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Sara Däbritz erhält Fritz-Walter-Medaille

Von am 27. August 2014 – 8.59 Uhr 4 Kommentare

Sara Däbritz, frisch gekürte U20-Weltmeister und bereits A-Nationalspielerin, wird mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold als „Nachwuchsspielerin des Jahres 2014“ ausgezeichnet werden.

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Bereits in den Jahren zuvor war Sara Däbritz mit Silber (2013) und Bronze (2012) ausgezeichnet worden. Platz zwei und drei gehen an Pauline Bremer vom 1. FFC Turbine Potsdam und Jasmin Sehan vom VfL Wolfsburg.

Preisverleihung am 7. September
Der Preis wird am 7. September im Zollverein Essen verliehen. Däbritz war am vergangenen Sonntag mit den DFB-Frauen durch einen 1:0-Sieg gegen Nigeria nach Verlängerung U20-Weltmeisterin geworden und im Vorjahr mit der A-Nationalmannschaft die EM in Schweden gewonnen.

Seit 2004 verliehen
Der Preis, der jungen Sportlern mit einer vermeintlich erfolgreichen Zukunft verliehen wird, ist mit 20 000 Euro dotiert. Das Geld kommt den jeweiligen Ausbildungsvereinen zugute. Seit Einführung des Preises im Jahr 2004 sind nicht weniger als 23 Nationalspieler und 15 Nationalspielerinnen in der zehnjährigen Geschichte der Medaille aus den 102 Medaillengewinnern hervorgegangen. Mit der Einführung der Fritz-Walter-Medaille hat der DFB seinem Ehrenspielführer Fritz Walter ein Denkmal gesetzt.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

4 Kommentare »

  • never-rest sagt:

    Herzlichen Glückwunsch. Däbritz ist glaube ich die einzige Spielerin, die in den letzten 3 Jahren jedes mal eine F.W. Medallie angefangen von Bronze bis zu Gold geholt hat. Das ist ein Versprechen auch für die N11, das sie hoffentlich dort auch einlösen kann.

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  • holly sagt:

    Jasmin Sehan erhält unter anderem die Fritz Walter Medaille in Bronze. Wer sie noch alles erhält keine Ahnug.

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  • Thomas sagt:

    Herzlichen Glückwunsch an alle drei ausgezeichneten Spielerinnen.

    Leider gibt es in diversen Medien und auch in dieser Meldung Unklarheiten zur Vergabe der Auszeichnungen:

    „Platz zwei und drei gehen an Pauline Bremer vom 1. FFC Turbine Potsdam und Jasmin Sehan vom VfL Wolfsburg“

    Die Fritz-Walter-Medaille in Gold wird an die beste Nachwuchsspielerin des Jahrgang U19 vergeben, in Silber an die Beste des Jahrgangs U18 und in Bronze an die Beste des Jahrgangs U17. Demnach kann sich (bei den Frauen) keine Platzierung ableiten lassen.

    Im Gegensatz dazu werden beim männlichen Nachwuchs Gold, Silber und Bronze jeweils für die besten Nachwuchsspieler der Altersklassen U17, U18 und U19 vergeben.

    „Bereits in den Jahren zuvor war Sara Däbritz mit Silber (2013) und Bronze (2012) ausgezeichnet worden“
    Sara Däbritz wurde demnach in den zurückliegenden 3 Jahren jeweils als beste Nachwuchsspielerin ihres Jahrgangs ausgezeichnet, was vorher noch keiner anderen Spielerin gelang.

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  • FFFan sagt:

    @ Thomas:
    „Sara Däbritz wurde demnach in den zurückliegenden 3 Jahren jeweils als beste Nachwuchsspielerin ihres Jahrgangs ausgezeichnet, was vorher noch keiner anderen Spielerin gelang.“

    Stimmt. Es konnte vorher aber auch keiner Spielerin gelingen, weil bis 2012 die Regel galt, dass jede Spielerin nur einmal mit einer Fritz-Walter-Medaille ausgezeichnet werden kann.
    So konnte z.B. Alexandra Popp 2010 nicht die FWM in Gold bekommen, da sie bereits im Jahr zuvor die FWM in Silber erhalten hatte.

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