Remis zwischen Duisburg und Freiburg

Von am 19. April 2014 – 16.09 Uhr 11 Kommentare

Zum Auftakt des 16. Bundesligaspieltags trafen der MSV Duisburg und der SC Freiburg aufeinander. Beim 1:1 (1:0) teilten sich die Teams die Punkte und liegen weiter gleichauf.

Vor 388 Zuschauern konnten die Gastgeberinnen durch Sofia Nati bereits in der 18. Minute in Führung gehen, Myriam Krüger glich in der 55. Minute für die Gäste jedoch aus. Durch das Remis haben beide Teams nun 18 Punkte auf dem Konto. Aufgrund des besseren Torverhältnisses liegt der Sportclub auf dem siebten Rang, der MSV auf dem achten.

Drei Partien am Montag
Drei weitere Partien des 16. Spieltags finden am Ostermontag statt. Dann trifft der FC Bayern München auf den 1. FFC Frankfurt, der VfL Sindelfingen empfängt die SGS Essen und der FF USV Jena den BV Cloppenburg. Die Spiele des 1. FFC Turbine Potsdam sowie des VfL Wolfsburg wurden aufgrund des Halbfinalhinspiels in der Champions League auf den 1. Mai verschoben.

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11 Kommentare »

  • speedy75 sagt:

    @Nora
    Ähm schoss das Tor für Freiburg nicht Sandra Starke?

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  • enthusio sagt:

    @speedy75:

    Dazu gibt es in der Tat unterschiedliche Aussagen, wenn man die Spielberichte der beiden beteiligten Mannschaften liest.
    Im DFB-Live-Ticker war auch ursprünglich Myriam Krüger als Torschützin angegeben worden, inzwischen ist Sandra Starke aufgeführt.

    http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=5667

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  • FFFan sagt:

    Der DFB hat sich jetzt endgültig auf Sandra Starke als Torschützin für Freiburg festgelegt:

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  • Fidibus Flint sagt:

    Es ist peinlich, wenn nicht sogar schon beleidigend, wenn der Stadionsprecher des MSV drei von elf Namen der auflaufenden Gastmannschaft, darunter zwei Spielerinnen der Nationalmannschaft, nicht richtig vom Blatt lesen kann. Irgendwie drückt es auch aus, was der MSV ist: ein Männerfußball-Verein. Dazu passen auch die aus dem Männersport kolportierten Rufe der Fans („Raus die Sau!“). Als langjährigem Anhänger des FCR Duisburg ist mir eine solche Sprachwahl im Frauenfussball nie begegnet, auch in anderen Stadien und bei brisanteren Partien nicht. Schade um die ehemals so hochstehende Fussball-Kultur im PCC-Stadion.

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  • dummkopf sagt:

    @fidibus
    Die Durchsage finde ich auch peinlich. Weiss allerdings nicht, was das mit Männerverein zu tun haben soll. Ich habe auch beim Männerfussball schon fehlerfreie Ansagen gehört.
    Hättest du den Frauenfussball in Duisburg denn lieber aufgelöst gesehen, als zum MSV zu gehen?
    Solche Rufe finde ich auch nicht schön, aber ich habe schon schlimmeres gesehen. Wenn du allerdings den Level der Kommentare hier auf dieser Seite liest, so wirst du auch hier feststellen, dass auch da leider so manches abwärts geht.
    Auch das scheint also vielleicht kein Duisburg-spezifisches Problem.

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  • FFFan sagt:

    @ fidibus:
    „Es ist peinlich, wenn nicht sogar schon beleidigend, wenn der Stadionsprecher des MSV drei von elf Namen der auflaufenden Gastmannschaft, darunter zwei Spielerinnen der Nationalmannschaft, nicht richtig vom Blatt lesen kann.“

    Das ist ein ständiges Ärgernis, nicht nur bei Stadionsprechern. Auch der Kommentator des WDR-Fernsehens hat beim Pokalspiel Essen-Freiburg permanent (und penetrant) „Benkrath“ gesagt!

    Bedenklich ist in Duisburg vor allem die Entwicklung der Zuschauerzahlen. Die 388 vom Karsamstag bedeuten nicht nur Saisonminusrekord, sondern sind auch der ’schlechteste‘ Besuch bei einem Bundesliga-Heimspiel seit mehr als zehn Jahren!

    Liegt es daran, dass viele FCR-Anhänger den Wechsel zum MSV nicht mitgemacht haben oder ist es einfach die Folge des sportlichen Niedergangs?

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  • dummkopf sagt:

    Ja, auch Benkrat war lustig.
    Das erweitere ich noch um den Dauerbrenner Anonma.
    Wahrscheinlich spricht es keiner von uns originär richtig, aber wenigstens die n’s und m’s sollten die Sprecher vielleicht einmal sortieren lernen.
    Zu empfehlen wären hier ein paar Übungen vor der jeweiligen Sendung. Manchmal habe ich nämlich schon Sorge, dass jemand die Übertragung vorzeitig beenden muss, weil er sich bei dem Namen aus Versehen die Zunge verknotet hat.
    Oder sie macht es einfach wie die Brasilianerinnen, legt sich einen „Künstlernamen“ zu, und nennt sich fortan zB „Ammoniak“. Das kennt jeder und ist kaum zu verwechseln.

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  • Detlef sagt:

    Falsch vorgelesene Namen sind nicht unbedingt dem MF in Duisburg anzulasten!!!
    Wahrscheinlich fand sich nur keiner, der seinen ehrenamtlichen Job richtig ernst nimmt, und sich vorher schlau macht??? 🙁

    Die Zuschauer in Frankfurt können sicher ein Klagelied davon singen, wenn Töppi richtig loslegt!!! 😉
    Unvergessen sind wohl seine ersten Versuche, Célia Okoyino da Mbabi unfallfrei auszusprechen!!! 😉

    Und selbst unser Hartmut in Potsdam hatte lange Probleme beim Aussprechen fremdländischer Namen!!! 🙁
    Das scheint er aber in den Griff bekommen zu haben!!! 😉

    @Fidibus Flint,
    Naja, als langjähriger FCR-Sympathisant habe ich auch schon früher solche unschönen Wortäußerungen im PCC-Stadion (und anderswo) mitbekommen!!! 🙁
    Alles kann man dem MF nun auch wieder nicht in die Schuhe schieben!!! 😉
    Bei den wenigen Zuschauern ist sowieso fraglich, ob sich auch nur ein einziger MF-Fan bis nach Homberg verirrt hat??? 😉

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  • Sven sagt:

    Ein Männerfußballfan sollte sich am Samstag nicht ins pcc verirrt haben, da die Männer zeitgleich zu Hause spielten 😉
    Negative Rufe hört man auch in soooo vielen anderen Stadien….da scheinen manche hier nicht viel Erfahrung zu haben.

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  • maurinho sagt:

    @ Detlef: wenn es sich um schwierige, ausländische Namen handelt, ist es ja noch halbwegs zu verstehen – nicht jedoch bei deutschen Nationalspielerinnen wie Leupolz und Benkarth. Immerhin ist ihm die korrekte Aussprache bei Caroline Abbé gelungen – da habe ich auch schon vielfach die Betonung der ersten Silbe gehört. Und ich weiß nicht, wie lange einige Stadionsprecher bei Femke immer noch ‚MÄÄS‘ gesagt haben … und auch ‚Himminghofen‘ hört man selbst bei Fans noch immer.
    In dem Zusammenhang weise ich dich mal darauf hin, dass Namen doch wenigstens korrekt GESCHRIEBEN werden sollten – ‚Desi‘ heißt Schumann – ohne zweites H …
    Was die angesprochenen Rufe angeht: solche Entgleisungen gab es in Duisburg auch schon vor der Zugehörigkeit zum MSV. Das hat wohl nichts mit dem Übergang zum Männerfußball zu tun.

    Die Zuschauerzahl war in der Tat erschreckend, aber der Termin (Ostersamstag, 1400; Ferienzeit, parallel ein Spiel der MSV-Männer) hat sein übriges dazu beigetragen, neben der derzeitigen sportlichen Situation der Mannschaft und ihrer doch ziemlich unansehnlichen Spielweise.

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  • wisser sagt:

    wo ist eigentlich der stadionsprecher der vergangenheit? im dez. als er mal wieder, und das ohne fehler, am werk war, dachten wir er ist jetzt wieder da. aber nichts. wir nannten ihn auch the voice.

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