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Punkteteilung in München, klarer Sieg für Potsdam

Von am 31. August 2014 – 17.13 Uhr 37 Kommentare

Im Top-Spiel des ersten Spieltags der Allianz Frauen-Bundesliga zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FFC Frankfurt teilten sich beide Teams die Zähler. Einen klaren Erfolg feierte hingegen der 1. FFC Turbine Potsdam, und Aufsteiger SC Sand holte seinen ersten Bundesligapunkt.

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1:1 (1:1) hieß es nach 90 Minuten in München, wobei die Gäste aus Frankfurt bereits früh in Führung gegangen waren.

Neuzugang trifft für Frankfurt
Mit Tinja Korpela, Caroline Abbé, Melanie Leupolz, Mana Iwabuchi, Katie Stengel und Melanie Behringer als Spielführerin standen beim FCB gleich sechs Neuzugänge in der Startelf, doch es war ein Frankfurter Neuzugang, der als erstes im Mittelpunkt stand: Mandy Islacker, vor der Saison vom BV Cloppenburg an den Main gewechselt brachte den FFC bereits in der siebten Minute durch einen sehenswerten Volleytreffer nach Vorarbeit von Ana-Maria Crnogorcevic in Führung. Im Anschluss wurden die Gastgeberinnen allerdings stärker, und Eunice Beckmann erzielte in der 28. Minute mit einem Schuss in den Winkel den Ausgleich für den FCB. In der 39. Minute wäre fast auch der zweite Treffer für die Heimelf gefallen, doch den Kopfball von Katie Stengel konnte FFC-Torfrau Desirée Schumann parieren.

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37 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    Wenn man die Ergebnisse des ersten Spieltages zusammenfaßt, kann man konstatieren, daß es nur noch in „Ausnahmefällen“ zu Kantersiegen kommen wird, denn die Az-BuLiga scheint doch ausgeglichener und auch qualitativ stärker geworden zu sein.

    So könnten Titel- und Abstiegskampf wieder sehr spannend werden.

    Schade, daß das Spiel Bayern:Frankfurt nicht für Alle außerhalb des Stadions zu sehen war.

    Kompliment an den „Live-Ticker“-Kommentator vom DFB in München für die „unterhaltsamen“ Kommentare bei diesem o.g.Spiel.

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  • Michele sagt:

    Respekt, Bayern München! Ohne Zweifel: Mit dieser Elf muss man in dieser Saison mehr als rechnen! Auch wenn Wöhrle sagt, dass man mit der Meisterschaft nichts zutun haben wird! Meine Meinung: Wenn die Verletzten so langsam wieder zurückkommen, wird es zumindest für Frankfurt und Potsdam eng!

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  • Altwolf sagt:

    @Michele.

    Nicht nur der 1.FFC wird Probleme bekommen, sondern auch WOB, denn durch die ungewöhnlich hohe Belastung dinfolge der Spielzeitverdichtung werden Ausfälle zwangsläufig kommen und WOB hat bes. in der Rückrunde die stärkeren Teams überwiegend dann doch auswärts.

    Da haben Bayern und Potsdam gute Chancen mit dabei zu sein,wenn es um die Entscheidungen geht.

    WOBs größte Chancen wären in der Hinrunde ein gutes Punktpolster – sprich alle Spiele der Hinrunde zu gewinnen. Dann könnte man in der Rückrunde auch mal schwächeln“ .

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  • Digger Dunn sagt:

    Auswärtssieg bei der selbsternannten Nummer 1 der preußischen Rheinprovinz.
    Starke Leistung der SGS-Mädels! Gratulation und vielen Dank an die Extramotivation von Frau Grings.

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  • Maxemus sagt:

    Mannometer, Herr Bell ! Da haben sie ein Team mit Schumann, Tanaka, Kuznik, Laudehr, Huth, Ando, Maro, Hendrich, Celia, Crno, Islacker, Garefrekes und Vero Boquette. Die Namen sprechen doch wohl für sich ! Und da kommt man gegen Bayern München über ein 1-1 nicht hinaus ? Ich meine, bei allem Respekt vor Bayern, aber wen soll man dem Bell denn noch geben ? Nadine Keßler ?

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  • horst sagt:

    Weiß jemand warum Schmidt bei Frankfurt nicht dabei war? Verletzt?

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  • Michele sagt:

    @horst
    Schmidt hat muskuläre Probleme und konnte kaum trainieren!

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  • Bernd Zeller sagt:

    Pflichtsiege für Potsdam und Wolfsburg, während der FFC mit dem Unentschieden in München in meinen Augen nicht zufrieden sein kann. Für das Star-Ensemble vom Main zu wenig.

    Kein Wunder, dass Bell den FC Bayern zu einem der Titelanwärter „hochlobt“, sehr geschickt, den eigenen Stress und Leistungsdruck zu mindern.

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  • labersack sagt:

    @ Digger Dunn,

    kein Grund zum Jubeln. Neben Duisburg spielen auch Essen, Leverkusen und Sand um eine Abstiegsverhinderung.

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  • balea sagt:

    Zu Potsdam – Herford:

    Wenn das Spiel in Wolfsburg gestern um das eine oder andere Tor zu hochausgefallen ist, dann der Sieg von Potsdam um zwei oder drei Tore zu niedrig. Aber es war ein sehr unterhaltsames, sehr faires und zugleich lockeres Spiel. Für die Spielbeschreibung sollte man sich den Liveticker durchlesen, der fasst es gut zusammen:

    Insgesamt 3mal Gebälk, 2 Abseitstore, mind 6 mal 100%ige versemmelt und 80% Ballbesitz – Herford dagegen mit KEINEM Torschuss. Auf der Tribüne gabs natürlich Gegrummel wegen der vermeintlich zu geringen Torausbeute, aber mein Eindruck war, dass das die Spielerinnen nicht wirklich gestört hat. Es wurde das ganze Spiel über sehr viel kombiniert: sehr gefällig mal mit langen Bällen gepielt, mal über aussen, mal durch die Mitte – da wurde einfach mit viel Freude viel ausprobiert.

    In HZ 1 wollte man wohl auch unbedingt einen für Bremer auflegen, was manchmal aber nur die 2beste Lösung war.

    Sehr stark bes in HZ 1 Andonova, die deutlich souveräner als letzte Saison wirkt und sehr stark Lia Wälti. Für mich der Schwachpunkt Kemme, die zwar in der Abwehr ordentlich spielte, aber es kamen nur sehr wenig Pässe an, irgendwie war sie nicht „drin“. Am Ende kam auch noch für ein paar Minuten Wells hinein, die einige schöne Aktionen hatte und ich hoffe sehr, dass sie mehr Spielzeit bekommt.

    Zu Herford: Klingt vielleicht seltsam, aber der stärkste Teil ist die Abwehr. Gegen weniger technisch gute Mannschaften haben sie durchaus gute Chancen, hinten vielleicht mal zu Null zu spielen oder nur wenig durchzulassen. Die extrem kleine 16, Wu ist eine bärenstarke Verteidigerin mit super Sprungkraft und hat sogar einige Kopfbälle gewonnen. Auch die 18 ist mir aufgefallen und die Torfrau hat gehalten, was nur möglich war. Sie sind nur total torUNgefährlich und müssen sich dringend überlegen, wie sie mal Ballbesitz gewinnen und den einen oder Angriff erfolgreich abschliessen wollen. Mir scheinen sie aber deutlich besser als Sindelfingen und dürften kaum zu einer solchen Schiessbude werden. Wäre eigentlich gut für sie (und die Liga), wenn sie bald mal ein Erfolgserlebnis haben und dann etwas selbstbewusster auftreten würden.

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  • never-rest sagt:

    Keine echten Überraschungen am 1. Spietag. Schade, dass eine Spitzenpaarung wie Bayern München vs. 1FFC Frankfurt nicht live bei Eurosport oder bei DFB-TV zu sehen war.

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  • Jan sagt:

    Bayern bleibt also weiter Frankfurts Angstgegner…

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  • jochen-or sagt:

    Aus Potsdam kann man eigentlich nichts berichten.
    Wenn der Gegner erst in der 88. Minute den ersten Ball – und dann mit Rückgabecharakter – auf das Turbinetor bringt, sagt dies einiges über die Herausforderungen aus.

    Ein Spiel auf ein Tor mit vielleicht ca. 10 vergebenen Torchancen, 2 Abseitstoren und 4 regulären Toren.

    Wenn man böse wäre, könnte man sagen, Turbine hat heute den 4. Punkt fürs Torverhältnis verschenkt.

    Ohne die verletzten Stammspielerinnen Lisa Evans, Jojo Elsig, Ulla Draws, aber auch die U-20 Weltmeisterinnen Meister und Rauch kam man zwar früh zur Führung, jedoch sollte es dann eine halbe Stunde dauern, bis das nächste Tor fiel.

    Turbine spielt wohl nun ein 3-5-2-System mit Bremer und Anonma in vorderster Linie.
    Dies scheint klug, weil Andonova mit ihrer großartigen Schusstechnik zurückhängend auf links viel besser zur Geltung kommt. Zudem steht sie für gute Standards.
    Auf jeden Fall fand ich sie auf dieser Position heute recht überzeugend. Dies muss sich allerdings gegen stärkere Gegner noch bewähren.

    Auch Jenny Zietz machte ein ordentliches Spiel.

    Die Abwehr wurde heute nicht gefordert.
    Inka Wesely stand zentral sicher und verteilte – wenn es flach ging – gut die Bälle, hatte aber auch alle Zeit dazu.
    Bei ihren hohen Ballvorlagen stimmt jedoch weiterhin das Timing nicht.
    Diese schlägt sie – wie früher – weiterhin zu hart.
    Auch Tabbi unterliefen einige Fehlpässe.

    So recht mag ich nicht zu sagen, was die Mannschaft leisten kann. Dazu war Herford zu schwach.

    Das nächste Spiel n Essen mag zeigen, ob mehr als der von mir prognostizierte Platz 4 drin ist.

    PS: Amateurhaft ist die Versorgung der treuen Fans!
    2.230 Zuschauer und 2 Getränkestände und eine Wurstbude!???

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  • Detlef sagt:

    Ich kann den Spielberichten von balea und anjamidday zustimmen!!! 🙂
    Absoluter Einbahnstraßenfußball, der mit dem 4:0 sehr schmeichelhaft für den HSV ausging!!!

    Es hätte heute durchaus auch zweistellig ausgehen können/müssen , wenn wir unsere Chancen besser genutzt hätten!!! 😉

    Eine ernste Standortbestimmung war das heute noch nicht, denn dafür waren die Gäste aus Ostwestfalen einfach zu schwach!!! 🙁
    Dafür konnten unsere Mädels heute gut trainieren, wie man gegen eine totale Mauertaktik anspielt!!! 😉

    In Essen müssen sie da noch mindestens eine Schippe drauflegen!!!

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  • Marcel sagt:

    Turbine mit einem guten Start in die Saison auch wenn der Gegner wohl einer der schwächeren war und die Chancenverwertung ja..ausbaufähig ist ums mal freundlich auszudrücken.
    Aber da ja einige wichtige Spielerinnen fehlten wegen Verletzungen und einige ja den Verein verlassen haben ist das doch eigentlich schon ganz gut gelaufen.
    Dann mal sehen wie das gegen Essen nächste Woche aussieht.

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  • enthusio sagt:

    In Leverkusen habe ich gegen Hoffenheim vor der schlappen Kulisse von 275 Zuschauern ein niveauarmes Spiel ohne große Höhepunkte gesehen. Von den Spielanteilen war es in der 1. Halbzeit ausgeglichen, Torchancen ergaben sich nur wenige.

    Wegen der schlechten Sichtverhältnisse im Leverkusener Stadion (es gibt nur drei Sitztribünenreihen mit sichtbehindernden Stahlträgern der Tribünenüberdachung) war für mich nicht erkennbar, ob dem Führungstor von Hoffenheims Neuzugang Dora Zeller tatsächlich eine Abseitsposition von Sabine Stoller vorausging, die den entscheidenden Pass spielte. (So wird es jedenfalls im Leverkusener Spielbericht behauptet).

    In der 2. Halbzeit konnte das Spielniveau nicht gesteigert werden, das 1:1 erzielte dann Hegering per Kopf nach einem Freistoß von Petzelberger. (Der Stadionsprecher hat allerdings fälschlicherweise Petzelberger als Torschützin verkündet).

    Das Remis war insgesamt leistungsgerecht.
    Bei Hoffenheim gab Zeller einen recht überzeugenden Einstand als vorderste Spitze.
    Leverkusens Neuzugang Jessica Wich wurde dagegen erst spät in der 2. Halbzeit eingewechselt, während Valeria Kleiner in der Startelf stand und in der Innenverteidigung nicht ernsthaft gefordert wurde.

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  • enthusio sagt:

    Die Heimspielpremiere beim Revierderby ist für Inka Grings nach ihren vollmundigen Saisonprognosen ziemlich erfolglos geblieben. Den (von mir unten aufgeführten) Spielberichten zufolge muß Essen den Gegner ja deutlich beherrscht haben.
    Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass mit Himmighofen, Neboli und Weichelt sowie Wahlen und Sundov mehrere Stammspielerinnen aus verschiedenen Gründen nicht eingesetzt werden konnten. Grings hat die Mannschaft ziemlich umgekrempelt und neben vier Neuzugängen (u.a. im Tor und in der kompletten Innenverteidigung) auch Schenk und Debitzki in der Startelf aufgeboten, während Markus Högner mit Janina Meißner nur eine neue Spielerin brachte. In der 2. Halbzeit nahm Inka Grings dann wohl einige Umstellungen vor, die aber keine Wende des Spiels mehr herbeiführten.
    Duisburg scheint unter der neuen Trainerin momentan in einer Experimentierphase zu stecken. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt.

    http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=5951

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/essen/ein-derbysieg-zum-auftakt-id9765666.html

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/msv-duisburg-verliert-derby-zum-auftakt-id9767108.html

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  • balea sagt:

    @ jochen-or
    Das schlechte Catering hat mich auch gewundert unhd nicht gerade gefreut. Alle Stände, die fest im Stadion eingebaut sind, waren zu – ob darauf Potsdam Einfluss hat, weiss ich nicht. Wahrscheinlich hat man nicht damit gerechnet, dass gegen Herford mit 2230 Leuten mehr als im Schnitt der letzten Saison kommen…

    Apropos Zuschauer. Gut tausend Leute in Duisburg scheint ja ganz gut gewesen zu sein, und für München wohl auch akzeptabel. Dass beim „kleinen“ SC Sand fast doppelt soviele Zuschauer erscheinen wie bei Leverkusen ist für letztere schon ein Armutszeugnis.

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  • ruhri sagt:

    enthusio: „Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass mit Himmighofen, Neboli und Weichelt sowie Wahlen und Sundov mehrere Stammspielerinnen aus verschiedenen Gründen nicht eingesetzt werden konnten.“

    Vielleicht sollte man hier auch mal anmerken, dass auf Essener Seite Freutel (rekonvaleszent) und Gidion (Heimaturlaub nach WM-Stress) fehlten. Bei Linda Dallmann schwanden in der zweiten Spielhälfte merklich die Kräfte (findet auch Erwähnung im Spielbericht der WAZ Essen).

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  • Michele sagt:

    Welche Verletzung hat den Sarah Freutel?

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  • ruhri sagt:

    @Michele: Sarah wurde lt. WAZ Essen vor einer Woche eine Zyste in der Kniekehle entfernt oder aufgestochen.

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  • cujo31 sagt:

    Die 1000 Zuschauer im Duisburg hätte mal wohl gerne gehabt,da waren sicher nur 700.
    Spiel war ordentlich aber auch nicht mehr.
    Für Essen war der Sieg verdient und wurde nur duch fahrlässigkeit in der Chancenverwertung so knapp.
    Für Duisburg wird es eine sehr schwere Saison.

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  • Herr Schulze sagt:

    Ich habe mir gerade die Beste-Liga-der-Welt-Torschau angesehen. Das hat sich nichts verbessert. Grausame Bilder aus Leverkusen, aus Sand und gar am schlimmsten – vollkommen unverständlich – aus Wolfsburg, wo die Szenen so schemenhaft undurchschubar sind, wie das Kleingedruckte bei einem Vertrag mit der Allianz-Versicherung.
    Dabei gibt es einen Klick weiter von der Liveübertragung wesentlich besseres Material. Ein Fall für Herrn Kaiser!

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  • Andi sagt:

    Nachdem ich gestern das Vergnügen hatte, das Spiel in München vor Ort zu verfolgen, kann ich zu den Verhältnissen folgendes sagen. Ja, in der ersten Viertelstunde waren die Platzverhältnisse grenzwertig, aber durchaus bespielbar. Im Verlaufe des Spieles hat die Drainage ihren Dienst getan und mit nachlassenden Regen, im Übrigen genau zu Spielbeginn war das völlig in Ordnung. Das Tor für Frankfurt war ein wunderschönes Tor und toll gemacht von Mandy Islacker. Jedoch ist anzumerken, das die Torhüterin das Tor wahrscheinlich verhindern hätte können, wenn Sie sich für eine der beiden vernünftigen Optionen entschieden hätte. Auf der Linie bleiben, oder rauslaufen. So aber stand sie genau im Niemandsland und hatte keine Chance. In der Folge dieses Tores hat München gehörig den Druck erhöht, voran getrieben vor allem von Melanie Behringer und Melanie Leupolz. Da waren sehr viele gute Ansätze zu erkennen. Hoch stehen, frühes angreifen, zu einem guten Teil schon in der Hälfte des Gegners. Schnelle Überquerung des Mittelfeldes bei Balleroberung ohne Schnörkel und der Versuch schnell zum Abschluss zu kommen, teils auch sehr mutig aus der Distanz. Die Frankfurter hatten dieser schnellen und zielgerichteten Spielweise in der ersten Halbzeit nicht viel entgegenzusetzen. Laudehr aus meiner Sicht in der Abwehr verschwendet, auch wenn dies sicherlich der aktuell hier sehr dünnen Personaldecke geschuldet ist. Maroszan war bis auf ein paar wenige Strohfeuer eigentlich nur physisch auf dem Platz anwesend. Zur Pause wäre eine Führung für die Damen des FCB’s in jedem Falle verdient gewesen.

    In der zweiten Halbzeit kam der 1. FFC Frankfurt wieder etwas besser ins Spiel und der FCB musste ab der 70. Minute durchaus Tribut zollen für das schnelle Spiel. Einige wenige Chancen ergaben sich noch auf beiden Seiten, aber im Nachgang betrachtet ist das Unentschieden ein durchaus gerechtes und angemessenes Ergebnis für dieses Spiel.

    Von Frankfurt war ich ehrlich gesagt enttäuscht, hier hätte ich mir wesentlich mehr erwartet und hoffe, das hier eine Steigerung im Laufe der Saison erfolgt.

    München hat mich sehr positiv überrascht, vor allem da hier sechs Positionen neu besetzt waren und eigentlich Abstimmungsprobleme zu erwarten gewesen wären. Sollte sich diese Mannschaft einspielen, dann könnte heuer ein Vierkampf um den Titel auf dem Programm stehen, was mich persönlich sehr freuen würde.

    Spielerin des Tages war für mich Melanie Leupolz. Hoffentlich entwickelt sie sich weiter so gut, dann werden wir noch viel Freude haben.

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  • never-rest sagt:

    Also Herr Schulze: Es stimmt, es hat sich tatsächlich nicht`s verbessert bei der Torschau zum Spieltag. Die Bild-Qualität vom Eröffnungsspiel in Wolfsburg ist wirklich gruselig. Die Tore von den anderen Spielen waren einigermaßen ansehnlich. Nervig finde ich vor allem, dass die Tore bei DFB-TV nur – ich vermute mal – mit digital generierter Musik untermalt werden, anstatt mit einem kurzen gesprochenen Kommentar. Etwas mehr Mühe könnte sich DFB-TV schon machen.

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  • Alex sagt:

    Sollte es nicht diese Saison von jedem Spiel eine Zusammenfassung geben? dachte ich hatte sowas gehört.Mal eine andere Frage hat Nadine Angerer überhaupt schon einen neuen Verein? das wäre ja schon ein Wahnsinn wenn sie im WM Jahr nicht bei einen Europäischen Spitzenverein spielen würde sondern wieder nur in Australien dann kann SN eigentlich nur Almuth Schult zur neuen N1 machen.

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  • enthusio sagt:

    Hier ein Kurzbericht zum Spiel München-Frankfurt:

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  • Mosan sagt:

    Zu WPS Zeiten war DFB-TV den gruseligen Scouting Clips aus den USA noch überlegen. Inzwischen ist die mediale Aufbereitung aus den Staaten rund um Fantasy Liga, kommentierten 90 Minuten (und Zusammenfassungen) von den meisten Spielen auf Youtube und Integration von sozialen Median im allgemeinen der Frauen-Bundesliga klar voraus. Es wäre schon sehr wünschenswert von Fanseite und unabdingbar für das Voranbringen der Professionalisierung der Liga hier nachzubessern.

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  • GOFF sagt:

    Man sollte dem DFB mal den unterschied zwischen verändern und verbessern erklären. Das Designe wurde verändert aber verbessert wurde nichts. Weder beim Liveticker noch bei dieser gruseligen Torshow.
    Der DFB glaubt wohl das merkt keiner.
    Für die „beste Liga der Welt“ echt peinlich.

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  • Detlef sagt:

    Einen kurzen Bericht zum Spiel in Potsdam konnte sich rbb-Sportplatz dann doch nicht verkneifen!!! 😉
    http://www.rbb-online.de/rbbsportplatz/index.html

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  • balea sagt:

    Da es jetzt um DFB – TV geht: Die Moderation ist für mich nur sehr schwer erträglich. Ich hoffe, dem Mann wird irgendein netter Job beim DFB angeboten, wor er nicht mehr live etwas besprechen muss.
    Er verliert ständig den Überblick (ähnlich oft die Kamera), ist selbstverständlich parteiisch und wenn er etwas hintergründiges erzählt, ist es meist völlig irrelevant.

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  • dummkopf sagt:

    Wird immer schwieriger.
    Sonst ist der dummkopf traurig, wenn er irgendetwas nicht mitbekommen hat – und diesmal, weil er irgendwie anscheinend etwas zuviel mitbekommen hat.
    Nämlich, dass Bayern letzte Saison gegen die beiden Top-Teams daheim 4 Pkte geholt hat. Und gg den FFC auch 1:1 gespielt. Gut, auch damals hatte Bayern einige Verletzte.
    Allerdings hatte damals der FFC seine Top-Truppe zur Verfügung, während diesmal mit Schmidt, Gar, Boq und Fish 4 Top-Spielerinen nicht (voll) dabei waren.
    Letztes Jahr hat man AUSWÄRTS, beim CL-Sieger zum Auftakt auch 1:1 gespielt.
    Duhu, hat mich meine Glaskugel gefragt, warum glauben die Leute denn, dass die Bayern nun wegen dem Heim-1:1 gegen den Rumpf-FFC noch besser geworden wären?
    Schwierige Frage!

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  • waiiy sagt:

    Ich schließe mich den Kommentaren zum Potsdam Spiel an. Meine Eindrücke aus dem Stadion waren ähnlich.

    Für mich steht der 1. Absteiger fest. Herford wird es nicht schaffen. Das reicht einfach nicht. Alle anderen Teams können sich erheblich besser wehren. Aber das kommt auch nicht unerwartet.

    Ich sehe es so, dass Frankfurt gestern einen Punkt in München gewonnen hat, der den Bayerinnen noch weh tun kann, wenn es dann um die Ziele geht, die man ja in München angeblich überhaupt nicht anvisiert. Aber mit Bayern muss gerechnet werden.

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  • waiiy sagt:

    Übrigens scheint Leupolz gestern für den Verein genau die Leistung gebracht zu haben, die ich nach ihrer kurzfristigen (äußerst fadenscheinigen) Absage der U20 WM vorausgesagt habe. Das intensive Training (inklusive selbst dokumentiertem Mountain Biking) hat ihr gut getan. Zum Glück haben die Mädels den Pokal trotz ihrer Abwesenheit mit aus Kanada mitgebracht.

    Aber sie hat es zumindest cleverer angestellt als andere in ihrer Situation. Sie darf also weiterhin mit Einladungen der N11 rechnen.

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  • Andi sagt:

    Hallo Dummkopfs Glaskugel,

    weil einfach der subjektive Eindruck des Spieles so war. Ob das dann objektiv über den Rest der Saison auch so sein wird? Man wird es sehen. Aber bei dem Spielermaterial das bei Frankfurt auf dem Platz stand von einer Rumpftruppe zu sprechen finde ich fast etwas unverschämt den Mädels gegenüber. Gekrankt hat es hier aus meiner Sicht an etwas anderen, beispielsweise der grundsätzlichen Laufbereitschaft der einen oder anderen.

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  • enthusio sagt:

    Ich habe gerade einen 10minütigen Spielbericht vom Revierderby Duisburg-Essen entdeckt.
    Der Zusammenschnitt zeigt, dass Essen das Spiel völlig verdient gewonnen hat, aber bei der Verwertung der vielen Torchancen noch Verbesserungsbedarf hat.
    Der Duisburger Ausgleich entsprang allerdings einer wunderschönen Kombination von Nati, Vonkova und Oster.

    http://www.sgs-essen.de/medien.html

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  • Obresa sagt:

    Die Premiere für Inka Grings ist mit der Derby-Niederlage gründlich daneben gegangen.
    Der MSV wirkte ängstlich und in der Defensive unsicher.
    Schaut man auf die Torchancen hätte Essen die Möglichkeit gehabt das Ergebnis höher zu gestalten.
    In Anbetracht des nächsten Duisburger Gegners (Frankfurt) muß man dann schon einen klassischen Fehlstart befürchten und man steht wieder da wo man nicht stehen wollte.
    In der Defensive muß dringend etwas verändert werden. Frühere Kräfte (Himmighofen und/oder Neboli) könnten und müssen für Abhilfe sorgen.
    Die SGS Essen hat aus meiner Sicht die Duisburgerinnen als Nr. 1 im Westen längst abgelöst. Hut ab vor der Arbeit in Essen.
    Den MSV muß man weiter im Blick halten.
    Schafft Inka Grings mittelfristig einen Umbruch und kann an frühere Erfolge anknüpfen?
    Man darf gespannt sein.

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