Champions League: Finale im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

Von am 16. Juli 2014 – 11.21 Uhr 19 Kommentare

Das Finale der UEFA Women’s Champions League wird am Donnerstag, 14. Mai 2015, nicht im Berliner Olympiastadion, sondern im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ausgetragen.

Die am Prenzlauer Berg im Ostteil Berlins gelegene Heimstätte des BFC Dynamo, die knapp 20 000 Zuschauer fasst, soll vor dem Showdown in der europäischen Königsklasse noch einmal überholt werden.

Vorgezogenes Finale
Wie schon in der Vergangenheit wird das Frauen-Finale in derselben Stadt wie das Männer-Finale ausgetragen. Allerdings wird das Endspiel im kommenden Jahr aufgrund der Frauenfußball-WM in Kanada bereits drei Wochen vor dem Männer-Finale ausgetragen.

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Wettbewerbskalender
26. Juni, 14 Uhr: Auslosung Qualifikationsrunde
9. bis 14. August: Qualifikationsrunde
22. August: Auslosung Sechzehntelfinale und Achtelfinale
8./9. und 15./16. Oktober: Sechzehntelfinale
8./9. und 12./13. November: Achtelfinale
19. November: Auslosung Viertelfinale und Halbfinale
21./22. und 28./29. März 2015: Viertelfinale
18./19. und 25./26. April 2015: Halbfinale
14. Mai: Finale (Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Berlin)

Teilnehmerliste (inkl. UEFA-Koeffizient)

Für Sechzehntelfinale qualifiziert (*Vizemeister)
VfL Wolfsburg (GER, Titelverteidiger)
Olympique Lyonnais (FRA)
ASD Torres Calcio (ITA)*
FC Rosengård (SWE)
Fortuna Hjørring (DEN)
1. FFC Frankfurt (GER)*
SV Neulengbach (AUT)
Brøndby IF (DEN)*
AC Sparta Praha (CZE)*
Linköpings FC (SWE)*
Paris Saint-Germain FC (FRA)*
WFC Zvezda-2005 Perm (RUS)*
FC Barcelona (ESP)
Bristol Academy WFC (ENG)*
Stabæk FK (NOR)
Liverpool LFC (ENG)
FC Ryazan (RUS)
FC BIIK-Kazygurt (KAZ)
ACF Brescia (ITA)
FC Twente (NED)
SK Slavia Praha (CZE)
Stjarnan (ISL)

Qualifikationsrunde (**Gastgeber)

Setzposition 1
Glasgow City FC (SCO)**
FC Zürich Frauen (SUI)
R. Standard de Liège (BEL)
Apollon Limassol LFC (CYP)
MTK Hungária FC (HUN)
CFF Olimpia Cluj (ROU)**
ŽFK Spartak (SRB)
WFC SFK 2000 Sarajevo (BIH)**

Setzposition 2
WFC Kharkiv (UKR)
Konak Belediyespor (TUR)
FC NSA Sofia (BUL)
ASA Tel-Aviv University SC (ISR)
Åland United (FIN)
WFC Osijek (CRO)**
KÍ Klaksvík (FRO)
WFC Pomurje (SVN)

Setzposition 3
KKPK Medyk Konin (POL)
Pärnu JK (EST)
Gintra Universitetas (LTU)**
Clube Atlético Ouriense (POR)**
FC Union Nové Zámky (SVK)
FC Minsk (BLR)
AS Amazones Dramas (GRE)
Raheny United FC (IRL)

Setzposition 4
Glentoran Belfast United WFC (NIR)
WFC Ekonomist (MNE)**
Cardiff Met LAFC (WAL)
ŽFK Kochani (MKD)
CS Goiador-SS 11-Real (MKD)
KS Vllaznia (ALB)
Rīgas FS (LVA)
Hibernians FC (MLT)

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • GG sagt:

    Wer auch immer diesen Rückwärtssalto entschieden/zu verantworten hat, spätestens dann, wenn es das von mir prognostizierte Finale mit Beteiligung des VfL Wolfsburg gibt, wird es verd… eng werden. Und zwar in mehrfacher Hinsicht.
    Eine kurzsichtigere Festsetzung geht fast gar nicht: Ganz Deutschland in Fußball-Euphorie, die U20-Frauen mit guten Aussichten am 25.08.2014 den WM-Titel zu erringen, mit noch besseren Aussichten die N11-Frauen im Juni/Juli nächsten Jahres … und dann das ? Rd. 20.000 Zuschauer anstelle eines Weltrekords (für Frauenmannschaften) ?? Guten Morgen !! Erst Denken, dann Handeln …

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  • AdiPreissler sagt:

    Ist das ein Witz? Für den Berliner Landespokal mag das Stadion ja angemessen sein. Aber wenn die Uefa sich das Olympia-Stadion nicht leisten kann oder will, soll sie das Finale in eine andere Stadt mit einem richtigen Stadion verlegen.

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  • balea sagt:

    Das war sicher auch die ursprüngliche Planung. Besser im ausverkauften JahnSportpark, als im 2/3 leeren Olympiastadion. Da kommt erst Stimmung auf, wenn 60.000 da sind – und das wird selbst für VW schwer zu organisieren sein, sollte WOB am Ende tatsächlich qualifiziert sein. Aber wer weiss, vielleicht kommt es auch zur Begegnung PSG vs Liverpool.

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  • Puni sagt:

    Liebe Fußballdamen, herzlich willkommen in der Heimstätte des DDR-Serienmeisters BFC Dynamo.
    Allen Schaulustigen sei ein toller Fußballfinaltag auf dem altehrwürdigen Exer im Herzen Ostberlins gewünscht.
    Leider ist die Kapazität mit 19.708 Sitzplätzen für dieses Mammut-Event etwas knapp bemessen, aber früher stand „Mann“ ja noch. Nichtsdestotrotz sollte jede(r) Interessierte einen Platz im Stadionrund finden.

    Sport frei!

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  • AdiPreissler sagt:

    Wenn in München 50.000 Zuschauer kommen, sollten im 3x so großen Berlin doch wohl 60.000 drin sein. Das klappt natürlich nur bei deutscher Endspielbeteiligung…

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  • intersoccer sagt:

    Mich würde einfach interessieren, was jetzt die Gründe waren, alles wieder umzuwerfen. Die Argumente waren ja vorher auch bekannt. Ich persönlich finde den Jahn-Sportpark (von Bildern her) nicht sonderlich ansprechend für ein Endspiel der CL. Aber leider hat Berlin außer das Olympiastadion echt keine wirklichen Alternativen. Für mich wäre das Olympiastadion trotzdem die bessere Wahl gewesen. Halb voll hin oder her. Aber es ist nun mal ein modernes Stadion, im Gegensatz zu den andern.

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  • Altwolf sagt:

    Wenn man mal von einer evtl. Teilnahme e. deutschen Mannschaft, also Heimmannschaft, absieht, dann haben zuletzt in London und Lissabon lediglich ca. 15000 bzw. 8000 Zuschauer an den Finals teilgenommen. Möglicherweise hat die UEFA da „kalte Füße“ bekommen und die Kosten für das Olympiastadion gescheut, falls nicht auch terminliche Gründe eine Rolle spielen.

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  • tpfn sagt:

    also für diejenigen die es nicht wissen, der L.J.Sportpark liegt im Herzen von Berlin (Prenzlauer Berg), grenzt unmittelbar an die Max Schmeling Halle (Top Events wie Madonna etc. oder Eurovision Song Contest, Alba Berlin usw.) und den Mauerpark, das sollte jedem auch nicht Berliner ein Begriff sein. Zentraler gelegen kann solch ein Endspiel kaum sein, ich wohne direkt nebenan und weiß wovon ich rede. Falls es eine internationale Beteiligung im Endspiel geben sollte ist es die perfekte Werbung für Deutschland. Ein CL-Endspiel hätte somit gleichzeitig einen Event-Charakter der nicht zu unterschätzen ist denn rund um das Stadion tobt das Leben, das könnte auch jüngere Leute auf den FF aufmerksam machen. Also nicht immer alles gleich so negativ sehen, eigentlich ist das ziemlich clever von der UEFA.

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  • FF-Tale sagt:

    Erst Jahn-Sportpark, dann Olympiastadion, wieder Jahn… hoffentlich jetzt endgültig. Schon einmal geschrieben vor geraumer Zeit: Lieber 20.000 ausverkauft statt Rückschritt in „beste“ FF-Pokalendspiel-Zeiten in einem überdimensionierten Olympiastadion.

    1. CL ohne Platzhirsch Potsdam, das wird mittlerweile auch endlich bei den Entscheidern angekommen sein. Egal bei welcher Finalpaarung: Zuschauerweltrekord (siehe GGs Kommentar) oder sonstiges sehr, sehr unwahrscheinlich.
    2. Ende Juni wurde der Rahmenspielplan der Männer-BuLi veröffentlicht: 14.5. FFCL-Finale, keine 48 h später Heimspiel Hertha – Frankfurt im Olympiastadion (schon jetzt fest terminiert, da vorletzter Spieltag). Kann gut sein, dass da Hertha nochmal Druck gemacht hat, sie werden wohl wenig Bock auf „ramponierten Rasen“ haben (im Abstiegsendkampf 😀 ein nicht unwichtiger Faktor).

    Beides wichtige Punkte, die vielleicht die Stadionfrage noch einmal aufgeworfen haben. Mit entsprechendem alten/neuen Ergebnis.

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  • spoonman sagt:

    Wäre nicht auch die Alte Försterei eine Option gewesen? Dort gibt es ein paar Plätze mehr, und das Stadion ist bereits saniert. Außerdem hat Union am 17.5. ein Auswärtsspiel.

    Aber wie auch immer: Das Olympiastadion wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit zu groß gewesen. War es nicht so, dass beim Finale in Münchner Oly die Karten zu Schleuderpreisen (und teilweise gratis) verramscht werden mussten?

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  • holly sagt:

    dieses Mal ist das CL Finale der Männer nicht zwei Tage später wie das der Frauen(glaube liegen drei Wochen dazwischen).
    Also kann man es dieses Mal nicht als Doppelveranstaltung sehen, sondern als zwei unabhängige Veranstaltungen.
    so müsste man dann das Olympiastadion zweimal mieten alles wiedere auf bauen verlegen. sicher muss man das auch im Jahn aber da beides terminlich diesmal soweit auseinander liegt werden sie kein Risiko eingehen wollen und haben halt das Jahn genommen.
    Wegen der Frauen WM ist dieses Mal das Finale nicht mit den Männern zusammen.

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  • FF-Tale sagt:

    @ spoonman: Die Alte Försterei hat fast nur Stehplätze, im Jahn-Sportpark hingegen alles Sitze: Entscheidender Vorteil.

    Zu den 50.000 in München hat schon einmal hier jemand geschrieben (weiß nicht mehr wer), dass damals anscheinend viele Olympiastadion-Nostalgiker und Groundhopper kamen um noch ein letztes Mal ein Live-Spiel im Stadion zu erleben. Allgemeine Münchener Championsleague-Euphorie („Finale dahoam“), Gratiskarten vom Bayer. Fußballverband und deutsche Finalbeteiligung haben ihr Übriges getan.
    Insgesamt doch eher eine besondere, einmalige Konstellation. Das kann ein Finale in Berlin gar nicht wiederholen, da sollte man keine unrealistischen Erwartungen hegen. Nebenbei: Das ausverkaufte WM-Eröffnungsspiel im Olympiastadion Berlin 2011 war eine genauso bis auf Weiteres unwiederholbare Einzelleistung.
    (Nur weil sie einmalig waren, soll das natürlich nicht heißen, dass diese beiden Riesenspektakel nicht von ungeheurem Wert für den FF waren!).

    PS: Günstige Eintrittspreise (unter 10 Euro) gibt es (zum Glück!!!) für das FFCL-Finale immer noch, das war keine Münchener Ausnahme. Wird auch in Berlin trotz kleinerer Zuschauerkapazität im Jahn-Sportpark wieder so sein.

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  • be sagt:

    Gegen Köpenick dürfte das Sitzplatz-Stehplatz-Verhältnis sprechen, denn knapp 18000 Stehplätzen stehen nicht einmal 4000 Sitzplätze gegenüber. Für ein Finalstadion in der Tat doch ein eher „ungewohntes“ Verhältnis. (Gab es in den vergangenen Finals überhaupt Stehplatzkarten?)

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  • holly sagt:

    @ be, bei Uefa Cup, CL spielen soll es meines Wissens nach keine Stehplätze geben. Ich weiss nicht ob das auch für den FF gilt.

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  • FF-Tale sagt:

    @ be und Holly: Bei den FF-Spielorten ist die Uefa wettbewerbsübergreifend zwar grundsätzlich sehr flexibel, aber das FFCL-Reglement der Uefa sieht für ein Finale ausschließlich Sitzplatzkategorien vor (d.h. geschlossene Stehplatztribünen).

    Seit Umwandlung von Women’s Cup in FFCL (2009) fand das Finale ja auch praktischerweise nur in Vollsitzer-Stadien statt, die Regel musste also auch erst gar keine Anwendung finden. Ausnahme München (da waren dann die beiden reinen Stehplatz-Blöcke in den Kurven geschlossen und blieben zum Zaunfahnen-Aufhängen frei).

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  • GG sagt:

    Die bislang noch offene Frage ist also: Welche Beweggründe hat/hatte die UEFA. Für Antworten wäre ich sehr dankbar, wobei ich auch erst im Nachgang deren Plausibilität beurteilen möchte.
    Mein Protest, meine Enttäuschung rührt aus folgenden Überlegungen:
    1) Mit dem Gewinn der Männer-WM vor wenigen Tagen herrscht in Deutschland eine fast unglaubliche Fußballeuphorie; eine bessere Gelegenheit für eine weitere Emanzipation des Frauenfußballs ist kaum denkbar.
    2) Titelverteidiger des Wettbewerbs ist eine deutsche Mannschaft: In nunmehr bereits 2 spektakulären Finals hat der VfL Wolfsburg die Trophäe zweimal in Folge errungen. Die Mannschaft an sich hatte und hat sich in den Jahren wenig verändert, ist durch die Erfahrungen immens gereift. Nicht umsonst stellen zwischenzeitlich WOB-Spielerinnen das Gros der deutschen Frauen-N11. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Teilnahme am Finalspiel – die dritte in Folge – erachte ich als sehr hoch.
    3) Die Begeisterungsfähigkeit der WOB-Anhänger hat sich zuletzt am abschließenden Spieltag der vergangenen BuLi-Saison gezeigt: Neuer BuLi-Rekord der Zuschauerkulisse, (leider – ich hätte die Veranstaltung sehr viel lieber in der Arena gesehen) ausverkauftes Haus. Die Distanz zwischen Wolfsburg und Berlin ist wirklich nicht gar so groß, als dass sich nicht rund 10.000 Enthusiasten auf diesen Weg machen würden. Stichwort „Finale daheim“.
    4) Die Veranstaltung fällt auf einen deutschen gesetzlichen Feiertag: Christi Himmelfahrt. Mit der Option: Verlängertes Wochenende. Nicht ganz unwahrscheinlich, dass eine ganze Reihe von Fußballfans dieses „Event“ zum Anlaß eines Stadionbesuches wählen. Erst recht, wenn die Eintrittspreise moderat/erschwinglich bleiben.
    5) Aus meinem Bekanntenkreis – insbesondere Hertha BSC-Fans mit Dauerkarte – habe ich wiederholt hohes Interesse an einem Besuch dieses Finales erfahren; wahrlich keine FF-Anhänger, aber angesichts der jüngsten spektakulären Ergebnisse und Erfolge des deutschen FF sozusagen „angefixt“ und stark interessiert.
    5) Im allerbesten Fall – Finale WOB vs. 1.FFC Frankfurt – wäre dieses Spiel eine Art Leistungsschau zur deutschen N11, welche wenige Wochen später die WM in Kanada bestreitet. Meines Wissens wurde die aktuelle Rekordkulisse in Deutschland beim EM-Vorbereitungsspiel 2013 in München gegen Japan festgestellt…

    Um zu einem Ende zu kommen: Ich bin sehr neugierig, die Motive der UEFA zu erfahren. Die herrschenden Rahmenbedingungen rechtfertigen/bedingen den Veranstaltungsort Olympiastadion Berlin. Wenn man denn unbedingt an Berlin festhalten will/muß. Diese, nahezu einmalige Chance zur weiteren Etablierung des FF sollte man sich nicht leichtfertig und mit fadenscheinigen (?) Argumenten entgegeh lassen. Hier ist m.E. auch der DFB gefordert – wobei der ja schon mittels BuLi-Spielplan für die bevorstehende Saison sehr deutlich den 1.FFC protegiert. Aber warum sollte der 1.FFC nicht auch das Finale in Deutschland erreichen (oder hätte jemand Anfang der vergangenen Spielzeit Tyresö hier erwartet) ?

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  • shane sagt:

    also mir is nen ausverkaufter jahn-sportpark lieber als nen auch bei 25Tausend noch gaehnend leeres olympiastadion.

    waer schoen, wenn WOB schon >10Tausend beitraegt. aber das wollen wir (und die uefa vermutlich auch) doch erstmal sehen, ob die das wirklich schaffen. und auch wenn eine dritte wob-final-teilnahme alles andere als ausgeschlossen ist, absolut sicher ist sie nicht.

    bei manchem WOBer hier hab ich den eindruck, dass der groessenwahn deutlich voranschreitet: „Wenn man denn unbedingt an Berlin festhalten will/muß“. vielleicht laesst sich die uefa ja nochmal vom OS ueberzeugen, wenn WOB sich verpflichtet die kosten zu uebernehmen 😉

    „(oder hätte jemand Anfang der vergangenen Spielzeit Tyresö hier erwartet)?“

    ja, durchaus. und wer nen bissel nen auge auf schweden hatte, dem waere das auch klar gewesen.

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  • kosinus sagt:

    Bevor ich einen Kommentar hier abgebe, sollte man wissen, daß
    der BFC Dynamo zu DDR Zeiten nur bei einem Auswärtsspiel bei
    Vorwärts Berlin in diesem Stadion antrat.

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  • jochen-or sagt:

    @kosinus

    Da hat der liebe Erich insbesondere seit 1970 eine Menge Spiele inklusive der Europapokalspiele seines BFC Dynamo verpasst.

    Wenn schon Erziehung per Kommentar, dann sich aber auch vorab richtig informieren.

    „Daher zog es den BFC bei „großen“ Spielen regelmäßig in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, wo der FC Vorwärts Berlin seine Heimspiele austrug. 1970 wurde schließlich die Zuschauerkapazität des Sportforums auf 20.000 (davon 10.000 Sitzplätze) Plätze erweitert. Trotzdem zog der BFC Dynamo für die nächsten zwanzig Jahre dauerhaft in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, nachdem der Armeesportklub FC Vorwärts im Jahre 1971 nach Frankfurt (Oder) umzog.“

    Na, ja, vielleicht will hier Berlin mit der Endspielaustragung im Jahn-Sportpark die Gelegenheit nutzen, das Stadion zu modernisieren und den alten Geruch zu beseitigen.

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