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Maren Mjelde verlässt Potsdam

Von am 2. Mai 2014 – 16.53 Uhr 43 Kommentare

Maren Mjelde kehrt dem 1. FFC Turbine Potsdam den Rücken. Nach nur anderthalb Jahren verlässt die Norwegerin Potsdam in Richtung Schweden.

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Mjeldes Vertrag läuft im Sommer aus, dann wird sie sich Kopparbergs/Göteborg in der schwedischen Damallsvenskan anschließen. Die 24-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2015. „Wir haben Marens Karriere bereits längere Zeit verfolgt und sind natürlich sehr froh, dass sie sich, wenn sie Deutschland im Sommer verlässt – in Konkurrenz mit diversen anderen Vereinen – für einen Wechsel nach Göteborg entschieden hat“, sagt Göteborgs sportlicher Leiter Lasse Svensson.

Dialog vermisst
„Meine Entscheidung hat sowohl sportliche als auch persönliche Gründe“, sagt Mjelde. „Wahrscheinlich werde ich in Göteborg im Mittelfeld spielen, das sehe ich sehr positiv. Mein Ziel ist, bei der WM 2015 in Kanada im Mittelfeld aufzulaufen“, so Mjelde, die zuletzt von Schwierigkeiten mit dem Potsdamer Spielsystem einer Dreierkette sprach, was sich mit dem ihrer Nationalmannschaft decke und im europäischen Spitzenfußball eher selten sei. Bereits in der vergangenen Woche hatte Mjelde der norwegischen Zeitung Bergens Tidene gegenüber verlauten lassen, am Saisonende neue Wege gehen zu wollen. In Potsdam vermisse sie den Dialog mit dem Trainerteam und habe nicht das Gefühl, Ratschläge über individuelle Verbesserungsmöglichkeiten zu bekommen.

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43 Kommentare »

  • gerd karl sagt:

    warum verlassen so viele spielerinnen, ob deutsche oder ausländische, turbine und seine heiligkeit.

    wie mjielde schon sagt, mangelnde kommunikation und ein spielsystem aus dem letzten jahrhundert.

    bei einigen spielen, besonders gegen wolfsburg hat man gesehen das das spielsystem überholt ist.

    andererseits wird maren mijelde in göteburg keine champions league spielen.

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  • shane sagt:

    „dass sie sich, wenn sie Deutschland im Sommer verlässt – in Konkurrenz mit diversen anderen Vereinen – für einen Wechsel nach Göteborg entscheiden.“

    also bei diesem zitat ist das korrekte uebersetzen wohl schiefgegangen. das sollte wohl mindestens „entscheidet“ heissen (oder hat sich mjelde seit beginn des satzes zu einer vielfachpersoenlichkeit gemausert?). und angeblich hat sie sich ja bereits entschieden (wobei diese sprachungenauigkeit ja evtl. sogar im original vorkam). die kommasetzung koennte auch nochmal ueberprueft werden (geschachtelte nebensaetze!). 😉

    „Schwierigkeiten mit dem Potsdamer Spielsystem einer Dreierkette sprach, was sich mit dem ihrer Nationalmannschaft decke und im europäischen Spitzenfußball eher selten sei.“
    und fehlt da ein nicht (beim decken)? denn, wenn es sich tatsaechlich mit dem daenischen system deckt, sollte die dreierkette doch eher kein problem sein.?.

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  • Ina sagt:

    Das ist wirklich schade. Maren ist eine wirklich starke Spielerin mit außergewöhnlich guter Persönlichkeit. Ich wünsche ihr alles Gute und hoffe, sie kann ihre Ziele in Schweden und für die Natio erreichen.

    Anders als gerd karl sehe ich es als normal an, dass einige Spielerinnen einen Verein früher oder später verlassen, insbesondere bei den so genannten „Topclubs“. Dass es mit Maren so früh passiert schmerzt natürlich sehr. Ich finde es sehr gut, dass sie die Beweggründe für ihren Wechsel und die Kritik an den Verein so offenlegt. Das vermisse ich bei vielen anderen Spielerinnen in der gesamten BL sehr, wenn sie wechseln.

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  • Jörg Lattke sagt:

    Die Frage nach dem Warum ist berechtigt. Was mir missfällt ist, dass unterschwellig immer sofort die Schuld beim Trainer gesucht wird. Einem Trainer, der seit über 40 Jahren konstant erfolgreich in seinem Metier ist. Weil er Leistung fordert und nie 100%ig zufrieden ist. Zufriedenheit bedeutet Stillstand. Vielleicht sind aber einige Spielerinnen (allgemein und nur hypothetisch) nicht in der Lage oder nicht bereit, die sicher sehr hohen Anforderungen zu erfüllen. Will ich ganz oben mitspielen, muss ich mir den Hintern ausreißen und mir ggf. auch immer mal wieder in selbigen treten lassen. Wobei ich sagen muss, dass ich schon etliche Trainings aus nächster Nähe (zumindest Hörreichweite) erlebt habe, und es fiel nie ein Wort, das beleidigend oder dergleichen war. Sicherlich ist 5x Training leichter zu ertragen als 9x oder gar 14x in der Vorbereitung, aber dann wird man höchstwahrscheinlich auch nicht Meister und verfolgt die CL nur am TV. Kurzer Rede langer Sinn: nicht immer die Schuld bei nur einer Person suchen! Die „veraltete Dreierkette aus dem letzten Jahrhundert“ und der Rest der Truppe gehört zu den besten 4 Mannschaften in Europa! Und das auch bzw. vor allem dank Bernd Schröder.

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  • Jörg Lattke sagt:

    @Shane: Maren ist keine Dänin.

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  • shane sagt:

    ich glaube nicht (lass mich mit ordentlichen statistiken aber durchaus vom gegenteil ueberzeugen), dass die spielerinnenfluktuation bei potsdam hoeher ist als bei anderen vereinen. nur die art ist anders als bei anderen top-vereinen: waehrend potsdam junge, tendenziell unerfahrenen spielerinnen holt, diese entwickelt, und sie dann frueher oder spaeter weggehen (also bei spielerinnen wie mittag, odebrecht, auch schmidt und peters war’s eher spaeter), holen andere vereine eben fertige topspielinnen heran und ersetzen durchschnittliche bis gute spielerinnen aus ihren reihen gegen jene. potsdam faehrt also – ob nun gewollt oder erzwungen – eher die typische strategie eines ausbildungsvereins.

    „ein spielsystem aus dem letzten jahrhundert.“
    so was von schnurz, von wann das speilsystem ist. solange es gut ist, um vorne mitzuhalten – und das inzwischen ueber ein jahrzehnt lang – ist da nix dran zu meckern. sei doch einfach froh, gk, dass „dein“ verein ein modernes system spielt, dass es ermoeglicht, dass sich das team noch uber nen CL-sieg in die naechste CL-saison retten kann (jetzt mal sehr ueberspitzt und der zeit vorgreifend formuliert…).

    „besonders gegen wolfsburg hat man gesehen das das spielsystem überholt ist.“
    ja, genauso wie mensch beim sieg der bayerInnen ueber wob das ueberholte wob-system sah. und beim unentschieden der bayern gegen sifi das bayern-system schwach aussah. spielt also sifi das modernste & erfolgreichste system? o.O
    und wie erklaerst du, dass postdam mit nem voellig veralteten system schon wieder an der spitze der BL steht und das moderne wob nur an 3?

    die etwas andere kommunikation in deutschen teams im vergleich zu skandinavischen wuerde im ubrigen auch schon von schough und … na? wob’s nilla fischer angesprochen. die einen kommen halt damit klar, andere nicht.
    und nein, pudel – threadcrossreferenz -, das liegt nicht daran, dass in skandinavien nur „madchenfussball“ gespielt wird. sondern das die kommunikationskultur (und die auspraegung von hierarchien) eine andere ist.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ich muss diesen Wechsel und erst recht nicht die angegebenen Gründe verstehen! Aber wieso man dauerhaften sportlichen Erfolg mit dem Dauerbrenner der letzten Jahre, Turbine Potsdam, im europäischen Spitzenfussball eine Abfuhr erteilt und stattdessen eine gehörige Portion Ungewissheit über den weiteren Karriereverlauf in Kauf nimmt, erschliesst sich mir definitiv nicht!
    Na gut, Hauptsache, es ist nicht der Commerzbankverein, der hier Abstauber ist oder schon wieder der VfL!
    Dennoch habe ich das gute Gefühl, dass Maren zu 100% noch eine Turbine ist und sich in den Dienst des Teams stellt, um wenigsten den DM-Titel zu erringen!

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  • shane sagt:

    @Jörg Lattke: oh, da hast du natuerlich absolut recht. und eigentlich weiss ich das auch. keine ahnung, was der datenuebertragung zwischen hirn und fingern da zugestossen ist 😉
    tut aber der deckungstechnischen unklarheit keinen abbruch, oder?

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  • Detlef sagt:

    Ich heule immer noch!!! 🙁 🙁 🙁

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  • tpfn sagt:

    Maren Mjelde hat in Potsdam einen Profivertrag. Für eine Schulung bzw. Ausbildung mit denen man seine individuellen Fähigkeiten verbessern kann, wird man wohl kaum ein fettes Profigehalt beziehen können, was sollen denn die anderen Spielerinnen sagen die nebenher noch arbeiten müssen.

    In Norwegen hatte Mjelde „den Dialog mit dem Trainerteam und bekam Ratschläge über individuelle Verbesserungsmöglichkeiten“, ja aber da hat sie auch nur ein Taschengeld bezogen und mußte nebenher noch kellnern um überhaupt Fußball spielen zu können.

    Die Tatsache das Mjelde die individuelle Schulung vermisst, zeigt mir vorallem Eines: dass Schröder seinen Profis nicht klar vermittelt das sie Profis sind und eine Leistung zu erbringen haben, sie müssen selbständig an ihren Schwächen arbeiten und können nicht erwarten das sie an der Hand genommen werden wie es bspw bei Pauli noch der Fall sein wird.

    Und zum „veralterten“ Spielsystem ist zu sagen: Wenn ein Verein mit einer sogenannten B11 aus jungen Spielerinnen die BuLi anführt und zu den besten 4 Mannschaften Europas zählt, kann es ja nur gut und vorallem praxistauglich sein und ehemalige TP-Spielerinnen machen sich ja auch prima in den neuen Vereinen von Problemen wegen dem anderen System ist nix zu merken.

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  • Tiberias sagt:

    …und bei all dem vergessen wir oft, dass auch eine Fußballspielerin nur ein Mensch ist. Wer Maren mal ein bisschen näher kennengelernt hat, kann sich denken, dass sie sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hat. Oder wie es „good old“ Theo Zwanziger mal in einem traurigen Zusammenhang sagte: „Fußball ist nicht alles!“

    Takk for alt, Maren, kanskje vi ses igjen!

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  • Neutral77 sagt:

    @ Shane

    und wie erklärst du es, das dein Verein Potsdam laut deiner Aussage die Bundesligaspitze anführt aber nur auf Platz 2 steht ??

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  • Marcel sagt:

    Schade aber sie wird wohl auch nicht die einzige bleiben,ist ja leider schon wie ne schlechte Tradition bei Turbine 🙁

    Allerdings ist das dank der 3er-Kette noch verkraftbar,aber das Personalkarussell dreht sich bei Turbine schneller als man sich an die Neuen gewöhnen kann.
    Wie lang war sie da ? eineinhalb Jahre ?

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  • dia sagt:

    @Tiberias
    Takk for alt, Maren, kanskje vi ses igjen
    Ich kann nicht Norwegisch vermute aber, dass es ein Dank an Maren ist. Da möchte ich mich anschließen.
    z.B. der alles entscheidende Elfmeter gegen Lyon im Rückspiel. Wahnsinn, dass sie da die Ruhe bewart hat…. und viele andere Szenen

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  • Adi Preißler sagt:

    Wirklich sehr schade. Ich fand, dass in dieser Saison die Dreierkette mit Mjelde, Draws und Kemme nicht nur defensiv sehr stabil stand, sondern auch fussballerisch eine gute Spieleröffnung darstellte.

    Ich fürchte, das ist der Anfang der nächsten Abwanderungswelle.
    Weiss jemand, was mit Alexandra Singer los ist? Sie könnte jetzt wieder einen Stammplatz bekommen. Oder endlich Inka Wesely? Das würde mich sehr freuen für sie.

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  • Altwolf sagt:

    Was macht ihr denn hier für ein „Faß“ auf ?

    Das sind doch inzwischen in dieser „Fußball-Welt“ normale Vorgänge. Es sind die Folgen der Internationalisierung und Professionalisierung.

    Das meiste ist doch „Spekulation“ und „Interpretation“ modeliert von „Übersetzungen“ und keiner war bei den konkreten Gesprächen dabei.

    Jeder Club hat da schon seine Erfahrungen machen müssen und nach über 40 Jahren Trainertätigkeit wird sich an der Art B.Schröders nichts ändern und das sollten auch die Spielerinnen „vor“ ihrer Vertragsunterschrift wissen.

    Turbine hat nun seine „Norwegen-Erfahrungen“ , Frankfurt seine “ aus persönlichen Gründen“ wie WOB auch und dazu die „russischen Erfahrungen“. Bayern die „US-amerikanischen und andere Clubs auch „afrikanischen“ Erfahrungen.

    Je jünger die Spielerinnen gerade ins Ausland wechseln, desto komplexer kann die Integration sein, zumal da das persönliche Umfeld meist noch einen höheren Stellenwert hat, wie auch der Fremdsprache und damit der Kommunikationsmöglichkeit sehr viel mehr Bedeutung zukommt.

    Ältere Spielerinnen, wie z.B. N.Fischer wirken da doch gefestigter.
    Ehrgeizige Spielerinnen stecken Vieles besser weg, da sie ihrem Ziel auch Unwägbarkeiten besser unterzuordnen wissen;
    sensiblere Charaktere haben es da schwerer und benötigen mehr Umsorgung und Zuwendung.

    Wenn solche Besonderheiten nicht von vornherein Berücksichtigung und entsprechenden „Begleitschutz“ finden, heißt das letztendlich Vogel „friß oder …..“.

    Für die Vereine kann diese Erfahrung dann auch nur einen Schluß zulassen : Mehr Augenmerk auf und intensive Förderung für einen eigenen Nachwuchs.

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  • enthusio sagt:

    @Adi Preißler:

    Alex Singer war ja am 1. Mai als Co-Kommentatorin bei Eurosport beim Spiel Potsdam-Leverkusen zu erleben. Sie sagte (wenn ich mich richtig erinnere), dass sie aktuell Probleme mit der Hüfte hätte. In dieser Saison wird sie deswegen wohl nicht mehr zum Einsatz kommen. So habe ich es zumindest verstanden. Aber vielleicht können die Turbine-Fans hier mehr dazu sagen.

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  • Maskal69 sagt:

    @Gerd Karl: Das sehe ich anderes, das Spielsystem (Mit dreier Abwehrkette) von Potsdam ist zukunftsweisender, als das unsere Nationalmannschaft mit 4-2-3-1.
    Ich denke der Grund für den Wechsel ist zum größten Teil in der Norwegischen Nationalmannschaft und ihrem Trainer Pellerud zu finden.

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  • tpfn sagt:

    @Altwolf
    im Grunde die richtige Erkenntnis. Aber die Verpflichtung ausländischer Spielerinnen bei TP ist ja aus der Not geboren, da hatte auch dein Verein einen gehörigen Anteil dran.

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  • Detlef sagt:

    @Adi Preißler & enthusio;
    Bernd Schröder hat bei „TURBINE zum anfassen“ die Zukunft von ALEX wiefolgt beschrieben!!!
    Sie wird wohl demnächst wieder mit leichtem Training beginnen, und langsam wieder fit gemacht!!!
    Sie wird (laut Schröder) einen neuen Vertrag in Potsdam unterschreiben, der unter anderem beinhaltet, daß sie in der Sommerpause in ihre Heimat zurückkehrt, um dort in der Profiliga sich wieder die nötige Fitness, und Spielpraxis zu holen!!!

    Damit möchte ALEX sich natürlich auch gern für die US-Natio bewerben!!! 😉
    Bei welchem Team sie spielen wird, hat Schröder allerdings nicht gesagt!!!
    Wenn die Liga in den USA beendet ist, (ca Ende September) wird ALEX (dann hoffentlich gesund und fit wie ein Turnschuh) wieder nach Potsdam zurückkommen!!! 🙂

    Schröder hällt sehr große Stücke auf die sympathische US-Amerikanerin, und möchte sie unbedingt halten!!! 🙂
    ALEX hat ja auch ihr privates Glück in Potsdam gefunden, sodaß ich mir sicher bin, daß sie TURBINE treu bleibt!!! 🙂

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  • Eric sagt:

    Lieber gerd Karl alias…, dann schick doch mal einen Gruß an Herrn Conte von Juventus Turin, dass er ein veraltetes Spielsystem hat. Da er ja damit nur zweimal hintereinander italienischer Meister geworden ist, muss wohl am Spielsystem liegen. Irgendwie war Turbine in den letzten Jahren mit diesem System der erfolgreichste Frauenfußballverein in Deutschland. Deine Hasstyraden gegenüber Turbine in einigen Foren sind nicht zu tragen. Versuch es mal mit konstruktiver Kritik und nicht mit sinnfreiem Geschwafel.

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  • enthusio sagt:

    @Adi Preißler:

    Auf DFB-TV kannst Du in der 48. Minute des Spiels Potsdam-Leverkusen die Antwort von Alex Singer auf die Frage des Reporters nach ihrer Verletzung im Originalton hören.

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  • Altwolf sagt:

    @tpfn.

    Da mag ich dir nicht wirklich widersprechen, zumal es ja nicht weit weg ist. 🙂

    Es wird auch in Zukunft nicht ohne Verpflichtungen von außerhalb Deutschlands gehen, wenn man das Niveau der Liga halten will.
    Aber ich denke man wird vielleicht viel kritischer die Kandidatinnen auswählen.

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  • Ola sagt:

    Wer weiß, vielleicht hat das auch Auswirkungen auf Ada Hegerberg?

    Schließlich spielt in Göteborg eine gewisse Andrine Hegerberg.

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  • tpfn sagt:

    @Ola
    eine aktuelle Auswirkung ist zunächst mal der Wechsel von Mjelde, mit Sicherheit hat der Informationsfluss durch das Hegerbergblut einen gewissen Anteil daran. Was mit Ada wird muss man erst mal abwarten, sie scheint immernoch ziemlich angeschlagen (psychisch), mal schauen was das morgige Spiel verrät.

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  • Detlef sagt:

    @Ola,
    darüber müssen wir uns in Potsdam sicher keine Sorgen machen!!! 😉

    Fals ADA wirklich wechselt, dann niemals nach Göteborg, sondern nur den Weg, den alle Spielerinnen ihres Beraters genommen haben!!! Immer in Richtung des großen Geldes!!! 🙁

    Der „Buschfunk“ meldet außerdem, daß Mutter Hegerberg auch für ANDRINE einen Bundesligaklub sucht, da sie selber zugibt, daß hier die stärkste Liga in Europa ist, und nur so könnten sich ihre Töchter weiterentwickeln!!! 😉

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  • Reinhard Müller sagt:

    Als Journalist drängt sich da mir eine Frage auf: Warum diese Mitteilung jetzt? Jetzt, da die Meisterschaft auf des Messers Schneide steht? Jetzt, da alle Welt sehen konnte, wie sensibel diese junge Truppe aus Brandenburg reagiert?

    Ich jedenfalls wäre dafür, die Meisterschaft auf dem Rasen zu entscheiden…

    PS Sollte dieser Gedanke nicht veröffentlicht werden, habe ich die Antwort gefunden

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  • tpfn sagt:

    @Reinhard Müller
    Ich hab das in meinem Bekanntenkreis auch schon diskutiert. Es war schon merkwürdig dass das erste Interview von Mjelde zufällig unmittelbar vor dem CL-Semifinale veröffentlicht wurde. Da ist definitiv was faul, denn mit so einer Info bringt man Unruhe ins Team ob das Mjelde so gewollt hatte, möchte ich stark bezweifeln.

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  • dummkopf sagt:

    @det
    habe gerade in der anderen Kommentarreihe ausführlicher geschrieben, und finde das ein passendes interessantes Insider-Wissen Beispiel, das sicher auch andere interessiert:
    Welche Berater gibt es denn da, und wer hat den gleichen?

    @tpfn
    Sorry, wenn sich das neulich negativ angehört haben sollte. Auch hier finde ich deinen ideenreichen Forschergeist bemerkenswert, die Dinge sinnvoll zu hinterleuchten. Manchmal befürchte ich trotzdem, dass die ganzen Aktionen gar nicht ganz so sinnvoll angelegt sind, wie du es ihnen teilweise zutraust.

    @reinhard
    Wieso sollte dein Gedanke nicht veröffentlicht werden?
    Und inwiefern hättest du dann die Antwort gefunden?
    Hat deiner Ansicht nach also womensoccer seine Hände im Spiel, oder wie ist das zu verstehen?

    Ich gebe dir Recht, das Mjelde-Interview zu TP und besonders dessen Zeitpunkt war vielleicht entsetzlich. Aber dass ein Wechsel bekanntgegeben wird, ist normal und ertragbar im Fussball. Und dieser ist für niemanden so entscheidend, dass man lange damit hinter den Berg halten braucht.
    Ob Mjelde für TP als Spielerin allzu unersetzlich ist, wird man ohnedies erst noch sehen müssen.

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  • Altwolf sagt:

    „Es war schon merkwürdig dass das erste Interview von Mjelde zufällig unmittelbar vor dem CL-Semifinale veröffentlicht wurde“

    Ich finde dies ist eher von „sekundärer“ Bedeutung, sondern wichtiger wäre es den entsprechenden Journalisten zu fragen, welche Gründe er hatte dieses Interview gerade „dann“ mit M.Mjelde zu führen.

    Die Veröffenlichung einer solchen „Aussage“ ist natürlich für einen Journalisten dann auch ein Moment der Aktualität und was eignet sich dazu besser als eine Phase, wo sportliche Entscheidungen in der öffentlichen Wahrnehmung im Fokus liegen.

    Wen interessiert das nach Ende der Saison?

    Unsere Diskusion um dieses Thema zeigt doch genau „das“.

    Aus sportlicher Sicht – völlig deplaziert ! 🙁

    P.S. wommensoccer hat bzw. hatte da sicherlich keinen Einfluß und nach meiner Erfahrung hier, würden lediglich „konkretere Verdächtigungen“ bzw. „Unterstellungen in vermutete Richtungen“ der Zensur zum Opfer fallen.

    Schlüsse auf den Urheber einer solchen gezielten Veröffentlichung würde das aber nicht zulassen.

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  • tpfn sagt:

    @Altwolf
    „welche Gründe er hatte dieses Interview gerade “dann” mit M.Mjelde zu führen“

    Wenn das Mjelde Interview unmittelbar vor seiner Veröffentlichung geführt wurde, könnte ich nachvollziehbar für Aufklärung sorgen. Aber wann dieses Interview tatsächlich geführt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, vielleicht hat ja da jemand verifizierbare Infos?

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Detlef sagt:

    @dummkopf,
    Jeder der 2 und 2 zusammenzählen kann, und die Transferrichtung vieler Topspielerinnen in Richtung Mainhatten und WOB verfolgt hat, sollte sich den Rest eigentlich denken können!!! 😉

    @Reinhard Müller,
    Interessanter Gedanke!!!
    Als Journalist solltest Du an der Geschichte dranbleiben!!! 🙂

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  • kelly sagt:

    hallo denke jeder mensch ist anders wie auch im berufsleben einige kommen mit schröder chef art klar andere nicht zum glück ist lisa evans tough,aber wenn sie mal formkrise hat bin ich gespannt wie es läuft.
    hoffnung für cloppe jetzt wird es spannend oben auch

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  • waiiy sagt:

    Ich stimme Altwolf 100% zu: es ist ein ganz normaler Vorgang. Und ich finde ich Begründung auch nicht so unerwartet: immerhin muss man sich auch etwas einfallen lassen, wenn man von einem international erfolgreichen und geachteten Team zu einer Mannschaft wechselt, die dies nicht vorweisen kann. Von daher wird es immer wieder sehr „originelle“ Begründung erwarten, wenn Spielerinnen von Frankfurt, Wolfsburg oder Potsdam wechseln.

    Von daher darf man diese Sätze nicht zu hoch bewerten, ansonsten könnte es für Mjelde auch schnell schief gehen, wenn Pellerud, diese Forderungen, die sie hinsichtlich der N11 stellt, als unverfroren und die Kritik an seinem System als falsch ansieht. Dann findet er vielleicht auch eine Alternative zu ihr in der Verteidigung, ohne sie im defensiven Mittelfeld einzusetzen.

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  • alexander sagt:

    alles gute! wolfsburg liegt auf platz3 und turbine auf platz 2.
    aktuelle ist, was erfolgreich ist. alle die ghene sollen woanders glücklich und erfolgreich sein.

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  • tpfn sagt:

    @Altwolf
    ganz interessanter Artikel zum Thema ausländische Spielerinnen und der rauhe Umgangston in Deutschland

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Soll ich mich jetzt in Mitleid üben oder einfach nur schreiben, dass Wöhrle sicher kein Unmensch und Primitivling ist?

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  • Altwolf sagt:

    @tpfn.

    Na schon mal danke für diese „Aufklärung“ über die „Kommunikation“ zumindest in einer „bayerischen Kabine“.

    Ich hoffe nicht, daß dieser „Umgangston“ charakteristisch für Trainer in der Buli ist, denn da hätte die „deutsche Sprache“ doch mehr Möglichkeiten zu bieten seinen Unmut über die Spielqualität zu äußern.

    Da doch die überwiegende Zahl der Spielerinnen „Lesen und Schreiben“ kann, wünsche ich ihnen einen Trainer, dem dies auch bewußt ist und sich entsprechend bei notwendiger Kritik auch in Wort und Ton angemessen äußern kann.

    Sollte dies nicht der Fall sein, haben die „ausländischen“ Spielerinnen vielleicht das „Glück“ nicht Alles verstehen zu müssen. 🙂

    Bei einigen, der am Spielfeldrand weilenden Angesprochenen, kann man sich diese „ungehobelte“ Kommunikation durchaus vorstellen – ohne jetzt jemanden Bestimmten – damit meinen zu wollen. (:

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  • Detlef sagt:

    Komisch, daß hier noch keiner gefordert hat, daß Tommy Wörle seine Trainingsmethoden an die schwedischen anpaßt!!! 😉
    Oder ist Frau Schough nicht so ein Riesentalent wie eine gewisse Frau HEGERBERG??? 😉

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  • DrillSergeant sagt:

    Die Spilerinnen sollen sich nun mal nicht so anstellen.
    Fussball ist nun mal kein Sport für Primelchen.

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  • FFFan sagt:

    @ Detlef:
    „Komisch, daß hier noch keiner gefordert hat, daß Tommy Wörle seine Trainingsmethoden an die schwedischen anpaßt!!!“

    Es geht nicht um die Trainingsmethoden, sondern um den Umgangston! Da gibt es offenbar (mentalitätsbedingte?) Unterschiede. Ich kann mich erinnern, dass Ariane Hingst und Nadine Angerer berichtet haben, dass sie sich den ‚rauhen‘ Umgangston, den sie aus Potsdam gewohnt waren, in ihrer Zeit bei Djurgarden abgewöhnen mussten. Direkte Kritik an Mitspielerinnen kommt in Skandinavien anscheinend nicht so gut an.

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  • tpfn sagt:

    @FFFan
    Anja Mittag hatte in Malmö bestimmt auch riesige Probleme sich ihren rauhen Umgangston, der ihr bei Turbine beigebracht wurde, abzugewöhnen. Sogar noch schwerer hätte es da garantiert Jenny Cramer, ihr Beiname „Ruhepol der N11″(von der Bundeslöwin persönlich verliehen) lässt ja auf einen besonders rauhen Umgangston schließen.

    Fazit: Es ist einfach nur lächerlich wie hier einige immer wieder versuchen TP in ein schlechtes Licht zu rücken. Ursprünglich gings um Wörle und das deutsche Spielerinnen von klein auf an einen rauhen Umgangston gewöhnt sind. Wie Schrödi immer sagt da kann man schreien wie man will, das geht bei den Mädels hier rein und da wieder raus.

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  • FFFan sagt:

    @ tpfn:

    Deinen Sarkasmus kannst du dir sparen! Ich habe lediglich wiedergegeben, was Angerer und Hingst vor Jahren in Interviews erzählt haben.

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