Klare Siege für das Spitzentrio

Von am 4. Mai 2014 – 17.12 Uhr 23 Kommentare

Das Spitzentrio der Liga hat am 18. Bundesligaspieltag mit klaren Erfolgen seinen Vorsprung auf den Rest der Liga ausgebaut und hält den Meisterschaftskampf weiter spannend. Ebenso eng ist es am Tabellenende, wo sowohl die TSG 1899 Hoffenheim als auch der BV Cloppenburg Siege feierten.

Der BV Cloppenburg gewann mit 3:1 (1:1) beim MSV Duisburg, der nach dem sechsten sieglosen in Serie wieder voll im Abstiegskampf steckt. Denn auch die TSG 1899 Hoffenheim feierte beim 2:1 (2:1)-Sieg gegen die SGS Essen einen dreifachen Punktgewinn und hat nun mit dem MSV gleichgezogen.

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Zweiter Sieg in Serie für Cloppenburg
Die Cloppenburgerinnen gingen bereits in der achten Minute durch Verena Aschauer mit 1:0 in Führung. Die konnte Kristina Sundov zwar noch vor dem Halbzeitpfiff ausgleichen (38.), doch nach dem Seitenwechsel stellten die Treffer von Sofia Jakobsson (50.) und Ex-Duisburgerin Mandy Islacker (63.) vor 458 Zuschauern den 3:1-Auswärtserfolg sicher. Für Cloppenburg ist es der zweite Sieg in Folge, bringt in der Tabelle jedoch keine Verbesserung; die Niedersächsinnen liegen weiter auf dem 11. Rang.

Schneider stellt TSG-Sieg sicher
Drei Punkte beträgt der Rückstand auf die TS 1899 Hoffenheim, die den BVC durch den 2:1-Sieg gegen Essen weiter auf Abstand hält. Vor 650 Zuschauern fielen alle Treffer bereits in der ersten Halbzeit. Christine Schneider sorgte nach Vorarbeit von Martina Moser für die Hoffenheimer Blitzführung (2.), Charline Hartmann glich aber in der 17. Minute aus. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit war es erneut Schneider, die ins Schwarze traf und bereits den Endstand markierte. Ab der 71. Minute spielten die Essenerinnen darüber hinaus nur noch mit zehn Spielerinnen – wegen wiederholten Foulspiels sah Vanessa Martini die Gelb/Rote Karte. „Wir hätten den Sieg früher klar machen können, aber wir haben ein hart umkämpftes Spiel verdient gewonnen. Wir haben sicherlich schon bessere Spiele gemacht, aber mit unbändigem Kampfeswillen haben wir uns die drei Punkte verdient“, so TSG-Trainer Jürgen Ehrmann. Die Essenerinnen bleiben nach der Niederlage weiter auf dem siebten Rang.

Die Frankfurterinnen haben die Tabellenspitze verteidigt © Nora Kruse, ff-archiv.de

Die Frankfurterinnen haben die Tabellenspitze verteidigt © Nora Kruse, ff-archiv.de

Garefrekes trifft vierfach
Ganze 23 Punkte mehr als Essen hat der 1. FFC Frankfurt, der mit einem 8:0 (5:0)-Sieg beim VfL Sindelfingen erwartungsgemäß die Tabellenführung verteidigt und gleichzeitig den Abstieg des VfL aus der Ersten Bundesliga besiegelt hat. Nach Toren von Melanie Behringer (7.) und Celia Sasic (9.) langen die Gäste bereits früh mit 2:0 in Front. Bis zur Halbzeit schraubten erneut Behringer (20.) und Kerstin Garefrekes (26., 36.) das Ergebnis in die Höhe. Garefrekes war es auch, die nach dem Seitenwechsel den ersten Treffer erzielte, in der 48. Minute gelang ihr das 6:0. Nur zwei Minuten später traf Sasic zum 7:0, ehe Garefrekes mit ihrem vierten Treffer den 8:0-Endstand markierte (71.). In der Tabelle liegen die Frankfurterinnen punktgleich mit dem 1. FFC Turbine Potsdam auf dem ersten Platz. Die Brandenburgerinnen haben allerdings noch ein Spiel in der Hinterhand.

Klarer Sieg für Potsdam
Am Mittag siegte Turbine zunächst deutlich mit 4:0 (1:0) gegen den SC Freiburg. Vor 1550 Zuschauern war es Genoveva Anonma, die in der 37. Minute die 1:0-Halbzeitführung markierte. In den zweiten 45 Minuten legten Jennifer Cramer (57.), Asano Nagasato (69.) und Johanna Elsig (85.) nach.

Wolfsburg gewinnt gegen Bayer
Vier Zähler hinter dem Spitzenduo, und ebenfalls noch mit einem Spiel in der Hinterhand, liegt der VfL Wolfsburg, der gegen Bayer 04 Leverkusen zu einem 3:0 (1:0)-Erfolg kam. Stephanie Bunte gelang vor 943 Zuschauern in der 39. Minute das 1:0. Spielführerin Nadine Keßler stellte mit zwei Treffern (56., 72.) in der zweiten Halbzeit den Sieg sicher. In der Tabelle bleibt Leverkusen auf dem sechsten Rang.

Bereits am Samstag standen sich der FF USV Jena und der FC Bayern München gegenüber. Die Partie endete 2:2.

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23 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    Ich habe mir heute mal das Spiel Duisburg-Cloppenburg angesehen.

    Bei Duisburg gab es in der Aufstellung gegenüber dem letzten Spiel zwei Veränderungen: Himmighofen fehlte aus beruflichen Gründen und Wahlen saß auf der Bank. Dafür spielte Hellfeier in der IV und Sundov neben Nati in der Spitze, da Weichelt wieder in die Viererkette zurückgezogen wurde.
    Bei Cloppenburg richteten sich natürlich alle Augen auf die Ex- Duisburgerin Mandy Islacker.

    Die Anfangsminuten gehörten ganz klar Duisburg, doch Sundov konnte zwei Chancen nicht nutzen.
    Cloppenburg dagegen ging gleich mit dem ersten Torschuss in Führung, Aschauer versenkte einen schönen 25m-Schuß genau in den Winkel und hatte im weiteren Verlauf mit einem Lattenknaller aus gut 30m Pech.
    Duisburg konnte zwischenzeitlich durch Sundov den Ausgleich erzielen, die ein Oster-Zuspiel im zweiten Versuch über die Linie drückte.
    Das Spiel plätscherte in der 1. Halbzeit vor nur 458 Zuschauern, darunter auch Annike Krahn und Silke Rottenberg, vor sich hin, wobei Duisburg etwas mehr Akzente gegen die recht passiven Gäste setzte, aber eine weitere Chance durch Sundov kurz vor der Halbzeit nicht nutzen konnte.

    In der 2. Halbzeit nahm das Spiel dann deutlich an Fahrt auf, was insbesondere an Cloppenburg lag, das den einen oder anderen gefährlichen Angriff startete.
    Nach einem schönen Vorstoß über die rechte Seite erzielte die pfeilschnelle Jakobsson das verdiente Führungstor und Cloppenburg hatte jetzt deutlich mehr vom Spiel.
    Das 3:1 erzielte Islacker, die vorher einige Male gefährlich vor Kämper auftauchte, mit einem tollen Freistoß.
    Im weiteren Verlauf konnte sich Duisburg bei seiner Torhüterin bedanken, die mit guten Paraden und ausgezeichnetem Stellungsspiel einen höheren Rückstand verhinderte.
    Kahlert reagierte und beorderte Weichelt (für Nati) in die Spitze, doch Torgefahr ging ausschließlich über die unermüdlich rackernde Jennifer Oster auf der rechten Seite aus, die mit ihren Vorstößen immer wieder für Gefahr sorgte und das Duisburger Angriffsspiel belebte.
    Neben Oster und Kämper konnte bei Duisburg eigentlich nur Dolores Silva gefallen, die auf der linken Seite manche Brandherde löschte.

    Letztlich war der Cloppenburger Sieg aufgrund der Steigerung in der zweiten Halbzeit völlig verdient, weil im Angriff Jakobsson und Islacker gegenüber Nati/Weichelt und Sundov bei Duisburg klar den Unterschied ausmachten.

    Tanja Schulte kann mit der Leistung ihrer Mannschaft in der 2. Halbzeit sehr zufrieden sein, Sven Kahlert dagegen wird allen Grund zu einer genauen Videoanalyse haben. Vom Duisburger Mittelfeld (Tarczynska, Pozerska, Müller) gingen keine Impulse aus, lediglich Oster war in der Offensive ein Lichtblick, mit Abstrichen noch Sundov.

    In dieser Form wird Duisburg bei seinem schweren Restprogramm wohl nur hoffen können, den knappen Vorsprung vor Cloppenburg ins Ziel retten zu können, wenn es am letzten Spieltag gegen Sindelfingen darum geht, den Abstieg zu verhindern.

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  • Altwolf sagt:

    GW an meine Wölfinnen, die sich die 3 Punkte verdient haben.

    Ein sehr ansehnliches Spiel, da sich LEV deutlich besser präsentierte als noch vor einigen Tagen in Potsdam.
    Mit einer taktisch guten Einstellung und auch geschickten Spielweise, die dem gegen den 1.FFC glich, konnten sie mit fast durchgehender doppelten 4-er-Kette den Spielfluß WOBs nach vorn rel.gut unterbinden.

    Gut auch ihre spielerischen Lösungen sich aus schwierigeren Situationen zu befreien.
    Nach vorn, aufgrund einer konzentrierten Defensivleistung von N.Fischer u. J.Henning unterstützt von L.Wensing u.St.Bunte ging nur vereinzelt etwas und konnte dann vor dem Abschluß noch von den Genannten geblockt werden.

    Den Wölfinnen, wie N.Keßler u. L.Gößling fehlte etwas die sonstige Spritzigkeit und A.Blässe verwandelte ihren Schnelligkeitsvorsprung leider in unglückliche Pässe u.Flanken.

    Durch die sehr dicht stehenden LEV-Spielerinnen wurden auch wieder einige Ballverluste zu viel erspielt, jedoch auch rasch wieder zurückerobert.

    Die richtig guten Torchancen von WOB wurden nicht genutzt (den nächsten Abschluß – an den Pfosten – muß Alex aber mal reinmachen ) und so war es ein glücklicher abgefälschter Schuß, der sich ins Tor senkte.

    In Hz 2 dann weiterhin druckvolles Spiel mit dann auch erfolgreichen Abschlüssen.

    Diesmal mit M.Frohms, die mit kleinen Unsicherheiten ihre Sache im Tor gut machte und sich auch beim guten Distanzschuß v. C.Simon auszeichnen konnte.
    Auch N.Maritz hat sich anstelle von V.Faißt gut präsentiert und einen sicheren guten Ball gespielt. Gut auch schon wieder nach ihrer Einwechselung S.Wagner.

    Bei Bayer fielen mir M.Hegering, T.Knaak u. C.Simon positiv auf, wobei ich die Lösung als Angriffsspitze mit der defensiven S.Beck und die MF K.Hendrich als RV interessant fand.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ich teile nicht Deine Auffassung, dass LEV gegen Deine Wölfinnen besser gespielt hat als gegen meine Turbinen, Altwolf!
    Ich fand das sich die Spiele auch insofern ähnelten, dass LEV in den letzten 10 min. erneut ziemlichen Druck entwickelte und C. Simon wiederum durch einen Fernschuß eine gute Gelegenheit hatte.
    Die Änderungen in der Start11 haben sich meiner Meinung nach nicht sonderlich ausgewirkt. Das insgesamt harmlose Auftreten ist im Karli genauso wie Am Elsterweg festzustellen!

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  • Maskal69 sagt:

    Mein aller größter Respekt für das Potsdamer Team. Wer nach dieser schweren Woche und den beiden Verletztungen, so ein Moral zeigt hat die Meisterschaft verdient und Hut ab Herr Schröder!!

    Also Wolfsburg hat für mich vom dem Spitzentrio die beste Leistung gegen Leverkusen abgeliefert. Ein starker Auftritt der Wölfinnen gegen eine chancenlose Werkself.

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  • DAWIDenko sagt:

    Trotz der frühen Anstoßzeit und den mai-untypischen kühlen Temperaturen fanden wieder immerhin ca. 1550 Zuschauer den Weg ins Karli.

    Zunächst tat sich Turbine schwer zu Beginn. Freiburg stellte die Räume gut zu und störte schon bereits im Mittelfeld.
    Auch kamen die Gäste aus dem Breisgau zunächst zu eigenen Eckbällen. „Kaba“ war aber heute sehr sicher.
    Anonma arbeitete sehr viel nach hinten mit und eroberte viele Bälle gegen die aufgerückten Freiburgerinnen.
    Wenn es gefährlich wurde, dann über außen. Allerdings fehlte vorne (noch) die Durchschlagskraft. Anonma traf nach dem ersten guten Angriff die Latte. Natascha Andonova mit guter Freistoßchance, realtiv knapp am Tor vorbei.
    In der 37. Minute das 1:0! Anonma umkurvte Laura Benkarth und netzte ein. In der Folge fand Turbine besser ins Spiel, vertändelte allerdings für meinen Geschmack gute Gelegenheiten. Da fehlte die Zielstrebigkeit den Abschluss zu suchen, der Ball wurde nocheinmal quer gespielt.
    Insgesamt fehlte Lisa Evans vor allem in der ersten Halbzeit.
    Andonova und Nagasato fehlt gegenüber Evans die Schnelligkeit. Beide dribbeln sehr viel und verpassen dann den entscheidenden Momente zum Pass oder Torschuß. Trotzdem waren sie sehr aktiv.
    Julia Simic auch wieder sehr belebend. Spielte aber z. T. zu spät ab auf die mittlerweile im Abseits stehende Spielerin.

    In der 2. Halbzeit bekam Turbine die Partie besser in den Griff. Die Gegenwehr der Freiburgerinnen schien weniger zu werden. In der ersten Hälfte vielen sie auch durch Zweikampfhärte auf. Turbine spielte besser in den freien Raum. Vor allem Pauli nutzte dies durch ihre Sprints und machte viel Betrieb über rechts.
    Zuvor traf Jenny Cramer von der Strafraumgrenze mit einer herrlichen Bogenlampe zum 2:0!
    Das 3:0 war ein Tempolauf von Bremer die im Rücken der Abwehrspielerin vom SC anrauschte ihr den Ball abnahm und dann an der Grundlinie nach innen zog und die frei stehende Asano mustergültig bediente. (Ich hoffe man sieht die Szene ganz in der Torshow)
    Auch das 4:0 leitete Pauli durch einen Sprint ein, den Freiburg nur zu Ecke klären konnte. Daraus staubte Jojo zum 4:0 ab.
    Ada (wurde während der 2. Halbzeit eingewechselt) blieb bis auf einen Kopfball eher blass. Irgendwie traut sie sich momentan nicht viel zu. Wenn sie den Ball bekam, spielte sie sofort wieder zurück.
    Asano zeigte einige gute Pässe in die Spitze. Sie ist eigentlich keine richtige Stürmerin. Sie könnte auch im offensiven Mittelfeld spielen, als Alternative zu Julia Simic.
    Dribbelstark, Ballsicher und gute Pässe.
    Überraschend für die Zuschauer war, dass Toni gar nicht eingewechselt wurde. Sogar Lidia Kulis kam noch zum Einsatz.
    Interesant:Zum Ende spielte Pauline Bremer noch im Sturm. Ada über links, Ayo über rechts und Pauli zentral.

    Kleiner Nachtrag:
    Insgesamt macht mir die jetztige Mannschaft wieder sehr viel Spaß. Auch wenn es jetzt nicht bei allen so gut läuft, wirken sie wie eine richtig eingeschworenen Truppe in der der viel beschworene Spirit dazusein scheint.
    Gerade früher zum Ende der Saison wenn Spielerinnen gingen, hatte ich da häufit eher nihct immer den Eindruck.

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  • Altwolf sagt:

    @SF.

    Meinst du nicht doch auch, daß LEV nach dem schnellen Rückstand in Potsdam überhaupt nichts auf die „Kette“ bekommen hat und ziemlich ungeordnet und ohne Aktionen nach vorn die ersten 45 Min. absolvierte ?

    Das war doch in den ersten ca.15 min hier in WOB ganz ansehnlich und auch die Defensive geordnet und auch mal Aktionen bis zum 16er. Auch wenn die Wölfinnen sehr viel Druck ausübten und LEV bes. in Hz 2 erst ganz zum Schluß nach den Wechseln mal zu 1-2 Torabschlüssen kam, haben sie doch noch eine gewisse Ordnung mit 2 4-er-Ketten einhalten können.

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  • Detlef sagt:

    TURBINE heute erneut mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten!!!
    Diesmal war es aber die erste Hälfte, die für uns Fans sehr gruselig war!!! 🙁

    Unkonzentriertheiten am laufenden Band, viele Fehlpässe, und einige Spielerinnen schienen der englischen Woche ihren Tribut zu zollen!!!

    Freiburg spielte durchaus gefällig mit, wenngleich die ganz große Durchschlagskraft fehlte!!!
    TURBINE machte ihnen auch einige Geschenke, in Form von Fehlpässen und ungeschickten Aktionen, aber die Breisgauerinnen lehnten dankend ab!!! 😉

    Hälfte Zwei war dann wesentlich besser!!! 🙂
    Die Halbzeitansprache von Schröder war wohl sehr eindeutig!!!
    Nun kombinierte sich der Favorit immer wieder gefällig vors Tor der Freiburgerinnen, scheiterte aber oft an der eigenen Entschlossenheit, oder der Genauigkeit!!!
    Symptomatisch das Tor von JENNY CRAMER, die vorm 16-er nicht wußte wohin mit dem Ball!!!
    Immer wieder war diese Situation zu beobachten, aber anstatt mal den Abschluß zu suchen, schoben wir den Ball immer hin und her, bis Freiburg die Sache entschärft hatte!!!
    JENNY fasste sich aber ein Herz, und versenkte den Ball vorbildlich in den Maschen!!! 🙂

    Plötzlich ging wieder etwas bei unseren Mädels, und PAULINE startete über rechts einen Sturmlauf nach dem anderen!!!
    Keine Ahnung, wo sie die Körner dazu hernahm???
    So bereitete sie auch das 3:0 von ASANO vor!!!

    Freiburg kam in Hälfte Zwei auch besser ins Spiel, konnte aber lediglich durch Fernschüsse gefährlich werden, wo KABA auch zweimal nachfassen mußte!!!

    Insgesamt war es kein gutes Spiel von beiden Mannschaften!!!
    TURBINE muß jetzt erstmal den Akku wieder aufladen, und dann gehts am nächsten Sonntag zum „Angstgegner“, der sich Zuhause wieder besonders viel vornehmen wird!!!

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Hendrich war IV. Ich habe noch eine Spielerin sehr positiv auf meiner Liste, nämlich Francesca Weber, die ganz viel Laufarbeit betrieb. In der Sturmspitze fehlt eine Spielerin mit Durchschlagskraft.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Das kann schon sein,da man im Stadion ja keine taktische Positionsaufstellung erhält und ich sie am Anfang gegen M.Müller ganz außen im Zweikampf gesehen hatte und sie da läuferisch überzeugen konnte.

    Deshalb dachte ich sie sei wegen der Schnelligkeit auf der Außenbahn und wußte zu dem Zeitpunkt nicht, daß diese Umstellungen durch Verletzungen erfolgten.

    War sicherlich nicht so verkehrt.

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  • holly sagt:

    @ Altwolf ich fand die Leverkuserinnen nicht so gut. Da hatte ich sie gegen Frankfurt besser gesehen.
    Bis auf die Tore fand ich das Spiel schon sehr langweilig. Aber vielleicht waren meine Erwartungen nach dem CL Spiel gegen Potsdam einfach zu hoch.
    Bei Wob war natürlich Nadine Kessler wieder die beste, nicht nur wegen ihren beiden Toren. Josy Henning konnte mich auch wieder überzeugen. Merle Frohms hat bis auf die eine Unsicherheit in der ersten HZ gut gehalten.
    Ich hatte mir vorher das Spiel der II Mannschaft angesehen. Hoffe doch die spielen nicht immer so schlecht. Sonst könnte ich mir nicht erklären warum sie soweit oben stehen.
    Mit dem Sieg in Ahlten sollten auch die B-Mädchen die Klasse gesichert haben. Theoretisch könnte Ahlten sie noch überholen, was wohl aber in das Land der Märchen gehört.

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  • flitzer sagt:

    @holly bis auf die Tore fand ich das Spiel schon sehr langweilig.
    Also ich hab mir das Spiel auch angeschaut und fand es überhaupt nicht langweilig.
    Leverkusen hat das super gemacht und hätte mit mehr Durchschlagskraft nach vorne eventuell sogar für eine Überraschung sorgen können. Leider fehlt da eine Vollblutstürmerin. Sie haben einige Spielerinnen im Kader die auf Wolfsburg-Niveau absolut mithalten können.
    Mit ein bis zwei guten Neuverpflichtungen für den Sturm kann eine richtig gute Mannschaft daraus werden die das Potential hat in den nächsten Jahren ganz oben mitzuspielen.

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  • xyz sagt:

    Im Ruhrgebiet wird es nochmal spannend.Wenn die Duisburger jetzt nicht den Kampf gegen den Abstieg annehmen,dann könnte es leider noch passieren,dass sie in der zweiten Liga landen.Die Essener haben leider in den letzten Monaten nie so richtig gut gespielt.Dass sie jetzt z.B.im Endspieldes DFB Pokals gelandet sind,hatte gegen Freiburg eher etwas mit Glück zu tun und nicht mit Überlegenheit.Da werden immer wieder,(wie ich schon öfters anmerkte)Spielerinnen hochgejubelt,die auf dem Platz wenig zeigen.Nicht gerade toll fand ich auch,dass der Trainer den U17 Spielerinnen,die in der schlimmen Phase der vielen Verletzten immer dabei waren und einen guten Eindruck hinterlassen haben, förmlich die Qualität im Training absprach.(Formulierung in einem WAZ Artickel)Jetzt,wo diese Mädels wohl nicht mehr ,,benötigt“ werden hat sich aber die Qualität bei den Spielen nicht gerade verbessert! Eher das Gegenteil ist der Fall,wenn man das Spiel gegen Sindelfingen oder Hoffenheim betrachtet.Da kann man nur hoffen,dass sich die Mädels nochmal zusammenreißen und mehr Leistungsbereitschaft abrufen,sonst wird es nochmal ganz eng,wenn man das Restprogramm anschaut!

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  • Michele sagt:

    Bei der zweiten Mannschaft des FFC Frankfurt, gab gestern Svenja Huth nach langer Verletzungspause ihr Comback! Sie spielte knapp eine Stunde!

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  • holly sagt:

    das ist doch eine gute Nachricht. Schön das sich die erste der Langzeitverletzten zurück meldet

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  • enthusio sagt:

    @xyz:

    Das sehe ich ganz genauso, denn der zweite Absteiger könnte noch aus einer der folgenden fünf Mannschaften kommen: Cloppenburg, Hoffenheim, Duisburg, Freiburg oder Essen, wobei Freiburg und Essen aber(noch)ein deutlich besseres Torverhältnis haben.

    Hier das Restprogramm der fünf Abstiegskandidaten:

    Essen
    H Potsdam
    A Wolfsburg
    H Freiburg
    A Leverkusen

    Freiburg
    H Wolfsburg
    H Leverkusen
    A Essen
    H Cloppenburg

    Hoffenheim
    A Cloppenburg
    H Frankfurt
    A München
    H Jena

    Duisburg
    A Frankfurt
    H München
    A Jena
    H Sindelfingen

    Cloppenburg
    H Hoffenheim
    A Potsdam
    H Wolfsburg
    A Freiburg

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Dazu brauchte die U17 auch Sehan und Brandenburg. Wäre auch übel gewesen, wenn Wolfsburg gegen Ahlten im Abstiegskampf verloren hätte… Nur zur Erinnerung: Ahlten ist ein kleiner Ortsteil, ein Verein, der sonst fußballerisch überhaupt keine Rolle spielt!

    Bei Wolfsburg war für mich Bunte die beste Spielerin. Stellte Knaak weitestgehend offensiv kalt, gute Vorwärtsbewegung, Tor + erstklassige Direktablage auf Keßler, viel mehr geht als Außenverteidigerin nicht!

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  • holly sagt:

    @ flitzer, bin da ganz bei dir. Deswegen war ich ja auch vom Spiel enttäuscht. Leverkusen stand gut in der Abwehr aber nach vorne ging halt sehr wenig. Zu einem guten Spiel gehören für mich zwei Mannschaften die Chancen haben.
    Das war mir zu einseitig. Für Wob Fans ist es natürlich schöner wenn man zu null gewinnt. Als neutraler Zuschauer wünsche ich mir halt mehr offensiv Fussball in dem Fall von Lev.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon ich glaube sie haben schon die letzten zwei Spiele in der U17 gespielt. Soweit ich weiss werden sie wohl zumindest gegen Kiel auch noch in der U17 spielen.
    Sie hätten sicher auch ohne die beiden gewonnen. Vielleicht nicht so hoch aber gewonnne hätten sie sicher.
    Ahlten ist einfach viel zu schwach.

    Von Turid war ich schon ziemlich enttäuscht. Hatte mich eigentlich schon auf eine Knaak Gala gefreut.
    Aber man kann nicht alles im Leben haben

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  • Flitzer sagt:

    @holly, ok jetzt hab ichs verstanden. Hatte es etwas anders gedeutet 😉
    Dann lassen wir uns mal überraschen ob bei lev was passiert wechselmäßig zur neuen Saison.

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  • Altwolf sagt:

    @Holly.

    Meine Bewertung resultiert aus dem Vergleich zum Spiel gegen Turbine.

    Gegen den 1.FFC hatten sie wohl auch weniger Verletzte und man hatte schon den Eindruck, daß Frankfurt an dem Tag nicht den Druck ausüben konnte, wie ihn Turbine und erst Recht WOB auf LEV ausüben konnte. Was sich ja doch in etwa auch in den Ergebnissen ausdrückt.

    Für WOB-Fans ist es insofern „spannend“, da man immer auf die erlösenden Tore hofft, um so nicht für eine „Überraschung“ zu sorgen. Ab dem 3.Tor ohne Gegentor läßt die Spannung dann nach und geht in die gelöste Stimmung über. 🙂

    Zur B 17: Es ist wohl schon so, daß aus der U17, wie @Sheldon schon anmerkte, einige Spielerinnen in der II. gespielt haben und nun wieder für die Restsaison dort spielen sollen, um den Klassenerhalt zu sichern.

    Wäre auch nicht gerade „Werbung“ für die Abteilung, wenn man da Absteigen sollte – nach all den Erfolgen des FF in WOB.

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  • holly sagt:

    @ Altwolf das sind nur Michaela Brandenburg und Jasmin Sehan die von der II zu den B – Mädchen abgestellt wurden.
    sie wurden aber nicht als B-Mädchen vor der Saison verpflichtet sondern mit der klaren Zusage das sie in der II Mannschaft spielen sollen. Die Klasse sollte jetzt aber gesichtert sein, da Ahlten noch gegen Bremen und Potsdam spielt.
    Ach Herr Kellermann hat auf der PK gesagt das Almut im nächsten Spiel wieder im Tor stehen wird.
    Es ist eine schöne Anlage dort beim VFL. Die Leute waren sehr nett und kompetent.

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