SGS Essen zieht ins DFB-Pokalfinale ein

Von am 12. April 2014 – 16.52 Uhr 33 Kommentare

Die SGS Essen hat den größten Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert. Mit einem Sieg gegen den SC Freiburg zog die Elf von Trainer Markus Högner ins DFB-Pokalfinale ein. Die eingewechselte Sarah Freutel wurde in der Nachspielzeit zur Matchwinnerin.

Beim 1:0 (0:0, 0:0)-Sieg nach Verlängerung erzielte Freutel in der 107. Minute nach Pass der ebenfalls eingewechselten Isabelle Wolf den goldenen Treffer, als sie Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth umkurvte und den Ball ins Netz schob.

Kämpferische Partie
Dabei sahen 2 300 Zuschauer im Stadion Essen eine bis zur Verlängerung eine ausgeglichene und umkämpfte Partie mit leichten Vorteilen für Freiburg, in der beide Seiten sich zwar einige Chancen erarbeiteten, aber keine Tore erzielte.

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Starke hat Führung auf dem Fuß
Doch gegen Ende der regulären Spielzeit kamen die Essenerinnen immer besser in die Partie. Zuvor hatte Sandra Starke für die Gäste die beste Chance zur Führung ausgelassen (53.), für Essen vergab Wolf eine gute Gelegenheit (74.).

Essen immer besser
In der Verlängerung gewann Essen immer mehr die Oberhand, einen Schuss von Wolf parierte Benkarth glänzend (92.). In der 107. Minute war es dann soweit und Freutel brachte ihr Team in Führung. „Es ist schön, dass ich das entscheidende Tor gemacht habe. Wir spielen nicht oft vor so vielen Zuschauern, das ist natürlich ein schönes Gefühl. Jetzt wird ordentlich gefeiert“, so Freutel.

Doorsoun-Khajeh lässt Großchance aus
Drei Minuten später hatte Sara Doorsoun-Khajeh den Matchball auf dem Fuß, doch sie traf aus 20 Metern bei leer stehendem Tor den Ball nicht richtig. Mit einem Schuss neben das Tor vergab Fiona O’Sullivan die letzte Chance der Gäste, sich ins Elfmeterschießen zu retten (117.).

Die SGS Essen jubelt

Die SGS Essen feierte den größten Erfolg der Vereinsgeschichte (Archivbild) © Frank Gröner / girlsplay.de

Högner: „Erfolg erstmal genießen“
Essens Trainer Markus Högner meinte: „Wir wollen das jetzt erst mal genießen. Es war ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten und wir sind froh, dass wir es für uns entschieden haben. Wir haben ein relativ gutes Spiel gemacht, man hat aber in einigen Szenen gemerkt, dass die Mannschaft verunsichert war.“

Sehrig: „Spiel auf hohem Niveau“
Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig erklärte: „Es war Spiel auf sehr gutem, hohem Niveau. Es ist natürlich weniger schön, dass wir 0:1 verloren haben. Bei ihrer Chance hatte Starke wohl zu viel Zeit nachzudenken. Wir haben in der ersten Halbzeit gezeigt, wie wir spielen wollen, umso ärgerlicher, dass wir es nicht geschafft haben.“

Finale am 17. Mai
Das Finale im DFB-Pokal wird am Samstag, 17. Mai, 16.30 Uhr, im RheinEnergieStadion in Köln ausgetragen. Der Finalgegner der SGS Essen wird am Sonntag, 13. April, 13 Uhr (live im HR) zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem SC Sand ermittelt.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

33 Kommentare »

  • Sven sagt:

    Oh wie ist das schön!

    Nach dem 1:6 gegen Jena hat man nicht so ernsthaft geglaubt, dass man jetzt doch das Pokalfinale erreicht hat.

    Glückwunsch an den Verein. Freue mich auf ein super schönes Finale in Köln am 17.05.

    Ich wäre auch ohne die SGS dorthin gefahren, aber so ist es natürlich viel schöner.

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  • Michele sagt:

    Super! Ich freue mich auf ein tolles Finale zwischen Essen und Frankfurt! Der FFC tut sich mit Essen immer schwer!
    Besonderes Lob natürlich an Sarah Freutel! Das Mädel hatte oft mit Verletzungen zutun und ist jetzt endlich auf einem gutem Weg zur alter Stärke!
    Sorry, aber das Sand den FFC ausschaltet, kann ich mir nicht vorstellen!

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  • Detlef sagt:

    Glückwunsch SGS!!!
    Naja, zumindest sind wir gegen den späteren Finalteilnehmer rausgeflogen!!!

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  • Jan sagt:

    Essen rannte ja oft ins Abseits – welches im TV stets umgehend aufgezeigt wurde, meist aus der entscheidenden Kamera-Position. Essens 1:0 zeigte deren Heimatsender WDR dann aus allen verfügbaren Kamera-Positionen – nur ausgerechnet aus jener aufschlussreichsten Kamera-Position bei Abseits(Verdacht) nicht, welche sonst immer sofort gezeigt wurde! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

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  • dummkopf sagt:

    Bei dfbtv sieht man ja meistens eine „grosse“ Mannschaft, an der sich die „Kleine“ ggf hochziehen kann. Weniger schöne Ausnahme Jena-Lev. Wenn das hier beide Trainer ein gutes Spiel nannten, dann muss aber das Niveau solcher Spiele zweier Mittelfeld-Teams normal ziemlich mau sein.
    Riesen Torchancen waren fast immer nur das Produkt von Abwehrreihen, gegen die schweizer Käse wie eine undurchdringlich kompakte Masse wirkt.
    Einige Spielerinnen waren wenigstens den Umständen entsprechend bemüht, und der kämfperische und läuferische Aspekt waren gut, sowie taktisch gesehen das Verschieben im Mittelfeld.
    Aber ansonsten waren spielerische Mängel vorherrschend. Ist das immer so, wenn „Kleine“ gegeneinander spielen?
    Ausnahmen:
    Schüller konnte – da erst 16 – weiter Pluspunkte sammeln. Hoffentlich wird sie bald wieder. Knöchel sollte nicht so tragisch sein. Sie wirkte spritzig, und wie wenn man ihr sogar eher das Tor zugetraut hätte, als Hartmann.
    Benkarth machte eine Reflexparade, die man in Normalgeschwindigkeit gar nicht als solche erkannte. Eine der besten TH-Paraden, die ich seit langem im FF gesehen habe? Sie hat doch nicht den Ball gegen den Kopf bekommen?
    Leupolz spielte eine wichtigere Rolle als erwartet, beherrschte und räumte wohl nahezu 100% gewonnene Zweikämpfe in ihrer Region ab. Und als sie (verständlicherweise) müde wurde, gewann Essen erst die Oberhand und dann auch das Spiel.

    Dallmann lässt weiter immer nur vereinzelt einmal aufblitzen, wie gut sie und der Ball eigentlich befreundet sind.
    Däbritzens Nominierung zur EM war ja schon sehr phantasievoll. Sie hat sich aber seither schön weiterentwickelt. Für eine Spielerin, die zeigen will, dass sie in einem Jahr mit zur WM will, war das aber viel zu wenig. Spiele mit solchem Öffentlichkeitswert (und einer live-Trainerin) bekommt sie bis dahin nicht mehr viel, und da ist es nicht gut, dass Starke fast die auffälligere Offensivkraft war. Mädel, hat dir das denn vorher niemand gesagt?

    Und zuletzt noch der Hinweis: Die beim SCF nur eingewechselte O’Sullivan war eine der – und alles andere als da bei den schwächeren – Irinnen, die unserer N11 so viele Probleme bereitet hatten.
    Ob also der SCF besser ist als die irische N11?

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  • enthusio sagt:

    Es ist vollbracht 🙂 !
    Meinen herzlichen Glückwunsch an Essen, das insgesamt verdient den Finaleinzug geschafft hat.
    Schön, dass Dörpinghaus nach langer Verletzungspause wieder spielen konnte und heute auch eine überzeugende Leistung geboten hat. Schön auch, dass Ioannidou und Wolf wieder einsatzfähig waren. Insbesondere das Mitwirken von Dörpinghaus hat der Defensive zusätzliche Sicherheit gegeben und gezeigt, wie wichtig diese erfahrene Spielerin für die junge Essener Mannschaft ist.

    Allerdings habe auch ich wie @dummkopf – anders als die beiden Trainer – kein gutes Spiel gesehen, sondern ein überaus schlechtes Spiel zweier durchschnittlicher Mannschaften.
    Dabei war ich allerdings schon überrascht, wie schwach sich Freiburg mit seinen vielen Nationalspielerinnen präsentiert hat. Eigentlich waren die Freiburgerinnen nur bei ihren gelegentlichen Kontern gefährlich und hatten in der 1. Halbzeit nur eine von Starke vergebene Torchance zu bieten.
    Allerdings waren auch auf Essener Seite nur zwei erwähnenswerte Torchancen durch Dallmann und Schüller zu verzeichnen.
    Nach einem katastophalen Fehlpass der im ganzen Spiel völlig indisponierten Doorsoun hätte Starke alleine vor Weiß das 1:0 machen müssen.
    Von Dallmann gingen – wegen ihres Trainingsrückstands (?) – kaum Impulse aus, Schüller war in der Spitze völlig überfordert und vom Mittelfeld (Mester, Doorsoun und Ioannidou) kam nichts Verwertbares, so dass – wie schon in den letzten Spielen – einzig Charline Hartmann Akzente setzen und für Gefahr sorgen konnte. Die Einwechselung von Wolf und vor allem Freutel haben dann das Essener Angriffsspiel deutlich belebt. Wenn Wolf noch mehr an der Genauigkeit ihrer Zuspiele und Torabschlüsse arbeitet, kann aus ihr eine noch bessere Angriffsoption werden.
    Freutel hat schließlich nach einem schönen Paß „aus der Tiefe des Raumes“ cool und abgezockt das vielumjubelte Führungstor erzielt.

    Auf Freiburger Seite konnten weder Däbritz noch Leupolz im Spielaufbau Akzente setzen, mir haben eigentlich nur Savin und O’Sullivan in Ansätzen gefallen. Bemerkenswert, dass Freiburgs Kapitäin Juliane Maier als erste ausgewechselt wurde und in der Verlängerung auch Nationalspielerin Leupolz. Die Gründe dafür würden mich schon interessieren.

    Interessant auch, wie ruhig die beiden Trainer (Högner auf einem Stuhl sitzend, Sehrig stehend) das Spiel verfolgten, das ist man zumindest von Högner völlig anders gewohnt.

    Leider gehörte ich diesmal nicht zu den Erlauchten, die die Pressekonferenz besuchen durften, aber ich kann mir vorstellen, dass Essens Manager Willi Wissing bis über beide Ohren über den (auch finanziell) wichtigen Finaleinzug gestrahlt hat.

    Für die junge Essener Mannschaft wird das Finale in Köln ein unvergessliches Erlebnis werden. Sie hat sich die Teilnahme daran in dieser Pokalrunde absolut verdient.

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  • jochen-or sagt:

    Gratulation in meine alte Heimat.

    Jedenfalls war es gegen Schluss und in der Verlängerung zumindest interessant. Allerdings fiel auf, wie schlecht Essen mit den vielen Konterchancen umging.
    Da liefen die Mitspielerinnen ständig zu früh los oder erkannte die Ballführende nicht oder nicht den richtigen Zeitpunkt, wann man abspielen muss. Das wird man gegen Frankfurt besser machen müssen, will man eine Chance haben.

    Auf jeden Fall werde ich
    Essen beide Daumen drücken.

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  • rockpommel sagt:

    @ enthusio

    *unterschreib*, und zwar in allen Belangen!!!

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  • sonic sagt:

    Glückwunsch an Essen die bessere MANNSCHAFT hat gewonnen. Das Niveau des Spiels war aber wie enthusio und dummkopf schon erwähnten alles andere als gut.

    Während Essen einfach noch gespielt hat, was sie können und was ihr momentanes Niveau ist, hat mich Freiburg doch arg enttäuscht. Wenn ich mir ansehe, wer dort alles spielt und was da am Ende bei herauskommt, ist das schon erschreckend. Defensiv war das ja noch in Ordnung – Essen hatte kaum große Chancen, Abbe und Clark haben ganz gut aufgeräumt. Aber offensiv war da gar nix zu sehen. Der Spielaufbau katastrophal, selten habe ich so viele schlechte Pässe in einem Spiel gesehen, im Zweikampf durchsetzungsschwach, zu wenig Bewegung und das alles mit Spielerinnen, die technisch zu den besseren zählen und das eigentlich auf die Reihe bekommen sollten. Gefallen hat mir da eigentlich nur Starke, die ein gutes Spiel gezeigt hat, den Ball auch mal behaupten konnte, deren Pässe besser waren und die auch konditionell einen guten Eindruck machte. Auf die deutsche Nationalelf sollte sie aber nicht hoffen, da wird sie kaum eine Chance haben, und daher lieber gleich für Namibia spielen.

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  • xyz sagt:

    Ich muss dummkopf und enthusio weitgehend Recht geben. Das war kein gutes Spiel, was man im TV gnadenlos sehen konnte.Das Gesicht von Neid sprach Bände!Kompliment an das Schiedsrichtergespann,da sie das Spiel weitgehend weiterlaufen ließen und nicht jede Kleinigkeit pfiffen!Außerdem haben sie sich nicht von den eher peinlichen Schauspieleinlagen einer Hartmann in der Endphase beeindrucken lassen.Ich finde schon,dass Leupolz ein gutes Spiel abgeliefert hat.Sie war jedoch nach ihren Länderspieleinsätzen zum Schluss ziemlich müde.Was vom Essener Mittelfeld geboten wurde,war das, was eine Doorsoun etc. leisten können. Mehr ist einfach nicht zu erwarten!Oft werden Spielerinnen wie Doorsoun Dallmann und Hartmann besser in der Presse dargestellt,als sie wirklich sind.Das konnte man in den letzten Spielen deutlich sehen.Technik ist bei Doorsoun und Hartmann nicht vorhanden. Und Dallmann,die zwar eine gute Technik am Ball besizt,sich aber wegen ihrer Größe nicht gegen körperlich starken gut ausgebildetetn Gegenspielerinnen durchsetzen kann. Und als guten Impuls ,von Wolf zu sprechen,kann doch wirklich nicht euer Ernst sein! Diese stolpernde Vorstellung fand ich am TV eher peinlich.Sie war langsam,ungelekig und stoperte oft über ihre eigenen Beine. Sie war so beschäftigt,dass sie nicht in der Lage war ihre Mitspielerinnen zu sehen und den Ball dorthin zu spielen.Der Kopf war mitBall am Fuß immer unten.Ich konnte nicht verstehen,warum sie nach ewiger Verletzungspause vor Gier den Vorzug bekam.Ein tolles Spiel hat Klasen in der Essener Abwehr abgeliefert! Sie und Weiß waren für mich die besten Essenerinnen auf dem Platz.Bei Betrachtung des ganzen Spieles,habe ich qualitativ bessere Freiburger gesehen,Essen hatte einfach mehr Glück! Und nach dem gestrigen glücklichen Sieg ,kann jetzt am 17.5.alles passieren! Damit die Mannschaft von Essen in der nächsten Saison qualitativ bessere Spiele zeigen kann,hoffe ich,dass der Verein die unplanmäßigen Einnahmen in technisch gut ausgebildete,erfahrene Offensivkräfte investiert!Denn man sieht was möglich ist,wenn man z.B Jena anschaut,wie die die Liga aufmischen.

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  • Sheldon sagt:

    Der Sparringspartner für Frankfurt scheint gefunden ;).

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Was gibt dir denn Anlaß mal wieder diese „Überheblichkeit“ an den Tag zu legen ?

    Die 1.Hz gegen den SC Sand mit den auf dem Platz stehenden „Weltklasse-Spielerinnen“ (laut hr-Kommentators) kann es bei der Spielweise doch sicherlich nicht sein.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Frankfurts Sieg war zu keiner Zeit gegen Sand gefährdet, man hätte locker 5:0/6:0 gewinnen können, wenn man die Chancen etwas konsequenter genutzt hätte. Sand hat gut mitgespielt, mehr aber auch nicht!

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  • enthusio sagt:

    @xyz:

    Deine Beurteilung von Isabelle Wolf in Bezug auf ihre technischen Unzulänglichkeiten teile ich zwar, doch sie war nach ihrer Einwechslung im Angriff Essens zweite Option (vorher war die bemitleidenswerte Hartmann dort Alleinunterhalterin), hatte ja auch ihre Torchancen und vor allem: der Traumpaß in den Lauf von Freutel, der zum Siegtor führte, kam von ihr. Mit Wolf war im Angriff jedenfalls mehr los als ohne sie. Essen fehlen eben neben Hartmann 1-2 gute Stürmerinnen, Wolf hat dann das Beste aus dieser Situation gemacht, denn Schüller konnte vorher überhaupt keine Akzente setzen
    Im Finale gegen Frankfurt ist aber trotzdem alles möglich. Wer Potsdam ausgeschaltet hat, kann mit Glück (und ein bisschen Können) auch Frankfurt schlagen.

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  • Maxemus sagt:

    @ Sheldon: Das ist doch schöngeredet, bei allem Respekt vor Sand h ä t t e das wirklich 6-0 und mehr werden m ü s s e n. Wurde es aber nicht, weil Frankfurt seine Chancen sträflich ausläßt. Allein was Celia da schon wieder weggeschossen hat ! Das wird sich noch einmal bitter rächen, wenn Bell da nichts tut. Und bisher hat er da nichts getan. Für mich ist Bell in Frankfurt solange Fehlbesetzung, solange er gegen diese „Zwerge“ (Nicht herabsetzend gemeint) nicht überzeugende Siege in Serie einfährt. Und davon kann keine Rede sein. Ich sehe es voraus, das wird wieder nichts in diesem Jahr ! Und Potsdam ist jetzt Tabellenführer, Wolfsburg ist auch wieder dran und Sheldon sagt Pokalsieg und Meisterschaft voraus – alle Vorausetzungen für das Scheitern gegeben ! Noch immer zum Haareraufen !

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    ..hätte, hätte Fahrradkette!!! 😉

    Das Spiel reiht sich ein in die entäuschenden letzten Begegnungen von Mainhatten!!!
    Ein 2:0 gegen einen Zweitligisten, davon noch ein Eigentor, daß ist alles andere als überzeugend, von Brillianz ganz zu schweigen!!!

    Essen ist sicher mehr als ein „Sparringspartner“, was sie zuletzt in der Buli zeigen konnten!!! 😉

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Mit „Hätte,wenn und aber“ gewinnt man kein Spiel und bei etwas mehr Glück geht Sands Pfostentreffer rein und die Abwehraktion um 20 cm weiter nach rechts am Tor vorbei statt in das eigene Tor. Und souverän bzw. dominant im Herausspielen von Torchancen sollte man von dieser „Top-Truppe“ bei so vielen Abspielfehlern und rel.wenig Ideen (oft lange Bälle nach vorn geschlagen ohne Abnehmer)mehr erwarten können. Das Gesicht von C.Bell spiegelte das relativ gut wieder.

    Also „nichts“ mit locker mal 5/6:0, denn ca. 20 MIn vor Schluß hatte Sand nochmal eine ziemlich starke Phase und der 1.FFC wirkte da ziemlich ungeordnet und schlampig. Für vergebene Torchancen kann man sich bekanntermaßen nichts kaufen.

    Solch eine Vorstellung gegen Sand läßt deine „herablassende“ Würdigung gegenüber der SGS Essen nicht zu, zumal beide Liga-Ergebnisse gegen Essen ziemlich dürftig ausfielen. Essen hat nach vorn mehr Durchschlagskraft als Sand,also mehr Respekt sollte da schon herrschen.

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  • cujo31 sagt:

    Das war gestern ein typisches Pokalspiel. Mehr Kampf als Spielwitz was teils an recht nervösen Spielern beiderseits lag.
    Einige Spieler niedermachen halt ich für nicht angemessen, zumal einige sicher gestern nicht ihren besten tag hatten. Am Ende zählt bei KO-Spielen nur der Sieg egal wie der zustande kommt.

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  • Aldur sagt:

    Zum Spiel an sich ist ja schon das Wichtigste gesagt. Die Kulisse war toll, auch wenn die Masse wohl Gelegenheitsbesucher waren, die das Erlebnis Pokalhalbfinale angelockt hatte, hat die Spieldramaturgie alle mitgenommen. Die Stimmung auf den Rängen wurde mit zunehmender Spieldauer jedenfalls immer besser.

    Die offensive Ausrichtung plus Systemwechsel auf zwei Spitzen hat mich etwas überrascht, genauso wie die Tatsache, dass Ioannidou und Dörpinghaus nach ihrer langen Ausfallzeit direkt von Beginn an ran durften. Von mangelnder Spielpraxis war aber wenig zu merken. Ein fussballerischer Leckerbissen war die Partie sicher nicht, hatte dafür aber alles, was einen typischen Pokalfight ausmacht. Herausheben muss man auf Essener Seite aber unbedingt die bärenstarke Klasen, die in der Defensive viele brenzlige Situationen bereinigte, und auch offensiv die eine oder andere Situation einleitete.

    Wäre es ein normales Ligaspiel gewesen, hätte man nach 90 Minuten wohl von einem „leistungsgerechten Remis“, oder einem „Spiel, dass keinen Sieger verdient hatte“ gesprochen. Da es einen Sieger geben musste, war wohl spätestens ab Mitte der 2.Halbzeit klar, dass nur ein „lucky punch“ eine Entscheidung ohne Elferschießen bringen könnte. So kam es ja dann auch. Schön, dass es (aus meiner Sicht) auf der richtigen Seite passierte. Ich denke auf Grund des leichten Chancenplus ist der Erfolg der SGS nicht gänzlich unverdient, auch wenn wenig klare Möglichkeiten darunter waren, und viele vielversprechende Angriffe wieder schon vorher der Ungenauigkeit beim letzten oder vorletzten Pass zum Opfer vielen.

    In jedem Falle freue ich mich auf ein hoffentlich spannendes Final in Köln. Auch wenn die SGS als krasser Außenseiter ins Endspiel geht, haben die Spielerinnen ja schon bewiesen, dass ihnen diese Rolle liegt.

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  • waiiy sagt:

    Ich finde, gestern hat man gesehen, dass Leupolz der körperlichen und nervlichen Belastung, in 2 Tagen 2 Spiel zu machen, nicht gewachsen war. In der N11 hat sie sicher alles gegeben, um sich weiter zu empfehlen. Gestern war sie bereits nach 60 Minuten stehend k.o. und in Freiburg ist man dringend darauf angewiesen, dass sie die Zügel in die Hand nimmt, zumal wenn man die reale Chance hat, ins Pokalfinale einzuziehen.

    Für den Verein wäre es am besten gewesen, wenn Leupolz sich hätte nach 60 Minuten bei der N11 auswechseln lassen, damit man die Chance gegen Essen verbessert.

    Ansonsten ging der Sieg für Essen in Ordnung, auch wenn es in die Verlängerung ging. Aber die Mannschaft wollte es einfach mehr.

    Essen kann sich jetzt freuen, dass sie im Finale auf eine Mannschaft trifft, wo sie (wie gegen Potsdam) das Spiel nicht machen muss. Das hilft der Mannschaft, wenn auch Frankfurt bei weitem besser besetzt sein sollte. Aber in einem Spiel ist alles möglich… (jaja: 3€ ins Phrasenschwein 🙂 )

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  • dummkopf sagt:

    @waiiy@enthusi …

    Es gibt fast gar keine Spielerin, die „das Tempo bestimmen“ kann, oder „das Spiel schnell machen“ oder „Tempo rausnehmen“. Die „Jungen“ allesamt schon gleich gar nicht.
    Auch die N11-Spielerinnen spielen selbst in ihren Club-Teams eben mit, wie es gerade läuft, und wenn sie den Ball bekommen machen sie entsprechend eben eventuell ein bisschen mehr draus als andere.
    Richtig „Dreh- und Angelpunkt“ kann wohl bloss Goessling, wenn sie fit ist (aber auch nicht in der N11), phasenweise noch Simic. Bei allen anderen ergibt sich das eben alle paar Spiele einmal eher zufällig, dass sie eine zeitlang mehr im Zentrum des Geschehens stehen. (Behringer, Maro, Alushi, Ando, Kessler, …, oder bei der SGS bei Doorsun, Dallmann oder Hartmann)
    Dafür war das von Leupolz am Sa schon relativ viel. Aber in erster Linie bestand auch bei ihr die „Auswirkung“ meistens aus gewonnen Zweikämpfen. Man sollte aber nicht unterschätzen, was für eine Auswirkung das auf ein Spiel hat, wenn eben sagen wir selbst nur alle 3 Minuten eine Mannschaft den Ball behält, weil jemand einen Ball besser sichern kann, oder einen Angriff des Gegners unterbinden, weil er einen Zweikampf gewinnt. Das sind dann in einer Halbzeit eben 15 Angriffe mehr, und dann merkt man, wie viel das ist.

    Und L.s Nachlassen war sicher nicht allein ausschlaggebend, aber ein wesentlicher, wenn auch nicht so auffälliger, Anteil an der Oberhand, die Essen mehr und mehr gewonnen hat.

    Die Notwendigkeit der Auswechslung Leupolz war allerdings gut erkennbar. Man hat gesehen, dass sie kaum noch humpelfrei gehen konnte.
    Die Spielerinnen sollten das selber merken, können es aber anscheinend oft nicht. Bezeichnend, dass Högner genau das im Kreis angemahnt hat. Er kennt wohl die Mentalität seiner Mädels. Lässt aber auch Rückschlüsse zu, was da noch im Argen liegt. Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Man(n) kann doch 110% gehen, und dann merken, wenn Schluss ist. Komisch.

    Jedenfalls ein gutes Zeichen, wenn Leupolz es von sich aus gemeldet hätte, aber auch, falls man das beim SCF von draussen erkannt hätte. Goessling und Wob haben es jedenfalls wochenlang nicht erkannt, mit den bekannten Folgen.

    Es spielt auch gar keine so ganz entscheidende Rolle, wie lang man spielt (waiiy:45Min!, ausser es sind bloss noch am Schluss ein paar Minuten), es wäre fast schon ein schlechtes Zeichen, speziell für eine junge Spielerin, wenn man keine 48h nach einem Länderspiel nochmal 90Min Pokal voll durchhält. Da ist mehr die mentale „Belastung“ das Problem.
    Wer einmal eine richtig bedeutende Prüfung geschrieben oder abgelegt hat, auf die man sich entsprechend vorbereiten musste, sollte gemerkt haben, dass man sich danach auch körperlich erschöpft und schlapp fühlt, auch wenn man nichts körperlich anstrengendes tun musste.

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  • FF-Fuchs sagt:

    Die Analysen von @Dummkopf und @enthusio sind genau auf den Punkt gebracht.

    Ein schwaches Spiel mit vielen Abspielfehlern.

    Interessant das Stateman von Trainer Sehrig: Wir haben Essen nicht unterschätzt, was wir unterschätzt haben war das Publikum, so auf der Homepage vom SC Freiburg.

    Und @dummkpf hat völlig recht, wie kann man eine O`Sullivan mehrere Spiele auf der Bank versauern lassen, eine Spielerin die die meisten Tore für Freiburg geschossen hat. Dafür ist eine nicht Bundesligataugliche M. Krüger regelmäßig in der Startelf zu finden.

    Aus meiner Sicht hat der Trainer einiges falsch gemacht. Die Auswechslung von Juliane Meier, die beste Elfmeterschützin bei Freiburg.(Es hätte ja Elmeterschießen geben können). Die Einwechslung von M. Krüger statt Laura Störzel um die Abwehr zu verstärken.
    Und auf der Hompage Sinngemäß zu lesen: Es fehlte an Kraft um das Spiel noch umbiegen zu können, das sagt alles über das Training aus.

    In einem anderen Traid, zum Wechsel von M.Leupolz, habe ich schon erwähnt, dass sich die Mannschaft nicht weiter entwickelt hat und auf niedrigem Niveau stehen geblieben ist.

    Unter diesen Umständen befürchte ich, dass noch einige etablierte Spielerinnen den Verein nach dieser Runde verlassen werden.

    Mein Fazit: So eine Mannschaft hat so einen unerfahrenen Trainer nicht verdient!!

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  • Maskal69 sagt:

    Glückwunsch nach Essen! Also ich sehe die Chance bei 50:50 den Pokal zu gewinnen. Den Trainer Högner ist ein Taktikfuchs und wird sein Team optimal auf die Partie einstellen.

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  • Sheldon sagt:

    @Maskal: Keine Chance! Essen hat überhaupt keine Qualität auf dem Platz, wie man gegen Freiburg gesehen hat.

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  • dummkopf sagt:

    @sheldon
    Dass dir an einem angenehmen gegenseitigen Umgangston nicht sonderlich viel liegt, ist ja weder zu übersehen, noch zu kritisieren, solange es im Rahmen bleibt.
    Was es bei dir meist tut, da du ja nicht wirklich die von dir Gescholtenen triffst, sondern eher dich selbst zum … machst, wie auch hier wieder so vortrefflich demonstriert.

    Seit kurzem stehst du ja auch offen dazu, dass dir ein freundlicher Umgangston anderer untereinander regelrecht „auf die Nerven“ geht (s. Wolfsburg vs TP Fans). Ein interesanter Aspekt.

    Auch in der Sportpsychologie wird widersprüchlich diskutiert, ob die „Elf-Freunde“ Theorie wirklich die beste Mannschaftsleistung erzeugt. Es gibt Menschen, die – wohl aus eigener Gewohnheit im eigenen privaten Umfeld – in einem Klima des Streits und der Konfrontation gegeneinander bessere Leistungen erbringen und sich wohler fühlen. Hast du das bei dir auch schon beobachtet?

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  • Sheldon sagt:

    @dummkopf: Thema verfehlt: Es geht hier nicht um das Klima INNERHALB der Teams, sondern um das Klima ZWISCHEN den Teams. Und dort gilt: Je angespannter, desto besser für die Medien und für die Professionalisierung des Sports.

    Wobei, wenn ich mir die Bayern um 2000 ansehe, dann gings da durchaus schon mal innerhalb des Teams hoch her. Und auch in der Mannschaft von 1954 hatte man kantige Köpfe, die durchaus mal ausgetickt sind. „Freunde“ heißt ja nicht, dass es nicht zu Streit oder Konfrontation kommt.

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  • Maskal69 sagt:

    @ FF-Fuchs: Dein Kommentar zu Freiburg sehe ich genau so. Das kann am Ende für Freiburg eventuell ganz eng werden und am letzten Spieltag kommt Cloppenburg.

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  • constance sagt:

    Das Spiel war ein einziger Grottenkick: Planlos nach vorne gehauene Bälle, Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten: Wie kommt Freiburgs Trainer zu der Ansicht, das Spiel sei „eine Werbung für den Frauenfußball“? Und wieso war er von der Kulisse von 2500 Zuschauern „überrascht“? Viel schwerer wiegen die taktischen Defizite, die letztlich zum 0:1 geführt haben. Beide Außenverteidigerinnen waren fast immer zu weit aufgerückt (besonders die linke). Bei so einem wichtigen Spiel macht man doch in der Verlängerung die Räume dicht und rettet sich bei nachlassenden Kräften ins Elfmeterschießen!

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  • enthusio sagt:

    @constance:

    Naja, es wurde ja mehr als einmal Abseits gegen Essen gepfiffen, nur eben nicht in der spielentscheidenden Szene.
    Dein letzter Satz ist aber sicherlich bedenkenswert.

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  • xyz sagt:

    Sheldon,Essen verfügt zwar nicht über qualitativ hochwertige Spielerinnen,aber sie besitzen ein Kämpferherz.Diese Tatsache haben schon Potsdam und auch Frankfurt bitter bemerken müssen!Aus diesem Grund ist am 17.5 ALLES möglich,auch ein Sieg der Essener!Denn wenn man die letzten Ligaspiele betrachtet, haben die Essener zwar sehr wenig gezeigt.Frankfurt hat aber auch nicht so richtig überzeugen können,wenn man bedenkt wieviel A-Natiospielerinnen auf dem Platz standen.

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  • Sheldon sagt:

    @xyz: Dazu muss Essen überhaupt erstmal ein Tor erzielen. So etwas wie im Ligaspiel wird Frankfurt sicher kein zweites Mal passieren. Und auch aufs Elfmeterschießen würde ich mich nicht verlassen, denn Schumann hat ihre Qualitäten als Elfmeterkillerin bereits bewiesen, vor 3 Jahren gegen Duisburg, namentlich gegen die beiden N11-Spielerinnen Bresonik und Krahn.

    Frankfurt hat insofern überzeugt, als dass sie die letzten Spiele alle immer 100% unter Kontrolle hatten. Nur das eine kuriose Gegentor gegen Essen in den letzten 8 Spielen, das ist eine Topbilanz. Und so langsam kommt auch der Offensivexpress wieder ins Rollen, insbesondere, wenn Alushi wieder richtig fit ist.

    Man sollte daran denken, dass zum Endspiel und den letzten Saisonspielen Bartusiak und Huth wieder fit sein werden und man dadurch noch mehr Qualität in der Mannschaft haben wird.

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  • Zaunreiter sagt:

    Sheldon, mich ekelt deine testosterongesteuerte Arroganz an, wenn du Aggression im Sinne der Medien und der Professionalisierung des FF anmahnst. Dem muß ich entschieden widersprechen! Das ist nicht förderlich, sondern kontraproduktiv!

    Mich wundert es ja, dass deine destruktiven Meinungen hier immer wieder durchgelassen werden.

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  • pmm... sagt:

    Glückwunsch nach Essen! In einer schwachen Partie hat sich Essen in der Verlängerung durch mehr Klarheit im Zusammenspiel den Sieg verdient.
    Mir ist aufgefallen das die Freiburger ihr frisches ballsicheres System der letzten Saison, schon die ganze Spielzeit, nicht mehr beherrschen. Ich bin überzeugt der alte Trainer hätte die Mannschaft dieses Spieljahr noch stärker gemacht.

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