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Frankfurt lässt Punkte in Leverkusen liegen

Von am 29. März 2014 – 15.29 Uhr 37 Kommentare

Tabellenführer 1. FFC Frankfurt hat zum Auftakt des 15. Spieltags der Frauenfußball-Bundesliga zum zweiten Mal in dieser Saison nicht gegen Bayer 04 Leverkusen gewinnen können und somit den Verfolgern eine Steilvorlage geliefert.

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Beim torlosen 0:0 vor 891 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion konnte der Favorit aus seiner optischen Überlegenheit gegen einen taktisch diszipliniert auftretenden Gegner keinen Vorteil ziehen. Bereits im Hinspiel hatten die Leverkusenerinnen dem 1. FFC Frankfurt beim 2:2 ein Remis abgetrotzt.

Zwischenstand im Bundesliga-Tippspiel anschauen

Frankfurt fehlt Entschlossenheit
Insgesamt agierten die Frankfurterinnen nicht zielstrebig genug, so dass sich das Team in der ersten Halbzeit nur wenige Torchancen erspielte, etwa durch Schüsse von Célia Šašić (19.) und Kerstin Garefrekes (38.).

Lisa Schmitz

Leverkusens Torhüterin Lisa Schmitz machte Frankfurts beste Chance zunichte © Zetbo / Framba-Fotos.de

Schmitz rettet gegen Garefrekes
In der zweiten Halbzeit stellte sich Leverkusen immer besser auf das Frankfurter Spiel ein, nur in den Schlussminuten hatte die Elf von Trainer Thomas Obliers einige brenzlige Situationen zu überstehen. Leverkusens Torhüterin Lisa Schmitz machte mit einer Fußabwehr gegen Garefrekes die beste Frankfurter Chance zunichte (88.).

Potsdam kann Tabellenführung übernehmen
Zwar baute der 1. FFC Frankfurt die Tabellenführung nun auf 37 Punkte aus, doch der 1. FFC Turbine Potsdam kann mit einem Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 13. April die Spitze übernehmen, der VfL Wolfsburg kann am selben Tag mit einem Heimsieg gegen den MSV Duisburg den Abstand zu Frankfurt auf drei Punkte verkürzen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

37 Kommentare »

  • DAWIDenko sagt:

    Danke Leverkusen 🙂

    Super gekämpft engagiert und konzentriert verteidigt über 95 Minuten und zum Ende sogar noch selber vors Frankfurter Tor geflankt. Ein wirklich toller Auftritt des gesamten Kollektivs nach ihren Möglichkeiten und das gegen das bisherige Überteam.
    Wobei es doch irgendwie nicht so zwingend aussah bei den Frankfurterinnen.
    Auf jeden Fall wird es damit in der Meisterschaft weiter spannend und Leverkusen schiebt sich weiter nach vorne in der Tabelle.

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  • Sheldon sagt:

    Am Ende ein 0:0! Kann sich jemand noch erinnern, wie ich letztens die Möglichkeit für Barca aufgezeigt habe, gegen Wolfsburg ein 0:0 herauszuspielen? Das, was Leverkusen heute gemacht hat, entsprach dem 1:1.

    Leverkusen stand extrem tief, mit zwei Viererketten und hat gar nicht erst groß versucht, den Ball zu halten. Ballbesitz schätze ich auf 80:20 für Frankfurt. Leverkusen hat es aber immer geschafft, das der ballführenden Spielerin spätestens ab 30, 40 Metern vor dem Tor mindestens zwei Spielerinnen auf den Füßen standen. Celia konnte sich vor Bewachung gar nicht mehr retten, jedes Mal, wenn sie am Ball war, waren mindestens 3 Spielerinnen keinen halben Meter von ihr entfernt.

    Bei Frankfurt ist kaum mal eine Aktion wirklich durchgekommen, ohne dass nicht ein Leverkusener Bein dazwischen war. Jede kleinste Ungenauigkeit führte zum Ballverlust. Auch die zurückgezogenen Außen zahlten sich für Leverkusen immens aus, es gab kaum die Möglichkeit für Frankfurt mal einen Angriff dort zu starten und ne Lücke zu reißen.

    Bei Frankfurt fingen heute die Mängel ganz hinten an, bei Desiree Schumann. Diese ständigen kurzen Abschläge waren die Pest für das Frankfurter Spiel und gaben dem Gegner die Möglichkeit, gerade nach eigenen Angriffen die Frankfurter wieder vollständig sortiert zu erwarten.

    Auch lief der Ball viel zu oft über Behringer, die man lieber in die Abwehr zurückbeordert hätte, und Laudehr dafür nach vorne geschickt hätte. Generell kam über die „6“ viel zu wenig Druck, und wenn sich Marozsan mal fallen hat lassen, war die „10“ verwaist, weil weder Behringer noch Tanaka die wirklich eingenommen haben.

    Generell war das Tempo sehr dürftig, was Frankfurt gespielt hat. Zwischen der 55. und 60. Minute wurde das Tempo mal kurz angezogen, ist dann aber wieder verpufft. Auch lange Bälle brachten nix, weil sie erstens zu unpräzise geschlagen waren und zweitens die Spielerinnen immer in einem Pulk von 3 oder 4 Leverkusener Spielerinnen standen.
    Die häufigen Direktversuche von Marozsan und Behringer waren viel zu überhastet und unplatziert, genauso wie ihre Ecken und Freistöße.

    Man merkt Frankfurt doch an, dass das ständige Spielen Müssen aus Mangel an Alternativen den Spielerinnen nicht gut tut und sie sehr geschlaucht sind. Neben der körperlichen Fitness fehlt ihnen vor allem die gedankliche Frische. Gerade bei den Algarve-Spielerinnen scheint massiv die Luft total raus zu sein.

    Zu den strittigen Situationen:
    Das Tor in der 2. Minute dürfte regulär gewesen sein, da Schmitz, die übrigens ein superstarkes Spiel gemacht, maßgeblich von ihrer eigenen Spielerin behindert wurde. Bringt aber auch nichts, darüber zu spekulieren, wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn…
    Die Situation zwischen Schumann und Linden war meines Erachtens richtig entschieden, dass es kein Elfmeter war, denn Schumann hat den Ball eigentlich schon fest in den Händen, Linden fällt über sie und kickt ihr den Ball aus den Händen.
    Die „Abseits“-Situation, da möchte ich mich nicht festlegen, aber ich meine, es war kein Abseits von Garefrekes. Auch diese Spekulation ist aber müßig.

    Fakt ist, Frankfurt hat sich ein verdammt unnötiges Unentschieden eingehandelt und Bell hat sehr viel Arbeitsbedarf bei seinen Spielerinnen, damit das Ganze am Ende nicht noch vollends den Bach runtergeht. Taktisch war das erstklassig von Frankfurt gemacht, man konnte den Ball über die meiste Zeit in den eigenen Reihen halten und war die meiste Zeit in der gegnerischen Hälfte. Auch technisch habe ich eigentlich keine Bedenken, da der Ball schön zirkulierte und es eigentlich wenig Fehlpässe gab.
    Doch konditionell und mental muss gearbeitet werden; es müssen Überlegungen angestellt werden, wie man so einen radikalen Abwehrriegel umgehen kann. Da sind dann so Spielerinnen wie Marozsan und Ando gefragt, auch Celia.

    Immerhin: Noch ist nichts passiert, und ich denke, auch Potsdam und Wolfsburg werden ihre Problemchen mit Leverkusen bekommen, wenn die so ne Gala nochmal abziehen können. Man kann immer noch aus eigener Kraft Meister werden, dazu reicht ein Sieg gegen Potsdam und ein Unentschieden gegen Wolfsburg, wenn man bis dahin alle Spiele gewinnt. Aber vorher warten vor allem noch Bayern und Jena, die beide auch noch in der aktuellen Form echte Stolpersteine sein können. Frankfurt muss da schnellstens aus dem Tief rauskommen, dann gibt es keine Zweifel an der Meisterschaft. Denn auch Wolfsburg und Potsdam haben noch ein tricky Restprogramm, mit Leverkusen, Essen und bei Potsdam auch noch Bayern. Da liegen noch viele Fallen auf dem Weg!

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  • speedy75 sagt:

    Super gemacht von Leverkusen damit hätte ich nicht gerechnet.

    Btw. wo ist eigentlich Kerschowski bei Leverkusen vermisse die schon ein paar Spiele lang.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon und im Gegensatz zu Frankfurt hat Leverkusen die Kondition gehabt das 90 Minuten durch zuhalten.

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  • Ina sagt:

    @speedy75

    Ich glaube Kerschowski wurde vor einiger Zeit am Knie operiert, hieß es in irgendeinem Artikel, den ich leider nicht mehr finde. Sie soll wohl aber bald wieder trainieren können, wenn sie das mittlerweile nicht sogar schon tut.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich glaube, bei Leverkusen war vor allem der Wille dar. Das ersetzt viel an Kondition. Je länger so ein Spiel dauert und 0:0 steht, desto mehr kommt der Wille bei der spielerisch unterlegenen Mannschaft zum Tragen, bei der Mannschaft, die ne Überraschung schaffen kann. Zudem hat Leverkusen sich ja auch immer darauf beschränkt, den Ball möglichst weit wegzuschießen.

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  • holly sagt:

    die erklärung ist der Witz des Wochenendes… ich muss erstmal rausgehen auf den Balkon eine rauchen um mich vom Lachflash zu erholen

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  • never-rest sagt:

    Klar war der 1 FFC überlegen, aber die junge Leverkusener Mannschaft hat mit zunehmender Spielzeit den Respekt abgelegt und immer besser mit einer gut organisierten Defensive dagegen gehalten.Clever gemacht, ein wenig Glück gehört natürlich auch dazu, aber das hat ja bekanntlich nur der Tüchtige. Das Glück eines Last-Minute-Treffers wie gegen Esen hatte der 1 FFC diesmal nicht und das ist auch gut so. Die Frauen BL bleibt spannend, wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag. Traue mittlerweile den Turbinen mit ihrem alten Fuchs Schröder zu, dass sie am Ende den 1FFC und WOB ganz knapp abhängen.

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  • Sylvijaaa sagt:

    Frankfurt hat schon seit der Winterpause Probleme, die heute dann mal bestraft wurden. Von Wolfsburg an die Wand gespielt und noch ein 0-0 gerettet. Gegen Essen mit viel Glück in der 90. noch gewonnen. der FFC war zwar überlegen, allerdings resultierte das nicht in Torchancen.
    Marozsan auf der 6 ist eine Verschwendung von Talent wie man sie selten gesehen hat. Getoppt vielleicht noch von Laudehr in der IV.
    Keine Akzente von außen durch Einwechslungen, obwohl mindestens 3 der Offensivkräfte unsichtbar waren.
    Sinnlose Schüsse aus 35 Metern waren der Anfang vom Ende des Spiels. Ein halbe Torchance von der Außenverteidigerin Schmidt war das einzige was von Frankfurt in der zweiten Halbzeit kam.
    Carolin Simons Eckbälle waren gefährlicher als alle Standard-„Varianten“ der Frankfurterinnen zusammen.

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  • Altwolf sagt:

    GW an die Bayer-Elf. Das war eine starke geschlossene Mannschaftsleistung mit einer gut funktionierenden taktischen Einstellung.

    Frankfurt fehlte die Bewegung, um die dicht gestaffelte Abwehr zu knacken.Dabei auch zuviele ungenaue Pässe,die es Bayer leicht machten das Spiel nach vorn zu unterbrechen.D.Maroszan offenbar nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte, so daß sie keine Impulse setzen konnte und so reichte es aus Celia zu doppeln-trippeln,da auch K.Garefrekes bis auf die Situation zum Ende nicht in das Spiel eingebunden werden konnte,wie auch S.Laudehr u.auch B.Schmidt wenig über die Außenbahn gelang.
    Insgesamt dann auch keine wirklichen Ideen gegen so gut stehende Bayer-Spielerinnen,da auch mit langen Bällen nichts gelang.

    @Sheldon.
    Respekt. Eine für deine Verhältnisse recht objektive Beurteilung des Spieles mit der ich weitgehend übereinstimme.

    Aber erinnere dich an deine Aussage,wen man denn beim 1.FFC aus dem Spiel nehmen wollte, da es bei WOB ja rel.einfach geht. In diesem Fall hat Celia gereicht.
    Und wie du richtig beobachtet hast, die Abschläge v. D.Schumann sind nicht N11-reif.

    Nun hat es Turbine in der Hand da noch die Meisterschaftschancen neu zu verteilen.

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  • Altwolf sagt:

    @holly.

    Hoffentlich kannst du dich von diesem Flash erholen und uns wieder zur Verfügung stehen. 🙂

    Es kommt halt immer auf den Betrachterwinkel an und welchen Verein man beurteilt.

    Wie kann man bei den TOP-Clubs überhaupt auf Entschuldigungen sinnen, denn die haben alle einen entsprechend großen Kader 🙂

    Und in diesem Falle muß man immerhin noch die Pokalspiele verkraften ! 🙂

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  • herr schulze sagt:

    Tja, das war gewiss kein Ausrutscher, sondern doch nicht mehr als die Fortsetzung des behäbigen Breitwand-Großmutterfußball gegen Essen und gegen so manch anderen Verein vorher. Gut dass dieses langweilige, alles dem Zufall der individuellen Klasse überlassene Sicherheitsgeschiebe der Marke Bell dieses Mal nicht belohnt wird. Nur Hoffnung, dass es anders wird, habe ich nicht. Auch wenn der FFC gegen die Großen anders auftritt, geht die Tendenz jetzt Richtung Platz drei.
    Babett Peter durfte sich wieder warmlaufen. Es bot sich wohl einfach niemand zum Auswechslen an.

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  • dummkopf sagt:

    @altwolf
    Wir wissen doch, dass bei unserem heldon der Emotions-Besessenheitsmodus zuletzt schon zeitweise ausgeknipst wurde, weil das Ergebnis nicht seiner Erwartungshaltung entsprach. Da sind dann lichte Momente der Erkenntnis durchaus vorhanden.

    @sheldon
    Warum du aber auch in deinen lichten Momenten immer noch glaubst, irgendjemand würde sich an Details erinnern (wollen), mit denen du deine Wodoo-Puppe Wolfsburg traktiert hast, das begreife ich nicht.
    Diesen Fetisch hast du nämlich ganz exklusiv für dich.

    Merkst du denn nicht, dass deine Verwünschungs-Orgien dir leider auch deine Glaubwürdigkeit in deinen lichten Zeiten total untergraben?

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  • holly sagt:

    @ Altwolf
    geht schon wieder, der Flash ist vorbei konnte aber auch ein wenig Aufmunterung vertragen.

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  • tpfn sagt:

    Ich habe zwei völlig verschiedene Halbzeiten gesehen. Es schien als wollte der FFC in der 2.Hz keinen Druck mehr ausüben, vielleicht war das von Bell auch so gewollt um die Spielerinnen bei Stange zu halten, denn wenn TP die Tabellenführung übernähme ist es vielleicht wieder ne gute Motivation, besser jetzt als nach den entscheidenden Spielen. Dass der FFC keine Puste für 90min hat wissen wir ja, aber mir kam der Druckabfall zu plötzlich unmittelbar zum Anpfiff der 2Hz und Bell war auch nicht sonderbar erbost, auch merkwürdig.

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  • dummkopf sagt:

    Der FFC ist ein schwieriger Fall. Da muss man die Emotionen erst einmal setzen lassen.
    Aber Lev hat das wirklich sehr gut gemacht. Eine der besten Defensivleistungen seit dfb.tv (gemessen am Spielermaterial).
    Vor allem konnten sie ihren Spielreflex im Zaum halten und waren auch flexibel genug, von der üblicherweise reflexartig antrainierten Standardschule abzuweichen.
    Die wurde letzte Woche von Wob gg Barca so hervorragend demonstriert, und sieht vor, nach Ballverlust den Ball schnellstmöglich am besten an Ort und Stelle zurückzuerobern, oder zumindest dort den gegenerischen Spielaufbau sofort zu stören. (Stichwort zB Gegenpressing oder auf den zweiten Ball gehen)
    Die Levs sind aber diszipliniert bei jedem hohen Ballverlust unverzüglich nach hinten gerannt sind, um dort wieder ihren Platz einzunehmen, und haben damit sehr, sehr gut verhindert, dass sich dem FFC irgendwelche freien Räume geboten haben.
    Und man hatte oft in den wichtigen Situationen eine Spielerin mehr in Ballnähe.
    Die „moderne“ Standardschule ist normalerweise schon der erfolgversprechendere Weg, nicht aber gegen den FFC. Weil das die anderen Buli-Clubs aber jetzt erst gemerkt haben, sieht der FFC jetzt manchmal schlechter aus, obwohl er auch in der Vorrunde nicht viel anders gespielt hat.

    Die Defensivleistung war umso wertvoller einzuschätzen, da die Offensive in 90 Min keine Entlastung brachte. Linden der Prototyp einer Spielerin, die nicht Stoss-Stürmerin spielen kann, obwohl sie sich sehr anständig bemüht hat.
    Schmitz kann mit solchen Leistungen vielleicht auch Ansprüche auf die Nr2 anmelden. Von Knaak waren bereits vorher gute Ansätze zu sehen, aber noch nicht genug, um sich da festzulegen. Nun schon. Sie wäre in dieser Verfassung eine Verstärkung für jeden Top-Club! Hendrich wie erwartet mit guten Anlagen, muss aber noch robuster und dominanter auftreten, um für einen Top-Club wirklich mehr als eine Alternativ-Spielerin darzustellen.
    Zum Vergleich Doorsun hat bei der SGS auch die „6“ gespielt, war aber dort Dreh- und Angelpunkt für die meist deutlich schwächeren Mitspielerinnen um sich herum und hat mindestens auf einem Level mit den FFC-Spielerinnen gespielt.
    Baitinger mit einer Eckball-Entscheidung, wo man merkt, das sie das Spiel nicht kennt, weil da eine Ecke auf jeden Fall vom Situations-Ablauf her gar nicht sein konnte. Man erinnert sich automatisch an die richtige Szene. So nach dem Motto: Na Elfmeter wäre zu hart, also gebe ich halt als Kompromiss mal Ecke. So funktionieren die Regeln aber nicht.
    Die fragliche Rücknahme des Tors lag bereits in den ersten Minuten und von da an gab es dann zum Glück keine spielentscheidende Schiri-Szene mehr.

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  • Cosmos sagt:

    „Am Ende ein 0:0! Kann sich jemand noch erinnern, wie ich letztens die Möglichkeit für Barca aufgezeigt habe, gegen Wolfsburg ein 0:0 herauszuspielen? Das, was Leverkusen heute gemacht hat, entsprach dem 1:1.“

    Ja, aber Leverkusen spielte heute nicht gegen die Wölfinnen, sondern gegen Frankfurt.
    Du jedoch schriebst in deinen Statements, auf die du hier zu verweisen suchst, von einer explizit die Wolfsburgerinnen betreffenden Schwäche, weil ihr Spiel vermeintlich zu sehr wenn nicht sogar ausschliesslich von zwei Spielerinnen abhinge (Keßler, Goeßling).
    Und exakt darauf basiertest du seinerzeit dein Urteil, das Wolfsburg keine Spitzenmannschaft sei.^^

    Ich darf also wohl folgerichtig annehmen, dass sich Frankfurt somit auch seit heute aus dem Reigen jener Teams verabschieden kann und muss, die vom großen und weisen Frauenfußballfachmann Sheldon in die Kategorie Spitzenteam eingeordnet werden. *g*

    Alles andere würde jedenfalls dein damals auf WOB angewandtes Begründungsschema ad absurdum führen… 😉

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Eine kleine Ergänzung noch zu deinen Aufzeichnungen: Nicht nur Celia wurde gedoppelt und getrippelt, Ando/Crno und Garefrekes/Schmidt genauso. Schwab und Knaak agierten fast immer im letzten Viertel des Spielfeldes, und auch in der Zentrale war gegen 5 Defensivspielerinnen absolut kein Durchkommen. Selbst Linden hat eher Abwehrspielerin als Stürmerin gespielt.

    Zu meiner „objektiven“ Spielanalyse: Ich habe bereits mehrfach erwähnt, dass ich an Frankfurt kein anderes Maß anlege als an Wolfsburg. Nur, dass es bei Frankfurt halt seltener mal wirklich was zu meckern gibt.

    Übrigens dürften sich da heute einige Spielerinnen bei Bell ins Rampenlicht gespielt haben, Turid Knaak hat mir defensiv gut gefallen, Ramona Petzelberger, Caro Simon immer noch mit sehr gefährlichen Standards. Auch Marisa Ewers hatte ihre Abwehr sehr gut im Griff. Hätte der FFC nicht zwei sehr gute Keeperinnen, wäre auch Lisa Schmitz durchaus zu nennen. Es tat richtig weh, heute Theresa Panfil zu sehen, dass man die letzte Saison nicht gehalten hatte, ich glaube, Bell hätte heute seine wahre Freude an ihr.

    Naja, Bell muss unbedingt daraus lernen. 15 Spielerinnen als Kader, von denen auch noch 3 verletzt sind und von den übrigen 7 Spielerinnen noch in der N11 aktiv sind, das ist einfach zu wenig.

    @dummkopf: Ich glaube gar nicht, dass Leverkusen überhaupt eine Ambition hatte, in die gegnerische Hälfte zu kommen. Es erinnerte mich ein bisschen an frühere Trainingsspiele, Abwehr gegen Angriff, wo die Abwehr den Ball immer über die Mittellinie brachte, um einen Angriff zu unterbinden. Dann gabs ne kleine Unterbrechung, und dann ging das Spiel von vorne los.
    So haben sich heute eine Laudehr und eine Kuznik vor allen Dingen als Ballholerinnen angeboten. Dabei muss man ganz ehrlich sagen: Die Arbeit, die Thomas Obliers da leistet, ist einfach fantastisch. Leverkusen nähert sich oben an, ohne das große Geld in die Hand zu nehmen, sondern, weil man auf Jugend setzt. Thomas Obliers war schon immer dafür bekannt, und in Leverkusen hat er mit Schmitz, Prießen, Simon, Petzelberger, Hendrich, Knaak und Linden (auch Hegering und Panfil) eine ganze Reihe hochklassiger Talente, die alle eine große Zukunft vor sich haben könnten!

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  • Sheldon sagt:

    @Cosmos: Die Leistung heute hatte auch nix mit einer Spitzenmannschaft zu tun, das hat Bell auch so klar analysiert. Er hat im Interview deutlich darauf hingewiesen, dass seine Spielerinnen total platt sind zur Zeit.

    Wolfsburg muss erst noch gegen Leverkusen spielen. Beim Hinspiel hatte man das Glück, in der 2. Minute in Führung zu gehen (was Frankfurt heute auch gelungen ist) und kam ansonsten auch nur über Standards zum Erfolg. Nix zu sehen von Goeßling und Keßler.

    Apropos, Frankfurt soll heute auch ein glasklarer Elfer verweigert worden sein (11. Minute), ein Tor wurde aberkannt, insofern ist man denke ich für die Spiele mit Wolfsburg quitt!

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  • Kisame sagt:

    „Man merkt Frankfurt doch an, dass das ständige Spielen Müssen aus Mangel an Alternativen den Spielerinnen nicht gut tut und sie sehr geschlaucht sind. Neben der körperlichen Fitness fehlt ihnen vor allem die gedankliche Frische. Gerade bei den Algarve-Spielerinnen scheint massiv die Luft total raus zu sein.“

    Komisch, irgendwie kommts mir so vor als hätte ich genau das schon vor 2 Wochen prognostiziert… 😉
    Auch heute hat Bell erst wieder in der 85. gewechselt und auch nur einmal. Das kann und wird auf Dauer nicht gut gehen. Bell hätte z.B. letzte Woche gegen Sindelfingen rotieren sollen um einigen Spielerinnen auch mal eine Verschnaufspause zu gönnen. Dieses Spiel wäre auch mit B-Elf gewonnen worden. Anscheinend kann oder will er dies aber nicht, die Konsequenz konnte man heute bestaunen.

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  • Maxemus sagt:

    Das wird wieder nichts bei Frankfurt, nicht einmal mit einem CL-Platz ! Es ist zum Heulen, wenn man das Staraufgebot sieht. Es ist zum Haareraufen (Ich habe schon seit letzer Saison keine Haare mehr), wenn man die Fantasielosigkeit sieht, mit der Frankfurt seine Angriffe vorbereitet, wenn Maro mal schlecht drauf ist. Das Team ist total abhängig von dieser einen Spielerin. Mit Bell hat man einen geholt, der es vielleicht versteht, nicht zu verlieren, aber Gewinner sehen anders aus, so wie Potsdam oder Wolfsburg, die auch mal Risiko gehen. Bell hat bisher lediglich Glück gehabt, dass er Maro hatte. Aber der geht die Puste aus und Frankfurt geht damit auch die Puste aus. Ich prophezeihe, dass man noch auf den 3. Platz zurückrutschen wird. Bell war der totale Mißgriff. Vielleicht ist das Spielermaterial einfach zu edel und die Trainer ruhen sich auf deren Fähigkeiten aus, statt einmal ein Team zu formen.

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  • karl sagt:

    Das mit dem dritten Platz koennte schon sein. Letzte Saison wars ja auch knapp. Aber ich bin da geringfuegeig optimistischer. Wie auch immer , das ganze war zumindest fuer die Nationalspielerinnen eine gute Uebung fuer das Irland Spiel , die werden aehnlich spielen wie Leverkusen.

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  • Sheldon sagt:

    @Maxemus: Oh, der Schwarzmaler vom Dienst.

    Ich fasse nochmal kurz zusammen:
    1. Frankfurt steht immer noch an der Tabellenspitze
    2. Frankfurt hat gegen Potsdam und Wolfsburg noch kein Spiel verloren, nicht einmal ein Tor kassiert in dieser Saison.
    3. Die Spiele für Wolfsburg und Potsdam gegen Essen und Leverkusen kommen erst noch. Vor allem Leverkusen kommt genau in einer Zeit, in der Wolfsburg und Potsdam das Horrorprogramm mit 3 Spielen gegeneinander und für die Nationalspielerinnen vermutlich 3 englischen Wochen hintereinander haben.

    Da ist auch noch nix gewonnen, gerade, wenn Leverkusen noch einmal so diszipliniert spielt. Und man sollte nicht vergessen, auch gestern hätte nur ein Ball abrutschen müssen und ins Tor gehen und dann verlierst du als Spitzenmannschaft auch mal ganz schnell so ein Spiel. Leverkusen hat mit Linden und Knaak brandgefährliche Spielerinnen, und die ein oder andere Gelegenheit gab es auch gestern, die ziemlich brenzlig war oder hätte werden können.

    Leverkusen könnte das neue Bayern in dieser Saison werden.

    Zu Frankfurt: Ja, Frankfurt hat megaschlecht gespielt. Frankfurt war müde, ohne Esprit, ohne Dynamik, da fehlte es an vielen Stellen. Aber es wäre zu einfach, das alles an Marozsan festzumachen. Es war nicht so, dass nur Marozsan schlecht gespielt hat oder schlecht spielen muss, damit Frankfurt vorne keinen Zugriff mehr bekommt. Gestern waren auch Ando, Celia und Garefrekes total aus dem Spiel genommen, auch Schmidt. Leverkusen hat gespielt wie Frankfurt gegen Wolfsburg. Leverkusen wollte nix als ein 0:0. Und das haben sie bekommen, mit Manndeckung a la boneur.

    Bisher hat Bell in fast allen Spielen alles richtig gemacht. Aber er könnte den Fehler gemacht haben, den Spielerinnen in zu kurzer Zeit zu viel zugemutet zu haben, sodass ihnen jetzt am Ende die Puste ausgeht. Klar, das kann sich am Ende der Saison rächen, zumal die Saison dieses Jahr lang ist und es durchaus schon früh sehr heiß werden kann. Mit nur 15 Bundesliga-tauglichen Spielerinnen, von denen noch 3 verletzt sind und 7 zusätzlich in ihren N11-Teams unterwegs war das Tempo, was Frankfurt in der Hinserie angeschlagen hat, möglicherweise zu hoch, sodass die Regeneration gefehlt hat. Doch das heißt nicht, dass Bell gleich ein schlechter Trainer ist. Bell hat nur nicht den Kader, den er bräuchte, weil er vor der Saison kaum noch Zeit und Möglichkeit zum Verpflichten von Spielerinnen hatte. Das ist jetzt anders. Bell kann sich seinen Kader zur neuen Saison neu zusammenstellen und wirklich einen Kader aufbauen, mit dem er gut arbeiten kann. Hendrich ist nur der Anfang, da werden noch einige Neuzugänge kommen, sodass Bell stärker rotieren kann.

    Es ist leicht, wie in Wolfsburg, ein Team von den Grundfesten neu aufzubauen und dann zum Erfolg zu führen. Viel schwerer ist es, in viel kürzerer Zeit alle Fehler, die die Vorgänger über Jahre gemacht haben, auszubügeln. Denn dazu muss man ein System reparieren. Und in Frankfurt ist in der Zeit unter Kahlert sehr, sehr viel kaputt gegangen und falsch gelaufen, sodass Bell einen großen Berg Arbeit vor sich hat. Dennoch steht er, als wäre es nix, immer noch relativ sicher unter den Top 2 der Liga und die CL-Qualifikation, ja selbst die Meisterschaft ist aus eigener Hand locker zu stemmen, ohne dass man jedes Spiel gewinnen müsste!

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  • Sheldon sagt:

    Übrigens, so wie Wolfsburg sich gerade gegen Barca anstellt, ist das auch nicht besser als das, was Frankfurt gestern gegen Leverkusen veranstaltete. Zwei Tore, beide aus Standards. So ein Elfmeter kann schnell mal verweigert werden und ein Freistoß wegen Torwartbehinderung zurückgepfiffen werden und dann stände es auch bei Wolfsburg 0:0.

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  • Sheldon sagt:

    @Maxemus: Übrigens, wieso denkst du, dass die anderen beiden „Top-Teams“ ungeschoren durch die Spiele gegen die kleinen kommen sollten? Wolfsburg hat zuletzt gegen Jena zum Ende hin mächtig geschwommen, Turbine muss gegen Hoffenheim ran, da dürften sich die Potsdamer möglicherweise auch noch an die Hinrunde erinnern. Zumal Potsdam gegen Jena und Bayern auch nicht derart souverän gespielt hat.

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  • Sheldon sagt:

    Kleine Anmerkung: Bei dem Beitrag über das Spiel von Wolfsburg-Barca habe ich mich verguckt, da waren die Daten auf UEFA.com missverständlich!

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  • Sheldon sagt:

    Hinweis: Wenn ihr mit der Torchance kurz vor Schluss den Schuss aus spitzem Winkel macht, dann war das nicht Garefrekes, sondern Schmidt!

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  • Kisame sagt:

    @Sheldon
    Wie kommst du darauf das der FFC nur 15 „bundesligataugliche“ Spielerinnen hat? Ich vermute du wolltest wohl sagen das Bell lediglich nur auf 15 Spielerinnen setzt. Aber das ist ja dann seine persönliche Entscheidung und nicht der Tatsache geschuldet das es nicht mehr Spielerinnen gibt. Mal schauen wohin diese Brechstangentaktik am Ende führt.

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  • Maxemus sagt:

    @ Sheldon: 1. Frankfurt steht immer noch an der Tabellenspitze ? Kunststück, Potsdam hat ja gar nicht gespielt.
    2. Frankfurt hat gegen Potsdam und Wolfsburg noch kein Spiel verloren ? Müssen sie nicht, Frankfurt gibt die Punkte ja gegen andere Teams ab.
    3. Die Spiele für Wolfsburg und Potsdam gegen Essen und Leverkusen kommen erst noch ? Richtig, siehe Punkt 1

    Wie kannst du davon ausgehen, dass Potsdam und Wolfsburg gegen die Kleinen noch Punkte abgeben ? Der Trend ist anders, bei Frankfurt dagegen zeigt die Kurve in diesem Jahr nach unten. Wahrscheinlich liegt da Bells Gedankenfehler mit seiner „meisterhaften“ Strategie, die 0 zu halten. Er unterschätzt Wolfsburg und Potsdam ähnlich sträflich wie du. Jedenfalls haben alle anderen Teams gut beobachten können, wie man gegen Frankfurt ganz einfach die 0 hält. Wieso gehst du nicht davon aus, dass Frankfurt so noch weitere Federn lassen wird ? Wunschdenken…

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  • Sheldon sagt:

    @Kisame: Wären diese Spielerinnen tauglich, würde Bell ja wohl kaum auf sie verzichten, sondern viel mehr rotieren.

    Doch die Tatsache, dass die Bank eigentlich immer komplett draußen bleibt, selbst dort, wo man wirklich wechseln könnte, zeigt doch, dass diese Spielerinnen den Anforderungen nicht gerecht werden!

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  • O. Christ sagt:

    Ach, Sheldon, wenn Kellermann zu wenig rotiert, wirfst du ihm mangelnde Kompetenz vor, wenn aber Bell zu wenig rotiert, sind für dich die Spielerinnen schuld.

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  • Sheldon sagt:

    @Maxemus:

    1. Ob Frankfurt weitere Federn gegen die Kleinen lassen wird, kommt auf Frankfurt an. Jetzt kommen demnächst noch Bayern und Jena, gegen die man noch stolpern könnte, aber danach kommt nix mehr. Duisburg, Hoffenheim, Sindelfingen, die haben nicht das Format, Frankfurt wirklich gefährlich zu werden, weil sie nicht die taktischen Fähigkeiten besitzen.

    2. Dass Potsdam und Wolfsburg wirklich nicht mehr stolpern, ist mindestens genauso großes Wunschdenken. Es ist nicht schwerer, gegen Potsdam und Wolfsburg die Null zu halten, als gegen Frankfurt. Verletzt sich Keßler bei Wolfsburg, werden die nix mehr reißen (hat man ja heute mitbekommen, wer schießt das 1:0 fast schon standesgemäß – Keßler!)
    Beide haben in dieser Saison schon gezeigt, dass sie Nerven zeigen. Gegen Bayern und gegen Jena haben beide nicht überzeugend ausgesehen und Potsdam hat in Essen in den letzten Jahren immer noch Punkte liegen gelassen.

    Zudem wird sich zeigen, ob Potsdam und Wolfsburg wirklich die Fitness haben, die restliche Saison noch durchzustehen. Ihnen stehen noch zwei bzw. drei harte Spiele bevor, bevor es überhaupt zu den Endspielen kommt.

    Deine Theorie entbehrt einfach jeglicher Grundlage. Tut mir leid, all das ist hypothetisch³ und einfach Wunschdenken, dass Frankfurt es mal wieder nicht schafft. Bisher hatte noch jede Mannschaft eine Hängepartie in dieser Saison und nur weil Frankfurt in den letzten 2 Spielen nicht souverän ausgesehen hat, heißt das noch lange nicht, dass das jetzt zum Dauerzustand wird.

    Zumindest ist Bell ein Trainer, der die Probleme sieht und angeht, im Gegensatz zu manch anderen Trainern.

    Fakt ist, Frankfurt ist immer noch die Mannschaft, die die Fäden in der Hand hält, weil Wolfsburg und Potsdam im direkten Duell vorlegen müssen. Bringt Frankfurt sich mental wieder auf Vordermann, glaube ich nicht, dass in den restlichen Spielen noch irgendwas schief gehen wird. Wolfsburg sollte dagegen mal aufpassen, dass ihnen nicht von hinten noch Beine gemacht wird. Bayern holt nämlich zur Zeit die Punkte, wenn auch nicht sonderlich überragend, und wenn Wolfsburg schwächelt, könnte Bayern sie noch überflügeln, z.B. mit einem Sieg im letzten Spiel gegen Potsdam.

    Das ist also noch viel Spielraum. Jetzt ist erstmal in der Liga drei Wochen spielfrei, sodass die Spielerinnen genug Zeit zum Durchschnaufen haben und zum Regenerieren. Für Frankfurt kommt das zum richtigen Zeitpunkt, da man auch dazwischen nur zwei „Pflicht“-Spiele hat, also Spiele, die man pflichtmäßig gewinnt.

    Übrigens, die Ergebnisse von heute lesen sich auch interessant:
    Essen-Jena 1:6 (!!!!), dabei traf zweimal Neuzugang Christina Julien
    BVC-Bayern 1:2, Bayern gewann erst durch einen Elfmeter
    Freiburg-Sindelfingen 3:0. Im Abstiegskampf dürfte damit alles klar sein.

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  • Sheldon sagt:

    @O.Christ: Kellermann hat die Spielerinnen, mit denen er arbeitet, alle selbst geholt, und müsste daher seinen Kader gut genug aufgestellt haben, um zu rotieren.

    Bell hat gerade mal 1 Spielerin selbst geholt, alle anderen waren ihm vorgegeben. Wichtig ist jetzt nur, dass er für Vertragsverlängerungen und Neuverpflichtungen die richtigen Schlüsse zieht, ab nächste Saison gilt diese Entschuldigung für ihn auch nicht mehr, da heißt es in diesem Punkt: Hosen runter!

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  • waiiy sagt:

    Achtung Satire!:

    War jemand gestern in Leverkusen dabei? Nachdem so viele Spielerinnen von Frankfurt (ich habe aus Sheldons „wahrheitsgetreuen“ Bericht gefolgert, dass es 5 waren, kann mich aber auch verzählt haben) gedoppelt und getrippelt wurden, würde ic hgern wissen, ob man einige Leverkusener Spielerinnen nicht am Fernsehbild erfasst hat, weil man dafür schon eine Mannschaftsstärke von ca. 15 – 20 Spielerinnen braucht oder extrem langsame Frankfurterinnen (also noch weit langsamer als Maroszan). 😀

    Ist das eigentlich erlaubt, so viele Gegnerinnen mit Überzahl anzugreifen? Kann man sich dagegen wehren am grünen Tisch oder direkt über das DFB-Präsidium?

    Ich denke, Leverkusen war schon ziemlich gemein. Die mussten doch wissen, dass Sheldon in Erklärungsnotstand kommt und dann mit immer längeren Texten reagiert, wo nichts substantielles drin steht… 😉

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  • Detlef sagt:

    Sheldon hat natürlich Recht, daß WOB und TURBINE auch noch einmal gegen Essen und Bayer spielen und natürlich gewinnen müssen!!!

    Aber darum geht es ja gar nicht, denn weder die grün-weiße- noch die blaue Fangemeinde haben hier lauthals verkündet, daß man in dieser Saison gegen die „Kleinen“ keine Punkte mehr abgeben würde!!! 😉
    Es ist Deine Arroganz Sheldon, die Dir jetzt auf die Füße fällt!!!

    Mainhatten hatte zur Winterpause 6 Punkte Vorsprung auf Potsdam!!!
    Jetzt sind es gerade noch 2, bei einem ausgetragenen Spiel mehr!!!
    Vielleicht ist das auch nur eine Momentaufnahme, aber diesen Abwärtstrend muß man erst mal aufhalten!!!

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  • enthusio sagt:

    Auf Framba ist ein Bericht mit etlichen Kommentaren erboster Fans zu den zuschauerunfreundlichen Vorkommnissen in Leverkusen am letzten Samstag zu lesen.

    http://www.framba.de/content/index.php?option=com_content&view=article&id=5207:frauenfussballfans-ueben-kritik-an-leverkusen&catid=118:bundesliga

    Was bin ich froh, dass ich nicht vor Ort sein konnte, um sowas zu erleben. Ich hoffe, dass solche Zustände bis zu Rudi Völler vordringen und er Abhilfe schafft. Vor allem im Namen seiner eigenen Frankfurter Fans sollte aber auch Siggi Dietrich dieses Vorkommnis bei Gelegenheit mal zur Sprache bringen.

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  • holly sagt:

    mich kriegt auch niemand mehr nach Leverkusen zum FF. Sowas wie da habe ich noch nirgends in der FF BL erlebt. Das man da von den Ordnern abgetastet wird und alles auspacken muss was man in der Tasche hat, habe ich noch bei keinem anderen FF BL oder 2 Ligisten erlebt. Auch bei der Fussball WM 2011 war Leverkusen der einzige Ort wo man abgetastet wurde und wo man Fotoapparte einbehalten wollte, die man erst nach Rücksprache mit den Veranstaltern mit reinnehmen konnte.
    Wenn ich wie ein Schwerverbrecher behandelt werden will dann kann ich zum MF gehen.

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