Algarve Cup: Anstoßzeiten stehen fest

Von am 22. Januar 2015 – 20.41 Uhr 33 Kommentare

Die Partien des diesjährigen Algarve Cups (4. bis 11. März) sind zeitgenau angesetzt worden. Die DFB-Elf trifft zum Auftakt des Turniers am 4. März ab 17 Uhr auf Schweden.

Die ersten beiden Spiele der deutschen Mannschaft finden in Vila Real de Santo António statt, das abschließende Gruppenspiel wird in Parchal ausgetragen.

Gruppengegner Brasilien
Am 4. März trifft die DFB-Elf ab 17 Uhr (MEZ) nahe der spanischen Grenze auf die Schwedinnen, zwei Tage später heißt der Gegner dort ab 14 Uhr (MEZ) China. Die letzte Partie der Gruppe ist das Duell mit den Brasilianerinnen am 9. März ab 17.30 Uhr.

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Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft

Die deutsche Nationalmannschaft geht als Titelverteidiger ins Turnier. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Neuer Modus
Für die diesjährige Auflage wird der Turniermodus geändert. Erstmals sind die drei Gruppen ähnlich stark besetzt und jedes Team kann um den Turniersieg spielen. Bislang war die dritte Gruppe die schwächste, und ein Erreichen des Endspiels war nicht möglich. Die deutsche Mannschaft spielt in Gruppe A. In Gruppe B stehen stehen sich Rekordsieger USA, Norwegen, die Schweiz und Island gegenüber. Portugal, Dänemark, Frankreich und Japan treten in Gruppe C an.

Platzierungsspiele am 11. März
Nach den drei Gruppenspielen finden am 11. März direkt die Platzierungsspiele statt. Das Finale erreichen die beiden Gruppensieger mit den meisten Punkten. Um den dritten Rang spielen der schlechteste Gruppensieger und der punktbeste Gruppenzweite.

Den Spielplan gibt es auf der Internetseite des DFB zum Download.

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33 Kommentare »

  • dummkopf sagt:

    @Dr Mabuse
    Danke für den letzten Komm.
    Freut mich, dass da auch jemand den Fokus erweitert, und den allzu oft leider vernachlässigbaren fussballerischen Inhalt vieler Kommentare hier eintauscht gegen Betrachtungen über die Psychologie bzw die „zwanghaften“ Auswüchse derselben bei den einzelnen Kommentatoren.
    Vom Verfolgungswahn der N11-Hasser, über die Farbblindheit auf dem grünen Auge des Wob-Freundes, oder einen Smiley-Freund, der gar nicht merkt, dass die Absurdität seiner meist haarsträubenden Scheinargumente nur seinem „Feindbild“ helfen.
    Diese Kommentare und die Reaktionen darauf sind wirklich ganz grosse Klasse. Da gibt es ständig Neues zu entdecken und man kann auch enorm viel lernen, wie der unbedarfte Laie viele Elemente der Fussballwelt wahrnimmt.

    Daher möchte ich hier auch einmal meinen grossen Dank an die mutigen Schreiber ausdrücken!!!
    (obwohl ich sie manchmal auch gern auf den Arm nehme, was man mir bitte verzeihe – aber es gehört auch dazu)

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  • Detlef sagt:

    @holly,
    Du hast Recht, die Spielerinnen würden natürlich sagen, daß sie spielen wollen, und es ihnen prinzipiell „egal“ ist auf welcher Position!!! 😉

    Solche Phrasen hört man nicht nur in der Natio, sondern auch im Verein!!!
    Ob es wirklich wahr ist, bleibt spekulativ!!!

    Aber das ist auch nicht der Punkt um den es mir geht!!!
    Sondern ob diese Spielerin dort wirklich optimal eingesetzt wurde, oder ob man lieber eine „pflegeleichte Akteurin“ vorgezogen hat, um sich die Arbeit mit einer anspruchsvollen-, aber viel besseren Kickerin zu ersparen??? 🙁

    SCHMIDTI kam damals aus der vierten Liga, und konnte sich in Potsdam sofort in der höchsten Spielklasse behaupten, wohlgemerkt im Sturm!!! 🙂
    Also nix von wegen Mädchenfußball!!! 😉

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  • Dr. Mabuse sagt:

    @ Detlef,

    ich denke im Endeffekt kommt es darauf an, die richtige Position für eine Spielerin zu finden. Das liegt im Interesse der DFB Teams wie auch der Vereine. Manchmal mag es auch in Ordnung sein, im DFB Team eine andere Rolle zu spielen als im Verein (andere Spiel-Systeme, andere Stärken und Schwächen der jeweiligen Mitspielerinnen)

    Das Herr Schröder Schmitti und auch Tabea Kemme nur auf der Position hat spielen lassen, wo sie in der Nationalmannschaft gespielt haben, weil er vor die Wahl gesellt worden ist, dass so zu machen oder die Spielerinnen sind im DFB Team außen vor,ist eine Mutmaßung von Dir. Eventuell hat Schröder – und ich halte sehr viel von seinem Fussballsachverstand – einfach gesehen, dass sowohl Schmitti als auch Tabea in der Abwehr besser eingesetzt sind und für Turbine in der Rolle wertvoller waren/sind. Ich halte Herrn Schröder für konsequent genug, seine Spielerinnen dort einzusetzen, wo es aus seiner Sicht am besten für die Spielerinnen und -noch wichtiger – für Turbine ist. Schmitti ist meiner Meinung nach technisch zu limitiert, um höherklassig im Sturm zu spielen. Augrund Ihrer Athletik ist sie für die defensive Außenbahn prädestiniert und hat dort Ihre beste Position gefunden.

    Laudehr spielt in Frankfurt eine andere Rolle als in der Nationalmannschaft, Mittag auch. Die DFB Trainerin hat wohl also nicht – wie Du behauptest – die Vereinstrainer vor die Wahl gestellt.

    Jenni Cramer spielt übrigens im Verein eine andere Rolle als in der Nationalmannschaft. Wie passt das mit Deine Unterstellung zusammen?

    Aber eventuell unterhalten sich auch die DFB Trainer mit den Vereinstrainern über die Spielerinnen (ich hoffe sie machen das – es würde Sinn ergeben) mit dem Ergebnis, dass Spielerinnen auf anderen Positionen gestestet und eingesetzt werden (insbesondere wenn sie noch jung sind)

    Das Du da gleich wieder Zwang des DFB zu Ungunsten der Vereine siehst, spricht dann halt auch wieder für sich.

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