eine absolute Belebung war Evans, die dem Potsdamer Spiel sehr gut getan hat. Auch Rauch mit einer starken Leistung. Man merkte von Anfang bis zum Ende des Spiels, dass Potsdam nicht nur gewinnen wollte, sondern auch Tore schiessen wollte – das gilt auch für Andonova und Anonma. Sämtliche Treffer wurden im ganzen Team sehr bejubelt.
    Die Freiburgerinnen haben sehr gut gespielt und wenn es nach den Spielanteilen geht, hätte es eher 6:3 oder sogar 6:4 ausgehen können. Das wäre dann die Quittung für die Potsdamer Fehler gewesen, aber so war es eine Mischung aus Pech, Unvermögen im eigenen Angriff und einer starken Torfrau, die da so einige Kohlen aus dem Feuer gefischt hat. Aus Sarholz‘ Perspektive muss man sagen, dass da eine bärenstarke Konkurrentin aufgetaucht ist. Was mich besonders beeindruckt hat sind ihre extrem präzisen Abschläge, die über 50 Meter oft genauer ihre Adressatin finden als die meisten Pässe, die aus dem Feld gespielt werden. Das spektakuläre Tor während des Hallenturniers war durchaus kein zufälliger Glücksschuss.
    Auf Freiburger Seite war Däbritz überragend in einem insgesamt ausgeglichen guten MF und Angriff. Auch Petermann hat ziemlich Alarm gemacht. Die Abwehr hatte natürlich einige Schwierigkeiten. Ich glaube nicht, dass Laura Benkrath irgendwelche Fehler gemacht hat.
    Aus Potsdamer Sicht sehr erfreulich, dass Draws zum ersten Mal wieder auf der Bank sass.


    Vom Spiel Bayern – WOB habe ich die ersten Minuten verpasst, unterm Strich war München für mich das etwas bessere Team, es wirkte bissiger, ideenreicher und aktiver. Die Meisterschaft zwischen den beiden ist noch nicht entschieden, im Moment würde ich eher auf München tippen.

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  • FFFan sagt:

    @ Hitzfeld09:

    Nein, im Frauenfußball gelten keine anderen Regeln. Der DFB-TV-Kommentator war hier nicht im Bilde.

    Tatsächlich hätte es in dieser Szene Strafstoß geben müssen, weil Manieri im Strafraum regelwidrig den Arm (nicht Ellbogen!) ausfährt, um Popp vom Ball fernzuhalten. Eine rote Karte kommt dagegen nicht in Frage: weder Tätlichkeit (keine Schlagbewegung) noch ‚Notbremse‘ (keine offensichtliche Torchance). Gelb wäre wohl angemessen.

    Die Schiedsrichterinnen trauen sich schon, die Regeln anzuwenden; in diesem Fall war Frau Biehl aber relativ weit entfernt und hatte keine freie Sicht auf das Geschehen.

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  • waiiy sagt:

    @RW: Ich sehe die Einschätzung bei Andonova ein wenig anders. Das Spiel gestern hat gezeigt, dass sie ein wunderbarer Joker ist. Sie kann ihre Technik und ihre Ideen voll entfalten, wenn sie auf einen Gegner trifft, der schon 60 Minuten in den Beinen hat.

    Wenn sie von Anfang an auf dem Feld ist, kann sie ihre körperliche Nachteile nicht wettmachen. Und im Verlauf des Spiels wird das eher zum Nachteil, wenn auch bei ihr die Kräfte nachlassen. Das hat man vor Wochenfrist gegen Schmidt (die allerdings von der Fitness sicher auch mit die beste Spielerin ist) deutlich gesehen.

    Da finde ich sie als unberechenbare Option, die man ab der 60. Minute in der Sturmmitte, hinter dem Sturm im Zentrum oder auf der linken Außenbahn bringen kann, viel besser.

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  • einwurf...: sagt:

    Regt euch doch bitte nicht über TP´s Abwehr auf. Freiburgs war doch 5x schlechter. Der SC hat mit 43 gefangenen Treffern die 2.beste Abwehr von hinten. Und die schön gewählten Worte des Trainers können nicht davon ablenken das die Talfahrt weiter geht. Bekommt Sand am Wochenende wieder die Leistung wie gegen Frankfurt hin, dann wird das radikale Ausdünnen des Pilipovic Kaders den Freiburgern ordentlich wehtun. Das ungestühme Anrennen(Mädchefussball), ist kein Pressing wie gern behauptet. Da bei Balleroberung der richtige Ball nicht kommt bzw. der Laufweg nicht erkannt wird. Der darauffolgende Konter landet dann oft hinter der armen Torfrau. Meine Frage lautet weiterhin was trainieren die die ganze Woche?

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  • Cujo31 sagt:

    zum Spiel in Jena
    1. Halbzeit mittelmäßig
    2. Halbzeit gutes Spiel mit mehr Torszenen
    Leistungsrechtes Unentschieden.

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  • enthusio sagt:

    Die Pleite Duisburgs gegen Hoffenheim führt in der Presse schon zu ersten Diskussionen über die Qualität von Inka Grings als Trainerin. Allerdings zeigt das Statement von Inka Grings nach dem Spiel auch ihre ganze Ratlosigkeit.

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/hoffenheim-zeigt-msv-die-grenzen-auf-id10384682.html

    Essen dagegen hat trotz Grippewelle und ohne Dallmann und Doorsoun beinahe noch in Jena gewonnen und den 5. Platz verteidigt. Am kommenden Spieltag müßte es aber gegen Herford auch mal wieder einen Überzeugenden Sieg geben. Die Gelbsperre von Charline Hartmann dürfte in dieser Begegnung noch am ehesten zu verschmerzen sein.

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/essen/sgs-mit-dem-punktgewinn-in-jena-zufrieden-aimp-id10384958.html

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  • enthusio sagt:

    Der MSV Duisburg hält auch weiterhin an Inka Grings fest, jedoch würde im Falle eines Abstiegs wohl das ganze Frauenfussballprojekt auf den Prüfstand kommen. Also werden die Mädels jetzt um ihre sportliche Existenz spielen müssen, was sie momentan aber eher zu lähmen scheint.

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/msv-duisburg-bekennt-sich-zu-trainerin-inka-grings-id10386865.html

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  • holly sagt:

    Was bleibt dem MSV auch anderes übrig als an Inka festzuhalten(was ich gut finde). Sie ist beim MSV arm dran kaum Erstliga taugliche Spielerinnen und der Verein hat kein Geld.
    Das sie so ein Himmelfahrtskommando als Trainerneuling angekommen hat ist schon aller Ehren wert.
    Freue mich schon auf den Freitag um Inka mal an der Seitenlinie in Aktion zu sehen.

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  • Hitzfeld09 sagt:

    @FFFan: Danke, dann war das also doch ein 11er für WOB …
    Hätte dem Spiel sicher gut getan …

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  • tpfn sagt:

    Jetzt wissen wir warum Anonma nicht mehr gesetzt ist, sie wechselt nach dieser Saison zu Portland Thorns FC.

    http://www.timbers.com/thornsfc/2015/02/portland-thorns-fc-sign-forward-genoveva-anonma

    Dann bin ich ja gespannt wohin Andonova wechselt, denn sie ist ja auch nicht mehr gesetzt.

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  • spoonman sagt:

    Warum lief Bayern – Wolfsburg eigentlich nicht im Fernsehen?

    Übrigens: Bayern – Potsdam (18. Spieltag) sollte ursprünglich am Freitag, 20.3. um 18 Uhr live auf Eurosport 2 übertragen werden. Inzwischen ist das Spiel wieder aus der Programmvorschau verschwunden.

    Laut DFB findet es am Sonntag, 22.03. um 14 Uhr statt. Gibt es da schon Hinweise auf eine TV-Übertragung bei Eurosport, BR oder RBB?

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  • xy sagt:

    Das Spiel FCB-WOB war richtig gut.
    Das schlechteste war mal wieder der Kommentator.
    Ständig falsche Namen z.B. Melanie Müller oder Leipolz dazu noch falsche Infos wie Müller hat 120 Ligaspiele bestritten (es sind ca.305)oder WOB spielt
    in der CL demnächst gegen Aalborg.
    Mir scheint auch das er bei vielen Szenen nicht richtig hinschaut.

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  • Ralligen sagt:

    @spoonman
    „Übrigens: Bayern – Potsdam (18. Spieltag) sollte ursprünglich am Freitag, 20.3. um 18 Uhr live auf Eurosport 2 übertragen werden. Inzwischen ist das Spiel wieder aus der Programmvorschau verschwunden.“
    FREITAG 20. MÄRZ:
    18:00 – 20:00 Fußball: Allianz Frauen-Bundesliga 2014/15
    FC Bayern München – 1. FFC Turbine Potsdam
    Inzwischen ist das Spiel wieder in der Programmvorschau vorhanden(Stand:19.00 Uhr)??????
    Mal sehen wie LANG !!!!!!

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  • Detlef sagt:

    @tpfn,
    NATASCHA war noch nie in der Stammelf gesetzt!!!
    Ich gebe sogar denen Recht die sagen, daß sie am wertvollsten als Einwechseljoker ist!!! 😉

    @spoonman,
    Das möchte ich auch endlich wissen, denn man muß ja schließlich die Anfahrt planen können!!! 🙁

    @xy,
    Was erwartest Du von Leuten, die zu solchen Arbeiten anscheinend „gezwungen“ werden??? 🙁
    Ist wohl die „Höchststrafe“ für alle DFB-TV-Mitarbeiter, vom FF berichten zu müssen!!! 🙁

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  • O. Christ sagt:

    @xy: Hast recht mit den Namen. Habe außerdem noch keinen Kommentatoren „Eunice Beckmann“ und „Vivianne Miedema“ unfallfrei aussprechen hören.

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  • Herr Schulze sagt:

    Kleiner Abstecher gefällig? Mir gefällt das 1-0 von St Etienne am allerbesten
    https://www.dailymotion.com/video/x2hyvlp_d1-feminine-journee-18-les-buts_sport?start=25

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