Wolfsburg und Frankfurt bleiben FC Bayern auf den Fersen

Von am 16. November 2014 – 17.14 Uhr 29 Kommentare

Nachdem der FC Bayern München zum Auftakt des zehnten Spieltags der Allianz Frauen-Bundesliga am Freitagabend mit einem 7:0 gegen den Herforder SV vorgelegt hatte, zogen der VfL Wolfsburg und der 1. FFC Frankfurt nun mit klaren Siegen nach. Im Tabellenkeller kam der MSV Duisburg zu einem Punktgewinn.

Mit 7:1 überrollte der 1. FFC Frankfurt die TSG 1899 Hoffenheim, die im gesamten Saisonverlauf zuvor nur zehn Gegentor hat hinnehmen müssen. Doch diesmal war im Dietmar-Hopp-Stadion schnell alles klar.

Frankfurt zeigt sich torfreudig
Bereits in der fünften Minute eröffnette Dzsenifer Marozsán mit einem Schlenzer aus etwa 17 Metern den Frankfurter Torreigen. Noch einmal fünf Minuten später erhöhte Célia Šašić nach einem Torwartfehler von Martina Tufekovic auf 2:0, ehe Kerstin Garefrekes in der 17. Minute nach einer Ecke per Kopf zum 3:0 traf. Kristin Demann verkürzte kurz darauf auf 1:3 (19.).

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Kerstin Garefrekes

Kerstin Garefrekes (r.) erzielte gegen Hoffenheim gleich zwei Treffer. © foto2press / Oliver Zimmermann

Svenja Huth platzierte den zweiten Ball nach einer Marozsán-Ecke von der Strafraumkante per Direktabnahme ins rechte Eck (22.). Und nach ihrem Treffer zum 4:1 erzielte Garefrekes den 5:1-Halbzeitstand (31.). Huth musste mit Pferdekuss in der 42. Minute ausgewechselt werden. Für sie kam Kozue Ando ins Spiel, in der zweiten Halbzeit mit zwei weiteren Treffern (72., 86.) auf 7:1 erhöhte. „Wir haben ein gutes und schnelles Kombinationsspiel gezeigt und den Gegner dadurch zum Laufen gebracht“, zeigte sich FFC-Trainer Colin Bell mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden.

Wolfsburg wieder auf Rang zwei
Durch den „Dreier“ im Kraichgau liegen die Frankfurterinnen nun wieder einen Zähler hinter Tabellenführer FC Bayern München. Punktgleich mit den Münchnerinnen ist allerdings der VfL Wolfsburg, dem ein 4:0 (3:0) gegen die SGS Essen gelang. Die Treffer für den amtierenden Deutschen Meister erzielten Vanessa Bernauer (2.), Lena Goeßling (4.) und Martina Müller (42., 74.). Die Essenerinnen liegen weiter auf dem fünften Rang, allerdings ist der Rückstand auf den viertplatzierten 1. FFC Turbine Potsdam auf sieben Punkte angewachsen.

Doppelschlag von Rauch entscheidet Partie
Mit 2:0 (2:0) setzten sich die Potsdamerinnen gegen den SC Sand durch. Ein früher Doppelschlag von Felicitas Rauch (22., 29.) sicherte den Erfolg gegen den Aufsteiger, der damit weiter auf den zehnten Rang abgerutscht ist.

MSV holt Punkt gegen Jena
Vorbeigezogen ist der FF USV Jena, wenngleich die Thüringerinnen beim MSV Duisburg nicht über ein 1:1 (1:1) hinauskamen. Ivonne Hartmann gelang bereits in der 13. Minute die Führung für die Gäste, aber Emilie Fillion erzielte kurz vor der Halbzeit den Ausgleich (44.).

Leverkusen feiert klaren Sieg
Nur einen Sieg hat Bayer 04 Leverkusen vor diesem Spieltag feiern können, nun haben sich die Rheinländerinnen scheinbar den Frust darüber von der Seele geschossen. Mit 5:1 (3:0) schickten sie den SC Freiburg nach Hause. Dabei begann schon die Partie für die Freiburgerinnen denkbar ungünstig: Nach einer roten Karte gegen Jobina Lahr spielte der Sportclub ab der 15. Minute in Unterzahl. Rebecca Knaak erzielte in der 29. Minute das 1:0 für die Werkself, dem Francesca Weber bis zur Halbzeitpause noch einen Doppelschlag (41., 42.) folgen ließ. Nach dem Seitenwechsel traf Lisa Schwab (51.) zunächst zum 4:0, Isabelle Linden gelang in der 58. Minute auch noch das 5:0. Bereits sechzig Sekunden nach ihrer Einwechselung in der 79. Minute gelang Lena Petermann zumindest noch der Ehrentreffer für Freiburg.

Allianz Frauen-Bundesliga, 10. Spieltag, Ergebnisse

FC Bayern München Herforder SV 7:0 (5:0)
TSG 1899 Hoffenheim 1. FFC Frankfurt 1:7 (1:5)
MSV Duisburg FF USV Jena 1:1 (1:1)
Bayer 04 Leverkusen SC Freiburg 5:1 (3:0)
1. FFC Turbine Potsdam SC Sand 2:0 (2:0)
VfL Wolfsburg SGS Essen 4:0 (3:0)

Allianz Frauen-Bundesliga, Tabelle

Rang Verein Spiele Tore Punkte
1. FC Bayern München 10 32:3 26
2. VfL Wolfsburg 10 27:1 26
3. 1. FFC Frankfurt 10 39:7 25
4. 1. FFC Turbine Potsdam 10 26:10 22
5. SGS Essen 10 16:15 15
6. TSG 1899 Hoffenheim 10 11:17 14
7. SC Freiburg 10 16:28 12
8. Bayer 04 Leverkusen 10 11:22 9
9. FF USV Jena 10 11:18 8
10. SC Sand 10 9:21 7
11. MSV Duisburg 10 6:28 3
12. Herforder SV 10 9:43 2

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29 Kommentare »

  • Alice sagt:

    Großes Lob an die mitgereisten Fans aus Essen! Stimmung pur. Habt ihr da ein ganzes DrumSet aufgebaut, oder was. Das Trommeln klang sehr virtuos 😉 Daumen hoch! Ist ja nicht einfach die Leute zum mitmachen zu animieren.
    Die Leistung der Essenerinnen hat sich zu Beginn der 2. HZ gesteigert und der Fanleidenschaft genähert. Einen Ehrentreffer hätte ich der SGS zu diesem Zeitpunkt gegönnt, auch wenn man bei aktueller Tabellenlage und der „dünnen Luft da oben“ darauf angewiesen ist das Torverhältnis aufzuhübschen.

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  • Detlef sagt:

    Drei Punkte, und endlich mal keinen Gegentreffer, daß dürfte so ziemlich das Einzigste sein, was man aus TURBINE-Sicht zum heutigen Spieltag positives sagen kann!!!

    Aber was war denn da nur in der zweiten Hälfte los??? 🙁
    Da hatten wir wohl völlig den Faden verloren, und hätten uns am Ende noch fast wieder selber einen eingeschenkt!!! 🙁

    Freue mich sehr für FELI, daß sie sich heute für ihre guten Leistungen der letzten Spiele belohnen konnte!!! 🙂
    Frage mich wirklich ernsthaft, wie man auf die „Schnapsidee“ kommen kann, so eine Offensivkraft in die Abwehr zu stecken??? 🙁

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  • never-rest sagt:

    Es bleibt dabei: Nur die ersten 4 nehmen sich untereinander die Punkte ab. Die anderen Teams der Liga sind zu Statisten degradiert (einzige Ausnahmen Jena und Duisburg, die jeweils 1 Punkt gegen WOB bzw. TP geholt haben) oder soll man sagen Kanonenfutter. Warum die Underdogs nicht wenigstens Schadensbegrenzung gegen die scheinbar übermächtigen Gegenr schaffen und vernünftige Abwehrstrategien entwickeln, sondern an den letzten Spieltagen immer öfter 5,5 oder 7 Gegentore kassieren, bleibt mir ein Rätsel.

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  • waiiy sagt:

    Cleveres Spiel heute von Sand in Potsdam. Zuerst hat man versucht, die Chance beim Stand von 0:0 zu nutzen. Als dann 2 Tore gefallen waren, hat man auf Seiten des Aufsteigers rigoros darauf hingearbeitet, dass das Torverhältnis nicht zu sehr in die Höhe schnellt. Oft standen 9 Spielerinnen im eigenen Strafraum und machten die Räume eng. Das zahlte sich aus. Sollte es am Ende eng werden zwischen Platz 10 und 11, dann kann solch eine Entscheidung Gold wert sein.

    Demzufolge war der Erfolg von Potsdam nie gefährdet, aber auch ebenso glanzlos. Positiv erneut die Leistung von Rauch, die sogar einen Hattrick hätte schaffen können.

    Negativ fiel mir erneut Andonova auf. Sie ist auf rechts nahezu wirkungslos. Mittlerweile ist es so, dass ihr von den eigenen Fans zugerufen wird, dass sie die Seite halten und zur Grundlinie durchgehen soll. Aber sie zieht einfach immer nach innen, wo es eng wird und ihre Aktion verpufft.

    Negativ auch wieder die Zurückhaltung der Schiedsrichterin. Das Spiel war an sich sehr fair. Aber im defensiven Mittelfeld Sands musste immer wieder mal rustikal durchgegriffen werden. Dagegen habe ich nichts. Aber die Schiedsrichterin muss dem Einhalt gebieten und darf es nicht erst dazu kommen lassen, dass Wälti mit einer Grätsche von hinten in die Beine krankenhausreif getreten wird und ausgewechselt werden muss. Und wenn es denn durch ihre Zaghaftigkeit so weit kommt, muss sie dann auch das Rückgrat haben und bei

    1. einer Grätsche von hinten,
    2. ohne Chance, den Ball zu spielen
    3. die Verletzung der Gegenspielerin billigend in Kauf nehmend

    die Regeln zu 100% anzuwenden und Migliazza zum Duschen schicken. Das ist einfach nur ärgerlich, wenn in einem solch klaren und emotionslosen Spiel solch eine Aktion passieren muss, weil vorher kein Zeichen gesetzt wird.

    Positiv war wieder die Leistung von Elsig nach ihrer Einwechslung. Sie sollte zwar wohl geschont werden, musste aber nach dem Ausfall Wältis ran und war sofort wieder bei 100% und stand meist an der richtigen Stelle.

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  • Statistiker sagt:

    @never-rest: Das, was Frankfurt und Bayern zur Zeit offensiv anbieten, ist da auch einfach außer Konkurrenz. Keine 10 Minuten, da steht es schon 2:0, das Spiel ist so gut wie entschieden und man kann ganz beruhigt nachlegen.
    Bei Bayern kommt hinzu, dass einfach hinten jetzt schon seit einigen Spielen die Null steht und man immens stabil geworden ist. Sie scheinen den Herbstmeistertitel schon sicher zu haben und können sich in aller Ruhe anschauen, wie sich Wolfsburg und Frankfurt die Punkte klauen. Erstaunlich ist das gerade deswegen, weil Bürki, Beckmann, Miedema und Stengel zwar alles Talente waren und sind, aber man auch mit Leupolz, Behringer und Iwabuchi eigentlich keine Spielerin hat, die wirklich vom Namen her Weltklasse ist, und zudem ja noch in einem System mit 5 Abwehrspielerinnen spielen.

    Dass Wolfsburg jetzt mal 4 Tore in einem Spiel geschossen hat, ist allerdings schon eher selten geworden. Wie schon gesagt, eine überraschend starke Chancenverwertung in den ersten Minuten. Doch gegen Wolfsburg und Potsdam haben es die kleinen Vereine noch am leichtesten, zu verteidigen, was man ja auch an den beiden Unentschieden gegen die kleinen Vereine erkennen kann. Insgesamt allerdings sehe ich die kleinen Vereine kaum in der Lage dazu, Schadensbegrenzung zu betreiben.

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  • FF-Tale sagt:

    Oh je. Sand, Essen, Freiburg: Alle erst 1 Heimsieg und auch LEV erst heute mit der Heimsieg-Premiere. Jena mit fünf(!) Unentschieden in 10 Partien. Eine Mannschaft wie Freiburg mit schon 28 Gegentoren. Hoffenheim zwar effizient mit 14 Punkten aus 11 Toren, aber auch die holen sich dann brav ihre Klatsche von Frankfurt ab (siehe Never-rests Kommentar). Duisburg und Herford sogar noch komplett sieglos.

    Da hakt es überall und zwar gewaltig.
    So richtig Spaßfaktor ist da bei gar keinem „Kleinen“ gegeben. Ein kleiner spannungs-schaffender Hoffnungsschimmer: Der noch verbleibende Spielplan bis zur Winterpause, da könnte (hoffentlich) im ein oder anderen direkten Duell vlt. nochmal Fahrt aufkommen?
    Andererseits: Sollten selbst dabei v.a. Duisburg und Herford nicht die Kurve kriegen (also mind. ein Sieg), dann haben wir schon Ende 2014 unsere beiden Absteiger fest. Dann wäre das Thema Spannung in dieser Tabellenregion aber auch endgültig durch. 😉

    Restprogramm 2014 (alle Teams mit weniger als 10 Pkt.):
    LEV (aktuell 9 Pkt.): Sand, Hoffenheim, Jena
    Jena (8): Potsdam, Sand, LEV
    Sand (7): LEV, Jena, Herford
    Dui (3): Herford, Essen, Frankfurt
    Herford (2): Duisburg, Potsdam, Sand

    PS Ergänzung zu LEV-Freiburg: Grund für die Rote für die Freiburgerin Lahr war Handspiel und Freiburg hätte sogar noch höher verlieren können, aber Benkarth hält einen Simon-Elfmeter zu Beginn der 2. Hälfte (selbst offizieller DFB-Bericht oder die Torshow halten so eine Szene für nicht-erwähnenswert?).
    Wieso sich LEV bei einem Spielstand von 5:0 (später 5:1) noch vier(!) gelbe Karten einhandeln muss, bleibt völlig schleierhaft.

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  • Schenschschtina Futbolista sagt:

    @Detlef
    > Frage mich wirklich ernsthaft, wie man auf die “Schnapsidee” kommen kann, so eine Offensivkraft
    > in die Abwehr zu stecken??? 🙁

    Ich erinnere nur daran, dass diese Schnapsidee auch bei Pauli zur Anwendung kam und es eine Weile brauchte, bis sie an der für sie effizientesten Position spielte. Vermutlich sind Frau Meinert und Frau Neid da zielgerichteter vorgegangen.
    Andererseits ist auch eine Popp „verlagert“ worden, und es ist pure Absicht multivalent einsetzbare Talente zu schmieden. Immerhin muss ja im modernen FF auch jede nach hinten arbeiten sowie schnell umschalten können.

    Übrigens, und das jetzt in Richtung Schiri-Kritik, wie vergleichbar sind beide mit Gelb bestraften Fouls von Anonma und Migliazza in ihrer Schwere?

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  • enthusio sagt:

    In Duisburg gab es vor der schlappen Kulisse von 256 Zuschauern in der 1. Halbzeit ein Spiel zu sehen, das im Wesentlichen von Jena dominiert wurde.
    Das Führungstor fiel allerdings nicht aus dem Spiel heraus, sondern nach einem Standard (Freistoß von Landeka, Kopfball von Hartmann aus kurzer Distanz).
    Duisburg wirkte verunsichert und einfallslos, konnte nur durch einige schnelle Konterversuche Emilie Fillions für etwas Gefahr sorgen.
    Durch solch einen schönen Konter erzielte Fillion kurz vor der Pause auch den Ausgleichstreffer.
    In der 2. Halbzeit verflachte die Partie etwas, doch auch weiterhin hatte Jena die klareren Torchancen, aber Utes traf mit einem fulminanten Schuss nur die Latte und Thalmann parierte einige Male glänzend.
    Auf der anderen Seite konnte allerdings auch Michel im Tor von Jena zwei gute Torchancen von Weichelt und Fillion vereiteln.
    Matchwinnerin hätte in der Schlussphase der Nachspielzeit die Duisburgerin Stefanie Weichelt werden können, die alleine auf Stenia Michel zulief, aber mit ihrem Flachschuss an der Torhüterin scheiterte. Die Duisburger Fans rauften sich auf der Tribüne die Haare.
    Martina Voss-Tecklenburg als Beobachterin des Spiels (auch Sonja Fuss war anwesend) werden die Torhüterinnenleistungen ihrer beiden Schweizer Nationalspielerinnen besonders gut gefallen haben, aber leider verletzte sich Gaelle Thalmann und mußte kurz vor Schluss gegen Meike Kämper ausgewechselt werden.

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  • Detlef sagt:

    @waiiy,
    Danke für Deinen Augenzeugenbericht zum Spiel!!!
    Auch ich finde NATASCHA auf rechts deplatziert, da sie nunmal mit rechts nicht so gut flanken kann wie mit ihrem stärkeren linken Fuß!!!
    Wahrscheinlich bleibt Schröder aber dabei, solange LISA noch nicht wieder richtig fit ist!!!
    Vielleicht hätte er solange auch wieder PAULI auf ihre alte Position schicken können, und vorn dafür ASANO als zweite Spitze???

    Wie hat unsere Mannschaft auf die Beton-Taktik von Sand reagiert???
    Haben sie eher versucht zu kombinieren, und den Ball flach zu spielen, oder sind sie wieder in die alte-, laut Achim Feifel eigentlich verpöhnte Spielweise mit den langen Bällen verfallen???

    Die erste Hälfte war wohl (laut Live-Ticker) nach kurzer Abtastphase noch soweit OK, man hätte halt (wie üblich) die Chancen noch besser verwerten müssen!!!
    Aber in Hälfte Zwei steht gerade einmal eine einzige Torchance von JENNY zu Buche, daß darf doch einfach nicht wahr sein!!! 🙁
    Zumal Sand sich 2-3 hochkarätige Chancen erarbeitet hat, also demnach auch Räume dagewesen sein müssen!!!

    Die Verletzung von LIA ist natürlich blöd, zumal nach so einem harten Einsteigen!!! 🙁
    Ich wünsche unserem Käptn alles erdenklich Gute, und daß sich bei der genaueren Untersuchung keine Brüche oder Risse zeigen!!!

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    PAULI spielte in Potsdam nie in der Dreierkette, sondern mußte als RA logischerweise bei gegnerischem Ballbesitz mit nach hinten arbeiten!!!
    Das muß FELI nun als LA auch, aber deshalb ist sie noch lange keine Abwehrspielerin!!!

    Und wenn einem Verein die einsetzbaren Spielerinnen ausgehen, wegen Verletzungen, Krankheit oder Sperren, dann muß man halt zu solchen Maßnahmen greifen!!!
    Auch Poppi ist ja nur deshalb in Duisburg zur Abwehrspielerin mutiert, weil sonst keine andere da war!!!

    Aber Natios haben solche Sorgen nicht, auch wenn uns die Medien immer wieder den selben Schwachsinn vorbeten!!!
    Es gibt in allen Altergruppen genügend talentierte Kickerinnen im In- und Ausland!!!
    Aber wenn man nur aus Prinzip einen elitären Pool an Spielerinnen vorhält, dann kommt es eben auch da zu Engpässen!!! 🙁

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  • dummkopf sagt:

    Mensch @tale
    warst du denn beim Spiel in Lev oder woher hast du deine Infos?
    Über ein wenig grosszügigere Infos würde ich mich ja schon gerade von dir sehr freuen.
    Ausserdem gibst du mir sicher Recht, dass ein Handspiel KEIN Grund für eine rote Karte ist. Wenn, dann wäre ein Grund, dass man damit eine klare Torchance vereitelt hat.
    Solche Szenen werden aber normalerweise sehr unterschiedlich eingeschätzt. 😉
    Ausserdem kann ich mich nicht erinnern, dass die Torshow je etwas anderes als einzig und allein die Tore gezeigt hat.
    Dafür müsstest du dir schon die – allerdings oft qualitativ viel schlechteren – englischen oder französischen Zusammenfassungn, oder NWSL anschauen.
    Ist das nicht oft so? Die einen haben kein Geld aber das Herzblut. Der dfb hat Geld wie Heu spart aber jede Zehntel-Sekunde in der Torshow.

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  • Altwolf sagt:

    @Statistiker.

    Das der 1.FFC und die Bayern Ladys eine gute Offensive haben ist sicher unbestritten – aber bitte nicht „übereuphorisch“ als „ausser Konkurenz“ erheben.

    Wenn du dich allein an die ersten 3 Tore der Bajuvarinnen erinnerst, dann waren das „Präsente“ von Herford und nicht der herausragenden Spielkunst der Bayern Ladys geschuldet.

    Was dann in den letzten 20 Minuten von den Münchnerinnen abgeliefert wurde, war nicht dazu geeignet davon zu „schwärmen“.

    Und wenn WOB in 4 Minuten 2:0 gegen die SGS Essen führt (immerhin doch etwas stärker als der SC Herford einzuschätze) und aus dem Spiel heraus geschehen, dann sprechen wir hier in WOB zumindest „nicht“ von „außer Konkurenz“, sondern freuen uns einfach nur darüber.

    Das WOB auch mal 4 Tore in einem Spiel erzielt ist in deinen Augen auch eher „selten“ Bravo !! Gut beobachtet.
    Zudem fehlt noch, daß die Münchnerinnen in der Defensive ebenfalls“ konkurenzlos“ sind.

    Am 12.Spieltag spielen sie dann gegen den 1.FFC und können die dann von ihrer Qualität überzeugen.

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  • Schenschschtina Futbolista sagt:

    @Detlef
    > PAULI spielte in Potsdam nie in der Dreierkette,…
    Da besagen meine Erinnerung und das Archivbildmaterial, z.B. Auswärtsspiel beim FCB, das mit 2 LL-Toren verlorenging, aber etwas anderes! Da spielte auch noch Yuki bei TP…

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  • FFFan sagt:

    „Huth musste mit Pferdekuss in der 42. Minute ausgewechselt werden.“

    Jetzt reicht es aber mal langsam mit den ‚Pferdeküssen‘ beim FFC Frankfurt. Ist das eigentlich jedesmal dasselbe Pferd? 😉

    @ FF-Tale:
    „Grund für die Rote für die Freiburgerin Lahr war Handspiel und Freiburg hätte sogar noch höher verlieren können, aber Benkarth hält einen Simon-Elfmeter zu Beginn der 2. Hälfte (selbst offizieller DFB-Bericht oder die Torshow halten so eine Szene für nicht-erwähnenswert?).“

    Die Elfmeterszene kommt in der ‚Torshow‘ nicht vor, da sie nicht zu einem Tor führte. Bzgl. der Roten Karte findet sich eine Erklärung im Spielbericht auf der Internetseite des SC Freiburg:

    „Die Überlegenheit der Gastgeberinnen wurde nach einer Viertelstunde noch deutlicher, nachdem Jobina Lahr einen langen Ball als letzte Spielerin kurz hinter der Mittellinie mit der Hand spielte und dafür mit der roten Karte vom Platz gestellt wurde (15.).“

    http://www.scfreiburg.com/node/10962

    Zur ‚Torshow‘ von DFB-TV geht es hier:

    http://tv.dfb.de/video/torshow-vom-10-spieltag/9933/

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Mag ja sein, daß PAULI dort mal ausgeholfen hat!!!
    War das nicht sogar in dem „Seuchenjahr“ als sich die Mannschaft quasi selber aufgestellt hat??? 🙁

    ARI HINGST hatte früher auch mal für 1-2 Spiele im Sturm ausgeholfen, deshalb war sie aber noch lange keine Stürmerin!!! 😉

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  • waiiy sagt:

    @SF: Die Karte von Anonma kann man geben, war aber auch ihre erste nicht korrekte Aktion. Bei Migliazza war es in meinen Augen klar Rot, weil man Spieler/-innen vor solchen Fouls, die sie nicht einmal erahnen können (weil von hinten), schützen will.

    @Detlef: Potsdam hat schon weiter konstruktiv nach vorn gespielt. Die Hoch-Weit-Taktik kommt meist nur, wenn man leicht unter Druck gerät. Das war nicht der Fall. Die Chancen von Sand entsprangen Fehler oder der Langeweile von Sarholz und waren nicht so brenzlig. Potsdam hatte noch Chancen, aber nicht mehr so zwingend wie in der 1. Hälfte bzw. fehlte oft der letzte Pass bzw. war ein Pass zuviel. Nach Auswechslung von Mauro ergab sich Sand auch personell, indem Hanebeck in die Spitze ging, wo sie nachgewiesenermaßen wirkungslos ist und auch keine Passgeberin hatte.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    Ergänzung zu dem als Beispiel aufgeführtem Spiel:
    Es war ein Ostersonntag zum Im-Bett-Bleiben und es gab den Ersteinsatz der norweg. Winterverpflichtungen und Patti zog noch im MF ihre Kreise. Leider hat EUROSPORT keine Grafik der Aufstellung eingeblendet o. ich habe erst danach aufgezeichnet.
    Allerdings kann man die 3er-Kette mit Singer, Draws und Cramer(?) ausmachen, dennoch ist Pauli permanent Rechtsverteidigerin, wogegen Alex mehr nach innen verteidigt. Hat ja auch an dem Tag absolut nichts gepaßt, denn der Kontakt zu Golfsburg riß ab, und man hätte gewinnen müssen, um dran zu bleiben.
    Übrigens, der alte Trainerfuchs Schröder hat mal wieder im Spielbericht Klartext geredet und damit meine unmittelbaren Empfindungen nach Spielschluß unisono manifestiert, ohne uns vorher abgesprochen zu haben.

    @waiiy
    Dank auch von mir zu der Berichterstattung bzw. Beschreibungen der von mir angesprochenen gelben Karten! Auch hier sehe ich die Verhältnismäßigkeit der Mittel ungerecht angewendet bzw. eingesetzt – klare Linie sieht anders aus!

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  • FF-Tale sagt:

    @ FFFan: Jetzt haben Sie die Antwort an Dummkopf vorweggenommen. 😉 Ergänzend aber noch @ Dummkopf: Die rote Karte war völlig regelkonform (siehe FFFan). Eine „Rettungstat“ auf der eigenen Torlinie sieht natürlich spektakulärer aus als (blöderweise für die Freiburgerin) irgendwo im Spielfeld-Niemandsland, aber das ändert das Strafmaß nicht.

    Ausschnitt FIFA-Spielregeln:
    „…Vereitelt ein Spieler durch ein absichtliches Handspiel ein Tor oder eine klare Torchance des gegnerischen Teams, wird er des Feldes verwiesen. Grund für diese Strafe ist nicht das absichtliche Handspiel an sich, sondern die Tatsache, dass durch eine unerlaubte und unfaire Aktion ein Gegentor verhindert wurde. …“

    Ganz nebenbei, und auch unabhängig von dieser Szene: Moiken Wolk eine der ganz, ganz wenigen FF-Schiris, die in der FF-BuLi so etwas wie eine konstant gute Leistung abliefern! Sie pfeift zwar seltener (und ist auch nicht mehr FIFA-gelistet), aber völlig subjektiver Erfahrungswert der letzten Jahre, quasi „Faustregel“: Steht Wolk in der Schiri-Ansetzung, muss man einem regulären Zustandekommen des Spielergebnisses i.d.R. keine kritischen Nachfragen folgen lassen. Zumindest ist selbst der regelvernarrten Schiri-Pöbelfraktion (selbstkritischer Fingerzeig auf sich selbst 🙂 ) aus Stadion, TV-Livespiel oder aus Internet-Spielberichten ad-hoc keine gegenläufige Meinung bekannt.
    Angesichts der Tatsache, dass es für das andere Skalen-Ende der FF-Schiri-„Leistungen“ durchaus (zu) viele Bsp. gibt, darf man das m.M.n. an dieser Stelle auch einmal lobend erwähnen. 😉

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  • FF-Tale sagt:

    PS @ Dummkopf:
    Wenn z.B. die fleißige Potsdam- oder Essen-Fraktion hier auf Womensoccer je ihre eigenen Spielberichte schreibt (oder auf irgendwelchen Blogs), dann ist das super! Weil das ist ihr subjektives Ding mit je unterschiedlicher Stimmung und je anderer Art von Herzblut. Das funktioniert so aber nur von Fans, wenn sie über ihren eigenen (den einzigen) Verein schreiben.

    Aber darüber hinaus:
    „Fanbrille“ ist super, das macht die Sache lebendig, aber darüber hinaus muss doch nicht auch noch jeder (neutrale) FF-Liebhabende über jeden (manchmal doch eher unspektakulären!) Stadiongang den x-ten Spielbericht verbreiten. Dafür gibt es ja hinreichend Internetberichte von Zeitungen, FF-Blogs und Vereins-Seiten (siehe FFFans Link zum überraschend detailreichen Freiburg-Spielbericht).
    Zumal es (wie im speziellen Fall LEV) m.M.n. auch nicht zum Aufgabenfeld des gemeinen, neutralen Publikums gehört, die allg. Öffentlichkeitsarbeit der Fußball-GmbH eines Weltkonzerns stellvertretend zu übernehmen. Für detaillierte Berichterstattung hat LEV eigentlich andernorts selbst genügend Ressourcen und Verbreitungskanäle zur Verfügung.

    Aber da wird ja selbst im Spielbericht-Diagramm auf DFB.de ein Einzeiler (im Fußball eigentlich gängige Praxis) wie
    „Bes. Vork.: Benkarth hält Strafstoß von Simon (50.)“
    als Mehraufwand eingespart. 😉

    Aber für solche Fälle gibt es ja dann noch immer Zeitungsartikel, den erwähnten Freiburg-Link oder eben über-penible Dauerkommentierende (Lieblingszitat FF-Tale: „… aus Gründen der Vollständigkeit …“ 😉 ), die zur Verfügung stehen.

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  • FF-Fuchs sagt:

    Was mir auf der Homepage von Freiburg noch auffiel; Keine Stellungnahmen der Trainer.

    Bemerkenswerter das Zitat von der Managerin Frau Bauer in der Badischen Zeitung online.

    „Was ich denke darf ich nicht sagen- deshalb sage ich lieber nichts.“ Und sie hofft, dass ihre Mannschaft gegen Hoffenheim wieder in die Spur findet (Ist das schon das pfeifen im Walde?)

    Jetzt könnte man ja, wenn man wollte spekulieren.

    Aber vielleicht wäre einmal ein reinigendes Gewitter der Managerin hilfreich für die Mannschaft und sie intern auch ausspricht was sie denkt!!

    Mir stellt sich schon die Frage, ob der Trainer die Mannschaft noch erreicht.

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  • Ralligen sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    „Allerdings kann man die 3er-Kette mit Allerdings kann man die 3er-Kette mit Singer, Draws und Cramer(?) ausmachen“
    Hab mir das Spiel gerade nochmal angeschaut,Mannschaftsaufstellung wurde nicht gezeigt,3er-Kette waren Singer, Draws und Kemme.LA spielte Cramer und RA tatsächlich Bremer.
    „Es war ein Ostersonntag zum Im-Bett-Bleiben“
    Es war Ostersamstag und der Platz war von Schneeresten gesäumt,schwer zu spielendes Geläuf.
    Das Schöne an diesem Spiel war A.Göransson auf dem Spielfeld zu erleben und nicht woanders!!!.
    Hoffentlich kommt diese athletische und technisch gute Spielerin wieder in die deutsche Bundesliga zurück,ihr heule ich wahre Krokodilstränen nach.

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  • Kodiak sagt:

    @FF-Tale . & andere..
    Ausschnitt FIFA-Spielregeln:
    “…Vereitelt ein Spieler durch ein absichtliches Handspiel ein Tor oder eine klare Torchance des gegnerischen Teams, wird er des Feldes verwiesen.“
    Danke für das Regelzitat. Genau darin steckt’s! Als Augenzeuge.. kann in besagter Situation bei weitem nicht von einer „klaren Torchance“ die Rede sein. Handspiel – gibt „gelb“ – keine Frage, keine Proteste. Die Verteidigerin stand auch ganz alleine ca. am Mittelkreis in der eigenen Hälfte und wurde beim einem stark geschlagegen, äusserst schrägen Seitenwechsel, von ihr aus rechts nach links, etwas überrascht wie der Ball extrem schnell vom nassen Boden sprang. Es gab gar keine Leverkusenerin irgendwo innerhalb ca. 10m vom Mittelkreis, wohl aber avancierte eine auf der anderen Seite richtung Mittellinie, (also nix mit „fast durchgesteckt, Gegner fast mit dem Ball und ‚raus kam der Arm“ o.ä).
    Auch „letzter Mann (Frau)“ bedeutet nicht zwangsweise „eine Torchance vereitelt“. Denn hier bleibt die Frage, ob die Leverkuserin überhaupt den Ball erreicht oder kontrolliert hätte. Wenn, dann wäre sie immer noch ca.45m vom Tor gewesen (und fast im Seitenaus).. ergibt alles andere als eine „klare Tor“-chance (wenn, würde ich hier auch nix schreiben!) .. d.h. man kann’s diskutieren, was alleine eine „rote“ Karte extrem fragwürdig und zum ziemlichen Schock macht(e). So hat die Schiedsrichterin leider im Spielverlauf eingegriffen, und der Begegnung als wirklich interessanter Wettbewerb sehr früh die Luft ‚rausgenommen.

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  • rockpommel sagt:

    @ Kodiak

    Anderes Spiel gesehen?

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  • enthusio sagt:

    Das ist bitter für den MSV Duisburg und auch die Schweizer Nationalmannschaft, denn Torhüterin Gaelle Thalmann hat sich kurz vor Schluss im Spiel gegen Jena einen Kreuzbandriss zugezogen. Hoffentlich wird diese Verletzung sie nicht die Teilnahme an der WM in Kanada kosten. Nun kann und muß sich Meike Kämper im Abstiegskampf bei Duisburg bewähren.

    http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=6118

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  • enthusio sagt:

    Am kommenden Samstag wird um 11 Uhr ein Freundschaftsspiel zwischen dem VfL Bochum und dem MSV Duisburg stattfinden.

    Leider hat sich auch die junge Bochumer Torhüterin Carina Schlüter gestern im Spiel gegen Leipzig kurz vor Schluss schwer verletzt, möglicherweise einen Schienbeinbruch erlitten.

    http://www.vfl-bochum.de/site/_home/aktuelles/14960_befreiungsschlaginleipzigp.htm

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/bochum/ersehnter-vfl-sieg-hat-bitteren-beigeschmack-id10045854.html

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  • dummkopf sagt:

    @tale
    Bin leider nicht auf den Trichter gekommen, was du an meiner Hand-Bemerkung missverstanden hast, oder warum du genau das Beschriebene nochmal aus den Regeln zitierst.
    @Kodiak (Danke dafür!), hat das logischerweise zu erwartende geschildert: Ein Handspiel in der Nähe der Mittellinie als Vereitelung einer klaren Torchance mit Rot zu bestrafen ist sehr oft irgendwie diskussionswürdig.
    Ausser vielleicht, die komplette Rest-Abwehr hat total gepennt und keine Chance mehr gehabt, noch eingreifen zu können.
    Auch das wäre ja eine interessante Schilderung gewesen, die mich unter anderem in dem Falle eben von dir persönlich (wegen der Glaubhaftigkeit) interessiert hätte, und nicht von irgendwelchen Medien. Aus denen kann man nämlich oft genauso wenig entnehmen wie aus manch anderem Kommentar.
    Aber natürlich soll niemand zwangsverpflichtet werden.

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „Am kommenden Samstag wird um 11 Uhr ein Freundschaftsspiel zwischen dem VfL Bochum und dem MSV Duisburg stattfinden.“

    Deinert – eine für Meinert? Diese Frage wirst du uns vielleicht beantworten können, falls du am Samstag vor Ort bist. Angesichts der Verletzung von G.Thalmann und der Länderspielnominierung von M.Kämper wird bei Duisburg wohl oder übel die dritte Torhüterin, eben die 18-jährige A.S.Deinert, zum Einsatz kommen. Und wenn die bisherige U19-Nationaltorhüterin C.Schlüter tatsächlich länger ausfallen sollte, könnte sich die eingangs aufgeworfene Frage mit um so größerer Dringlichkeit stellen…

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  • enthusio sagt:

    @FFFan:

    Ich bin leider beruflich verhindert und am Samstag nicht vor Ort, kann deshalb Deinert nicht begutachten.

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  • dummkopf sagt:

    Auf Turbine-TV gibt es auch das „üble“, „überharte“, „rote-Karte-Foul“ an Wälti zu sehen. Auch da empfielt sich eine eigene Ansicht. Es liegt ja in der Natur der Sache, dass tausende Sander Fans das vielleicht ein wenig anders sehen. 😉

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