FC Bayern testet gegen Neulengbach

Von am 6. Februar 2014 – 12.25 Uhr 18 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FC Bayern München bestreitet am Sonntag ein Testspiel gegen den NÖSV Neulengbach.

Der Anstoß war zunächst für 16.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz an der Säbener Straße vorgesehen, doch die Partie wurde inzwischen auf den Naturrasenplatz des Sportpark Aschheim verlegt und wird nun bereits um 15 Uhr angestoßen.

Neulengbach auch in dieser Saison souverän
Mit dem NÖSV Neulengbach gastiert der amtierende österreichische  Meister in München. Darüber hinaus steht der NÖSV im Viertelfinale der Champions League, wo mit Tyresö FF allerdings ein echter Hochkaräter auf die Österreicherinnen wartet. Beim Hallencup des 1. FFC Turbine Potsdam gelang dem NÖSV kürzlich der dritte Rang.

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Bayern-Trainer Thomas Wörle

Bayern-Trainer Thomas Wörle erwartet einen echten Härtetest © Markus Juchem / Womensoccer.de

FCB fehlen Leistungsträgerinnen
Bayern-Trainer Thomas Wörle sieht vor dem Rückrundenauftakt in der Bundesliga gegen Vizemeister Potsdam (23. Februar) sowie Triple-Sieger VfL Wolfsburg (26. Februar) das Duell am Sonntag als echten Härtetest an.

Allerdings muss er dabei auf einige Nationalspielerinnen verzichten, die aufgrund von Qualifikations- und Testspielen fehlen werden: Vanessa Bürki (Schweiz), Raffaella Manieri (Italien), Nora Holstad  (Norwegen) und Olivia Schough (Schweden).

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18 Kommentare »

  • kelly sagt:

    mal sehen wie die girls ohne die anderen spielen und bin sehr gespannt wie es gegen die wölfinnen und turbine dann aussieht

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  • Sheldon sagt:

    Positiv: Jaser, Lewandowski und Kleiner konnten nach ihren Langzeitverletzungen zum ersten Mal wieder auflaufen!

    Insgesamt allerdings nur ein 1:1…

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  • FFFan sagt:

    @ Sheldon:
    „Insgesamt allerdings nur ein 1:1…“

    Was heißt „nur“ – Neulengbach steht immerhin im Viertelfinale der Champions League!

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  • Sheldon sagt:

    @FFFan: Ist trotzdem kein Gradmesser für deutsche Spitzenklasse. Neulengbach steht da nur, weil sie Losglück hatten, die Lücke zwischen den Topnationen Deutschland, Frankreich, Schweden und den anderen Vereinen ist immer noch riesig!

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  • dummkopf sagt:

    FFFan:
    … Was eben leider nichts zu sagen hat, falls du es nicht scherzhaft gemeint hast 😉
    Es wurde hier ja öfter diskutiert und es besteht ein Grundtenor, dass aus eben diesem Grund der Modus der CL überarbeitet werden sollte.
    Im CL-Viertelfinale spielen eben Mannschaften, die wohl kaum BL-Format besitzen.
    Nichts gegen unsere Fussballfreundinnen aus Österreich, und vielleicht sollte man die ein- oder andere (der Name Burger begegnet einem zB auffallend oft) nicht unterschätzen,
    aber Siege gegen Limassol (Zypern) und Konak (Türkei) bringen einen eben auch ins CL-VF.

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  • holly sagt:

    naja ob Bayern deutsche Spitzenklasse ist.

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  • Neutral77 sagt:

    @ holly

    laut Sheldon sind die Bayern diese Saison ein ganz heißer Anwärter auf die ersten beiden Plätze = deutsche Spitzenklasse 😉

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  • labersack sagt:

    naja, aber zumindest europäische Spitzenklasse.

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  • Detlef sagt:

    @holly,
    Zumindest konnten die Bayern-Ladies gegen die deutschen Top-Vereine schon etliche beachtliche Siege erringen!!! 🙂
    Dies bewieß zB der Sieg im Pokalfinale 2012 gegen die „übermächtigen“ Frankfurterinnen!!! 😉
    Das zeigt zumindest ihre mögliche Schlagkraft!!! 😉
    Sie haben die größten Probleme vor allem gegen die sogenannten „Kleinen“ (Sindelfingen), wo sie das Spiel machen und gestalten müssen!!!
    Hierzu fehlt ihnen (noch) die nötige Kreativität, und Cleverness!!!

    Auf der anderen Seite haben sich die Mädels aus dem Wienerwald in den letzten Jahren deutlich gesteigert, was auch ihr dritter Platz beim diesjährigen TURBINE-Hallencup beweißt, den sie erfolgreich bestätigen konnten!!! 🙂
    Darauf können die NÖSV-Spielerinnen durchaus stolz sein, und sich somit für höhere Weihen empfehlen!!! 🙂

    Somit können wohl beide Teams gut mit diesem Ergebnis leben!!! 🙂

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  • holly sagt:

    @ Detlef

    das konnten Jena, Freiburg usw auch schon. Trotzdem sind die nicht deutsche Spitzenklasse genauso wenig wie die Bayern Frauen.

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  • labersack sagt:

    Jetzt kenne ich schon einen bekennenden Anhänger der Sheldon- Frauenfußballtheorie: „Es gibt keinen Spitzenverein neben dem FFC.“

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  • Detlef sagt:

    @holly,
    Ich kann mich nicht daran erinnern, daß Jena und Freiburg in letzter Zeit so häufig gegen die 3 Topvereine gewonnen hätten, oder gar deutscher Pokalsieger, und um lediglich ein Tor beinahe deutscher Meister geworden wären??? 😉
    Und wie oft waren diese beiden Vereine in der CL vertreten???

    Das unterscheidet sie dann wohl doch recht klar von den Bayern-Ladies!!! 😉
    Diese gehören sehr wohl zu den Top-Teams, vor allem in den direkten Begegnungen mit ihnen!!! 😉
    Thomas Wörle wird seine erfolfreiche Arbeit weiter fortsetzen, und dann erledigen sie zukünftig auch ihre „Hausaufgaben“ gegen die Kellerkinder der Tabelle!!! 😉

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  • holly sagt:

    @ Detlef

    Die Bayern Frauen sind einmal in der CL gewesen und haben da meine Erwartungen nicht erfüllt. Wenn ich mich richtig erinner sind sie da in der Runde der letzen 32 oder 16 gegen Montpellier ausgeschieden. Das ist kein Gegner für ein deutsches „Spitzenteam“.
    Jena war zumindest mal im Endspiel und hat ganz knapp gegen Duisburg oder den FFC verloren.
    so aus dem Kopf sage ich mal Jena hat diese Saison gegen Potsdam und Wolfsburg gepunktet und gegen den FFC nur knapp verloren.
    Aber egal so hat jeder eine andere Sicht der Dinge.

    Damit die Bayern Frauen endlich mal oben mit spielen können müsste herr Hoeness nur 10% Prozent vom Etat der Baskettballer investieren. Ich würde mich ja freuen wenn die Bayern Frauen dauerhaft oben mit spielen könnten. Da Konkurenz bekanntlich den Wettbewerb belebt.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich sehe die Entwicklung bei Jena sehr positiv. Mit Erceg und Michel haben sie sich erstklassig verstärkt. Die Arbeit ist sehr gut.

    Bei Bayern muss man erstmal die Rückrunde abwarten. Sie haben sich in der Winterpause zumindest gut verstärkt. Gerade offensiv haben sie mit Beckmann und Schough mehr Variabilität, auch defensiv mit Holstad und den zurückgekehrten Jaser, Kleiner und Lewandowski mehr Auswahl.

    Allerdings hat man sich mal wieder in der Vorrunde vieles kaputt gemacht, was schon häufiger passierte. Anschluss an oben wird man in dieser Saison vermutlich nicht mehr kriegen.

    Es ist nicht notwendig, dass Bayern mehr investiert, sondern es muss nur gut gearbeitet werden. Man hat – früher als andere Vereine – die Integration der eigenen U17 bereits weitestgehend vollzogen und die Übergänge geglättet. So können Spielerinnen wie Walkling und Gaugigl von der U17 in die 1. Elf kommen, ohne dass die Mannschaft einen allzu großen Qualitätsverlust erleidet.

    Die Strukturen stimmen schon, jetzt muss man sich noch in allen Bereichen die Leistung gesteigert werden.

    Dass man für hohe Qualität nicht so viel Geld braucht, zeigt die heutige Verpflichtung von Frankfurt. Man muss einfach die Augen an den richtigen Stellen haben und klug verstärken. Selbst im deutschen Bereich kann man da an viele, junge, talentierte Spielerinnen kommen. Man muss nur gut suchen!

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  • labersack sagt:

    @sheldon

    Um Spielerinnen mit Stammplatzgarantie aus einer Mannschaft rauszukaufen muss man nicht gut suchen, man muss gut bieten.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    sicher haben sie eine wie ich finde gute Nachwuchsarbeit im Moment. Um diese Spielerinnen auch an den Verein zu binden muss man Geld in die Hand nehmen.
    Das wird aber im Moment bei Bayern im Baskettball reingeblasen damit sie zumindest in Deutschland die Nr.1 sind.
    Ein Bruchteil von dem Geld was vor der Saison an die Basketballer ging würde den Frauen schon reichen um oben mitzuspielen
    O-Ton Herr Honess vor Saison ich wünsche mir das wir zusammen mit den Basketballern die Championslegue/Europalpokal (Baskettball)gewinnen und die Pokale auf dem Balkon präsentieren können. Von den Bayern Frauen kein Wort 🙁
    Ich glaub ehrlich an den Bayern Herren nagt noch der Pokalsieg der Frauen und der gleichzeitigen Pleite der Herren gegen Dortmund

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  • Detlef sagt:

    @holly,
    Zumindest hatten die Bayern-Ladies schon mal die CL-Luft schnappen dürfen, wovon sowohl Jena als auch Freiburg sehr weit entfernt sein dürften!!!
    Deshalb ist Dein Vergleich mit der Wörle-Truppe nicht ganz nachvollziehbar!!!
    Und Punkten ist das Eine, gewinnen noch mal etwas ganz anderes!!! 😉

    Und ich gehe mit Sheldon konform, daß Bayern gar nicht viel mehr Geld in die Hand nehmen müßte, denn ihr Kader hat bereits die nötige Schlagkraft!!!
    Was ihnen fehlt ist Kreativität und Cleverness, was punktuelle Verstärkung sicher bewirken könnte, aber mM auch durch den Faktor Zeit von selbst kommen könnte!!!
    Bayern hat auch eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit, sodaß dies auch aus den eigenen Reihen nachwachsen könnte!!! 😉

    Das Steuersünder Hoeneß lieber in die Korbballer investiert anstatt in seine Kickerinnen, zeigt ja sehr gut das Standing im Verein!!!
    Aber trotzdem scheint noch genügend Geld für sie übrig zu sein, was die vielen Aktionen auf dem Transfermarkt zeigen!!!

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  • holly sagt:

    @ Detlef

    was nutzt die gute Nachwuchsarbeit wenn man kein Geld hat die Spielerinnen zu halten.
    Soviel Geld kann Bayern ja nicht haben, wenn sie nicht mal das Geld aufbringen können ihre B-Mädchen zum besten B-Mädchen Turnier in Deutschland zu schicken. Kommt mir nicht wieder damit das die B-Mädchen BL ein Zuzahl Geschäft ist.
    Jeder Verein bekommt vom DFB soviel Geld das die Reisekosten locker gedeckt sind für den Spielbetrieb.
    Damit die Bayern Frauen mit den 3 Großen der BL mit halten kann müssten sie locker noch 5-6 Spielerinnen verpflichten die ihnen gleich weiter helfen. Was gerade im Angriff los ist wenn Lena mal verletzt ist hat man ja schon in der Hinrunde gesehen. Da ist die Spielerinnen Decke doch sehr dünn. Wenn eine Walking bei allem Talent in fast jedem Spiel eingewechselt wird, dann sagt das doch schon viel über den Kader dieser Saison.

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