Zwei Bundesligaspiele vorverlegt

Von am 3. November 2014 – 10.48 Uhr 19 Kommentare

Wegen Live-Übertragungen auf Eurosport und DFB-TV wurden zwei Partien des 10. und 13. Spieltags vorverlegt.

So wird die Partie vom 10. Spieltag zwischen dem FC Bayern München und dem Herforder SV nun bereits am Freitag, 14. November, um 18 Uhr angepfiffen. Ursprünglich war die Partie für Sonntag, 16. November, 14 Uhr, vorgesehen.

Auch Potsdam gegen Essen am Freitag
Auch das Spiel vom 13. Spieltag zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und der SGS Essen wurde auf einen Freitag vorverlegt. Dieses Spiel wird nun am Freitag, 12. Dezember, 18 Uhr, angepfiffen. Zunächst war das Spiel für Sonntag, 14. Dezember, 14 Uhr, angesetzt.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • Hugo_der_Troll sagt:

    Finde Freitag abend um 18 Uhr deutlich besser als Samstag mittag. Mal sehen ob es auch den Einschaltquoten gut tut. Denke mal schon!

    Die Partie München / Herford ist glaube ich, soleit es mir auch für Herford tut, mal wieder eine Eindeutiege Sache, aber gern lasse ich mich überraschen.

    Auf Potsdam / Essen freue ich mich sehr! Endlich mal wird die SGS übertragen!

    Was ist jedoch mit Spieltag 11 und 12? Keine Übertragungen? Gerade bei Spieltag 11 steht ja die Partie Wolfsburg – Frankfurt als Knaller auf dem Programm. Vielleicht überträgt ja auch NDR dann wieder.

    Nebenbei: Länderspiel England – Deutschland wird nicht übertragen, oder?

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  • FF-Tale sagt:

    Historischer Moment im deutschen FF! 😉

    Herford und Essen haben noch gefehlt. Jetzt wird also jedes BuLi-Team mind. 1 Mal je Saison ein Live-Spiel im TV gehabt haben und das sogar noch vor Jahresfrist! Sehr schön, darauf kann man aufbauen.

    Okay, diese neuartige Spielterminierung weg vom Samstag war wohl eher weniger ein Sieg von Vernunft beim DFB oder von der FF-Lobby, seien wir ehrlich.
    Sondern vielmehr ein Arrangement mit der Wintersport-Dominanz der nächsten Monate (v.a. samstags) auf Eurosport und mitbedingt auch durch so manche Stadion-Doppelbelegung (München), aber siehe Hugo:
    Das Resultat Freitag Abend Flutlicht-Romantik ist doch ziemlich gut. Volle Zustimmung.

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  • Susanne sagt:

    Freitag Abend – wie soll man das denn einrichten?!?!? Samstag war schon schwierig … Sonntag bleibt für mich einfach DER Frauenfußballtag
    .

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  • wisser sagt:

    die vereine werden langsam zum spielball. hat mal jemand darüber nachgedacht wann man von herford nach münchen fahren muß, wann man dann los muß. das sind locker 8std. fahrt.als tagestour morgens in aller früh los, raus aus dem bus und spielen. und nach dem spiel? rein in den bus und freitag nacht ankommen. wir reden hier von mädels und jungen frauen, die einem beruf nachgehen und nicht von profis. ich bekomme gänsehaut.wo soll das noch hinführen???

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  • Cujo31 sagt:

    An die Gastfans denkt bei solchen Sachen auch keiner.
    Die sollen das endlich mal bei Sonntag lassen oder den Plan bis zum Ende einer halbserie mal Durchterminieren wie bei den Herren.

    Planungen für Fahrten sind mittlerweile eine Lotterie.

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  • holly sagt:

    @ wisser, dann frag mal bei der deutschen Frauen Eishockey N11 nach. die kriegen nur die Reisen zur EM WM bezahlt vom Verband.
    Zu Freundschaftsspielen zahlen die Spielerinnen die Flüge selbst und müssen Urlaub nehmen.
    Die FF sind da keine Ausnahme.
    Das eine wollt ihr wenn das Eintritt mault ihr aber auch wieder.
    Manche sollten sich entscheiden was man will. Entweder ich will das mein Sport mehr Aufmerksamkeit und professioneller wird. Dann muss ich auch bereit sein Kröten zu schlucken.

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  • Detlef sagt:

    @holly,
    Ist Dir klar was Du da schreibst???
    Wenn Frauen zwischen Ihrem Broterwerb und ihrer Freizeitbeschäftigung wählen müssen, dann kann man wohl kaum vom „Kröten schlucken“ sprechen!!! 🙁
    Herford wird so wohl kaum in Bestbesetzung nach München fahren können, was für mich eine grobe Wettbewerbsverzerrung darstellt!!! 🙁
    Auch für die SGS dürfte dies in Potsdam zutreffen!!! 🙁

    Aber Hauptsache die Bundesgöttin kann dann wieder ihre Sprechblasen entleeren, daß „ihre Spielerinnen“ in der Liga nicht richtig gefordert werden!!! 🙁

    Was hat Bernd Schröder hier auf die Fresse bekommen, weil er sich dem Diktat von ES widersetzt hat!!! 🙁

    Übertragungen im „richtigen“ TV sind sicher begrüßenswert, aber man darf dafür auch nicht seine Identität auf Spiel setzen!!! 🙁
    Irgendwo muss jede Flexibilität auch seine Grenzen haben!!!

    Und wer braucht denn schon FF-Fans, wenn Frau Jones und Frau Rottenberg dafür wieder so nett in die Kamera lächeln??? 😉

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  • FF-Tale sagt:

    @ Cujo: Wenn die Spielansetzer 4. Liga aufwärts bei den Herren schon seit Jahren keine Rücksicht mehr auf Fan-Interessen legen (Krönung des Ganzen bekanntermaßen: Dieses sog. „Top-Spiel“ der 2. Liga jeden Montagabend). Und da reden wir ja von bis zu mehreren tausenden betroffenen Auswärtsfans je Spieltag!
    Woher kommt die Hoffnung, dass auf die 20 bis max. 50 Herforder/Essener Auswärtsfahrer Rücksicht genommen werden könnte?

    Das juckt doch keinen Verantwortlichen, egal ob Samstag 12 h oder Freitagabend oder ganz aktuelles Bsp. übermorgen Herford-WOB werktags 14:30 Uhr! Ist immer die Abwägung Not gegen Elend.

    Zu Zeiten als es langsam in Mode kam mit den CL-bedingten Nachholspieltagen zu schlimmsten Wochentagen und Uhrzeiten, da gab es ja kurzzeitig die Hoffnung, dass sich wenigstens die Schiris verbandsintern auflehnen würden (die müssen ja i.d.R. auch regulär arbeiten), aber da kam nix (irgendeine hat ja dann doch immer Zeit gehabt und der Linienrichterinnen-Pool ist traditionell groß genug um Absagen zu kompensieren).
    Und die Clubs beißen in den sauren Apfel, verzichten ggf. auf arbeitsbedingt-verhinderte Spielerinnen (wie neulich z.B. Sand samstags). Widerstand kommt da auch nicht, man nimmt auch im familiären und fan-nahen FF heutzutage besser die Livespiel-Prämie mit statt einen vollbesetzten Fanbus. (Nicht schön, aber v.a. bei den kleineren Etats leider nachvollziehbar). Und immensen wirtschaftlichen Einfluss haben jetzt 50 anwesende (oder eben auch abwesende!) Gästefans à 8 Euro Eintritt auch nicht, dass da die Clubs vlt. zusätzlichen Diskussionsbedarf „pro Fanfreundlichkeit“ entwickeln könnten.

    Daran wird sich insgesamt zeitnah nicht viel ändern lassen. Aber an dieser leidigen spontanen Terminumplanung könnte sehr wohl etwas geändert werden, volle Zustimmung Cujo.
    Im Männerbereich funktioniert das beim DFB ziemlich kollisionsfrei. Es ist zwar immer nur 1 Spiel pro Spieltag betroffen, aber erst 1 oder 2 Wochen vorher solche TV-bedingten Verlegungen von mehreren Tagen kommunizieren, gibt es m.W. in keiner(!) anderen deutschen Top-Liga, zumindest nicht in denen mit traditionell mehr als ein paar hundert Zuschauern! Das gute alte Stichwort Professionalisierung… 😉

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  • Aldur sagt:

    FF-Tale sagt:
    „Herford und Essen haben noch gefehlt. Jetzt wird also jedes BuLi-Team mind. 1 Mal je Saison ein Live-Spiel im TV gehabt haben und das sogar noch vor Jahresfrist! Sehr schön, darauf kann man aufbauen.“

    Ich glaube in der vergangenen Saison ist mit Hoffenheim zumindest ein Team gänzlich leer ausgegangen, was Übertragungen angeht. Wenn diese Saison dann alle mal dran wären, wäre das wirklich erfreulich. Ich glaube allerdings auch, dass diese breite Auswahl eher den Umständen geschuldet ist, als dem Willen, alle Teams mal zu zeigen.

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  • FF-Tale sagt:

    @ Aldur: Ja, letztes Jahr hat Hoffenheim gefehlt. Das Jahr davor war mind. 1 Team (SiFi? Jena?) betroffen, weil m. Erinnerung nach ein geplantes Livespiel schneebedingt ausgefallen ist und das Nachholspiel dann nicht übertragen wurde. Die Jahre davor wird die Liste der fehlenden Teams immer länger (außer Potsdam, Frankfurt, Duisburg hat man ja jahrelang fast nichts im TV zu sehen bekommen).

    Zitat „… jedes BuLi-Team mind. 1 Mal je Saison…“: Das „je Saison“ klang vlt. ein bisschen missverständlich?
    Dass man alle BuLi-Teams innerhalb einer einzigen Saison mind. 1 Mal zu sehen bekommt, in diesem Sinn war es gemeint. Und dann löst sich der scheinbare Widerspruch mit Hoffenheim etc. auch auf. 😉

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  • Detlef sagt:

    MM nach ist ES völlig egal was sie übertragen!!!
    Wenn man sich ein wenig in der FF-Buli auskennt, so dürfte doch klar sein, was einen bei der Begegnung in München erwartet!!! 🙁
    Das wird keine Werbung für den FF!!! 🙁

    Wenn man richtigerweise auch die Tabellenkellerteams präsentieren möchte, dann sollte dies doch gegen gleichwertige Mannschaften erfolgen!!!
    So vergrault man potentielle Interessenten doch nur, und die Einschaltquoten gehen runter!!! 🙁

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  • Alice sagt:

    @Detlef: Zustimmung! Aber bei Eurosport verfügt höchstens das Kommentatorenteam über ausreichend Wissen und auch einem Großteil des DFB unterstelle ich mangelndes Wissen, schlimmer noch, Desinteresse. Der FFFortschritt wird doch nur halbherzig vorangetrieben. Da wird nicht mehr Organisationstalent aufgebracht als nötig. Da steht Bayern drauf, das wird übertragen.

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  • holly sagt:

    @ detlef, wie oben geschrieben wenn man das eine will dann muss man das andere auch mögen.
    Außerdem wenn Herford nicht gewollt hätte dann müssten sie nicht am Freitagabend spielen. Aber das Geld von ES nehmen sie gerne. Dann müssen sie eben auch in Kauf nehmen nicht Bestbesetzung dort zu spielen.

    Ist dir klar was Du da schreibst 😉
    Übertragungen im “richtigen” TV sind sicher begrüßenswert, aber man darf dafür auch nicht seine Identität auf Spiel setzen!!! 🙁

    Dann wird es auf Dauer keinen professionellen FF geben. Im Moment ist der FF in dieser Form in Dt. nur möglich weil er vom DFB subventioniert wird. Wenn die Gelder vom DFB nicht fliessen würden dann könnte fast keine Spielerin in einem reinen FF Verein vom Sport leben bzw würden wir kaum ausländische Spielerinnen in den Clubs in FF BL sehen.
    Wenn das dein Ziel ist das der FF sich zurück entwickeln soll dann ist das ok. Aber dann musst du nicht die Leute angreifen die wollen das der FF einen höheren Stellenwert bekommt. Das geht eben nur durch Öffentlichkeit und da ist das Fernsehen neben dem Internet nunmal das Medium der heutigen Zeit.
    Ich hätte es auch lieber wenn man diesen Weg nicht gehen müsste, und die Leute wie früher ins Stadion gehen und sich nicht jeden „Mist“ im Internet ansehen wollen. Weil sie zu faul ins Stadion zu gehen oder mal ein paar Stunden an zureisen.

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  • Statistiker sagt:

    @holly: Der Frauenfußball wird auch immer ein Subventionsgeschäft bleiben, das muss man einfach mal akzeptieren. Es ist nur fraglich, um welche Subventionen man sich bemüht?

    Das des großen Gönners haben wir ja schon mit all seinen Vorteilen und Nachteilen gesehen. Viel schneller Fortschritt, keine Garantie für Langfristigkeit, Interessenabhängig.

    Das des DFB als zentraler Beamtenstelle scheint ebenso wenig befriedigend. Also muss man sich nach anderen Vermarktungsstrategien umsehen.

    Und da muss man als Liga dann auch mal entscheiden, ob man sich weiter in der Weise bekriegen will, oder ob man nicht mal an einem Strang zieht und das Produkt „Liga“ vermarktet? Denn Fakt ist: Damit sich der deutsche FF vernünftig entwickeln kann, braucht es mal mindestens 12 wirtschaftlich stabile Vereine jedes Jahr in der Liga, die auf einigermaßen ähnlich hohem Niveau agieren können. Und das sehe ich zur Zeit mehr als gefährdet, wenn jedes Jahr 3-4 Teams auf vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen bzw. die Förderung durch die Männer-Clubs eingestellt wird (dieses Jahr: Leverkusen, Duisburg, Herford, vllt auch bald Sand dazu, wenns nicht läuft).

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  • Cujo31 sagt:

    @ff-tale

    Selbst die Montagsspiele stehen bei den Herren schon über wochen fest und haben eine gewisse Planungssicherheit.
    Nicht umsonst sind auch dann meist die Stadien gut gefüllt.

    Planungssicherheit wäre ein großer Fortschritt,aber das kriegt der Verband ja nicht hin. Siehe Spieltage an CL Wochenende mit plätzlicher und völliger Überraschender Verlegung durch das Weiterkommen von Teams.
    Damals mit der U-WM die in die ersten Spieltage ging war es ähnlich.
    Also kann man nichts mehr vom Verband erwarten.

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  • Detlef sagt:

    holly schrieb;
    „Dann wird es auf Dauer keinen professionellen FF geben. Im Moment ist der FF in dieser Form in Dt. nur möglich weil er vom DFB subventioniert wird. Wenn die Gelder vom DFB nicht fliessen würden dann könnte fast keine Spielerin in einem reinen FF Verein vom Sport leben bzw würden wir kaum ausländische Spielerinnen in den Clubs in FF BL sehen.“

    Das halte ich nun für stark übertrieben!!!
    Die ersten Vier würden sicher auch ohne DFB-Gelder ganz gut über die Runden kommem!!!
    Dazu vielleicht noch Hoffenheim und Sand, die ja auch einen potenten Sponsor haben!!! 😉

    Insgesamt gesehen hast Du natürlich recht, daß der größte Teil der Liga am Tropf des DFB hängt, was aber mM auch so beabsichtigt ist!!!
    Deshalb sind auch Vereine wie der MSV DU oder eben Herford dazu gezwungen, die Launen von ES mitzumachen, auch wenn es auf Kosten von Punkt-, bzw Torverhältnis, oder sogar der Gesundheit ihrer Spielerinnen geht!!! 🙁
    Lehnen sie einmal ab, geht es ihnen wie Potsdam!!!

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  • dummkopf sagt:

    Kommt es nur mir so vor, als ob die schroffe Zerissenheit des Schriftbilds, die sich in einzelnen Kommentaren äusserlich allein schon manifestiert durch die wilde, gleichsam aus allen Fugen überberstende Kraft der Zeichengebung, die jeden Rahmen zu sprengen sich zum Ziel gesetzt zu haben scheint,
    ob also diese äusserlich formelle Zerissenheit nicht auch auf eine gewisse innere Zerissenheit in den Gedankengängen des Verfasser rückschliessen lässt, dessen grossartiger Sprunghaftigkeit man mithin manchmal nur schwer zu folgen vermag.

    Hat glaube ich Karajan mal geschrieben, oder vielleicht war es auch Reich-Podolski oder so.

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  • holly sagt:

    @ Detlef, so gut finanzell von den ersten 4 ist wohl nur Wob aufgestellt.
    Umsonst fianziert der DFB nicht allen Vereinen die B-Juniorinnen BL weil die von dir genannten Clubs sich sonst geweigert hätten wegen Geldmangel daran teilzunehmen.
    In Hoffenheim will Herr Hopp auch sein Engagement nächstes(oder übernächstes) Jahr einstellen. Dann soll der Verein sich allein tragen.
    Das es in Leverkusen eng wird für die Frauen war abzusehen als vor kurzem der Verein zu 18 Millionen Rückzahlung von Sponsorengeldern verurteilt wurde. Obwohl es letztes Jahr auch schon Gerüchte gab, das es in Lev aus sein könnte.
    Mancher Verein muss einfach nur besser seine zur Verfügung stehenenden Mittel nutzen. Auch wenn es manchen nerven mag aber die SG Essen ist ein gutes Beispiel dafür. Das ist ein gesunder gut geführter Verein der mit bescheidenen Mitteln viel erreicht.

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  • Statistiker sagt:

    @holly: Die Frage ist doch, was in diesem Zusammenhang „viel“ bedeutet. „Viel“ ist in diesem Sinne Bundesliga-Fußball, für den sich aber niemand wirklich interessiert, mal nen DFB-Pokalfinale und generell kaum ansehnlichen Fußball. Hoch und weit bringt Sicherheit.

    Ich gehe auch davon aus, dass es über kurz oder lang auch keinen wirklich professionellen FF mehr geben wird, wenn der FF sich nicht konsumentenfreundlich zeigt. Dazu ist sowohl eine gewisse spielerische Qualität als auch ein Konkurrenzkampf notwendig. Damit ist es aber notwendig, dass 12 Teams die Chance haben, leistungsfähige Teams zusammenzustellen, wozu es zunächst einer ganzen Menge Rohmaterials bedarf (damit auch alle genug vom Kuchen abkriegen) als auch einer gewissen Selbstbeschränkung der großen Klubs.

    Sollte das nicht selbständig funktionieren, gibt es nur professionellen FF, wenn es einen Ligarat gibt, der die Ausbildung von Toptalenten zentral übernimmt und finanziert und die Spielerinnen dann per Draftverfahren zugeteilt werden, um gleichmäßige Teams zustande zu bekommen.

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