Babett Peter wechselt zum VfL Wolfsburg

Von am 10. März 2014 – 11.21 Uhr 24 Kommentare

Der VfL Wolfsburg hat die erste Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit bekanntgegeben. Vom 1. FFC Frankfurt wechselt Nationalspielerin Babett Peter zum Triple-Sieger. Die 25-jährige Defensivspezialistin kommt ablösefrei und hat einen langfristigen Vertrag beim VfL unterschrieben.

Peter erhält in Wolfsburg einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2017. „Wir sind sehr froh, dass wir eine der besten deutschen Defensivspielerinnen für uns gewinnen konnten“, freut sich Cheftrainer Ralf Kellermann.

Viel Erfahrung
„Babett Peter verstärkt uns trotz ihres Alters mit immenser Erfahrung. Nicht nur in der Bundesliga, auch international hat sie über einen langen Zeitraum ihre Klasse nachweisen können. „Nachdem sie zuletzt unter Verletzungspech gelitten hat, sind wir sicher, dass sie in Wolfsburg zu alter Leistungsstärke zurückfinden wird“, so Kellermann weiter.

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Babett Peter

Nationalspielerin Babett Peter zieht es nach Wolfsburg. © Nora Kruse / ff-archiv.de

Comeback im DFB-Team
Babett Peter stammt aus dem sächsischen Oschatz. Nach fünf Jahren beim örtlichen FSV wechselte sie 2003 zum VfB Leipzig und ein Jahr später innerhalb der Stadt zum 1. FC Lokomotive. Ihre bislang längste Station folgte ab 2006 beim 1. FFC Turbine Potsdam. Für die Brandenburgerinnen kam Peter 138 Mal (17 Tore) in der Bundesliga zum Einsatz, wurde je fünf Mal Deutsche Meisterin und gewann je einmal die Champions League und den DFB-Pokal. Wegen einer langwierigen Fußverletzung verpasste die Welt- (2007) und Europameisterin (2009) die EM 2013 in Schweden sowie die komplette laufende Saison beim 1. FFC Frankfurt, für den sie seit der Spielzeit 2012/2013 aktiv ist und bisher 22 Mal (ein Tor) auflief. Mit der Berufung in den Kader für den Algarve Cup feierte die 79-fache A-Nationalspielerin jüngst nach achtmonatiger Pause ihr Comeback beim DFB.

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24 Kommentare »

  • Winter sagt:

    Babett Peter tut mir eher leid. Sie hatte jegliche Reputation in Potsdam, war unmissverständlich gesetzt. Jetzt läuft sie, auf wessen Beratung auch immer, erst nach Frankfurt (mit vorzeitiger Vertragsauflösung) und im nächsten Schritt nach Wolfsburg.
    Mich wundert auch sehr, wie keine Scheu bei den Spielerinnen besteht, innerhalb kurzer Zeit 3 verschiedene deutsche Vereinstrikots überzustreifen. Gibt es denn nicht mehr so etwas wie Vereinsehre oder rennen alle nur noch dahin wo es die meisten Versprechungen/Geld gibt?

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  • speedy75 sagt:

    Habe damals den Wechsel nach Frankfurt schon nicht wirklich verstanden und noch weniger verstehe ich den Wechsel nun vorzeitig von Frankfurt nach Wolfsburg. Gebe der Kritik von Winter recht.

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  • Michele sagt:

    Babs verlässt Frankfurt, wie sie sagt, aus persönlichen Gründen! Warum also Wolfsburg? Es gibt ja viele Gerüchte um sie! Egal ob sie stimmen oder nicht, man muss ihre Entscheidung akzeptieren! Wenn in WOB ihre private Situation einfach besser ist, kann ich sie schon verstehen!

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  • Detlef sagt:

    Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen!!! 🙂
    Seit ewigen Zeiten bediehnte sich SiDi immer bei Mitkonkurrenten um Meisterschaft, Pokal und CL, und nun ist es endlich auch mal anders herum!!! 😉

    @Winter,
    Stimme Dir voll zu, und „Vereinsehre“ gibt es auch bei den Frauen schon lange nicht mehr!!! 🙁

    Trotzdem wünsche ich BABBS, daß sie bald wieder ihre alte (Potsdamer) Form wiederfinden kann!!!

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  • jochen-or sagt:

    Man muss einfach sehen, dass sowohl in Frankfurt als auch in Wolfsburg wesentlich mehr gezahlt wird und gezahlt werden kann.

    Es kann daher ein solcher Schritt bei den vergleichsweise geringen Gehältern bei anderen Vereinen , die in der Regel nicht für eine angemessene und unabhängige Lebensgestaltung reichen, nicht beanstandet werden.

    Wenn da die anderen nicht gleich ziehen (Bayern München?) bzw. nicht gleich ziehen können (Turbine), wird es sich eben so geben, dass sich die deutsche Nationalmannschaft mehr oder weniger immer wieder auf diese beiden Vereine verteilt.
    Unabhängig von Überlegungen persönlicher Art war es daher doch klar, wer das gemeinte Ziel für Babett sein würde und in Deutschland jedenfalls nur sein konnte.
    Von daher kommt der hier von einigen Kennern vorhergesagte Wechsel nach Wolfsburg auch nicht überraschend.

    Man kann für Babett nur hoffen, dass sie wieder eine solche Form und Bedeutung für die Mannschaft gewinnt, wie dies in Potsdam der Fall war.
    Bei der großen Konkurrenz im Verein und dem Verlauf der Karriere bei Frankfurt erscheint dies allerdings offen.

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  • Brandy74 sagt:

    ….welch‘ Überaschung !!!

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  • H2O sagt:

    @Winter:
    „Vereinsehre“ ist eine Worthülse von Fans auf diesem sportlichen Niveau.
    Sei lieber froh und stolz, dass sie so lange in Potsdam geblieben ist.

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  • GG sagt:

    Zweifelsohne – Babett Peter ist eine bemerkenswert talentierte und versierte Spielerin. Allerdings bin ich – auch als nahezu glühender WOB-Fan – nicht so recht glücklich mit diesem Wechsel. Im Grunde sehe ich keinen freien Platz in der Mannschaft. Die linke Abwehrseite ist mit einer V. Faißt bereits sehr gut besetzt; eigentlich hatte ich sie beim Algarve-Cup gesehen, wenn SN schon experimentieren wollte. Die IV ist meines Erachtens über Gebühr gut besetzt mit L. Wensing, J. Henning, N. Fischer und L. Vetterlein.
    Oder beabsichtigt R. Kellermann etwa Peter bzw. Faißt ins linke Mittelfeld zu ziehen ? Dann dürfte es vermutlich eng werden für M. Müller – das könnte jedoch für das „Betriebsklima“ kontraproduktiv wirken.
    Nichtsdestotrotz: Für B. Peter hoffe ich auf bessere Zeiten als die vergangenen rd. 8 Monate, möge ihre Verletzungssseuche ein für allemal ein Ende haben.

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  • Jennifer sagt:

    Natürlich wünsche ich mir für Babett Peter eine schnellere Genesungsphase. Aber warum bei Wolfsburg? Mich würden da mal die Hintergründe interessieren. Ich stimme in diesem Fall total mit GG überein. Wie viel „back up“ braucht ein Verein für diese Positionen?

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  • Michele sagt:

    @Jennifer

    Geh doch mal auf die Hompage von Babett Peter! Dort schreibt sie etwas über ihren Wechsel! Es stehen dort zwar auch nicht viele Hintergründe, aber vielleicht kannst du sie dann ein bisschen verstehen!

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  • FF-Tale sagt:

    1. Peter nach WOB. Wird interessant zu sehen sein, wen WOB dann im Sommer noch alles als Abgang verbuchen wird. Dass das (v.a. für die Defensive) zu viele Spielerinnen sind, wird ja nicht nur hier am meisten diskutiert.

    2. Das WOB-Transfergerücht stand ja zuerst sehr präsent beim Kicker. Die „Trefferquote“ bezüglich FF-Transfers ist beim Kicker (nach wie vor) erstaunlich hoch. Und das obwohl diese Sportzeitung ja sonst (fast) nix mit FF zu tun hat und oft genug zeigt, mit FF auch erst gar nix zu tun haben zu wollen!
    Respekt. Vielleicht spielen die ganzen Männer-Ableger dem Kicker in die Karten und die Redakteure können für den FF ihre gewohnt zuverlässigen Männerfußball-Kontakte bei den Clubs nutzen?

    3. Dass im FF Ablösen bei Transfers fehlen: Ein altes Lied/Leid. Die meisten Verträge laufen sowieso nur ein Jahr: Geschenkt. Aber hoffentlich kommt es jetzt nicht auch noch (wie im Fall Peter) in Mode, die wenigen Mehrjahres-Verträge auch noch für vorzeitige Wechsel löchrig zu machen.
    Keine Frage: FF ist nicht das Millionengeschäft der Herren und ja, ein feiner Zug von Frankfurt die Peter gehen zu lassen, aber da stellt sich bei vielen konservativen Fankreisen bestimmt gleich wieder die hochemotionale Frage:
    „Wozu dann überhaupt noch Verträge?“ … bei einem Wechsel ins Ausland wäre diese Verfahrensweise (vorzeitige Vertragsauflösung) viel nachvollziehbarer gewesen, aber bei einem Wechsel innerhalb derselben Liga, sogar innerhalb der direkt konkurrierenden Eliten?

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  • O. Christ sagt:

    @ FF-Tale: Umgekehrt hat der FFC Frankfurt zu Saisonbeginn Peggy Kuznik trotz gerade begonnenen Vertrages aus Wolfsburg erhalten. Manus manum lavat.

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  • Herr Schulze sagt:

    Heute steht in der FAZ, dass der Wechsel sich auf eine feste Vertragsklausel bezieht. Fragt sich nur, was das für eine Klausel ist, die den konsequenzlosen Abgang zum Mitkonkurrenten erlaubt. Durchaus möglich, dass da ein so genannter Spielerberater die Regie führt. Sowas ist ja schick.
    Manager SiDi glättet darum die Wogen, alles in Ordnung ihm zufolge.
    Man kann im Übrigen nicht sagen, das Peters Frankfurter Zeit auch in den verletzungsfreien Phasen eine Erfolgsstory gewesen wäre. Weder für sie, noch den Verein.
    Dass Sylvia Neid (auch) an ihr demonstrativ festhält und sie ohne Spielpraxis einsetzt, spricht, wenn es nicht auf Gluckenhaftigkeit basieren sollte, allerdings für Peter. Jetzt muss sich erst mal zeigen, ob sie leistungstechnisch, aber auch psychisch die 100 Prozent bringt, die Bell erwartet. Ich würde es mir wünschen.

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  • waiiy sagt:

    Es ist unglaublich, wie sich innerhalb der letzten 5-6 Jahre mein Bild / Urteil / Vorurteil vom Menschen Babett Peter gewandelt hat. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Und das hat sicher nicht mit dem Umstand zutun, dass sie damals von Potsdam weg ist, weil ich alle anderen Spielerinnen, die auch diesen Weg gegangen sind, trotzdem hoch schätze.

    Was der Wechsel wirklich für Frankfurt bedeutet, kann man übrigens gut am Forum des FFC Frankfurt ablesen, wo das nicht einmal hohe Wellen schlägt. Es ist eine Randnotiz und das sollte sowohl Babett Peter als auch Wolfsburg und nicht zuletzt Silvia Neid zu Denken geben sollte.

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  • holly sagt:

    @ waiiy

    hier schlägt das aber auch nicht gerade hohe Wellen, und wennes so ist wie Herr Schulze schreibt das es eine Ausstiegsklausel gab/gibt dann sollte man sich wohl eher über Sigi wundern.

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  • Michele sagt:

    @holly

    Warum sollte man sich da eher über Sigi wundern? Für mich ist der Wechsel eindeutig klar: Babs hat Frankfurt um die Auflösung ihres noch gültigen Vertrages gebeten! Der FFC hat zugestimmt! Sie will sich in Wolfsburg auch in privater Hinsicht etwas aufbauen! Auf ihrer Hompage hat sie geschrieben, dass in in ihrer langen Verletzungspause gemerkt hat, wie wichtig ein gutes, privates Umfeld ist! Natürlich gibt es auch in Frankfurt Menschen, die Babs sehr mag(Mel Behringer z.B.) Viele wissen ja warum Babs sich gerade für den VFL entschieden hat! Man konnte es ja auch in einem Artikel kürzlich lesen! Sie hat sich für ihr privatleben entschieden! Wenn sie dadurch in Wolfsburg auch noch gut Fussball spielen kann und dazu noch gut verdient, ist das doch nix Schlimmes, oder?

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  • holly sagt:

    @ Michelle um Gottes willen ich hab nix dagegen das sie nach WOB wechselt. Habe mich da nur auf den Post von Herr Schulze bezogen wegen einer Ausstiegsklausel. Ist ja schon ungewöhnlich und dann noch ohne Ablöse

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  • Sheldon sagt:

    Diese Geschichte sagt eigentlich letztlich viel über den Stellenwert von Babett Peter in der Frankfurter Mannschaft aus. Wie ist es sonst zu erklären, dass Dietrich und Bell sich die Ablösesumme, die bei diesem Wechsel herausspringen würde, entgehen lassen? Babett Peter hätte auch so zum Saisonende zu Wolfsburg gegen Ablöse wechseln können.

    Das heißt doch, dass man in Frankfurt für Babett Peter absolut keine Verwendung mehr hat und einem der Abgang von ihr wichtiger ist als die Ablösesumme! Und das bei Dietrich… Da kann man sich schon wundern!

    Was das allerdings mit der Vertragsklausel soll, weiß ich nicht. Wenn Babett ihren Vertrag aufgelöst hat, hat die nix mehr zu bedeuten. Wäre der nur aufgrund einer Vertragsklausel (vielleicht so etwas wie feste Ablösesumme) möglich, wäre die Vertragsauflösung eine Ente.

    Alles sehr mysteriös, auf FAZ.de steht noch nix davon.

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  • Sokrates sagt:

    @ Michele: Peter hat selbstverständlich das (Menschen-)Recht auf die freie Wahl ihres Arbeitsplatzes und Wohnorts. Es stellt sich eher die Frage, warum Peter ihren 3-Jahres-Vertrag mit dem FFC so frühzeitig auflösen konnte, um zu einem direkten Konkurrenten in der Buli ablösefrei (!) zu wechseln. Wenn Peter unbedingt Frankfurt verlassen und in Wolfsburg Fußballspielen möchte, dann wäre es angemessen gewesen, dass gerade ein Verein wie Wolfsburg sie aus dem laufenden Vertrag herausgekauft hätte. Falls es eine Austiegsklausel im Vertrag von Peter mit dem FFC gibt, die eine vorzeitige Vertragsauflösung und damit einen vorzeitigen ablösefreien Vereinswechsel erlaubt, dann muss man sich die Frage stellen, ob Dietrich bei den Vertragsverhandlungen mit Peter einen schweren Fehler gemacht hat oder von einem Spielerberater über den Tisch gezogen wurde.

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  • Kisame sagt:

    Vielleicht, aber auch wirklich nur vielleicht, macht es auch einfach weiterhin keinen Sinn von Ablösen im Frauenfussball zu sprechen. Mir ist bis heute auch nur ein Fall bekannt in dem ne Ablöse bezahlt worden ist (ich glaube ironischerweise wars sogar der VFL Wolfsburg der gezahlt hat). Bei den Summen die in diesem System stecken wüsste ich auch gar nicht, wie hoch so eine Ablöse aussehen soll bei einem Jahr Restvertragslaufzeit. Da macht es für den FFC vermutlich einfach sehr viel mehr Sinn das Gehalt einzusparen für eine Spielerin, die nicht mehr im Verein sein möchte, als auf irgendwelche Ablösen zu spekulieren. Das geht dann übrigens auch ganz ohne irgendwelche Klauseln von pösen Spielerberatern die gutgläubige Manager über den Tisch ziehen wollen 😉

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  • labersack sagt:

    Hat Bresonik sich nicht selbst bei Duisburg aus dem Vertrag gekauft?

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  • Sheldon sagt:

    @Kisame: Blässe hat damals 20.000 Euro gekostet. Bei Peter wären durchaus 50.000-60.000 Euro nochmal drin gewesen. Kommt halt darauf an, was einem eine solche Spielerin wert ist.

    @labersack: Ich könnte mir denken, dass Peter genau eine solche Klausel in ihrem Vertrag hat und vielleicht durchaus Geld geflossen ist. Daher auch die reibungslose Abwicklung. Das würde Sinn machen.

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  • Homer Simpson sagt:

    Wenn Babett Peter nun persönliche Gründe für ihren Wechsel nach Wolfsburg nennt, frage ich mich ehrlich gesagt, warum sie damals überhaupt nach Frankfurt gewechselt ist und gleich für drei Jahre unterschrieben hat? Warum ist sie nicht direkt mit der anderen TP-Spielerin zum VfL gewechselt?

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  • Sheldon sagt:

    @Homer Simpson: Das war damals schon komisch. Man hat eigentlich gedacht, dass Peter nachkommen würde, und wenn sie überhaupt in Deutschland bleibt, zu Wolfsburg wechseln würde.
    Wer weiß, vielleicht hat das Geld, was Frankfurt geboten hat, sie damals verlockt, vielleicht auch die Aussicht auf schnellen Erfolg mit ihren N11-Kolleginnen. Dahinter wird wohl niemand kommen.

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