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Bundesliga-Premiere für den MSV Duisburg

Von am 16. Februar 2014 – 11.30 Uhr 7 Kommentare

Heute Nachmittag tritt der MSV Duisburg ab 14 Uhr in einem vorgezogenen Spiel vom 12. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen erstmals unter neuem Namen zu einem Bundesligaspiel an.

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Für die Mannschaft der Gastgeberinnen ist es nach dem Wechsel vom FCR 2001 Duisburg zum MSV das erste Spiel in den neuen Zebra-Trikots, Heimspielstätte ist weiterhin das PCC-Stadion in Homberg.

Freier Eintritt
Dabei will der Tabellenneunte nicht nur ein erfolgreiches MSV-Debüt feiern, sondern wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt landen. Zu diesem Spiel hat der MSV seine Fans zu einem kostenlosen Schnuppertag mit freiem Eintritt eingeladen.

Oster: „Keine Ausreden mehr“
Duisburgs Kapitänin Jennifer Oster verspricht in der Rückrunde eine leidenschaftliche und engagierte Leistung ihres Teams. „Unsere mittelfristige Zukunft ist gesichert, die Sorgen sind weg. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr.“

Spielszene des MSV Duisburg

Der MSV Duisburg hofft auf ein erfolgreiches Bundesliga-Debüt © Frank Gröner / girlsplay.de

Weber: „Sind bestens vorbereitet“
Auch bei Bayer 04 Leverkusen freut man sich nach den zahlreichen erfolgreichen Testspielen auf den Wiederbeginn in der Frauenfußball-Bundesliga. „Wir sind fit, bestens vorbereitet und freuen uns einfach tierisch, dass es endlich wieder losgeht“, so Mittelfeldspielerin Francesca Weber, die in den Testspielen die meisten Tore für Bayer 04 erzielte.

Hinspielsieg für Leverkusen
Das Hinspiel im September entschied Leverkusen klar mit 3:0 für sich. Die damalige Doppel-Torschützin Ramona Petzelberger meint: „Auch dieses Mal müssen wir von Beginn an hellwach sein und richtig hohes Tempo gehen. Dann bekommen wir auch unsere Torchancen, die wir wieder konsequent nutzen wollen.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

7 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    GW Duisburg für den gelungenen sportlichen „Neustart“.Ein wichtiger Sieg für den Klassenerhalt.

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  • Sheldon sagt:

    Am Ende 2:1 für Duisburg!

    Aus Leverkusener Sicht sehr interessant: Turid Knaak zeigt langsam endlich ihr Talent auf der linken Mittelfeldseite. Mit 8 Scorerpunkten gehört sie zu den Top 15 Scorern der Liga, mit 5 Toren ebenfalls zu den Top 15. Das Interessante daran: Nur Popp ist als LA besser in der Liga. Auf links gibt es sonst nahezu keine Alternativen. Mit 23 hat sie auch noch eine große Zukunft vor sich. Möglicherweise folgt ja dem Hendrich-Transfer eine weitere Leverkusener Spielerin!

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  • Aldur sagt:

    Sheldon sagt:
    „Aus Leverkusener Sicht sehr interessant: Turid Knaak zeigt langsam endlich ihr Talent auf der linken Mittelfeldseite.“

    Ich sehe Leverkusen nicht oft genug, um das abschließend beurteilen zu können, wie Du gerade nach diesem Spiel zu dieser Feststellung gelangst, erschließt sich mir jedoch nicht, da heute Panfil über 90 Minuten die linke Mittelfeldseite beackert hat, und Knaak eher zentral offensiv agierte.

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  • rockpommel sagt:

    TK ist eine der wenigen Allrounderinnen in der Liga. Mittelfeld, zentral oder auf den Aussenbahnen, links wie rechts, auf der 6, 10 oder als hängende Spitze.

    Sie ist aber wohl noch längerfristig in Lev gebunden. 😉

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  • Sheldon sagt:

    @rockpommel: Ein richtiger kleiner Thiago also 😉

    Gebunden ist sie noch bis 2015, aber wenn Frankfurt in der CL spielt und sie haben will, dann wird der Verein ihr die Chance sicher nicht verwehren, zumal 2015 WM ist und sie vielleicht Chancen hätte, wenn sie sich bei einem der Großen anbietet!

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  • holly sagt:

    @Sheldon

    wenn der FFC alle Spielerinnen verpflichten würde die du dieses Jahr bisher vorgeschlagen hast, dann hätten sie schon bald 50 Spielerinnen.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich habe diese Spielerinnen in verschiedenen Kontexten vorgeschlagen, die sich gegenseitig ausschließen!

    Erstmal geht es nur darum, das DM, den LA und die IV zu stärken. Und hier ist es gut, Spielerinnen zu finden, die auf diesen Positionen zwar am besten sind, allerdings auch viele andere Positionen spielen können und damit variabel sind!

    Knaak ist dafür ein Beispiel!

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