Paris Saint-Germain holt Josephine Henning

Von am 12. Juni 2014 – 19.21 Uhr 60 Kommentare

Frankreichs Vizemeister Paris Saint-Germain hat seine Einkaufstour auf deutschem Boden fortgesetzt und binnen kurzer Zeit nach Lira Alushi und Ann-Katrin Berger nun auch Josephine Henning von Champions-League-Sieger VfL Wolfsburg verpflichtet.

Der Verein gab die Verpflichtungen von Berger und Henning heute auf seiner offiziellen Website bekannt.

Fünf deutsche Spielerinnen
Damit stehen bei PSG inzwischen fünf deutsche Spielerinnen im Kader. In der vergangenen Saison hatte der Hauptstadtverein bereits Linda Bresonik und Annike Krahn verpflichtet und nun innerhalb weniger Tage die Verpflichtung von Lira Alushi, Ann-Katrin Berger und Josephine Henning bekanntgegeben.

Anzeige
Josephine Henning

Josephine Henning (li.) mit Paris-Trainer Farid Benstiti © Teampics/Paris Saint-Germain

Bricht PSG die Dominanz von Lyon?
Paris Saint-Germain setzt alles daran, die Vormachtstellung von Olympique Lyon zu brechen und unterstreicht mit den Verpflichtungen seinen Ehrgeiz, in der kommenden Saison auch in der UEFA Women’s Champions League ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.

Tags: ,

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

60 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    PSG will wohl das „französische Wolfsburg“ werden, und den Ligaprimus Lyon vom Serienmeisterthron stürzen??? 😉

    Viel Erfolg in Paris KABA und JOSI!!! 🙂

    PS: Muß WOB jetzt etwa auch fürchten, daß ein noch finanzkräftigerer Klub ihnen reihenweise die Spielerinnen ausspannt??? 😉
    Wie sagte doch einer der Jedi-Ritter in Starwars;
    „Es gibt immer einen noch größeren Fisch!!!“ 😉

    https://pbs.twimg.com/media/Bp8SiDSCEAAnS0E.png

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Die Wolfsburg-Fans werden hier noch heulen und flennen, dass ihnen PSG ihre Lieblingsspielzeuge wegnehmen wird, mehr noch als alle anderen Fans hier zusammen und man dem nix entgegenzusetzen hat!

    Erst, wenn es an das eigene Lieblingsspielzeug geht, dann werden sie sehen, wie zerstörerisch ihr eigenes Tun war, aber werden das natürlich nicht einsehen, dass auf einmal sie nicht mehr die einzigen sein werden, die das dürfen.
    Keßler wird sich freuen, mit ihrer alten Teamkollegin Alushi zusammenzuspielen und auch für Popp dürfte ein solches Angebot erstrebenswert sein!

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Josy, die Vorhut für Lena – wir sprechen uns wieder! 😀
    Die Köder, die die Angler von PSG auswerfen, sorgen doch dafür, dass reichlich Fischinnen anbeissen. Das Gesetz des schnöden Mammons kann auch der VfL nicht aushebeln oder, wie man mit den eigenen Mitteln ausgekontert wird.

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Detlef.

    Wenn PSG die Spielerinnen auch von den sportlichen Zielen überzeugen kann, dann kann das durchaus passieren und es wird nicht ewig eine Ära Keßler-Gößling geben.

    Umso wichtiger ist eben auch die Förderung des Nachwuchses, damit es neue Nadines u.Lenas gibt.

    Es werden auch mal wieder andere Clubs die CL gewinnen.

    Diese 2 tollen Jahre kann uns keiner nehmen, wie auch ihr in Potsdam solche Zeiten hattet.

    @heldon.

    Trocknest du dir schon die Tränen ?

    Deine Anteilnahme und Sorge läßt einem ja richtig weich ums Herz werden und du scheinst in dem Gedanken, man kann WOB Spielerinnen weglotsen, „Trost“ zu finden.

    (0)
  • Winter sagt:

    Es gibt halt immer einen, der noch mehr zu bieten hat.
    Erst Frankfurt, dann Wolfsburg, jetzt PSG – mal sehen wer noch kommt.

    Alushi geht immer dahin, wo es noch mehr Geld gibt (Duisburg-Potsdam-Frankfurt-Paris). Wenn Henning bei sicherlich schon gutem Geld von Wolfsburg nach Paris geht, dann will das auch schon was heißen! Mal sehen wer folgt!

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @SF.

    Das unterscheidet uns.

    Du kannst offenbar nur in den“ Geld-Kategorien“ denken. (:

    Und es zeigt sich auch deutlich, wes“ Geistes Kind“ man ist.

    (0)
  • jochen-or sagt:

    Bisher sehe ich nur, dass PSG Durchschnitt einkauft – auch Lira in der Form der letzten Jahre zählt hierzu.

    Da beeindruckt mich Wolfsburg viel mehr.
    Mit Hansen kommt eine Spielerin, die Weltklassepotential hat.

    Offensichtlich werden für jede Positionen 2 Spielerinnen gesucht. So sehe ich den Einkauf von Isy.

    Es wird erhebliches Geld in die Infrastruktur gesteckt und – wie bei den Männern, wo die Jugend zur absoluten deutschen Spitze gehört – eine starke Jugendarbeit eingeleitet. Siehe Wechsel der 16-jährigen.

    VW betreibt hier absolut professionelle Arbeit und entwickelt die Frauenabteilung wie dies eben ein Unternehmer betreiben würde – besser jedenfalls als PSG.
    Wolfsburg ist das Lyon der nächsten Jahre.

    PSG müssen sie auch nicht unter finanziellen Gesichtspunkten fürchten.
    Denkbar erscheint mir allerdings, dass nunmehr die Preise wechselseitig hoch getrieben werden. Die 1.000.000 norwegischen Kronen nebst Auto und Wohnung für Hansen halte ich – anders als mancher hier – nicht für eine Fehlangabe in den norwegischen Zeitungen. Ich denke, dass sich dies durchaus in diesen Breiten bewegt, zumal Hansen ja schon bei Tyresö ähnliches Geld (versprochen) erhalten haben dürfte.

    Noch warte ich, ob nicht demnächst dann eine andere Meldung kommt. Bei einem Familienmensch, bei dem die Eltern stark die Karriere begleiten, dürfte es aussagekräftig sein, wenn der aktuelle Verein einer Tochter eliminiert, der der anderen aber noch weiterhin im Netz als Favorit der Mutter genannt ist. Ich bin gespannt und es wäre ein weiterer guter Griff von Wolfsburg mit weiterem hohen Zukunftspotential.

    (0)
  • Kaffeekocher sagt:

    @Sheldon:
    Mal abgesehen davon, daß ich es schon ein wenig für befremdlich halte, daß du Fußballerinnen als „Spielzeuge“ bezeichnest, würde mich mal wirklich interessieren, wie denn deine diesbezügliche Idealwelt aussieht.

    Du bezeichnest das Abwerben von Sportlern als „zerstörerisches Tun“. Ja, wenn dieses in deiner Vorstellung nicht mehr möglich oder erlaubt sein soll, was ist denn dann die Konsequenz? Doch letztendlich die, das überhaupt keine Wechsel mehr möglich sind. Eingestiegen bei der Jugend und bis zum Karriereende festgenagelt auf denselben Verein? Das kann es ja wohl nicht sein.

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Altwolf
    …dafür bin ich jedoch nicht so realitätsfremd wie Du!
    Ist doch klar, dass Du, der im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen zu werfen gedenkst. Dennoch kannst Du diese Situation, der sich Dein VfL nicht nur nicht verschließt, sondern sie offensiv für sein Team nutzt, nicht entziehen. Zwischen Klotzen und Kleckern bestehen im FF abgrundartige Differenzen!
    Ausserdem finde ich es gut, dass wir uns unterscheiden, denn auch deswegen und dafür bin und bleibe ich TP-Fan. 😀
    Eines nicht mehr fernen Tages wirst auch Du Krokodilstränen vergießen, wenn der glorreiche VfL nur noch ein Schattendasein im BL-Mittelfeld führen wird… 😉

    (0)
  • speedy75 sagt:

    Ich würde sagen abwarten und Tee trinken. Die nun zusammengekaufte Mannschaft muss sich erst finden-

    Das Gerücht mit Josi Henning hat sich nun allerdings bestätigt.
    Wünsche ihr viel Erfolg bei PSG.

    Es gab ja auch schon Gerüchte um Lena Gößling allerdings glaub ich da die kommende Saison nicht dran.

    (0)
  • doc8181 sagt:

    @ Altwolf: Offenbar möchte Sheldon selber mal „mitspielen“ :p

    @jochen-or: Also Josi würde ich nicht unbedingt als „Durchschnitt“ einstufen!!!! Ihr Abgang ist ein wirklich herber Verlust!!!! Sie war (muss man ja jetzt leider schreiben) der Ruhepol und Fels in der Brandung in der Abwehr!!!!!

    Ich weiß nicht ob mehr als der VfL bzw. wieviel PSG Ihr geboten haben, aber ich gönne es JEDER Spielerin von Herzen!!!! UND DAS SAGE ICH JETZT ALS WOLFSBURG FAN: Trotzdem freue ich mich für Sie!!!!

    Wir werden es sicherlich noch öfter erleben, dass es eine Spielerin in die „große weite Welt“ zieht. Nicht jede Spielerin ist eine Martina Müller, die sich in der „Provinz“ oder Kleinstadt am wohlsten fühlt. Sicherlich wird bei uns sehr professionell gearbeitet und nicht schlecht bezahlt, aber was Lebensqualität angeht kann WOB einfach nicht mit Potsdam (Berlin), München, Paris oder auch Frankfurt konkurieren 😉

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @SF.

    „dafür bin ich jedoch nicht so realitätsfremd wie Du!“

    Da bist du ziemlich auf dem „Holzweg“, denn dir sollte doch die Vergangenheit der Männersparte des VFL bekannt sein und da sind wir durch „Rückschläge“ schon gestählt und haben da auch als Fans ausreichend „Nehmerqualitäten“.

    Uns ist das „Schöne“ dieser 2 Jahre schon bewußt und auch das so eine Zeit vergänglich ist, diese „Vergänglichkeit“ der erfolgreichen Zeit hast du wohl doch noch nicht „verarbeiten“
    können, denn sonst wären dir die doch etwas „hämischen“ Bemerkungen zu WOB nicht so wichtig.

    Sollte es gar so etwas wie „Schadenfreude“ sein, die du formulieren möchtest ?

    Bisher ist von einem Schaden nichts zu sehen, aber vielleicht „wünscht“ du in dir für WOB !

    (0)
  • Neutral77 sagt:

    @Sheldon,

    fängst du schon jetzt an zu heulen und zu flennen, weil deine Prognose das deine geliebte Mannschaft die nächsten 10 Jahre Europa beherrschen wird, dann doch nicht eintrifft ???

    @SF

    an deinen Posts bzgl. des Vfl liest man immer wieder das du nicht realitätsfremd, sondern einfach nur neidisch bist ….

    (0)
  • whoknowsit sagt:

    bevor eine nadine keßler bei psg landet, hat lira schon lange die schuhe an den berühmten nagel gehängt! und zudem lehne ich mich gerne aus dem fenster und behaupte, dass für eine derart intelligente spielerin wie wolfsburgs nummer 13 nicht nur die kohle zählt!!!

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ doc8181:
    „Also Josi würde ich nicht unbedingt als “Durchschnitt” einstufen!!!!“

    Am internationalen Maßstab gemessen schon. J.Henning ist eine solide Innenverteidigerin, die aber in der Nationalmannschaft noch nicht den absoluten ‚Durchbruch‘ geschafft hat. Entsprechendes gilt erst recht für A.-K.Berger, wobei ich nicht weiß, ob sie überhaupt als Torhüterin Nr.1 eingeplant ist.
    Die zahlreichen Neuzugänge von PSG sind nicht alles Weltklassespielerinnen, die ein oder andere freilich schon.

    Außerdem muss Trainer Benstiti daraus erst einmal eine Spitzenmannschaft formen, was vielleicht auch einige Zeit dauert. Dass PSG schon nächste Saison in der CL alles ‚in Grund und Boden spielt‘, sehe ich im Moment noch nicht. Auf längere Sicht allerdings könnten sie für Wolfsburg ein ernsthafter Konkurrent werden.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @FFFan: Ich sehe diese Gefahr genauso wenig. Ich sehe auch nicht, dass PSG ein ernstzunehmender Konkurrent wird.

    Die einzige Gefahr, die von solchen Vereinen wie Wolfsburg und PSG ausgeht, ist, dass sie den ganzen Markt durcheinanderwirbeln und dies zulasten der Spielerinnen und damit des Fußballs schlechthin geht.

    Das im Fußball anzustrebende Ideal ist der Zustand, an dem sich jede Spielerin in einem Verein ihren Fähigkeiten gemäß sportlich bestmöglich präsentieren kann. Dann profitiert der FF am meisten.

    Wenn aber Mannschaften wie PSG und Wolfsburg immer nur mehr toptalentierte Spielerinnen verpflichten, dann ist das eine Belastung für den Markt, wenn wirklich gute Spielerinnen die Hälfte der Saison auf der Bank vergammeln!

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    Ach Sheldon, ach Sheldon…

    auch in „Utopia“ wirst du die Gesetze des freien Marktes nicht aufhalten können.

    In deiner Welt, die eines Fußballtradionalisten, würde ich einen leeren Kühlschrank mein eigen nennen. Und die Spielerinnen würden auch verhungern.

    Du darfst aber gerne weiter das Mantra der Tradionalisten von dir geben: „(…)Mein Eigen. Mein Schatz.“

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Zaunreiter: Man kann den Markt regulieren. Nicht völlig, aber zumindest so, dass er gegen Ausartung geschützt wird. Wenn ein Verein wie Wolfsburg innerhalb von 3 Jahren 7-10 Nationalspielerinnen ohne Konkurrenz zusammenkaufen kann, dann gibt es de facto keinen Wettbewerb mehr. Der FF ist noch nicht bereit für den unregulierten Markt, so einfach ist das.

    Natürlich würde die finanzielle Entwicklung etwas langsamer laufen, aber nur, weil der DFB sich nicht für die Entwicklung des FFs einsetzt, sondern sie einzig und allein den Vereinen überlässt! Würde man Anreize schaffen für den FF, dann würden die Sponsoren viel schneller anspringen und die Gelder sich gleichmäßiger verteilen!

    (0)
  • Doc8181 sagt:

    @ Sheldon:

    Hast Du vor 3-5 Jahren auch so gegen den Kommerz gewettert, als es der FFC war, der alles gekauft hat, wo auch nur ein bisschen Natio drauf stand bzw. mal draufstehen könnte?????

    Und was heißt hier ohne Konkurrenz???? Wolfsburg hat genug Konkurrenz gehabt: Frankfurt, Potsdam, Lyon, Paris, Tyresö und und und…

    Und ich hoffe, Du willst den Spielerinnen nicht verbieten, gutes Geld zu verdienen???? Oder willst Du wieder zurück zu den Zeiten, in denen es für einen EM-Titel ein Kaffeeservice gab????

    @FFFan:

    Mit Josi’s Leistungen in der CL in den letzten 2 Jahren würd ich schon sagen, dass sie den Durchbruch geschafft hat. Und in der Natio liegt das eher daran, dass es da eine gewisse Frau gibt, die nach anderen Gesichtspunkten als nach Leistung aufstellt 😉

    Und wie gut die PSG mit den Ganze neuen Spielerinnen ist, werden wir ja dann in Wolfsburg beim Freundschaftsspiel sehen 😉

    (0)
  • Neutral77 sagt:

    @ Sheldon

    und als der FFC das Jahrzehnte lang fabriziert und somit Titel auf Titel geholt hat, da war das natürlich alles ok. und hat dich einen Dreck geschert ….

    (0)
  • labersack sagt:

    @Sheldon
    und wie soll nach deinen Kriterien eine Mannschaft dann den europäischenFrauenfußball in den kommenden Jahrzehnten dominieren? Vun nix kütt nix. (Alte Kölner Weisheit.)

    (0)
  • Kaffeekocher sagt:

    @Sheldon:

    > Man kann den Markt regulieren. (…) Wenn ein Verein
    > wie Wolfsburg innerhalb von 3 Jahren 7-10
    > Nationalspielerinnen ohne Konkurrenz zusammenkaufen
    > kann, dann gibt es de facto keinen Wettbewerb mehr.

    Entschuldigung, aber daß ist Blödsinn, was du da erzählst. Auf welcher rechtlichen Basis willst du denn Arbeitgebern (Fußballclubs) vorschreiben, wie viele neue reguläre Arbeitsverträge sie pro Jahr abschließen dürfen?

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Neutral77

    Ich und neidisch?
    Da müssen noch einige Jahre dauerhafter VfL-Erfolge ins Land gehen als dass ich das überhaupt in Erwägung ziehen würde.
    Die Meriten, die meine Turbinen über zig Jahre angehäuft haben, kann der VfL doch (noch) nicht annähernd vorweisen!
    Wieso muss sich eigentlich ein Autobauer wie VW mit Erfolgen eines FF-Teams schmücken?

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

    (0)
  • Jan sagt:

    Nomen est Omen, sagt sich wohl Paris Saint Germain – und kauft fleißig ein in ‚Germanien‘.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Doc: Die Spielerinnen sollen nur soviel erhalten, wie sie selbst einspielen. Und wenn das ein Kaffeeservice ist, weil das Interesse nicht vorhanden ist, bitte! Dann ist das wenigstens ehrlich.

    Mir ist nur EINE einzige Spielerin bekannt, an der Wolfsburg interessiert war und die nicht am Ende auch geholt wurde, und das war in diesem Jahr Lotzen! Ansonsten war, sobald das Gerücht umging, Wolfsburg sei an einer Spielerin dran und es nicht entkräftet wurde, klar, dass diese Spielerin demnächst bei Wolfsburg spielen wird!

    Und ja, schau ins Archiv, ich habe die gesamte Kahlert-Zeit hindurch gegen den FFC gewettert. Doch immerhin hatte der FFC irgendwo eine eingebaute Investitionsbremse, weil SiDis Geldtöpfe nicht endlos waren.

    Was Henning in der N11 betrifft: Sie war in keinem wichtigen N11-Spiel sicher. Damit hat sie es sich selbst verbaut, genauso wie Wensing, die ja Morgan den Algarve-Cup-Sieg mustergültig aufgelegt hat!

    @labersack: Durch gute Knochenarbeit! Aber in Deutschland scheint man nicht mehr zu wissen, was das heißt! Ulli Hoeneß hat das auch ohne die Millionen von VW geschafft, Bayern zu der Dominanz schlechthin zu führen als Manager.

    @Neutral: Als dass der Fall war, warst du noch gar nicht im Forum! Aber du kannst gerne das Archiv durchgehen, da wirst du jede Menge Beiträge gegen Kahlert und seine Machenschaften lesen können!

    @Kaffeekocher: Es geht nicht darum, vorzuschreiben, wieviele Arbeitsverträge sie unterschreiben dürfen, sondern wieviel Geld sie dazu ausgeben dürfen. Und wenn diese Deckelung kommt, müssen die Klubs ganz genau hinschauen, wieviel sie ausgeben und für wen. Oder aber die Höchstgrenze bestimmen, wieviel ein einzelner Sponsor investieren darf im Verhältnis zu den vereinsinternen Einnahmen (Prämien, Zuschauerzahlen usw.). Das würde den Fußball ungemein fördern: Erstens würden die Vereine belohnt, die auch treue Zuschauer werben, und zweitens würde diese Monopolstellung eines Sponsors aufgeweicht werden! Und rechtlich kann man das ganz einfach absichern, indem man das in die Lizenzbestimmungen mitaufnimmt und eben Vereinen, die dagegen verstoßen, die Lizenz entzieht!

    @SF: Gute Frage, einfache Antwort: Weil der FF die einfachste Sportart für die Zwecke von VW ist. Wenig investiertes Geld auf Vereinsebene, aber großer Ruhm, da durch die N11 ein absolut realitätsfernes Bild vom FF aufgebaut wurde, das Wolfsburg nur kopieren braucht und ghettoisieren braucht. Wieviele Zuschauer, die ein Wolfsburg-Spiel sehen, kennen denn die Zustände in Sindelfingen, Essen und Jena wirklich? Dazu kommen die verwirrenden Namen: Sie hören Bayern, Bayer, Hoffenheim, Freiburg und denken sich: Da sind ja richtig gute Teams dabei, da fließt ordentlich Geld, richtig professionell! Pustekuchen halt… Aber die einfachste Möglichkeit, um eine Illusion aufzubauen!

    (0)
  • labersack sagt:

    @SF
    Wieso muss sich eigentlich ein Autobauer wie VW mit Erfolgen eines FF-Teams schmücken?

    Muss er garnicht. Jede Diskussion über die Frauen des VFL ist unterschwellig Werbung für VW.

    Du solltest dir gelegentlich Gedanken machen wie du manipuliert wirst.

    (0)
  • Alice sagt:

    Josi soll laut Presse noch nicht mal eine VErtragspokerei eingegangen sein. Ich las irgendwo „Jeder Zweikampf kann der letzte sein“. Das scheint sich auch Josi gedacht zu haben. Sie wolle Erfahrungen im Ausland sammeln, sagte sie, und diese Chance nutzen solange „ihre Knie noch halten“, das wisse man nie. Sie empfinde diesen Zeitpunkt als den richtigen und nennt mich naiv, aber nach anfanglichen hadern nehme ich ihr das ab und wünsche ihr ALLES GUTE! Auch wenn da schon noch das buchstäbliche Tränchen verdrückt wird. Josi ist mitnichten nur Durchschnitt!
    Kellermann verzeichnet den Abgang als den ersten einer Spielerin, welche auf jeden Fall gehalten werden sollte.
    Ich frage mich, ob wir Josi in Wolfsburg einmal wiedersehen werden. Mit ihrem Studienabschluss wäre unsere Region auch beruflich eine gute Wahl.

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Du hast ja doch recht „lustige“ Ideen – den Markt regulieren, sobald sich für den eigenen Verein Konkurenz abzeichnet.

    „Toleranz“ ist eh nicht deine Stärke ! 🙁

    Wo wären den der 1.FFC und Turbine heute, wenn deine Regularien schon vor 10 Jahren gegolten hätten ???

    Wenn es gelingt ein gutes Team über einen längeren Zeitraum mit 3 sehr guten Spielerinnen/Jahr immer wieder zu verstärken ist das ein Top-Management und eher „Standard“ in den Top-Ligen des Fußballs denn Ausdruck eines wilden „Kaufrausches“.

    Welche Stamm-Spielerinnen z.B. von Deutschlands A-Elf hat denn WOB verpflichtet ?
    Die standen doch alle entweder beim 1.FFC oder Turbine unter Vertrag. Da könnte höchstens V.Odebrecht in Frage kommen.

    Alle anderen wurden erst in WOB zu deutschen A-N11-Spielerinnen und einige wenige sind N11-Spielerinnen in anderen Ländern oder spielen wie St.Bunte, A.Blässe,I.Hartmann u. M.Tetzlaff ohne N11-Berufungen bzw. sind den U-N11-Teams entwachsen.

    Zum Zeitpunkt ihrer Verpflichtungen waren L.Gößling, A.Popp, L.Wensing, N.Keßler, J.Henning u.V.Faißt keine Stammkräfte bei der N11.

    @SF.

    Es geht doch nicht um „Schmückendes“, sondern um eine Marketingstrategie,die VW mit dem Fußball verfolgt und das „weltweit“.
    Vielleicht ist dir das entgangen – Frauen gehören zu unserer Gesellschaft dazu und sind wie die Männer auch Autokäufer und bei entsprechender „Aufmerksamkeit“ kannst du auch bei vielen „anderen“ Vereinen, sowohl bei den Frauen (z.B. in Norwegen), wie auch bei den Jugendmannschaften, VW als Sponsor entdecken.

    So wird für die D- u. C-Jugend der Mädchen und Jungen ein europaweites Turnier organisiert und gesponsert.

    Die Sieger der Region Deutschland wurden vor dem Spiel VFL:BMG im Stadion geehrt und liefen eine Ehrenrunde.

    Du „siehst“ nur was du sehen willst und da hast du mit @Sheldon einen wahrlich „trefflichen“ Mitstreiter.

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Doc8181.

    @Sheldon hat die Eigenart bestimmte frühere Aussagen, wie auch Ereignisse, gern einmal auszublenden und Entwicklungen einfach unter den Tisch fallen zu lassen.

    Diese „watzkesche“ Argumentation nur die Zuschauer- u.Marketing-Einnahmen als verfügbare Kriterien für Transfers gelten zu lassen gehen genau in diese Richtung.

    Nachdem man sich diese Vorteile verschafft hatte, sollen plötzlich die Kriterien geändert werden.

    Städte unter 500.000 Einwohner oder ohne Ballungszentren hätten damit ihr „Anrecht“ auf höherklassigen Fußball verloren.

    Genauso diese „Mär“ vom selbstverdienten Geld durch „tolles“ Management des 1.FC Bayern München, die durch Sponsor-Gelder Opels, Telekom und einige andere zu einem Zeitpunkt zu Geld kamen, als die Konkurenz noch nicht über diese Größenordnung verfügte und somit die Top-Spieler der anderen Vereine weglotsten ,um diese dann meist auf der Bank „versauern“ zu lassen.
    Die internationale Startberechtigung war dann doch oft dadurch schon gesichert und führte zu den „Fleischtöpfen“ der CL und dessen Vorgänger.
    Das ist eine legitime Strategie, aber kein Argument für ein vorbildhaftes Management.

    (0)
  • speedy75 sagt:

    Mit den Frauen zu werben ist schon clever von VW, viele verstehen wohl nur den Sinn dahinter noch nicht.
    Die Allianz ist ja auf diesen Zug nun aufgesprungen, mal sehen welches grosse Unternehmen das nächste ist.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Du vergisst, dass Frankfurt letztlich kaum von dem Verkaufsrausch von Wolfsburg oder PSG betroffen ist. Man hat bereits gezeigt, dass Peter überflüssig für den Kader ist. Alushi hat sich zwar bemüht, aber auch sie wird man nicht allzu sehr vermissen.

    Ich sag dir, wo Turbine und Frankfurt heute wären, wenn die Regularien damals schon gegriffen hätten: Da, wo sie heute stehen bzw. noch besser! Dann hätte es den ganzen übertriebenen Hype um die WM nicht gegeben, dann wäre VW nie auf den Gedanken gekommen, groß zu investieren, dann wäre der FF angemessen gewachsen! Die N11-Spielerinnen würden sich auf viele verschiedene Vereine verteilen und nicht nur auf wenige, und Frankfurt wäre nicht in eine derartige Krise gekommen, weil sie nicht einfach nur wahllos zusammengekauft hätten, sondern gezielt hätten auswählen müssen. Kandidaten wie Kahlert wären viel schneller abgesägt worden, weil einzelne Fehlentscheidungen von ihm am Transfermarkt viel schneller bestraft worden wären.

    Insgesamt wäre es für viele attraktiver gewesen, klein einzusteigen, weil man auch schon mit kleinen Mitteln viel bewegen hätte können, anstatt sich von einigen wenigen Großen abhängig zu machen, die die Marschroute bestimmen! Der FF hätte sich vielleicht in der Spitze nicht so stark entwickelt, dafür aber viel mehr in der Breite und wir hätten die großen Umbruchprobleme nicht!

    Vereine wie Duisburg wären noch am Leben, weil die Verantwortlichen viel schneller ausgemerzt worden wären und dem Kaufrausch und dem überteuerten Kader Grenzen gesetzt worden wären.

    Insgesamt wäre viel, viel mehr in den Nachwuchs gesteckt worden, und das hätte nur gut sein können!

    Vielleicht hätte man international etwas kürzer treten müssen, aber was macht das schon? Im MF dauerte es bis in die 60er Jahre, bis wir international wirklich angekommen waren. Da waren andere viel weiter. Doch in Deutschland hat man auf Stabilität gesetzt, und das hat sich ausgezahlt, indem man zwischen 66 und 90 bei 7 Weltmeisterschaften nur zweimal das WM-Finale verpasste. Und das war der Magnet, der den MF so populär gemacht hat, viel stärker als die internationalen Vereinstitel!

    Was die Spielerinnen betrifft, so habe ich nur von Nationalspielerinnen, nicht von Stammspielerinnen gesprochen! Und das waren die Genannten alle! Und, nur zur Erinnerung: Als das Ganze angefangen hat, war Wolfsburg kein Topteam!

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Du redest von den 90ern, nicht von den 70ern und 80ern, der Anfangszeit von Hoeneß‘. Damals waren das nahezu alles Eigengewächse, durch die man Erfolg hatte.

    Es gibt auch kein Anrecht auf höherklassigen Fußball! Natürlich werden die großen Städte im Normalfall den Fußball dominieren, das ist aber auch richtig so! Überleg dir mal, willst du, dass Katar bei der WM 2022 Weltmeister wird? Ich glaube, das will niemand, weil sie kein würdiger Sieger wären.

    Außerdem, in den Größenordnungen, in denen wir uns zuschauertechnisch beim FF noch bewegen, könnte solche Zuschauerzahlen sogar Dörfer stemmen. Da kommt beim Derby das eine Dorf komplett und das andere Dorf komplett, und dann sind das 8000 Zuschauer. Muss man nur mobilisieren!

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Achso, und zur Werbestrategie von VW:

    1. Was haben fußballspielende Frauen damit zu tun, welches Auto ich kaufe?
    2. Wenn es um die Bekanntheit geht, sollte VW dabei bleiben, in die Breite zu investieren.
    3. Vom eigenen Profifußballteam sollte man sich zu diesem Zweck verabschieden. Ich glaube, man hat mehr Kunden verloren, als gewonnen durch die Männermannschaft des VfL! Nicht, dass das bei den Frauen auch noch so wird!

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

    (0)
  • holly sagt:

    @ Sheldon, wenn es nach dem von dir beschriebenen Weg gegangen wäre, dann würde der FFC gar nicht exestieren, sondern dann wäre es immer noch der Vorgängerverein.
    So eine Kleinigkeit übersiehst du natürlich zu gerne

    (0)
  • holly sagt:

    1. Was haben fußballspielende Frauen damit zu tun, welches Auto ich kaufe?

    ich lach mich kaputt. Warum ist in fast jedem Werbeclip eine Frau? Ganz bestimmt weil man damit keine Waren verkaufen kann.
    auch andere Autofirmen haben in ihren Clips Frauen.

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    WOB hat für die 1.Mannschaft 3 Spielerinnen verpflichtet, die die 3 abgehenden Spielerinnen ersetzen.

    Wo fängt denn bei dir der „Kaufrausch“ an und wo endet der ?

    Dann bei Frankfurt wenn in einer Saison 7-8 Spielerinn verpflichtet werden müssen um wenigstens noch auf der Bank einige zu haben ?

    Deine Darstellung unter den Regularien ist „romantisch“ und kann höchstens für reinen „Spaßfußball“ gelten, wo es keinen Auf- und Abstieg gibt.

    Du selbst hast die absolute „Leistungsbereitschaft“ mehrfach in den Vordergrund gestellt ohne Rücksicht auf welche Gegebenheiten auch immer.
    Unsere Gesellschaft ist so strukturiert, daß sie nach mehr Leistung und Gegenleistung strebt.

    Wenn also in einer Region, die dem 1.FFC oder Turbine 1000 Zuschauer ermöglicht und das kleine Bad Neuenahr nur 300 Zuschauer beim FF ermöglicht, dann hätten diese Vereine 3x soviel Geld zur Verfügung und würden der Logik folgend die besseren Spielerinnen an sich binden. Dann freuen sich die Fans des 1.FFC und von Turbine und der Rest schaut in die „Röhre“.

    „das eine Dorf komplett und das andere Dorf komplett, und dann sind das 8000 Zuschauer. Muss man nur mobilisieren!“

    Ja sicher @Sheldon, damit hast du das „Totschlag-Arbgument“ schlechthin. – Dörfer vereinigt euch und lebt für den FF !!!

    Deine Argumentation klingt eher nach „Privilegien“ zu behalten und Konkurenten nicht aufkommen zu lassen.

    (0)
  • sonic sagt:

    Grundsätzlich ist es schon möglich das Transfersystem weitaus stärker zu reglementieren als das in Europa der Fall ist. Man muß sich nur das NWSL-System ansehen.

    Da werden die besten 50 Spielerinnen aus den USA, Kanada und Mexiko von den Verbänden bezahlt und dann ziemlich gleichmäßig auf die Teams verteilt. Ziel ist es den Nationalspielerinnen viel Spielzeit zu ermöglichen und eine ausgeglichene Liga zu erzielen. Da auch die restlichen Spielerinnen zum größten Teil reihum von den Teams aus verschiedenen Pools heraus verpflichtet werden, sind Extreme wie Sindelfingen an einem Ende und Übermannschaften wie Lyon am anderen kaum möglich.

    Beide Systeme haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile und jeder kann sich entscheiden welches er besser findet, aber es ist auf jeden Fall möglich den Transfermarkt zu reglementieren, wenn man denn will.

    (0)
  • enthusio sagt:

    @Sheldon:

    „Man hat bereits gezeigt, dass Peter überflüssig für den Kader ist.“

    Ja genau, so überflüssig nämlich, dass Laudehr und Crnogorcevic von Bell vor und nach den Verletzungen von Bartusiak auf Positionen eingesetzt wurden, die ihrer Leistungsstärke nicht gerecht wurden und damit mitentscheidend für den Ausgang der Meisterschaft waren.

    Das Ergebnis ist bekannt: Babett Peter auf der Bank versauern lassen, Vizefrankfurt am letzten Spieltag geworden, Selters statt Sekt getrunken, letztlich in der Meisterschaft alles falsch gemacht und eine Klassespielerin nach Wolfsburg abgegeben.
    Kellermann reibt sich die Hände und Bell kuckt dumm aus der Wäsche.

    Wäre ich Frankfurt-Fan, hätte ich da mal eine Frage an Bell …

    (0)
  • Sokrates sagt:

    Sheldons Vorschläge und Argumente für eine Regulierung des FF sind durchaus ernstzunehmen. In der NBA gibt es eine Obergrenze für die Gesamtsumme aller Spielergehälter einer Mannschaft. Bernd Schröder hat selber diesen Vorschlag einer Deckelung der Gehälter der Spielerinnen pro Mannschaft vor einigen Jahren gegenüber Theo Zwanziger gemacht – ohne Erfolg. (Der Vorschlag war damals de facto gegen den FFC gerichtet.)

    Das massive Vordringen des Großkapitals von VW und der Millionen des dubiosen Ölscheichs vonn PSG im europäischen FF stellt die Frage nach den Ausgangsbedingungen für einen fairen (und spannenden) Wettbewerb fundamental. Zum ersten Mal in der Geschichte des FF sind hier Größeneffekte (Skaleneffekte) im Spiel, die von keinem noch so erfolgreichen und professionell gemanagten reinen FF-Verein jemals erzielt werden können. Es ist unmöglich, dass Turbine oder der FFC jemals so viel Geld erwirtschaften können, dass sie Spielerinnen und Trainer vergleichbare Gehälter zahlen oder infrastrukturelle Maßnahmen finanzieren können wie die FF-Abteilung von VW kraft ihrer Zugehörigkeit zu einem Weltkonzern. Das ist wirtschaftlich eine ganz andere Liga. Das einzige sportliche Gegenmittel wäre eine sehr gute und nachahltige Jugendarbeit, wie sie bei Turbine schon immer und beim FFC in den letzten zwei bis drei Jahren betrieben wurde. Aber genau diese Jugendarbeit der Konkurrenz scheint Wolfsburg gezielt anzugreifen und für sich zu nutzen. Auch das gab es vorher nicht im FF.

    Vielleicht sollten Dietrich und Schröder (gemeinsam mit Theo Zwanziger?) mit der DFB-Spitze (und der Fifa) über diese neue Konstellation im deutschen (und europäischen) FF und ihre Folgen diskutieren und in der Tat regulierende Maßnahmen von seiten des DFB (und der Fifa) einfordern. Man sollte lieber jetzt über die Frage diskutieren, welche Richtung der FF einschlagen soll, bevor durch die „big players“ unumkehrbare Tatsachen geschaffen worden sind.

    PS: In seiner ganz großen Zeit hat der FFC übrigens jahrelang mit dem selben Stamm gespielt (allen voran mit Birgit, Steffi und Smi als gebürigen Frankfurterinnen und Idgie als früh eingebürgerter Wahl-Frankfurterin). Erst mit dem Abwerben von Piwi und – ein Jahr später – von Conny eskalierten die Spannungen zwischen Turbine und dem FFC, wobei die Verärgerung der Turbine-Fans und von Schröder sehr verständlich war. Das wilde und konzeptionslose Einkaufen des FFC begann erst in der Saison 2009 / 2010 und führte bekanntlich keineswegs zum Erfolg, sondern verstetigte den Misserfolg.

    (0)
  • Maxemus sagt:

    Es lebe das Wiederaufleben der Planwirtschaft durch den FF ! Man muss dann noch das Ergebnis und die Zahl der Tore vorgeben (fair, versteht sich) und wer sie schießen darf, die Zuschauer werden vorselektiert und die Trainer müssen treue DFB-Genossen sein. Und die Spielerinnen fragen wir gar nicht erst, sie könnten ja bloß nur Fußball spielen wollen. Das geht gar nicht ! Nein, sie müssen für den real existierenden Fußball spielen, sonst Sperre !

    (0)
  • doc8181 sagt:

    Das Einzige, mit dem ich mich anfreunden könnte, wäre eine Gehaltsobergrenze. Aber alles andere?????

    Der DFB entscheidet darüber, in welchen Vereinen die Natio-Spielerinnen spielen müssen????? Hurra, alle Spielerinnen nach Frankfurt!!! Da schenken wir dann Hr. Niersbach einen schönen Urlaub, inkl. First-Class-Flug, und bekommen dafür noch 2 Topspielerinnen…

    Wenn es soweit kommt, hätten eine Anna Blässe oder eine Stephi Bunte bei uns in dieser Saison KEIN EINZIGES Spiel gemacht!!!!!!

    Wo bleibt da der Konkurrenzdruck für die Natiospielerinnen im Verein??? Wenn ich weiß, dass ich eh spiele, sinkt IMMER die Leistung!!!!!

    (0)
  • sonic sagt:

    Ganz so einfach haben sie es sich nicht gemacht:

    1. Runde Player Allocation:
    Die drei Verbände haben 2013 insgesamt 54 Spielerinnen (23 USA, 16 Mex, 16 Kan) nominiert und deren Gehälter übernommen (2014 waren es dann 50, davon 26 USA, 16 Kan. u. 8 Mex.). Die Vereine haben dann für jeden der drei Nationen-Pools eine Wunschliste aufgestellt und die Spielerinnen mußten vier Vereine nennen für die sie spielen wollten und einen für den sie nicht spielen wollten. Ein Gremium aus Vertretern des Collegesports, der Vereine und der (Jugend-)Nationalmannschaften hat diese Wunschzettel dann miteinander abgeglichen. So hat jedes Team 2 kan., 2 mex. und 3 us-Nationalspielerinnen erhalten.

    Danach kam der College-Draft (2. Runde):
    Jeder Verein konnte 4 College-Spielerinnen verpflichten. Die Reihenfolge in der gewählt werden konnte, richtete sich nach der angenommenen Spielstärke der Clubs nach der 1. Runde. Alle Vereine mußten der Reihenfolge zustimmen.

    3. Runde Verpflichtung von Free Agents (max. 4 noch vertraglose Spieler)

    4. Runde Supplement Draft
    Jeder Verein hat 8-10 Spielerinnen benannt, die er noch verplichten würde (auch internationale Spielerinnen, d.h. Spielerinnen, die nicht aus Mex. USA oder Kanada stammen). Diese kamen alle zusammen in einen Pool. Aus diesem konnten dann die Verbände nach einer vorher festgelegten Reihenfolge auswählen. Es gab 6 Runden und es durften max. 2 internationale Spielerinnen pro Verein gewählt werden.

    5. Runde Discovery Players
    nochmals die Möglichkeit 4 vertraglose Spielerinnen zu verpflichten

    Die Vereine können vor und auch während der Saison noch Spielerinnen miteinander austauschen.

    Macht zusammen max. 25 Spielerinnen pro Verein. Zum Saisonstart waren dann allerdings nur noch 18-20 Spielerinnen pro Kader zugelassen. Damit sind die Kader sehr klein, insbesondere, wenn man bedenkt, daß die Liga auch läuft, wenn die Nationalmannschaften Spiele austragen und jedes Team 24 Spiele (+ Play-Offs) in nur 5 Monaten austragen muß. Wenn Spielerinnen zur Nationalmannschaft abgestellt werden müssen, können sich die Teams allerdings für die Ligaspiele in diesem Zeitraum mit Amateurspielerinnen verstärken.

    Also ziemlich kompliziert und in Europa kaum anzuwenden. Eine Gehaltsobergrenze pro Team im gesamten UEFA-Bereich könnte ich mir aber schon vorstellen. Auch ein Draft-System für Jugendspielerinnen hätte sicherlich seine Reize.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Die Frage der Verpflichtung von Jugendspielerinnen hatten wir vor 20 Jahren ja auch schon bei den Männern! Ich stehe der Frage zwiegespalten gegenüber. Einerseits sind solche Internate, die an Fußballvereine angegliedert sind, eine gute Sache, und für den Nachwuchs auch wichtig! Deutschland wäre um eine ganze Menge Topspielerinnen ärmer, wenn Potsdam dieses Zentrum nicht hätte! Deswegen ist es zunächst einmal sehr zu begrüßen, dass Wolfsburg sich um den Nachwuchs bemüht und eine solche Einrichtung schafft und beste Bedingungen dafür, dass der Nachwuchs gut ausgebildet werden kann!

    Kritisch wird es aber dann, wenn das dazu führt, dass das Transferkarussell von einem Top-Verein zum nächsten dadurch schon mit 13 oder 14 beginnt und das Zocken um die Topspielerinnen dabei zulasten der Spielerinnen geht. Es kann für eine Spielerin, die noch schulpflichtig ist, nicht gut sein, jedes Jahr an einem anderen Internat zu sein, in einem anderen Bundesland, mit einem anderen Bildungssystem! Deswegen würde ich denken, dass man zumindest Transfers von einem zum anderem NLZ mindestens bis zur Beendigung der 9. Klasse (Schulpflicht) unterbinden sollte, und auch nur zu diesem Zeitpunkt freigeben sollte, um den erfolgreichen Schulabschluss (Abitur) nicht zu gefährden, was geschieht, wenn Spielerinnen in der Qualifikationsphase wechseln!

    Ausnahmanträge in Einzelfällen würde ich so bürokratisch verschachteln, dass sich Spielerinnen darum wirklich nur bemühen, wenn die Situation im Verein für sie nicht mehr erträglich ist oder wenn aus anderen Gründen ein Wechsel für sie eine immense Verbesserung ihrer Lebens- und Lernumstände darstellt! So schützt man die Jugendlichen auch ein wenig vor sich selbst!

    Die Aufnahme von Spielerinnen, die noch nicht an einem NLZ-Internat untergebracht sind, sehe ich dagegen unbedenklicher, da dies für sie höchstwahrscheinlich eine Verbesserung ihrer Umstände bedeuten würde, da diese auf die bestmögliche Vereinbarung von Fußball und Schule ausgerichtet sind und damit eine gute Ausbildung neben dem Ausleben ihres fußballerischen Talentes gewährleisten!

    Hier muss man natürlich auch immer im Einzelfall schauen, ob andere Faktoren dagegen sprechen, doch letztlich ist es einfach ein Internat wie jedes andere, und die letzte Verantwortung haben dort die Eltern! Es kann immer sein, dass solche Entscheidungen sich hinterher doch als Fehler herausstellen, aber das gehört zum Leben dazu! Wer sich entscheidet, kann sich auch falsch entscheiden!

    Wichtig ist, dass die NLZs dementsprechend gefördert werden, dass sie diesen hohen Standard gewährleisten, also immer mit Internat ausgestattet sind, mit Lehrern, die entsprechend auch auf die besondere Situation geschult sind, die hohe Qualität besitzen usw. Es wird viel Bürokratie sein, aber es lohnt sich, das zu investieren!

    (0)
  • doc8181 sagt:

    @sonic: Und was machst Du, wenn eine Spielerin irgendwo eine Ausbildung angefangen hat oder ein Studium und dann nach einem Jahr z. B. von Potsdam nach Freiburg wechseln „muss“???
    Und es da dann den Studiengang oder Ausbildungsplatz nicht gibt???? Das würde nur funktionieren, wenn sich die Spielerinnen GANZ auf den Fussball konzentrieren und der DFB sich verpflichtet, ALLE Spielerinnen hinterher bis zur Rente weiterzubeschäftigen 😉 Oder Ihnen dann Ausbildung/Studium bezahlt…

    (0)
  • holly sagt:

    Sheldon, die werden nicht im Internat unterrichtet sondern in einer wie im Fall Potsdam Eliteschule des Sports. Da werden dann noch Sportler anderer Sportart unterrichtet. In Wolfsburg gehen die Mädchen auch auf eine extra Schule so das es sich mit dem Training besser kordinieren lässt.
    Der Vorteil dieser Eliteschulen ist ganz klar der Unterricht. Wenn jemand auf eine normale Schule gehst dann ist er immer nur am aufholen vom Stoff der nicht Hauptfächer.
    Aber wie du halt immer sagst vom Nachwuchs hast du halt keine Ahnung und auch kein Intresse dran.
    Glaub mal warum Samatha Dick nach Wolfsburg ist, weil sie Schule und Fussball viel besser dort ausüben kann.
    Im Moment sucht eine deutsche U N11 Spielerin einen Verein in Hessen. Nach dem Besuch aller in Frage kommenden Vereine war der FFC gleich aus dem Rennen. Die Gründe dürften jedem wohl klar sein. Weil man dort einfach keine Chance bekommt und auch das menschliche am schlechtesten war.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @holly: Achja, und Eliteschule und Internat schließen sich nicht aus. Oder wo haben dann sonst Spielerinnen wie Sarholz gewohnt, als sie mit 14 nach Potsdam kamen?

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @holly: In welcher Weise hat dein Beitrag einen Bezug zu meinem? Ich habe weder etwas über den Wechsel von Dick gesagt (nirgendwo) noch über das FFC-Nachwuchssystem!

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ Sokrates:
    „Vielleicht sollten Dietrich und Schröder (gemeinsam mit Theo Zwanziger?) mit der DFB-Spitze (und der Fifa) über diese neue Konstellation im deutschen (und europäischen) FF und ihre Folgen diskutieren…“

    Herrn Zwanziger sollte man da momentan vielleicht lieber nicht ‚einbinden’… 😉

    (0)
  • holly sagt:

    @ Sheldon in einem Internat/WG wohnen die Mädchen, Lehrer sind an den Schulen.
    Einfach richtig lesen und dir das gelesene durch den Kopf gehen lassen dann verstehst du es auch

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    holly, da kannst du lange drauf warten. 😉

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @holly: Definition eines Internats nach Wikipedia:

    „Es gibt verschiedene Formen von Internaten. […]

    (3.) hochspezialisierte Schulen (Berufsschulen und Fachschulen seltener Berufe, Sportgymnasien, Hochbegabtenförderung), die einen großen Einzugsbereich haben und/oder individuelle Betreuung anbieten. […]

    Wichtig ist die Abgrenzung des Begriffs „Internat“ gegenüber dem des reinen „Wohnheims“ (auch WG) und dem des „Kinder- und Jugendheims“.

    Die Gruppe der Vollinternate kann man unterteilen in Internatsschulen, das sind Internate mit eigenen Unterrichtseinrichtungen, und Schülerheime, die keine eigenen Schulen unterhalten, sondern ihre Schüler in Lehranstalten anderer Träger am Ort oder in der näheren Umgebung schicken.“

    Gehen wir davon aus, dass jedes NLZ mit einer eigenen Schule ausgestattet ist, die auf die Bedürfnisse der Sportler abgestimmt ist (mein Anspruch), so haben wir es mit einem Internat zu tun. Vielleicht sollte man sich mal informieren, was der Begriff „Internat“ bedeutet, bevor man mit ihm anfängt, zu kritisieren. Wir haben gesehen, dass Internat sowohl die Schule als auch das Wohnheim betrifft.
    Natürlich können im Internat auch Externe Schüler unterrichtet werden, das hebt den Schulcharakter als Internat nicht auf!

    Bevor du mich hier kritisierst, solltest du vielleicht mal selbst etwas in das genaue Lesen investieren, bevor du hier Bezüge herstellst, die überhaupt nicht haltbar sind (siehe mein Beitrag von gestern, 17:36 Uhr)

    (0)
  • FF-Tale sagt:

    Sokrates sagt:

    „… Vielleicht sollten Dietrich und Schröder (gemeinsam mit Theo Zwanziger?) mit der DFB-Spitze (und der Fifa) über diese neue Konstellation im deutschen (und europäischen) FF und ihre Folgen diskutieren und in der Tat regulierende Maßnahmen von seiten des DFB (und der Fifa) einfordern. Man sollte lieber jetzt über die Frage diskutieren, welche Richtung der FF einschlagen soll, bevor durch die “big players” unumkehrbare Tatsachen geschaffen worden sind. …“

    Sehr viele zustimmungswürdige Sätze in Ihrem Kommentar!
    Aber wieso nur Dietrich und Schröder? Was ist mit den anderen FF-Clubs in D. und Europa? Die Clubs, denen auch Frankfurt und Potsdam ihre (inter)nationale Dominanz verdanken dank Gratis-Talenten und erfahrenem Trainernachwuchs zum Nulltarif?
    Beispiel Henning: Vom Ausbildungsverein Saarbrücken als BuLi-erfahrenes Talent für umsonst(!) nach Potsdam, von dort dank Konzern-Euros zum Männerableger WOB und jetzt kommt halt ein neuer, größerer Akteur (PSG) dazu.

    Dietrich hat sich ja beim Alushi-Transfer auch schon selbstbemitleidet: Natürlich kratzt das am Ego, aber die früheren Spitzen werden eben zu kleineren Fischen, wenn sich plötzlich ein noch größerer Fisch an die Spitze der Nahrungs-, sprich FF-Verwertungskette setzt.

    Wenn man sich diesen einschneidenden Systemänderungen im FF entgegensetzen will, dann geht das nicht mit den in ihrer Macht schrumpfenden bisherigen Eliten (Dietrich, Schröder etc.), sondern nur mit allen (auch den ganzen anderen FF-Clubs!) gemeinsam.
    Und auf DFB, Uefa, FIFA etc. kann man dabei beim Dialog zwar nicht verzichten. Auf deren Mithilfe oder gar auf sowas wie Eigeninitiative seitens des DFB zu hoffen, verbietet sich. Immerhin hat der DFB seit mind. der WM2011 ein Credo: „Mehr Männerableger, mehr nach außen isolierte und geschützte Eliten.“ (O-Töne Ratzeburg, Jones etc.). Da ist die Marschrichtung klar.

    Was ein wenig Hoffnung macht: Es ist nicht alles gut, aber der dt. FF ist (vielen Krisen zum Trotz) ein relativ stabiles Gebilde. Das dürfen Ölmillionen-PSG und Co. (oder z.Zt. wieder einmal die neue US-Liga) erst noch beweisen. Man will nicht von „Nachhaltigkeit“ sprechen, aber bezüglich „Ausdauer“ und dem Faktor „langfristigem Erfolg“ kann da gegenüber den neuen Gefahren für den FF einiges in die Waagschale geworfen werden!

    PS: T. Zwanziger und DFB wird nix mehr. 🙂 Es wird also höchste Zeit für den dt. FF, sich endlich einen neuen Chef-Lobbyisten zu suchen. Zwanziger junior sieht gerade bestimmt auch seinen Bonus bei der DFB-Spitze schwinden (war doch die Beziehung Hoffenehimer FF und DFB eine sehr innige, aber Papa Zwanziger verbaut ihm da wohl z.Zt. einiges mit seinen Streitereien).

    (0)
  • holly sagt:

    @ sheldon, nur weil das bei so einer super seriösen Quelle wie Wikipedia steht hat das nix zu sagen.
    Es gibt in Deutschland kein einziges FFinternat wo die Sportler unterrichtet werden. Der Wohnort (Internat) und die Schule mögen auf einem Gelände sein, es sind aber unterschiedliche Gebäude.
    Nenn mir mal bitte ein anderes Beispiel aus dem FF, wenn es denn eins gibt. wo Internat und Schule in einem Gebäude sind?!

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich möchte mich nicht in Spitzfindigkeiten verstricken. Natürlich heißt Internat immer Gelände, schließlich besteht eine Schule auch nicht nur aus einem Gebäude, sondern bezeichnet ebenfalls ein Gelände.

    Alle Eliteschulen des Sports sind dadurch, dass sie überregional sind, hat man sich prinzipiell als Internate vorzustellen, da sie alle den Bedarf an Wohnungen für die Schüler haben, die an die Schule angegliedert wurden. Insofern gilt der ganze Komplex als Internat, auch die Schule als Internatsschule!

    (0)
  • holly sagt:

    @ Sheldon die Schule ist nicht immer an das Internat angegliedert.

    (0)
  • labersack sagt:

    Gibt es hier eine Strichliste für die zahlreichsten Beiträge?

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @holly: Wo ist das denn nicht so? Meines Erachtens ist das für FF-NLZs eine unbedingte Notwendigkeit, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

    Zudem bitte ich dich noch, noch einmal darauf zu antworten, inwieweit der Beitrag vom 14. Juni, 19:28 Uhr auf mich bezogen war, da ich mich in beiden Sachen (FFC-Nachwuchsarbeit und Dick-Wechsel) überhaupt nicht geäußert habe. Da würde ich gerne noch wissen, wieso ich da angeredet war!

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @FF-Tale: Herrlicher Kommentar! Natürlich geht das nur, wenn man mindestens die 11 BuLi-Vereine im Boot hat, am besten aber auch die 24 Zweitliga-Vereine dazu.

    Damit ist ein wichtiger Punkt angestoßen worden: Die Eigenständigkeit der FF-Verwaltung sowohl in der Spitze als auch in der Breite. Und das geht gar nicht anders als mit allen Vereinen zusammen, denn Schröder und Dietrich laufen sonst Gefahr, isoliert zu werden, weil die anderen Vereine nicht mitziehen.

    Vor allen Dingen muss aber die unselige B-Juniorinnen-Liga wieder abgeschafft werden und stattdessen die Jugend bis zu den B-Juniorinnen in den Männerligen mitspielen. Nur dann werden wir in der Spitze wieder stark, das war das, was uns immer stark gemacht hat, diese Strategie. Die Liga ist nur ein Kostenfaktor, den man sich sparen könnte, wenn die Mädels zumindest bei den hochklassigen Teams in den unteren Ligen der Männer mitspielen und dadurch die weiten Fahrtwege gespart werden. Man kann ja dann eine Art DFB-Pokal oder so im Sommer austragen, wo der Meister der Juniorinnen ausgespielt wird.

    Ansonsten brauchen die Ligen erstmal eigene Regularien, denn die DFB-Regularien der Bundesliga gehen von ganz anderen Verhältnissen aus. Man kann den Maßstab eines Bosman-Urteils nicht an eine semiprofessionelle Frauenliga anlegen, da braucht es andere Maßstäbe!

    (0)
  • holly sagt:

    @ Sheldon meiner Meinung nach in Essen. Dort sind soweit ich weiss nicht Schule und Internat auf einem Gelände.
    NA zum Nachwuchs hattest was geschrieben. Das mit der U N11 Spielerin passte gerade dazu ebenso das mit Sammy war ja das richtige Thema

    (0)
  • kelly sagt:

    leute leute…….sommerloch?

    (0)

Kommentar schreiben

Add your comment below. You can also subscribe to these comments via RSS

Seien Sie nett. Bleiben Sie beim Thema. Kein Spam.

You can use these tags:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

This is a Gravatar-enabled weblog. To get your own globally-recognized-avatar, please register at Gravatar