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Bayern München erneut B-Juniorinnen-Meister

Von am 31. Mai 2014 – 13.11 Uhr 19 Kommentare

Die U17-Juniorinnen des FC Bayern München sind zum zweiten Mal in Folge Deutscher Meister. Im Finale des Final-Four-Turniers in Essen setzten sich die Münchnerinnen knapp gegen den 1. FFC Turbine Potsdam durch.

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Isabella Hartig gelang in der 52. Minute mit einem sehenswerten Freistoß vor 1 000 Zuschauern der Treffer des Tages beim 1:0 (0:0)-Sieg. Potsdam musste nach der Gelb-Roten Karte gegen Jil Abert die zweite Halbzeit weitestgehend in Unterzahl bestreiten.

FC Bayern Münchens U17-Juniorinnen

Zum zweiten Mal in Folge Meister: die U17-Juniorinnen des FC Bayern München © FCB Frauenfußball

Zweiter Erfolg in Serie
Für den FC Bayern München ist die erfolgreiche Titelverteidigung der zweite Erfolg in Serie, nachdem das Team im letzten Jahr unter Trainerin Roswitha Bindl erstmals gewann und den Titel jetzt unter Trainerin Carmen Roth erfolgreich verteidigte.

Spannendes Halbfinals
In den am Freitag ausgetragenen Halbfinal-Partien hatte sich der FC Bayern München knapp durch einen Treffer von Alea Röger mit 1:0 gegen den FSV Gütersloh 2009 durchgesetzt, der 1. FFC Turbine Potsdam gewann seine Partie gegen die SGS Essen mit 3:0 durch Tore von Aline Reinkober, Jenny Hipp und Dorothea Greulich.
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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • holly sagt:

    So will nun mal meine bescheidene Meinung kundtun.
    Gute Besserung an Andrea Viehl von Bayern und auch an Turbines Nr. 17. Habe gerade nicht die Mannschaftsaufstellung zur Hand.
    Hoffe es ist bei beiden nicht so schlimm.

    Die Spiele hatten ein hohes sportliches Niveau. Es war einfach toll soviele gute junge Mädchen an den beiden Tagen Fussball spielen zu sehen.
    Es war keine Mannschaft dabei die schwach war.
    Turbines 3:0 gegen Essen hört sich klarer an wie es am Ende war.
    Turbine hat aus seinen Chancen Tore gemacht, Essen nicht.
    Die Essener Mädels waren danach nur noch ein Haufen Elend. Die wollten sicher wieder unbedingt in das Endspiel kommen.

    Im 2 HF war Bayern klar besser, die Gütersloherinnen fanden über den Kampf ins Spiel. Nach der Führung haben die Bayern Mädels zu früh auf Ergebnis halten gespielt.
    In der Endphase hatten sie Glück das nicht noch der Ausgleich gefallen ist.

    Das Endspiel heute. die Eltern/Fans der Bayern Mädels haben an beiden Tagen für eine tolle Stimmung gesorgt.
    Es war ein würdiges Finale. Zur roten Karte kann ich nichts schreiben.
    Weiss nicht genau wer sie bekommen hat. Wenn es die rote Karte für die Potsdamerin gab wegen dem Foul an Andrea Viehl dann war sie zu hart. Es war ein Foul aber nicht rotwürdig.
    Da hätte gestern eher die Torbine Torfrau Rot sehen müssen für ein Foul außerhalb vom Strafraum.
    Turbine hat gut gekämpft in Unterzahl. Warum der Trainer Jenny Hipp und Aline Reinkober ausgewechselt hat, kann ich mir nicht erklären. Für mich wären das die beiden gewesen die vieleicht mit einer Einzelaktion noch den Ausgleich erzielen könnten.
    Das Zuschauerintresse war leider sehr gering. Gestern bei Spiel
    1/ 630. Beim zweiten ca 350. Heute höchstens 500 Zuschauer.
    Die Veranstaltung war super organisiert von der SG Essen.
    Ich würde mir wünschen das es mit dem Final Four beibehalten würde. Auch solche Veranstaltungen wecken die Aufmerksamkeit für den Frauen/Mädchenfussball.
    Die auffälligsten Schuhe hatte Jenny Hipp die sahen echt cool aus.
    Morgen dann SG Essen gegen Freiburg

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  • AdiPreissler sagt:

    Zu den Zuschauerzahlen: Beim Finale waren ca. 400 Zuschauer, beim Halbfinale ca. 600. An beiden Tagen zusammen waren es etwa 1000 Zuschauer.

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  • Detlef sagt:

    @holly,
    Danke für Deinen ausführlichen Bericht!!! 🙂

    Im Bericht von Markus steht, daß JIL (sie heißt übrigens ALBERT) die Gelb-Rote-Karte gesehen hat, sie war bei dem Foul also schon Gelb-vorbelastet!!! 🙁

    Schade für unsere TURBINCHEN, daß sie es wieder nicht geschafft haben!!! 🙁

    Glückwunsch an den alten und zugleich neuen deutschen Meister zur Titelverteidigung!!!

    Den beiden verletzten Spielerinnen wünsche ich ebenfalls eine gute Genesung!!!

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  • holly sagt:

    achso noch ein kleiner Nachtrag zum Spiel Turbine gegen Essen am Freitag.
    Turbine hatte gerade das 2:0 geschossen. Beide Mannschaften standen gerade zum Anstoss bereit als die Wasseranlage auf dem Platz für ca 4 Minuten anging

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  • Peter Trost sagt:

    Es waren sehr gute Spiele. Allerdings: Warum hätte man nicht einen Tag Pause einlegen können. Die jungen Spielerinnen binnen 17 Stunden zweimal in so wichtige Spiele zu schicken ist imho nicht gut.
    So verbrennt man Talente….

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  • AdiPreissler sagt:

    Rote Karte gab es keine, nur 2 gelbe für die gleiche Spielerin (Albert) = Gelb-Rot.

    Essen fand ich enttäuschend, ich schiebe es mal auf die Nerven, in der Liga müssen sie besser gespielt haben, um so souverän zu gewinnen. Im Gegensatz zum Tenor bei dfb.tv fand ich Potsdam drückend überlegen.

    Die 1. HZ Gütersloh-Bayern fand ich das beste, was ich bisher von B-Juniorinnen gesehen habe. Vielleicht waren die Trainer unzufrieden wegen irgendwelcher Taktikfinessen, für die Zuschauer war es höchst unterhaltsam.

    Im Finale begann Potsdam ähnlich wie gegen Essen, allerdings nicht ganz so überlegen, aber mit vielleicht sogar besseren Chancen. Bayern war deutlich die Müdigkeit anzumerken, ihr Halbfinale war viel enger und noch 2,5 Stunden später als das von Potsdam.
    Das Spiel entschieden hat letztlich wohl die Gelb-Rote Karte.
    Das gehört halt offenbar auch zum Potsdamer Gesamtpaket: gute technische und taktische Ausbildung, gute Physis aber auch harter Einsatz mit dem Risiko der Selbstschwächung. Die 7 gelbe Karten in 2 Spielen gegen Potsdam spiegeln das wider.

    Den Zeitplan fand ich grenzwertig: das 2. Halbfinale bis 18:30 und am nächsten Morgen um 11:00 direkt das Finale. Ein Tag Pause oder zumindest ein Nachmittagstermin wäre angemessener.

    Bei dfb.tv gibt es Videobeiträge, die Spielberichte bei dfb.de sind ziemlich vollständig (besser als die Videos).

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Turbines Nr. 17 sollte Viktoria Schwalm gewesen sein.

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  • Sylvijaaa sagt:

    Ein paar Anmerkungen. Es handelte sich um eine gelb-rote-Karte wie auch im Artikel beschrieben.
    Mehr als 1000 Zuschauer waren wohl kaum zu erwarten. Die Mädchen spielen ja sonst quasi unter Ausschluß der Öffentlichkeit.
    Ohne zu wissen von welchem Team es ausging, finde ich es sehr schade, dass die Partie so hart geführt wurde. Das ist sicher nicht die Zukunft des Frauenfußballs.
    Ganz schwach finde ich allerdings den DFB. Wie kann man ein solches die U17-DM innerhalb von 24 Stunden ausspielen lassen? Donnerstag Halbfinale, Samstag Finale wäre besser gewesen und vielleicht hätte es mit ausgeruhten Spielerinnen auch keine Verletzten gegeben.

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  • holly sagt:

    danke für die Aufklärung.
    Welche Nummer hatte denn Jil Albert?
    Habe den Zettel mit den Mannschaftsaufstellungen wohl im Stadion liegen lassen.

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    OJE, VICKY war doch gerade erst wieder fit geworden!!! 🙁

    Ohne die Spiele gesehen zu haben, kann ich zur Härte natürlich nix sagen!!!
    Aber ich widerspreche Sylvijaaa, denn auch bei den Frauen ist ja eine zunehmende Härte zu beobachten!!!
    Fußball ist auch ein „Kampfsport“, vor allem wenn es um etwas geht!!! 😉
    Auch die Mädels sind überhaupt nicht mehr zimperlich in den Zweikämpfen, das wird auch von den Trainern immer wieder so gefordert!!!
    Das hat auch überhaupt nichts mit Unsportlichkeit zu tun!!!
    Natürlich wirds da auch für die Schiris immer schwieriger, damit es nicht ausufert!!!

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  • AdiPreissler sagt:

    Bei fussball.de sind die Rückennummern zu finden. Albert war #15.

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  • enthusio sagt:

    Hier meine Beobachtungen zum Final-Four-Turnier in Essen.

    Zur Kulisse:
    Am Freitag waren zum 1. Spiel Essen-Potsdam über 600 Zuschauer im Stadion, naturgemäß die meisten davon Familienangehörige, Freunde und Klassenkameraden der Essener Spielerinnen. Beim zweiten Spiel Bayern-Gütersloh dominierten vor etwa 400 Zuschauern die lautstarken Bayern-Fans gegenüber den Gütersloh-Fans. Potsdam-Fans waren im 1. Spiel kaum vertreten, im Finale machten sich dann einige Eltern gelegentlich bemerkbar.
    Der Zuschauerzuspruch im Finale war mit etwa 300-400 Zuschauern allerdings ziemlich schwach.

    Zum Halbfinalspiel Essen-Potsdam:
    Die 1. Halbzeit war absolut ausgeglichen, beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe, Essen konnte in dieser Spielhälfte gut mithalten. Aline Reinkober krönte bei Potsdam ihre starke Leistung mit einem schönen Tor, aber auf der Gegenseite hatte auch die bundesligaerprobte Lea Schüller zwei gute Chancen für Essen.
    In der 2. Halbzeit hatte Potsdam sich wesentlich besser auf das Essener Spiel eingestellt und erlaubte dem Gegner mit einer Ausnahme (Torhüterin Fischer foulte Schüller kurz vor der Strafraumgrenze, der Freistoß von Feldkamp landete in Fischers Armen) keine einzige Torchance mehr. Potsdam beherrschte fortan das Spiel nach Belieben und gewann verdient gegen physisch nachlassende Essenerinnen.

    Zum Halbfinalspiel München-Gütersloh:
    Dieses Spiel übertraf an Rasse, Klasse und guten Torchancen das vorangegangene Spiel um Längen. Bayern zeigte zwar die bessere Spielanlage, Gütersloh war aber bei einigen Vorstößen brandgefährlich und hatte in der Anfangsphase mit einem Pfostenschuß Pech. Bayern spielte sich mit blitzschnell vorgetragenen Kontern immer wieder gefährlich vor Vivien Brandts Tor, die sich mehrfach auszeichnen konnte.
    In der 2. Halbzeit gab es in einem weiterhin ausgeglichenen Spiel gute Chancen hüben wie drüben, aber nur Münchens Torjägerin Alea Röger konnte nach einem starken Solo die gegnerische Torhüterin überwinden. Gütersloh hatte Pech, dass Annalena Rieke in der Nachspielzeit hauchdünn am Bayern-Tor vorbeizielte. Der bayern-Sieg war aber aufgrund der zahlreicheren Torchancen insgesamt verdient.

    Zum Finalspiel Potsdam-München:
    Beide Mannschaften traten in unveränderter Startaufstellung an. Die erste Torchance gehörte Bayern, nachdem Potsdams Torhüterin Fischer an einem Eckball vorbeisprang, doch ansonsten beherrschte Potsdam das Spiel in der 1. Halbzeit klar und kam durch Reinkober, Moeller und Hipp zu mehreren aussichtsreichen Torchancen, die aber allesamt nicht verwertet werden konnten.
    Außer einem Kopfball neben das Tor nach einer Ecke und einem Vorstoß in der Nachspielzeit, der von Fischer unterbunden wurde, war von der Bayern-Torgefahr des Gütersloh-Spiels nichts zu sehen.
    Der Knackpunkt des Spiels war dann die berechtigte Gelb-Rot- Hinausstellung von Jil Albert nach ihrem Foul von hinten in die Beine von Andrea Viehl, die daraufhin verletzt ausgewechselt werden mußte. Denn Potsdam gelang es nicht mehr, sich in Unterzahl nennenswerte Torchancen zu erarbeiten, obwohl Dorothea Greulich bei zwei Sololäufen für einen Hauch von Gefahr sorgte. Bayern konnte mit seiner ersten Torchance in der 2. Halbzeit per Freistoß aus ziemlicher Entfernung durch Isabella Hartig den Führungstreffer erzielen. Durch die auch für mich unverständlichen Auswechslungen von Reinkober, Hipp und später Moeller beraubte sich Potsdam entscheidend seiner Stärken in der Offensive, weil Greulich allein auf weiter Flur stand. Die Schlussphase des Spiels dominierten dann ausschließlich die Bayern-Mädels, die durch Alea Röger noch zu einigen guten Torchancen kamen.

    Fazit: Die vergebenen Potsdamer Torchancen der 1. Hälfte und der Platzverweis in der frühen Phase der 2. Halbzeit waren spielentscheidend. Bayern ließ die Turbinen nicht mehr ins Spiel kommen und gewann aufgrund dieser Umstände verdient die Meisterschaft.

    Es hat Spaß gemacht, diese drei Spiele an den zwei Tagen in dem schönen Essener Stadion zu verfolgen und sich mit eigenen Augen ein Bild von dem Leistungsstand der vier deutschen Spitzenmannschaften machen zu können. Ich bin der Meinung, dass man diesen Spielmodus beibehalten sollte.

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  • enthusio sagt:

    @holly:

    Zu den Potsdam-Spielerinnen: die mit Gelb-Rot vom Platz geflogene Jil Albert hatte die Nr. 15, die eingewechselte Viktoria Schwalm (Nr. 17) schied verletzt aus.

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  • FFFan sagt:

    @ enthusio:

    Danke für die ausführlichen Spielberichte!

    Ergänzend weise ich noch auf zwei DFB-TV-Videos zu den Halbfinalspielen hin:

    http://tv.dfb.de/video/b-juniorinnen-meisterschaft-sgs-essen-vs-1-ffc-turbine-potsdam/8459/

    http://tv.dfb.de/video/b-juniorinnen-meisterschaft-fc-bayern-muenchen-vs-fsv-guetersloh-2009/8458/

    Zum Endspiel kommt dort sicher auch noch was!

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  • holly sagt:

    @ enthusio, danke habe inzwischen aber auch meinen Zettel mit den Mannschaftsaufstellungen wieder gefunden.

    Bei Essen ist mir Jana Feldkamp sehr positiv aufgefallen. Sie wirkt zwar irgendwie ein bisschen ungelenk. Aber wie sie sich auf ihrem Flügel immer wieder durchgesetzt hat war super.

    Eine schöne Geste war natürlich das man immer ein Mannschaftsfoto von beiden Teams machen konnte und danach haben die sich jeweils gegeneinander spielenden Mannschaften zusammengestellt für ein Gruppenfoto.

    Da die Spielerinnen vorne auf dem Trikot keine Nummern hatten, haben einige SG Mädels ihre Trikotnummer nochmal vorne auf das Bein geschrieben. Das nenne ich doch mal Service für Fotografen.

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  • enthusio sagt:

    @holly:

    Deine Beobachtung zu Jana Feldkamp kann ich – zumindest für die erste Spielhälfte – voll unterstreichen. Sie ist allerdings in der 2. Halbzeit abgetaucht, als die Potsdamer Dominanz größer wurde.

    Zur Auswechslung der spielstarken Potsdamer Offensivkräfte in der 2. Halbzeit wird Potsdams Trainer Weigang auf der Turbine-Homepage wie folgt zitiert:
    „„Anschließend haben wir umgestellt und alles versucht, um den Rückstand aufzuholen. Doch mit einer Spielerin weniger haben wir es nicht mehr vermocht, den Ausgleich zu machen“, so Weigang.“
    Ich bin wie Du (@ holly) der Meinung, dass diese Umstellung kontraproduktiv war und dazu geführt hat, dass Turbine sich kaum noch Torchancen erspielen konnte.

    Hier der Spielbericht aus Potsdamer Sicht:

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  • dummkopf sagt:

    @holly@enthusi@adi
    Danke für eure Berichte!
    Die sind sehr hilfreich, um das Bild abzurunden.

    Was man auch auf dfb.tv so sieht, so ist doch die Klasse der Darbietungen durchaus stark genug, auch das Endspiel einmal komplett zu übertragen.
    Das wäre doch für die Jugendarbeit insgesamt eine schöne Auszeichnung und Aufwertung.

    Allerdings finde ich es schon angebracht, darüber nachzudenken, ob die Pause vor dem Endspiel hier nicht zu kurz war.

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  • Dieter sagt:

    Kann den Spielberichten von enthusio nur zustimmen! Das beste Spiel war für mich das zweite Halbfinalspiel zwischen Bayern und Gütersloh. Sehr temporeich, viele Torchancen, tolle Einzelspielerinnen, packende Zweikämpfe und viele tolle Spielzüge. Echte Werbung für den Frauen- bzw. Mädchenfußball!
    Was aber in allen Berichten unter den Tisch gekehrt wird ist die teilweise grottenschlechte Leistung der Schiedsrichterinnen.Ich saß in der Nähe der Gütersloher Fans und konnte ihren Unmut über diverse Schiedsrichterentscheidungen zum großen Teil nachvollziehen.Die Bayern wurden meiner Meinung nach sehr oft bevorzugt, sei es beim Einwurf, bei Ecken oder bei Freistößen. Auch Abseitsstellungen wurden bei Gütersloh viel häufiger gepfiffen als bei Bayern. Warum? Lags am großen Namen? Das schadet dem Frauenfußball!
    Kennzeichnend waren die Pfiffe und Buhrufe am Finaltag als die Schiedsrichterinnen eigentlich geehrt werden sollten.
    Glückwunsch an alle Mannschaften und Danke für die tollen Spiele!
    Hat Spaß gemacht sich das anzusehen.

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