Wolfsburg und Frankfurt siegen

Von am 4. August 2014 – 8.50 Uhr 16 Kommentare

Am Wochenende standen weitere Testspiele der Erstligisten der Frauenfußball-Bundesliga auf dem Programm. Während Meister Wolfsburg und Vizemeister Frankfurt keine Mühe hatten, gab es für den MSV Duisburg im Vergleich mit einem Männer-Bezirksligisten eine deftige Klatsche.

Wolfsburg gewinnt klar
Meister VfL Wolfsburg kam in einem Benefizspiel zugunsten des Wolfsburger Frauenhauses gegen Erstliga-Aufsteiger Herforder SV zu einem 9:1 (6:0)-Sieg. Die Tore für die Wölfinnen erzielten Caroline Graham Hansen, Verena Faißt (jeweils zwei), Selina Wagner, Noëlle Maritz, Alex Popp, Anna Blässe und Steffi Bunte. Für Herford traf Romina Burgheim.

Schöne Tore
Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann meinte: „Dieses Spiel hat seinen Zweck erfüllt. Der Gegner hat es uns ziemlich einfach gemacht. Ich hatte mir mehr Gegenwehr erhofft. Dennoch haben wir vor allem in der ersten Halbzeit viele schöne Tore herausgespielt und konnten ein bisschen Selbstvertrauen tanken.“

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Verena Faißt

Verena Faißt traf doppelt © Zetbo / Framba-Fotos.de

VfL Wolfsburg: Burmeister – Tietge, Peter, Vetterlein, Maritz – Hansen (61. Bunte), Wagner, Goeßling (46. Wensing), Faißt – Damjanovic (17. Blässe), Popp (46. Bernauer)

Herforder SV: Giuliani (46. Abt) – Göllner, Wermelt, Schaaf  – Harbert (46. Nesse), Lagaris, Julevic (46. Wu), Schulte (46. Herrmann), Hackmann, – Knipp (46. Burgheim), Oduru

Tore: 1:0 Wagner (8.), 2:0 Maritz (17.), 3:0 Popp (19.), 4:0 Blässe (22.), 5:0 Hansen (33.), 6:0 Faißt (38.), 7:0 Hansen (50.), 7:1 Burghein (71.), 8:1 Bunte (74.), 9:1 Faißt (88.)

Frankfurt feiert Torfestival
Vizemeister 1. FFC Frankfurt gewann gegen eine Regionalauswahl zur Sportplatzeinweihung in Hauneck mit 28:0. FFC-Manager Siggi Dietrich sagte nach dem Spiel: „Wir haben wir den zahlreichen Zuschauern ein attraktives Spiel geboten, mit dem wir Werbung für den Frauenfußball und natürlich auch in eigener Sache machen konnten. Hier ist eine hervorragende Anlage entstanden, die dem Fußball allgemein und sicherlich auch dem Frauenfußball in der Region zugute kommt.“

1. FFC Frankfurt: Schumann (46. Preuß/75. Kremer) – Schmidt (46. Matheis), Laudehr, Kuznik, Hendrich (67. Friedrich) – Tanaka (67. Ortega Jurado), Marozsán, Ando (62. Prießen), Huth (75. Löber) – Islacker (46. Limani), Crnogorcevic (70. Munk)

Tore:1:0, 3:0, 7:0, 10:0, 17:0, 21:0 Marozsán (5., 6., 26., 37., 53., 77.), 2:0, 14:0, 16:0 Islacker (6., 44., 45.), 4:0, 5:0, 8:0, 11:0, 13:0 Schmidt (14., 16., 32., 39., 41.), 6:0, 19:0 Huth (19., 64.), 9:0, 12:0, 15:0, 18:0 Crnogorcevic (34., 41., 45., 62.), 20:0, 23:0, 24:0, 27:0 Munk (73., 81., 83.,88.), 22:0 Ortega Jurado (79.), 25:0 Löber (84.), 26:0, 28:0 Matheis (87., 90.)

Niederlage für Bayern
Bereits am Freitagabend verlor der FC Bayern München im Rahmen seines Trainingslagers in Südtirol mit 1:2 gegen die männlichen B-Junioren des AC Schlern, den Treffer der Münchnerinnen zur zwischenzeitlichen Führung erzielte Lena Lotzen in der Anfangsphase.

Leverkusen ohne Mühe
Bayer 04 Leverkusen kam gegen Zweitligist FSV Gütersloh 2009 zu einem 7:2 (3:1)-Sieg. Die Tore für Leverkusen erzielten in einer einseitigen Partie Francesca Weber (2), Anna Gasper (2), Laura Widak, Lisa Schwab und Carolin Simon. „Obwohl uns die Müdigkeit deutlich anzumerken war, haben wir die Partie klar bestimmt und diese auch in dieser Höhe verdient für uns entschieden“, so Leverkusens Trainer Thomas Obliers.

Ilaria Mauro

Ilaria Mauro (re.) setzte gegen den 1. FC Saarbrücken den Schlusspunkt © Udo Künster

Sand weiter souverän
Erstliga-Aufsteiger SC Sand macht in der Vorbereitung auf die Bundesligasaison 2014/15 dort weiter, wo er in der Vorsaison aufgehört hat: Am Samstag siegte das Team ohne Mühe mit 4:0 (1:0) gegen den ehemaligen Zweitligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken. Neuzugang Carmen Höfflin (35.), Rebekah Stott (57.), Alison Scurich (61.) und die eingewechselte Ilaria Mauro (84.) erzielten die Treffer.

Duisburg verliert zweistellig
Der MSV Duisburg kam gegen den Männer-Bezirksligisten TuS Essen-West auf dem Kunstrasenplatz an der Mündelheimer Straße mit 0:15 unter die Räder. MSV-Trainerin Inka Grings sah sich trotz dieses Ergebnisses in ihrer Einschätzung bestätigt, hauptsächlich gegen Männerteams zu testen.

Erkenntnisgewinn trotz Klatsche
„Sicher, das Ergebnis war etwas hoch; aber gelohnt es sich auf jeden Fall: Wir Trainer haben sehr gute Erkenntnisse gewonnen, über das Mannschaftsverhalten und auch das Verhalten einzelner Spielerinnen. Die Mannschaft hat verstanden, dass wir aus diesen Spielen viel mitnehmen können.“

Sundov verletzt
Zum Einsatz kam der gesamte Kader mit Ausnahme der erkrankten Alice Hellfeier und Steffi Weichelt und der verletzten Laura Luis sowie Kristina Sundov, die sich im Training am Freitag eine Bänderverletzung zugezogen hat, über deren Schwere erst eine Untersuchung am Montag Aufschluss geben wird.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

16 Kommentare »

  • Neutral77 sagt:

    Ich greife hier mal einer gewissen Person vor:

    Bäääähm, das nächste Ausrufezeichen – 28:0 und das ohne KG und Celia !!!!
    Bundeligakonkurrenten,zieht euch warm an und macht euch auf was gefasst 😉

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  • holly sagt:

    was war denn mit Limani los? Kein Tor sie wird doch nicht etwa ihr ganzes Schiesspluver schon verschossen haben?
    Noch auffallend ist das zum Schluss nur noch die jungen Spielerinnen getroffen haben. Die gestandendenen waren sicher schon wieder platt. Was ja die Konkurenz hoffen lässt 😉

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  • netflyer sagt:

    Diese Tests von FFC Frankfurt (33:0, 28:0) sind total sinnlose Zeitverschwendung, was soll das???

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  • never-rest sagt:

    Die Testspiele sind m.E. ein Muster ohne Wert, auf jeden Fall aber nicht miteinander zu vergleichen, wenn mal gegen FF-Bundesligisten, unterklassige FF-Mannschaftren bis hin zu Regionalauswahlen oder aber gegen Männerteams aus der Bezirks- oder Kreisliga oder der B-Jugend Männer gespielt wird. Aber auch ohnedies brauche ich keine hellseherischen Fähigkeiten, um für die kommendende Saison vorherzusagen, dass die üblichen drei Verdächtigen + Bayern München die Meisterschaft wieder unter sich ausmachen werden.

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  • Alice sagt:

    Ich kann mir ehrlichgesagt nicht vorstellen, wie ein 28:0 Werbung für den Frauenfussball gewesen sein soll. Aber das kann ich nur aus der Ferne sagen, ich kann mir den Spielverlauf nur vorstellen. Was war denn das für ein Gegner? Also was heißt „Regionalauswahl“?

    Ich hatte ja schon beim 9:1 (Gegentor sauber von Lulle eingeleitet. Entschuldigt den Zynismus 😉 Hauptsache, das passiert ihr gegen Bayern etc nicht) gemischte Gefühle. Ich weiß leider nicht, ob das Herfords erste 11 war (vermute es nur), aber ich hoffe, dass ihnen nicht das Sindelfinger Schicksal bevorsteht. Habe sie bisher nur einmal gegen unsere 2. Mannschaft gesehen und sie stärker eingeschätzt. Mal sehen wie sich sich mit der ernsten Wettkampfsituation der Liga 1 zurechtfinden, will mal nicht vorschnell urteilen.

    Caro Graham Hansen überzeugte auch hier in vollem Umfang. Sie spielte die erste Hz über auf der rechten Seite. Für mich nicht die Position auf der ich sie am liebsten sehe, aber auch hier glänzte sie. Außerdem freut mich die Variablität der Wolfsburger insgesammt. Laura Vetterlein spielte Innenabwehr und später Mittelfeld, Stephi hinten sowie vorne, Anna außen rechts und kurzzeitig sogar als Spitze…

    Johanna Tietge ebenfalls ein Lichtblick, unheimliche Ruhe am Ball und das in dem Alter!

    Das ist nun viel Lobhudelei, mal sehen wie es zu Ernst der Stunde aussieht.

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  • Altwolf sagt:

    @Alice.

    Ich hatte den Eindruck, daß der Hervorder SV aufgrund des Testspiel-Charakters versuchte mitzuspielen und sie auch deshalb in der Abwehr weiter vorgerückt sind und mit der IV auf ca. 20 m positioniert waren.

    Zudem versuchten sie die Räume im MF enger werden zu lassen, was ihnen jedoch nur in wenigen Spielphase gelang.

    Erst als V.Bernauer u. L.Vetterlein das MF bei WOB bildeten, kamen sie auch zu besseren Offensivaktionen u. auch zu dem Gegentor.

    Gerade in der 2.Hz waren da schon einige „wüste“ Pässe der IV beim Spielaufbau dabei und auch J.Burmeister, die gut in den 1:1 Situationen parierte, hatte zu oft ihre Abstöße und „one touch“ Pässe auf die Herforderinnen abgestimmt.

    Ich denke, daß die Herforderinnen gegen d.“spielstarken“ Teams deutlich defensiver stehen werden und ihre wahre „Performance“ in den Spielen gegen Sand, Duisburg, Freiburg und Hoffenheim zeigen müssen.

    Die Beurteilung weiterer WOB-Spielerinnen habe ich schon an anderer Stelle geäußert.

    Daß C.Hansen zunächst RA gespielt hatte lag ja daran,daß J.Damjanovic u. A.Popp mehr im Zentrum spielten und sie dann als A.Blässe eingewechselt worden war, sie auch im Positionswechsel m. A.Popp u. V.Faißt sehr variabel spielte, was der Herforder Abwehr erhebliche Probleme bereitete.

    Ihre Art Fußball zu spielen kann einen FF-Fan nur begeistern.

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  • labersack sagt:

    Ein 33:0 muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das beinhaltet für jeden Treffer 2 min intensiven Kombinationsfußball, ausgehend von der Vermutung, daß der Gegner 1 min gebraucht hat um den Ball aus dem Netz zu fischen und den Anstoß auszuführen. Wenn man solche Spiele braucht muß der Frust schon tief sitzen.

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  • AdiPreissler sagt:

    Der wahre Test steht Frankfurt nächste Woche gegen Schott Mainz bevor. Die haben ihr Testspiel 30:0 gewonnen. Da wird es schwer für Frankfurt, ein Unentschieden zu holen. Vielleicht reicht es zu einem 29:29.

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  • tomdo sagt:

    Die beiden hoch gewonnenen Spiele des FFC waren keine vom FFC angestrebten „Testspiele“ sondern Einladungen/Anfragen der jeweiligen Vereine zu Jubiläums/Benefizspielen:

    Das 33:0 beim TV Neuhof zum 25-jährige Bestehen der Frauenfußballabteilung, das 28:0 in Hauneck aus Anlass der feierlichen Einweihung des neuen Sportplatzes. Jeweils verbunden mit geduldigem Autogrammschreiben und Interviews.

    Und da kommen hier solche Kommentare: „Wenn man solche Spiele braucht muß der Frust schon tief sitzen.“

    Hätte der FFC ablehnen sollen, weil die Gegner mehrer Klassen tiefer spielen? Dann hätte wir aber auch wieder einige liebenswürdige Beiträge hier lesen können!

    Die echten Testspiele kommen jetzt erst, u.a. auch gegen höherklassige männliche U-Teams.

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  • Sheldon sagt:

    @netflyer: Nein, sind sie nicht. Denn Frankfurt kann sich erstens warmschießen und einen ganz Schwung positiver Stimmung mit in die Liga nehmen, zweitens haben sie keinen spielerischen Wert, wohl aber einen gesellschaftlichen.

    @holly: Wenn du dir mal anschaust, wer am Ende auf dem Platz stand, dann würde ich nicht behaupten, dass die Arrivierten ihr Pulver verschossen haben, sondern sicherlich getroffen hätten, hätten sie zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Platz gestanden.

    Die Elf ab der 75. Minute:
    Kremer – Löber, Prießen, Kuznik, Friedrich – Ortega Jurado, Laudehr, Marozsan, Limani – Matheis, Munk

    noch vor einem Jahr eine verbesserte II. Mannschaft.

    Was Wolfsburg betrifft, so sollte man ganz ruhig bleiben, wie @Alice richtig mahnt. Denn ich erkenne nicht den Sinn dahinter, jetzt schon die großen Namen abzufrühstücken. Man baut damit nur eine Erwartungshaltung auf, an der man am Ende noch selbst scheitern wird.

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  • Alice sagt:

    In dem konnotativen Kontext von Sheldons Kommentar möchte ich meinen Namen nicht so gerne erwähnt wissen 😀 Bei Wob sollte man also ruhig bleiben? Im Gegensatz zu den anderen? Da darf man schon euphorisch, alle drei Minuten in die Luft hüpfen wenn ein Tor fällt? In sofern war das Gegentor ja ganz gut, das schmälert die Erwartungshaltung und lässt uns nicht abheben, danke Romina 😉

    @Altwolt:
    Da magst du Recht haben. Ich hoffe zumindest, dass du Recht behalten wirst und Herford nicht als Schießbude endet. Man darf aber auch nicht vergessen, dass schon unsere 2te für zwei der drei Niederlagen des SV in der vergangenen Saison sorgte. Vielleicht war es ja auch dieser Erfahrungsvorsprung, der mitunter für die „Überlegenheit“ der Wölfinnen an diesem Nachmittag sorgte. 😉 Wir werden sehen 🙂
    Frühstens am 23. haben die Wölfinnen ja eine Chance ihr „Können“ und „Wiederangriffsmodus“ noch vor der Saison zu bestätigen. Da gehts ja bekanntlich gegen Josis neues Team.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon, warum sind die Frauen die letzte Saison noch in der zweiten gespielt haben jetzt so toll?? als ich in der vergangenen Saison gegen Ende der Saison gefordert habe das C.Bell einige von den Spielerinnen einsetzt, wurde ihnen noch die Klasse abgesprochen.
    Die haben sich über den Sommer nicht um 100 % Prozent gesteigert.
    guck auf deine Aufstellung dann weisst du auch welche Spielerinnen gemeint sind.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Von Innenverteidigerinnen erwarte ich nicht, dass sie Tore schießen. Außerdem, Limani, Laudehr, Ando etc. sind sowieso eher die Vorlagengeberinnen.
    Und Marozsan hat am Ende auch noch getroffen.

    Vielleicht hat man auch einfach nur den Schongang eingelegt, kann ja sein!

    Und die Spielerinnen, die aus der 2. hochgezogen wurden, sind allesamt als Ergänzungsspielerinnen auf jeden Fall akzeptabel und haben nur 2. Mannschaft gespielt, weil sie noch sehr jung waren (in einem Alter wohlgemerkt, wo man normalerweise noch U17 spielt)!

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  • holly sagt:

    @ Sheldon, aber trotzdem konnten die das was sie jetzt können auch schon zum Ende der letzten Saison.
    Da wäre ich mir an deiner Stelle nicht so sicher das die Mädels aus der II nur Ersatz sein werden. Da sehe ich eher eine Prießen oder Kuznik auf der Bank.
    Für mich hat auf jeden Fall Mattheis einen Stammplatz in der Saison sicher.
    Was ist den nun mit Reinhardt. Ist sie nun bei C.Bell durchgefallen oder ist sie verletzt deine große Ersatzhoffnung für K.G.?

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Anscheinend ist sie verletzt, sonst hätte sie zumindest in einem Spiel wenigstens im Kader gestanden.
    Die Jungen werden ihre Zeit schon bekommen. Allerdings denke ich, dass vorne neben Islacker, Garefrekes und Sasic nicht unbedingt noch ein Stammplatz frei ist, gerade, wenn die Konkurrenz Ando, Huth oder die bis jetzt sehr starken Munk und Crno darstellen.

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  • MMJC sagt:

    @ sheldon
    du liebe Zeit, Limani im gleichen Atemzug zu nennen mit Laudehr und Ando. Das ist ja wie eine Klatsche ins Gesicht.
    Laudehr und Ando gehören zu den weltbesten Spielerinnen. (Weltmeistertitel, Pokalsieger etc , etc, etc…)
    Eine Limani kann man doch nur vorne einsetzen. Sie hat keine Spielübersicht. Wie kann man da, um Gottes Willen behaupten sie wäre eine Vorlagengeberin. Da zweifle ich doch def. am Fußballverstand.

    Lass erst mal die Spiele kommen, an denen man nicht nur auf eine Hälfte des Spielfeldes einseitig agiert, sondern wo das Spiel dann endlich über den gesamten Platz sich erstreckt und der Gegner mehr als das Bisherige der Mannschaft abverlangt.

    Leute wacht auf. Wie müssen sich Spielerinnen wie Laudehr, Prießen, Ando, Garefrekes etc. fühlen, wenn man die Frechheit besitzt Sie mit Nachwuchsspielerinnen auf ein Podest zu stellen, die weder ein Spiel in der 1. Liga absolviert haben noch sich in irgendeinem Freundschaftsspiel annähernd ähnlich gut gezeigt haben.
    Lasst die richtigen Freundschaftspiele kommen, da werden auch die, die z.Z. noch komplett blind sind endlich sehen wo die Unterschiede sind.

    Das gleiche gilt übrigens auch für Matheis.
    Sie könnte jedoch eine Gute werden, wenn Sie weiterhin dran bleibt und hart an sich arbeitet. Das ist ebenfalls noch Luft nach oben.

    Daher:
    Die Jungspielerinnen sollen lernen, lernen, lernen.
    Der Weg ist noch weit. Gute Ansätze sind bei einigen da (nicht bei allen) und dann wird man sehen wo der Weg hinführt.

    Ich jedenfalls freue mich darauf, dessen Werdegang weiterhin verfolgen zu dürfen. (Aber Leute haltet die Bälle flach, der Weg ist noch weit und keine Jungspielerin ist annähernd soweit, dass Sie mit solch großen Namen verglichen werden darf)

    Ich würde mich freuen, wenn es eine davon dann schaffen würde und drücke selbstversrtändlich allen die Daumen.

    Man wird sehen.
    Spannend ist es allemal.

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