Ivonne Hartmann kehrt zum FF USV Jena zurück

Von am 24. April 2014 – 23.54 Uhr 26 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FF USV Jena hat eine erste Neuverpflichtung für die kommende Saison getätigt. Vom Meister VfL Wolfsburg kehrt Ivonne Hartmann zur Elf aus Thüringen zurück.

Die 32-jährige Hartmann war bereits von 2001 bis 2010 beim FF USV Jena unter Vertrag und maßgeblich am Aufstieg in die Erste Bundesliga beteiligt. Nun kehr sie an ihre alte Wirkungsstätte zurück.

Ivonne Hartmann (li.) gewann 2013 mit dem VfL Wolfsburg die UEFA Women's Champiions League © Marion Kehren / girlsplay.de

Ivonne Hartmann (li.) gewann 2013 mit dem VfL Wolfsburg die UEFA Women’s Champiions League © Marion Kehren / girlsplay.de

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Zurück in die Zukunft
„Da sich die Mannschaft in den letzten Jahren gut entwickelt hat, freue ich mich nach Jena zurückzukehren. Der 5. Tabellenplatz, den Jena zurzeit belegt, ist ein hervorragender Ausklang einer starken Saison. Ich hoffe, dass ich dazu beitragen kann, in der nächsten Saison ein ähnliches Ergebnis zu erzielen“, blickt Hartmann ihrem neuen Engagement zuversichtlich entgegen. „Zudem ist Jena eine gemütliche und ruhige Stadt, in der ich mich sehr wohl fühle.“

Qualitative Verstärkung
Trainer Daniel Kraus freut sich auf den Neuzugang, der in der vergangenen Saison mit dem VfL Wolfsburg das Triple holte: „Wir sind froh eine so erfolgreiche Spielerin dieser Qualität wieder nach Jena holen zu können. Wir schauen zuversichtlich nach vorne und freuen uns über die Verstärkung des Kaders mit einer so erfahrenen Champions-League-Gewinnerin.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

26 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    Das freut mich – für Hartmann und für Jena. Sie hat aber nur für ein Jahr unterschrieben. Hoffentlich sehen wir sie noch etwas länger in der Bundesliga spielen.

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  • FFFan sagt:

    Schön für Ivonne Hartmann, dass sie nach vier erfolgreichen Jahren in Wolfsburg ihre Karriere nun bei ihrem Heimatverein ‚ausklingen‘ lassen kann, bei dem sie vor ihrem Wechsel im Jahr 2010 sogar Kapitänin war.

    Trotz ihrer großen Erfahrung sehe ich für die nächste Saison in der Mannschaft des FF USV einen Stammplatz nicht unbedingt garantiert. Die Jenaerinnen sind sowohl in der Innenverteidigung (C.Schiewe / A.Erceg) als auch im zentralen Mittelfeld (I.Landeka / J.Arnold) stark besetzt. Wir werden sehen, wo und wie oft Hartmann zum Einsatz kommt.

    Falls es für beide Seiten eine Erfolgsgeschichte wird, kann ich mir gut vorstellen, dass die Zusammenarbeit über 2015 hinaus fortgesetzt wird.

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  • Anniko sagt:

    Schock am Morgen. Jetzt sollen wohl alte Hierarchien wieder aufgebaut werden. Da werden wohl Erinnerungen bei einigen wach.

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  • Tiberias sagt:

    Sie stand ja nun nicht SOOO im Fokus bei den „Wölfinnen“. Aber vielleicht bringt ihre Erfahrung mehr Stabilität und Konstanz ins Jenaer Spiel. Auf jeden Fall eine interessante Verpflichtung!

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  • waiiy sagt:

    Ich finde den Wechsel gut, für Hartmann, für Jena und auch für Wolfsburg. Und ich finde gut, dass Hartmann nicht wie andere den Vertrag in Wolfsburg verlängert und so tut, als sei sie die Wahnsinns-Unterstützung für das Team. Sie wählt Spielzeit statt Titel. Das verdient Respekt.

    Ob sie nun in Jena jedes Spiel machen wird, denke ich auch eher nicht. Aber sie kann in heißen Phasen von Spielen reinkommen und mit helfen, ein Ergebnis über die Zeit zu retten oder es zu drehen. Es gibt immer wieder Spiele, wo sich Erfahrung einfach bezahlt macht. Und da kann sie Jena sicher mehr geben als Wolfsburg.

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  • Kim sagt:

    Ich finde, sie könnte Caro gut ersetzen. Sie ist schneller, macht weniger Fehler und behält den Überblick. Vielleicht wäre das auch ein Ansporn für Caro, die eigentlich nur bei Freistößen wirklich erstklassig ist.

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  • Antje sagt:

    @Anniko

    Wie kann man sich denn dein Entsetzen erklären?
    Für mich als Außenstehende liest es sich als eine gute Nachricht, verbunden mit (m)einer Hoffnung, dass es ein beidseitiger Gewinn sein wird.
    Wer hat denn Deiner Meinung nach von diesem Wechsel (zurück nach Jena) ein Nachsehen?

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  • Sheldon sagt:

    Ist jetzt nicht wirklich überraschend, sondern folgerichtig aus den Umständen!

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  • Sheldon sagt:

    Es ist allerdings sehr interessant, wie stark Jena sich mittlerweile aufstellt. Mit allen Leistungsträgerinnen konnte verlängert werden, mit Hartmann schon ein Big Point gesetzt werden und die ein oder andere Verstärkung werden sie sicher noch aus dem Hut zaubern werden.

    Bereits diese Saison sind sie stark genug, um Mannschaften wie Wolfsburg und Potsdam zu ärgern, stabilisieren sie sich noch gegen die kleinen Teams, dann könnten sie sich langfristig im oberen Mittelfeld festsetzen. Gerade wenn es jetzt mittlerweile 4 Teams mit ernsthaften CL- und Meister-Ambitionen gibt, wird die Rolle von Jena, Leverkusen und auch Essen immer wichtiger und brisanter, da sie die schwachen Momente der großen Clubs gut nutzen können und damit den Druck weiter aufbauen. Bereits diese Saison hat jedes Team schon mal geschwächelt und Punkte liegen gelassen gegen die Kleinen, nächste Saison wird die Meisterschaft vermutlich noch unberechenbarer werden!

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  • holly sagt:

    zum Glück das sie es noch nie geschafft haben den FFC zu ärgern 🙂
    Da baut schonmal jemand mit Ausreden vor wenn Frankfurt sich am Wochenende blamiert.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Frankfurt hätte sich in der Vorrunde beinahe blamiert. Dennoch bin ich mehr als überzeugt davon, dass Frankfurt Jena schlagen wird, denn Bartusiak ist wieder an Bord und damit kann das Vorrunden-Dreamteam wieder vollständig agieren.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon ja genau das liegt jetzt nur Saskia das sie so schlecht gespielt haben. Sie hat verteidigt gestürmt Tore geschossen. Dann noch Celia fast alle Tore aufgelegt.
    Leider durfte sie noch nicht die Trainerin geben, vielleicht wird das ja was in der neuen Saison.
    Dann wird der FFC sicher endlich mit dem von dir prophzeiten Riesenvorsprung gewinnen. Celia endlich ihre 30 Tore schiessen bzw einen Neuen Torrekord für eine komplette Spielzeit aufstellen.

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  • @Anniko sagt:

    @Anniko. Sehe ich genauso. Wer die Verhältnisse von damals kennt, wird sich verwundert an den Kopf fassen bei diesem Transfer. Das wird noch ordentlich krachen und für den Mannschaftsgeist ist das nicht sonderlich förderlich. Kürzlich hatte man in Jena angekündigt, nach U-Nationalspielerinnen zu schauen. Dann war Geschäftsführer Hirsch in Zypern auf Spielerbeobachtung (siehe otz.de) und jetzt holt man eine Spielerin jenseits des Zenits.

    @waiiy und @FFFan: Das stimmt, dass Hartmann sportlich mittlerweile nicht unbedingt eine Verstärkung darstellt. Dann ist allerdings noch weniger nachzuvollziehen, warum so viel Geld für eine 32-Jährige (!) in die Hand genommen wird, damit sie dann auf der Bank Platz nimmt. Denn für 600 Euro wird Hartmann wohl kaum die Schuhe schnüren. Ich sehe im Moment eher (noch) kleine Parallelen zu Duisburg und Bad Neuenahr, die sich ordentlich und nachhaltig mit der Transferpolitik verhoben haben.

    @Antje. Selbst für ausstehende ist das ein rational unnötiger Wechsel, sportlich wie auch finanziell für den FF USV. Hartmann wird wohl mit 32 bei Wolfsburg keinen neuen Vertrag bekommen haben (oder wieviele Ü30 kennst du, die aktuell zum Stamm in der FBL zählen?). Ein Gewinn ist es daher nur für Hartmann zu sein, die vermutlich ein ordentliches Gehalt für die letzten Jahre der Karriere erhält.

    @Sheldon: Schön langsam. Mit allen Leistungsträgerinnen wurde noch nicht verlängert. Es sind gerade vier Spielerinnen, mit denen verlängert wurde (Löser zählt nicht zum Stamm, spielte aber zuletzt gut auf). Viel wichtiger wäre es, auf der Torhüterposition etwas zu tun, denn bisher steht nur Michel für die nächste Saison.

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  • FFFan sagt:

    @ waiiy:
    „Und ich finde gut, dass Hartmann nicht wie andere den Vertrag in Wolfsburg verlängert…“

    Wer weiß, vielleicht hätte sie es getan, wenn man es ihr angeboten hätte?!

    @ Anniko:
    „Schock am Morgen. Jetzt sollen wohl alte Hierarchien wieder aufgebaut werden. Da werden wohl Erinnerungen bei einigen wach.“

    Glaube ich jetzt eher weniger. Von den alten ‚Weggefährtinnen‘ sind ja nur noch wenige (J.Arnold, Schmutzler, Seiler, Utes) ‚an Bord‘.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: […] Mit Bartusiaks Ausfall musste rotiert werden. Laudehr ging in die IV und Crno auf die LV. Defensiv war das durchaus ja so okay, doch für die Offensive war das problematisch. Crno hat nicht den Vortrieb über links, steht nicht so hoch und kann das Pressing, das Laudehr spielt, spielen. Dadurch steht Crno von der vor ihr spielenden Stürmerin 20, 30, manchmal 40 Meter weg. Dadurch fehlt die Offensiventlastung über links, sodass sich das Spiel zusehends nach rechts verschiebt. Bajramaj bzw. Garefrekes waren auf links reihenweise alleine und zogen daher immer wieder nach rechts. Das führte dazu, dass über links noch weniger Entlastung kam, weil alle 9 Spielerinnen außer Crno auf Mitte/Rechts standen. Damit aber störten sich die Spielerinnen gegenseitig, der Raum wurde enger, das Spiel nach vorne wurde ausgebremst.

    Spielt Laudehr nun wieder auf links, was durch Bartusiaks Comeback erst wieder möglich wird, bekommt die linke Seite neue Offensivkraft. Dadurch wird wieder ein besseres Gleichgewicht zwischen den Seiten hergestellt, das Spiel wird wieder breiter und damit auch wieder schneller. Damit nimmt der Offensive Druck wieder zu, wodurch eine Mauertaktik, wie sie Leverkusen gefahren hat, nicht mehr so einfach zum Erfolg führen wird. Bereits da wurde hier gesagt, dass Frankfurt mal über links hätte agieren sollen, da dort mit Claassen eindeutig die Schwachstelle gewesen wäre, doch dafür hätte es eine hochstehende und sich in den Angriff einschaltende Laudehr gebraucht!

    Zählt doch mal die Angriffe zusammen, die in den letzten 5 Spielen über links liefen und die, die über rechts liefen! Das war alles sehr einseitig, und wenn mal was über links lief, dann war es Celia, die unterstützend auf außen eingegriffen hat; dann gab es aber keine Spielerin mehr, die in der Mitte die Bälle abnehmen konnte!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • holly sagt:

    alles gut und schön.die anderen Mädchen haben dadurch das Saskia jetzt wieder spielt Luft für 90 Minuten auf einmal. Frankfurt wird sich weiter so qualen am Sontag. Eine Mannschaft die konditionelle Probleme hat wird nicht durch dir Rückkehr einer Spielerin oder einem ändern des Spielsystems auf einmal die Form finden.
    Deine Prophezeiungen die du im Laufe der Hinrunde gemacht hast kommen ja nun garnicht mehr zur Sprache. Somit ist Saskia deine letzte Hoffnung das es noch mit dem Titel klappen könnte.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Konditionelle Probleme kann man überspielen, indem man schon nach 15-30 Minuten 3:0, 4:0 führt und der Rest im Schongang absolviert werden kann. Es geht bei Frankfurt nicht um Ausdauer, sondern um Schnelligkeit in den Spielzügen. Und die kann natürlich durch eine Umstellung des Systems erreicht werden, wenn man die berüchtigte Flügelzange einschaltet. Frankfurts Problem war doch, dass der Gegner wusste und sicher davon ausgehen konnte, dass Frankfurt nur über rechts spielen wird und so selbst diese Seite sehr schnell dicht machen kann. Frankfurt nutzte in den letzten Spielen zumeist vielleicht maximal 2/3 der Platzbreite, wenn nicht sogar nur die Hälfte für seine Spielzüge. Engt man sich auf diese Weise selbst ein, dann fallen schnelle Kombinationen deutlich schwerer. Wenn aber wieder die Flügelzange Laudehr/Alushi und Schmidt/Garefrekes zum Zug kommt, wird es auch für die Zentrumsspielerinnen Marozsan, Ando und Celia deutlich einfacher, da durch die Verlagerungen die Abwehrspielerinnen außen gebunden sind und im Zentrum dadurch Lücken gerissen werden, in die die Spielerinnen dann hineinstoßen können.

    Dass eine solche Umstellung einen solchen Effekt haben kann, ist angesichts der Lage von Frankfurt ganz normal. Frankfurt hat 15 Spielerinnen, die für das Spiel auf dem Platz geeignet sind, davon mit Huth eine verletzt. Bleiben 12 Feldspielerinnen für 10 Positionen. Fällt von den 10 Stammspielerinnen eine aus, hat man nur zwei Optionen, die Lücke zu füllen, je nachdem, welche Spielerin es ist, geht das nicht 1:1. Die Umstellung fällt sehr, sehr schwierig, da unter Umständen dadurch ein Ungleichgewicht zwischen den Mannschaftsteilen entsteht und man dadurch sich selbst eingrenzt. Wird die Umstellung wieder rückgängig gemacht, greifen wieder die alten Muster, die alten Spielzüge.

    Das ist wie bei einem Fahrrad, dass jahrelang nicht geölt wurde und immer nur gewohnt ist, in einem Gang zu fahren. Wechselt man dann den Gang, dann knirscht und quietscht es, da die Kette es nicht mehr gewohnt ist, sich zu dehnen oder zusammenzuziehen. Ritzel und Kette passen nicht mehr exakt ineinander. Wenn du aber dann zurückschaltest, schnurt der Apparat wieder 1A.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon hört doch auf mit deinen Märchen von 15 Spielerinnen. Der FFC hat locken 20 Spielerinnen die in dem Team spielen könnten, aber Herr Bell lässt sie halt nicht spielen aus welchen Grund auch immer.

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  • enthusio sagt:

    Hoffentlich merkt Colin Bell endlich mal, dass mit Babett Peter und Meike Weber Spielerinnen vorhanden sind, die in der Abwehr sehr gut auf den bisherigen Laudehr-Positionen spielen können, damit Laudehr und auch Crnogorcevic endlich ihre wahre Stärken auf ihren angestammten Positionen einbringen können.
    Und Jessica Wich hätte als Einwechselspielerin auch mal wieder eine Chance verdient. Oder haben sich alle drei über Nacht in ihren Leistungen so verschlechtert, dass sie nicht mehr berücksichtigt werden ?

    Nicht auszudenken, wenn Frankfurt mit dem vorhandenen hochkarätigen Kader, aber einem offensichtlich erneut limitierten Trainer in der Meisterschaft am Ende mit leeren Händen (kein Meistertitel, verpasste CL-Quali) dastehen sollte.

    Zumindest den Pokalsieg gegen Essen hätte man dann wohl – wenn es keine böse Überraschung gibt – als kleines Trostpflaster sicher, aber das wäre ja nur ein schwacher Trost.

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  • dummkopf sagt:

    Die Frage ist, ob Bell in der VR so viel besser war, als jetzt? Ich weiss nicht, ob Trainerleistungen sich innerhalb ein paar Monaten so stark ändern können?

    Ich würde auch schon meinen, seine Äusserungen diesbezgl nach dem Bayern-Spiel passen sicher ins wenig überzeugende Gesamtbild der Liga.
    Dennoch ist die Frage, ob die Trainerleistung jetzt schlechter war, weil sich die TH den Ball selber rein wirft, der übrigens spontan die Überlegung hervorrief, dass bei einem Rasenmäher im Tor der Ball wohl Richtung Eckfahne irgendwo gefahrlos ausgetrudelt wäre.

    Die vom Trainer ausgegebene Taktik und Marschroute unterscheidet sich aber vielleicht eher sehr wenig von der Vorrunde. Ist nicht eher der Unterschied, dass die Liga nach relativ zäher 6 monatiger Reaktionszeit nun gemerkt hat, wie man dem FFC nicht so leicht auf den Leim geht.

    Das auch die allgemeine Leistungsbereitschaft der Spielerinnen nun – soweit man das von aussen beurteilen kann – so langsam wieder auf den für die letzten Jahre typischen Level (dh irgendwie scheinen die letzten 5% zu fehlen) gesunken ist, dafür sollte man nun vielleicht nicht den gleiche Fehler machen, und die Verantwortung wieder in erster Linie beim Trainer suchen. Wenn in Frankfurt immer alles gleich zu sein scheint – ausser dem Trainer -, dann ist wohl dementsprechend auch eher bei all diesen anderen Dingen ausser dem Trainer dort ein wesentlicher Teil der Ursache zu suchen.

    Dies sind allgemeine Betrachtungen, die rein gar nichts damit zu tun haben, ob ich Bell nun gut oder schlecht finde. Sie gelten für alle Vorgänger im Prinzip genau gleich.

    Allerdings hat Bell nun das besondere Pech, dass auch noch die ausgehende Finanzkraft zu stark reduzierten Vertragsangeboten führt. Das kann zusätzlich demotivierend wirken. Beziehungsweise zu solch bizarren Situationen wie bei Peter führen.

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  • frek sagt:

    So und was haben die letzten Kommentare noch mit dem Artikel zu tun?
    Einer wirft Potsdam oder Frankfurt in den Raum und schon gehts wieder los.

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  • Ralf sagt:

    @frek

    Na, … wie du lesen kannst, hat’s damit zu tun!!! 🙂

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  • Detlef sagt:

    Ich sehe die Verpflichtung von Hartmann als eine gute Wahl für den USV!!!
    Für das hohe Level in WOB scheint es wohl nicht mehr zu reichen, aber in Jena sollte ihre Erfahrung sicher noch von Nutzen sein!!!
    1-2 Jahre dürfte sie sicher noch auf diesem Level spielen können!!! 🙂

    Ich bin sehr gespannt, wie sich die Krauss-Truppe morgen gegen den schwächelnden Favorit schlagen kann!!!

    […]

    Sehr viel wird wieder von Amber Hearn abhängen, ob sie einen guten Tag erwischt!!! 🙂
    Ist eigentlich Ria Percival wieder einsatzbereit???
    Auch die Ex-Frankfurterin ist immer für ein Tor gut, und wirbelt jede Abwehr durcheinander!!!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • dummkopf sagt:

    @ralf
    vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass – wie auch in der Reihe über Mjelde – es eben in die Richtung ging, weil einer damit angefangen hat, und es dann keinen Sinn macht, eine Antwort auf einen Kommentar in eine andere Reihe zu stellen.

    Und wenn man Lust hat etwas auf einen Kommentar zu antworten, dann sollte man das durchaus tun, worum ich frek und dich auch fachlich bitten würde.

    Wenn jemand zu sehr verärgert ist, dass in der Reihe über Hartmann plötzlich Bell thematisiert wird, kann man im Zweifel ja auch einfach den Kommentar überspringen 😉

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  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „Hoffentlich merkt Colin Bell endlich mal, dass mit Babett Peter und Meike Weber Spielerinnen vorhanden sind, die in der Abwehr sehr gut auf den bisherigen Laudehr-Positionen spielen können, damit Laudehr und auch Crnogorcevic endlich ihre wahre Stärken auf ihren angestammten Positionen einbringen können.“

    Selbst wenn er es nicht merkt: dadurch dass Bartusiak wieder zur Verfügung steht, wird es zu den von dir angesprochenen Verschiebungen kommen, d.h. Laudehr wird wieder auf die linke Verteidigerposition rücken und Crnogorcevic wird … ihre „angestammte“ Position auf der Ersatzbank einnehmen! 😉

    @ Detlef:
    „Ist eigentlich Ria Percival wieder einsatzbereit???“

    Percival hat gegen Cloppenburg bereits wieder gespielt.

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  • FF-Tale sagt:

    Zitat Anniko: „Jetzt sollen wohl alte Hierarchien wieder aufgebaut werden. Da werden wohl Erinnerungen bei einigen wach.“

    Zitat @Anniko: „… Wer die Verhältnisse von damals kennt, wird sich verwundert an den Kopf fassen bei diesem Transfer. Das wird noch ordentlich krachen und für den Mannschaftsgeist ist das nicht sonderlich förderlich. …“

    Diplomatisch-formulierte bis teilw. für Außenstehende unverständliche Kommentare von USV-Nahen gibt es ja mehrere hier auf Womensoccer (Stichwort: Die Presse-Debatte um Zitat „diesen Herrn von dieser Zeitung“ mit Zitat „diesem Problem“?). Aber @ Anniko und @ „@Anniko“: Können Sie Ihre doch eher kryptisch-gehaltenen Äußerungen von oben (rein interessehalber) nochmal für die Allgemeinheit umreißen? (Oder sollen die vlt. lieber mysteriös bleiben?)

    PS: Das ist doch heute in Jena ein ganz anderer Trainerstab als zu Hartmanns Zeiten und in der Defensive (also Hartmanns Positionsradius) gibt es doch außer Utes noch keine Vertragsverlängerungen für die neue Saison bisher, oder? Arnold, Schiewe, Erceg, Seiler, Brosius? Von daher könnte Hartmanns Wechsel doch die ein oder andere zu Saisonende entstehende Lücke schließen, oder täuscht diese Einschätzung? Vielleicht können uns hier die Insider mehr verraten (@ Anniko etc.)? Danke im Voraus!

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