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Antonia Göransson kehrt zurück nach Schweden

Von am 27. Juni 2014 – 19.53 Uhr 25 Kommentare

Antonia Göransson kehrt dem 1. FFC Turbine Potsdam den Rücken. Nach drei Spielzeiten verlässt die schwedische Nationalspielerin den sechsfachen Deutschen Meister und kehrt zurück in ihre Heimat.

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Göransson unterschrieb bis zum Ende der Saison 2015 beim schwedischen Erstligisten Vittsjö GIK. In Deutschland war sie vor ihrer Zeit in Potsdam ein Jahr beim Hamburger SV aktiv.

Viel Erfahrung
„Wir haben eine Spielerin verpflichten können, die trotz ihrer erst 24 Jahre über eine Menge Routine verfügt. Mit Spielen in der Damallsvenskan, der Bundeslige sowie in der Nationalmannschaft wird Antonia ein wichtiges Puzzleteil in unserem weiteren Aufbau“, freut sich Trainer Thomas Mårtensson auf den Neuzugang.

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25 Kommentare »

  • speedy75 sagt:

    Alles gute Toni in deiner Heimat, schade dass sie geht aber aber leider ab zu sehen.

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  • Bernd Zeller sagt:

    Eine Nachricht, die nicht wirklich verwundert. Mich persönlich hat es immer erstaunt, eine Spielerin von solcher Qualität auf der Bank versauern zu lassen.

    In Schweden wird schon seit einiger Zeit davon gesprochen, dass Antonia zurückkehren wird, auch deshalb, weil Pia Sundhage für das Nationalteam Spielerinnen mit Spielpraxis bevorzugt.

    Ich habe sie gerne spielen sehen und wünsche ihr viel Glück bei Vittsjö und im Nationalteam.

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  • FFFan sagt:

    Rein sportlich gesehen ist der Wechsel vom Tabellendritten der Bundesliga und CL-Halbfinalisten Turbine Potsdam zum Drittletzten der Damallsvenskan ein gewaltiger Abstieg. War nicht kürzlich noch über ein mögliches Interesse des FC Rosengard spekuliert worden?

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Klar hege ich schon immer große Sympathie für Toni und werde ihren hoffentlich sich auszahlenden Wechsel weiterhin begleiten, aber wundern tut’s mich schon, dass sie zu einem Team geht, dass i.d.R. zu den Hinterbänklern in der Damallsvenska zählt. Weiß nicht, ob das für ihre Ambitionen bzgl. N11 die beste Lösung darstellt, schliesslich sollte man sich mit den Besten messen und sich durchsetzen. Etwas was zuletzt leider nicht so geklappt hat, aber eben Voraussetzung bei Sundhages berechtigten Auswahlkriterien darstellt.
    Nichtsdestotrotz Toni, gib Vollgas und mach‘ was aus der Kiste!

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  • neutrum sagt:

    Na, ob das so gut ist das sie wechselt.
    Sie konnte sich bei Turbine nicht mehr durchsetzen, aber anstatt die Konkurenz anzunemmen, Wechselt sie lieber.

    Das ist das gleiche wie mit Olivia Schough und Bayern München,sie hat sich nicht durchsetzen können und wenn man sie eingewechselt hat, dann war ihr spiel sehr schlecht.

    Denn leichten weg zu suchen, wird der Schwedischen Nationalmannschaft nicht helfen.

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  • Detlef sagt:

    Nunja, das TONI gehen würde ist doch schon lange kein Geheimnis mehr!!! 🙁
    Sie wurde dann auch (was in Potsdam nicht selbstverständlich ist) am letzten Spieltag vor heimischer Kulisse offiziell verabschiedet!!! 🙁

    Sie steckte zuletzt leider in einer tiefen Formkrise, und spielte in den wenigen Einsatzminuten oft sehr unglücklich!!! 🙁

    Deshalb habe ich auch verstanden, warum Schröder sie aus seiner Startelf gestrichen hatte!!!
    Aber mM nach hätte er ihr mehr Einsatzzeit von der Bank aus geben müssen, damit sie wieder Selbstvertrauen und auch Spielpraxis bekommt!!! 🙁
    Schröder kennt doch TONIS Stärken ganz genau, und hätte ihr mM viel mehr Möglichkeiten einräumen müssen, diese wieder zu zeigen!!!

    Vor allem wunderte ich mich, da unsere linke Offensivseite in der Rückrunde doch vieles schuldig blieb, und unser Spiel über PAULI und LISA doch sehr rechtslastig war!!! 🙁
    LIA konnte meist nicht an ihre tollen Spiele aus der Hinrunde anknüpfen, und JENNY CRAMER war lange verletzt, und kam erst recht spät wieder richtig in Fahrt!!!
    Hier hätte TONI mit ihrer Schnelligkeit den richtigen Gegenpart zu LISA auf Rechts spielen können, wenn Schröder sie gelassen hätte!!! 🙁

    Vor allem als LIA dann nach ULLAS Ausfall auf die JOJO-Position wechselte, ging über links garnichts mehr!!! 🙁
    Hier habe ich Schröder nicht verstanden, warum er TONI nicht mehr Chancen eingeräumte!!! 🙁
    Bei anderen Spielerinnen (zB JULIA, AYOMA, TABBI) zeigte er da wesentlich mehr Geduld und Verständnis dafür, wenn diese über einen längeren Zeitraum weit hinter ihren Möglichkeiten blieben!!!

    Ich bin immer noch sehr traurig, daß TONI uns nun verlassen wird…schnief!!! 🙁
    Sie war mir in den drei Jahren doch sehr ans Herz gewachsen!!!
    Doch spätestens als sie zuletzt nicht mehr von Pia Sundhage in die Natio eingeladen wurde war auch mir klar, daß TONI uns verlassen würde!!! 🙁

    Alla de bästa ANTONIA, und viel Erfolg in Vittsjö, und hoffentlich auch bald wieder bei „Gula och bla“!!! 🙂

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  • dummkopf sagt:

    Sicher KEIN Grund nach Schweden zurückzugehen, weil Sundhage Spielerinnen mit Spielpraxis bevorzugt.
    Die hätte sie in der Buli bei anderen Clubs auch bekommen können. Und zwar in einer Liga, von der sie und Sundhage wissen, dass sie eine bessere WM-Vorbereitung darstellt als die schwedische.

    Oder wird in Vittsjö öfter oder besser trainiert als in zB Freiburg oder Essen?

    Und ob Vittsjö jetzt tiefer in die Tasche greift, als die „Kleinen“ es könnten?

    Haben die „Kleinen“ also: Keine Lust? Keine Zeit? Keine Leute?

    Lev, Herford, Essen, Dui, Hoff, Sand??
    holen anscheinend fast gar keine Leute. Gut das kann vielleicht hier und da noch kommen, und die müssen vielleicht warten, was die „Grossen“ übrig lassen; aber Fälle wie Göran (Opera, Petrova, Singer?, Rolser? … …) sind vielleicht ein Indiz, dass da teilweise höchst lustlos oder schläfrig agiert wird.

    Jena ist da eben ein wenig smarter, baut nach und nach mit kleinen Möglichkeiten clever eine ebenfalls nicht teure Mannschaft zusammen. Und zeigt, was möglich ist, wenn man wenigstens ein wenig vernünftig daran arbeitet.

    Gibt es einen Zweifel, dass ein Top Management/Trainer-Team (nach Männer-Standard natürlich) sofort in der Lage wäre, mit dem Budget von Jena oder Freiburg ein Team aus dem Boden zu stampfen, das um die Meisterschaft spielen könnte?

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  • be sagt:

    @neutrum: Toni ist in Potsdam wohl eher nicht freiwillig gegangen, sondern wurde dezent vor die Tür gesetzt. Ich fand es auch sehr despektierlich, dass von offizieller Seite zum Abschied bei ihr von Ergänzungsspielerin gesprochen wurde. Das mag von beiden Seiten zu Beginn der Verpflichtung so gesehen worden sein (Toni hatte in Potsdam mit weniger Einsatzzeit gerechnet), letztendlich hat sie sich damals aber durchsetzen und zur Stammspielerin „hocharbeiten“ können. Schade fand ich, dass sie sich gegen Bayern am letzten Spieltag nicht noch einmal auf dem Platz zeigen konnte und auch die sonst übliche große Schwedenfahne am Zaun der Gegengerade fehlte.

    Durch ihre zuletzt geringe Einsatzzzeit aufgrund des moralisch nicht gerade aufbauenden Nichtvertrauens während (nach?) ihrer Formkrise werden die Vereine nicht gerade Schlage gestanden haben in Schweden, wo durch das Ausscheiden Tyresös der Markt sicher nicht nach zusätzlichen Spielerinnen lechzt.

    Mich erinnert Tonis Situation ein wenig an die von Landström vor 3 Jahren, wobei ich Vittsjö nicht als die schlechteste Wahl empfinde. Hoffen wir, dass sie „zu Hause“ wieder zu ihrer alten Form zurück gelangt und wir sie zumindest in der Natio wiedersehen werden.

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  • jochen-or sagt:

    Für mich deeeer Verlust für Turbine!

    Wie Be zutreffend fest stellt, ist sie nicht freiwillig gegangen, sondern gegangen worden.
    Für mich völlig unverständlich, da gerade links im Sturm eine Lücke (be-) entsteht. Der Spielstil von Turbine ist auf schnelle Stürmerinnen angewiesen. Weder Natascha Andonova noch Asano Nagasato und auch noch nicht Ada – die (wenn sie überhaupt bleibt) nächste Saison weg ist – sind schnell genug.

    Das Spiel war ja – wie Detlef korrektermaßen meint – zuletzt stark rechtslastig.

    Da steht Schröder, der ja durch diverse öffentliche Aussagen Antonia sicherlich jegliches Selbstvertrauen genommen hat, nunmehr in der Pflicht und mit Spannung warte ich auf die 1-2 Spielerinnen, die nach seiner Aussage noch benötigt werden.
    Ich befürchte aber, dass sich eine gute fertige Spielerin kaum mehr entschließen wird, nach Potsdam zu kommen.
    Dies gilt umso mehr als zu mutmaßen ist, dass neben Wolfsburg und Frankfurt auch neuerdings Bayern bessere Bedingungen bieten dürfte.

    In Vittsjö wird Toni sicherlich einen Stammplatz haben und zudem kann sie dort auch in Ruhe wieder ihr Selbstvertrauen aufbauen, wenn es anfangs nicht so gut läuft.
    Ich habe mich jedenfalls jedes Mal geschämt und geärgert, wenn Schröder bei ihrem Einsatz (i.d.R. also nach dem Einwechseln) gleich gegen sie losgepoltert hat.

    Turbine dürfte mit dem Umfeld und der Intensität des Trainings wirklich immer noch die besten Bedingungen für die Entwicklung
    von Talenten bieten. Da wird Wolfsburg sicherlich demnächst gleich ziehen, aber natürlich immer den Nachteil behalten, dass es „Provinz“ ist. (Ada genießt erkennbar Berlin! Da mag man hoffen, dass sie es noch das Jahr aushält.)

    Es wäre aber auch schön, wenn mal einige der Talente sich dauerhaft an Potsdam binden.
    Die Behauptung von Schröder, dass sich einzelne Spielerinnen den guten Ruf von Potsdam zunutze machen und daher Turbine nur als Sprungbrett benutzen, halte ich für abwegig.
    Es sollte vielmehr mal die Kritik von Maren Mjelde überdacht werden und vielleicht sollte man mal einen gleichberechtigte/n Assistenten/in heranführen, die/der einen besseren Zugang zu den Spielerinnen und ihren Ausbildungs-/Entwicklungswünschen
    hat.
    Man sollte auch mal ein wenig loslassen können.

    Toni wünsche ich jedenfalls von ganzem Herzen, dass sie ihr Selbstbewusstsein wieder findet und bald wieder zum Kader der schwedischen Nationalmannschaft gehört.
    Ich habe jedenfalls keinen Zweifel daran, dass sie die Qualität hierzu besitzt und bei besserer Behandlung auch in Potsdam noch eine wichtige Rolle gespielt hätte.

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  • Altwolf sagt:

    @Jochen-or.

    Ein lesenswerter Beitrag von dir.

    Ja dieses Manko „Provinz“ zu sein müssen wir weiterhin tragen, obwohl wir nun schon das „Zonenrandgebiet“ ablegen konnten.

    Wir arbeiten daran diesen „Nachteil“ auszugleichen – so wird man bei uns durch das nicht vorhandene „Nachtleben“ nicht von den Aufgaben abgelenkt und sich so jede Spielerin voll auf das Fußballspielen und Training konzentrieren kann. 🙂

    Für Eltern junger Talente jedoch durchaus beruhigend.

    Außerdem stellen wir neben dem Dienstwagen den Spielerinnen eine „Bahncard 50%“ zur Verfügung, damit sie dann günstig in den „Vorort“ Berlin gelangen u. dort dann Bedürfnisse befriedigen können, sofern das hier nicht möglich ist. 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Es zieht ein Hauch Weihrauch durch WS, wenn ich Altwolf völlig (un-)passend zum Thema philosophierend zur Kenntnis nehme.
    Ausser Satz-Nr. 1, dem ich meine Zustimmung gebe, auch wenn der gelobte jochen-or-Beitrag in seiner Kritik schwere Trainerverfehlungen zum Ausdruck bringt.

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  • Altwolf sagt:

    @SF.

    Ach du liebe Güte, das sind keine philosophischen Betrachtungen von mir, sondern eine selbstironische Feststellung zu WOB mit etwas zum Schmunzeln.

    Ich sehe in dem Kommentar von @Jochen-or zwar Kritik auch an B.Schröder, aber doch kein Anwurf von „schweren Verfehlungen“
    Du siehst das nun aber wirklich sehr „eng“.

    Schildere doch selbst deine Sicht zur Lage der Turbinen, wenn du das nicht richtig dargestellt siehst. !

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  • tpfn sagt:

    Toni hat scheinbar in der vorletzten Saison ganz gute Leistungen gezeigt, anders kann ich mir die vielen Lobeshymnen von euch nicht erklären. Für mich war sie immer ein Schwachpunkt, hat sich häufig vor Zweikämpfen gedrückt (evtl. aus Angst sich zu verletzen) und auch sonst eher miserable Leistungen gezeigt (Hallenpokalspiele mal ausgenommen).

    Im Scheinwerferlicht (zB. bei Interviews) hat sie sich jedoch sichtlich wohl gefühlt (ich kenn keinen Menschen der den Interviewer außen vorlässt und sich ausschließlich der Kamera widmet). Mich wunderte es schon ein wenig dass Schrödi ihr immer wieder eine Chance gab, obwohl sie ihn sogar öffentlich (indirekt) kritisierte (zB nach der Länderspielpause wo Schrödi mit ihrer Fitness unzufrieden war). Das zeigt mir dass TPs Kader aufgrund der vielen Verletzungen nichts besseres mehr hergab.

    Ihr perfektes Deutsch zeigt mir wie wohl sie sich in Deutschland fühlte und dass sie von den TP Fans so vergöttert wurde spielt da sicherlich auch ne Rolle.

    Da ich vorort ein paar Trainings verfolgte in denen Toni immer noch eine freiwillige Zusatzschicht machte, kann ich mir nicht erklären warum sie diesen Ehrgeiz auf dem Platz nicht zeigte, ich denke eher diese Zusatzschichten waren Folge fehlender Geselligkeit.

    Wie schon oft gesagt ich verfolge TP erst seit einer Saison und da war sie für mich eine klare Schwachstelle mit Hang zur Arroganz die auch vorm Trainer nicht halt machte.(meine persönliche Meinung)

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  • Detlef sagt:

    tpfn schrieb;
    „Wie schon oft gesagt ich verfolge TP erst seit einer Saison und da war sie für mich eine klare Schwachstelle mit Hang zur Arroganz die auch vorm Trainer nicht halt machte.(meine persönliche Meinung)“

    Stimmt genau, diese Meinung dürftest Du so ziemlich exklusiv für Dich allein haben!!! 🙁

    TONI hatte großartige Zeiten in Potsdam gehabt, das darfst Du als „TURBINE-Frischling“ einem alten „TURBINE-Hasen“ ruhig glauben!!! 😉
    Auch ihre allergrößten Fans, zu denen ich mich zähle (schuldig im Sinne der Anklage 😉 ), müssen TONIS schwere- und tiefe Formkrise eingestehen, und litten in jedem ihrer letzten Spiele förmlich mit ihr mit!!! 🙁

    Auch wenn ich durch meine Sympathie zu ihr sicherlich befangen bin, weise ich doch jegliche Art von „Arroganz-Vorwürfen“ gegen TONI scharf zurück!!!
    Sie war weder in Potsdam, noch in der schwedischen Natio der große Superstar, also woher sollte da eine „Arroganz“ herkommen???

    Auch wenn sie oft nicht gut gespielt hat, so gab sie doch stets alles was drin war!!!
    Wie jochen-or schon andeutete, war TONI eine der TURBINEN, die sich Schröders besonderer „Beliebtheit“ „erfreuten“!!! 🙁
    Ständig nörgelte er an ihr herum, anstatt ihr Mut zuzusprechen, damit sie sich aus ihrem Leistungstief herausarbeiten konnte!!! 🙁
    Vielleicht zögerte sie deshalb hin und wieder, weil sie Angst hatte etwas falsch zu machen, und dadurch nur noch tiefer in Schröders Gunst zu sinken??? 🙁

    Es war ganz sicher nicht ihre fehlende Fitness, oder ihr mangelndes fußballerisches Können, sondern es war/ist mM ganz klar eine Kopfsache bei TONI, die sie oft blockierte!!! 🙁
    Und auf dem Gebiet „lösen von mentalen Blockaden“ ist Bernd Schröder ganz sicher kein Experte!!! 🙁

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Altwolf
    Das mit den „selbstironischen Feststellungen zu WOB“, die ich als solche nicht erkannt hatte, was haben die hier, wo es um Toni und mittlerweile auch um TP geht, verloren?
    Eure, ach so armen Spielerinnen, verdienen Mindestlohn und müssen daher zusätzlich zum Dienstwagen noch eine Bahncard zur Verfügung gestellt bekommen, ansonsten bliebe ihnen die Hauptstadt verschlossen. Kaum zu fassen, diesen Weihrauch von Wolfsburger Fürsorge und Humanität hier zu lesen!

    Und mit dem schweren Trainervorwurf meine ich diese unbewiesene Darstellung
    > Da steht Schröder, der ja durch diverse öffentliche Aussagen Antonia sicherlich jegliches Selbstvertrauen
    > genommen hat,…
    > Es sollte vielmehr mal die Kritik von Maren Mjelde überdacht werden und vielleicht sollte man
    > mal einen gleichberechtigte/n Assistenten/in heranführen, die/der einen besseren Zugang
    > zu den Spielerinnen und ihren Ausbildungs-/Entwicklungswünschen hat.
    > Man sollte auch mal ein wenig loslassen können.

    Als hätte sich BS im letzten Jahr grundlegend gegenüber den letzten 20 Jahren in seinen Methoden und Verhaltenskriterien geändert… Jetzt, wo mal ein Jahr ein 3. Platz heraussprang, was ich schlimm genug finde, aber dem Trainer nicht die Schuld dafür gebe, läuten manche die Alarmglocken deutlich zu laut und vorschnell.

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  • horst sagt:

    Alles Gute für Toni in Vittsjö!
    Auf das man dort ihre Qualitäten besser zu schätzen weiß, als zuletzt in Potsdam.
    Ich bin immer noch ganz traurig, dass sie Potsdam verlääst. Habe sie sehr gerne spielen gesehen.
    Aber dann muss ich wohl in meinem Schwedenurlaub nächstes Jahr Vittsjö als Station mit einplanen 🙂

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  • Altwolf sagt:

    @SF.

    Ein wenig irritiert bin ich über deine Reaktion schon, denn ich frage mich dann schon, warum du überhaupt in solch einem Forum aktiv bist.

    Wenn ich auf eine Bemerkung von @Jochen-or, deiner Auffassung entsprechend, nicht eingehen und nur streng das Leitthema kommentieren kann, dann ist für mich solch ein Forum nicht am „Leben“.
    Vielleicht hast du aber auch den Zusammenhang meiner Äußerungen zum @Jochen-or Beitrag nicht wahrgenommen, da du seine Äußerungen möglicherweise nur oberflächlich gelesen hast.

    Für solche „Abweichungen“ solltest du die „unpassenden“ Kommentare einfach „ignorieren“.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Altwolf
    Irgendwie willst Du es nicht kapieren, dass Dein Kommentar, dessen Bezug zu jochen-or’s völlig im Nebulösen liegt, nicht zum Thema passt und einzig der Glorifizierung des VfL WOB dient – Sommerlochfüllung kann man sowas nennen. Selbstironie und Philosophie hin oder her, Du gehst in keinster Weise auf den Inhalt des Artikels ein. Anders, wenn Du z.B. geschrieben hättest, Toni gern in grün/weiß gesehen zu haben… 😀
    Deine Irritation setzte übrigens nicht erst beim Lesen meines Beitrages ein, sondern lag schon deutlich vor dem Schreiben des Deinigen! 🙁

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  • Altwolf sagt:

    @SF.

    Da finden wir wohl nicht zusammen. (:

    Aber um einen Bezug herzustellen – ich hätte A.Göransson weiterhin gerne bei Turbine gesehen, da sie mit ihren eigentlich vorhandenen Fähigkeiten gut zum Turbine-Spiel gepasst hat.

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  • DAWIDenko sagt:

    Alles Gute für Toni bei ihrem neuen Verein!
    Ich hätte ihr auch gewünscht, dass der Wechsel eine Nummer größer ausfällt. (Rosengard?)
    Aber vielleicht wird in Vittsjö wirklich etwas zukünftig aufgebaut, wie z. B. jetzt in Jena.

    Vor ca. 2-3 Jahren spielte der USV in der Bundesliga auch keine so große Rolle. Dass ist jetzt, nimmt man die letzte Saison als Beispiel, schon anders geworden. Die „Kiwis“ haben ja auch alle verlängert.

    Ich kann mich den Kommentaren der meisten hier nur anschließen das der Weggang von Toni als großer Verlust betrachtet wird.
    SIe war ja auch eine große Sympathieträgerin. Auf der Tribüne hingen im Karli immer 2 Plakate mit den Namen von Toni und Lisa.
    In den 3 Jahren war sie in den ersten beiden Spielzeiten eine große Leistungsträgerin und spielte sich somit logischerweise in die Herzen der Zuschauer.
    Von daher war es für sie eine neue unbekannte Situation in der letzen Saison, dass sie ihren Stellenwert eingebüßt hatte.
    Die Situation war neu und ungewohnt für sie, sich überhaupt wieder in die erste Elf zu spielen.

    Unseren „Neufan“ tpfn kann ich aber auf Grund seines kurzen Fan-seins in seiner Meinung verstehen, da er unsere Nummer 19 nicht so sehen konnte, wie wir, die sie schon 2 Jahre im Karli bewundern konnten.

    Über einen Verbleib in der Bundesliga hätte ich mich sehr gefreut und auch in Malmö wäre sie eher noch im Fokus geblieben als jetzt in Vittsjö.
    Ich wünsche ihr dass sie wieder voll angreift, sich in einem guten Umfeld wieder für die Nationalmannschaft empfehlen kann und wir sie dann im kommenden Jahr in Kanada wieder sehen auf dem Platz mit ihren tollen Dribblings.

    Danke Toni für die 3 tollen Jahre!

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  • Adi Preißler sagt:

    Laut einem heutigen Bericht der PNN wechselt Ada Hegerberg zu Olympique Lyon. Sie habe sich in Potsdam nicht mehr wohl gefühlt, so dass man sie gegen Zahlung einer Ablösesumme aus dem Vertrag entlässt.

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  • jochen-or sagt:

    VG in Norwegen schreibt es gerade auch

    +++

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  • dummkopf sagt:

    @jochen

    Wieso schreibt es gerade auch?
    Ich frage, weil ich mittags nichts entsprechendes gefunden habe mit der Suchfunktion von PNN, aber abends bei der gleichen Sucheingabe (Hegerberg) schon.
    War der (Online)-Artikel auf PNN zwischendurch wieder entfernt worden? Den haben doch tagsüber sicher noch einige ausser mir gesucht.
    Kann aber ja auch an einer verzögerten Suchfunktion liegen.

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  • Adi Preißler sagt:

    @dummkompf
    Der Abgang von A. Hegerberg war nur Teil eines Artikels in der Printausgabe der PNN zum Trainingsauftrakt von Turbine Potsdam.
    War recht interessant, Teile der Mannschaften sollen zerstritten gewesen sein etc. …

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  • enthusio sagt:

    Hier ist das Ding 🙂 :

    http://www.pnn.de/regionalsport/873857/

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