1. FFC Frankfurt folgt Essen ins Pokalfinale

Von am 13. April 2014 – 15.02 Uhr 29 Kommentare

Nach der SGS Essen hat auch der 1. FFC Frankfurt das Endspiel im DFB-Pokal erreicht. Doch gegen den SC Sand fiel der Sieg knapper aus, als von manchem erwartet.

Bereits gestern sicherte sich die SGS Essen mit einem knappen 1:0-Sieg gegen den SC Freiburg die erstmalige Endspielteilnahme. Mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg gegen Zweitligist SC Sand folgte nun der 1. FFC Frankfurt.

Frankfurt mit frühen Chancen
Vor 2.040 Zuschauern übernahm der FFC von Beginn an das Kommando auf dem Rasen und verlagerte die Partie weitgehend in die Hälfte der Gäste. In der dritten Minute versuchte es Simone Laudehr erstmals mit einem Schuss aus der zweiten Reihe – er wurde allerdings sichere Beute von SC-Torhüterin Mallori Lofton-Malachi. In der sechsten Minute klärte Jeanne Haag auf der Linie, und kurz darauf war es Melanie Behringer, die mit einem Distanzschuss an Lofton-Malachi scheiterte (12.).

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Kerstin Garefrekes (l.) zeigte sich wie immer treffsicher (Archivbild) © Nora Kruse, ff-archiv.de

Kerstin Garefrekes (l.) zeigte sich wie immer treffsicher (Archivbild) © Nora Kruse, ff-archiv.de

Sand gut organisiert
Die Frankfurterinnen konnten aus ihrer Überlegenheit zunächst keinen Profit schlagen, denn die Gäste zeigten sich gut organisiert, hinzu kam eine hohe Fehlpassquote des FFC. In diesen Situationen war der SC aber oft nicht gedankenschnell genug, sodass die Frankfurterinnen bei gegnerischen Ballbesitz meist schnell wieder organisiert waren. In der 17. Minute fiel die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung der Frankfurterinnen. Nach einer Flanke von Fatmire Alushi von der rechten Seite köpfte Kerstin Garefrekes am langen Pfosten zum 1:0 ein.

Eigentor von Wendlinger
Nach dem Seitenwechsel war es Garefrekes, die auch am zweiten Treffer beteiligt war. Mit einer Flanke von der rechten Seite wollte sie eigentlich Ana-Maria Crnogorcevic anspielen, doch Sands Stephanie Wendlinger verwandelte die Hereingabe mit einem Eigentor zur Frankfurter 2:0-Führung (51.). Anne van Bonn hätte es in der 59. Minute noch einmal spannend machen können, doch die langjährige Erstligaspielerin traf mit ihrem Distanzschuss lediglich den Pfosten.

Šašic scheitert knapp
In der Folge spielte der FFC das Ergebnis routiniert nach Hause und ließen die Gästse zu keinen Möglichkeiten mehr kommen. Stattdessen hätte Célia Šašic in der 69. Minute auf 3:0 erhöhen können, doch nachdem sich sich die Stümerin im Laufduell gegen Julia Zirnstein behauptet hatte, verfehlte ihr Ball den gegnerischen Kasten nur um Zentimeter. In der Schlussphase rettete Lofton-Malachi gegen Behringer (88.) Und so blieb es beim 2:0-Sieg, bei dem sich der SC Sand insgesamt sehr gut verkaufte.

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29 Kommentare »

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Muss man als HR-Kommentator grundsätzlich den Gegner immer starkreden?
    Das ging mir ja sowas von auf den Zeiger, den der SC Sand hat unglaublich harmlos gespielt und der 1.FFC eigentlich auch weit unter normal.
    Bin am Überlegen, den TV-Mitschnitt wieder von der Platte zu löschen, sowas muss man nicht im FF-Archiv haben…

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  • Altwolf sagt:

    @SF.

    Da kann ich dich nur bestärken. Als Trainer würde ich den FFC-Spielerinnen das Spiel vorführen, als FF-Fan sollte man sich das nicht nochmal zumuten. 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    …und gelöscht isses, Altwolf! 😉
    Übrigens, unsere beiden Teams haben ihre Nachholespiele erfolgreich bestritten, und TP ist Spitzenreiter! Bloss für wielange?

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  • Altwolf sagt:

    @SF.

    GW zur Entscheidung 🙂

    Och,das kann noch eine Weile so bleiben, wenn es normal läuft.
    Knackpunkt wird dann der 16.05. sein zwischen WOB und Turbine, je nach Ergebnis, da dann der 1.FFC davon profitieren kann.

    Jetzt gehts erst mal um die CL-Partien, die werden ordentlich Spannung bieten. 🙂

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  • Sheldon sagt:

    Oh, was für Töne… Ich möchte erstma sehen, wie sich Turbine und Wolfsburg nächste Saison gegen Sand anstellen…

    Frankfurt hatte das Spiel über 90 Minuten voll im Griff und ein Chancenverhältnis von gefühlten 20:2 Torchancen, dazu irgendwas bei 10:1 Ecken. Mehrere 100%-ige Torchancen wurden knapp vergeben (Sasic, Marozsans Schuss in den Winkel, nochmal Sasic (mit Rettungstat Lofton), Sasic in der 1. Halbzeit…).

    Frankfurt war im Gegenüber zu dem Leverkusen in der Offensive deutlich verbessert, mit mehr Tempo und mehr Ideen! Man hat deutlich gemerkt, dass Alushi wieder dabei war.
    Auch die permanente Rotation so wie die sehr offensiv agierenden Außen haben dazu beigetragen, Sand effektiv zu zerlegen.
    Crno und Schmidt eigentlich immer vorne, Alushi fast immer auf der 10, Garefrekes mal rechts, mal links, mal Mitte, Behringer hier und da auch mal wieder mit Tempo über links, Marozsan defensiv auf der „6“, Laudehr zum Teil bis zum Strafraum mit vorne.
    Allein Kuznik war immer in der eigenen Hälfte und wurde abwechselnd von einer zweiten Spielerin wie Laudehr, Crno oder Ando in der Defensive unterstützt.

    Es zeigt sich, dass Frankfurt klar Konsequenzen aus dem zahnlosen Spiel gegen Leverkusen gezogen hat. Vor allen Dingen ließ man in diesem Spiel nach hinten hin nicht nach, sondern wurde immer stärker. In den letzten 10 Minuten stand Lofton unter Dauerbeschuss.

    So reagiert man auf ein schlechtes Spiel, indem man nämlich im Spiel danach genau die Fehler abstellt, die vorher passiert sind und das Spiel einfach wieder gewinnt.

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  • Sheldon sagt:

    @SF: Gute Frage. Warten wir erstmal das Spiel gegen Essen ab. Und dann die letzten vier Spiele von Potsdam in der Liga: Wolfsburg, Cloppenburg, Frankfurt, München und dazwischen CL-Finale!

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  • enthusio sagt:

    Ja, in Sand wird eben auch nur mit Wasser gekocht, das hat das Spiel heute gezeigt. Mit dem Ergebnis kann der Zweitligist sehr zufrieden sein, Colin Bell nach diesem Spielverlauf sicherlich nicht.

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  • speedy75 sagt:

    Hab das Spiel auch gesehen im HR und hätte mir von beiden Mannschaften deutlich mehr erwartet. Der SC Sand sehr harmlos und auch der FFC machte nicht mehr als nötig.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Der bessere Eindruck den der 1.FFC gegenüber dem LEV-Spiel zeigte, lag allein daran,daß Sand nicht an die Leistung von Bayer 04 herankam, nicht fähig das Doppeln in dieser Konsequenz zu leisten. Auch deren Spielaufbau u.Paßspiel war deutlich schwächer.

    Aber deine Bewertung des FFC-Spieles rührt wohl aus einem anderen Spiel gegen Sand, nicht was ich auf hr-live gesehen habe.
    Da war ja selbst deren Kommentator „kritischer“ als du. (:

    Ich hatte eigentlich bei Sand von der Ex-Turbine mit der Nr. 10 P. Hahnebeck doch mehr Spielführung erwartet und nicht die Hauptaufgabe in Einwürfen zu sehen.

    @Speedy75.

    Hattest du wirklich den Eindruck, der 1.FFC hätte da noch zulegen können ? Die besseren Frankfurter Aktionen in den letzten 10 Minuten und die guten Paraden von Sands Torfrau waren sicherlich durch die fehlenden Kräfte der Sand-Spielerinnen erst möglich.

    Positiv ist mir aufgefallen, daß man endlich die Plastik-Überdachungen für die Ersatzspielerinnen entfernt hat und man so als Gast dort wieder etwas vom Spielfeld sehen kann. : )

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  • waiiy sagt:

    Ich habe es heute gehalten, wie es Schröder immer predigt: ich habe mich auf unser Team von Turbine konzentriert, wie andere auf der Tribüne auch.

    Und wenn dies Schröder, Kellermann und Högner genauso machen, stellt sich (unabhängig von dem, was wirklich auf dem Platz in Frakfurt passiert ist) für das Saison- und Pokalfinale folgendes Bild dar:

    Frankfurt spielt (bis auf Bartusiak) in Bestbesetzung und schafft gegen den Underdog ein frühes Tor. Danach sollte es eigentlich rollen. Aber es fällt nur noch ein Tor und das muss Sand auch noch selbst reinmachen. Das Tor von Frankfurt macht natürlich Garefrekes, die einzige Spielerin, die in den Big Point Spielen wirklich kontinuierlich zu treffen sein. Ausgewechselt wird auch nicht, was zeigt, dass entweder die 2. Reihe völlig schwach ist oder Bell überhaupt kein Vertrauen in diese Spielerinnen hat.

    Mit dieser Sandkasten-Philosophie hat Frankfurt zwar heute einen Schritt zu einem möglichen Titel gemacht, aber die Konkurrenten werden deutlich an Respekt / Angst verlieren und weiter das Gefühl haben, dass Frankfurt die Puste ausgeht.

    @Sheldon: Deine Ansichten werden durch das Forum des FFC Frankfurt deutlich ad absurdum geführt. Wenn man hier vielen nachsagen kann, dass sie Leistungen von Frankfurt bewusst schlechter sehen als Du, dann ist es im angesprochenen Forum doch eher so, dass die Leistungen sehr realistisch gesehen werden. Vielleicht solltest Du Deine Ansichten, die sowieso keiner mehr glaubt, mal überdenken.

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy/Altwolf: Ich finde es sehr interessant, wie du und andere hier Frankfurt schlecht reden. Vielleicht merkt es ihr nicht, aber ihr erhöht sukzessive den Druck auf die eigenen Teams und macht den Erfolg von Frankfurt am Ende der Saison noch viel süßer.

    Ich habe heute ein Spiel gesehen, in dem Frankfurt alles unter Kontrolle hatte. Und das zählt. Vor allen Dingen ist das Wichtigste: Die Torchancen werden konsequenter zu Ende gespielt, heute waren es nur Zentimeter und eine gute Keeperin, die einen Kantersieg verhindert haben. Schnellere Abschlüsse, genaue Abschlüsse, gute Kombinationen.

    Ich sehe auf im Frankfurt-Forum auch keine Kritik am Spiel, nur an den nicht vorhandenen Einwechslungen. Und wenn ich mir die Ersatzbank von Frankfurt anschaue, wird die ein oder andere (v.a. Garciamendez und Wich) den Verein auch verlassen.

    Aber darüber müssen wir jetzt nicht reden. Ich erwarte, dass der Kader von Frankfurt noch einige Veränderungen zur neuen Saison erleben wird und Bell mit diesen Spielerinnen gar nicht mehr plant.

    Wichtig ist jetzt erstmal, dass man ein Erfolgserlebnis hatte, dass man mal wieder zu Null gespielt hat und dass man wieder flüssiger nach vorne spielt. Alushi auf der „10“ hat mir gut gefallen, sie bringt das kreative, dynamische Element wieder stärker ins Spiel.

    Frankfurt ist auf dem Weg, kaltschnäuziger zu werden. Das ist gut. Warten wir erstmal das Spiel gegen Bayern ab, das wird ein Gradmesser sein.

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  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „Mit dem Ergebnis kann der Zweitligist sehr zufrieden sein, Colin Bell nach diesem Spielverlauf sicherlich nicht.“

    Warum soll Bell mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein können? Im Pokal zählt doch nur das Weiterkommen, ob du 1-0 oder 10-0 gewinnst, ist egal!

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  • holly sagt:

    ich habe das Spiel nicht gesehen. Aber im Spiel gegen Bayern werden wir sehen wo der FFC steht. Turbine ist jetzt an der Spitze also ist der FFC jetzt unter Zuckzwang.
    Freue mich auf das Endspiel gegen Essen. Kann das leider weder vor Ort noch im Fernsehen schauen 🙁

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  • enthusio sagt:

    @FFFan:

    Das ist doch nur ein abgelutschter Standardspruch. Wie soll ein Trainer nach einem Spiel mit gut 20 eigenen Torchancen und drückender Überlegenheit gegen einen ambitionierten, aber in allen Belangen hoffnungslos unterlegenen Zweitligisten zufrieden sein, wenn nur zwei Tore (darunter ein Eigentor) daraus resultieren ? Ein Ergebnis von 6:0 oder 6:1 wäre nach diesem Spielverlauf eigentlich zu erwarten gewesen. Ich glaube, dass Bell nicht nur auf Ergebnissicherung („Im Pokal zählt doch nur das Weiterkommen“) aus ist, sondern höhere Ansprüche an sein Team stellt. Das Weiterkommen gegen Sand im Pokal ist ja für eine Bundesligaspitzenmannschaft wohl Pflicht.

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  • waiiy sagt:

    @Sheldon: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe geschrieben, dass ich die Fakten des DFB Liveticker einfach so interpretiert habe, wie man sie lesen kann, ohne das Spiel bewerten zu können bzw. zu wollen. Aber vielleicht war das eine Transferleistung, die man von Dir nicht erwarten kann.

    Die andere Einschätzung habe ich dem Forum der Fans des Vereins entnommen, die mit Herzblut bei ihrer Mannschaft sind und deren Urteil ich bei weitem mehr Tragkraft beimesse als jemandem, der die meisten Spiele kommentiert und bewertet, die er nie gesehen hat.

    PS: Gestern sagte einer von den Zuschauern in Bezug auf die Daten des Frankfurt-Spiels, dass er hoffe, dass Garefrekes noch lange spiele, weil er ohne Sie gar keine richtige innere Konkurrenz mehr zu Frankfurt aufbauen kann und die Mannschaft dann nur noch zu bemitleiden ist. War natürlich als Scherz gemeint. Aber bedenklich ist es doch, wenn man den Biss von Frankfurt nur an einer Spielerin festmacht.

    PPS: Der Druck auf Turbine war vor den Spielen gegen Lyon diese Saison schon so hoch wie sonst nie. Von daher habe ich keine Angst, was den Druck angeht. Und Wolfsburg spielt seit den Ausrutschern und dem damit gestiegenen Druck auch fehlerfrei, was die Resultate angeht. Von daher ist das „Druck-Agmuent“ völlig indiskutabel.

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  • waiiy sagt:

    @enthusio und FFFan: Vielleicht konnte Frankfurt nicht mit dem Druck umgehen… 😉

    PS: Nein, das war ein Scherz (bevor jetzt noch einer auf die Palme springt und mit Kokosnüssen wirft). 🙂

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Wie du vielleicht weißt, lief Frankfurt-Sand gestern im HR. Ich wäre mal sehr vorsichtig damit, hier ne große Klappe zu riskieren, wenn du selbst (im Gegensatz zu anderen) zu faul warst, das Spiel anzuschauen und de facto rein gar nichts beurteilen kannst.

    Und das Forum der FFC-Fans, da sind auch längst nicht alle mit Herzblut bei der Sache, sondern mindestens genauso viele Miesepeter und Schwarzmaler wie hier. Aber das dürftet ihr ja auch aus den Turbine-Foren kennen (Detlef ist ja bloß ein Beispiel dafür). Zudem finde ich nichts, was auf so eine Beurteilung schließen lässt.

    Wer sich das Spiel angesehen hat, der weiß, dass @enthusio mit seiner Einschätzung vollständig richtig liegt und Frankfurt keinesfalls der Biss fehlt, sondern allenfalls die Genauigkeit. Das Eigentor übrigens, war eine Kombination über Schmidt, Celia und Garefrekes, die den Ball in die Mitte passt und Crno damit bedienen will, Wendlinger ihr aber zuvorkommt. Aber auch ohne Wendlingers Hilfe wäre der Ball reingegangen.

    Wir werden erst noch sehen, ob Turbine und Wolfsburg wirklich mit Druck umgehen können. Deine beiden Argumente greifen nicht oder nur kaum:

    Turbine hatte gegen Lyon keinen Druck, weil man nicht von ihnen erwartete, gegen Lyon weiter zu kommen. Sie waren der Außenseiter, erst recht nach dem 0:1 zuhause. Das war kein Druck, weil man nix zu verlieren hatte.
    Und Wolfsburg: Seit dem 3:1 von München waren die Gegner Jena, Sindelfingen und Duisburg. Der einzige Gegner, der überhaupt eine ernsthafte Gefahr darstellte, war Jena, und da hat man reichlich Fehler gemacht. 5 Minuten länger und Jena hätte das Spiel noch gedreht.

    Um Titel ging es in beiden Fällen nicht, um die geht es erst in den letzten Spielen. Und da ist es nett von euch, Frankfurt in die Außenseiterrolle zu drängen, denn an Turbine hat man ja gesehen, wie eine solche Außenseiterrolle wirken und funktionieren kann.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Sheldon

    > Aber auch ohne Wendlingers Hilfe wäre der Ball reingegangen.

    Woher weißt Du das, Du Prophet in allen Lagen und Situationen?
    Deine Glaskugel hat Dich jedenfalls schon oft im Stich gelassen und belogen, so wie Du Dich selbst auch! 😀
    Und zum Spiel der Turbinen in Lyon, was angeblich ohne Druck gewesen sein soll, nur soviel, wenn man schon zuhause verloren hat, droht eine Klatsche auswärts erst recht und da gibt es keinen Druck, wenn man dieser unter allen Umständen gesteuern muss und das eben auf internationalem Parkett/Rasen? Komische (FF-)Weisheiten, die Du da rauslässt!

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  • FF-Fuchs sagt:

    Nach 75 Minuten habe ich den Fernseher ausgeschaltet und ging spazieren.
    Frankfurt wollte nicht und Sand konnte nicht mehr, deshalb für mich ein ziemlich langweiliges Spiel.

    Aber ich habe die Übeltäterin für die hohe Fehlpassquote und Abspielfehler bei Frankfurt ausgemacht.

    10 Tage bei der Nationalmannschaft trainieren muß so etwas ja raus kommen!!;-) Also ist Frau Neid wieder mal schuld!;-)

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  • waiiy sagt:

    Und noch einmal: es war keine Beurteilung des Spiels sondern der Fakten aus dem Liveticker beim DFB. Langsam schmeiß ich mich echt weg, dass ich das noch einmal schreiben muss. 🙂

    Und nur weil man Dinge öfter behauptet, werden sie nicht wahr(-er). 😀

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  • Sheldon sagt:

    @SF: Turbine hat von Lyon schon mal ne Klatsche bekommen, das wäre also keine Katastrophe gewesen. Turbine konnte völlig frei aufspielen, und wenns schief gegangen wäre, wäre das kein Beinbruch gewesen, da jeder wusste, dass es gegen Lyon schwer werden würde. Gegen keinen Verein der Welt hätte man eine Klatsche einfacher erklären oder rechtfertigen können als gegen Lyon, und zwar wegen der Stärke des Gegners.

    Und zu dem Wendlinger-Tor: Schau dir an, wie Crno läuft und wo sie beim Tor steht. Den könnte selbst Gomez nicht mehr vergeben…

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  • Maskal69 sagt:

    Das beste an der Partie war der Spruch von Stadionsprecher Töpperwien: „Match of the Game“.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Richtig, Maskal69, jetzt wo ich das lese, fällt es mir auch wieder ein, wie Töppi Natze loben wollte und dabei ungewollt diese Stilblüte zum Besten gab! 😀
    Eigentlich sollte ja „player of the match“ dabei rumkommen, um mal den Ahnungslosen eine Hilfestellung zu geben.

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Wollte Töppi etwa NATZE zum „Player of the Match“ machen??? 🙂
    Das würde ja ein vernichtendes Urteil auf Frankfurts Offensive werfen!!! 🙂

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  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    “ Wie soll ein Trainer nach einem Spiel mit gut 20 eigenen Torchancen und drückender Überlegenheit gegen einen ambitionierten, aber in allen Belangen hoffnungslos unterlegenen Zweitligisten zufrieden sein, wenn nur zwei Tore (darunter ein Eigentor) daraus resultieren?“

    Mit dem ERGEBNIS kann er zufrieden sein, mit der Chancenverwertung natürlich nicht.

    Dass das zweite Tor ein Eigentor der Gäste war, schmälert den Erfolg des FFC nicht, zumal eine Frankfurter Spielerin einschussbereit dahinter stand.

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: […] Töpperwien verkündete, dass Angerer „Player of the Match“ in ihrem ersten Spiel für Portland Thorns gegen Houston Dash wurde. Ist interessant, mit welcher Arroganz hier Potsdam-Fans (@Detlef/waiiy) einfach in Unwissenheit völlig falsche Annahmen über das Spiel abliefern. Einfach nur irgendwas schreiben, was den Gegner diffamiert, das hat man gerne… Aber dann schimpfen, wenn es andere genauso machen…

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    „.. mit welcher Arroganz hier … einfach in Unwissenheit völlig falsche Annahmen über das Spiel abliefern . Einfach nur irgendwas schreiben, was den Gegner diffamiert, das hat man gerne… Aber dann schimpfen, wenn es andere genauso machen…“

    Da hast du „deine Art“ zu kommentieren doch sehr trefflich dargestellt.

    @FFFan.

    „…ein Eigentor der Gäste war, .. zumal eine Frankfurter Spielerin einschussbereit dahinter stand.“

    Da liegt meiner Ansicht nach ein Gedankenfehler vor, denn der Ball wurde ja abgewehrt, jedoch so unglücklich ins Tor, nahe dem Torpfosten, wobei 20 cm weiter rechts dann das Tor verhindert worden wäre.
    Wieviele freistehende Spielerinnen des Gegners dahinter standen ist dabei irrelevant, denn sie haben den Ball ja nicht bekommen.
    Und mal ehrlich, eine Garantie, daß der Ball reingeht, gibt es auch da nicht. 🙂
    Wieviele Spieler/-innen haben auch bei 100%igen Torchancen schon aus 2m über das Tor geschossen oder den Ball erst gar nicht getroffen. !!

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  • FFFan sagt:

    @ Altwolf:

    Im Fußball werden die meisten Tore durch Abwehr- oder Torwartfehler begünstigt, ja oft sogar erst ermöglicht! Und natürlich hätte Wendlinger hier den Ball mit etwas Glück auch ins Toraus klären können. Aber darum ging es mir nicht.

    Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass das Tor nicht weniger ‚wert‘ ist, nur weil es in der Statistik als Eigentor des Gegners geführt wird.

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  • Sokrates sagt:

    Sheldon sagt:
    13. April 2014 um 23.18 Uhr

    Ich erwarte, dass der Kader von Frankfurt noch einige Veränderungen zur neuen Saison erleben wird und Bell mit diesen Spielerinnen (gemeint sind Garciamendez und Wich) gar nicht mehr plant.

    Sheldon sagt:
    14. April 2014 um 10.39 Uhr

    Und das Forum der FFC-Fans, da sind auch längst nicht alle mit Herzblut bei der Sache, sondern mindestens genauso viele Miesepeter und Schwarzmaler wie hier.

    Auch in diesen beiden Zitaten hast du recht. Die Bank vom FFC ist definitiv zu schwach, was noch eine Folge des sportlichen Missmanagements von Siggi Dietrich in den letzten fünf Jahren (!) ist. Turbine und Wolfsburg haben eine deutlich stärkere Bank, was gegen Ende der Saison den Ausschlag geben könnte, Frankfurt muss sich für die neue Saison gezielt und wohlüberlegt verstärken.

    Und über das Fan-Forum des FFC, aus dem sich fast alle Fans mit Herzblut zurückgezogen haben bzw. weggeekelt und rausgemobbt worden sind, hüllen wir lieber beschämt den Mantel des Schweigens.

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