Wolfsburg gegen Potsdam auf 16. Mai verlegt

Von am 31. März 2014 – 11.46 Uhr 17 Kommentare

Im Halbfinale der UEFA Women’s Champions League treffen der VfL Wolfsburg und der 1. FFC Turbine Potsdam zweimal im April aufeinander, das Duell vom 17. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga wurde jedoch auf Mitte Mai verlegt.

Die ursprünglich für Sonntag, 27. April, 14 Uhr, angesetzte Partie im VfL-Stadion am Elsterweg wurde auf Freitag, 16. Mai, 19 Uhr, verlegt. Darüber hinaus wurden auch zwei weitere Spiele des 16. Spieltags der beiden deutschen Champions-League-Halbfinalisten neu terminiert.

Zwei Spiele am 1. Mai
So empfängt der 1. FFC Turbine Potsdam im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion Bayer 04 Leverkusen erst am Donnerstag, 1. Mai, 11 Uhr. Zur selben Zeit wird auch die Partie TSG 1899 Hoffenheim gegen den VfL Wolfsburg ausgetragen. Ursprünglich waren die beiden Spiele für den Ostermontag, 21. April, 14 Uhr, vorgesehen.

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Frauenfußball-Bundesliga, 16. Spieltag

Samstag, 19. April

14.00 Uhr: MSV Duisburg – SC Freiburg

Montag, 21. April

14.00 Uhr: VfL Sindelfingen – SGS Essen
14.00 Uhr: FC Bayern München – 1. FFC Frankfurt
!4.00 Uhr: FF USV Jena – BV Cloppenburg

Donnerstag, 1. Mai

11.00 Uhr: 1. FFC Turbine Potsdam – Bayer 04 Leverkusen
11.00 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – VfL Wolfsburg

Julia Simic (li.) im Duell mit Lena Goeßling  © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Julia Simic (li.) im Duell mit Lena Goeßling
© Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Frauenfußball-Bundesliga, 17. Spieltag

Sonntag, 27. April

11.00 Uhr: 1. FFC Frankfurt – FF USV Jena
14.00 Uhr: BV Cloppenburg – VfL Sindelfingen
14.00 Uhr: SGS Essen – MSV Duisburg
14.00 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern München
15.00 Uhr: SC Freiburg – TSG 1899 Hoffenheim

Freitag, 16. Mai

19.00 Uhr: VfL Wolfsburg – 1. FFC Turbine Potsdam

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

17 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Würde mal sagen, für Frankfurt perfekt gelaufen.

    Die Spielpläne von Wolfsburg und Potsdam mal kurz in der Übersicht:

    Potsdam:

    Wolfsburg (H) 19.04.
    Wolfsburg (A) 26.04.
    Leverkusen (H) 01.05.
    Freiburg (H) 04.05.
    WM-Quali (-) 08.05.
    Essen (A) 11.05.
    Wolfsburg (A) 16.05.
    (CL-Endspiel) 22.05.
    Cloppenburg 25.05.

    Wolfsburg:

    Potsdam (A) 19.04.
    Potsdam (H) 26.04.
    Hoffenheim (A) 01.05.
    Leverkusen (H) 04.05.
    WM-Quali (-) 08.05.
    Freiburg (A) 11.05.
    Potsdam (H) 16.05.
    (CL-Endspiel) 22.05.
    Essen (H) 25.05.

    Für den Spielerinnen des Gewinners des HFs sind das 9 Spiele, für die des Verlieres 8 Spiele in 36 Tagen.

    Frankfurt darf dann an den beiden letzten Spieltagen gegen zwei vollkommen überspielte Teams antreten.

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  • waiiy sagt:

    Lieber DFB könnt Ihr das Spiel bitte noch eine Stunde nach hinten verschieben? Dann kommen alle Blauen mit nach Wolfsburg! 🙂

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  • waiiy sagt:

    @Sheldon: … wie in den letzten Jahren auch, wo Frankfurt auf der Zielgeraden alles verspielt hat. Von daher denke ich nicht, dass es unbedingt ein Vorteil ist. Es kann höchstens sein, dass sich Schlüsselspieler verletzten, aber das kann Frankfurt (siehe Alushi) genauso passieren.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Da hast du die Termine ja schön aufgelistet, was zeigt, daß die WM-Quali stört und da könnte doch der 1.FFC einspringen und, statt den Spielerinnen von WOB u. Turbine, die N11 allein mit leichten Ergänzungen stellen; denn gegen Irland müsste das doch locker reichen und ein Erfolgserlebnis täte doch auch gut. 🙂

    Wenn der 1.FFC daraus kein Kapital schlagen kann und die Meisterschaft nicht nach Hause fährt, dann ist denen auch nicht mehr zu helfen. 🙂

    „Frankfurt darf dann an den beiden letzten Spieltagen gegen zwei vollkommen überspielte Teams antreten.“
    Na wenigstens „bekennst“ du dich mal zu den Vorteilen, die Frankfurt genießt, die nichts mit der sportlichen Qualität der TOP-Teams zu tun hat.
    Du scheinst dich wirklich „bessern“ zu wollen, wie man aus einigen deiner letzten Beiträge zu erkennen glaubt. 🙂

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  • labersack sagt:

    @sheldon

    Mannschaften, die den europäischen Frauenfußball in den nächsten Jahrzehnten dominieren, spulen solche Programme locker ab.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Ich habe immer betont, dass ich Frankfurt genauso kritisiere, wie alle anderen Teams auch, wenn es etwas zu kritisieren gibt. Jetzt gibt es was zu kritisieren, also sollte die Überraschung nicht allzu groß sein, dass ich das auch tue.

    Was die N11 betrifft, nun, so könnte Silvia Neid das tatsächlich tun, aber du weißt doch: Ohne Lena Goeßling bestreitet sie kein Spiel 😉

    @waiiy: Dabei vergisst du aber vielleicht, wie häufig Potsdam Frankfurt überhaupt erst wieder die Möglichkeit verschafft hat, eine solche Situation zu verspielen.

    @labersack: Dann wollen wir doch mal sehen, ob Turbine oder Wolfsburg zu diesen Teams gehören! Das bedeutet ja im Umkehrschluss, dass sie nicht zu ihnen gehören, wenn sie nicht mit einer Leichtigkeit über den Platz fliegen und alles in Grund und Boden spielen, was da kommt. […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Neutral77 sagt:

    Whuahahaha Sheldon – was ist da perfekt für Frankfurt gelaufen ??
    Potsdam gewinnt sein Nachholspiel und schon kann dein „Verein“ nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden !! :-)))

    Und jetzt verstehst du es vielleicht, warum beide Mannschaften so einen großen Kader haben 😉
    Und glaub mal, an den letzten beiden Spieltagen können diese beiden Mannschften nochmal sämtliche Kräfte freisetzen für ihre Ziele (vor allem gegen eine Mannschaft die nicht die Ausdauer für 90 Minuten hat 😉

    Perfekt gelaufen …

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  • holly sagt:

    das ist doch das letze Pfeiffen im Walde. Die Leute haben auch gedacht die Titanic kann nicht sinken….
    Genauso wird Sheldon lernen müssen das der FFC diese Saison nicht Meister wird, da sie es nicht schaffen ihre Leistungen aus der Vorrunde zu wiederholen. Da fand ich sie im Gegensatz zu Sheldon auch schon durchschnittlich.

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  • Detlef sagt:

    TURBINE wird zum Ende der Saison immer besser und eingespielter!!! 🙂
    Und auch WOB hat letzte Saison bewiesen, daß sie hinten raus noch mal ordentlich auf die Zähne beißen können!!!
    Die Formkurve von Mainhatten zeigt dagegen nach unten, und im Moment scheint der Absturz vorprogrammiert zu sein!!!

    Du selber hast zugegeben, daß die wenigen eingesetzten Spielerinnen bei Frankfurt überspielt und ausgelaugt wirken!!!

    Und vielleicht haben die drei Duelle der Wölfinnen mit den TURBINEN gerade den gegenteiligen Effekt den Du Dir wünscht??? 😉
    Wer sich mit Spitzenteams duelliert, der wird nicht gerade schwächer dadurch!!! 😉

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  • AdiPreissler sagt:

    Den Regeln nach kann Frankfurt selbstverständlich noch aus eigener Kraft Meister werden. Oder haben sie angekündigt, dass sie gegen Potdsdam nicht antreten werden?

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  • Marcel sagt:

    Wer brauch noch Nahrung für seine Verschwörungstheorien ? 🙂

    Celia Sasic fährt wegen einer Verletzung nicht mit nach Irland nachnominiert wurde Pauline Bremer…

    Freu mich für Pauline aber ungünstiger gings wohl nicht 🙁

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  • Neutral77 sagt:

    @AdiPreissler

    Sorry, gut erkannt. Ein Denkfehler meinersteits 😉

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Jede Statistik, die man auftreiben kann, widerlegt dich:

    1. Der direkte Vergleich aus der letzten Saison

    24.04. Frankfurt-Potsdam 1:0
    28.04. Frankfurt-Wolfsburg 2:0
    05.05. Potsdam-Wolfsburg 2:0

    Ergo: In den letzten Spielen hatte Frankfurt einwandfrei die Nase vorne.

    2. Turbine hat in den vier zurückliegenden Zeiten keinen signifikanten Unterschied zwischen Hin- und Rückrunde gehabt

    09/10 Hinrunde 29 Punkte, Rückrunde 30 Punkte
    10/11 Hinrunde 28 Punkte, Rückrunde 30 Punkte
    11/12 Hinrunde 30 Punkte, Rückrunde 26 Punkte
    12/13 Hinrunde 25 Punkte, Rückrunde 24 Punkte (nur 4. der Rückrundentabelle)

    3. Frankfurt spielt in dieser Rückrunde nicht etwa schlechter, sondern statistisch gesehen sogar besser als in der Hinrunde

    Freiburg: Hinrunde 2:0/Rückrunde 3:0
    Essen: Hinrunde 1:1/Rückrunde 2:1
    Cloppenburg: Hinrunde 4:0/Rückrunde 7:0
    Leverkusen: Hinrunde 2:2/Rückrunde 0:0

    Bilanz der ersten 4 Spieltage: 8 Punkte und 9:3 Tore;
    Bilanz der ersten 4 Rückrundenspieltage: 10 Punkte und 12:1 Tore.

    4. Potsdam hat bisher zwar alles auswärts gewonnen, tut sich in der Liga auswärts aber immer sehr schwer und hat noch die drei Plätze vor sich, wo sie in den letzten Jahren kaum noch einen Punkt geholt haben: Wolfsburg, Essen, Frankfurt.

    Folgende Ergebnisse gab es in diesem Jahr auswärts:
    Sindelfingen (0:7), Hoffenheim (2:3), Leverkusen (1:5), Freiburg (1:2), Cloppenburg (1:3), München (1:2), Jena (0:2), Duisburg (0:4)

    Dazu gegen Essen im Pokal eine 3:2-Niederlage.

    Ich sehe also nicht, wieso Frankfurt hier im Hintertreffen sein sollte.

    5. Auch das mit dem Auf-die-Zähne-beißen ist nicht gerade sehr plausibel, wenn man mal schaut, dass Wolfsburg nach dem 19. Spieltag aufgrund der Schwäche von Potsdam und Frankfurt praktisch schon vor den Top-Spielen Meister war, dort die zweite Elf auflaufen lassen und sie getrost abschenken konnte.
    Ohne diesen Bonus hätten sie das CL-Endspiel höchstwahrscheinlich nicht überstanden und auch das DFB-Pokalfinale hätte anders ausgehen können.
    Bei Potsdam reicht allein die letzte Aprilwoche 2013, um zu zeigen, wie dünn das Argument ist, man würde gegen Ende der Saison immer eingespielter werden! Und das DFB-Pokalfinale natürlich. Und das, obwohl man die Mehrbelastung durch CL in dem Jahr NICHT mehr hatte zu diesem Zeitpunkt!

    @holly: Wie ich oben bereits schrieb, Frankfurt wiederholt seine Leistungen aus der Vorrunde nicht nur, sie steigern sie sogar. Im Gegensatz zu Wolfsburg, die noch kein einziges überzeugendes Spiel in 2014 abgeliefert haben. Sie steigern ihre Leistung zwar auch geringfügig, weil sie gegen Jena gewonnen haben, doch auch das Spiel hätte keine 5 Minuten länger mehr gehen dürfen.
    Gegen Duisburg und Hoffenheim wird man wohl gewinnen, aber danach können wir uns sicher noch auf den ein oder anderen Ausrutscher gefasst machen!

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  • holly sagt:

    @ Sheldon wo hat sich Frankfurt in der Rückrunde gesteigert? Vielleicht von den Punkten und Toren.
    Man kann es aber auch anders sehen in der Hinrunde haben sie gegen Lev. 2 Tore geschossen in der Rückrunde keins.
    Jetzt mal Spass beiseite. Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen das der FFC in der Rückrunde so spielt wie in der Hinrunde? Das ist schon ein Himmel weiter Unterschied. Obwohl ich sie in der Hinrunde auf Grund ihres Kaders auch nicht gut fand.
    Was ist den mit dem Punktrekordabstand denn du in deiner Glaskugel für den FFC in der Meisterschaft gesehen hast. Von diesen großen Ankündigungen bist du ja längst abgerückt.
    Wie ich schonmal geschrieben habe, der Bell Effekt ist schon wieder verpufft. Vielleicht solltest du schonmal nach einem neuem Trainer Ausschau halten der als nächstes versuchen darf den FFC zu trainieren.
    Zu deinen Statistiken, du kennst sicher den Spruch jede Serie reisst einmal oder?

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich habe nie etwas von Punktrekordabstand geschrieben, das hast du hineininterpretiert. Außerdem: Wieviele Spiele von Frankfurt hast du in der Hinrunde gesehen? Hast du das Spiel gegen Freiburg oder gegen Essen oder gegen Cloppenburg oder gegen Leverkusen gesehen? Das einzige, was du gesehen haben könntest, war das Spiel gegen Leverkusen, bei allen anderen hättest du schon im Stadion sein müssen.

    Gegen Leverkusen kann man das natürlich von zwei Seiten sehen, genauso von der Seite: In der Hinrunde hat man zwei Tore kassiert, am WE keines. Auch das kann man positiv sehen.

    Übrigens, noch eine Statistik: Wann setzte bei Frankfurt in der Hinrunde der Siegeszug ein? Nach einer WM-Quali-Länderspielpause mit zwei Länderspielen. Einer der Gegner: Slowenien!

    Nun, diesmal finden die WM-Quali-Spiele sogar zwei Spieltage früher statt. Wollen wir doch erstmal 3 Wochen abwarten, was dann passiert. Übrigens, ich gehe nicht davon aus, dass es einen „Bell-Effekt“ gab, sondern dass das, was wir am Ende der Hinrunde gesehen haben, das Ergebnis der akribischen und durchdachten Arbeit eines großartigen Trainers ist.

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  • holly sagt:

    3 Live im Stadion und dann die die noch auf Eurosport liefen. Gegen Essen und Leverkusen war ich im Stadion.
    Wie auch immer in der Rückrunde scheint C.Bell die Frauen nicht mehr zu erreichen oder wie erklärst du dir die durchwachsenden Leistungen der Maingirls. Mit den teilweise guten Spielen der Hinrunde hat das nichts mehr zu tun. Das gleiche gilt aber auch für Wob und Potsdam diese Saison. Die beiden Vereine sind auch weit unter ihren Möglichkeiten geblieben

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Wer sagt, dass Bell die Mädels nicht mehr erreicht? Fakt ist, dass das Gros schon Algarve in den Knochen hat und in der N11 nunmal tragende Positionen einnimmt. Der Zustand der Mädels ist einfach folgender: Müdigkeit! Frankfurt hat durchaus sogar noch Ideen und hätte sich sogar am WE gegen die engmaschig stehenden Leverkusener beinahe durchgespielt (siehe der Pass, den Ando für Garefrekes durchgelassen hat, die frei vorm Tor stand und irregulär wegen Abseits zurückgepfiffen wurde).

    Bell hat drei Wochen, um diese Müdigkeit aus der Mannschaft rauszukriegen. Vor allem mental muss dort gearbeitet werden! Die Spielerinnen sind das ständige Siegen noch nicht gewohnt!

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