Ada Hegerberg wechselt zu Olympique Lyon

Von am 16. Juli 2014 – 9.11 Uhr 29 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Turbine Potsdam hat einen weiteren hochkarätigen Abgang zu verzeichnen, denn Stürmerin Ada Hegerberg wechselt zum französischen Meister Olympique Lyon.

„Ich halte Lyon für den stärksten Verein der Welt. Er ist unglaublich professionell und hat eine lange Geschichte. Es ist großartig, ein Teil davon zu werden. Es juckt mich schon in den Füßen und ich würde am liebsten gleich beginnen“, so Hegerberg, die am Dienstag einen Zweijahresvertrag unterschrieb.

Ablösesumme in unbekannter Höhe
Der noch ein Jahr laufende Vertrag mit der norwegischen Nationalstürmerin beim 1. FFC Turbine Potsdam wurde gegen eine Ablösesumme aufgelöst, über deren Höhe beide Verein Stillschweigen bewahren. Hegerberg hatte sich in der Vergangenheit mehrfach geäußert, dass sie sich in Potsdam nicht mehr wohlfühlen würde.

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Qualität verloren
Für Potsdam ist der Abgang von Hegerberg ein weiterer schwerer Schlag, nachdem zuvor bereits Maren Mjelde (Kopparbergs/Göteborg FC), Antonia Göransson (Vittsjö GIK), Guðbjörg Gunnarsdóttir (Lillestrøm SK), Alex Singer (Washington Spirit) und Ann-Katrin Berger (Paris Saint-Germain) den Verein verlassen hatte.

Abgänge kompensieren
Für die Potsdamerinnen geht es nun in der Vorbereitung darum, eine schlagkräftige Gruppe für die kommende Saison zu formen. Dazu sollen wöchentlich zwei bis drei Spielerinnen getestet und gegebenenfalls verpflichtet werden. Beim Trainingsauftakt, zu dem auch Achim Feifel als neuer Mann im Trainerstab anwesend war, stellten sich eine Russin und eine Italienerin vor.

Ada Hegerberg

Ada Hegerberg geht zukünftig in Frankreich auf Torejagd © Rainer Hennies

De Criscio und Chernomyrdina im Probetraining
Die 21-jährige Verteidigerin Federica de Criscio von AGSM Verona, gehört zum erweiterten Kader der italienischen A-Nationalmannschaft von Trainer Antonio Cabrini. Die 18-jährige, vielseitige Margarita Chernomyrdina von Chertanovo Moskau könnte das Mittelfeld der Turbinen verstärken.

NWSL-Spielerinnen sollen Abwehr stärken
Darüber hinaus plant Turbine-Trainer Bernd Schröder, der als Zielsetzung die erneute Qualifikation für die UEFA Women’s Champions League ausgegeben hat, laut der beiden Potsdamer Lokalzeitungen zwei erfahrene Defensivspielerinnen aus der US-Profiliga NWSL zu verpflichten. Es gebe aussichtsreiche Gespräche, aber die Verträge seien noch nicht in trockenen Tüchern.

Testspiele
Das erste Testspiel bestreitet der 1. FFC Turbine Potsdam am Samstag, 26. Juli, 18 Uhr, beim Kreisligisten TSV Treuenbrietzen. Am Freitag, 8. August, 18.30 Uhr, kommt es in Gröden zu einem Test bei Kreisligist FC Schradenland. Am Samstag, 16. August, tritt die Elf dann beim FC Deetz im Rahmen eines Benefizspiels zu Gunsten des Frauenhauses der Stadt Potsdam gegen Bundesliga-Kontrahent FF USV Jena an. Weitere Testspiel sind in Planung, aber noch nicht terminiert.

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29 Kommentare »

  • Winter sagt:

    Wenn sich da mal nicht jemand+Eltern verschätzt und sich selber für zu gut hält!
    Die Zeit wird Antworten bringen!

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  • Tiberias sagt:

    @ Winter, genau mein Gedanke!

    Es kann nicht immer nur aufwärts gehen. Wie soll sie lernen, mit Niederlagen umzugehen? Und wenn Lyon unter den Erwartungen spielen sollte oder Ada nicht so oft aufläuft – wieder ein neuer Verein?

    Sie ist selbst gerade 19 geworden und wird m.M.n. nicht gut beraten.

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  • enthusio sagt:

    Schade, die Bundesliga verliert immer mehr Top-Spielerinnen. Göransson, Mjelde und Hegerberg haben die Liga belebt. Ich habe sie sehr gerne spielen sehen. Mal sehen, ob und wie Potsdam diese Abgänge kompensieren kann.

    Mit der Verpflichtung von Achim Feifel ist Schröder allerdings ein kluger Schachzug gelungen. Da Potsdam jetzt endlich wieder verstärkt gute Nachwuchsspielerinnen aus den eigenen Reihen in die 1. Mannschaft integrieren kann und will, wird sicherlich der eine oder andere Rohdiamant ans Tageslicht kommen. Schröder hatte ja vor etwa ein bis zwei Jahren in einem Interview angekündigt, dass nach einer etwas längeren Durststrecke im Nachwuchsbereich nun eine Vielzahl jüngerer Talente mit guter Perspektive in Sicht sei. Nun können wir gespannt sein, wer sich von ihnen in der 1. Mannschaft etablieren wird.

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  • Antje sagt:

    Diese Meldung rückt Schröders Äußerungen zu einigen, lediglich angedeuteten Spielerinnen ins andere Licht.

    Dass Adas Abgang so einen bitteren Beigeschmack bekommt, ist allein ihr zuzuschreiben. Und wenn man mal etwas länger darüber nachdenkt, dann dünkt einem, dass es für Potsdam nicht unbedingt die schlechtere Lösung ist. Da werden wir Zusachauer uns ziemlich neu orientieren und sicher auch wieder neu begeistern lassen müssen. Doch da bin ich recht zuversichtlich, dass es klappt.

    Tschüss Ada, in Lyon bist Du eine von vielen! Potsdam bietet Platz für ein neues, vielleicht sogar ein beständigeres (Nachwuchs-)talent. In einem Jahr sind wir alle schlauer 😉

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  • Plumps sagt:

    Ada wird in ihrer Karriere definitiv einfach verdammt schlecht beraten! Das war auch bei ihrer Schwester so und man merkt es sehr sehr deutlich. Ich sehe da vor allem die Schuld bei ihrer Mutter.
    Ada ist weit für ihr Alter und weiß was sie tut, wenn aber DIE *Dame* ruft, dann müssen die Kinder hören. Sie will ihre Töchter bekannt machen und groß raus bringen (was sie früher oder später sowieso geschafft hätten) und wenn sie dafür jedes Jahr den Verein wechseln müssen um bei den TOP-Clubs zu spielen.
    Geld spielt dabei sicher auch keine kleine Rolle. Schade um die beiden Talente und besonders Ada. Man hat in den letzten Wochen/Monaten gemerkt, das sie sich verändert hat, fast von Heute auf Morgen, sprich das kann nicht allein von ihr kommen… Sie hatte anfangs Probleme sich durchzusetzen, spielte dann stark und hatte ihren Stammplatz und dann begannen die ganzen Verletzungen und schwachen Leistungen, was zum Teil auch auf ihre Psyche zurück zu führen ist. Da spielen die Wechsel ihrer *Clique* (Mjelde, Göransson, Singer &&&) auch ihre untergeordnete Rolle.

    Schade drum – Turbine Potsdam und die gesamte Bundesliga, verliert ein weiteres großes Talent – Bleibt nur zu wünschen das sie sich dort durchsetzen kann und kein Bankdrücker wird, falls doch, weiß sie vielleicht was sie an Turbine Potsdam/der Bundesliga hatte – Viel Erfolg!

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  • speedy75 sagt:

    Schade für Turbine und schade auch für die Bundesliga.

    Ob sicher dieser Wechsel für sie sportlich auszahlt wird die Zeit zeigen.

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  • Detlef sagt:

    Nun ist ADA doch nicht mehr nach Potsdam zurückgekehrt!!! 🙁
    Ich hatte noch so ein letztes Fünkchen Hoffnung!!! 🙁

    Aber jetzt geht sie ausgerechnet nach Lyon, wo die Wahrscheinlichkeit noch wesentlich geringer ist daß sie dort spielt, wenn sie mal eine Durststrecke durchläuft!!!
    Und das passiert jeder Spielerin immer mal wieder!!!

    Lyon hat viel Geld, und somit auch eine starke Ersatzbank!!!
    Ich glaube auch, daß sich ADA und ihre „Berater“ da mächtig verspekuliert haben!!! 🙁
    Die französische Liga ist nicht wirklich besonders stark, besteht eigentlich nur aus PSG und Lyon, die alle nationalen Titel unter sich ausmachen dürften!!!
    Es gibt also nicht wirklich viele Spiele auf hohem Niveau, in denen sich ADA weiterentwickeln könnte, so sie denn überhaupt eingesetzt wird!!! 🙁

    Für Potsdam ist es sicherlich ein Verlust, aber auch darüber werden wir hinwegkommen!!!
    Bin wirklich gespannt, wer am Ende noch verpflichtet wird!!! 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    „OL der stärkste Verein der Welt!“ sagt Ada und weist eindeutige Erinnerungslücken nicht zuletzt ihrem letzten Arbeitgeber gegenüber auf! Immerhin waren es die gerade die Turbinen, die zuletzt Lyon, noch dazu in deren Heimspiel, aus dem WCL-Titelrennen warfen, ohne selbst dann davon profitieren zu können. Auch verschließt Ada zu Unrecht ihre Augen bzgl. des aktuellen 2-fachen WCL-Champion, dem VfL WOB, der auch zu den OL-Besiegern gehört. Unter diesem Aspekt dann noch vom „besten Verein der Welt“ zu reden, ist ziemlich an der derzeitigen Realität vorbei, und das ihre Anwesenheit dort, dazu führt, diesen Stellenrang wieder einzunehmen, bezweifle ich hochgradig, scheint mir doch die Gute etwas überbewertet zu sein.
    Mir hat die TP-Spielweise mit den hohen, langen Bällen in die Spitze sowieso nicht behagt, geschweige denn gefallen. Das war nicht das, was Turbine die erfolgreichen Jahre ausgezeichnet hat!

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  • jochen-or sagt:

    Das, was für mich eigentlich schon lange feststand, ist jetzt eingetreten.

    Ich freue mich, dass es Lyon ist, – weil man dann auf eine vernünftige Ablösesumme für Turbine hoffen kann.

    Objektiv „verbessert“ sich Ada mal wieder.
    Ich gehe davon aus, dass sie in Lyon wesentlich mehr verdient als in Potsdam.
    Sie hat zudem dort die Chance international zu spielen.

    Ich sage bewusst „Chance“, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie sich dort von Anfang an durchsetzen kann.

    Jedenfalls ist ihr Antritt noch zu verbessern. Ihr Spiel beschränkte sich – auch in der norwegischen N11 – auf die Rolle einer konventionellen Mittelstürmerin, die wenig nach ganz hinten arbeitet, wie es jetzt ja im Fußball modern ist.

    Vielleicht hilft ihr da sogar der Wechsel nach Lyon, weil Schröder dies ja mit den 3, die vorne ihre Plätze auch bei gegnerischen Angriffen einhalten, strikt beibehält.

    Ich verstehe jetzt auch den Ärger von Schröder über diejenigen, die nach 1,5 Jahren unter Ausnutzung des Images von Potsdam den Verein wechseln.
    Dies war offensichtlich auf Ada gemünzt.
    Dennoch bleibe ich dabei, dass dies – so allgemein behauptet – Unsinn ist.

    Zutreffend wird hier auf die starke Rolle der offensichtlich ehrgeizigen Familie/Mutter verwiesen. Da wird alles vorgeklärt sein und selbst Andrine hielt ihr unreifes Verhalten anlässlich des Endes mit Potsdam laut Facebook ja für gerechtfertigt.
    Ich unterstelle, dass dies damals und jetzt mit Ada nicht ohne Absprache mit den Eltern so geschehen ist.

    Bei Andrine wurden sogar die nur neutralen Stellungnahmen zu ihrem Wechsel von ihrer Facebook-Seite bereinigt, so dass nur noch Gratulationen übrig blieben.

    Es wird sich erst noch zeigen müssen, ob Ada durch ihr Umfeld gut beraten ist.

    Anders als bei Toni weine ich persönlich ihr keine Träne nach.

    Es war und ist absehbar, dass sie zu einem Star gemacht werden soll und sie selbst sucht ja auch die Nähe von Stars aus der Musik- und Fußballszene.(s. Bilder auf Twitter, Instagramm u. Facebook)
    Potsdam selbst kann mit seinem Publikum ein solches Ambiente nicht bieten.

    2015 wäre unter all diesen Umständen sowieso Schluss gewesen, zumal auch ihre Freundin Alex Singer gegangen ist.
    Und da sind noch genug da, die ihre Rolle übernehmen können.
    Sie ist jedenfalls nicht unentbehrlich.

    Schade ist es, wie weit sie sich – schon in den letzten Spielen spürbar – von den Fans abgewandt hat.
    Dies geschieht auch, indem sie im sozialen Netzwerk Potsdam quasi eliminiert.

    Da haben die Leute, die ihr in Potsdam lange zugejubelt haben, dann keine Bedeutung mehr.
    Letztlich drückt dies sogar eine Geringschätzung dieser Fans aus, was kaum mehr mit einer nachträglichen Geste gut zu machen ist.
    Da erinnere ich mich gerne an Toni und ihre Abschiedstweets.
    Da geht einem das Herz auf.

    Ich bin dennoch da bei Ada mit einer abschließenden Bewertung unschlüssig, weil sie noch so jung ist.
    Aber ich denke nicht, dass ich ihre Entwicklung mit so viel Sympathie verfolgen werde, wie die von z.B. Toni.
    Ada ist mir nicht ans Herz gewachsen.

    Potsdam und damit Schröder hat durch diese ganzen Abgänge der Norweger und die Begleitumstände hierzu viel an Prestige verloren. Da kann man gespannt sein, ob auch Norweger wieder mal in nächster Zeit für Turbine spielen.

    Die jetzige Suche zeigt, wie schwierig es für Turbine ist.
    Da sucht man schon wieder im entfernten Ausland, obgleich man doch mehr mit einheimischen Spielerinnen arbeiten wollte.

    Verträge für 2016 werden nur kleckerweise verlängert und nicht von Schlüsselspielerinnen.

    Da gilt meine Hoffnung Feifel und einer etwas moderneren Behandlung einiger Dinge auf und außerhalb des Platzes.
    Dass es immer schwieriger wird, weil andere mehr finanzielle Möglichkeiten haben und nutzen, macht die Zukunft für Turbine nicht leichter.

    Aber lasst uns hoffen, dass da wieder einige Topspielerinnen aus dem Hut gezaubert werden.

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  • sonic sagt:

    Bei dem Wechsel bin ich ziemlich gespalten.

    Einerseits glaube ich das Hegerberg eines der größten Talente im Fußball momentan ist und bedauer daher, daß sie nicht länger in der Bundesliga und bei Potsdam spielt.

    Andererseits habe ich ihren Wechsel zu Potsdam als von keiner Seite sehr glückliche Wahl angesehen und bin nicht überrascht, daß das nicht funktioniert hat. Ein Wechsel weg von Potsdam erscheint mir daher richtig.

    Weshalb Schröder Hegerberg geholt hat, scheint mir klar. Er wollte seinen ganzen Leichtgewichten (Evans, Anonma, Nagasato, Andonova, Simic) im Angriff, die oft von den körperlich stärkeren Verteidigerinnen einfach weggeblockt werden können, eine präsente, robuste Kämpferin zur Seite stellen, die die Bälle behaupten und den anderen Räume schaffen kann. Allerdings hat er dabei übersehen, daß die Spielweise von Hegerberg (klassische Strafraumstürmerin) mit der Spielweise von Potsdam (viel Bewegung, ständige Rotation im Sturm) nicht zusammenpaßt.
    Um Hegerberg aus meiner Sicht optimal einzusetzen, hätte er das Potsdamer Spiel völlig umkrempeln müssen. Ich denke Hegerbergs überragende Qualität liegt darin die Bälle am oder noch besser im Strafraum in den Fuß oder die Bewegung zu bekommen, den Ball mit dem Körper abzuschirmen und dann aus der Drehung abzuschließen (also eher Gerd Müller mäßig).
    Stattdessen wurde sie bei Potsdam (wie in der norw. Nationalmannschaft) mit langen hohen Bällen gefüttert, die sie dann (meist weit weg vom Tor und völlig allein) irgendwie mit viel Kampf behaupten mußte (also mehr Jan Koller / Carsten Jancker), was ziemlich frustrierend war und wo sie sich nur aufgerieben hat. Die restliche Potsdamer Mannschaft konnte mit diesem eher ungewohnten Spielsystem dann auch nicht viel anfangen.
    Daher sah Potsdam zuletzt mit Nagasato immer besser aus als mit Hegerberg, weil Asano einfach viel besser in das System paßt.

    Letztlich waren alle gefrustet, Hegerberg konnte ihre Qualitäten nicht zeigen, weil sie nicht entsprechend eingesetzt wurde und Potsdam hat auch nicht bekommen, was sie sich erhofften (nicht zuletzt Tore).

    Hegerberg hätte gut nach Frankfurt gepaßt, die zum damaligen Zeitpunkt (Wechsel nach Potsdam) eine gute Stürmerin bitter nötig hatten und dann ja Munk verpflichtet haben. Nach Lyon paßt sie grundsätzlich auch, weil Lyon die Dominanz hat den Gegner tief in dessen Hälfte zu drücken und ein Mittelfeld (Necib!), welches sie mit den Bällen versorgen kann, die sie braucht. Ob sie sich dort allerdings gegen Schelin, Sommer, Tonazzi durchsetzen kann, wage ich zu bezweifeln. Dazu müßte sie sich erheblich steigern. (Nach Wolfsburg hätte sie meiner bescheidenen Meinung nach im Übrigen auch nicht gepaßt. 😉 )

    Für Hegerberg ist der Wechsel riskant. Sie paßt zwar besser zur Mannschaft, aber die Bank droht. In Potsdam hätte sie wahrscheinlich auch weiter ihre Einsatzzeit bekommen, auch wenn sie nicht optimal ins System paßt. Für sie und ihre Entwicklung (spielerisch und charakterlich) hätte ich mir gewünscht, daß sie den Kampf aufnimmt, sich durchbeißt, ihren Vertrag erfüllt und das Jahr in Potsdam nutzt, um an ihren Defiziten zu arbeiten. Sie ist noch so jung, Lyon läuft ihr nicht weg.
    Aus Potsdamer Sicht ist das Ganze weniger tragisch. Sie hat nicht wirklich gepaßt und durch den Wechsel werden Ressourcen frei für ein anderes Talent.

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  • waiiy sagt:

    Ich denke, dass es aus der Sicht einer Spielerin, die in der norwegischen Nationalmannschaft steht, verständlich ist, dass sie zu einem Verein geht, der CL spielt und wo sie mehr verdienen kann. Also kann man ihr deshalb keinen Vorwurf machen. Auch für die Karriere in der N11 ist es wichtig, sich international zu präsentieren (und das so lange wie möglich).

    Ob sie dadurch weniger spielen wird, weiß ich nicht. Immerhin hat sie bei Turbine ja auch längst nicht alle Spiele machen können und dürfen. Letztendlich hat sich leider nicht gegen Anonma durchsetzen können.

    Ich denke, dass Ada ein Verlust als Identifikationsfigur für die Mädchen sein wird, die in den Jugendmannschaften spielen. Von ihnen wurde sie angehimmelt und sie ging auch immer auf sie zu. Solche Spielerinnen braucht macht, um die Jugend weiter zu begeistern. Mal sehen, wer da in die Bresche springt.

    Ansonsten wünsche ich Ada viel Glück und hoffe, dass die „Summe“ das Stillschweigen auch verdient hat.

    Ich bin gespannt, wie man die Lücke füllen wird. Da man ja schon ein paar 16-jährige mit trainieren lässt, hätte ich da noch eine 17-jährige, die in der U17 zu Ende der Saison Tore am Fließband geschossen hat: Dorothea Greulich.

    Aber ich kann mir auch vorstellen, dass wieder eine große Stürmerin gesucht wird. Oder es gibt es Systemumstellung mit nur 2 Spitzen?

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  • Sokrates sagt:

    Adas Weggang ist sehr bedauerlich für Turbine und die Buli. Allerdings ist eine solch körperlich starke, hochtalentierte Strafraumstümerin für Lyon eine sinnvolle Verpflichtung. Olympique braucht eine Stürmerin, die im Strafraum zuschlagen kann. Für den FFC wäre sie übrigens ebenfalls eine sehr interessante Stürmerin gewesen.

    Zum Niveau der französischen Liga kann man vielleicht Saki Kumagai zitieren: „Deutschland ist besser.“ (mündlich, zitiert nach Kozue Ando).

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  • dummkopf sagt:

    Wie zu erwarten.
    Und man wird – wie ja oft richtig erwähnt – sehen, wer sich in Zukunft wie traurig zeigen wird.

    Als man in der Winterpause eine neue Torhüterin namens Gunna…
    ankündigte als
    „wird uns weiterhelfen“
    „mit ihrer internationalen Erfahrung“
    „alleine schon durch ihre Ausstrahlung“

    und man den Ultras ans Herz gelegt hat, das doch bitte erst einmal abzuwarten, wurden unschuldige kleine Dummköpfe leider oft als böse Spielverderber betrachtet.

    Man darf sich (auch bzgl. der Spielweise Hegerbergs) als TP-Fan das Spiel beim FFC noch einmal anschauen.
    Die beste OFFENSIVleistung von TP in den letzten Jahren, weil der Trainer die DEFENSIVE stärken wollte, und gar nicht gemerkt hat, welche Auswirkungen das hat. (Leider bestehen auch kleine Zweifel, ob er es wenigstens hinterher gemerkt hat, weil er im nächsten Spiel wieder alles rückgängig gemacht hat)
    Ich befürchte sehr ernsthaft, das wird auch noch lange so bleiben, (das mit der besten Offensivleistung).

    Und man darf dann als TP-Fan weiter hoffen, dass irgendwann einmal wieder so gute Spielerinnen für TP auflaufen, und nicht vom Trainer gezwungen werden, sich gegenseitig statt Fussball zu spielen bei der Jagd nach hohen Bällen auf den Füssen stehen zu müssen.

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  • sonic sagt:

    @waiiy

    Vielleicht hat ja Potsdam längst eine Spielerin für die vakante Sturmposition und muß eher nach einer Spielerin für das rechte Mittelfeld suchen.

    Aber ich warte mal die U20 WM ab, bevor ich den Namen laut ausschreibe.

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  • holly sagt:

    ich weiss garnicht warum alle hier Lyon so gut reden. Ok, sie haben sich verstärkt aber ob das alles so passt? ich weiss nicht. Sehe PSG eher in der Favoritenrolle dieses Jahr in Frankreich.

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  • Detlef sagt:

    @jochen-or,
    Ich kann Dir in allen Punkten zustimmen, vor allem die, die TONI betreffen!!!
    Wenn die junge Schwedin gewußt hätte, daß Schröder ihren Trainer aus HSV-Zeiten nach Potsdam holt, hätte sie sich eventuell anders entschieden!!! 🙂
    Feifel hätte ich auch zugetraut, daß er TONIS mentale Blockaden hätte beenden können!!! 🙂

    Irgendwie kann ich mit nicht vorstellen, daß Pia Sundhage ihre Auswahlspielerinnen bei potentiellen Abstiegskandidaten suchen wird, sondern doch hauptsächlich bei Auslands-Legionärinnen und den 2-3 Topklubs in Schweden!!! 🙁
    Hierzu würde ich gerne mal die Meinung von Rainer hören!!! 😉

    Kurzum hoffe ich auf eine baldige Rückkehr von ANTONIA nach Potsdam!!! 🙂
    Feifel wird Schröder dazu diplomatisch vorbereiten, und ihm mit seiner „Sicht von Draußen“ klarmachen, daß es ein großer Fehler war, A) TONI auf der Bank versauern-, und B) anschließend gehen zu lassen!!! 🙁

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  • shane sagt:

    „Irgendwie kann ich mit nicht vorstellen, daß Pia Sundhage ihre Auswahlspielerinnen bei potentiellen Abstiegskandidaten suchen wird, sondern doch hauptsächlich bei Auslands-Legionärinnen und den 2-3 Topklubs in Schweden!!“

    *augenroll* ein bisschen kenntniserwerb vor dem griff zur tastatur waere durchaus erfrischend. vittsjo ist genauso ein „abstiegskandidat“ wie z.b. jena. oder freiburg und essen und leverkusen. und nichtmal frau bundesneid ignoriert die voellig. ausserdem glaube ich, sundhage ist generell weniger eliteclub-orientiert als man in D ist. und – in ubereinstimmung mit neid – ist ihr lieber, wenn die spielerinnen in schwedischen mittelfeldclubs spielen als im ausland. grade, was wackelkandidatinnen betrifft.

    in vittsjo man hat es geschafft, sich vor 3 jahren aus der 2.liga kommend in der ersten festzusetzen, mit mal besseren mal schlechteren resultaten. in diesem jahr steigen sie definitiv nicht ab. denn das tun schon tyreso (aufgabe) und molndal (das sindelfingen schwedens).

    DIE 2-3 topteams gibt’s in schweden nicht. malmo ist die letzten jahre einigermassen konstant spitze (hat aber auch ne menge auslaendischer spielerinnen, was ja die zahl der von dort berufbaren SNT-spielerinnen auch einschraenkt), alle anderen unterliegen deutlichen schwankungen: linkoping gab den kampf um die CL letztes jahr zur halbzeit auf, konnte mit malmo & tyreso nicht mithalten. auch dieses jahr reisst frau dort bisher keine baeume aus, sondern gehoert zum (umfangreichen) mittelfeld. orebro, dass die letzten jahre nix riss und z.t. eher richtung abstiegszone taumelte, hat dieses jahr grad nen lauf und haelt anschluss an malmo. malmo, das eigentlich als DER ueberflieger in diesem jahr befuerchtet war, der die meisterschaft ohne echte konkurrenz gewinnt und es daher langweilig macht. umea, dass nach seiner grossen zeit immerhin noch tuchfuehlung zur spitze hatte, krepelt diese saison bisher im unteren mittelfeld rum. usw.
    ach ja, und umea war und ist dennoch ein club, der recht viele nationalspielerinnen stellt(e).

    ergo, alles laengst nicht so schwarz/weiss, wie du das hier zeichnest, detlef.

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  • speedy75 sagt:

    Ich bin auch gespannt wen Turbine noch holen wird. Auch bei den anderen Bundesligisten wird sich wohl noch etwas tun.

    Angeblich wechselt Maroszan ja zur PSG nach Frankreich.

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  • Sokrates sagt:

    @ speedy: Die Gerüchte um Maroszan sind sehr interessant. So weit ich weiß, läuft ihr Vertrag in Frankfurt noch ein Jahr. Da man Maroszans Leistungen in Frankfurt (und der Natio) kritisch hinterfragen muss, wäre es für den FFC vielleicht sportlich und finanziell sinnvoll, sie bereits jetzt gegen eine hohe Ablöse von PSG (oder Lyon) abzugeben und stattdessen ein bis zwei neue Mittelfeldspielerin, die schneller, lauffreudiger, zweikampfstärker, torgefährlicher und mental stärker sind, zu holen bzw. aufzubauen. Spätestens nach der WM 2015 dürfte Maroszan ohnehin nicht mehr vom FFC zu halten sein und dann sollte man sie vielleicht lieber jetzt gegen Ablöse als erst in einem Jahr ohne Ablöse ziehen lassen.

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  • Altwolf sagt:

    Jetzt scheint der „Traum“ vom „großen“ Geld und Club namens OL und PSG auch Frankfurts D.Maroszan erfaßt zu haben und sie ist nun nach Unterzeichnung des Vertages beim 1.FFC, vor nicht so langer Zeit, sehr „betrübt“, daß SiDi sie nicht gehen lassen will.

    Sind denn OL bzw. PSG die so viel besseren – professionelleren Clubs ?
    Oder ist es doch nur die „angemessene“ höhere Vergütung guter Leistungen ?

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  • Markus Juchem sagt:

    Ein aktuelles Statement zum Thema von FFC-Manager Siegfried Dietrich:

    „Für den 1. FFC Frankfurt kann ich nur erklären, dass Dzsenifer Marozsán eine besonders
    wichtige und wertgeschätzte Spielerin für unsere Mannschaft und unseren gesamten Verein
    ist. Dzsenifer Marozsán spielt bei der perspektivischen Entwicklung unseres Klubs und
    unserer Planung eine herausragende Rolle. Wir setzen langfristig auf eine Zusammenarbeit
    und haben deshalb den Vertrag mit ihr wunschgemäß bis zum 30.06.2016 abgeschlossen.

    Es entspricht unserer Vereinspolitik, dass wir unsere Verträge stets erfüllen, dies erwarten wir
    selbstverständlich auch von unseren Spielerinnen. Der 1. FFC Frankfurt beteiligt sich
    grundsätzlich zum Schutze von Verein und Spielerinnen nicht an Gerüchten und
    Spekulationen, teilt aber der Vollständigkeit halber mit, dass es zur Stunde auch keinerlei
    offizielle seriöse Anfragen anderer Klubs an den 1. FFC Frankfurt gibt.“

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  • Karl sagt:

    Das wird dann wohl nicht einfach fuer das Tipspiel in der kommenden Saison, ab wann kann man sich denn da fuer die neue Saison anmelden?

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  • Detlef sagt:

    @shane,
    Danke für Deine Sicht auf die Damallsvenskan!!! 🙂

    Ich habe die Dinge dort in der Tat nur sporadisch beobachtet, und da war Vittsjö immer kurz vor den Abstiegsrängen!!!
    Sie scheinen jetzt auf Platz 9 ziemlich sicher zu sein, allerdings schon mit 6 Zählern Rückstand auf Pitea und Rang 8!!! 🙁

    Irgendwie ist das trotzdem nicht der richtige Tabellenplatz für eine Nationalspielerin, selbst wenn Sundhage da etwas toleranter sein mag als die Bundesgöttin!!!
    Umea ist immerhin 2 Tabellenränge, und 6 Punkte besser als Vittsjö!!! 😉

    So viel „grauer“ wird meine „Schwarz/Weiß-Malerei“ dann auch wieder nicht, nur weil Vittsjö kaum noch absteigen kann!!! 😉

    Und es gibt doch die 2-3 Topteams in Schweden, wenn man Linköping wieder unterstellt, kein wirkliches Interesse an der CL-Quali zu haben!!!
    Aber vielleicht finden sie diese Saison ja Geschmack daran??? 😉

    Der Abstand von Rang 3(Göteborg) bis zu Rang 5(Eskilstuna) beträgt immerhin satte 6 Punkte!!!
    OK, soviel wie in Deutschland (18 Punkte) sind es dann doch nicht, aber immerhin schon klar abgezeichnet!!! 😉

    @Sokrates & Altwolf,
    Jaja, der schnöde Mamon!!! 🙂
    Aber es ist immerhin sehr amüsant zu sehen, wie es jetzt auch endlich die beiden Finanzhochburgen in Deutschland erwischt!!! 🙂

    Auf jeden Fall wird sich Frau Marozsan jetzt sehr darüber ärgern, noch vor wenigen Monaten Frankfurt die „Treue“ gehalten zu haben!!!
    Sehr interessant dürften auch die Aussagen von Marozsan bezüglich ihres „Traumvereins“ für die Verantwortlichen und die Fans in Frankfurt sein!!!
    In welchem Licht steht Mainhatten denn jetzt da, wenn eine absolute Stammspielerin zu ihren Wechselabsichten verlauten läßt, daß; „es schon immer ihr Traum gewesen sei, bei einem sehr professionellen-, und einem der besten Vereine Europas“ zu kicken??? 😉

    Ich wüßte jetzt sehr genau wie Bernd Schröder in Potsdam auf so eine Provokation reagieren würde!!! 😉
    Mal sehen ob sein Freund Colin Bell in Frankfurt jetzt die selben Schlüsse ziehen wird???

    Und bei ihrer derzeitigen Leistung in der Natio ist es gar nicht so sicher, ob sich nach der WM 2015 überhaupt noch ein Topklub bei ihr melden wird!!!

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  • AdiPreissler sagt:

    Welche beiden Finanzhochburgen erwischt es denn? Wolfsburg sicher nicht. Und Frankfurt war nie eine Hochburg, vielleicht ein halbes Stockwerk höher als andere Gemäuer, aber verglichen mit den Franzosen schon länger ein Bungalow.

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  • Detlef sagt:

    @AdiPreissler,
    Frankfurt war über viele Jahre hinweg der Finanzkrösus in Deutschland!!!
    Da kam kein anderer FF-Verein auch nur ansatzweise heran!!!
    Erst mit dem Engagement von WOB wurde dies anders, und nun ist man nur noch Nummer Zwei!!!

    Im Verhältnis zu Vereinen wie Lyon, früher Umea, Tyresö und nun ganz extrem PSG, war/ist auch der FFC Frankfurt nur ein ganz kleines Licht!!! 😉

    Und warten wir es mal ab was noch passiert, wenn sich Lyon und PSG immer weiter hochschaukeln!!! 🙁
    JOSI ist momentan noch ein/der Einzelfall!!!
    Aber wenn wie im Falle Marozsan das Zehnfache geboten wird, ist auch für WOB Ende der Fahnenstange!!!
    Dann helfen ihnen ihre Arbeits- und Ausbildungsplätze bei VW auch nicht mehr, um ihre Top-Stars zu halten!!! 😉

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  • Kisame sagt:

    @Detlef

    Also wenn man der Aussage glauben schenken darf, dass eine Verzehnfachung des Gehalts trotzdem „nur“ 300.000€ sein sollen, dann gehe ich davon aus das Wolfsburg wohl gestemmt kriegen würde. Sind ja im Vergleich zum Herrenfußball immernoch Peanuts. Die Frage ist nur ob man das will, denn irgendwo muss man ja auch die Kosten/Nutzen betrachten und da hab ich so meine Zweifel ob eine Spielerin soviel wieder einspielt. Ausserdem will man sich bestimmt nicht sein ganzes Gehaltsgefüge schrotten, denn da kann man schon an einer Hand abzählen wie lange es dauert bis die ersten auf der Matte stehen und ebenfalls die Hand aufhalten.

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  • Detlef sagt:

    @Kisame,
    Du hast es richtig erkannt!!! 🙂
    Im Moment wäre das für WOB sicher noch zu wuppen, solange es nur 3-4 Spielerinnen betrifft!!!
    Aber viele Kickerinnen haben den selben Berater, und da bleibt es nicht bei wenigen!!!

    Und im Moment ist FF immer noch ein Verlustgeschäft, das sollte man immer im Hinterkopf behalten!!!
    Weder mit Eintrittsgeldern, noch mit Antritts-, oder Preisgeldern der UEFA, Zuschüssen vom DFB, oder den vergleichsweise lächerlichen TV-Geldern könnte man solch kostspielige Kader finanzieren!!!
    Das geht nur mit Hilfe von sehr potenten Sponsoren, die für ihre Investitionen keine wirtschaftliche Gegenleistung erwarten!!!
    Und solange man damit keine ordentlichen Renditen erwirtschaften kann, werden die Spielerinnengehälter auch noch weit weg von denen ihrer männlichen Kollegen bleiben!!!
    Ausnahmen könnten aber gerade die Franzosen machen, da hier wohl Geld überhaupt keine-, dafür das Prestige eine umso wichtigere Rolle zu spielen scheint!!!
    Für die Besitzer der Vereine ist das wie die Sammlung teurer Sportpferde oder Supersportwagen!!! 😉

    Also wenn PSG oder Lyon zB für KESSI, Fischer, Jakabfi oder Gößling mal 500.000€, 600.000€, 700.000€, ………… oder noch mehr bieten, spätestens dann dürfte in der Autostadt die Gewissensfrage gestellt werden!!! 😉

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  • AdiPreissler sagt:

    @Detlef
    Relativ mag das sein, aber es ist ein Unterschied, ob man 30 oder auch 50% mehr zahlen kann und vielleicht noch einen mit Reklame bepflasterten „Dienstwagen“ drauflegt, oder ob man 5, 8 oder 10x soviel zahlt und bei Bedarf das noch aufstocken kann.

    Das eine ermöglicht einem vielleicht ein etwas komfortableres Leben für einen kurzen Zeitraum, das andere bringt die finanzielle Unabhängigkeit.

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  • Altwolf sagt:

    @Kisame.

    Ich stimme dir da schon zu, wenn du doch vermutest,daß WOB nicht alles mitmacht, was vielleicht die beiden französischen Clubs z. Zt. auf den Weg bringen, wobei ich glaube daß auch OL schon an seinen Grenzen ist, was die Investitionen in den FF betrifft.

    PSG hat da wohl noch etwas mehr „finanzielle“ Luft.

    WOB hat seine „Lehren“ aus dem Männerfußball gezogen und es wird eine Schwelle geben, wo „Werbewirksamkeit/ Marketing“ im Verhältnis zu den Ausgaben für die VW-Strategie nicht mehr schlüssig ist.

    Tröstlich, daß ja nun nicht alle sogg.“TOP“-Spielerinnen bei den beiden Clubs „unterkommen“ können und noch genügend insbes. entwicklungsfähige Talente da sind und auch zukünftig, wie schon bei den Junioren, auch bei den Juniorinnen die NLZs des FF genügend Nachwuchsspielerinnen ausbilden werden.

    @Detlef.

    Ich denke bezüglich der Verträge und ihren finanziellen Rahmen wird sich der FF dem MF nähern,wenn auch auf einem niedrigeren Niveau.

    Während sich OL und PSG aufgrund der Struktur ihrer Sponsoren durchaus „verschulden“ können, wie es auch Real,Barca u. ManU beweisen, wird es bei WOB keine Verschuldung geben.

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