VfL Wolfsburg und 1. FFC Frankfurt in Torlaune

Von am 5. November 2014 – 21.42 Uhr 15 Kommentare

In den beiden vorgezogenen Spielen vom 9. Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga haben der VfL Wolfsburg und der 1. FFC Frankfurt hohe Siege gefeiert. Dabei erzielte Nationalspielerin Célia Šašić vier Treffer, darunter einen der schnellsten der Bundesliga-Geschichte.

Bereits am Nachmittag kam Meister VfL Wolfsburg vor der für die Uhrzeit ordentlichen Kulisse von 651 Zuschauern im Ludwig-Jahn-Stadion zu einem 7:0 (2:0)-Sieg bei Aufsteiger Herforder SV. Anna Blässe brachte die Gäste früh mit einem Flachschuss in Führung (6.), die Herforderin Lena Wermelt bugsierte eine Hereingabe von Alex Popp zum 0:2-Pausenstand ins eigene Netz (36.).

Anna Blässe trifft doppelt
Wie schon im DFB-Pokal gegen den BV Cloppenburg drehten die „Wölfinnen“ in der zweiten Halbzeit auf, die eingewechselte Stephanie Bunte (56.), erneut Blässe (59.), Martina Müller per Foulelfmeter (63.), Lina Magull (75.) und Caroline Graham Hansen per Handelfmeter (90.) sorgten für einen klaren Erfolg und den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze.

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Zufriedener Kellermann
Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann erklärte: „Wenn man als klarer Favorit ins Spiel geht, dann hat man eigentlich wenig zu gewinnen. Sicherlich können wir besser Fußball spielen, als wir es gezeigt haben. Aufgrund der Platzverhältnisse war das allerdings nicht so einfach. Wir haben uns trotzdem insgesamt gut präsentiert und  konnten neben dem Sieg auch etwas für unser Torverhältnis tun. Insofern bin ich sehr zufrieden.“

Célia Šašić köpft ein Tor für den 1. FFC Frankfurt

Célia Šašić köpfte den 1. FFC Frankfurt nach nur wenigen Sekunden in Führung © foto2press / Oliver Zimmermann

Auch Frankfurt ohne Mühe
Der 1. FFC Frankfurt baute bei der Flutlicht-Premiere bor 1 460 Zuschauern am Brentanobad seine Heimserie mit einem fünften Sieg im fünften Heimspiel aus, gegen den SC Freiburg gab es einen 7:0 (4:0)-Sieg, durch den die Frankfurterinnen vorerst auf Platz zwei in der Tabelle kletterten.

Šašić trifft vier Mal
Célia Šašić brachte ihr Team mit dem zweitschnellsten Treffer der Bundesliga-Geschichte nach nur 13 Sekunden in Führung, schneller als Šašić war nur Michaela Hetke vom FFC Heike Rheine, die am 6. September 1998 für ihren Treffer beim 2:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt nur 11 Sekunden benötigte. Simone Laudehr (4.) und erneut Šašić (12.) entschieden die Partie, noch bevor eine Viertelstunde gespielt war.

Gänsehautgefühl
Kerstin Garefrekes sorgte für den Halbzeitstand (38.). Zwei weitere Treffer von Šašić (58., 75.) und der zweiten Treffer von Garefrekes (82.) sorgten für ein Debakel für die bis dahin auswärtsstarke Elf aus dem Breisgau. „Das war ein perfektes Spiel von der ersten Sekunde an, ein echtes Gänsehautgefühl“, freute sich FFC-Manager Siegfried Dietrich.

Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig meinte: „Wir waren in allen Belangen zweiter Sieger, am Ende ging es für uns nur noch um Schadensbegrenzung. So etwas habe ich lange nicht mehr erlebt und so etwas tut weh.“

Allianz Frauen-Bundesliga, 9. Spieltag, Ergebnisse

Herforder SV VfL Wolfsburg 0:7 (0:2)
1. FFC Frankfurt SC Freiburg 7:0 (4:0)

Allianz Frauen-Bundesliga, Tabelle

Rang Verein Spiele Tore Punkte
1. VfL Wolfsburg 9 23:1 23
2. 1. FFC Frankfurt 9 32:6 22
3. FC Bayern München 8 21:2 20
4. 1. FFC Turbine Potsdam 8 18:9 16
5. SGS Essen 8 15:8 15
6. SC Freiburg 9 15:23 12
7. TSG 1899 Hoffenheim 8 7:9 11
8. FF USV Jena 8 9:13 7
9. Bayer 04 Leverkusen 8 5:15 6
10. SC Sand 8 5:18 4
11. MSV Duisburg 8 4:23 2
12. Herforder SV 9 9:36 2

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

15 Kommentare »

  • Julia Simic & Anna Blässe gehören in die Nationalmannschaft sagt:

    Tja, in der Bundesliga macht sie ihre Tore aber gegen Weltklassen Teams wie Frankreich, Japan, Schweden & USA taucht sie immer ab…#Sasic

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  • never-rest sagt:

    Schon erschreckend die 2. Klassengeslleschaft in der FF-BL. Die Scheere zwischen den Top4 und den Rest geht immer weiter auf, wenn schon Freiburg auswärts so verhauen wird.

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  • Julia Simic & Anna Blässe gehören in die Nationalmannschaft sagt:

    @ 5. November 2014 um 22.18 Uhr

    Ich bin ehe seit langem dafür dass man die 1. Frauen Bundesliga verkleinern soll. 8 Mannschaften wären besser und dafür 14 Mannschaften für die 2. Frauen Bundesliga.

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  • karl sagt:

    Ich mag die staendigen gezielten Wiederholungen von Unwahrheiten nicht. Deshalb hab ich mal auf den DFB pages gecheckt gegen wen Celia Sasic Tore erzielt hat. Hier ist das ergebnis :
    russland …. 4
    slowenien … 3
    kroatien .. 2
    island … 3
    usa .. 2
    scotland .. 2
    japan …… 6
    norwegwn .. 2
    kasachstan…… 6
    turkey … 3
    spanien …. 4
    schweiz …. 4
    schweden … 3
    canada … 3
    frankreich. 1
    nordkorea .. 2
    italien . 1
    holland . 1
    england . 1

    Da kann sich dann jeder selbst ein Bild machen ob das nun grosse oder kleine sind .

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  • FFFan sagt:

    @ JS & AB …:
    „Tja, in der Bundesliga macht sie ihre Tore aber gegen Weltklassen Teams wie Frankreich, Japan, Schweden & USA taucht sie immer ab…#Sasic“

    In der Nationalmannschaft erlebt Celia zur Zeit eine kleine ‚Torflaute‘, die sich schon durch das ganze Jahr 2014 zieht (mit dem Russland-Spiel als Ausnahme).

    Im Verein hingegen trifft sie regelmäßig. Das liegt m.E. nicht nur daran, dass die Gegner schwächer sind. Eine wichtige Rolle spielt, dass sie beim FFC von ihren Mitspielerinnen ganz anders in Szene gesetzt wird: mit präzisen Pässen hinter die Abwehr, wo sie dann ihre Stärken ausspielen kann, die v.a. in der Schnelligkeit und im Torabschluss liegen.

    Dagegen ist Celia in der Natio häufig gezwungen, Bälle mit dem Rücken zum Tor anzunehmen, was ihr nicht so liegt. Trotzdem hat sie mit 53 Toren in 98 Länderspielen insgesamt eine sehr gute Torquote.

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  • Jennifer sagt:

    Ja, Karl, danke! Diese Reaktionen verstehe ich auch nicht. Kann auch Neid sein oder Enttäuschung darüber, dass die eigens favorisierte „Top-Stürmerin“ nicht so viele Tore schiesst.

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  • noworever sagt:

    @FFan, deine Einschätzung hinsichtlich Celia’s Toreffizienz erscheinen (wieder mal) sehr stimmig.
    Das „mit präzisen Pässen hinter die Abwehr, wo sie dann ihre Stärken ausspielen kann, die v.a. in der Schnelligkeit und im Torabschluss liegen“ spiegelt nämlich genau das wieder, was gestern im Stadion am Brentanobad zum Ausdruck kam.
    Zu Beginn der Saison schien sie noch nicht so recht in Fluß zu kommen … gestern jedoch hatte sie (nach meinem Empfinden) ihr bis dato stärkstes Auftreten. Unermüdlich und nur schwer zu stoppen.
    Obwohl oft mit 2-3 Breisgauerinnen ‚bewacht‘ war sie ein permanenter Gefahrenherd und vermittelte das Gefühl, dass ihr Torhunger (auch mit 4 Treffern) noch lange nicht gestillt ist.
    Dietmar Sehrig’s „Der 1.FFC Frankfurt war der beste Gegner gegen den wir in dieser Saison gespielt haben“ mag auch dem ‚Umstand‘ geschuldet sein, dass seine Mannschaft gestern einfach ein wenig zu offensiv eingestellt war …
    Die ganze Anbahnung/Ausführung des 1. (frühen) Treffers von Celia hätte als eine Warnung dienen können, denn es war beispielhaft für ihre unermüdliche Aggressivität und Durchsetzungsvermögen in vielen ähnlichen Situationen.

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  • Statistiker sagt:

    @never-rest: Ist für mich kein Argument. Freiburg hat sich bisher großartig verkauft in dieser Saison, gerade auch gegen die Großen kaum Hiebe hat einstecken müssen. Jetzt aufgrund von Freiburg für eine Verkleinerung der Liga zu stimmen, halte ich für absurd.

    Frankfurt hat einfach richtig gut gespielt und hatte ein bisschen Glück, dass so früh die Tore gefallen sind. Letztes Jahr gabs dieselbe Situation gegen Jena, wo man nach 12 Minuten ebenfalls 3:1 geführt hat, dann aber nix mehr gemacht hat.

    Die Argumentation greift eher bei Herford, die regelmäßig solche Ergebnisse abliefern. Aber hier liegt es einfach daran, dass Freiburg auseinandergefallen ist, nachdem das Spiel so schnell entschieden war.
    Und das kann jedem mal passieren. Schön ist nur zu sehen, dass Frankfurt endlich mal durchgezogen und nicht frühzeitig mit dem Spielen aufgehört hat. Eher ein Zeichen der Stärke als ein Zeichen der Schwäche von Freiburg.

    Zudem muss man auch mal sehen, dass es solche Ergebnisse zur Zeit auch gehäuft bei den Männern gibt: 7:1 Deutschland-Brasilien, 7:1 Bayern-Rom, da gibts zum Teil richtig deftige Ohrfeigen, einfach, weil eine Mannschaft innerhalb von zwei, drei schwachen Minuten zerlegt wird und dann einbricht. Es ist nur ein Zeichen dafür, dass die Topteams immer fähiger werden, solche Momente auszunutzen und das Ergebnis dann auch in die Höhe zu prügeln.

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  • FF-Tale sagt:

    @ never-rest: Naja, Freiburg wurde letzte Saison schon 5:1 auseinandergenommen… und das war von LEV! Hat also nicht immer etwas mit Zweiklassen-Gesellschaft zu tun. Jeder unterhalb von Platz 4 holt sich doch irgendwann im Saisonverlauf einmal seine „Packung“ ab.
    Blöd nur, wenn das häufiger vorkommt oder besonders dumm wie gestern Freiburg, wenn man schon zum Anpfiff 0:1 hintenliegt. Das kann ja dann nix mehr werden.

    Bezüglich Zweiklassen-Gesellschaft: Die Topteams (siehe gestern Frankfurt oder WOB) mit ihren vielen Vollzeitprofis können natürlich englische Wochen anders angehen als Herford/Freiburg, von denen ein deutlich höherer Anteil am selben Tag noch bei Schule/Uni/Arbeit war. Dass z.B. das Spiel von Freiburg auswärts, werktags und dann noch abends stattfand, erhöhte m.M.n. also von vornherein schon das Risiko einer möglichen Klatsche.
    Aber die Freiburgerinnen haben ja spätestens beim Rückspiel die Möglichkeit zu zeigen, dass das gestern ein eher einmaliger Betriebsunfall am Mittwoch Abend war. Wie gesagt, blöd nur für die „Kleinen“, wenn solche Klatschen dann doch noch häufiger vorkommen.

    PS: 650 Zuschauer in Herford trotz miserabler Anstoßzeit, Respekt! Spieltag 9 und bei der immer noch fehlenden Herforderin McDonald scheint sich auch nix mehr Neues zu tun. Schade irgendwie.

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  • Ralligen sagt:

    @Statistiker
    „Frankfurt hat einfach richtig gut gespielt…. usw“
    Diese Aussage erinnert mich ziemlich genau an einen guten,alten Bekannten,der die Welt so macht wie Sie ihm gefällt und ein bißchen mehr.
    Frankfurt reichte eine normale,durchschnittliche Leistung um schrecklich harmlose Freiburger zu deklassieren.

    Der SC „Konzeptlos“ ist in etwa so gefährlich wie eine zahnlose Kirchenmaus, die nicht mal den Käse verspeisen kann, der auf dem Silbertablett liegt. Bis 20 Meter vor dem Tor mag es irgendwie schon gehen, dann aber spielt man den Ball schon fast freiwillig den Gegnern in die Füße(Essen)!!Gefahr vor dem gegnerischen Tor = Null!!!
    Warum Freiburg überhaupt erst angereist ist, darauf hat bestimmt der „nette“ Herr Sehrig eine passende Antwort.
    Dieses Spiel war ein absolutes No Go !!!!

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  • labersack sagt:

    @ralligen,

    was nutzt ein neuer Nickname wenn man den Stil seiner Kommentare nicht ändert?

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  • Statistiker sagt:

    @Ralligen:

    Deine Theorie vom generell zahnlosen SCF deckt sich erstens nicht mit den Fakten: Freiburg hat diese Saison bereits 15 Tore geschossen, allein 7 davon durch Frau Starke. Das ist von Mannschaften wie Potsdam oder Wolfsburg nun gar nicht soweit weg. Insofern hat Freiburg schon ein Konzept, das zu Toren führt.

    Zweitens bezog sich mein „richtig gut“ nicht auf das Spiel allgemein, sondern auf die bis dato gezeigten Auftritte des FFC in dieser Saison. Und hier lässt sich festhalten, dass man nicht nach dem 2:0 oder 3:0 schon eingepackt hat, sondern Tore nachgelegt hat. Etwas, was Spitzenteams so nur noch selten in dieser Saison zeigen.

    Drittens: Du kannst ein Spiel, das nach 12 Minuten schon entschieden ist, nicht in normalen Parametern beurteilen. Du spielst anders, wenn es nach 12 Minuten 0:0 steht oder wenn du bereits 0:3 hinten liegst. Das ist nunmal so, gerade bei jungen Frauen, die allesamt maximal Semi-Profis sind und die auch noch nicht unbedingt die mentale Stärke haben, solche Rückschläge ohne weiteres wegzustecken. Wie gesagt, das packt nicht mal Brasilien.

    Zuletzt sollte man eher sagen, dass Freiburg zusehen soll, dass sie ihre Abwehr in den Griff kriegen, denn da liegt mE das Hauptproblem. 23 Gegentore und damit die zweitschlechteste Abwehr der Liga – das ist alarmierend. Und wenn natürlich die eigene Abwehr so schlecht steht, dann wird das nicht das letzte Mal gewesen sein, dass man gegen ein Spitzenteam nach kurzer Zeit schon uneinholbar zurückliegt.

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  • einwurf:... sagt:

    Dietmar Sehrig (Trainer SC Freiburg): “ Ich werde nicht jammern, dass uns die eine oder andere Spielerin fehlt.“
    Mit der ein oder anderen Spielerin die fehlte hat er Essen daheim vergeigt.
    Colin Bell (Trainer FFC):“Wir haben uns auf Freiburg vorbereitet und die Mannschaft hat das heute gut umgesetzt.“
    Das heist Freiburgs Schwächen sind bei den Topteams bekannt. Mit einem System das der SCF vor Sehrig spielte und den dazu passenden Spielerinnen, gabs auch Niederlagen aber nur knappe bei den Großen.
    Das ist schon eine tolle Entwicklung elf Buden in 2 Spielen. Auch die Jugendweltmeister sind von Bulitauglichkeit noch weit entfernt. Bin echt gespannt, wer am Ende noch Lust hat sich in Freiburg weiterzuentwickeln.

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  • FFFan sagt:

    @ FF-Tale:
    „…wenn man schon zum Anpfiff 0:1 hintenliegt. Das kann ja dann nix mehr werden.“

    Gibt genug Gegenbeispiele. Eins der bekannteren: Im Hinspiel des UEFA-Cup-Finales 2008 ging Umea IK durch ein ‚Blitztor‘ von Marta schon nach ca. 10 Sekunden in Führung. Aber der 1.FFC Frankfurt ließ sich nicht aus dem Konzept bringen, glich aus und setzte sich dann im Rückspiel durch.

    Klassemannschaften erkennt man eben auch daran, wie sie auf einen frühen Rückstand reagieren…

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  • FF-Tale sagt:

    @ FFFan: Alles richtig, dieselbe Wellenlänge. 😉

    Wobei man ja auch hoffentlich einer Leistungsportlerin in einem Finalspiel von Weltrang eine grundsätzlich andere Motivationslage nach einem Blitz-0:1 unterstellen darf.
    Eine Fußballerin, die sich in so einer Szene schon nach 10 Sek. denkt „Das wird nix mehr.“? Die hätte im Leistungssport absolut nichts zu suchen.

    Direkt verglichen jetzt mit z.B. einer semiprofessionellen Spielerin bei einem Ligaalltags-Kick am Mittwochabend, wenn die mental vlt. sogar noch bei der Arbeits-Frühschicht ist. Stichwort: Risikofaktor Spielterminierung (und viele andere mehr).
    Das ist alles menschlich und okay.

    Fazit: Sieht natürlich auf den ersten Blick krass aus, zwei so glatte 7:0 an nur einem Tag. Aber m.M.n. eben auch (zumindest in Ansätzen) nachvollziehbar/erklärbar, deshalb auch keine gute Ausgangssituation um eine Zweiklassen-Diskussion wiederanzuzetteln. Da gibt es andernorts bessere Diskussionsgrundlagen (Finanzen etc.) als diese beiden 7:0-Ergebnisse.

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