Conny Pohlers beendet Karriere

Von am 12. April 2014 – 14.32 Uhr 19 Kommentare

Conny Pohlers, 67-fache Nationalspielerin und Stürmerin des VfL Wolfsburg, wird nach über 20 Jahren im Fußballgeschäft zum Ende der Saison ihre eindrucksvolle und von Titeln geprägte Karriere beenden.

„Es ist der perfekte Zeitpunkt Tschüß zu sagen“, erklärte die 35-Jährige gegenüber Womensoccer. „Ich habe das nicht von heute auf morgen entschieden, sondern schon länger überlegt. Ich möchte diese Saison mit zwei Titeln abschließen und dann kann man mit 35 Jahren auch sagen, dass man alles erreicht hat.“

Welt- und Europameisterin
Mit der Nationalmannschaft wurde Pohlers 2003 in den USA Weltmeister, zwei Jahre später gewann sie 2005 in England den EM-Titel. Mit dem 1. FFC Turbine Potsdam gewann sie im selben Jahr den UEFA Women’s Cup, 2008 gelang ihr dasselbe Kunststück mit dem 1. FFC Frankfurt.

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Champions-League-Sieg und UEFA-Rekord
2013 krönte sie ihre Erfolgskarriere mit dem VfL Wolfsburg durch den Gewinn der UEFA Women’s Champions League, des DFB-Pokals und der Deutschen Meisterschaft, wodurch sie als erste Spielerin mit drei verschiedenen Teams Deutsche Meisterin wurde. In der Bundesliga erzielte sie zwischen 1995 und 2014 in der zweigleisigen und eingleisigen Bundesliga in 338 Spielen 301 Tore. Mit 48 Toren in europäischen Vereinswettbewerben steht sie zudem bei der UEFA in den Rekordbüchern.

Immer noch hungrig auf Titel
Mit dem VfL Wolfsburg peilt sie in dieser Saison weitere Erfolge an. „Es ist definitiv noch alles möglich und ich denke immer positiv. Gegen Barcelona hat man gesehen, dass wir das Fußballspielen nicht verlernt haben. Wenn wir alles gewinnen, können wir am Ende Meister werden und ich hoffe, dass wir ins Champions-League-Finale kommen, auch wenn Potsdam ein harter Brocken ist. Das Champions-League-Finale in Lissabon wäre noch einmal das i-Tüpfelchen schlechthin.“

Conny Pohlers krönte 2013 ihre Erfolgskarriere mit dem Gewinn der Champions League © Marion Kehren / girlsplay.de

Conny Pohlers krönte 2013 ihre Erfolgskarriere mit dem Gewinn der Champions League © Marion Kehren / girlsplay.de

Langsamer Abschied
Dabei hat Pohlers auch kein Problem damit, dass sie in dieser Saison nicht mehr alle Spiele über 90 Minuten bestreitet. „Es ist ein langsamer Abschied. Der Trainer hatte mir schon vor meinem USA-Gastspiel gesagt, dass ich mich hinten anstellen muss, weil ich in der Vorbereitung nicht dabei bin. Wir haben dann noch einmal ein Gespräch geführt, dass er verstärkt auf die jüngeren Spielerinnen baut, ich aber trotzdem wichtig für ihn bin.“

Auch in Zukunft beim VfL Wolfsburg
Bereits jetzt steht fest, dass Pohlers auch nach Vertragsende am 30. Juni dem VfL Wolfsburg erhalten bleiben wird. „Ich bin in Gesprächen mit dem VfL und es sieht sehr gut aus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, vielleicht im Jugendbereich oder im Internat, wir stehen noch am Anfang. Ich bin dem VfL Wolfsburg dankbar, dass er auch nach Karriereende mit mir plant, das ist nicht selbstverständlich. Und wenn es mich juckt, kann ich immer noch in der Zweiten Mannschaft spielen.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    Eine solche Ausnahme-Spielerin und Persönlichkeit, wie Conny, auch weiterhin an den Verein binden zu können, wäre eine Top-Verpflichtung. Sie könnte als ausgebildete Trainerin und Pädagogin hervorragend im Nachwuchsbereich bzw. im Internat/Leistungszentrum insbes. auch den Nachwuchsspielerinnen bei der Weiterentwicklung hervorragend helfen.

    Sie darf dem deutschen FF nicht „verloren“ gehen.

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  • H2O sagt:

    Danke Conny!

    Eine super Persönlichkeit!

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  • elfmeter sagt:

    Für die vielen schönen Stunden,Tooore,spannenden Spiele muß man den Hut ziehen und Danke sagen.Tausende Fans werden Dich vermissen.Alles Gute nach Deiner aktiven erfolgreichen Zeit als
    Spielerin und bleib dem FF treu.

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  • wrack sagt:

    Auch ich bedanke mich für den Einsatz und Tore, die nur eine so schießen kann. Sehr erfreulich, dass die sympathische Conny Pohlers dem FF erhalten bleibt.

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  • DAWIDenko sagt:

    Conny ist eine Spielerin, die den FF in Deutschland bsonders auf Vereinsebene entscheidend mitgeprägt hat in ihrer langen Karriere.

    Welcher Spieler im Fußball ist schon als Einwechselspieler Torschützenkönig einer großen Liga geworden?!
    Drei Europokale mit drei Teams udn eine beeindruckende Torqoute.
    Sowohl in Potsdam als auch in Frankfurt und Wolfsburg war sie die Torgaratnin und ebnete ihren Teams viele Titel.

    Für mich gehört sie auf eine Stufe mit Birgit Prinz und Inka Grings.
    Danke für die tolle Zeit.

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  • Rick sagt:

    Conny Pohlers gehört zu den ganz großen Fußballerinnen und hat großartige Leistungen zu verzeichnen. Vielen Dank für dein Engagement liebe Conny und dafür, dass du stets alles gegeben hast und dir dabei selbst immer treu geblieben bist! Glückwunsch auch an den VfL Wolfsburg, dass Conny Pohlers in welchem Bereich auch immer, dem Verein verbunden bleibt!

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  • tpfn sagt:

    Reden wir doch mal Tacheles, hier gehts doch wohl eher um nen gutbezahlten krisensicheren Job im VW-Konzern, weniger um Vereinsliebe. Gleiches gilt für Odebrecht.

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  • Altwolf sagt:

    @tpfn.

    Da möchte ich dir aber entschieden widersprechen. Der Verein hat schon bei den Männern gezeigt, daß es ihm wichtig ist Persönlichkeiten des Fußballs – insbes. Ex-Spieler/-innen an den Verein zu binden, um mehr Fußball-Sachverstand, Identifikation und insbes. hierbei auch Vorbilder für den Nachwuchs zu integrieren.
    So leitet z.B. R.Präger die Fußballschule, P.Thiam ist Sportmanager der U23-Mannschaft und M.Stammann ist Trainer im Jugendbereich. Gerade auch das FF-Internat/Leistungszentrum benötigt solche Persönlichkeiten aus dem FF-Fußball.

    Klar geht das natürlich nur über ein Angestelltenverhältnis, wie es M.Müller schon längere Zeit inne hat, jedoch dort auch außerhalb der Trainings- u.Spielzeiten auch arbeiten muß, solange sie noch aktiv ist, wird jedoch auch danach wohl in dieser Position weiterarbeiten und zusätzliche Aufgaben im Sportbereich des VFL übernehmen.

    Also „Tacheles“ passt hier nicht . 🙂

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  • Alice sagt:

    Nun, tpfn, Vereinsliebe allein finanziert kaum einem den Lebensunterhalt. 😉

    Immer schön, wenn verschieden Faktoren Hand in Hand gehen.
    Die Ursprüngliche Heimat Connys, Halle, ist ebenfalls nicht ewig weit weg, genauso wie Neubrandenburg. Spielt womöglich auch eine Rolle, aber reine Spekulation. 🙂

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  • tpfn sagt:

    @Altwolf @Alice
    Nun macht mal nen Punkt! Nach dem zu urteilen wie Kellermann mit Conny umgegangen ist nach ihrem USA Aufenthalt, sollte es auch für Vfl-Fans keinen Zweifel geben. Ich war mir sicher das Conny nach ihrem Karriereende für Potsdam tätig wird. Wenn Potsdam den VW Background gehabt hätte dann wäre die Wahl auch anders ausgefallen, darauf wollte ich hinaus. Zu Potsdam hat Conny ne viel engere Bindung, Wolfsburg war nur ein Job und genauso, sogar noch eindeutiger, verhält es sich mit Odebrecht.

    Ich mach den Mädels auch garkeinen Vorwurf ich hätte genauso gehandelt, aber man darf sich jetzt nicht hinstellen und sagen, die Mädels sind von ihrem Verein so begeistert dass sie nach ihrem Karriereende auch noch weiter für ihn tätig sein wollen, dass ist einfach Quatsch!

    Hier gehts um nen gutbezahlten krisensicheren Job im VW-Konzern, weniger um Vereinsliebe und da wiederhole ich mich gern, weil es auch so ist! Turbine ist für Odebrecht wie Wolfsburg für M.Müller. Wenn ihr Wolfsburger schon so einen fetten finanziellen Background habt, dass euch die Spielerinnen nur so zufliegen und selbst nach dem Karriereende noch erhalten bleiben, dann habt gefälligst auch den Anstand, zuzugeben das der Vfl der einzige Verein ist der den Spielerinnen derart gute Packete schnüren kann, wo Mädels ohne entsprechenden familiären finanziellen Background schwerlich nein sagen können.

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  • Alice sagt:

    Was ist der Anlass für solche Aussagen? Außer: „Bildet euch ja nichts auf diese Ausgangslage ein.“ Oder: „Mein Verein ist besser als deiner!“

    Natürlich bieten sich dem VfL gute Möglichkeiten, wer verneint das? Ich weiß nicht genau wer außer Martina Müller bei VW arbeitet, denn die meisten sind beim VfL angestellt oder absolvieren dort eine Ausbildung.

    Und das Thema „Vereinsliebe“ ist bodenlos. Eine reine Vermutung deinerseits und nicht diskussionswürdig solange du keine O-Ton-Passagen der Spielerinnen vorzuweisen hast.

    Vermutung meinerseits: Einem Verein, welcher so um einen bemüht ist, welcher Dinge in Bewegung setzen kann und setzt um einen zu halten, zu dem baut man im Normalfall eine Bindung auf. Und bleiben tut man auch nirgens wo es einem nicht gefällt, wobei man aber auch nicht immer geht, weil es einem nicht gefällt.

    Fakt ist wohl: Conny wird in Wolfsburg Leistung bringen und dafür angemessen entlohnt werden.

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  • Alice sagt:

    Ach und entschuldige, dass ich nicht anständiger Weise den Verein, von dem ich Fan bin, aufgrund seiner Finanzkraft „degradiere“. Was soll denn das ? 🙂

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  • Altwolf sagt:

    @tpfn.

    Na, wie ist er denn mit ihr umgegangen ?

    Er hat ihren unbedingten Wunsch, während der Vorbereitungsphase auf die neue Saison in den USA spielen zu wollen, respektiert und es ihr auch ermöglicht, was vertraglich nicht unbedingt möglich gewesen wäre. Jedoch ihr auch unmißverständlich mitgeteilt hat, daß sie ohne die Vorbereitung nicht an Nr.1 gesetzt ist und sich entsprechend der Leistung dann hinten anstellen müßte.
    Genau das hat Conny auch akzeptiert.
    Dies ist in meinen Augen ein fairer Umgang, der auch den anderen Spielerinnen zeigt, daß eben doch auch Leistung entscheidet.

    Und auch nicht zu vergessen ! Sie wurde von R.Kellermann verpflichtet, als sie beim 1.FFC so gut wie ausgemustert war. Also auch ihre Leistungen zu schätzen wußte.

    Ob das nun „Vereinsliebe“ ist, hat ja auch niemand behauptet.

    Klar ist auch, daß hier in WOB die Zukunftssicherung, sei es Ausbildung oder Zeit nach dem aktiven Fußballerleben, optimale Vorraussetzungen hat.

    Ich darf aber auch mal daran erinnern, daß auch Potsdam zu früheren Zeiten, gegenüber den anderen FF-Clubs, durch entsprechende Angebote, wie Internat/Leistungszentrum und Ausbildung usw. Vorteile für sich in Anspruch nehmen konnte, so auch die Verpflichtungen von Spielerinnen beeinflußte und auch noch beeinflußt.
    Inzwischen ist aber die Konkurenz größer und für TP schwieriger geworden.

    Ich sehe das als eine Entscheidung,die für beide Seiten zum Vorteil und wie in jedem anderen Berufszweig auch normal ist.

    „Vereinstreue“, ja das gab es vielleicht mal vor „zig“ Jahren, als das Geld noch kein Thema war und niemand vom Sport leben konnte.

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  • O. Christ sagt:

    Alice schrieb: „Ich weiß nicht genau wer außer Martina Müller bei VW arbeitet, denn die meisten sind beim VfL angestellt oder absolvieren dort eine Ausbildung.“

    Von diesen Arbeitgebern profitieren in der Tat einige Spielerinnen.
    Auszubildende beim VfL sind Jakabfi, Wensing, Magull und Maritz, Faißt und Wagner dort nach Ausbildung angestellt. Odebrecht, die ja 2015 hauptamtlich dort tätig sein soll, ist/war auch jüngst schon in der Geschäftsstelle eingebunden. Die scheidende Spielerin Hartmann ebenfalls.
    Bei VW ist neben Müller auch Blässe tätig, Tietge absolviert dort eine Ausbildung.

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  • dummkopf sagt:

    Zum Umgang von Kellermann mit Pohlers wurde bereits früher genug gesagt, das braucht man nicht wiederholen. Wer Augen hat kann sehen, wie der Sturm in Wob aussieht.

    Aber, lieber @altwolf, auf eine grobe Fehleinschätzung muss hier mE doch einmal hingewiesen werden:
    „Fußball-Sachverstand, Identifikation und insbes. hierbei auch Vorbilder für den Nachwuchs“ – sind reichlich unterschiedliche Paar Stiefel.
    Mal ganz abgesehen davon, dass Sachverstand hauptsächlich mit einem trainierten Kopf zu tun hat, und fussballerische Klasse hauptsächlich mit einem trainierten Körper.
    Stammann kenne ich nicht gut genug, man muss aber Eltern nicht zuletzt bedingt durch die Tatsache, dass Leute wie Thiam dabei sind und insbesondere wie Präger die Fussballschule leiten, nur sehr intensiv anraten, sich gut anzuschauen und zu überlegen, ob das ein sehr guter Schritt für ihre Kinder sein kann.
    Ich will den Herrschaften damit nicht zu nahe treten, kenne sie auch bloss vom Fernsehen. Sie mögen auch menschlich ganz ok sein.
    Noch weniger wären das aber für mich persönlich zunächst positive Vorbilder für meine Kinder. Das ist aber natürlich eine Frage des Blickwinkels, und der Messlatte die man an Vorbilder anlegt.

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  • tpfn sagt:

    @Altwolf
    Eigentlich möchte ich mich garnicht mehr zu dem Thema äußern, weil ich es ja selber auch so machen würde wie die Mädels. Sheldon hatte sich ja mal umfassend zum Thema Vfl und VW AG geäußert, dass werde ich jetzt hier nicht nochmal aufwärmen. Im Grunde habt ihr viel gesagt aber nicht widersprochen, könnt ihr auch garnicht. Freut euch dass es VW ermöglicht dass die tollen Spielerinnen seiner Fußballabteilung erhalten bleiben aber kommt mir bitte nicht mit „tolle Leistung Vfl“.

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  • Alice sagt:

    @O.Christ: Ach genau, so wars. Danke 🙂

    Nochmal zu Conny: Natürlich hätte ich sie bis zum jetzigen Zeitpunkt das ein oder andere mal früher eingewechselt (mitd em Gedanken das Torverhältnis weiter aufzuhübschen), denn sie fehlt des öfteren doch merklich vorm Tor. Allein ihre Abgezocktheit ist eine Sache, die sich unsere Alex Popp wohl erst mal durch jahrelange Erfahrung aneignen muss. Es kann dennoch nur richtig sein sein Augenmerk auf die junge Alex zu richten, eben perspektivisch zu denken und Alex jetz schon das vollste Vertrauen entgegenzubringen. Connys Verdienste werden dadurch nicht geschmälert.

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  • Altwolf sagt:

    @Dummkopf.

    Global gesehen mag das für dich ja durchaus zugestanden sein, aber sich einem Verein zuzuwenden, um sich dort zu einem „besseren“ Spieler/in zu entwickeln, der erfahrene Spielerinnen mit Trainerausbildung (z.B. Britta Carlson)in seinem Ausbildungsteam hat bzw. dort, als Nachwuchs aus der Region, noch Spielerinnen aus den aktiven Teams kennen, sich dadurch auch eine stärkere Identifikation hierbei mit diesem Verein entwickeln kann, wie auch „tolle“ Spielerinnen dann auch für diese „Talente“ Vorbilder werden können.
    Das schließt natürlich „persönliche“ Eindrücke,Sympathie und auch Einschätzung der fachlichen und pädagogischen Kompetenz nicht aus. Die Entscheidung sich solchen Vereinen anzuschließen steht ja jedem frei.

    @tpfn.

    Ich denke auch, wir sollten dieses Thema nicht noch mehr totreiten. 🙂

    „..aber kommt mir bitte nicht mit “tolle Leistung Vfl”.“

    Hatte, glaube ich, auch niemand behauptet und wird dies wohl auch nicht tun.

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  • dummkopf sagt:

    @altwolf
    Na, da habe ich mich sicher nicht ganz genau genug bezogen, und mit deinem 21.45 können wir uns auch sicher irgendwo annähern.
    Ich hätte da in meine Zweifel auch „Persönlichkeiten des Fussballs einbeziehen“ sollen, als die ich Präger zumindest auch eher weniger bezeichnet hätte.
    Und auch wenn er manchen als rein fussballerisches Vorbild schon noch einigermassen taugen mag, so bin ich im Zweifel ob das jemand als Sportschulenleiter qualifiziert.
    Da stehe ich eher auf dem Standpunkt, (wie andere ja auch evtl. bzgl. dfb-Trainerinnen) dass für solche Aufgaben ausgebildete Spezialisten zielführender sind, als das Einsetzen von ehemaligen verdienten Spielern auf „Versorgungsposten“.
    Klar ist aber auch, dass eine Conny Pohlers natürlich dabei fussball-erfolgstechnisch auf einem viel höherem Vorbild-Level steht.

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