DFB-Frauen machen WM-Teilnahme perfekt

Von am 13. September 2014 – 16.37 Uhr 27 Kommentare

Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat mit einem souveränen Sieg in Russland die Teilnahme an der Endrunde der Frauen-WM 2015 in Kanada perfekt gemacht. Célia Sasic traf gleich dreimal und erzielte auch den schönsten Treffer des Tages.

Nach dem 4:1 (3:1)-Sieg im Luzhniki Sports Complex in Moskau ist der Auswahl von Bundestrainerin Silvia Neid der Sieg in WM-Qualifikationsgruppe 1 nicht mehr zu nehmen, so dass sich die DFB-Elf als viertes europäisches Team nach der Schweiz, England und Norwegen für die Titelkämpfe im kommenden Jahr qualifiziert hat.

Kathie Hendrich in der Startformation
Neid musste verletzungsbedingt einige personelle Veränderungen vornehmen. So stand Kathie Hendrich als rechte Außenverteidigerin in der Startformation, die Doppel-Sechs bildeten Dzsenifer Marozsán und Lena Goeßling. Célia Sasic war einzige Sturmspitze im gewohnten 4-2-3-1-System.

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Führung durch Simone Laudehr
Melanie Behringer hatte in der Anfangsminute die erste Chance des Spiels, doch ihr Schuss war zu zentral und nicht hart genug. Doch schnell wurde klar, dass die DFB-Elf von Anfang an gewillt war, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Und schon nach fünf Minuten gingen die DFB-Frauen in Führung, als Simone Laudehr mit einem Flachschuss die Führung erzielte (5.).

Russland gleich per Elfmeter aus
Die Freude währte jedoch nicht lange, denn nach einem vermeintlichen Foul von Hendrich an Ekaterina Sochneva zeigte die schwedische Schiedsrichterin Pernilla Larsson auf den Elfmeterpunkt, Ksenia Tsybutovich bedankte sich mit dem Ausgleich (9.). Doch dies sollte einer der wenigen Aufreger vor dem deutschen Tor im gesamten Spiel bleiben.

Célia Šašić

Célia Sasic traf gleich drei Mal ins Schwarze (Archiv-Bild) © Karsten Lauer / girlsplay.de

Sasic bringt DFB-Frauen auf WM-Kurs
Schon zehn Minuten später gingen die DFB-Frauen dann wieder in Führung, als nach Zuspiel von Dzsenifer Marozsán Célia Sasic erst noch per Kopf den Pfosten traf, ehe sie im Nachsetzen den Ball zum 2:1 im Netz unterbrachte (19.). Und nur wenig später gelang der Spielerin des 1. FFC Frankfurt ein weiterer Treffer. Nach erneuter Vorarbeit von Marozsán erzielte Sasic mit einem sehenswerten Volley den dritten deutschen Treffer (28.).

Kaum Highlights in Halbzeit zwei
Früh war somit klar, dass den DFB-Frauen das Ticket für die Frauen-WM in Kanada kaum mehr zu nehmen sein würde, denn bereits ein Remis hätte zur erfolgreichen Qualifikation gereicht. Und so plätscherte das Spiel in der Folge vor sich hin, Marozsán hatte per Freistoß die erste Chance der zweiten Halbzeit, Anja Mittag und Sasic hatten weitere gute Torchancen. Sasic war es dann, die mit ihrem dritten Treffer und einem platzierten Flachschuss für die endgültige Entscheidung sorgte (72.).

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DFB-Frauen lassen beste Torchancen aus
In der Schlussphase kamen Melanie Leupolz für Anja Mittag und Svenja Huth für die dreifache Torschützin Célia Sasic zum Einsatz. Die DFB-Frauen blieben torhungrig, Melanie Behringer scheiterte nur knapp mit einem Schrägschuss (82.), Marozsán hatte kurz darauf Pech mit einem Heber (84.). Simone Laudehr umkurvte in der Schlussminute die russische Torhüterin Elvira Todua, schaffte es aber dann nicht, den Ball im leeren Tor unterzubringen (90.).

Zufriedene Neid
Bundestrainerin Silvia Neid meinte: „Wir wussten, dass die Russinnen unangenehm sind, da muss man erst einmal die Tore machen. Die Mannschaft hat das heute gut umgesetzt und wir sind froh, dass wir uns qualifiziert haben. Wir haben auch in der Breite sehr viel Qualität und hatten immer einen guten Zusammenhalt. Von daher bin ich sehr zufrieden, das macht mich sehr stolz.“ Mit dem  neunten Sieg im neunten WM-Qualifkationsspiel haben die DFB-Frauen eine perfekte Qualifkation hingelegt. Zum Abschluss geht es am kommenden Mittwoch in Heidenheim gegen Irland.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

27 Kommentare »

  • Julia Simic gehört in die Nationalmannschaft sagt:

    Wann bringt Frau Neid endlich Deutschlands beste 10 Julia Simic ins Team!? Die Mannschaft hat keine richtige Spielmacherin und braucht dringend eine Julia Simic vorne im Mittelfeld.

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  • Lusankya sagt:

    Das erste Tor war aber ein Schuss von Laudehr in die untere rechte Ecke und kam auch aus dem Spiel heraus zustande.

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  • Jennifer sagt:

    Hier die Tore (ARD):

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  • Markus Juchem sagt:

    @Lusankya: Danke, ist korrigiert.

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  • Silvia Neid ist Bundestrainerin und hat ihre Gründe sagt:

    @ Julia Simic gehört in die Nationalmannschaft sagt:

    „Wann bringt Frau Neid endlich Deutschlands beste 10 Julia Simic ins Team!?“

    Kann ich nicht beantworten…

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  • never-rest sagt:

    Pflichtsieg in einem Spiel auf ein Tor. Hauptsache keine verletzt. Der Leistungsunterschied zu den Russinnen und die anderen Gruppengegener ist einfach zu groß. Schön dass die Quali geschafft und nächste Woche vorbei ist. Neue Erkenntnisse im Hinblick auf die WM in Kananda werden wohl erst die Vorbereitungsspiele gegen stärkere Teams bringen.

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  • Frank W. sagt:

    Außer Deutschland haben sich heute auch Norwegen, Spanien und Frankreich qualifiziert.
    Außerdem sind auch 2 Playoff-Plätze schon vergeben.
    Den ersten hat sich Italien geholt, den zweiten hat der Zweitplazierte der Gruppe 4 sicher. Hier spielen noch Schweden und Schottland der letzten Gruppensieger aus.

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  • Marcel sagt:

    Was fürn dröger Kick aber das kommt dann dabei raus wenn man sich dieser trostlosen Atmosphäre anpasst.
    Fehlpässe ohne Ende, Freistösse ohne Not dem Gegner in die Füsse gespielt und Spielerinnen wo man sich fragt ob sie überhaupt aufm Platz waren.
    Kann man nur sagen hoffentlich war das ne Ausnahme,den das war eher Antiwerbung für diesen Sport.
    Gegen Irland zu Hause sollte die Atmosphäre auch etwas besser sein vielleicht hilft das ja

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  • weltherrscher sagt:

    Das Spiel der Deutschen Mannschaft war Gut und DER sIEG VERDIENT.
    nUR HAT MAN SICH MANCHMAL DER SCHLECHTENleistung russlands angepasst.
    die russinnen hatten keine einzige torchance, und man kann verstehen warum wolfsburg die russin poltawa hat ziehen lassen.

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  • wrack sagt:

    Keine Gala. Kein Premium-Entertainment. Natürlich kann man gegen einen schon angesichts der Akzeptanz im eigenen Land bedauernswerten Gegner viel besser aussehen. Man kann sich auch eine Reihe von Gründen denken, warum die N11 nicht besser gespielt hat, z.B. wieder (!) eine Neuformation, stumpfer Rasen, Atmosphäre etc.
    Trost 😉 bringt das natürlich nicht.
    Man darf es aber auch von der anderen Seite betrachten: Wir sind natürlich verwöhnte Fans. Ein hoher Prozentsatz der Spiele international und in der Bundesliga sieht jedenfalls nicht „besser“ aus.
    Das Ergebnis ist ganz erfreulich, Russland wirkte m.E. auch schwächer, als es auf dem Rasen tatsächlich war – man frage einmal die Spielerinnen.
    Dann spielt m.E. die Kameraperspektive auch eine Rolle, welche gewöhnlich bei Fernsehübertragungen aus einem höheren Winkel und größerer Distanz das Geschehen „schönt“ und den Blick verwöhnt.
    Nun muss man zwar das Negative wie Fehlpässe und Stolperer registrieren. Aber:
    Und es gab auch sehr Sehenswertes, z.B. die schöne Ballstaffette zu 1-0 über Celia und Mittag zu Laudehr.
    Und: Der Punkt ist gemacht, Gratulation zur problemlosen Quali. In Deutschland ist die natürlich selbstverständlich 😉

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  • Schenschschtina Futbolista sagt:

    Irgendwie kennzeichnend für das gesamte Spiel inkl. aller Akteurinnen:
    In der 29. min. führt Maro einen Freistoß in der Mitte der gegnerischen Spielhälfte nahe der Seitenlinie aus. Der flach vor die Strafraummitte gespielte Ball gelangt nach ca. 25m direkt in die Beine einer Russin! Erst einige Meter dahinter eine Spielertraube mit den übrigen wartenden Spielerinnen… 🙁
    Ich nenne sowas nicht nur Magerkost, sondern Motivationsmangel in Begleitung von techn. Mängeln, die im Training hätten auffallen müssen.

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  • Michele sagt:

    Erstmal Glückwunsch zur WM-Quali! Aber zufrieden darf man damit nicht sein. In welchem Spiel hat man den ohne Zweifel, überzeugen können? Gestern, dass war schon fast eine Frechheit! Natürlich sind viele Spielerinnen ausgefallen, aber sowas darf nie als Ausrede herhalten! Warum wurde Behringer nicht mal auf der „6“ getestet? Warum hat man Maro nicht auf der „10“ gelassen? Warum wurde Hendrich nicht zur Halbzeit ausgewechselt? Ihr hat man deutlich angemerkt, dass ihr auf diesem Niveau noch einiges fehlt! Zu Krahn fehlen mir einfach nur noch die Worte! Sie kann den Ball nur nach vorne schlagen! Das Wort Spielaufbau, hat sie wohl noch nie gehört! Ja, Sasic hat drei Tore erzielt, aber was hat sie sonst groß gemacht! Um eine Weltklassetorjägerin zuwerden, fehlt ihr auch noch einiges! Auch Laudehr(trotz des Tores) und Behringer(wie immer die falsche Position), haben mir nicht sonderlich gut gefallen!
    Ich hoffe, dass man den ZUschauern in Heidenheim, wenigstens nochmal etwas bietet!

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  • Alice sagt:

    Hab mir die Aufzeichnung vom Spiel angesehen. Schön war dieser Pflichtsieg leider nicht. Wo solche drögen und fehlpassreichen Spiele übertragen werden, gehen mir fast die Argumente aus, um Freunden und Bekannten den Frauenfußball näher zu bringen. 🙁 Man kann bei dem Reichtum an exzellenten Spielerinnen in Deutschland auch nicht alles auf die Verletztenliste schieben. Ich bin guter Dinge, dass mit heimischem Publikum im Rücken.. Die Heidenheimer mehr Freude an einem schönen Spiel haben werden 🙂

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  • Mosan sagt:

    Pflichtsieg. Nicht mehr, nicht weniger. Sasic mit dem Dreierpack und dennoch fiel ihre mangelnde Chancenverwertung auf. Hendrich wirkte fehl am Platz. Warum bekommt eine Katha Baunach nicht mal eine Chance auf einer der stets vakanten Außenbahnen? Schmankerl des Spiels für mich war Maros Schlenzer auf Sasic, welcher die russische Abseitsfalle ausgeheblt hat und von Celia zunächst an den Pfosten geköpft wurde. Dass es der Partie an Verve mangelte, lag vor allem an dem biederen, passiven Spiel der Russinen. Die deutschen Damen sind in der Folge nur so hoch gesprungen wie es das russiche Hindernis erforderte.

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  • Fränkie.1970 sagt:

    Ein bißchen off-topic, aber auch nicht so ganz:

    "Elf Freundinnen" von Sung-Hyung Cho – Erstausstrahlung heute um 21.45 Uhr in 3sat, jetzt bereits in der #Mediathek: http://t.co/xVUuIuxPqs— 3sat (@3sat) 14. September 2014

    Ich ergänze:

    (Direktlink ohne Flash, auf diesem Weg herunterladbar, 1736 MB, 98 min)

    Infos zur Sendung:
    http://www.3sat.de/page/?source=/film/woche/178106/index.html

    Viel Spaß dabei!

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  • wrack sagt:

    @ Michele: „Erstmal Glückwunsch zur WM-Quali! Aber zufrieden darf man damit nicht sein. In welchem Spiel hat man den ohne Zweifel, überzeugen können?

    Wie schnell wir vergessen ! Das erste Spiel mit 9-0 war ziemlich überzeugend.
    Aber ich weiß, was du meinst. Nicht vergessen dabei sollte man aber, dass die Gegner nicht besonders fordernd waren und das die Formationen durch Verletzungen immer wieder wechselten.

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  • karl sagt:

    Im Gegensatz zu einigen anderen fand ich das Spiel recht gut. Wenn man es mit den letzten Bundesligaspielen vergleicht wars eigentlich ein Klassespiel, aber vielleicht wird ja von der n11 von vornherein mehr erwartet.

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  • GG sagt:

    @Michele spricht mir weitestgehend aus dem Herzen.
    In der Abwehr ist A. Krahn der Unsicherheitsfaktor. Aber eben „Liebling“ von Silvia Neid (SN) und damit trotz aller Unzulänglichkeiten gesetzt. Das machte die Aufgabe für K. Hendrich natürlich nicht leichter, aber als RV ist sie keine ernsthafte Option; dann doch eher „Miss Zuverlässig“ S. Laudehr.
    D. Marozsan auf der Doppel-6 auch eher perspektivlos. Ich kann mich an ein überzeugendes Spiel erinnern (Kanada ?), seinerzeit hat jedoch die damals in Superform aufspielende N. Keßler ihr den Rückhalt für gelungene Offensivaktionen verschafft. L. Goeßling ist ein anderer Spielertyp – wenngleich für mich auf der 6 unersetzbar. Also bestenfalls, die Doppel-6 Keßler/Goeßling. In diesem Spiel wäre mithin der angesprochene Tausch Behringer/Marozsan sinnvoller gewesen.
    Überhaupt Marozsan: Kann mir jemand erklären, warum stets sie die Standards ausführen darf ? Hat sie bei SN ein Alleinstellungsmerkmal ? Dabei, im Kader sind mit L. Goeßling und V. Faißt 2 ungeheuer schußgewaltige Alternativen. Ob ich es nochmal erleben darf, dass eine dieser Beiden in der N11 einen Freistoß direkt aufs Tor ausführt ?
    Und abschließend noch ein Wort zum zunehmend offensichtlichen Faible von SN für Spielerinnen des 1.FFC. Die Nominierung von S. Huth dürfte ja wohl eher den Charakter eines individuellen Aufbauprogramms dieser – endlich zurückgekehrten – Spielerin erfüllen. Es bleibt die (vage) Hoffnung, SN wird in den kommenden 8 Monaten zur Erkenntnis gelangen, in welchem TEAM das Gerüst jener Spielerinnen zu finden ist, das für den WM-Titel nötig und erfolgsbringend sein wird (vgl. FC Bayern München bei den Herren).

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  • Tom Martin sagt:

    Spielerinnen wie Maroszan müssen unheimlich aufpassen, dass sie eben nicht nur auf dem „Talentstatus“ stehen bleiben. Das ist mir bei diesem Spiel auch wieder aufgefallen: Das Spiel ohne Ball ist fast gleich Null. Da wird auch nicht gekämpft. Da wird mal hier und da ein guter Pass geschlagen, die Standards gehen ja wohl fast immer daneben und das war es dann auch schon. Das wird auf Dauer nicht reichen!

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  • never-rest sagt:

    @ GG: Sehe ich genauso: Auch wenn D. Maroszan in dem Trainingsspiel gegen Russland noch eine der besseren war, ist sie als 6 bestenfalls eine Notlösung, weil sie einfach in der Ballereroberung bzw. im Zweikampf, aber auch nicht im Kopfballspiel die nötigen Qualitäten mitbringt. Das ist so, als wenn Löw den Götze oder Özil auf diese Position stellen würde. Aber SN versucht es aus mir unerfindlichen Gründen immer wieder. Dann schon eher Laudehr oder meinetwegen Behringer (wenngleich eigentlich zu langsam) auf der Doppel6 neben Goeßling. Aber wenn Keßler wieder dabei ist, stellt sich diese Frage sowieso nicht mehr. Derzeit gibt es keine vernünftige Alternative zu dem Gespann Keßler – Goeßling im defensiven MF. Als 1. Alternative sollte SN endlich einmal Elsig eine faire Chance geben, wenn sie wieder fit ist. Die hat m.E. das nötige Potential für diese Position.

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  • Celia Sasic ist nicht Weltklasse sagt:

    3 Tore gemacht, trotzdem ist Celia Sasic für mich noch nicht Weltklasse. Sie erinnert mich an Mario Gomez, macht abstauber Tore und läuft kaum…..

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  • tsgfan sagt:

    @ Michele @GG
    Es ist wirklich nicht zu verstehen, dass technisch limitierte Spielerinnen wie A.Krahn immer noch ihren Stammplatz sicher haben. Dabei ist doch die Rolle der IV für den Spielaufbau immer wichtiger geworden. Frau Neid sollte mal ihre gesamten Vereinsbrillen zur Seite legen und einen Blick nach Hoffenheim werfen. Da spielt mit Kristin Demann eine der technisch stärksten Spielerinnen diese Rolle mittlerweile überragend. Schon in der Rückrunde der letzten Saison war sie sehr wichtig für den Klassenerhalt. Nach dem letzten Spiel gegen Wolfsburg hatten das auch hier im Forum mal einige wahrgenommen.

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  • Celia Sasic ist Weltklasse sagt:

    Da hast du vielleicht Recht, die ist nicht nur Weltklasse, sondern besser als Weltklasse!!!
    Oder kennst du irgendjemand besseren ? wohl kaum …

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  • labersack sagt:

    Demnächst stellt Frau Neid die N11 nach den Nicknamen aus diesem
    Forum auf.

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  • Schenschschtina Futbolista sagt:

    > Demnächst stellt Frau Neid die N11 nach den Nicknamen aus diesem Forum auf.
    Damit bliebe ja alles beim Alten! 😀

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  • Michele sagt:

    Celia ist eine sehr gute Stürmerin! Sie ist aber noch lange nicht Weltklasse!
    Ich freue mich mittlerweile auf das Spiel morgen in Heidenheim! Neid hat angekündigt, dass es vielleicht ein oder zwei Wechsel zum Russlandspiel geben kann! Ich nehme an, sie schickt folgende Elf auf das Feld:
    Natze
    Babett-Annike, Josi-Kathy
    Lena-Maro
    Simon-Anja-Lira
    Celia
    Das würde bedeuten: Lira für Mel und Babett für Jenny
    Ich hoffe zwar, dass sie Mel ihren 100,Einsatz gibt, aber da glaube ich nicht dran. Sie wird wohl nicht mal einwechseln!

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  • Frank W. sagt:

    Die letzten 2 Playoff-Plätze haben sich heute die Niederlande und die Ukraine gesichert.

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