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U20-WM: Deutschland steht im Finale

Von am 21. August 2014 – 3.59 Uhr 30 Kommentare

Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat das Endspiel der U20-Weltmeisterschaft in Kanada erreicht. Gegen spielbestimmende Französinnen gelang Lena Petermann in der Schlussphase der Siegtreffer für die DFB-Auswahl.

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Noch vor einem Jahr bei der U19-Europameisterschaft setzte sich Frankreich in diesem Duell durch. Diesmal behielt die deutsche Mannschaft im Olympiastadion von Montréal mit 2:1 (1:1) die Oberhand. „Als wir letztes Jahr verloren haben, haben wir allerdings besser gespielt als heute“, so Bundestrainerin Maren Meinert nach der Partie.

Deutsche Führung durch Bremer
Dabei legte die DFB-Elf einen guten Start hin. Bereits in der ersten Minute legte Theresa Panfil auf halbrechter Position auf Lena Petermann auf, die sprang allerdings am Ball vorbei, und so klärten die Französinnen zur Ecke. Doch schon in der 12. Minute fiel die deutsche Führung. Einen Schuss von Sara Däbritz konnte Frankreichs Torfrau Solene Durand noch klären. Gegen den Nachschuss von Pauline Bremer war sie dann machtlos.

Frankreich bestimmt das Spiel
Sicherheit schien die Führung der deutschen Auswahl allerdings keine zu geben. In der Folge kamen die Französinnen immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen. Dabei zeigten sie sich im Abschluss allerdings zunächst ebenso schwach wie schon im Viertelfinale gegen Südkorea. Viel im Spiel nach vorne lief dabei über Mylaine Tarrieu. In der 29. Minute kam sie frei zum Schuss, verfehlte den Kasten jedoch. Sechs Minuten später scheiterte sie an Meike Kämper im deutschen Tor. Im zweiten Versuch köpfte Sandie Toletti den Ball über die Latte.

Verdienter Ausgleich für Frankreich
Weitere gute Chancen der „Équipe Tricolore“ blieben in der 38., 41. und 42. Minute ungenutzt. Bedanken konnte sich die DFB-Elf dabei auch bei ihrer gut aufgelegten Torfrau – entsprechend wurde Kämper später zur besten Spielerin der Partie gewählt. Hochverdient fiel schließlich der Ausgleich nach einem Eckball in der 45. Minute durch Griegde Mbock Bathy.

DFB-Frauen bejubeln Einzug ins Finale der U20-WM

Jubel beim Siegtreffer von Lena Petermann (r.) © Nora Kruse, ff-archiv.de

Petermann gelingt Siegtreffer
Nach dem Seitenwechsel bot sich den 6634 Zuschauern zunächst ein ähnliches Bild. Frankreich gab den Ton an, war im Abschluss allerdings schwach. Die letzte halbe Stunde mussten „Les Bleuettes“ darüber hinaus ohne Tarrieu auskommen, die nach einem Foul mit schwerer Knieverletzung vom Feld musste.

In den letzten 15 Minuten konnte sich die deutsche Mannschaft wieder etwas befreien. Ein Eckball in der 81. Minute war der Lohn. Dabei wurde der erste Kopfball von den Französinnen noch auf der Linie geklärt, im Nachsetzen gelang Lena Petermann schließlich der 2:1-Endstand.

Endspiel gegen Nigeria
Im Finale kommt es nun in der Nacht von Sonntag auf Montag in Montréal (1 Uhr, live auf Eurosport) zur Neuauflage des Endspiels von 2010 gegen Nigeria. „Ich hoffe, dass wir uns in diesem Spiel mehr Chancen erspielen können“, so Meinert, die mit ihrem Team aber zunächst den Sieg genießen will. „An Nigeria zu denken, heben wir uns für morgen Früh auf.“

Deutschland – Frankreich 2:1 (1:1)

Deutschland: Kämper – Rauch, Knack, Gidion, Wilde – Däbritz, Dieckmann (68. Dallmann), Magull (58. Schermuly), Panfil – Petermann, Bremer

Frankreich: Durand – Perisset, Tounkara, Mbock Bathy, Diallo – Diani, Toletti, Tavogez, Thomas (83. Sarr) – Gagnet, Tarrieu (57. Robert)

Tore: 1:0 Bremer (12.), 1:1 Mbock Bathy (45.), 2:1 Petermann (81.)

Schiedsrichterin: Katalin Kulcsar (Ungarn)

Gelbe Karte: Gidion

Zuschauer: 6 634

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30 Kommentare »

  • Herr Schulze sagt:

    Ach, es ist immer wieder tragisch und zum Verzewifeln und Mitleiden schön, wie französische Mannschaften ihr überlegenes schönes Spiel nicht umzumünzen vermögen. Ob die N11 bei der WM in Deutschland, ob Lyon gegen Wolfsburg oder hier. Ungerechte Welt.
    Heraus kam so ein dieses Mal in jedem Sinne deutscher Sieg, ohne jeden Glanz, der leider mit einem hässlichen Foul verbunden war. Die von den Beinen geholte Tarrieu war zwar ein Chancentod, aber doch wieder toll zu erleben. Knaak hätte wenigstens mal hingehen können, finde ich.
    Der Knick im französischen Spiel kam mit (gewiss nicht nur wegen) Tarrieurs Ausscheiden.
    Natürlich werfe ich den deutschen Spielerinnen nicht vor, dass sie gewonnen haben. Und Kämper nicht, dass sie so toll gehalten hat. Das war schon Klasse.

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  • NaviDrH sagt:

    Ouh Mann, wasn Dusel!

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  • Tiberias sagt:

    @ Herr Schulze, da ist schon was dran. Gerade nach Pauli Bremers Führungstreffer gab Deutschland das Geschehen doch weitgehend aus der Hand, dominierten „Les Bleus“ fast nach Belieben. Aber das und den Ausgleich wegzustecken, weitere Chancen nicht zuzulassen und am Ende den Spieß wieder umzudrehen, nun, das ist eben meisterlich! „Ungerecht“ ist das m.E. nicht, Frankreich hatte alle Möglichkeiten. Jetzt darf man auf das Finale gegen Nigeria gespannt sein 🙂 !

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  • Detlef sagt:

    Der Bessere hat verloren, sagt man dann immer so salopp!!! 🙁
    Wer seine Chancen allerdings so kläglich vergibt, darf sich am Ende auch nicht wirklich beschweren!!! 😉

    Es war aber auch erschreckend, wie locker-leicht die Blauen unsere Defensive ausgespielt haben!!! 🙁
    Doch solange die Französinnen das Tor nicht treffen,bleibt ihr wunderschönes Angriffsspiel nur brotlose Kunst!!!

    Ich finde es klasse, dass Meike Kämper zur besten Spielerin gewählt wurde!!! 🙂
    Ist für unsere viel gerühmte Offensive aber auch ein „Rüffel“!!! 🙁

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  • Maxemus sagt:

    Auffallend, wie sich die (Miß)erfolge der französischen A-Mannschaft und der Juniorinnen ähneln. Gut gespielt, aber am Ende doch erfolglos wg. Abschlußschwäche.
    Alles gute Spiel hilft nichts, wenn die elementare Regel des Spiels nicht erfüllt wird: Tore schießen.
    Das deutsche Team konnte das besser. Dabei hätte ich von diesem Team wegen der Ausfälle und Verletzungen im Vorfeld das Endspiel nicht erwartet. Alle Achtung dem Team, dass natürlich schon oft beschriebene Schwächen hat. Aber eben nicht so große Schwächen wie die anderen Teams. Und die Offensive ist einfach die gefährlichste des Turniers. Zur Zeit ist der deutsche FF in einer Erfolgsserie. Der Titel wäre echt der Hammer !

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  • never-rest sagt:

    Glück gehabt und eine klasse Torfrau. In Hz. bekam die Deutsche Mannschaft dann noch einmal die „zweite Luft“ und hat den Sieg letzlich mit einer tollen Moral erzwungen.

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  • GG sagt:

    Die von mir zuvor ausgemachte „Serie“ ist zwar gerissen, dennoch Endspiel.
    Das Spiel läßt sich zusammenfassend auf folgenden Punkt bringen: Und wenn die Defensive nicht funktioniert – Deutschland hat ja noch eine Torhüterin. M. Kämper eindeutig überragende Spielerin auf dem Platz, nur in einer Szene der Schlußphase unter einem Eckball durch; ansonsten jedoch auch allerbeste Chancen der Französinnen vereitelt, z.T. sogar durch unmittelbares Festhalten des Balles.
    Das die Offensive immer für ein Tor gut ist, ist ja nun nicht wirklich neu. Der Führungstreffer durch sehr schönen Pass von L. Magull auf S. Däbritz eingeleitet und von Pauli abgestaubt – schön anzusehen. Und beim Siegtreffer offenbarte sich erneut – vgl. CAN-Spiel – die Kopfballstärke bei Eckbällen + die sehr gute Physis der Mannschaft gerade gegen Spielende. Letzteres vielleicht sogar der ausschlaggebende Aspekt zum Erfolg – die Französinnen wirkten ab ca. der 70 min. zunehmend platt.
    Ausblick: Gegen NGA wird es auf die deutsche Offensive ankommen. „Größte“ Schwachstelle die 16-jährige Torfrau, speziell bei hohen Bällen. Eine Einladung für S. Däbritz ? Und m.E. auch für Pauli noch realistische Aussichten die Torjägerinnenkrone zu erreichen (in den letzten 4 Spielen jeweils getroffen).

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  • jochen-or sagt:

    Tragisch, wie französische Mannschaften in Schönheit sterben.

    Allerdings half Wilde gleich 2x bei Großchancen freistehender Stürmerinnen mit, weil sie das Abseits aufhob. Da sollte man mal das Augenmerk drauf legen.

    Jedenfalls wird die französische N11 an einigen aus dieser Mannschaft noch viel Freude haben.

    Schade, dass Kämper nur 1,70 m groß ist.
    Da wird es vielleicht dauerhaft mit den hohen Bällen schwer – ansonsten würde ich auch ihr eine große Zukunft voraus sagen.
    Warten wir es ab!

    Gegen Nigeria warten neuerlich schnelle Stürmerinnen auf unsere Abwehr. Jedoch spielt dieses Team bei weitem nicht so strukturiert wie die Französinnen. Zudem haben sie keine so gute Abwehr wie diese.
    Es ist daher zu hoffen, dass unser Angriff im Finale besser aussieht als gestern Nacht.

    Ich würde sagen: Ende offen!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ist eigentlich allen hier entgangen, dass Pauli doch eine Verletzung aus dem VF-Spiel davongetragen hat und und ihr Fuß deutlich getapet war? Ihrem Trainer wird das sicher nicht entgangen sein. In jedem anderen Spiel mit weniger Bedeutung wäre sie definitiv nicht zum Einsatz gekommen, aber hier wird erneut mit der Gesundheit einer Spielerin, die sicherlich selber auf ihren Einsatz drängte, leichtfertig umgegangen.

    @Maxemus
    Bitte keine Beschränkung auf die franz. Frauen! Deren Männer ging es im VF der WM gegen die Unsrigen auch nicht anders, da war genauso ein starker TW der Rückhalt wie heute morgen die Meike es war! Ansonsten gleichen sich die Bilder 1:1.

    Meine Ergänzung zu Wilde:
    Sie stand i.a.R. zu weit weg von ihrer Gegenspielerin und war im Zweikampf zu abwartend und nicht agressiv genug. Auch die Spieleröffnung über sie war mangelhaft, da, obgleich die nächste Französin noch 20m weg war, der Rückpass nahezu ausnahmslos auf die Torfrau kam.

    @Sheldon
    Wir sind ja auch geradezu eine ausgesprochen erfolgreiche Basketballnation… 🙁

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  • Sheldon sagt:

    Wo wir wieder bei der Torhüterinnendiskussion sind, ist mir ein Gedanke gekommen: Wieso scoutet man seine Torhüterinnen nicht einfach beim Basketball? Schließlich bringt eine Basketballspielerin schon viele Eigenschaften, die eine Torhüterin braucht, in exzellenter Weise mit, genau gesagt: Größe, Sprungkraft und Reaktionsschnelligkeit. Da würde man dann auch Spielerinnen mit den Gardemaßen 1,90-2,00m finden, die schon eine gewaltige Sprungkraft aufweisen und Reaktionsschnelligkeit, sprich Reflexe sind bei einem derart auf Tempo ausgerichteten Spiel wie dem Basketball sowieso überlebensnotwendig.

    Damit könnte man sich einen riesigen Vorteil verschaffen. Mal gespannt, wann eine der Bundestrainerinnen darauf kommt!

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  • Krisa sagt:

    Wegen Kämper. Mit ihren 170cm ist sie gerade mal 5cm kleiner als Nadine Angerer und Hope Solo. Alisa Vetterlein hat ja unter Beweise gestellt, dass auch kleine Torfrauen durchaus in der Lage sind Großes zu leisten.

    Die Anmerkung Sheldon ist gar nicht verkehrt. Schaut man in die U-Nationalmannschaften der USA findet man unter den Torfrauen einige exzellente Basketballerinnen. Andrinne Franch, Ashlyn Harris und Alyssa Naeher spielten alle auch Basketball.

    Letztere hätte ihr Sportstipendium auch für diese Sport bekommen, entschied sich man Ende aber für den Fußball. Und von Qualitäten vn Harris und Naeher durften wir uns in der Bundesliga auch überzeugen.

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  • hannibal sagt:

    Sheldon: „Wieso scoutet man seine Torhüterinnen nicht einfach beim Basketball?“

    Oder noch einfacher: Wieso schreibt man nicht die (Mindest-) Körpergröße der Torfrauen (z. B. abhängig von der Altersklasse) vor? So etwas Ähnliches hat es Mitte der 1970er-Jahre schon einmal im russischen Handball gegeben. Da musste jedes Team (ab einer bestimmten Spielklasse?) mindestens zwei 2-Meter-Männer in ihren Reihen haben. Hat aber auch nicht sonderlich viel genutzt, 1978 wurde Deutschland Weltmeister.

    Und: Wie groß bzw. klein ist z. B. Stenia Michel von USV Jena? Noch Fragen, sheldon?

    Kleiner Zusatz: HANNIBAL ist Jahrgang 1961 und Ex-Handballer, derzeitige Größe 1,91 m (gemäß Personalausweis).

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  • Mosan sagt:

    Bedauerlich für die Französinnen, aber es zieht sich durch alle Altersklassen durch, dass man es nicht schafft den Sack zu zumachen. M’Bock war wie eine „Ein-Frau-Mauer“ für die deutsche Offensive und hat wirklich jeden Zweikampf gewonnen. Bremer, Petermann und Panfil hatten einen sehr schweren Stand dieses Mal. Ich fand die Defensive in dieser Partie nicht explizit schwach. Die Zweikämpfe wurden überall verloren. Vorne, im Mittelfeld und über die Außen. Hut ab, dass die jugen Frauen des DFB trotzdem den Sieg davon tragen konnten. Über das ganze Turnier hat man es geschafft Widrigkeiten zu trotzen, sowie als Team aufzutreten.

    Stimme der Torhüter Diskussion zu. Ist die eine Position, bei der Körpermaß (relativ) unabdingbar ist. Man spielt auf dieselben Tore wie die Männer. Hope Solo und Natze wären nochmal um einiges stärker (beängstigend 🙂 ), wenn Ihnen 10-15 Zentimeter mehr zur Verfügung stünden. Sollte der Frauenfußball über die Jahre lukrativer werden, würden automatisch entsprechende Athletinnen auf den Zug springen. Mich wunderts eher, dass Länder mit bereits vorhandenen Kaderstrukturen wie China, Nord Korea etc. nicht schon seit langem solch ein Modell verfolgen (und ja es gibt sehr große Chinesinnen z.B. im Volleyball). Im Westen findet Ausbildung und Auslese mehr auf „natürliche Art und Weise“ statt.

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  • Jan sagt:

    Welch bittere Lektion für Frankreichs hoch talentierte U20!

    Die dt. U20 nun 3mal in Folge im U20-WM-Finale! 🙂

    P.Bremer darf bitte etwas weniger im Abseits stehen. 🙂

    @Sheldon u. Krisa: Müssten da großgewachsene Volleyballerinnen aufgrund ihrer vllt. noch etwas schnelleren Reaktionsfähigkeit – weil sie ja ständig mit sehr schnell entgegekommenden Volleybällen agieren u. dabei blitzschnell nach unten ‚abtauchen‘ müssen – evtl. nicht sogar noch einen Tick besser als Torfrauen geeignet sein als Basketballerinnen, bei denen die Basketbälle zudem weit weniger schnell fliegen?

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  • holly sagt:

    warum scoutet man die Torhüterinnen nicht beim Hochsprung? Die haben eine enorme Sprungkraft 🙂

    Ansonsten ein tolles Spiel von Frankreich und M.Kemper in den letzten Spielen hat man gesehen das versucht wird nicht mehr den Hurra Fussball zu spielen, da dann die Abwehr komplett versagt.
    Das geht natürlich auf Kosten der Offensive, ist aber ok.

    Die Abwehr ist ein Trümmerhaufen, da sind Riesenlöcher. Für mich stellt sich immer noch die Frage wozu man gelernte Abwehrspielerinnen mit nimmt sie aber nicht einsetzt.
    Denke aber das wir uns am Sontag wieder auf ein Schüztenfest freuen können.

    @ SF, was soll den erst Wob sagen das Lina Magull mitgenommen wurde ohne Spielpraxis. Das sie nicht fit ist sieht jeder Blinde.
    viele Spielerinnen tapen sich aber auch ohne das sie eine Verletzung haben. sie machen es halt aus Vorsichtsgründen.
    Eigentlich wird ja mit allen Mannschaften der U20 WM gefährlich(gesundheit) umgegangen. nach Meinung von 40 internatioalen Topspielerinnen, die der Meinung sind das es gefährlich ist auf Kunstrasen zu spielen.

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  • tpfn sagt:

    Ich fand den „Hurra-Fußball“ kurzweiliger, wem das gestrige Spiel so gefallen hat, bitte. Die guten Einschaltquoten trotz nächtlicher Stunde sollten den Strategen zu denken geben, wenn man es so schafft den FF attraktiver zu gestalten, dann doch bitte weiter so! solange man ein zwei Tore mehr schießt als der Gegner…

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  • balea sagt:

    @holly
    Als Trümmerhaufen würde ich die Abwehr nicht beschreiben. Die Französinnen waren (wie erwartet) sehr stark im Sturm (zumindest bis Mitte der HZ2) – aber da muss auch einfach im MF schon vorher einiges abgefangen werden. Wenn Frankreich ohne Probleme ständig am und im deutschen Strafraum agieren kann, ist das nicht in erster Linie „Schuld“ der Abwehr.
    Im Gegenteil – diesmal ist mir Rauch absolut positiv aufgefallen, denn sie hat bei zahlreichen Gelegenheiten humorlos dazwischen gehalten. Auch sehr gut Knaak.
    Aber wie gesagt – ohne ein gut arbeitendes MF ist es leicht, die Abwehr zu kritisieren.

    Und auf ein „Schützenfest“ könnte man sich am Sonntag wirklich freuen – fragt sich nur, wer da am Ende mehr schiesst. Was die OSHOALA da abgeliefert hat, war schon „furchteinflössend“.

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  • holly sagt:

    @ balea, ok ich habe es falsch beschrieben. Du hast natürlich recht es muss das Abwehrverhalten der Mannschaft heissen. Bin ich ganz bei dir das die anderen Mannschaftsteile auch zum Abwehrverhalten beitragen müssen.

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  • never-rest sagt:

    ad Kämper: Ich finde, dass sie eine klasse Torfrau ist, trotz ihrer relativ geringen Größe. Sie hat sowohl in dem Spiel gegen die USA als auch im HF gegen Frankreich dem deutschen Team jeweils den Sieg gerettet. Die paar Zentimeter, die ihr zu einem Gardemaß als Torhüterin fehlen, macht sie durch ihre enorme Sprungkraft, sehr gute Reflexe auf der Linie und ein abgeklärtes, ballsicheres Spiel wie ein Libero einschließlich schneller Antizipation bei Gegenangriffen mehr als wett. Ich halte sie für ein riesiges Torwarttalent, die einen Vergleich mit den bekannten Namen in der BL nicht scheuen muss. Sie wird ihren Weg machen

    ad Bremer: Hat im HF ihr vielleicht schwächstes Spiel in diesem Tunier gemacht und bis auf das Abstaubertor keinen Stich gegen die zugegeben bärenstarke Innenverteidigung der Französinnen gemacht. Dabei fielen mir bei ihr doch wiederholt erhebliche technische Defizite in der Ballverarbeitung auf. Die gleichermaßen robuste Petermann hat gegen Frankreich mehr Betrieb gemacht.

    Nachdem sich die erste Euphorie über den Finaleinzug unserer Elf gelegt hat, will ich aber doch ein wenig Wasser in den Wein gießen. Die Abwehr habe ich gar nicht einmal so schlecht gesehen, abgesehen von auffölligen Stellungsfehlern, was kein Wunder ist, wo die Abwehrreiche sich erst seit Beginn der WM einspielt. Dafür haben sie schon erhebliche Fortschritte gemacht.

    Die Probleme der U20 lagen gegen Frankreich vor allem im zentralen MF. Nur in der ersten und der letzten Viertelstunde gelang es unserer Elf dort, die spielfreudigen Fränzösinnen halbwegs in den Griff zu bekommen. Ansonsten klaffte bei unseren Youngstern ein riesiges Loch im MF. Diekmann scheint mir auf ihrer Position leider überfordert, Magull fremdelt immer noch mit ihren defensiven Aufgaben im MF, außerdem ist sie noch lange nicht topfit. Die Position der 10 war überhaupt nicht besetzt, so dass der gesamte Angriff „verhungert“ ist. Hätte mir Däbritz hinter den beiden Spitzen gewünscht. Immerhin hat Dallmann in der letzten Viertelstunde ein wenig frischen Wind in das OMF gebracht.

    So sehr ich die kleine Panfil für ihr mutiges Spiel bewundere, aber gegen robuste und spielstarke Verteidigerinnen hat sie als „kleiner Floh“ keine Chance.

    Trotzdem: Was für ein Kraftakt, was für eine Moral des Teams gegen einen lange Zeit übermächtigen Gegner.

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  • Sheldon sagt:

    Mein Beitrag war nicht unbedingt ganz ernst gemeint. Und dennoch, für kommende Generationen könnte man ja ergänzend zu dem normalen Keeperinnen-Scouting da auch ganz speziell forschen. Zumal Basketballer(innen) meist auch riesige Pranken haben.

    Was Volleyballerinnen betrifft, sehe ich den Nachteil, dass sie nie festhalten gelernt haben!

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  • dummkopf sagt:

    Danke U20!

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  • FFFan sagt:

    Glückwunsch an die deutsche U20 zum Einzug ins WM-Finale! Es war ein hartes Stück Arbeit, aber sie hat sich am Ende gelohnt.

    Am besten gefallen haben mir aus deutscher Sicht die ersten 20 und die letzten 20 Minuten. In der Anfangsphase gelang es der Meinert-Elf, den Gegner vom deutschen Tor weg zu halten und sogar selbst in Führung zu gehen. Allerdings zeigten sich bereits da gewisse Probleme im Spielaufbau. Meist folgte nach mehreren Querpässen in der Abwehrkette ein langer Ball in die Spitze. Darauf hatten sich die Französinnen bald eingestellt.

    Nach ca. 20 Minuten jedoch ‚entglitt‘ der deutschen Mannschaft zunehmend das Spiel. ‚Les Bleuettes‘ übernahmen die Initiative und erspielten sich eine Torchance nach der anderen, wobei sich in der deutschen Defensive bedenkliche Lücken zeigten. Ich sehe das aber nicht ausschließlich als Problem der Abwehr. Vielmehr hat einfach auch die Entlastung gefehlt, weil vorne die Bälle nicht mehr gehalten werden konnten und im Mittelfeld die Kompaktheit nicht da war. In dieser Phase hat Meike Kämper ihr Team mit mehreren glänzenden Paraden ‚im Spiel gehalten‘, bevor kurz vor der Pause nach einer Standardsituation doch noch der Ausgleich fiel.

    Die zweite Halbzeit begann genau so, wie die erste aufgehört hatte, mit starkem Druck der ‚Equipe Tricolore‘. Allerdings war die Zahl der klaren Torchancen jetzt nicht mehr so hoch, weil die Genauigkeit im Passspiel etwas nachgelassen hatte, aber auch, weil sich die deutschen Spielerinnen jetzt gegenseitig besser unterstützten, die ballführende Gegenspielerin auch mal ‚gedoppelt‘ wurde. Negativ wirkte sich für Frankreich außerdem das verletzungsbedingte Ausscheiden von Mylaine Tarrieu aus. Nicht so sehr wegen Tarrieu selbst (die bis dahin ein regelrechter ‚Chancentod‘ gewesen war), sondern weil jetzt die an diesem Tag beste französische Offensivspielerin, Kadi Diani, ins Sturmzentrum rückte, dort aber weniger wirkungsvoll war als auf der Außenbahn. Erst in der Schlussphase, nach dem erneuten Rückstand, nahm Eyquem eine Korrektur vor und brachte mit Ouley Sarr eine echte Mittelstürmerin (die freilich das Toreschießen auch nicht erfunden hat, wie die bisherigen Spiele gezeigt haben) – vielleicht zu spät.

    Besser bezahlt machten sich zwei Spielerwechsel auf deutscher Seite: Kathrin Schermuly und Linda Dallmann ersetzten Lina Magull (die, solange die Kraft reichte, ein gutes Spiel gemacht hatte) und Rieke Dieckmann. Besonders die Hereinnahme von Dallmann wirkte sich positiv aus und trug mit dazu bei, dass Deutschland etwa ab der 70.Minute wieder ‚Oberwasser‘ bekam, sich von dem Druck mehr und mehr befreien und das Spiel wieder stärker in die gegnerische Hälfte verlagern konnte. Die Essenerin fügte sich gut ins Team ein und brachte mit ihrer Ballsicherheit, ihrem guten Stellungsspiel und klugen Pässen in die Spitze wieder mehr Struktur ins deutsche Spiel. Sie war es dann auch, die am Zustandekommen des Siegtreffers gleich mehrfach beteiligt war, indem sie erst den Freistoß herausholte, der mittelbar zum Tor führte, und dann auch die Vorlage gab, die Petermann nur noch einschieben musste. Noch eine letzte Bemerkung zu Linda Dallmann: seit dem Viertelfinale habe ich den Eindruck, dass sie ihre Joker-Rolle inzwischen ‚angenommen‘ hat und das Beste daraus macht!

    Was die Französinnen angeht, so sind sie vor allem an ihrer mangelhaften Chancenverwertung gescheitert. Diese war schon in der Gruppenphase ein Merkmal dieser Mannschaft gewesen und wäre ihr im Viertelfinale beinahe zum Verhängnis geworden. Was gegen Südkorea gerade noch gut ging, reichte gegen Deutschland dann nicht mehr.

    So hat am Ende vielleicht nicht die bessere, aber die effizientere Mannschaft gewonnen. Schämen brauchen sich Maren Meinert und ihr Team für diesen Erfolg mit Sicherheit nicht!

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  • waiiy sagt:

    Es das erwartet schwer Spiel. Aber in meinen Augen lag das besonders an der Niederlage im U17-Turnier zuvor. Offenbar nahmen viele Spielerinnen (und auch das Trainer Team)das als Rucksack mit, den man auch nicht ablegen konnte.

    Nur so ist es zu erklären, dass man gegen das US-Team im ersten Spiel so gut gepresst hat und es jetzt so ängstlich gemacht hat. Das war der Schlüssel zur drückenden französischen Überlegenheit. Es wurde schon vorn und um Mittelfeld zu wenig draufgegangen. Es wurden zu viele Pässe und Zuspiele zugelassen. Die Abwehr konnte nur noch reagieren und sah dann natürlich schlecht aus.

    Neben dem körperlichen Defizit, dass Magull hatte leider auch Dieckmann einen gebrauchten Tag. Aber hier muss man Meinert auch mal loben, dass sie das erkannt hat und in so einem Spiel frühzeitig das komplette defensive Mittelfeld getauscht hat. Das hat dann zumindest bis zum Führungstreffer für Entlastung gesorgt.

    Das Abseits ist mir in dem Spiel auch besonders aufgefallen. Bremer stand oft drin. Da muss sie besser aufpassen. Aber die Pässe kamen halt oft auch verspätet.

    Aber auch hinten war es sehr riskant, wo von Wilde und Rauch mehrmals das Abseits, was in der Mitte aufgebaut wurde, aufgehoben wird. Das sieht dann ganz schlecht aus bei den Bällen, die durch diese Mitte in die Spitze gespielt wurden. Auch da muss mehr aufgepasst bzw. ein besseres Signal gegeben werden, vor allem auch in Hinblick auf die schnellen nigerianischen Stürmerinnen.

    Insgesamt war das Spiel schon mit Glück gewonnen und wenn ich französischer Fan wäre, wäre es für mich schon ungerecht.

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  • holly sagt:

    @ Waiy, das mit dem Rucksack glaub ich nicht ganz. Das sie so schlecht spielen liegt einfach daran, das einige Spielerinnen auf für sie ungewohnten Postionen spielen müssen. Natürlich fehlt einem dann die Sicherheit(Wilde). Würde gerne mal wissen wieviel defensive Zweikämpfe sie gegen Frankreich gewonnen hat.
    Sie ist eine tolle Spielerin, aber in der Offensive(was auch ihre Position in Bremen war)
    Verstehe nicht warum eine F.Jaser auf der Bank verhungert. Sie war im Test gegen die U23 von Dänemark die beste Spielerin auf dem Platz.

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  • Detlef sagt:

    @waiiy,
    Ich sehe es so, daß hauptsächlich die Pässe auf PAULI zu spät kamen!!!
    Sie hat ja beim Zurücklaufen nicht gebummelt, so wie AYOMA das zB hin und wieder tut!!! 😉
    Wenn sie erst losläuft wenn der Pass gespielt wird, dann verliert sie wertvolle Meter!!!
    Sie muß sich drauf verlassen, daß die Mittelfeldspielerinnen sie sehen, und rechtzeitig den Pass spielen!!!

    Die Abseitsfalle muß dagegen von der Abwehrchefin organisiert und auch dirigiert werden!!!
    Beide Außenverteidigerinnen müssen also vor der Abwehrchefin stehen, damit die kurz vor dem gegnerischen Paß nur ein zwei Schritte vortreten muß, um die gegnerische Stürmerin Abseits zu stellen!!!
    Das funktionierte gegen Frankreich gar nicht, eben weil entweder Wilde oder FELI geschlafen hatten!!! 🙁
    Beide sind halt keine Abwehrspielerinnen, und haben dieses Verhalten noch nicht verinnerlicht!!!
    Mustergültig dagegen demonstrierten es die „Blauen“, sodaß entweder PAULI oder Petermann ständig im Abseits standen!!! 🙁

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  • Jan sagt:

    @Sheldon: Etwas festzuhalten, lernt jedes Baby! Das dürfte also kein allzu großes Problem sein;
    ggf. klebrige Torwartwandschuhe anziehen. 😉 Den Fußball immer fangen u. festhalten zu wollen statt in gegebener Situation weg zu fausten, führt ja oft zu Gegentoren (Bsp.: O.Kahn im WM-Finale 2002).
    Einer Volleyballerin als Torfrau müsste zudem 11m-Schießen ganz gut liegen, oder? Weil da ein Torwart den Ball IRGENDWIE abzuwehren versucht, statt primär auf Ball fangen u. festhalten aus zu sein.
    Und eine große Frau hat nun mal – pardon – große Pranken (wie Du schreibst) – völlig egal, ob Basketballerin, Volleyballerin od. andere Sportlerin.

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  • wolle sagt:

    Die Probleme in der deutschen 11 sind nach wie vor die Gleichen. Die Außenverteidiger lassen den Stürmern zu viel Platz, die beiden 6er überfordert. Magul ist m.M.n. auf der falschen Position, gehört weiter nach vorne als Spielgestalterin. Auf der 6er Position trifft Sie zu häufig die falschen Entscheidungen, gleiches gilt für die AV. Aber woher auch besser können, wenn Sie nun mal nicht auf der gewohnten Position spielen. Die beiden Innenverteidiger sind mir trotz der großen Abwehrlücken positiv aufgefallen. Beide mit immer besserem Stellungsspiel und abgelärt. Die Lücken in der Deffensive tun sich viel weiter vorne schon auf.
    Warum Dallmann nicht mehr Spielzeit bekommt verstehe wer will, ich nicht. Wie gegen die USA kommt Sie rein und direkt entsteht ein geordnetes Angriffsspiel.
    Ob die Leisung gegen Nigeria reicht, da bin ich mal gespannt. Ob wir diese Offensive stoppen können, darf bezweifelt werden. Allerdings offenbahren Sie selber eine schwache Deffensive, vor allem die Torhüterin ist nicht die sicherste.
    Verdient hat es Nigeria auf alle Fälle, aber wer fragt schon danach. Vor 2 Jahren hat Deutschland das Turnier bis zum Finale dominiert, und dann das Finale verdaddelt. Da war auch Fr Meinert auch nicht ganz unschuldig dran.

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  • FF-Fuchs sagt:

    Herzlichen Glückwunsch an die U20 für die Finalteilnahme.

    Wieder haben die Juniorinnen ein Endspiel erreicht und somit erfolgreich an die letzten 4 Jahre angeknüpft.

    Jammern wir nicht auf hohem Niveau?? Einige meinen hier Spielerin X oder Y wären für eine anderen Position besser geeignet oder aufgehoben.

    Von außen betrachtet könnten ja manche Recht haben.

    Die Moral, der Zusammenhalt der Mannschaft sind doch hervorragend. Sie geben alles für den Erfolg.

    Die Spielerinnen und das Trainerteam verrichten gute Arbeit, was sich auch in den Ergebnissen wieder spiegelt.

    Leistungsschwankungen, Fehler etc. gehören dazu, genau so wie Glück oder Pech.

    Ich jedenfalls vertraue M. Meinert und ihrem Team, dass sie die richtigen Entscheidungen bei der Aufstellung treffen, denn nur diese Personen kennen den internen Ablauf der Mannschaft.

    In diesem Sinne ein gutes und erfolgreiches Endspiel, denn diese Spielerinnen haben bereits jetzt schon erreicht, was fast niemand gedacht hätte.

    Da können wir schon etwas Stolz darauf sein!!!

    P.S. Wer Tippfehler findet darf sie behalten!;-)

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  • Jan sagt:

    …desweiteren: Zu schlussfolgern, Basketballerinnen müssten als Torhüterinnen eigtl. geeigneter sein als Volleyballerinnen – nur weil mehrere gute US-Torhüterinnen (angeblich) mal Basketball gespielt haben – scheint mir ein typischer Trugschluss zu sein. Sondern das liegt einfach daran, weil Basketball in den USA gefühlt vllt. 10x populärer ist als Volleyball, gerade auch im Leistungssport. Da ist es natürlich 10x wahrscheinlicher, dass eine US-Torfrau ebenso wie der gemeine US-Bürger Basketball gespielt hat anstatt Volleyball. Kaum auszumalen, um wie vieles besser US-Keeperinnen erst wären, hätten sie aktiv Volleyball gespielt! 😉 FF-Entwicklungsland USA? Mh, tut sich da mit Volleyballerinnen möglicherweise eine Chance auf einen Torfrauen-Vorsprung im dt. FF auf?

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